Text zu "Predigt - Wahre Buße: Was ist das überhaupt?"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=u9jXnkxUCko
Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Ich möchte euch
heute eine Predigt über Buße halten, also über die wahre,
aufrichtige Buße, die von Herzen kommt und die jeder Mensch einzeln
vor Gott braucht, weil jeder Mensch gesichtet wird gemäß dem, was
er selber tut und im Herzen hat, aber nicht gemäß dem, was
irgendwelche anderen Leute taten. Zuerst möchte ich euch mal anhand
der Bibel zeigen, dass ohne die Forderung, Buße zu tun, die gesamte
Verkündigung des Evangeliums völliger Unfug sein würde. Danach
lesen wir mal kurz ein paar Bibeltexte, die uns ein besseres Gefühl
dafür geben sollen, was wahre Buße ist, und zum Abschluss werde ich
noch ein paar persönliche Worte über das Thema sagen, um es euch
möglichst zugänglich zu machen.
Wir erkennen
deutlich, wie wichtig Buße schon immer war, seit dem Beginn des
Evangeliums, indem wir darauf schauen, was Johannes der Täufer
verkündigt hat. Dieser sollte Jesus ankündigen, und bis Jesus dem
Volk offenbar war, hatte Johannes auch eine eigene Aufgabe gegenüber
dem Volk. Es steht geschrieben im Evangelium des Matthäus, Kapitel
3, Vers 1 und 2:
In jenen Tagen aber
erscheint Johannes der Täufer und verkündigt in der Wüste von
Judäa
und spricht: Tut
Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!
Das allererste, was
im Bezug auf das Reich Gottes jemals gesagt wurde, ist: Tut Buße!
Das sind die ersten
beiden Worte der Verkündigung. Damit beginnt alles, und ohne dies
könnte es gar nicht losgehen. Und Johannes sagt sogar den Grund,
warum wir Buße tun müssen. Der Grund lautet: Das Reich der Himmel
ist nahe herbei gekommen. Denn wenn man mit dem Reich der Himmel in
Kontakt kommt, dann kann man doch nicht voller Sünde sein! Sünde
ist die Verfehlung gegen Gottes Wille. Und das Reich der Himmel ist
von Gott. Wer sich also gegen Gott verfehlt, für den ist das
nahekommend es Reiches der Himmel kein Grund zur Freude, sondern eher
zum Erschaudern. Deshalb verkündigt schon Johannes, dass es
notwendig ist, Buße zu tun. Und dies tat er wohlgemerkt zu einer
Zeit, als Jesus noch gar nicht aktiv war. Aber was geschah denn, als
Jesus seine Taufe empfangen hatte und begann, zu wirken? Dies ist am
besten aufgeschrieben im Evangelium des Markus, wo wir lesen in
Kapitel 1, Vers 14 und 15:
Nachdem aber
Johannes gefangen genommen worden war, kam Jesus nach Galiläa und
verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes und sprach: Die Zeit ist
erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße und glaubt an das
Evangelium!
An diesen Worten
merken wir, dass auch die Verkündigung von Jesus die ganze Zeit lang
darin bestand, dass man Buße tun muss. Das hat Jesus praktisch
überall gesagt. Es war das Fundament seiner Lehre. Man muss Buße
tun und dann an das Evangelium glauben.
Es gab auch eine
Zeit im Leben von Jesus, wo er besonders viele Menschen erreichen
wollte, deshalb sandte er seine zwölf Apostel aus. Als diese aber
unterwegs waren, um für Jesus zu verkündigen, da hatten sie auch
eine Botschaft zu vermitteln. Und um welche Botschaft handelte es
sich dabei?
In Kapitel 6 vom
Evangelium des Markus steht in Vers 12:
Und sie gingen und
verkündigten, man solle Buße tun.
Ganz offensichtlich
hat sich also nicht das geringste geändert, sondern die Botschaft
geht immer damit los, dass man Buße tun muss, und ohne Buße gibt es
keine Erlösung.
Als nun Jesus
auferstanden und auch schon in den Himmel aufgefahren war, da waren
die Apostel nicht etwa so dreist, dass sie gesagt hätten: „Hurra,
freut euch, denn wir können sündigen so viel wir wollen, weil Jesus
uns gerecht gemacht hat und wir aus Gnade errettet sind!“.
Stattdessen haben
die Apostel ausnahmslos jeden zur Buße aufgefordert, der sündigte,
egal wer es auch war. Wir lesen zum Beispiel in der Apostelgeschichte
in Kapitel 8 von einem Zauberer namens Simon, der zwar begann, an
Jesus zu glauben, aber gleichzeitig an Sünden festhielt. Und wie
Petrus darauf reagierte, lesen wir in den Versen 17 bis 24:
Da legten sie ihnen
die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist.
Als aber Simon sah,
dass durch die Handauflegung der Apostel der Heilige Geist gegeben
wurde, brachte er ihnen Geld
und sprach: Gebt
auch mir diese Vollmacht, damit jeder, dem ich die Hände auflege,
den Heiligen Geist empfängt!
Petrus aber sprach
zu ihm: Dein Geld fahre mit dir ins Verderben, weil du meinst, die
Gabe Gottes mit Geld erwerben zu können!
Du hast weder Anteil
noch Erbe an diesem Wort; denn dein Herz ist nicht aufrichtig vor
Gott!
So tue nun Buße
über diese deine Bosheit und bitte Gott, ob dir die Tücke deines
Herzens vielleicht vergeben werden mag;
denn ich sehe, dass
du in bitterer Galle steckst und in Fesseln der Ungerechtigkeit!
Da antwortete Simon
und sprach: Betet ihr für mich zum Herrn, dass nichts von dem, was
ihr gesagt habt, über mich komme!
Dieses Beispiel
sollten wir ganz genau betrachten und es wirklich in unser Herz
aufnehmen. Der Zauberer Simon wollte die Gabe Gottes mit Geld
erwerben, um sich selber einen Namen zu machen, und Petrus hat
entsprechend hart mit ihm geredet. Manche lauwarme Christen, die die
Wahrheit nicht kennen, würden da sofort protestieren und sagen: „Oh
nein, wie kann Petrus nur derart reden? Er hat gerichtet, obwohl wir
doch gar nicht richten dürfen! Petrus ist kein echter Christ!“
Mit solch einer
Reaktion würden sich die lauwarmen Christen nur selbst beschämen
vor dem Angesicht Gottes, wie sie es ja ohnehin andauernd tun und
somit das Maß ihrer eigenen Sünde voll machen, bis sie den Lohn
ihrer Sünde bekommen. Der Lohn der Sünde ist aber der Tod.
Ich kann euch
versichern, dass Petrus in diesem Fall richtig reagiert hat und die
Wahrheit sagte. Und der Zauberer Simon tut immernoch nicht Buße,
sondern er bittet stattdessen darum, dass andere Menschen für ihn
beten sollen. Damit hat der Zauberer Simon über sich selber das
Todesurteil gesprochen.
Warum das aber so
ist, werde ich euch nachher noch erklären. Fakt ist, dass wir an
diesem Fall besonders gut erkennen, wie eindringlich die Apostel nach
der Himmelfahrt Jesu immernoch von dieser einen Sache redeten, mit
der alles angefangen hatte: Sie sagten, man muss Buße tun. Das ist
eine zeitlose Wahrheit. Es ist unerlässlich, um gerettet zu werden.
Viele Menschen
wollen das auf keinen Fall einsehen und verdrängen diese Wahrheit
mit all ihrer Kraft, indem sie behaupten: „Man kann sich seine
Rettung nicht verdienen, es ist alles Gnade. Die Schrift sagt doch,
dass Jesus die Sünde der Welt hinweggenommen hat, also ist schon
lange alles vollbracht und es geht nur um die Liebe Gottes, die uns
rettet, und nicht darum, ob wir sündigen.“
Lasst uns mal
schauen, was Paulus in einem Moment der Weisheit schreiben konnte, um
richtig auf eine derart sinnlose Aussage zu reagieren! Wir lesen im
Brief an die Römer in Kapitel 6, Vers 1 bis 4:
Was wollen wir nun
sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade
voll werde?
Das sei ferne! Wie
sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?
Oder wisst ihr
nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind,
in seinen Tod getauft sind?
Wir sind also mit
ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie
Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt
worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.
Paulus konnte
anmerken, dass wir so wandeln sollen, als hätten wir ein komplett
neues Leben, nämlich ein Leben frei von Sünde, in dem wir gar
nichts Falsches mehr tun wollen. Das ist Buße. Also das komplette
Verändern des Lebenswandels und des inneren Denkens. Wir leben nicht
mehr so, wie wir selber wollen, sondern gemäß den Geboten Gottes,
denn Gottes Wille kommt durch die Gebote zum Ausdruck. Und im Brief
des Jakobus steht passend dazu in Kapitel 4, Vers 7 bis 10:
So unterwerft euch
nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;
naht euch zu Gott,
so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt
eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!
Fühlt euer Elend,
trauert und heult! Euer Lachen verwandle sich in Trauer und eure
Freude in Niedergeschlagenheit!
Demütigt euch vor
dem Herrn, so wird er euch erhöhen.
Hier kommt es sehr
gut zum Ausdruck, dass wir unseren eigenen Willen unter den Wille
Gottes stellen sollen. Was Gott lehren ließ, ist wichtiger als das,
was wir selber für richtig halten würden. Darum sollen wir gar
nichts mehr tun, was Gott ein Ärgernis ist und auch kein geteiltes
Herz mehr haben, indem wir einerseits sagen würden, dass Sünde
schlecht ist, aber andererseits sagen würden, dass Sünde egal sei.
Und wir sollen alles bereuen, was wir falsch gemacht haben, wir
sollen in Trauer und Niedergeschlagenheit leben bezüglich unserer
Verfehlungen, bezüglich all dem, was wir in unserem Leben verbockt
haben. Es muss uns so sehr leidtun, dass wir es niemals wieder tun
wollen. Nie wieder. Der bloße Gedanke, die Sünden zu tun, die wir
vor der Bekehrung und der Taufe getan hatten, muss uns persönlich
ein Gräuel sein, eine völlig unwürdige Vorstellung, die wir mit
aller Kraft ablehnen, sollte sie aufkommen. Denn die Gebote Gottes
sind geistlich und sind die Kraft des Lebens, und wer in den Geboten
wandelt und alle Sünden verabscheut, der ist aus dem Geist geboren.
Wer aber nach der Taufe immernoch sündigt, der ist nicht aus dem
Geist geboren, sondern er ist fleischlich und erntet den Tod.
Jesus hat den
Lebenswandel im Geist völlig vollzogen. Und zwar im Gegensatz zu uns
von Anfang an, wir selbst aber haben Sünden auf uns geladen, als wir
noch unverständig waren und nicht wussten, was wir tun und was wir
vermeiden sollen. Dann aber lernen wir, was wir tun und was wir
vermeiden sollen, lassen uns taufen auf den Name Jesus Christus zum
Abwaschen der bereuten Sünden und zur Besiegelung unserer
Zugehörigkeit zu Jesus, und danach berücksichtigen wir den Wille
Gottes, sofern wir wirklich gläubig sind, denn nur dadurch wird man
gerettet. Und Jesus hat seinen Lebenswandel nicht nur deshalb
vollzogen, weil er dadurch würdig ist, fremde Sünden tragen zu
können, sondern er hat es ebenfalls getan, um uns ein Vorbild zu
geben. Denn wir sollen tun, was er getan hat und wir sollen ablehnen,
was er abgelehnt hat. Deshalb schrieb Petrus in seinem ersten Brief
in Kapitel 4, Vers 1 bis 3:
Da nun Christus für
uns im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben
Gesinnung; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat mit der Sünde
abgeschlossen,
um die noch
verbleibende Zeit im Fleisch nicht mehr den Lüsten der Menschen zu
leben, sondern dem Willen Gottes.
Denn es ist für uns
genug, dass wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der
Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in
Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen
und frevelhaftem Götzendienst.
Diese Worte sollte
man ganz genau so ernst nehmen, wie sie aufgeschrieben sind. Es soll
nicht mehr um Lüste der Menschen gehen! Es soll keine
Ausschweifungen, Begierden, Trinkgelage, Belustigungen und andere
Gräuel mehr geben. Wir sollen bereit sein, in unserem fleischlichen
Leben Leid zu ertragen, wie auch Jesus es tat. Johannes sagt dazu
bekräftigend Folgendes in seinem ersten Brief in Kapitel 2:
Wer sagt: »Ich habe
ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner,
und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;
wer aber sein Wort
hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
Wer sagt, dass er in
ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie
jener gewandelt ist.
Das sind sehr
wichtige Worte. Wir können nur in Jesus sein, wenn wir so leben, wie
Jesus gelebt hat, nämlich treu dem Wille Gottes. Und falls ihr euch
fragt, warum dies von entscheidender Bedeutung ist, dass wir in Jesus
sind, dann finden wir die Antwort im Evangelium des Johannes, Kapitel
15, Vers 6, wo geschrieben steht:
Wenn jemand nicht in
mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und
solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Also: Entweder ihr
bleibt in Jesus, dann werdet ihr gerettet, oder ihr bleibt nicht in
Jesus, dann werdet ihr weggeworfen, und ihr werdet im Feuer
verbrennen. So einfach ist das.
Aufgrund all dieser
Tatsachen ist Buße tun so wichtig. Und Buße tun bedeutet, dass man
neu lebt, dass man anfängt, wie Jesus zu leben. Alles, was man
vorher als wichtig erachtet, erachtet man jetzt als wertlos. Ein
Mensch, der nicht in Jesus ist, der macht sich Sorgen darum, was
andere Menschen über ihn denken. Er fragt sich andauernd: „Was
werden meine Freunde sagen? Was wird meine Familie sagen? Was werden
die Leute bei der Arbeit sagen?“
Sein Denken
funktioniert auf die Art, dass er immer nur reden und tun will, was
den Mitmenschen gefällt. Er will auf keinen Fall Anstoß auslösen,
er will sich niemals unbeliebt machen, sondern er ist bereit, alle
Werte und alle Prinzipien, die er vielleicht hat, völlig aufzugeben,
wenn dafür nur das Zusammenleben mit den anderen Menschen erträglich
ist. Und das ist nicht gut so. Jesus hatte auch ständig Ärger mit
den Pharisäern, und er musste sich mit unqualifizierten Kommentaren
von Schwätzern aus der Volksmenge herumärgern, zum Beispiel als
einer aus der Volksmenge zu ihm gesagt hat, er soll seinem Bruder
befehlen, das Erbe zu teilen, oder als eine Frau aus der Volksmenge
ihm zurief, dass seine Mutter glückselig ist, weil Jesus als Baby an
ihrer Brust lag. Solche schwachsinnigen Äußerungen, die auf ganzer
Linie von Unglaube zeugen, waren im Leben von Jesus eigentlich gar
keine Besonderheit, aber es wurden nur ganz wenige derartige
Ereignisse aufgezeichnet. Man könnte theoretisch ein eigenes Buch
darüber schreiben, was Jesus alles für bescheuerte Zurufe aus der
unverständigen Volksmenge ertragen musste, während er sich die
ganze Zeit bemüht hat, den Menschen die Wahrheit Gottes zu erklären,
aber sie wollten es überhaupt nicht in sich aufnehmen. Und dann gab
es wie gesagt noch die Pharisäer und Schriftgelehrten, also die
Männer, die sich einen von der Gesellschaft anerkannten Titel
erarbeitet hatten, denn sie hatten studiert, und sie galten als
professionelle Kenner der Schriften. Und diese sind auch Jesus auf
die Nerven gegangen mit Fangfragen, und sie empörten sich über das
Verhalten von Jesus und redeten entstellend und niederträchtig über
ihn, weil Jesus ja selber kein Pharisäer war und auch nicht die
Schriften studiert hatte, deswegen wollten sie das ausnutzen, um ihn
vor der Volksmenge als ungebildeten Schwätzer oder Verführer
hinzustellen. Aber Jesus hat nicht aufgehört, die Wahrheit zu reden,
er hat sich aber gleichzeitig überhaupt nicht darum gekümmert, ob
die Menschen gut oder schlecht über ihn denken. Jesus hat es sich
nicht zu Herzen genommen, dass seine eigene Familie ihn für verrückt
hielt, und Jesus nahm es sich auch nicht zu Herzen, dass die
studierten Lehrer, von denen das Volk meinte, sie würden alles am
besten wissen, ihn ständig verbal bedrängt und verlästert haben.
Jesus erduldete all dies und ließ sich trotzdem nicht davon
abbringen, den Wille Gottes zu tun. Das Verhalten der Menschen ihm
gegenüber galt ihm nichts, und seine eigene Ehre galt ihm auch
nichts.
Deswegen müssen
auch wir uns von dem Denken abwenden,dass es gut oder nötig sei, von
irgendwelchen Menschen in dieser Welt Ehre zu bekommen oder uns vor
irgendwem rechtfertigen zu müssen oder immer nur eine heile Welt
vorzutäuschen bei den Menschen, mit denen wir zusammen leben, selbst
wenn wir sündigen müssten, um mit ihnen Frieden zu haben. Sowas
hätte Jesus niemals getan, darum dürfen auch wir es nicht tun. Denn
wenn wir es tun, sind wir fleischlich, wir sind dann keine Kinder
Gottes und stehen immernoch an dem Punkt, dass wir überhaupt erstmal
Buße tun müssen. Buße tun heißt, dass wir uns dafür schämen,
wie schlecht die Dinge bisher in unserem Leben gelaufen sind, wenn
wir sie mit Gottes Maßstäben abgleichen, und dass wir ab jetzt nur
noch begehren, den Maßstäben Gottes gerecht zu werden soweit es
geht, selbst wenn die ganze Welt uns auslacht oder beleidigt und
verlästert oder uns vielleicht sogar körperlich deswegen bedrängt.
Jesus hat im Fleisch gelitten, und wir müssen dazu auch bereit sein.
Denn wer nicht bereit ist, genau so zu leben wie Jesus, selbst wenn
er aufgrund dieser Entscheidung in Situationen kommt, in denen er im
Fleisch leiden wird, dann wird dieser Mensch sündigen, um Ruhe zu
haben, und am Ende fällt er deshalb in den ewigen Feuersee.
Also: Vor der Buße
hat man immer versucht, mit den Menschen gut auszukommen, egal ob es
Freunde sind oder Mutter und Vater und Bruder und Schwester, oder
Arbeitskollegen und der Chef, oder ob es Glaubensgeschwister sind,
die sich schlecht benehmen, indem sie selber tun, was in den Augen
Gottes böse ist oder indem sie die Schriften verdrehen und
versuchen, uns völlig falsch zu belehren, sodass wir verloren gehen
würden, würden wir ihnen glauben. Auf all dies hört man nicht als
Jesus-Nachfolger. Man hört nicht auf Ungläubige, man hört nicht
auf lauwarme Christen, man hört nicht auf verkorkste
Autoritätspersonen der Gemeinde, man hört auch nicht auf
Andersgläubige. Und es ist vollkommen egal, ob auch nur ein einziger
von denen uns mag, oder ob wir restlos von allen verachtet werden.
Jesus war verachtet und von den Menschen verlassen. Ein Mann der
Schmerzen und mit Leiden vertraut. Also, was meint ihr, was uns
erwarten wird, wenn wir sein wollen wie Jesus?
Es ist ein wichtiger
Punkt, dass man alle Ehre aufgibt, die man vor Sündern haben könnte,
egal ob es Sünder sind, die sich selber Christen nennen, oder ob es
Sünder sind, die offenkundig Jesus ablehnen. Keiner von beiden
Gruppen sollen wir gefallen, und bei denen sollen wir nicht Mitglied
sein, sondern Gott sollen wir gefallen, sodass es ihm wohlgefällt,
uns ein Mitglied des Königreiches seines Sohnes sein zu lassen.
Allerdings gibt es auch ein zweites großes Thema, bei dem viele
Menschen Buße nötig haben werden.
Jesus hat keinerlei
Wert auf weltlichen Wohlstand gelegt, und auch daran müssen wir uns
ungefähr orientieren. Bei Jesus war es so schlimm, dass er ja
nichtmal einen Ort hatte, wo er regelmäßig schlafen konnte, sondern
er musste immer darauf hoffen, dass irgendwer aus der Volksmenge sich
erbarmen wird und Jesus in dem eigenen Haus übernachten lässt samt
den Aposteln. Und wenn sich niemand fand, mussten sie bei Wind und
Wetter unter freiem Himmel schlafen. Und wenn ihnen Geld geschenkt
wurde, haben sie davon nur das Nötigste gekauft, nämlich Speise
oder Kleidung, und den Rest haben sie an die Armen verteilt. Auch
hier müssen wir Buße tun, denn bevor ein Mensch Buße tut, ist er
immer so drauf, dass er an seinen eigenen Besitz denkt und ein
ausgefülltes Leben haben will. Der Mensch denkt an Dinge, die er
gerne hätte, spart dafür Geld und kauft sie sich. Das ist seiner
Meinung nach der richtige Lebensstil. Und wenn wir das Gesetz unseres
Landes betrachten, dann stimmt es, dass dies ehrenwert und richtig
ist. Wenn wir aber das Evangelium zum Maßstab machen, dann müssen
wir uns eingestehen, dass dieser Stil nicht ehrenhaft genug ist, um
Gottes würdig zu sein. Wir wären also nur nach unserer eigenen
Ansicht gerecht, aber nicht nach Gottes Ansicht, die er Jesus lehren
ließ, wenn wir all unser erarbeitetes Geld für uns selber benutzen.
Auch von solchem Denken muss man sich abwenden, denn Jesus hat nicht
derartig gelebt, und ihm sollen wir ähnlich werden, damit, gleichwie
er unzweifelhaft der Sohn Gottes ist, so auch wir wie Kinder Gottes
sein können. Wenn Jesus das ihm zur Verfügung gestellte Geld
ausschließlich für unbedingt notwendige Dinge ausgab und den ganzen
Rest an Bedürftige verteilte, wie könnten wir dann irgendwas
Anderes tun?
Und Jesus hat
betont, dass er allezeit den Wille seines Vaters tut. Und der Wille
unseres Vaters ist, dass wir uns heiligen, indem wir bewusst und mit
fester Überzeugung aus Liebe zu ihm die Gebote einhalten. Denn man
kann seine Liebe zu Gott und auch die Liebe zu Jesus auf keinem
anderen Weg veranschaulichen, als nur auf diesem einen Weg, dass man
seine Gebote einhält. Und Jesus hat uns sehr viel gesagt, was wir
bedenken sollen, und außerdem sollen wir in Gottesfurcht wandeln,
und zwar unserem Vater im Himmel zuliebe. Jesus selber hat das getan.
Er hat sich nur für seinen Vater interessiert, also was werden dann
wir tun müssen?
Der Mensch ohne Buße
denkt immer, er kann sich selber alles so zurechtrücken, wie es
schön ist, wie es Hoffnung macht und wie es sich gut leben lässt.
Viele Menschen legen selber fest, was richtig ist und was falsch sein
soll, anstatt nach Gott zu fragen. Andere hingegen sind sogar noch
schlimmer unterwegs, denn sie meinen, dass es gar kein Richtig und
gar kein Falsch gibt. Aber von all diesen furchtbaren Denkweisen
müssen wir ablassen, denn es ist vor Gott eine Schande, derartig zu
denken. Somit müssen wir auch darin unser Denken ändern. Nicht
unser eigenes Empfinden für richtig und falsch soll zählen, sondern
das Empfinden Gottes und das, was Gott lehren ließ. Und hierbei geht
es um persönliches Denken. Es geht nicht darum, dass wir anderen
Menschen vorschreiben, was diese tun müssen. Es geht darum, dass wir
uns bewusst von Gott vorschreiben lassen, was wir selber tun sollen.
Und zwar unabhängig von der Reaktion anderer Menschen. Wenn du zum
Beispiel unzüchtiges Bildmaterial anschaust oder wenn du begehrst,
mit irgendwelchen Menschen zusammen unzüchtige Handlungen zu
treiben, dann tue Buße davon! Tue nichts dergleichen und begehre
auch nicht, irgendwas dergleichen tun zu können. Denn Gott
verabscheut es, wenn Menschen mit irgendwelchen anderen Menschen,
egal welchen Alters und Geschlechts, oder mit sonstigen Wesen,
irgendwelche sexuellen Handlungen vollziehen. Es widert ihn an. Das
einzige Zumutbare aus diesem Themenfeld geschieht ihm Rahmen einer
heiligen Ehe. Der Sinn deiner Existenz ist aber nicht das Ausüben
von zügellosem Geschlechtsverkehr, denn auch wenn die Menschen die
Möglichkeit der Fortpflanzung von Gott bekommen haben, so ist dieser
Akt trotzdem in keiner Weise göttlich. Du kannst also kein Kind
Gottes sein, wenn du dich an sexueller Lust ergötzt, sondern Gott
wird sein Angesicht dann vor dir verbergen, und Jesus ebenfalls. Wenn
du wirklich gerettet werden willst, dann tue Buße von allen
unzüchtigen Begierden! Schäme dich dafür und tue es in Zukunft
überhaupt nicht mehr! Richte von nun an dein ganzes Denken darauf
aus, es zu vermeiden!
Und wenn du in
esoterische Dinge verstrickt bist, in irgendwas aus der New Age
Bewegung, dann höre sofort damit auf und vernichte alle Objekte, die
damit im Zusammenhang stehen! Denn Gott verabscheut Geisterbefrager
und Engelbefrager und Wahrsager und Hellseher und Götzendiener und
Zauberer bzw. Magier und Sterndeuter und Beschwörer. All diese Leute
verachtet unser Vater im Himmel zutiefst. Und wer sowas tut, der
zieht sich selber den Zorn Gottes des Höchsten zu, er provoziert
durch sein Verhalten, egal ob absichtlich oder unabsichtlich, dass
Gott das völlige Verderben des Menschen erlaubt. Denn du kannst
nicht Dinge tun, die für jemanden so sehr zum Kotzen sind, dass er
sie nicht aushalten kann, und dann gleichzeitig erwarten, dass er
dich liebt und dir Gutes tun will. Das ist unmöglich. Deswegen muss
jeder, der Jesus nachfolgen will, ganz mit diesen Dingen abschließen
und darf ihnen nicht hinterher trauern, und er muss sich schämen,
sie getan zu haben und darf sie nie wieder tun, sondern muss sie alle
bewusst verwerfen. Denn das ist Buße, dass man sich damit abfindet,
ob man es nun nachfühlen kann oder nicht, dass unser Vater im Himmel
sowas hasst und es nicht ertragen kann. Denn es geht nicht darum, was
du selber gut oder schlecht findest, sondern darum, was dein Vater im
Himmel gut oder schlecht findet. Und dieses Denken muss man haben, um
Buße zu tun, dass man sozusagen die Gefühle des Vaters im Himmel
nicht verletzen will, völlig unabhängig davon, welche Meinung man
selber hatte. Wenn du erkennst, dass dein Vater etwas verabscheut,
dann soll diese Erkenntnis allein bereits Grund genug für dich sein,
um es bleiben zu lassen. Das ist die echte Liebe zu Gott. Und die
Liebe zu Gott ist nebenbei bemerkt das größte Gebot, das es im
ganzen Universum gibt.
Und wenn du das Wort
Gottes nicht annehmen willst wie es dasteht und stattdessen
versuchst, den Wörtern oder Versen neue Bedeutungen zu unterstellen,
die überhaupt nichts nützen und dich in keiner Weise zu
Gerechtigkeit leiten, sondern viel mehr zum Ignorieren der Sünde,
dann tue auch davon unbedingt Buße! Hör auf, das Wort Gottes zu
verdrehen, und höre auf, in den Geboten und den einfachen Verläufen
aus den Geschichtsbüchern lauter Sinnbilder zu sehen, die völlig an
den Haaren herbei gezogen sind und lediglich durch noch mehr
oberflächliche Fehlinterpretationen untermauert werden, welche einen
Mangel an Bibelkenntnis bezeugen!
Man kann und soll
Prophezeiungen aus den Schriften der Propheten so behandeln, dass sie
die Zukunft andeuten. Aber man darf niemals Gebote so interpretieren,
dass diese nicht in die Tat umgesetzt werden sollen, sondern
lediglich die Zukunft als Sinnbild darstellen würden. Durch solches
Verhalten schändet man das Wort Gottes. Eine noch heftigere
Schändung des Wortes Gottes passiert dadurch, dass man sich einzig
und allein die positiven Verse herausnimmt, die Rettung oder
Vollmacht verheißen, und alles andere, was sonst noch geschrieben
steht, ignoriert man absichtlich, um nur basierend auf den Versen mit
positiven Verheißungen die Menschen zu belehren. Auch wer sowas tut,
bereitet sich selbst damit viel Unheil. Aber nicht nur sich selbst,
sondern auch jedem Zuhörer, der es ernstnimmt. Und das
allerschlimmste überhaupt, was bei dem Missbrauch von Gottes Wort
passieren kann, das ist, wenn man das Wort Gottes falsch auslegt und
sich selber deswegen für klug und für aufgeklärt hält, und wenn
man denen, die die Ernsthaftigkeit des Wortes Gottes erkennen, dann
in völligem Hochmut vorhält, dass sie einen Mangel an Erkenntnis
hätten und das Wort Gottes nicht verstehen würden. Wer sich derart
benimmt, muss unbedingt Buße tun, indem er sich dafür schämt, das
Wort Gottes durch unnütze Auslegungen entstellt zu haben und
obendrein die jenigen auf herablassende Weise geschmäht zu haben,
die bei solchen Verrücktheiten nicht mitmachen. Das Wort Gottes ist
nicht dazu da, dass wir immer nur überall ein Anzeichen darauf
suchen, wie angeblich Jesus angedeutet wurde, dass er unsere Sünden
trägt und wir tun und lassen könnten was wir wollen, sobald wir
seinen Name bekennen. Das wäre eine satanische Lehre, und es ist
nichts Neues, dass der Satan das Wort Gottes benutzt, um Gläubige zu
verführen, indem er ihnen die Schriften falsch auslegt. Deswegen
muss man aufhören, in dem Wort Gottes unnütze Sinnbilder in Texten
zu vermuten, sondern man muss das Wort Gottes in Zukunft nur noch so
auffassen, wie es wirklich gemeint ist. Denn dies dient dem Zweck,
die Wahrheit zu erkennen, durch welche man die eigene Seele retten
kann.
Und wenn du ein
Mensch bist, der immer nur zu allem Ja und Amen sagt, sobald es
angeblich dabei um Jesus geht, obwohl du es im Herzen gar nicht
verstehst, dann bist du ein Heuchler. Und wenn du Menschen um
Vergebung für etwas Bittest, was dir gar nicht leidtut, oder wenn du
Vergebung für Menschen mit deinem Mund aussprichst, aber in deinem
Herzen zürnst du ihnen immernoch, dann bist du ein Heuchler. Und
wenn du sagst, dass du an Jesus glaubst, aber du informierst dich gar
nicht darüber, was Jesus insgesamt alles gesagt hat, dann bist du
ein Heuchler. Und wenn du zu faul bist, um selbst zu beten und du
bittest andere darum, dass sie für dich beten sollen, weil du auf
Gottes Gnade hoffst, dann bist du ein Heuchler. Gleiches gilt, wenn
andere dich dazu aufrufen, für sie zu beten und du versprichst es
ihnen, tust es dann aber gar nicht. Aus genau diesem Grund ist
nämlich auch der Zauberer Simon hoffnungslos verloren, über den wir
vorhin in der Apostelgeschichte gelesen haben. Er hat nicht Buße tun
wollen, sondern er wollte seine Sünden behalten und weiter verüben,
deswegen sagt er, andere sollen für ihn beten. Wer seine Sünden
behält, der erleidet den zweiten Tod.
Wenn der Zauberer
Simon sowas gesagt hätte wie: „Okay Petrus! Ich brauche jetzt
erstmal Zeit zum Nachdenken, ich will wirklich verstehen, was es
heißt, nach Gottes Wille zu leben, ich werde es lernen!“
dann hätte er durch
diese Worte von sich selber das Zeugnis gegeben, dass sein Herz
bußfertig ist, weswegen bei ihm die Hoffnung auf Rettung bestehen
würde. Aber der Zauberer Simon hat nicht derart reagiert, sondern er
hat gesagt: „Betet ihr für mich!“
Das ist genau so,
wie wenn ein Mensch sagen würde: „Ich hab keinen Bock, Buße zu
tun! Macht ihr mal alles für mich! Ich will euch sowieso nicht
zuhören und ich tue nur, was mir gefällt!“
Wenn ein Mensch in
dieser Weise denkt, so geht er verloren. Deswegen habe ich gesagt,
dass der Zauberer Simon über sich selbst das Todesurteil gesprochen
hat, weil er durch seine Reaktion erkennbar machte, dass er absolut
nicht die Absicht verfolgt, wirklich Buße zu tun. Darum muss es bei
uns besser laufen als bei dem Zauberer Simon, auch bei dir, der du
diese Predigt gerade anhörst.
Und wenn du selber
Sünden tust aber dich darum nicht kümmerst, sondern immer nur
andere Menschen beobachtest, so lange, bis du dir an ihnen Fehler
ausgeguckt hast, und dann tadelst du sie dafür unaufhörlich, dann
bist du ein Heuchler, und dein Herz ist voll Bosheit.
Ich versichere euch
aber im Namen von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der im Fleisch
gekommen ist, dass kein einziger Heuchler in das Reich der Himmel
eingehen wird. Heuchelei ist eine unterschwellige Form des Lügens.
Und es wird niemand in das Reich Gottes eingehen, der die Lüge liebt
und tut. Kein Lügner, nicht ein einziger wird gerettet werden.
Deswegen nehmt euch entweder vor, auf eine ehrliche Art Jesus
nachzufolgen oder lasst es ganz bleiben! Denn ein Heuchler ist nicht
mehr wert als ein Ungläubiger. Um aber von Heuchelei Buße zu tun,
solltest du dir in deinem Herzen vornehmen, nie wieder Dinge zu
sagen, es sei denn, du meinst sie wirklich hundert Prozent ernst.
Täusche nicht vor, Gutes zu wollen, wenn du es in Wahrheit gar nicht
willst. Und beschwere dich nicht ständig über irgendwelche Sachen,
die dir an anderen Menschen nicht passen, so lange du selbst dich vor
Gott verfehlst! Denke immer daran, dass du alleine vor Gott stehen
wirst, wenn das Urteil über dich ergeht. Nur du. Sonst niemand.
Deine Familie wird nicht da sein, die Mitglieder deiner Gemeinde
werden nicht da sein, sondern nur Jesus, der entscheiden muss, ob er
sich zu dir bekennt vor Gott oder nicht. Und dies tut er basierend
auf deinen eigenen Taten und auf dem was du im Herzen hast. Nicht
basierend darauf, welche Meinung du über das Tun anderer hattest,
oder wie viel schlimmer angeblich die anderen waren als du. Denn auch
von dem Denken, dass die anderen ja noch viel schlimmer seien und man
sich im Vergleich dazu ausruhen könne, muss man unbedingt ablassen.
Auch davon muss man ausbrechen, um sich stattdessen allezeit selbst
zu fragen:
Bin ich selbst gut
genug für Jesus, sodass er sich zu mir bekennen wird vor unserem
Vater?
All diese
Erklärungen sind wichtig und machen besser begreiflich, was echte
Buße eigentlich ist. Ich weiß, dass diese Dinge schwer anzunehmen
sind. Aber eines sage ich euch: Wenn ihr die großartige Belohnung
sehen könntet, die im Reich Gottes auf euch wartet, dann würde es
euch überhaupt nicht schwer fallen, diese anzunehmen. Aber der Weg
zu dieser Belohnung ist ein gerechter Lebenswandel entsprechend den
Geboten des Lebens. Wenn es euch nun leicht fallen würde, eure
Belohnung im Himmel anzunehmen, dann sollte es euch eigentlich auch
leicht fallen, die Gebote Gottes anzunehmen, die zu dieser Belohnung
führen. Denn es gibt das eine nicht ohne das andere. Über diesen
Fakt könnt ihr ruhig mal nachsinnen.
Danke für's Zuhören
und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus
Christus in euch und mit euch sein, sobald ihr Buße getan habt, alle
Tage eures Lebens!
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