Text zu "Predigt - Kennst du schon die Früchte des Geistes?"
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Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Heute habe ich eine
besondere Predigt für alle, und wir stützen und diesmal auf einen
speziellen Bibelvers. Im Brief an die Galater werden nämlich in
Kapitel 5 die Früchte des Geistes aufgezählt, und über diese will
ich heute reden. Falls jemand die Stelle noch nicht kennt, lesen wir
sie jetzt erstmal durch. In Vers 22 steht geschrieben:
Die Frucht des
Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Da haben wir also
die 9 Früchte, die Paulus dem Geist zuordnet. Man könnte eigentlich
auch noch Demut hinzufügen. Aber wir wollen uns heute mal nur auf
die neun konzentrieren, die aufgeschrieben sind.
Zuerst wird die
Liebe genannt, welche zu den wichtigsten Geistesfrüchten überhaupt
zählt. Und es ist wichtig für jeden Gläubigen, dass man große
Liebe für Gott hat, und dass man mit Liebe im Inneren den Menschen
da draußen begegnet, es mögen Freunde oder Feinde sein. Und man
kann die Liebe nicht immer leicht erkennen, aber ich versuche mal ein
paar Gedanken dazu anzumerken. Wenn man jemanden liebt, dann will man
ihm gefallen. Man will nicht dass er sich ekeln muss, sondern man
will ihm wohlgefällig sein. Wenn man jemanden liebt, dann ist man
selber glücklich, sobald dieser jemand glücklich ist. Wenn man
jemanden liebt, dann redet man niemals schlecht über ihn. Wenn man
jemanden liebt, tut man Dinge, über die er sich freut. Wenn man
jemanden liebt, denkt man jeden Tag an ihn, und zwar nicht nur kurz,
sondern oftmals ziemlich lange. Wenn man jemanden liebt, interessiert
man sich für seine Gedanken und Gefühle. Wenn man jemanden liebt,
will man ihn möglichst niemals verletzen.
Und bei all dem hat
man ein warmes, ausfüllendes Gefühl in sich, wie eine Art
Geborgenheit, eine ausgeprägte Zuneigung und eine stärkende Kraft.
Jeder Mensch kann
sich glücklich schätzen, der vom Geist, ohne sein eigenes Zutun,
diese Frucht erhält und sie in sich hat. Denn wenn ein Mensch Liebe
bekommt, kann er für gewöhnlich auch andere Menschen lieben. Wenn
aber jemand nie geliebt wurde, wie sollte ein solcher Mensch selbst
lieben?
Sehr viele Menschen
auf dieser Welt können nur weitergeben, was sie selber empfangen.
Darum lasst uns, die wir Jesus-Nachfolger sind, allezeit unseren
König darum bitten, dass er uns über den Geist mit Liebe füllt,
sodass wir in diese lieblose und furchtbar kaltherzige und
selbstsüchtige Welt die Liebe hineinbringen können. Denn es gibt
hier wenig Liebe und viel zu viele unbarmherzige Ereignisse. Man
merkt kaum etwas davon, dass Gott die Menschen liebt, weil wir als
seine Botschafter unsere Aufgabe nicht ernst genug nehmen. Von uns
soll Liebe zu den anderen kommen, sowohl zu den sympathischen Leuten,
als auch zu den unsympathischen. Zuerst kommt sie durch die Worte,
die wir reden, durch Worte der Gnade, Worte der Vorbildlichkeit und
des richtigen Denkens, Worte der Ermutigung und Unterstützung. Und
lasst uns auch darauf achten, dass unsere Taten unsere Worte
bestätigen, die wir zuvor geredet haben. Und Gott selbst möge uns
durch Jesus Christus die volle Ladung Liebe geben, aber nicht nur uns
allein, sondern auch all den leidenden Seelen da draußen, die aus
einem Mangel an Liebe förmlich verschmachten.
Vergesst nicht, wie
viel Liebe Jesus für die Menschen hatte, dass er sogar bereit war,
sich selbst zu opfern, um uns Vergebung und Befreiung garantieren zu
können. Und vorher war er allezeit mitfühlend mit den Menschen, die
ihm nachliefen. Er hat niemals zu irgendwem gesagt: „Hau ab, mit
dir rede ich nicht!“,
und er sagte nie:
„Du bist wertlos!“, sondern er hat sich allen Menschen zugewandt,
die ihm nachgelaufen sind. Für ihn war jeder einzelne Mensch
potenziell wertvoll und gut genug, um in seiner Nähe zu sein und die
gesunde Lehre zu erfahren.
Die zweite Frucht
des Geistes ist Freude. Diese Frucht fühlt sich sehr belebend und
kraftvoll an. Man wird sich durch den heiligen Geist über Dinge
freuen, über die man sich früher überhaupt nicht freuen konnte.
Dinge, die man ignoriert hat oder die man zwar kannte, aber bei denen
man gar nicht gemerkt hat, wie besonders sie eigentlich sind. Ich
meine: Wenn du einem Ungläubigen davon erzählst, dass Jesus den Tod
besiegt hat, und dass er der König aller Könige ist, dass er
allezeit bei uns ist und über uns wacht, und dass er Menschen
geheilt hat und heilen kann, dann kommt das dem Ungläubigen entweder
belanglos oder verrückt vor. Er kann damit nichts anfangen. Aber
wenn man den Glaube hat, dann kann man wirklich Freude darüber
empfinden. Dann ist es ein riesengroßer Grund zur Freude, dass Jesus
lebendig ist und ewig lebt. Dann ist es ein riesengroßer Grund zur
Freude, dass er uns immer nahe ist, weil er auf uns achtet. Und dass
er uns Vergebung schenken kann, sobald wir darum bitten.
Alleine schon die
Gewissheit, dass es jemanden gibt, der alle Menschen liebt, und zwar
so richtig, und der dir deine ganze Schuld vergibt, egal wie
entsetzlich vorher dein Leben war, also dass praktisch jeder gerettet
werden kann, das spendet einem Gläubigen Freude. Oder wenn man viel
betet und sieht dann in seinem eigenen Leben ein Zeichen, dass Jesus
da ist - das ist herrlich. Und die Gewissheit, endlich die Wahrheit
herausgefunden zu haben, nämlich dass die ganze Erde dem Bösen
überlassen ist, aber dass Jesu Königreich uns beschützt und dass
wir dem Teufel seine bösen Kräfte absprechen können in Jesu
mächtigem Name, das ist wunderbar. Darüber freut man sich als
Gläubiger, dass man auf der Siegerseite ist, dass man zu dem echten
König der Könige gehört, der eines Tages wieder zur Erde kommt,
mit großer Kraft und Herrlichkeit, und den alle Augen sehen werden,
und der eine riesige Armee heiliger Engel bei sich hat, die alles
Böse besiegen werden. Das ist ein Grund zur Freude, wenn man Jesus
folgt.
Momentan sehen wir
noch viel Leid, aber es wird nicht ewig so bleiben, und wenn wir uns
schon nicht über die jetzige Welt freuen können, dann immerhin über
die noch kommenden Zeiten. Denn wenn Jesus erstmal hier ist, sichtbar
für alle, dann wird nach und nach immer mehr Schlechtes beseitigt.
Und nach 1000 Jahren wird sogar der Tod seine Macht verlieren.
Die dritte Frucht
ist Frieden. Dieser ist fundamental für uns, und Frieden sollte in
uns, und um uns herum bestehen. Um uns herum dadurch, dass wir
Menschen um uns haben, die nicht Streit beginnen oder lästern,
sondern die kluge und gehaltvolle Worte sagen, oder aber vernünftig
schweigen, wenn sie nichts zu sagen wissen. Menschen, die niemanden
schlagen oder sonst in irgendeiner Weise handgreiflich werden,
sondern absichtlich auf sowas verzichten. Und auch keine Menschen,
die ständig im Wetteifer mit anderen sind und sich selbst aufspielen
wollen, sondern Menschen, die sich über die Stärken anderer ebenso
freuen wie über ihre eigenen, und die es jedem gönnen, wenn er
etwas besser kann als sie selbst. Menschen, die nicht zornig sein
wollen. Und wenn sie es doch mal sind, denn im Zweifelsfall könnte
es tatsächlich passieren, dann toben sie nicht, sondern ziehen sich
erstmal zurück, bevor sie irgendwas Unüberlegtes tun. Oder sie
reden darüber, falls ihre Mitmenschen gute Zuhörer sind. Und das
ist auch ein Segen, der stark den Frieden fördert, wenn wir nicht
immer nur Forderungen stellen oder schimpfen, sondern wenn wir
anderen ein offenes Ohr erweisen, sobald sie über ihre Gedanken
reden wollen. Das ist der äußere Frieden.
Wenn dieser aber
bestehen soll, braucht auch jeder Mensch den Frieden Jesu Christi in
sich selbst. Den Frieden, bei dem man beharrlich in Besonnenheit
bleibt, egal wie viel oder wodurch man gereizt werden soll. Zum
Beispiel achtet man dadurch nicht auf jemanden, der sich unverschämt
benimmt. Denn einige würden diesen Mensch dann mit Worten
erniedrigen wollen, wir aber als Jesus-Nachfolger sollten einfach
still vergeben und uns nicht davon beeinflussen lassen. Oder wenn
jemand einen Haufen unwahre Worte redet, mit denen er anderen auf die
Nerven geht, dann konzentrieren wir uns auch darauf nicht, sondern
auf die Wahrheit, die wir kennen, und diese lassen wir in uns
weiterleben, egal was gesagt wird. Und falls es nützlich erscheint
in der Situation, können wir auch anfangen, von der Wahrheit zu
reden, aber nicht zum Streiten, sondern nur als einfache Aufklärung.
Wenn aber jemand auf Konfrontationskurs ist, wird er sowieso keine
Einsicht zeigen, sondern größeren Streit beginnen. Sollte dies
geschehen, hat niemand etwas davon, weil dann der Frieden zerbricht,
also wäre dann sogar eine gut gemeinte Ermahnung bereits zu viel.
Daher sollte man aufklärende und ermahnende Worte in den Situationen
geben, wo die Menschen die Bereitschaft haben, zuzuhören. Und dann
mögen sie es entweder annehmen oder ablehnen – es bleibt ihnen
überlassen, denn vor Gottes Gericht muss jeder Mensch für seine
persönlichen Entscheidungen geradestehen.
Und durch das kluge
Platzieren der wahrhaftigen Worte wird der Frieden gefördert. Auch
unser innerer Frieden wird stark, wenn wir nicht zulassen, dass unser
Herz an den Verhaltensweisen anderer Menschen hängt, sondern allein
an Jesus Christus. Ihn sollten wir allezeit in unseren Gedanken
sehen.
Die vierte Frucht
ist Langmut. Das heißt: Wenn eine Sache erstmal gar nicht
funktioniert, oder wenn wir den Eindruck haben, es geht zu langsam
voran, dann sollte uns das nicht verbittern. Unseren Glaube daran,
dass es mit der Zeit so gut werden kann, wie es werden soll, darf
nicht erlöschen. Und Vorwürfe sollten wir möglichst niemandem
machen. Denn der eine Mensch hat weite Grenzen, bei dem ist viel
möglich, ein anderer Mensch aber hat enge Grenzen, bei dem ist nur
wenig möglich. Somit sollten wir nichts Unmögliches erwarten, und
wir sollten den Dingen, die wichtig sind, immer genug Zeit geben,
wenn sie sich erst noch entwickeln müssen.
Freundlichkeit ist
die fünfte Frucht, die genannt wird. Die Freundlichkeit ist daran
erkennbar, dass man auf eine ordentliche, möglichst respektvolle Art
mit anderen redet. Auf eine Art, dass sie das Gefühl bekommen, ernst
genommen zu werden und dass auf sie eingegangen wird. Hierbei gehört
teilweise vermutlich ein bisschen Übung dazu, wenn man wirklich
freundlich sein will. Natürlich kann uns der heilige Geist helfen,
aber wir müssen uns auch selbst ein bisschen Mühe geben, indem wir
darüber nachdenken, was wir überhaupt zu anderen sagen und was
unsere Worte wohl bei ihnen auslösen, und ob es vielleicht von
Anfang an vermeidbar ist, Leute zu verärgern, die durch zu schnell
ausgesprochene Bemerkungen zornig oder entsetzt sein würden. Lügen
darf man zwar niemals, aber man kann sich teils auch in Schweigen
üben, denn es gibt Aussagen, die es gar nicht wert sind, dass man
sie überhaupt ausspricht. Aber die Freundlichkeit gibt sich auch
dadurch zu erkennen, dass man darauf Acht hat, ob ein Mensch bei
irgendwas Hilfe braucht und Hilfe haben will, bei dem man selber
helfen kann. Und die Freundlichkeit will helfen, ohne eine
Gegenleistung zu verlangen. Darum hat sie eine gewisse Ähnlichkeit
mit der Barmherzigkeit.
Die sechste Frucht
ist Güte. In der Praxis zeigt sich Güte besonders dadurch, dass ein
Mensch sich Gedanken macht, was er selber tun kann, um etwas Gutes in
diese Welt zu bringen. Etwas, wovon andere unterstützt oder selbst
zu guten Taten inspiriert werden. Genau so sehr zeigt sich Güte in
dem Moment, wo ein Mensch ein Vermögen verwaltet, denn ein gütiger
Mensch will reiche Gaben austeilen, sodass niemand Mangel leiden
muss, sondern jeder mehr als genug hat, um ohne ernste
Schwierigkeiten zu leben. Darum kann man Güte nicht sein ganzes
Leben lang erweisen, denn man besitzt nicht sein ganzes Leben lang
Gaben, die man reich austeilen kann. Wer es aber kann, der möge sich
nach dieser Frucht des Geistes ausstrecken.
Als Frucht Nummer 7
wird Treue genannt. Treue erweist sich bekanntlich dadurch, dass man
bei dem bleibt, was man erwählt hat. Wer Jesus als Retter annimmt,
der soll ihm treu sein. Egal, wohin die Reise geht. Es mögen gute
Zeiten kommen, so soll der Blick nicht von Jesus abweichen. Es mögen
schwierige oder sogar hoffnungslos wirkende Zeiten kommen, auch dann
soll der Blick nicht von Jesus abweichen. Komme was wolle, man bleibt
an der Seite Jesu, und man tut seine Worte, egal wie auch immer die
Mitmenschen reagieren mögen. Und Treue ist etwas, was man selber
will. Selbst, wenn man von Jesus weggezogen werden soll, so hält man
doch an ihm fest. Darin besteht Treue. Und wenn ein Mann in dieser
Welt eine Frau heiratet, dann soll er an zweiter Stelle ja auch
dieser endlos treu sein. Jesus ist immer die Nummer eins, und danach
kommt ein Mensch, dem man Treue geschworen hat. So wird also ein
verheirateter Mann keiner fremden, gutaussehenden Frau
hinterherschauen, sondern nur Augen für seine eigene Frau haben. Und
er wird nicht begehren, seine Zeit angeblich freundschaftlich mit
anderen Frauen zu verbringen, sondern nur mit seiner eigenen Frau.
Gleiches gilt ebenso für die Frau, wenn es darum geht, wie diese mit
ihrem Mann umgehen soll. Auch eine treue Frau wird keinen fremden
Männern hinterher gaffen oder Zeit mit fremden Männern verbringen.
Denn das ist Treue, dass man jemanden höher stellt als alles andere
in der eigenen Prioritätenliste. Am wichtigsten ist aber immer unser
hoch erhabener König, und unser heiliger Vater im Himmel, auch wenn
dieser natürlich den allermeisten Menschen bis zum letzten Tag ein
Rätsel bleiben wird. Denn die Liebe Gottes zu begreifen ist für
Menschen in den allermeisten Fällen deutlich zu anspruchsvoll. Wenn
wir aber zu Jesus gehören, so ist es uns genug, und unsere Treue
sollte ihm gelten vor allem anderen. Denn eine Ehe besteht zwischen
zwei Menschen, bis dass der Tod sie scheidet. Aber von Jesus darf uns
nichtmal der Tod trennen.
Die achte
Geistesfrucht ist Sanftmut. Wenn nun ein Mensch sanftmütig ist, so
wird er mit Vorsicht und Behutsamkeit handeln, er wird jegliche
Zerstörung oder Beschädigung vermeiden, von der er weiß, dass sie
theoretisch passieren könnte. Dies hat nicht allein mit Gegenständen
zu tun, die ein Mensch benutzt, oder mit Lebewesen, mit denen er in
Berührung kommt. Ein Mensch kann auch auf eine sanftmütige Weise
reden, indem er jede Form von Spott oder leichtfertiger Verurteilung
von seiner Zunge wegnimmt. Es sind nicht nur Gegenstände auf dieser
Welt zerbrechlich, und es sind nicht nur die Körper von Lebewesen
verwundbar, sondern Gleiches gilt für jede Seele. Unter schlimmen
Erlebnissen leidet eine Seele für lange Zeit, darum wollen
sanftmütige Menschen immer möglichst vorausschauend handeln und
alle Taten, die sie tun, auf eine Weise erledigen, die niemandem zu
einer Belastung wird.
Die neunte
Geistesfrucht ist Selbstbeherrschung. Wer diese hat, der wird nicht
sündigen, nur weil er sich dazu angetrieben fühlt. Er wird nicht
von irgendeiner Lust beherrscht, sondern entscheidet aus seinem
klaren Willen heraus, was er tut oder nicht tut. Selbstbeherrschung
merkt man daran, dass ein Mensch auch in schweren Lagen nichts
Schlimmes tut, und wenn er etwas tut, dann tut er es mit
Konzentration und ohne die Übersicht zu verlieren, und jede Handlung
ist zielorientiert. Gleichzeitig gehört aber auch Enthaltsamkeit zu
Selbstbeherrschung dazu, denn wenn man zuerst eine Sünde getan hat,
aber dann will man sie nicht mehr tun, dann muss man enthaltsam
leben, und dazu ist Selbstbeherrschung notwendig, dass man nicht etwa
beginnt, doch wieder das zu tun, was man nicht mehr tun wollte. Auch
wenn ein Mensch die Entscheidung trifft, dass er fasten möchte,
würde dabei offensichtlich werden, wie groß oder klein seine
Selbstbeherrschung ist. Nämlich dadurch, dass man sieht, ob er bis
zum angekündigten Ende durchhält oder doch zu zeitig wieder
beginnt, etwas zu essen.
Man sollte ebenfalls
eine gewisse emotionale Selbstbeherrschung haben, sodass man sich
nicht von irgendwas zu Wutausbrüchen oder Heulattacken, oder zu
Geschrei verleiten lässt. Selbstbeherrschung ist eine gute Frucht
des Geistes, die heute vielen Menschen zu fehlen scheint. Darum lasst
uns jeden Tag beten, dass Jesus uns durch das Wirken des Heiligen
Geistes hilft, unser eigenes Verhalten unter Kontrolle zu haben.
Das ist soweit
alles, was ich zu den neun Früchten des Geistes zu sagen weiß, die
aufgezählt werden. Je mehr ein Mensch diese Welt überwindet, und
nicht den Dingen oder Wertvorstellungen der Welt sein Herz gibt,
sondern stattdessen nur noch das Vorbild von Jesus begehrt, desto
leichter können die Früchte des Geistes in diesem Mensch wachsen.
Danke für's Zuhören
und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus
Christus, und alle weiteren Geistesfrüchte, allezeit mit euch sein!
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