Text zu "Wir studieren die Apostelgeschichte (Kap. 5 bis 7)"
Link zum Video: https://youtu.be/PyBqAtVoF_0
Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video gehört
zu den Videos, in denen wir die Apostelgeschichte näher betrachten.
Wir werfen diesmal einen etwas genaueren Blick auf die Kapitel 5, 6
und 7. Lasst uns am besten ohne große Vorreden mit dem Lesen
beginnen!
In Vers 1 bis 11 von
Kapitel 5 lesen wir Folgendes:
Ein Mann aber mit
Namen Ananias verkaufte ein Grundstück zusammen mit seiner Frau
Saphira,
und schaffte etwas
von dem Erlös für sich beiseite mit Wissen seiner Frau; und er
brachte einen Teil davon und legte ihn den Aposteln zu Füßen.
Petrus aber sprach:
Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, sodass du den
Heiligen Geist belogen hast und von dem Erlös des Gutes etwas für
dich auf die Seite geschafft hast?
Hättest du es nicht
als dein Eigentum behalten können? Und als du es verkauft hattest,
war es nicht in deiner Gewalt? Warum hast du denn in deinem Herzen
diese Tat beschlossen? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott!
Als aber Ananias
diese Worte hörte, fiel er nieder und verschied. Und es kam große
Furcht über alle, die dies hörten.
Und die jungen
Männer standen auf, hüllten ihn ein, trugen ihn hinaus und begruben
ihn.
Und es geschah, dass
nach ungefähr drei Stunden auch seine Frau hereinkam, ohne zu
wissen, was sich ereignet hatte.
Da richtete Petrus
das Wort an sie: Sage mir, habt ihr das Gut um so und so viel
verkauft? Sie sprach: Ja, um so viel!
Petrus aber sprach
zu ihr: Warum seid ihr übereingekommen, den Geist des Herrn zu
versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben,
sind vor der Tür, und sie werden auch dich hinaustragen!
Da fiel sie sogleich
zu seinen Füßen nieder und verschied; und als die jungen Männer
hereinkamen, fanden sie sie tot und trugen sie hinaus und begruben
sie bei ihrem Mann.
Und es kam große
Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die dies hörten.
Diese Geschichte hat
schon etwas Gruseliges an sich, nicht wahr? Aber sie hat auch einige
lehrreiche Aspekte. Ich denke, es ist besonders wichtig zu erwähnen,
dass Ananias in eine zu diesem Zeitpunkt heilige Gemeinde hineinging.
Die Menschen dort waren alle frei von Sünde und der heilige Geist
war allgegenwärtig. Die Heiligkeit war dort so groß, dass man nur
selbst als ein Heiliger dort leben kann, weil sich die Sünde dort
tödlich auswirken wird. Wahrscheinlich ist es ebenso im Himmelreich.
Und Ananias hat gesündigt, indem er gelogen hat. Darum ist er wegen
seiner Sünde vor Petrus in der Gemeinde gestorben.
Das muss aber nach
außen hin einen ziemlich schlechten Eindruck gemacht haben. Stellt
euch das mal vor, wie das für außenstehende Menschen gewesen sein
muss, wenn sich so eine Kunde in der Stadt verbreitet! Da würde
einer zum anderen sagen: „Hey, hast du's schon gehört? In der
Glaubensgemeinde ist ein Mensch tot umgefallen, und als sie seine
Leiche aus der Gemeinde raus getragen hatten und wieder zurück
kamen, da lag bereits die nächste Leiche auf dem Boden.“
Denn die Frau von
Ananias hat sich ja auch durch ihre Lüge versündigt und ist
deswegen tot umgefallen. Ich vermute aber, dass sie am Leben
geblieben wäre, wenn sie vor Petrus die Wahrheit gesagt und um
Vergebung gebeten hätte. Aber das hat sie nicht getan!
Was ich mir dabei
auch denke, ist: Wie groß ist eigentlich die Schutzwirkung durch die
Heiligkeit? Ich meine: Wenn ein Lügner bereits tot umfällt, sobald
er in der Heiligkeit ist, dann wäre es doch auch denkbar, dass jede
andere Art Sünder ebenfalls nicht in die Heiligkeit treten kann,
ohne umzufallen. Das wäre echt abgefahren, wenn man sich mit
heiligen Menschen an einem Ort versammeln könnte und die ganze
Atmosphäre wäre geheiligt, und jeder böse Mensch, der dort hin
kommt, fällt einfach um. Da könnte kein Sünder der Welt diesen
Leuten Schaden zufügen, weil alle Bösen an der Heiligkeit zugrunde
gehen würden und somit wäre man vor allem geschützt, egal was die
Bösen auch versuchen. Das ist aber nur eine Vermutung von mir
persönlich. Und ich habe keine Ahnung, wie sowas in der Praxis
abläuft. Aber uns wird anhand dieser Geschichte definitiv
demonstriert, dass bei der Heiligkeit keine Sünde bestehen kann.
Eine einzige Lüge wäre bereits zu viel.
Petrus hat ja
erwähnt, dass Ananias den restlichen Teil wenigstens als sein
Eigentum hätte behalten sollen, da er immerhin gläubig war. Mehr
oder weniger. Aber stattdessen hat er das übrige Geld zur Bank
geschafft. Damit hat er sein Geld praktisch der korrupten Welt
geschenkt, anstatt es Gott zu schenken. Und obendrein deutet dieses
Verhalten darauf hin, dass Ananias gar nicht sein Leben an Jesus
geben will, sondern dass er quasi nur mal Urlaub in der Gemeinde
macht, und wenn er keine Freude mehr daran hat, dann wird er den
Glaube fallen lassen, um erneut in die Welt zu gehen. Solch eine
Untreue kann Gott offensichtlich nicht leiden. Somit hat Ananias also
einmal gelogen, was an sich schon schlimm genug ist, und er hat
obendrein den Glaube von Anfang an nicht ernst gemeint, sondern es
nur als ein vergängliches Hobby betrachtet. Das ist echt ärgerlich,
und seine Frau war ja genau so drauf.
Und es ist auch
interessant, dass Petrus sagt, Ananias hätte durch sein Handeln den
Geist des Herrn versucht. Es ging also eine Versuchung von diesen
zwei Menschen aus, obwohl geschrieben steht, dass wir Gott nicht
versuchen dürfen. Und die Versuchung besteht darin, dass die
Menschen bewusst etwas Sündiges getan haben, weil sie meinten, Gott
würde es gar nicht bemerken, oder vielleicht auch weil sie dachten,
dass Gott ihnen das schon durchgehen lassen wird, wenn sie dieses
eine Mal eine Lüge erzählen. Auf genau diese Art sind die Dinge
dann aber doch nicht verlaufen.
Wir lernen aus
dieser Geschichte klar, dass unser Vater im Himmel es absolut nicht
ausstehen kann, wenn er oder seine heiligen Diener in irgendeiner
Weise belogen werden.
Schauen wir uns nun
mal die nächsten Verse aus dem fünften Kapitel an!
In den Versen 12 bis
16 steht geschrieben:
Durch die Hände der
Apostel aber geschahen viele Zeichen und Wunder unter dem Volk; und
sie waren alle einmütig beisammen in der Halle Salomos.
Von den Übrigen
aber wagte keiner sich ihnen anzuschließen; doch das Volk schätzte
sie hoch;
und immer mehr
wurden hinzugetan, die an den Herrn glaubten, eine Menge von Männern
und Frauen,
sodass man die
Kranken auf die Gassen hinaustrug und sie auf Betten und Bahren
legte, damit, wenn Petrus käme, auch nur sein Schatten auf einen von
ihnen fiele.
Es kamen aber auch
viele aus den umliegenden Städten in Jerusalem zusammen und brachten
Kranke und von unreinen Geistern Geplagte, die alle geheilt wurden.
Die christliche
Gemeinde hielt sich also im Tempel von Jerusalem auf, und keiner
wollte ihnen zu nahe treten. Besonders die jenigen nicht, die selbst
Sünder waren, die wollten sich der Gemeinde gar nicht erst
anschließen, vermutlich weil sie dachten, dass sie es sowieso nicht
schaffen werden, derart heilig zu leben, wie es die Leute dieser
Gemeinde tun.
Und wir lesen auch,
dass Petrus sogar so unglaublich treu in den Geboten wandelte und so
überströmend mit dem heiligen Geist gefüllt war, dass bereits sein
Schatten eine heilende Wirkung hatte, wenn er umherlief. Das ist
unfassbar, oder? Heutzutage kann ich mir keinen Mensch vorstellen,
der ein so enormer Segensbringer für die Menschen ist. Es muss
außergewöhnlich gewesen sein, von dieser Herrlichkeit ein
Augenzeuge sein zu können. Jesus selbst war nicht mehr auf der Erde,
aber die Heilungen und Dämonenaustreibungen geschahen weiterhin,
sogar noch ein bisschen krasser als zu Jesu Lebzeiten, wenn ihr mich
fragt.
Leider blieb dieses
Heil aus welchem Grund auch immer nicht dauerhaft beständig, denn
wir lesen Folgendes in den Versen 17 bis 25:
Es erhob sich aber
der Hohepriester und sein ganzer Anhang, nämlich die Richtung der
Sadduzäer; sie waren voll Eifersucht
und legten ihre
Hände an die Apostel und brachten sie in öffentlichen Gewahrsam.
Aber ein Engel des
Herrn öffnete in der Nacht die Türen des Gefängnisses, führte sie
hinaus und sprach:
Geht hin, tretet auf
und redet im Tempel zum Volk alle Worte dieses Lebens!
Als sie das hörten,
gingen sie frühmorgens in den Tempel und lehrten. Es kam aber der
Hohepriester und sein Anhang, und sie riefen den Hohen Rat und alle
Ältesten der Kinder Israels zusammen und sandten in das Gefängnis,
um sie herbringen zu lassen.
Als aber die Diener
hinkamen, fanden sie jene nicht im Gefängnis. Da kehrten sie zurück,
meldeten es
und sprachen: Das
Gefängnis fanden wir zwar mit aller Sorgfalt verschlossen und die
Wächter außen vor den Türen stehen; als wir aber öffneten, fanden
wir niemand darin!
Als aber der
Hohepriester und der Tempelhauptmann und die obersten Priester diese
Worte hörten, gerieten sie ihretwegen in Verlegenheit, was daraus
werden sollte.
Da kam jemand und
meldete ihnen und sprach: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis
gebracht habt, stehen im Tempel und lehren das Volk!
Hier wurden also die
Apostel von den Sadduzäern ergriffen und eingesperrt. Und
dummerweise durften diese Sünder mal eben zur heiligen Gemeinde
gehen, ohne in ihrer Sünde einfach umzufallen, so wie es bei Ananias
und seiner Frau geschehen war. Daher geschieht dieses Umfallen wohl
am ehesten bei Mitgliedern der Gemeinde, die sündig handeln, oder?
Jedenfalls lesen wir
davon, dass ein Engel kam, um die Apostel zu befreien und bereits am
nächsten Morgen standen diese Männer wieder im Tempel, um zu
lehren. Wenn also Gott will, dass etwas geschieht, so werden es die
Menschen nicht aufhalten, auch wenn sie die Diener Gottes einsperren.
Eigentlich hätten
die Diener der Sadduzäer ja bereits in dem Moment, als die
Gefängniszellen leer waren, zu der Einsicht kommen können, dass es
sich bei den Aposteln wirklich um Männer Gottes handeln muss, und
auch die Pharisäer und Sadduzäer selbst hätten es einsehen können.
Aber stattdessen führen sie einen weiteren sinnlosen Verhör durch,
bei dem sie erwarten, dass ihnen etwas Angenehmeres als die Wahrheit
gesagt wird.
Denn es steht
geschrieben in den Versen 26 bis 32:
Da ging der
Hauptmann mit den Dienern hin und führte sie herbei, doch nicht
gewaltsam, damit sie nicht gesteinigt würden; denn sie fürchteten
das Volk.
Und sie brachten sie
und stellten sie vor den Hohen Rat; und der Hohepriester fragte sie
und sprach: Haben
wir euch nicht streng verboten, in diesem Namen zu lehren? Und siehe,
ihr habt Jerusalem erfüllt mit eurer Lehre und wollt das Blut dieses
Menschen auf uns bringen!
Aber Petrus und die
Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als
den Menschen!
Der Gott unserer
Väter hat Jesus auferweckt, den ihr umgebracht habt, indem ihr ihn
ans Holz gehängt habt.
Diesen hat Gott zum
Fürsten und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und
Vergebung der Sünden zu gewähren.
Und wir sind seine
Zeugen, was diese Tatsachen betrifft, und auch der Heilige Geist,
welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.
Hierbei bekennt sich
Petrus erneut ganz klar zu Gott und Jesus. Die Menschen versuchen mit
ihren Drohungen und ihrem autoritären Gefasel zwar, einschüchternd
zu wirken, aber Petrus fürchtet die Menschen nicht, sondern Gott. So
hat er es bei seinem ersten Verhör gemacht, wie wir im vorigen Video
gesehen haben, und so macht er es auch dieses Mal. Nicht den Menschen
ist er hörig, sondern Gott, und damit ist er ein hervorragendes
Vorbild für uns alle. Auch wir sollten uns von dem Getue nicht
beeindrucken lassen, mit dem Menschen uns einschüchtern wollen, denn
unser Vater wird alles aus unserem Weg räumen, was uns daran
hindert, seine Aufgaben zu erfüllen.
Und die
Hohenpriester haben ja besonders große Angst davor, dass sie alle
vom Volk gesteinigt werden, sobald das ganze Volk begriffen hat, dass
der Retter der Welt, Jesus Christus, von ihnen zum Tod ausgeliefert
wurde. Und eben deshalb, weil sie sich um ihre eigene Haut sorgen,
schimpfen sie über die Tätigkeiten der Apostel. Denn den
Hohenpriestern, Sadduzäern, Pharisäern und sonstigen anderen
Scheingelehrten ist es völlig egal, wie groß die Anzahl der
Geheilten und Befreiten ist, die alle durch Jesus gerettet wurden.
Die Autoritäten scheren sich nicht darum, was Gutes im Volk
passiert, sondern sie kümmern sich immer nur um sich selber. Da ist
es wirklich kein Wunder, dass Jesus sagte: „Was bei Menschen hoch
angesehen ist, das ist ein Gräuel vor Gott!“
Wie es weiterging,
da weder Petrus noch irgendein anderer Apostel sich einschüchtern
ließ, lesen wir in den restlichen Versen von Kapitel 5:
Als sie aber das
hörten, wurden sie tief getroffen und fassten den Beschluss, sie
umzubringen.
Es stand aber im
Hohen Rat ein Pharisäer namens Gamaliel auf, ein beim ganzen Volk
angesehener Gesetzeslehrer, und befahl, die Apostel für kurze Zeit
nach draußen zu bringen;
dann sprach er zu
ihnen: Ihr Männer von Israel, nehmt euch in acht, was ihr mit diesen
Menschen tun wollt!
Denn vor diesen
Tagen trat Theudas auf und gab vor, er wäre etwas; ihm hing eine
Anzahl Männer an, etwa 400: Er wurde erschlagen, und alle, die ihm
folgten, zerstreuten sich und wurden zunichte.
Nach diesem trat
Judas der Galiläer auf in den Tagen der Volkszählung und brachte
unter seiner Führung viele aus dem Volk zum Abfall: Auch er kam um,
und alle, die ihm folgten, wurden zerstreut.
Und jetzt sage ich
euch: Lasst von diesen Menschen ab und lasst sie gewähren! Denn wenn
dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen ist, so wird es
zunichtewerden;
ist es aber von
Gott, so könnt ihr es nicht vernichten. Dass ihr nicht etwa als
solche erfunden werdet, die gegen Gott kämpfen!
Und sie fügten sich
ihm und riefen die Apostel herbei und gaben ihnen Schläge und
verboten ihnen, in dem Namen Jesu zu reden, und entließen sie.
Sie nun gingen voll
Freude vom Hohen Rat hinweg, weil sie gewürdigt worden waren,
Schmach zu leiden um Seines Namens willen;
und sie hörten
nicht auf, jeden Tag im Tempel und in den Häusern zu lehren und das
Evangelium von Jesus, dem Christus, zu verkündigen.
An diesem Text
erkennt man sehr gut, wie bedingungslos treu die Apostel gegenüber
den Worten von Jesus waren. Denn Jesus hat geboten, dass man es als
einen Grund zur Freude sehen soll, wenn man seinetwegen Schmach
erleidet. Und genau so machen es die Apostel. Denn sie sehen diesen
Verlauf als die deutliche Bestätigung, dass sie wirklich
Gemeinschaft mit Jesus haben und nicht zur Welt gehören, sondern zu
ihm, sonst würden sie nicht von der Welt gehasst werden.
Wir erkennen an dem
Text auch, dass es schon seit jeher immer wieder einzelne Menschen
gibt, die sich selbst für besonders halten und eigene Bewegungen
gründen. Denn der Ratsherr namens Gamaliel nennt ja zwei Männer,
die Irrlehren verbreiteten, aber sie sind beide zuschanden geworden
und ihre Anhänger gedenken nicht mehr an sie. Bei Jesus hingegen ist
es so, dass dessen Anhänger immernoch aktiv sind, sie sind sogar
ambitionierter als je zuvor, und Gamaliel ermahnt ja dazu, dass man
bei Verführern einfach nur abwarten muss, bis genug Zeit vergangen
ist, dann gehen sie unter und keiner fragt mehr danach.
Also ich selbst weiß
nicht so recht, ob man das so sagen kann, denn es gibt unzählige
Verführer, die sich auch über größere Zeiträume hinweg nach
ihrem Tod einen Namen machen konnten, aber in deren Namen geschehen
keine Zeichen und Wunder. Ich frage mich, warum alle Pharisäer und
Sadduzäer so blind waren, dass sie trotz der unzähligen
Wunderheilungen immernoch glaubten, dass sie Jesus nicht
ernstzunehmen brauchen.
Den Aposteln konnte
das aber egal sein. Sie machten einfach damit weiter, in Jerusalem
von Jesus zu erzählen, und häufig zu beten, und Wunderheilungen
geschehen zu lassen. Und die Anzahl der Juden, die an Jesus gläubig
wurden, wuchs immer weiter.
Als nächstes lesen
wir in Kapitel 6. In den Versen 1 bis 7 steht geschrieben:
In jenen Tagen aber,
als die Zahl der Jünger wuchs, entstand ein Murren der Hellenisten
gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Hilfeleistung
übersehen wurden.
Da beriefen die
Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut,
dass wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu
dienen.
Darum, ihr Brüder,
seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes
Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen
wir für diesen Dienst einsetzen,
wir aber wollen
beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben!
Und das Wort gefiel
der ganzen Menge, und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll
Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und
Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus
Antiochia.
Diese stellten sie
vor die Apostel, und sie beteten und legten ihnen die Hände auf.
Und das Wort Gottes
breitete sich aus, und die Zahl der Jünger mehrte sich sehr in
Jerusalem; auch eine große Zahl von Priestern wurde dem Glauben
gehorsam.
Nun könnte man sich
fragen, was genau eigentlich Hellenisten sein sollen. Soweit ich es
verstanden habe, handelt es sich dabei um eine jüdische
Glaubensgruppe, die sich zuerst in Griechenland gebildet hatte und
welche es ablehnte, an der Gemeinschaft im Tempel teilzunehmen,
sondern sie übten den Glaube im Rahmen eigener Glaubenskreise aus,
weil sie mit dem Tempel unzufrieden waren. Von diesen waren
offensichtlich einige an Jesus gläubig geworden, aber die Witwen aus
ihren Reihen erhielten keine Unterstützung, weil sie nicht zur
Tempelgemeinschaft gehört hatten, bevor sie zu Jesus fanden.
Natürlich erkennen
die Apostel, dass es sich dabei wirklich um eine Ungerechtigkeit
handelt. Deswegen setzen sie sieben Menschen als Verwalter ein.
Persönlich können sie sich der Sache aber nicht annehmen, weil es
wichtiger für sie ist, zu beten und das Wort zu verkündigen. Von
diesen Tätigkeiten können sie sich nicht ablenken lassen. Deswegen
wollen sie Menschen aus der Gemeinde zu einem entsprechenden Dienst
einsetzen.
Hoch interessant ist
hier auch, dass es nur zwei Kriterien gibt, welche erfüllt sein
sollen, sodass Menschen aus der Gemeinde eine verantwortungsvolle
Stellung bekommen. Die Menschen müssen mit heiligem Geist gefüllt
sein und sie müssen verständig in der Schrift sein, denn das ist
damit gemeint, dass sie mit Weisheit gefüllt sind. Also damit ist
gemeint, dass sie fähig sind, die Bedeutung des Wortes zu verstehen
und es auch auf das echte Leben anzuwenden, sodass etwas Gutes daraus
entsteht. Meiner Meinung nach sind diese zwei Kriterien schon völlig
ausreichend. In bestimmten Apostelbriefen wird zwar gesagt, dass
jemand auch einen guten Ruf bei anderen Menschen haben muss, und dass
seine Kinder wohl-geraten sein sollen, bevor er eine
verantwortungsvolle Stellung bekommen kann, aber diese Kennzeichen
sind zumindest meiner Meinung nach totaler Blödsinn. Wenn die
Kennzeichen erfüllt sind, die in diesem Teil der Apostelgeschichte
genannt werden, so ist das am besten, und es reicht aus.
Einer von den sieben
eingesetzten Verwaltern, nämlich Stephanus, wurde sehr aktiv bei dem
Verbreiten des Glaubens an Jesus und beim Heilen der Kranken.
Allerdings hatte das leider nicht nur positive Auswirkungen, denn wir
lesen in den restlichen Versen von Kapitel 6 Folgendes:
Und Stephanus, voll
Glauben und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Aber etliche aus der
sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner
und derer von Cilicien und Asia standen auf und stritten mit
Stephanus.
Und sie konnten der
Weisheit und dem Geist, in dem er redete, nicht widerstehen.
Da stifteten sie
Männer an, die sagten: Wir haben ihn Lästerworte reden hören gegen
Moses und Gott!
Und sie wiegelten
das Volk und die Ältesten und die Schriftgelehrten auf und
überfielen ihn, rissen ihn fort und führten ihn vor den Hohen Rat.
Und sie stellten
falsche Zeugen, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf,
Lästerworte zu reden gegen diese heilige Stätte und das Gesetz!
Denn wir haben ihn
sagen hören: Jesus, der Nazarener wird diese Stätte zerstören und
die Gebräuche ändern, die uns Moses überliefert hat!
Und als alle, die im
Hohen Rat saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht wie das
Angesicht eines Engels.
Hier haben also
einige Menschen des jüdischen Glaubens aus ihrem Neid heraus
angefangen, gegen Stephanus aufzutreten und haben ihn gepackt und vor
ein Gericht geschleppt, um zu versuchen, ihn als Gotteslästerer
dastehen zu lassen. Zuerst ist das mit Jesus passiert, nun passiert
es mit Stephanus. Jedes Mal passiert wieder der gleiche Unsinn auf
dieser verkorksten Welt. Die Menschen haben falsche Zeugen
eingeladen, welche sich irgendwelchen Quatsch ausdenken, den
Stephanus nie sagte. Und dazu muss sich Stephanus nun äußern, was
er zum Glück nicht aus seiner eigenen Weisheit heraus tun muss, denn
der heilige Geist ist in ihm und gibt ihm die besten Worte. Man muss
auch erwähnen, dass er sehr ausschweifend redet, denn er beginnt bei
ganz alten Zeiten mit seiner Argumentation. Wir lesen davon in
Kapitel 7, Vers 1 bis 53. Es steht geschrieben:
Da sprach der
Hohepriester: Verhält sich denn dies so?
Er aber sprach: Ihr
Männer, Brüder und Väter, hört! Der Gott der Herrlichkeit
erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, bevor er
in Haran wohnte,
und sprach zu ihm:
»Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und zieh
in das Land, das ich dir zeigen werde!«
Da ging er aus dem
Land der Chaldäer und wohnte in Haran. Und nach dem Tod seines
Vaters führte er ihn von dort herüber in dieses Land, das ihr jetzt
bewohnt.
Und er gab ihm kein
Erbteil darin, auch nicht einen Fußbreit, und verhieß, es ihm zum
Eigentum zu geben und seinem Samen nach ihm, obwohl er kein Kind
hatte.
Gott sprach aber so:
»Sein Same wird ein Fremdling sein in einem fremden Land, und man
wird ihn knechten und übel behandeln 400 Jahre lang.
Und das Volk, dem
sie als Knechte dienen sollen, will ich richten«, sprach Gott; »und
danach werden sie ausziehen und mir dienen an diesem Ort.«
Und er gab ihm den
Bund der Beschneidung. Und so zeugte er den Isaak und beschnitt ihn
am achten Tag, und Isaak den Jakob, und Jakob die zwölf Patriarchen.
Und die Patriarchen
waren neidisch auf Joseph und verkauften ihn nach Ägypten. Doch Gott
war mit ihm,
und er rettete ihn
aus allen seinen Bedrängnissen und gab ihm Gnade und Weisheit vor
dem Pharao, dem König von Ägypten; der setzte ihn zum Fürsten über
Ägypten und sein ganzes Haus.
Es kam aber eine
Hungersnot über das ganze Land Ägypten und Kanaan und große
Drangsal, und unsere Väter fanden keine Speise.
Als aber Jakob
hörte, dass Korn in Ägypten zu haben sei, sandte er unsere Väter
zum ersten Mal aus.
Und beim zweiten Mal
gab sich Joseph seinen Brüdern zu erkennen, und die Abstammung
Josephs wurde dem Pharao bekannt.
Da sandte Joseph hin
und berief seinen Vater Jakob zu sich und seine ganze Verwandtschaft
von 75 Seelen.
Jakob aber zog nach
Ägypten hinab und starb, er und unsere Väter.
Und sie wurden
herübergebracht nach Sichem und in das Grab gelegt, das Abraham um
eine Summe Geld von den Söhnen Hemors, des Vaters Sichems, gekauft
hatte.
Als aber die Zeit
der Verheißung nahte, welche Gott dem Abraham mit einem Eid zugesagt
hatte, wuchs das Volk und mehrte sich in Ägypten,
bis ein anderer
König aufkam, der Joseph nicht kannte.
Dieser handelte
arglistig gegen unser Geschlecht und zwang unsere Väter, ihre Kinder
auszusetzen, damit sie nicht am Leben blieben.
In dieser Zeit wurde
Moses geboren; der war Gott angenehm; und er wurde drei Monate lang
im Haus seines Vaters ernährt.
Als er aber
ausgesetzt wurde, nahm ihn die Tochter des Pharao zu sich und erzog
ihn als ihren Sohn.
Und Moses wurde in
aller Weisheit der Ägypter unterrichtet und war mächtig in Worten
und in Werken.
Als er aber 40 Jahre
alt geworden war, stieg der Gedanke in ihm auf, nach seinen Brüdern,
den Söhnen Israels, zu sehen.
Und als er einen
Unrecht leiden sah, wehrte er es ab und schaffte dem Unterdrückten
Recht, indem er den Ägypter erschlug.
Er meinte aber,
seine Brüder würden es verstehen, dass Gott ihnen durch seine Hand
Rettung gebe; aber sie verstanden es nicht.
Und am folgenden Tag
erschien er bei ihnen, als sie miteinander stritten, und ermahnte sie
zum Frieden und sprach: Ihr Männer, ihr seid doch Brüder; warum tut
ihr einander Unrecht?
Der aber, welcher
seinem Nächsten Unrecht tat, stieß ihn weg und sprach: Wer hat dich
zum Obersten und Richter über uns gesetzt?
Willst du mich etwa
töten, wie du gestern den Ägypter getötet hast?
Da floh Moses auf
dieses Wort hin und wurde ein Fremdling im Land Midian, wo er zwei
Söhne zeugte.
Und als 40 Jahre
erfüllt waren, erschien ihm in der Wüste des Berges Sinai der Engel
des Herrn in der Feuerflamme eines Busches.
Als Mose das sah,
verwunderte er sich über die Erscheinung. Als er aber hinzutrat, um
sie zu betrachten, erging die Stimme des Herrn an ihn:
»Ich bin der Gott
deiner Väter, der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott
Jakobs!« Moses aber zitterte und wagte nicht hinzuschauen.
Da sprach der Herr
zu ihm: »Ziehe deine Schuhe aus von deinen Füßen! Denn der Ort, wo
du stehst, ist heiliges Land!
Ich habe die
Misshandlung meines Volkes, das in Ägypten ist, sehr wohl gesehen
und habe ihr Seufzen gehört und bin herabgekommen, um sie
herauszuführen. Und nun komm, ich will dich nach Ägypten senden!«
Diesen Moses, den
sie verwarfen, indem sie sprachen: Wer hat dich zum Obersten und
Richter eingesetzt?
diesen sandte Gott
als Obersten und Erlöser durch die Hand des Engels, der ihm im Busch
erschienen war.
Dieser führte sie
heraus, indem er Wunder und Zeichen tat im Land Ägypten und am Roten
Meer und in der Wüste, 40 Jahre lang.
Das ist der Moses,
der zu den Söhnen Israels gesagt hat: »Einen Propheten wie mich
wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brüdern; auf ihn
sollt ihr hören!«
Das ist der, welcher
in der Gemeinde in der Wüste war zwischen dem Engel, der auf dem
Berg Sinai zu ihm redete, und unseren Vätern; der lebendige Worte
empfing, um sie uns zu geben;
dem unsere Väter
nicht gehorsam sein wollten; sondern sie stießen ihn von sich und
wandten sich mit ihren Herzen nach Ägypten,
indem sie zu Aaron
sprachen: Mache uns Götter, die vor uns herziehen sollen; denn wir
wissen nicht, was diesem Moses geschehen ist, der uns aus Ägypten
geführt hat!
Und sie machten ein
Kalb in jenen Tagen und brachten dem Götzen ein Opfer und freuten
sich an den Werken ihrer Hände.
Da wandte sich Gott
ab und gab sie dahin, sodass sie dem Heer des Himmels dienten, wie im
Buch der Propheten geschrieben steht: »Habt ihr etwa mir
Schlachtopfer und Speiseopfer dargebracht während der 40 Jahre in
der Wüste, Haus Israel?
Ihr habt die Hütte
des Moloch und das Sternbild eures Gottes Remphan umhergetragen, die
Bilder, die ihr gemacht habt, um sie anzubeten. Und ich werde euch
wegführen über Babylon hinaus.«
Das Zelt des
Zeugnisses war in der Mitte unserer Väter in der Wüste, so wie der,
welcher mit Moses redete, es zu machen befahl nach dem Vorbild, das
er gesehen hatte.
Dieses brachten auch
unsere Väter, wie sie es empfangen hatten, mit Josua [in das Land],
als sie es von den Heiden in Besitz nahmen, die Gott vor dem
Angesicht unserer Väter vertrieb, bis zu den Tagen Davids.
Dieser fand Gnade
vor Gott und bat, ob er für den Gott Jakobs eine Wohnung finden
dürfe.
Salomo aber erbaute
ihm ein Haus.
Doch der Höchste
wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind, wie der Prophet
spricht:
»Der Himmel ist
mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein
Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder wo ist der Ort, an
dem ich ruhen soll?
Hat nicht meine Hand
das alles gemacht?«
Ihr Halsstarrigen
und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem
Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr!
Welchen Propheten
haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die
vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und
Mörder ihr nun geworden seid,
ihr, die ihr das
Gesetz auf Anordnung von Engeln empfangen und es nicht gehalten habt!
Stephanus erzählt
also in Kurzform wichtige Dinge nach, die im ersten und zweiten Buch
Mose berichtet werden, und er beendet seine Rede mit einer Schelte,
weil seine Zuhörer Juden sind, die den Worten der Schrift keinen
Glauben schenken, ansonsten würden sie wohl kaum Jesus verleugnen.
Und was für eine Reaktion wird Stephanus wohl mit diesen Worten bei
seinen Zuhörern auslösen? Es ist teilweise sehr provokant, was er
sagt, und wir wissen auch aus der heutigen Zeit von unseren
Mitmenschen, dass sie sehr schnell launisch werden, wenn man ihnen
die unangenehme Wahrheit ins Gesicht sagt. Schauen wir mal, wie die
Leute die Rede von Stephanus aufgenommen haben!
In Vers 54 bis 60
lesen wir Folgendes:
Als sie aber das
hörten, schnitt es ihnen ins Herz, und sie knirschten mit den Zähnen
über ihn.
Er aber, voll
Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit
Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen;
und er sprach:
Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur
Rechten Gottes stehen!
Sie aber schrien mit
lauter Stimme, hielten sich die Ohren zu und stürmten einmütig auf
ihn los;
und als sie ihn zur
Stadt hinausgestoßen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen
legten ihre Kleider zu den Füßen eines jungen Mannes nieder, der
Saulus hieß.
Und sie steinigten
den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist
auf!
Und er kniete nieder
und rief mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!
Und nachdem er das gesagt hatte, entschlief er.
Der Vers 55 aus
diesem Kapitel ist eine von vielen Stellen in der Bibel, an denen die
Dreieinigkeitstheorie zerbricht. Denn laut dieser Theorie besteht
Gott aus drei Teilen, die ein einziges Wesen bilden, und es gibt
reichlich Menschen, die diesen Quatsch glauben.
Stephanus aber war,
genau wie andere Leute auch, mit dem heiligen Geist erfüllt, den
Gott gesandt hat, und zur selben Zeit sah Stephanus die Herrlichkeit
Gottes - damit ist unser Vater im Himmel gemeint. Und direkt daneben,
als separates Wesen, steht Jesus Christus, der erhöhte Sohn Gottes.
Stephanus nimmt also drei Wesen wahr, wie kann dann bitteschön alles
eins sein? Steht Gott etwa neben sich selbst?
Man kann besonders
diese Bibelstelle benutzen, um Leute aufzuklären, die einem
irgendwas von der Dreieinigkeitstheorie aufzwingen wollen, aber das
ist im heutigen Video gar nicht unsere Absicht, sondern wir wollen
die Apostelgeschichte insgesamt studieren. Also lasst uns mal einen
näheren Blick auf die Gesamtsituation werfen!
Stephanus hat eine
unangenehme Wahrheit ausgesprochen, und seine Zuhörer sind deswegen
voller Zorn und ersinnen Böses gegen ihn. Sie stürmen auf ihn los,
um ihn zu Tode zu steinigen. Und Stephanus schreit nicht und droht
ihnen nicht, sondern er tut etwas, was Jesus bei seiner erlittenen
Kreuzigung in ähnlicher Weise tat. Stephanus bittet für die
Menschen, dass ihnen diese böse Tat nicht angerechnet werden soll.
Und dann stirbt er.
Es ist sehr schade
um diesen Mann, aber immerhin kann man bei ihm sicher sein, dass er
bei Jesus sein wird, sonst hätte er ihn wohl kaum kurz vor seinem
Tod sehen dürfen, und obendrein sogar neben ihm unseren Vater im
Himmel. Die Aufgabe von Stephanus auf Erden war vorbei, und als
nächstes wird er dort sein, wo ein Kind Gottes hingehört.
Das war soweit
alles, was wir uns heute ansehen. Die anderen Kapitel werden alle in
separaten Videos behandelt.
Danke für's Zuhören
und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus
Christus mit euch sein!
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