Text zu "Bibellehre - Die Notwendigkeit der Wassertaufe"

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=m1wgWJgWK3o

Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Im heutigen Video soll allen Menschen, die Ohren haben um zu hören, in aller Ausführlichkeit erklärt werden, warum die korrekte Taufe im Wasser auf den Name Jesus Christus unbedingt notwendig ist, um gerettet zu werden.

Ich beginne mit dem allseits bekannten Spruch, den Jesus zu Nikodemus in Jerusalem sagte, und der in Kapitel 3 des Johannesevangeliums in Vers 5 geschrieben steht. Dort lesen wir:

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!

Nehmt das bitte an! Es ist die Wahrheit. Und diese Wahrheit ist gültig für jeden, der seit den Tagen lebt, als Johannes der Täufer begonnen hat, eine Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden zu verkündigen. Johannes der Täufer hat die Worte geredet und die Werke getan, die von Gott befohlen sind. Wer diesen Worten widersteht, der widersteht Gott, denn der Wille Gottes ist durch den Dienst offenbar geworden, den Johannes der Täufer ausführte. Als Jesus mit Nikodemus redete, da hat Jesus nicht gesagt: „Wenn ein Mensch Nikodemus heißt, aber sich nicht taufen lässt, dann kommt er nicht ins Reich Gottes hinein.“
Stattdessen sagte Jesus: „Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!“
Das sind die Worte von Jesus. Wenn jemand die Worte von Jesus nicht glaubt, dann geht der Mensch verloren. Denn es steht geschrieben:

Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.

Aus diesem Grund müssen wir alle Worte annehmen, die Jesus geredet hat. Wir dürfen sie nicht verdrehen und wir dürfen sie auch nicht aussortieren, um nur den Teil zu glauben, der uns gut gefällt. Jesus hat es eindeutig und unmissverständlich gesagt. Ein Mensch kann nicht in das Reich Gottes eingehen, es sei denn, er ist aus Wasser und Geist geboren. Die Geburt aus dem Wasser ist die echte Wassertaufe des fleischlichen Körpers, während der Mensch in der Welt lebt. Die Geburt aus dem Geist ist eine neue Geisteshaltung, indem der Mensch nicht mehr in seinem Geist gegen Gott strebt, sondern seine Gesinnung ganz neu macht, sodass er von jetzt an nur noch Gottes Wort ernstnehmen und die Gebote halten will. Da dies schwer zu schaffen ist, werden die Menschen auch mit dem Heiligen Geist getauft, der uns die dazu nötige Kraft gibt, um das zu schaffen. Wenn aber jemand nicht die Geistesgeburt vollziehen will, indem er seine eigene Gesinnung geistlich macht, und er ignoriert die Impulse des Heiligen Geistes, dann wird dieser Mensch vom Heiligen Geist verlassen und steht wieder alleine da, weil er immernoch gegen Gott rebelliert hat. Und so jemand kann unmöglich nach seinem Tod in das Reich Gottes kommen, weil die nach der Wassertaufe verübten und nicht verworfenen Sünden ihm zum Verhängnis werden. Deswegen hat Jesus in aller Deutlichkeit gesagt, dass ein Mensch aus Wasser und Geist geboren sein muss, um in das Reich Gottes eingehen zu können. Ich meine: Wie deutlich soll Jesus denn noch werden? Was soll Jesus noch sagen oder tun, sodass die Menschen das endlich mal begreifen?
Seit dem Tag, als Johannes der Täufer die Taufe verkündigte, war die Taufe heilsrelevant. Das hat Jesus gelehrt. Und ich zeige euch nun auch die Stelle, an der Jesus dies gelehrt hat. Es steht geschrieben im Evangelium des Lukas, Kapitel 7, Vers 28 bis 30:

Denn ich sage euch: Unter denen, die von Frauen geboren sind, gibt es keinen größeren Propheten als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er.
Und das ganze Volk, das ihn hörte, und die Zöllner gaben Gott recht, indem sie sich taufen ließen mit der Taufe des Johannes;
die Pharisäer aber und die Gesetzesgelehrten verwarfen den Ratschluss Gottes, sich selbst zum Schaden, indem sie sich nicht von ihm taufen ließen.

Hier erkennen wir eindeutig, dass Jesus sagt: Wer die Taufe ablehnt, sogar schon zu der Zeit von Johannes, als Jesus noch gar nicht verherrlicht war, der schadet sich selbst, denn er hat den Ratschluss Gottes verworfen. Und ich garantiere euch, dass jeder Mensch, der den Ratschluss Gottes verwirft, um stattdessen den eigenen lauwarmen Emotionen zu folgen, ganz sicher nicht in das Reich Gottes kommt.

Und wenn jetzt irgendjemand mit dem Argument des gekreuzigten Räubers aus Kapitel 23 ankommen will, indem er sagt: „Du erkennst Gottes Liebe einfach nicht, denn der gekreuzigte Räuber aus Kapitel 23 hat ja ebenfalls Vergebung gefunden, obwohl er weder getauft werden konnte, noch gute Werke getan hat!“
dann sage ich zu solchen Menschen Folgendes: Warum erdreistet ihr euch, zu behaupten, dass dieser Räuber nicht die Taufe des Johannes empfangen hatte? Kennt ihr den Lebenslauf dieses Räubers? Seid ihr damit vertraut, wie seine Tage verliefen, bevor er von den Römern gefangen und gekreuzigt wurde? Ihr wisst überhaupt nichts von diesem Räuber und geht trotzdem davon aus, er müsse nicht getauft gewesen, sondern bis zum letzten Moment ein Übeltäter gewesen sein, bis er in allerletzter Sekunde um Gnade flehte. Ich sage euch: Eure Argumentation ist eine Torheit! Denn es geht aus der Bibel nicht hervor, ob der Räuber die Taufe empfangen hatte und ihr wisst nichts über ihn. Wenn ihr euch aber hinstellt und sagt, dass dieser Räuber gewiss keine Taufe empfangen hat, dann seid ihr Lügner, und obendrein könnt ihr das auch anhand der Schrift in keiner Weise belegen. In gleicher Weise kann ich mit der Schrift auch nicht belegen, dass er die Taufe empfangen hatte. Allerdings ist es eine Frage der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, dass man nicht einfach Dinge behauptet, die unbelegbar und außerdem völlig unlogisch sind, sondern dass man stattdessen vernunftshalber sagt: „Man darf den Räuber nicht als Argument benutzen, weil man seine genaue Hintergrundgeschichte nicht belegen kann.“

Und wenn nun jemand anders zu mir ankommen würde und sagt: „Was ist denn dann mit den ganzen verstorbenen Kindern? Die würden dann doch alle in die Hölle kommen, weil sie nicht getauft sind. Das ist doch Irrsinn, denn ein liebender Gott würde sowas nicht tun!“
dann lautet meine Antwort folgendermaßen: Bitte versteht, dass es falsch ist, wenn ihr Gott als eine unendlich liebevolle Schmalzbacke hinstellt, die sich überhaupt nicht um die Übertretung von Geboten kümmert und immer nur sagt: „Ich liebe dich!“, egal wie oft man ihn verachtet oder ihm sogar geistlich gesehen ins Gesicht spuckt! Gott ist heilig. Und so lange ihr das nicht verstehen könnt, glaubt ihr an einen falschen Gott, an irgendein aus der Esoterik stammendes Modell von falscher Liebe, die aus Lust an der Sünde resultiert.
Als Gott die heiligen 10 Gebote vor Israel vorgetragen hat, da sagte er unter Anderem auch Folgendes:

Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

Da haben wir's! Das ist das wahre Wesen unseres heiligen Vaters im Himmel, der seinen eigenen geliebten Sohn, Jesus Christus, zum Sühneopfer gemacht hat für alle, die glauben.
An dem Text erkennen wir, dass auf die Kinder alles übergeht, was die Eltern haben. Das bedeutet hinsichtlich der Taufe: Wenn die Eltern nicht getauft sind, dann ist auch das Kind nicht gesegnet und zählt nicht als getauft, sondern es wird zuschanden, wie seine Eltern zuschanden werden. Wenn aber die Eltern korrekt getauft und gerecht sind, dann zählt um ihrer korrekten Taufe willen auch jedes kleine Kind wie ein getaufter Mensch, so lange, bis das Kind sich versündigt. Sündigt es aber, wird ihm die aus der Taufe kommende Gerechtigkeit der Eltern nicht mehr angerechnet, und es muss selbst im Wasser korrekt getauft werden an dem Tag, an dem es Buße tun und Jesus annehmen will. Denn die Menschen werden leider alle mit der Erkenntnis des Guten und Bösen geboren, und deswegen neigen sie früher oder später zum Sündigen. Wenn ein Kind von korrekt getauften Eltern nicht gesündigt hat und stirbt, so kommt es in dem Himmel. Wenn aber das Kind der getauften Eltern sündigt, so kommt es nicht in den Himmel, sondern ins Totenreich, denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Die Kinder aber, die an Jesus glauben - für die ist das Reich Gottes bestimmt.
Wenn aber ein Mensch, egal welchen Alters, gottlose Eltern hat, wird eine Taufe ganz besonders wichtig, sobald der Mensch zu Jesus will. Und wenn ich hier das Wort „gottlos“ benutze, dann meine ich Menschen, die sich in ihren Herzen von Gott und seiner Wahrheit losgelöst haben, indem sie entweder gar nichts berücksichtigen, was mit Glaube einhergeht, oder indem sie in toten Traditionen verharren und keinerlei lebendigen Glaube haben. Das sind die Gottlosen.
Die korrekte Taufe im Wasser auf den Name Jesus Christus ist ein unverzichtbarer Teil des Rettungsprozesses. Es kann passieren, dass ein Mensch getauft wird und trotzdem in die Hölle muss, weil er nach der Taufe wieder gesündigt hat, ohne es zu bereuen. Aber es kann niemals passieren, dass ein Mensch in unserer Weltzeit nicht getauft war und dennoch in den Himmel kommt. Wenn jemand den Worten von Jesus nicht glaubt, so kann der Mensch nicht gerettet werden, sondern er wird auf Grundlage der Worte Jesu am Ende verurteilt.

Und Jesus wusste die ganze Zeit, dass sogar schon vor seiner Verherrlichung die Taufe unbedingt notwendig ist. Deswegen hat Jesus sogar selber eine Taufe angeboten zu der Zeit, als seine Auferstehung noch in der Ferne lag. Denn wir lesen im Evangelium des Johannes in Kapitel 4, Vers 1 bis 3:

Als nun der Herr erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, dass Jesus mehr Jünger mache und taufe als Johannes,
obwohl Jesus nicht selbst taufte, sondern seine Jünger,
da verließ er Judäa und zog wieder nach Galiläa.

Hier könnt ihr mit euren eigenen Augen lesen, dass Jesus eine Taufe anbot, und diese wurde von seinen Jüngern vollzogen an allen Menschen, die getauft werden wollten. Glaubt ihr etwa, Jesus hätte das getan, wenn die Taufe irrelevant wäre?
Ganz sicher nicht. Er hat es getan, weil es unbedingt notwendig war. Und es gibt auch im vorhergehenden Kapitel einen Vers, der beweist, dass Jesus Menschen taufte, denn wir lesen in Vers 22:

Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa, und dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte.

Auch hier ist unmissverständlich aufgeführt, dass Jesus Menschen taufte. Was meint ihr, warum er das getan hat, wenn es egal wäre?
Ich sage euch: Jeder Mensch, der euch einreden will, dass eine Taufe überflüssig sei, der ist ein Verführer. Und jeder Mensch, der aus seiner eigenen Logik heraus meint, beweisen zu können, dass man ohne Taufe in den Himmel kommt, der glaubt an ein falsches Evangelium.
Wenn jemand wirklich gerettet werden will, so ist die vollständige Taufe im Wasser auf den Name Jesus Christus unerlässlich, denn es gehört zu dem Rettungsprozess zweifellos dazu. Wenn jemand auf etwas Anderes tauft als auf den Name Jesus Christus, dann ist es ungültig. Denn die Apostel haben das ständig getan. Sie haben durchgehend ohne Ausnahme auf den Name Jesus Christus getauft. Wenn das nicht die richtige Taufe wäre, dann wären die Apostel seit dem ersten Tag der Ausgießung des Heiligen Geistes Feinde Gottes gewesen. Und ich werde euch auch gleich die ganzen Beispiele zeigen, in denen sich Menschen von den Aposteln taufen ließen, weil diese Menschen Glaube hatten. Und entweder wird gar nicht erwähnt, worauf getauft wurde, oder es wird erwähnt, worauf sie tauften. Und immer dann, wenn es erwähnt wurde, dann steht dort, dass auf den Name des Herrn Jesus Christus getauft wurde.

Bevor wir das aber entdecken, muss ich noch etwas zu der Tatsache sagen, dass in früheren Zeiten die korrupten Katholiken mit ihren Lügengriffeln im Evangelium des Matthäus herumgeschmiert haben und deswegen jetzt die Behauptung in Kapitel 28 steht, dass man auf Vater, Sohn und heiligen Geist taufen müsse. Das ist nicht Gottes Wort, sondern Menschenwort. Die Taufe auf den Titel des von Menschen erfundenen Dreieinigkeitsdogmas rettet niemanden. Denn ihr müsst bitte mal in Ruhe darüber nachdenken, wer genau eigentlich für unsere Schuld gekreuzigt worden ist. Wurde der Heilige Geist für unsere Schuld gekreuzigt? Ganz sicher nicht.
Wurde der heilige Vater im Himmel für unsere Schuld gekreuzigt? Nein, wurde er nicht.
Wurde der eingeborene Sohn Gottes, Jesus Christus, für unsere Schuld gekreuzigt? Ja! Das wurde er in der Tat, und es war eine ziemlich heftige Angelegenheit.
Und deswegen, weil Jesus Christus um unserer Schuld willen gekreuzigt wurde, und weil allein durch das Blut von Jesus Christus unsere Schuld getilgt werden kann, müssen alle Gläubigen auf den Name Jesus Christus getauft werden. Es ist kein anderer Name den Menschenkindern gegeben, durch den sie erlöst werden können, als nur der Name des Sohnes Gottes, Jesus Christus.
Denn der Heilige Geist kann nicht gekreuzigt werden, weil er niemals ein im Fleisch wandelndes Wesen war, sondern er begleitet nur Wesen, die aus ihrem eigenen Willen heraus handeln, so lange sie im Fleisch wandeln. Und unser Vater im Himmel ist auch noch niemals im Fleisch gewandelt, sondern er thront von Ewigkeit her im Himmel über allen Himmeln. Er ist im Himmel gewesen, als Jesus auf der Erde war, und unser himmlischer Vater würde auch niemals im Fleisch wandeln, deswegen musste Jesus das tun. Wenn ihr diese Fakten verstehen könnt, dann seid ihr glückselig.

Da ich nun die Lüge entmachtet habe, die die korrupten Menschen mit ihren Lügengriffeln in das Evangelium des Matthäus hinein geschmiert haben, werden wir uns als nächstes wie versprochen die ganzen Berichte aus der Apostelgeschichte anschauen, in der die Menschen erkannten, dass sie um ihrer Rettung willen getauft werden müssen.

Die erste Stelle, die allgemein große Bekanntheit hat, ist Kapitel 2 der Apostelgeschichte, wo Petrus den Juden erklärt, dass der selbe Jesus, dessen Kreuzigung sie verlangt hatten, der Messias war, auf den alle warten. Und weil Petrus so zutreffende Worte sprach, erkannten die Juden, dass er die Wahrheit sagt. Demgemäß lesen wir Folgendes ab Vers 37:

Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder?
Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der HERR, unser Gott, herzurufen wird.
Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach: Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan.
Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten.

An Vers 38 sehen wir eindeutig, wie Petrus sagt, dass sie sich auf den Name Jesus Christus taufen lassen müssen, sobald sie Buße getan haben. Und an Vers 41 sehen wir, dass ungefähr 3000 Juden das ernst nahmen und gerettet werden wollten, weswegen sie sich taufen ließen und die Lehre annahmen, die Jesus zuerst verkündigt hatte und welche nun die Apostel weitertrugen. All diese Menschen hätten sich garantiert nicht taufen lassen, wenn es nicht heilsrelevant wäre.

In Kapitel 8 landet Philippus in Samaria und verkündigt dort, dass Jesus der Messias ist, und seine Verkündigung wurde durch Wunderzeichen bestätigt. Diesbezüglich lesen wir in Kapitel 8, Vers 12:

Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündigte, ließen sich Männer und Frauen taufen.

Auch hier haben alle Menschen sich taufen lassen, die glaubten. Warum taten sie das, wenn die Taufe egal wäre?
Es hatte aber trotz der Taufe noch keiner der Menschen aus Samaria den Heiligen Geist empfangen, denn wir lesen in den Versen 14 bis 16:

Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samaria das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen.
Diese kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen;
denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren nur getauft auf den Namen des Herrn Jesus.

Obwohl sie also korrekt auf den Name des Herrn Jesus Christus getauft waren, hatte Gott entschieden, dass sie noch keine Geistesgaben bekommen, aber als die Apostel dann dafür beteten, geschah es letztlich doch.

Und es begegnet auch Philippus in dem selben Kapitel einem Regierungsbeamten aus Äthiopien. Dieser liest im Buch des Propheten Jesaja in Kapitel 53 und Philippus wird vom Heiligen Geist aufgefordert, sich zu dem Regierungsbeamten zu gesellen und ihm von Jesus zu erzählen, basierend auf den Schriften. Dies tut Philippus auch, denn wir lesen Folgendes in den Versen 35 bis 38:

Da tat Philippus seinen Mund auf und begann mit dieser Schriftstelle und verkündigte ihm das Evangelium von Jesus.
Als sie aber auf dem Weg weiterzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer sprach: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden?
Da sprach Philippus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt! Er antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist!
Und er ließ den Wagen anhalten, und sie stiegen beide in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.

Da also Philippus merkte, dass der Regierungsbeamte die Worte annimmt, die ihm verkündigt wurden, tauft Philippus ihn. Warum tat Philippus das, wenn die Taufe unnötig wäre? Wäre die Taufe unnötig, hätte Philippus ihm einfach nur von Jesus erzählen müssen und ihm dann auf die Schulter geklopft, indem er ihm eingeredet hätte, er wäre jetzt gerettet. Aber stattdessen hat Philippus ihn bei der nächstmöglichen Gelegenheit getauft.

Von Paulus aber wissen wir, dass er zuerst Saulus genant wurde und die Gemeinde der gläubigen Christen zerstören wollte. Das lief so lange, bis Jesus ihm persönlich begegnete, und davon liest man in Kapitel 9. Diese Begegnung war eindrucksvoll genug, dass Paulus Buße tat und sich entschied, Jesus nachzufolgen. Nun befahl Jesus einem seiner Jünger, dass Paulus geheilt und getauft werden muss. Wir lesen darüber Folgendes in den Versen 10 bis 18:

Es war aber in Damaskus ein Jünger namens Ananias. Zu diesem sprach der Herr in einem Gesicht: Ananias! Er sprach: Hier bin ich, Herr!
Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Gasse, die man »die Gerade« nennt, und frage im Haus des Judas nach einem Mann namens Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet;
und er hat in einem Gesicht einen Mann namens Ananias gesehen, der hereinkam und ihm die Hand auflegte, damit er wieder sehend werde.
Da antwortete Ananias: Herr, ich habe von vielen über diesen Mann gehört, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem zugefügt hat.
Und hier hat er Vollmacht von den obersten Priestern, alle, die deinen Namen anrufen, gefangen zu nehmen!
Aber der Herr sprach zu ihm: Geh hin, denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, um meinen Namen vor Heiden und Könige und vor die Kinder Israels zu tragen!
Denn ich werde ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen.
Da ging Ananias hin und trat in das Haus; und er legte ihm die Hände auf und sprach: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir erschienen ist auf der Straße, die du herkamst, damit du wieder sehend wirst und erfüllt wirst mit dem Heiligen Geist!
Und sogleich fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er konnte augenblicklich wieder sehen und stand auf und ließ sich taufen.

Saulus hat sich also taufen lassen. Obwohl Jesus gesagt hat, dass Saulus ein auserwähltes Werkzeug ist, hat dieser sich trotzdem taufen lassen. Wie könnte irgendjemand, der diese Tatsache kennt, jemals behaupten, dass die Taufe nicht notwendig sei?

In Kapitel 10 geschah es, dass Petrus einem Heide das Evangelium verkündigen sollte. Das fand Petrus zuerst ein wenig unpassend, weil er daran gewöhnt war, dass Juden keinen Umgang mit Heiden haben sollen. Aber durch das Wirken das Heiligen Geistes wurde es befohlen, deshalb ging Petrus zu dem Heide, nämlich zu den Hauptmann Kornelius, und dieser hatte sich mit Freunden und Familienmitgliedern zusammen für die Ankunft von Petrus bereit gemacht. Und als Petrus gerade redete und von Jesus erzählte, da wurden plötzlich ohne Gebet völlig unerwartet die Heiden mit dem Heiligen Geist getauft. Und die Juden verwunderten sich sehr, dass diese Gabe Gottes den Heiden gegeben wurde. Denn das war der Beweis, dass Gott von jetzt an nicht mehr nur die Israeliten retten will, sondern dass Jesus der Retter für alle Völker der Erde ist. Nun hätte Petrus, wenn er unverständig und oberflächlich gewesen wäre, sagen können: „Oh! Die haben den Heiligen Geist! Das ist genug, wir brauchen sie nicht mehr im Wasser zu taufen.“
Petrus ist aber in diesen Tagen nicht oberflächlich gewesen, sondern er tat genau die Werke, die Jesus in Gottes Namen befohlen hatte. Deswegen lesen wir Folgendes in den Versen 45 bis 48:

Und alle Gläubigen aus der Beschneidung, die mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich vor Staunen, dass die Gabe des Heiligen Geistes auch über die Heiden ausgegossen wurde.
Denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott hochpreisen. Da ergriff Petrus das Wort:
Kann auch jemand diesen das Wasser verwehren, dass sie nicht getauft werden sollten, die den Heiligen Geist empfangen haben gleichwie wir?
Und er befahl, dass sie getauft würden im Namen des Herrn. Da baten sie ihn, etliche Tage zu bleiben.

Petrus hat im Namen des Herrn Jesus Christus den Befehl ausgesprochen, dass diese Heiden getauft werden müssen, weil sie an Jesus glaubten. Das hat Petrus deswegen befohlen, weil er genau wusste, dass es nicht reichen würde, wenn sie zwar den Heiligen Geist haben und an Jesus als den Messias glauben, aber nicht getauft werden. Denn Petrus wusste in diesen Tagen, dass die korrekte Wassertaufe ein unvermeidlicher Bestandteil des ganzen Rettungsprozesses ist.

Einige Zeit später war Paulus auf Missionsreise in Philippi, und Lukas war bei ihm und auch andere Reisegefährten. Dort trafen sie am Sabbat eine Frau, die sehr genau auf die Verkündigung des Evangeliums achtete. Wir lesen darüber Folgendes in Kapitel 16, Vers 13 bis 15:

Und am Sabbattag gingen wir vor die Stadt hinaus, an den Fluss, wo man zu beten pflegte; und wir setzten uns und redeten zu den Frauen, die zusammengekommen waren.
Und eine gottesfürchtige Frau namens Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; und der Herr tat ihr das Herz auf, sodass sie aufmerksam achtgab auf das, was von Paulus geredet wurde.
Als sie aber getauft worden war und auch ihr Haus, bat sie und sprach: Wenn ihr davon überzeugt seid, dass ich an den Herrn gläubig bin, so kommt in mein Haus und bleibt dort! Und sie nötigte uns.

Warum hat diese Frau sich taufen lassen und noch dazu alle, die in ihrem Haus wohnen, wenn die Taufe nicht heilsrelevant wäre?

Paulus und seine Gefährten landeten kurze Zeit später aber auch im Gefängnis, weil ein paar ortsansässige Männer wütend geworden waren. Denn die Männer hatten eine Magd, die von einem Wahrsagegeist besessen war, aber Paulus trieb in Jesu Namen den Geist aus, und somit konnten die Männer mit der Magd kein Geld mehr verdienen. Deswegen ließen sie Paulus ins Gefängnis werfen samt seinen Gefährten, und Gott ließ sie befreien, indem die Gefängnistüren von allein aufgingen. Der Gefängniswärter war davon aber so entsetzt, dass er sich selbst umbringen wollte, als er glaubte, die Gefangenen seien während seiner Schicht enflohen. Paulus aber hielt ihn zurück. Und was dann geschah, lesen wir in den Versen 29 bis 33:

Da forderte er ein Licht, sprang hinein und fiel zitternd vor Paulus und Silas nieder.
Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?
Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!
Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Haus waren.
Und er nahm sie zu sich in jener Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen; und er ließ sich auf der Stelle taufen, er und all die Seinen.

Paulus verkündigte also das Evangelium und der Gefängniswärter wurde getauft, genau so wie alle, die in seinem Haus waren. Auch daran merken wir zum wiederholten Mal, dass die Taufe auf keinen Fall ausbleiben darf.

Jedenfalls können wir in Kapitel 18 davon lesen, dass ein Mann mit ausgezeichneten Schriftkenntnissen von Jesus gehört hatte und anhand der Schriften beweisen konnte, dass Jesus der Messias Israels ist. Und das tat er auch. Aber dieser Mann wusste nicht, dass die Menschen mittlerweile alle auf den Name Jesus Christus getauft werden müssen, denn dieser Mann kannte nur die Taufe des Johannes. Er hat also richtig über Jesus geredet, hat aber die Menschen falsch getauft. Und Paulus begegnete einigen dieser Menschen, die falsch getauft waren. Darüber lesen wir Folgendes in Kapitel 19, Vers 1 bis 5:

Es geschah aber, während Apollos in Korinth war, dass Paulus, nachdem er die höher gelegenen Gebiete durchzogen hatte, nach Ephesus kam. Und als er einige Jünger fand,
sprach er zu ihnen: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie aber antworteten ihm: Wir haben nicht einmal gehört, dass der Heilige Geist da ist!
Und er sprach zu ihnen: Worauf seid ihr denn getauft worden? Sie aber erwiderten: Auf die Taufe des Johannes.
Da sprach Paulus: Johannes hat mit einer Taufe der Buße getauft und dem Volk gesagt, dass sie an den glauben sollten, der nach ihm kommt, das heißt an den Christus Jesus.
Als sie das hörten, ließen sie sich taufen auf den Namen des Herrn Jesus.

Hier sehen wir deutlich, dass die Menschen nochmal getauft werden mussten, uns zwar diesmal richtig, nämlich auf den Name Jesus Christus, und dies tat Paulus auch. Paulus hat nicht etwa zu ihnen gesagt: „Ach, wisst ihr was, es ist doch völlig egal, ob ihr getauft seid oder auf welchen Name ihr getauft wurdet! Geht einfach hin und freut euch über alles!“
Das wäre verrückt. Da aber Paulus auch in diesen Tagen sein Amt weitesgehend ernst nahm, hätte er niemals derartigen Unsinn getan, sondern er hat die Menschen ordentlich auf den Name Jesus Christus getauft, weil dies unerlässlich ist zur Rettung der Gläubigen.

Und nach all diesen Beispielen aus der Bibel ist hoffentlich soweit jedem klar, dass die korrekte Wassertaufe notwendig ist und dass es eine satanische Lehre sein würde, wenn man behauptet, auf die korrekte Wassertaufe könnte verzichtet werden und trotzdem kämen die ungetauften Personen in das Reich Gottes nach ihrem Tod.

Ich möchte auch darauf verweisen, dass sogar Jesus selbst sich taufen ließ, obwohl Jesus das theoretisch gar nicht nötig hatte, denn Jesus hatte keine einzige Sünde getan und seine Gesinnung war gerecht. Deswegen musste Jesus theoretisch nicht getauft werden, weil er bereits aus dem Geist geboren war und weil er gar keine Schuld auf sich hatte, die durch die Taufe abgewaschen werden muss. Und obwohl das so ist, hat Jesus sich trotzdem taufen lassen, weil dadurch bestätigt wurde, dass niemand, wirklich niemand! der in diesen Tagen oder irgendwann nach diesen Tagen lebt, ohne korrekte Taufe in das Reich Gottes eingeht.
Seid euch über diesen Fakt bitte allezeit im Klaren, wenn ihr euch selbst und die, welche euch anvertraut sind, retten wollt durch den lebendigen und wahrheitsgemäßen Glaube an Gott und an den Sohn Gottes, Jesus Christus!
Wir werden uns jetzt vollständigkeitshalber den Bericht über die Taufe Jesu durchlesen, wie sie im Evangelium des Matthäus steht. Folgendes steht geschrieben:

Da kommt Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wehrte ihm und sprach: Ich habe es nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir?
Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt so geschehen; denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen! Da gab er ihm nach.
Und als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser; und siehe, da öffnete sich ihm der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabsteigen und auf ihn kommen.
Und siehe, eine Stimme kam vom Himmel, die sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!

Unser Vater im Himmel, der ewig im Himmel thront, hat sogar nach der Taufe persönlich bezeugt, dass Jesus sein Sohn ist, und Johannes der Täufer hat das gehört. Johannes hat es auch den Menschen verkündet, wovon wir im Evangelium des Johannes lesen könnten, aber darauf wird im heutigen Video verzichtet.

Weil aber in diesem Video das Thema Taufe möglichst umfangreich beleuchtet werden soll, will ich nicht darauf verzichten, euch auch noch die eine oder andere Stelle in den Apostelbriefen zu zeigen, in denen etwas Wahrhaftiges zum Ausdruck kommt. Nicht jedes einzelne Wort in den Apostelbriefen ist heilig. Und die schlimmsten Verfehlungen von Paulus, die in seinen Briefen offenbar werden, haben wir ja schon in einem anderen Video beleuchtet. Aber die Worte, die wir heute durchgehen, stimmen alle mit Gottes Wahrheit überein.

Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass bereits vor dem Auftreten Johannes des Täufers viele Menschen lebten und starben. Diese konnten natürlich nicht getauft sein, weil Johannes der Täufer noch gar nicht diesen Teil des Ratschlusses Gottes verkündigt hatte. Nun würde vielleicht manch einer meinen, dass die dann alle verloren sein müssen. Aber so schlimm ist es nicht. Als Jesus tot war, hat er im Totenreich verkündigt, und die, welche gute Werke im Leben taten und das Böse wenigstens halbwegs vermeiden wollten, denen waren die Ohren geöffnet, sodass sie es annahmen. Wenn dann der Tag kommt, an dem das Totenreich abgeschafft wird, dann wird Jesus auch diese Leute loskaufen aus dem Gericht. Also die erwählten Menschen, die gelebt haben, bevor Johannes der Täufer die Taufe zur Buße verkündigte.
Allerdings haben das die Menschen in Korinth nicht gewusst. Und sie meinten, sie müssten sich für ihre verstorbenen Vorfahren taufen lassen, sodass denen eine Taufe angerechnet werden kann. Diese Vorgehensweise war überflüssig und nutzlos, aber Paulus und einige andere Apostel haben auch derartige stellvertretende Taufen durchgeführt, weil sie das Gewissen der Gläubigen beruhigen wollten, sodass diese sich nicht unentwegt Sorgen um ihre verstorbenen Verwandten machen. Deswegen kann man im ersten Brief an die Korinther in Kapitel 15 in Vers 29 davon lesen, dass die Menschen sich für Tote taufen ließen. Diese Art des Taufens ist tatsächlich Unsinn, denn die Menschen müssen sich im Leben taufen lassen, um gerettet zu werden. Sie werden nicht dadurch gerettet, dass Verwandte sich irgendwann später stellvertretend taufen lassen. Wer als Ungläubiger gelebt hat, der wird auch den Lohn seines Unglaubens erhalten.

Im Brief des Paulus an die Epheser kommt durch bestimmte Worte von Paulus zum Ausdruck, dass alle Geretteten den gleichen Glaube und die gleiche Taufe brauchen. Es kann nicht einfach jeder seine eigene Art haben, denn es steht geschrieben in Kapitel 4, Vers 4 bis 6:

Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung;
ein Herr, ein Glaube, eine Taufe;
ein Gott und Vater aller, über allen und durch alle und in euch allen.

Diese Worte schrieb Paulus, nachdem er dazu aufrief, dass die Galater ihrer Berufung würdig leben sollen. Aus den gerade gelesenen Versen geht hervor, dass nur Jesus unser Herr und König ist, und nur unser Vater im Himmel ist Gott, und nur eine einzige Taufe rettet, und wir wissen, dass die Apostel auf den Name Jesus Christus getauft haben.

Im ersten Brief an die Korinther beschwert sich Paulus gleich in Kapitel 1 darüber, dass es sinnlose Spaltungen in der Gemeinde der Korinther gibt, denn wie lesen in den Versen 12 und 13:

Ich rede aber davon, dass jeder von euch sagt: Ich gehöre zu Paulus - Ich aber zu Apollos - Ich aber zu Kephas - Ich aber zu Christus!
Ist Christus denn zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt worden, oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft?

Hier fragt Paulus rhetorisch, ob der Christus zerteilt ist, denn es sollen doch alle auf den Name Jesus Christus getauft werden und nicht auf irgendeinen anderen Name oder auf irgendeinen Titel. Denn es darf keine Zerteilung im Glauben geben, aber bei den Korinthern passierte es leider, obwohl wir doch nur durch das Opfer von Jesus am Kreuz gerettet werden können, und durch die Lehre, die Jesus von Gott überbrachte, indem wir allen Worten von Jesus glauben. Wer das tut, der kann sich von der Aussage angesprochen fühlen, die im Brief an die Galater in Kapitel 3 zum Ausdruck kommt, wo wir lesen können in den Versen 26 bis 28:

denn ihr alle seid durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus;
denn ihr alle, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen.
Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.

So lange wir die Verse davor und danach nicht ernst nehmen, weil sich Paulus bei diesen mal wieder etwas zu weit aus dem Fenster lehnt, können wir an Vers 27 gut erkennen, wie er richtigerweise erklärt, dass wir alle im Wasser in Christus hinein getauft sind, denn nur die Taufe auf den Name Jesus Christus rettet. Und wer den ganzen Glaubensweg gehen will, zu welchem unter Anderem auch die korrekte Wassertaufe dazu gehört, der ist ein Kind Gottes, unabhängig davon, was er oder sie vorher gewesen ist. Und bei diesem Wandel ist nicht die gesamte Thora wichtig, sondern zuerst die Lehre von Jesus und dazu gehörig die jenigen Gebote der Thora, die man nicht brechen darf, weil das ein Gräuel für Gott wäre oder weil es davon Zeugnis geben würde, dass wir Gott nicht lieben.

Nach all diesen wichtigen Dingen, die wir besprochen haben, kommen wir nun mit dem heutigen Video zu einem Ende. Und ich schließe dieses Video ab, indem ich noch ein weiteres fundamentales Zitat von Jesus Christus zeige, wie es im Evangelium des Markus in Kapitel 16, Vers 16 steht:

Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Danke für's Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein!

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