Text zu "Predigt - Biblisch fundierte Idiotie"

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZhTFzgOWJuc

Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Ich habe bisher auf diesem Kanal nichts Anderes getan, als euch die reine Wahrheit zu erklären, so gut es mir möglich war. Aber im Rahmen der heutigen Predigt tue ich ausnahmsweise mal etwas Anderes. Ich werde euch jetzt gleich ein paar absolut lächerliche und schwachsinnige Dinge erzählen. Die Worte, die ich jetzt gleich äußere, sind völlig irrsinniger Müll, der hinterletzte Schrott. Derart erbärmlich und armselig sind noch nie irgendwelche Worte auf diesem Kanal gewesen, das kann ich euch versichern. Ich werde es sagen, und danach werde ich erläutern, aus welchem Grund ich das getan habe.

Seid ihr bereit?

Ich beginne nun damit, euch vollkommen hirnrissige und lächerliche Sachen zu erzählen.

Zunächst einmal muss ich eines feststellen: Petrus ist Gott!
Ihr kennt doch den Apostel Petrus, der zu den ersten Jüngern von Jesus gehörte. Dieser ist Gott, daran besteht kein Zweifel. Aber wir wissen ja, dass wir Dinge nicht einfach glauben dürfen, sondern sie nachprüfen müssen. Also: Was sagt die Bibel?
Wir halten uns nur an die Worte, die in der Bibel stehen.

Der Mann Petrus heißt eigentlich Simon. Denn wir lesen in vielerlei Bibelübersetzungen Folgendes in Kapitel 1 vom Evangelium des Johannes, Vers 42:

Er führte ihn zu Jesus. Jesus sah ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kefas genannt werden! Kefas heisst 'Fels'.

Diese Worte sind aus der Züricher Bibelübersetzung. Hier kommt der Mann, der Simon heißt, zu dem Herrn und bekommt von ihm einen anderen Name. Es gibt auch die Neue Genfer Übersetzung, und dort steht in Vers 42:

Dann nahm er ihn mit zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: »Du bist Simon, der Sohn des Johannes. Du sollst Kephas heißen.« (Kephas ist das hebräische Wort für Petrus und bedeutet »Fels«.)

Achtet darauf, wie auch diese Übersetzung beweist, dass Petrus auf deutsch Fels bedeutet, und dass dem Mann namens Simon dieser Name gegeben wurde. Ebenso finden wir diese Eigenschaft in der Lutherbibel 2017, wo in Vers 42 steht:

Und er führte ihn zu Jesus. Als Jesus ihn sah, sprach er: Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du sollst Kephas heißen, das heißt übersetzt: Fels.

Hier bekommen wir auch bestätigt, dass Petrus Fels bedeutet, und wir schauen uns noch eine letzte Übersetzung an. Vers 42 in der Gute Nachricht Übersetzung lautet folgendermaßen:

Dann brachte er ihn zu Jesus. Jesus sah ihn an und sagte: »Du bist Simon, der Sohn von Johannes. Du wirst einmal Kephas genannt werden.« Kephas ist das hebräische Wort für Petrus (Fels).

So weit, so gut. Ich habe euch jetzt anhand von vier Übersetzungen gezeigt, dass der Mann Simon als Fels bezeichnet wurde, seit er das erste Mal den Herrn traf. Aber wo ist da der Sinn? Warum hat der Herr das gemacht? Was soll uns damit gesagt werden?
Wir wissen, dass die Bibel sich selbst beantwortet, daher schauen wir jetzt mal, was das Alte Testament zu dieser Sache zu sagen hat.

In Psalm 18 steht Folgendes in Vers 32:

Denn wer ist Gott außer dem HERRN, und wer ist ein Fels außer unserem Gott?

Hier beantwortet sich unsere Frage. Gott selber ist der Fels. Es steht eindeutig da. Und wir finden diese herausragende Offenbarung auch an anderen Stellen, weil Gott wollte, dass wir ihn erkennen können. Im fünften Buch Mose steht in Kapitel 32, Vers 3 und 4:

Denn ich will den Namen des HERRN verkünden:
Gebt unserem Gott die Ehre!
Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun;
ja, alle seine Wege sind gerecht.
Ein Gott der Treue und ohne Falsch,
gerecht und aufrichtig ist er.

Wie man sieht, wird auch hier über Gott gesagt: Er ist der Fels. Gott wird Fels genannt, genau wie auch Petrus Fels genannt wurde, obwohl sein Name eigentlich Simon lautete. Petrus ist Gott. Es geht im Alten Testament von Anfang an die ganze Zeit nur um Petrus. Und auch im zweiten Buch Samuel steht in Kapitel 22, Vers 47:

Der HERR lebt! Gepriesen sei mein Fels, und Gott, der Fels meines Heils, sei hoch erhoben!

Seht ihr das? Auch an dieser Stelle wird Gott als der lebende Fels bezeichnet. Und Fels steht für Petrus, weil Petrus Gott ist. Wir lesen auch etwas in Psalm 78, was dazu passt, denn es heißt in Vers 35:

und sie gedachten daran, dass Gott ihr Fels ist, und Gott, der Höchste, ihr Erlöser.

Auch da heißt es, dass Gott der Fels ist. Petrus ist der Gott des Alten Testaments. Das ist für den menschlichen Verstand echt schwer zu begreifen, weil wir Menschen es einfach nicht erfassen können, aber Petrus ist Gott. Petrus ist einhundert Prozent Gott und einhundert Prozent Mensch. Denn Gott wird im Alten Testament unzählige Male als Fels bezeichnet, und Petrus heißt Fels. Außerdem hat sogar der Herr persönlich bestätigt, dass Petrus Gott ist. Denn es steht geschrieben im Evangelium des Matthäus in Kapitel 16, Vers 18:

Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen.

Der Herr bezeichnet den Mann, der eigentlich Simon heißt, hier wieder als Fels, weil er gemäß dem Alten Testament damit bestätigt, dass Petrus Gott ist. Denn auf wen anders sollte denn die Gemeinde gegründet sein, wenn nicht auf Gott? Die Gemeinde muss an Gott glauben, und der Heiland sagt zu Petrus: Du bist der Fels, auf den ich die Gemeinde gründe. Petrus ist Gott.
Das muss man sich echt mal überlegen, wie erstaunlich das ist: Gott selber ist Mensch geworden. Der Fels, von dem im Alten Testament geredet wird, wurde Mensch und ist uns als Petrus begegnet.
Der Herr hat ja sogar über Petrus gesagt, dass seine Gemeinde nicht vom Totenreich überwältigt werden kann. Auf wen trifft so etwas zu, wenn nicht auf Gott? Und Petrus hat in der Apostelgeschichte in Kapitel 9 ja sogar eine verstorbene Frau aus den Toten auferstehen lassen. Sowas kann kein normaler Mensch. Sowas kann nur Gott, weil nämlich Petrus Mensch und gleichzeitig Gott ist. Ihr könnt das selbst in der Bibel nachprüfen. Gott hat sich selbst uns offenbart durch Petrus.

Und mir ist beim Lesen der Bibel sogar noch viel mehr aufgefallen. Das ganze Alte Testament gibt durchgehend Zeugnis davon, dass Petrus Gott ist.

Denn ihr kennt doch bestimmt die Geschichten, wie das Volk Israel durch die Wüste gewandert ist und durch Wunderzeichen mit Wasser versorgt wurde.
Das hat einen bildlichen Sinn. Aber welches Sinnbild ist es? Und was soll uns dabei offenbart werden?
Passt genau auf! Es steht geschrieben im zweiten Buch Mose in Kapitel 17, Vers 4 bis 6:

Da schrie Moses zum HERRN und sprach: Was soll ich mit diesem Volk tun? Es fehlt nicht viel, und sie werden mich noch steinigen!
Und der HERR sprach zu Moses: Tritt hin vor das Volk und nimm etliche Älteste von Israel mit dir und nimm den Stab in deine Hand, mit dem du den Nil geschlagen hast, und geh hin.
Siehe, ich will dort vor dir auf dem Felsen am Horeb stehen; und du sollst den Felsen schlagen, und es wird Wasser herauslaufen, damit das Volk zu trinken hat. Und Moses tat dies vor den Augen der Ältesten Israels.

Erkennt ihr es? Moses hatte Angst, dass das durstige Volk ihn steinigen würde. Da sagte Gott, dass er dem Volk Wasser geben wird. Aber woher kam das Wasser? Kam es aus einem Baum? Oder kam es aus dem Erdboden? Oder von Regenwolken? Nein. Das Wasser kam aus einem Felsen. Und wer ist der Fels? Petrus.
Petrus ist der Fels, und Petrus ist Gott, denn bereits durch dieses Ereignis wollte Gott den Israeliten begreiflich machen, dass er selber der Fels ist, also Petrus.

Ebenso steht dieses Wunderzeichen ein zweites Mal im vierten Buch Mose, denn wir lesen in Kapitel 20, Vers 11:

Und Moses hob seine Hand auf und schlug den Felsen zweimal mit seinem Stab. Da floß viel Wasser heraus; und die Gemeinde trank und auch ihr Vieh.

Auch hier kam wieder das rettende Wasser von Gott, also aus dem Fels. Denn Gott ist der Fels. Und der Fels ist Petrus. Wenn wir also an die Bibel glauben, dann müssen wir uns eingestehen, dass Petrus Gott ist. Aber er ist auch Mensch. Denn Petrus ist gleichzeitig Gott und Mensch, das ist sicher schwer zu verstehen. Aber ihr seht ja, dass Petrus auch schon im Alten Testament da war und den Israeliten in der Wüste Wasser gegeben hat. Wer außer Gott kann sowas tun? Petrus muss einfach Gott sein. Das ist nur logisch.

Auch, als Moses in der Wüste Gott sehen durfte, da sollten wir genau darauf achten, wo Moses sich aufhielt. Es steht geschrieben im zweiten Buch Mose in Kapitel 33, Vers 22:

Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, so stelle ich dich in die Felsenkluft und will dich mit meiner Hand so lange bedecken, bis ich vorübergegangen bin.

Wo genau sollte Moses sich aufhalten? In einer Felsenkluft! Auch hier wird wieder versinnbildlicht, dass Gott der Fels ist, und der Fels ist Petrus, denn Petrus ist Gott. Moses ist nämlich von Petrus beschützt worden, sodass er Gottes Anwesenheit unbeschadet übersteht. Das symbolisiert die Felsenkluft.

Die nächste Sache, die ich erzähle, ist Folgendes:

In der Offenbarung steht in Kapitel 19 etwas von einem König, der vom Himmel kommt und Krieg führt. Darüber lesen wir in Vers 16:

Und er trägt an seinem Gewand und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren«.

Hier sehen wir, dass dieser jemand, der aus dem Himmel kommt und Krieg führt, als der König der Könige bezeichnet wird. Aber wer ist das? Wer ist dieser König der Könige?
Die Antwort finden wir wie immer in der Bibel, denn die Bibel beantwortet sich selbst. Im Buch des Propheten Daniel wird in Kapitel 2 berichtet, wie der König von Babel, also König Nebukadnezar, einen seltsamen Traum hatte, und Daniel musste diesen Traum deuten. Dabei sagte Daniel in Vers 37:

Du, o König, bist ein König der Könige, dem der Gott des Himmels das Königtum, die Macht, die Stärke und die Ehre gegeben hat.

Hier ist unsere Antwort! Der König von Babel ist der König der Könige. Und die Offenbarung beschreibt, wie dieser eines Tages nochmal vom Himmel aus auf die Erde kommen wird. Der König von Babel ist im Himmel, und das lässt sich auch auf eine andere Art beweisen. Denn im Buch des Propheten Daniel wird in Kapitel 2 nicht nur der König Nebukadnezar als der König der Könige bezeichnet, was ja eigentlich schon eindeutig genug ist, sondern in Vers 38 wird auch zu dem König gesagt: Du bist das Haupt aus Gold.

Und der Prophet Hesekiel hat einmal ein göttliches Wesen in einem Gesicht gesehen, über welches Folgendes in seinem Buch geschrieben steht in Kapitel 8, Vers 1 und 2:

Und es geschah im sechsten Jahr, am fünften Tag des sechsten Monats, als ich in meinem Haus saß, und die Ältesten Judas saßen vor mir; da fiel dort die Hand GOTTES, des Herrn, auf mich.
Und ich schaute, und siehe, eine Gestalt, die aussah wie Feuer; von seinen Lenden abwärts war er anzusehen wie Feuer, von seinen Lenden aufwärts aber war er anzusehen wie ein Lichtglanz, gleich dem Anblick von Goldschimmer.

Hier sagt Hesekiel in Vers 2, dass dieses Wesen vom Himmel Goldschimmer über den Lenden hatte. Und über König Nebukadnezar steht geschrieben, dass er das Haupt aus Gold ist. Somit muss es also der König von Babel sein, den Hesekiel sah, und der König von Babel ist es auch, der in Kapitel 19 der Offenbarung vom Himmel kommt als König der Könige.

Eine andere Sache, die ich auch noch zu erzählen habe, ist diese:

Gott ist 14 Personen. Es gibt nur einen Gott, aber Gott ist trotzdem 14 Personen. Das ist für den menschlichen Verstand schwer zu begreifen, aber Gott muss ja auch nicht für uns begreifbar sein, weil er viel größer ist als wir. Wenn wir das nicht erfassen können, dass Gott 14 Personen ist, dann liegt der Fehler nicht bei Gott. Wir sollten es wohl einfach hinnehmen, dass Gott 14 Personen ist, aber trotzdem nur ein Gott. Aber natürlich müssen wir uns an die Bibel halten. Darum sollten wir jetzt in der Bibel forschen, ob es stimmt, dass Gott 14 Personen ist. Wir werden das jetzt recherchieren. Was sagt die Bibel?

Im Evangelium des Johannes in Kapitel 14 steht geschrieben, dass der Herr gesagt hat:

Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen!

Okay, hier haben wir also schonmal zwei Personen, aber sie sind in einander. Also zwei Personen, aber ein Gott. Danach lesen wir in Kapitel 15, Vers 26:

Wenn aber der Beistand kommen wird, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, so wird der von mir Zeugnis geben.

Hier sehen wir, dass es noch eine weitere Person gibt, nämlich den Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht. Weil er vom Vater ausgeht, bedeutet es bestimmt, dass er in dem Vater ist. Das heißt: Der Herr Jesus ist in dem Vater und der Vater in ihm, und der Geist der Wahrheit ist in dem Vater. Also haben wir jetzt 3 Personen, aber einen Gott, weil der Geist im Vater ist und der Herr Jesus im Vater ist, und somit ist auch der Herr Jesus im Geist und der Geist in dem Herrn Jesus. Und dann lesen wir, dass der Herr Folgendes zu seinen Aposteln sagt in Kapitel 14, Vers 20:

An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

Also: Es ist ein Gott. Aber Gott ist gleichzeitig der Vatergott und der Herr Jesus und die Apostel und der Geist der Wahrheit, weil alle in einander sind. Sie sind alle eins. Denn der Herr Jesus ist Gott, und er ist in den Aposteln, und die Apostel sind in dem Herrn Jesus. Das erkennen wir deutlich durch diesen Vers! Es war aber Judas Ischariot nicht mehr anwesend, als der Herr dies sagte, sondern es waren nur noch 11 Apostel anwesend in Kapitel 14 und 15 und danach. Die 11 Apostel sind in dem Herrn Jesus, und der Herr Jesus ist in den 11 Aposteln, und Gottvater ist in dem Herrn Jesus und der Herr Jesus in Gottvater, und wenn der Herr Jesus in Gottvater ist und wenn der Herr Jesus auch in den Aposteln ist, dann sind auch die Apostel in Gottvater, denn es gibt ja nur den einen Gott. Gott ist 14 Personen.
Auch in Kapitel 17 bestätigt uns der Herr dies, indem er sagt in Vers 22 und 23:

Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind,
ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst.

Der Herr Jesus ist in ihnen, also in den Aposteln, und der Herr Jesus ist auch in Vatergott, denn das sagt der Herr hier in Vers 23. Es ist alles eins, und sie sind somit auch im Vater, und natürlich im Geist der Wahrheit, also im heiligen Geist. Es steht eindeutig da. Alle sind in einander. Sie sind eins.

Und Gott hat bereits im Alten Testament offenbart, dass er 14 Personen ist. Denn wir wissen, dass Israel das Volk Gottes ist. Und das Volk Israel besteht aus insgesamt 14 Stämmen. Es gibt die 12 Söhne von Jakob, deren Namen ihr gerade eingeblendet seht und die auffindbar sind im ersten Buch Mose ab Kapitel 29, Vers 31 bis hin zu Kapitel 30, Vers 24, und außerdem muss auch die Geburt von Benjamin in Kapitel 35 in Vers 18 berücksichtigt werden. Daraus bekommt man die Namen der 12 Söhne Jakobs. Das sind die 12 Stämme Israels. Aber einer von den Söhnen Jakobs, nämlich Joseph, hatte auch zwei Söhne, die zu Stammesvätern wurden, nämlich Manasse und Ephraihm. Das erfährt man auch im ersten Buch Mose, genauer gesagt in Kapitel 41 in den Versen 51 und 52. Damit sind zwei Stammesväter zu den 12 Stämmen hinzugezählt. Denn Ephraim und Manasse sind anerkannte Stämme von Israel. Das merkt man daran, dass in der Offenbarung in Kapitel 7 bei der Aufzählung der versiegelten Kinder Israels auch Manasse erwähnt wird.
Also: Gottes Volk ist Israel, und Israel hat insgesamt 14 Stammesväter. Dadurch hat Gott durch sein eigenes Volk sinnbildlich dargestellt, dass er zwar ein Gott ist, aber aus 14 Personen besteht. Denn Israel ist ein Volk, hat aber insgesamt 14 Stammesväter. So ist es auch ein Gott, aber 14 Personen.
Und Gott hat es ebenfalls auf eine andere Art offenbaren wollen, dass er aus 14 Personen besteht. Denn wenn wir im Evangelium des Matthäus den Stammbaum näher betrachten, dann fällt Folgendes auf in Vers 17:

So sind es nun von Abraham bis zu David insgesamt vierzehn Generationen und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Generationen und von der Wegführung nach Babylon bis zu Christus vierzehn Generationen.

Ist das nicht interessant? Warum hat Gott das getan? Warum hat Gott jedes Mal 14 Generationen kommen lassen, bevor ein weiteres Großereignis stattfand? Von Abraham bis zu König David sind es 14 Generationen, und von David bis zum Fall Jerusalems auch 14, ebenso von dem Fall Jerusalems bis zum Erscheinen des Christus.

Gott hat das absichtlich so gemacht, weil er aus 14 Personen besteht. Denn jede Generation hat einen Vater, also sind es 14 Väter, oder anders gesagt: 14 Personen. Das ist eine Andeutung auf Gott selbst, denn Gott hat immer 14 Generationen gewartet, bevor er sein eigenes Tun offenbart, weil er dadurch bestätigen will, dass er 14 Personen ist. So erkennen wir es eindeutig aus der Bibel. Denn die Worte aus der Bibel sind wahr.

Es ist ein Gott, aber der Gott ist 14 Personen. Sogar schon bei der Schöpfung selbst hat Gott das offenbart. Man muss es nur mal ganz genau betrachten ! Denn im Schöpfungsbericht hat Gott gesagt laut dem ersten Buch Mose, Kapite1, Vers 26:

Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!

Aufgrund dieser Worte muss man jetzt natürlich unbedingt davon ausgehen, dass Gott aus mehreren Personen besteht, nämlich insgesamt aus vierzehn. Denkt mal darüber nach! In wie vielen Tagen hat Gott die Erde erschaffen? In sieben. Und wie viele Menschen hat er am Anfang gemacht? Zwei. Nämlich Adam und Eva. Warum hat er das so gemacht? Ganz einfach: Wenn man die Zahl 7 mit der Zahl 2 multipliziert, kommt man auf 14. Die vierzehn Personen Gottes. Denn Gott ist 14 Personen. Er hat es uns bereits während dem Schöpfungsprozess erkennen lassen, dass er 14 Personen ist. Die Bibel bezeugt das, wie ihr seht.

Kommen wir nun zu der letzten Sache, die es zu erzählen gibt!
Wenn man als Christ von jemandem gelästert wird, dann reagiert man richtig darauf, indem man diesen Mensch an den Satan übergibt. Denn es steht geschrieben im ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus in Kapitel 1, Vers 20:

Zu ihnen gehören Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie gezüchtigt werden und nicht mehr lästern.

Paulus ist ja ein total verlässliches Vorbild für den christlichen Glaube. Und wenn er gelästert wurde, dann hat er die Lästerer dem Satan übergeben, damit sie gezüchtigt werden. Also, was sollen wir selbst tun, wenn wir von jemandem gelästert werden? Ganz einfach: Wir sagen im Gebet, dass wir diese Menschen dem Satan übergeben. So machen das die verständigen Christen, die genau so schlau sind wie Paulus.

Oder was ist, wenn ich verheiratet bin und meine Frau betrügt mich, indem sie mit meinen Familienmitgliedern Unzucht treibt? Auch dafür haben wir eine gute Antwort von dem christlichen Apostel Paulus parat. Denn es steht geschrieben im ersten Brief an die Korinther in Kapitel 5, Vers 1 bis 5:

Überhaupt hört man von Unzucht unter euch, und zwar von einer solchen Unzucht, die selbst unter den Heiden unerhört ist, dass nämlich einer die Frau seines Vaters hat!
Und ihr seid aufgebläht und hättet doch eher Leid tragen sollen, damit der, welcher diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte hinweggetan wird!
Denn ich als dem Leib nach abwesend, dem Geist nach aber anwesend, habe schon als wäre ich anwesend über den, der dies auf solche Weise begangen hat beschlossen,
den Betreffenden im Namen unseres Herrn Jesus Christus und nachdem euer und mein Geist sich mit der Kraft unseres Herrn Jesus Christus vereinigt hat,
dem Satan zu übergeben zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tag des Herrn Jesus.

Hier haben wir also auch wieder das Vorbild von Paulus. Wenn Leute Unzucht treiben und wir haben damit ein Problem und tragen Leid darum, dann übergeben wir die betreffende Person an den Satan. Denn Paulus hat ja gesagt, dass die Leute, die an den Satan übergeben wurden, als Geist gerettet werden am Tag des Herrn Jesus. Darin besteht seine Logik, dass alles, was dem Satan übergeben wurde, gerettet wird. Das Macht Sinn, oder? Wenn jemand dem Satan übergeben wurde und dadurch mit dem Herrn Jesus überhaupt nichts mehr zu tun hat, dann muss man davon ausgehen, dass er gerettet ist. Ganz bestimmt muss es sich genau so verhalten, wie der Vorzeige-Christ Paulus es gesagt hat.

So.

Das waren meine absolut schwachsinnigen, erbärmlichen, endlos lächerlichen Worte. Ich bin jetzt damit fertig, euch im Rahmen der heutigen Predigt Schwachsinn zu erzählen. Von jetzt an rede ich wieder die reine Wahrheit zu euch.

Ihr fragt euch bestimmt, warum ich so furchtbare Worte überhaupt geäußert habe.
Der Grund ist, dass ich aufzeigen wollte, wie leicht es ist, anhand von Bibelversen etwas völlig Abgedrehtes und Falsches zu lehren. Die Bibel ist zwar das Buch, aus dem die Wahrheit hervorgeht, aber wenn ein Mensch ohne Weisheit es liest und darüber redet, dann kommt dabei nur ein riesiger Haufen Schwachsinn heraus.
Und das große Problem in dieser Welt liegt dabei, dass eben jener Schwachsinn mit Bibelversen belegt werden kann. Die Leute können sich wer weiß was für gotteslästerliche und idiotische Theorien ausdenken und werden in der Bibel immer Verse finden, die dazu passen und die es scheinbar bestätigen, was sie sich an irrsinnigem Rotz ausgedacht haben. Wenn man also die Bibel ohne Weisheit liest oder einem Lehrer zuhört, der keine Weisheit hat, dann wird man nie im Leben die Wahrheit verstehen können, sondern die ganze Zeit weiter in der Finsternis umhertappen. Und das, obwohl man sich doch christliche Inhalte anhört! Es ist leider sehr einfach, von der Wahrheit abzulenken und dabei trotzdem Bibelworte zu benutzen, wodurch Menschen zu einem falschen Glaube geleitet werden, der die Seele nicht rettet.
Denn die Wahrheit ist nicht dieser ganze erbärmliche Müll, den ich vorhin über Petrus und den König von Babel und über Gott und über Paulus gesagt habe. Es ist alles reine Idiotie gewesen. Die Wahrheit lautet, dass Petrus selbstverständlich nicht Gott ist und dass die genannten Stellen im Alten Testament alle ganz sicher nicht das zum Ausdruck bringen sollen, was ihr vorhin an Behauptungen gehört habt. Denn das war nicht Gottes Wort, sondern Menschenweisheit, was ich da geredet habe. In der Rede, die ich vortrug, wurden mit Absicht Sinnbilder unterstellt, wo gar keine Sinnbilder sind, es wurden die Worte Gottes auf übelste Weise verdreht und verkorkst. In Wahrheit ist Petrus nicht Gott und wird es auch nie sein. Und in Wahrheit ist der König der Könige, der vom Himmel her wiederkommen wird, selbstverständlich nicht der König von Babel, sondern Jesus Christus, unser über alles geliebter König und guter Hirte, der von Gott die ganze Macht in die Hand bekommen hat. Und die Wahrheit ist, dass Gott nicht aus vielen Personen besteht, denn dieser bloße Gedanke ist eine hochgradig irrsinnige Lachnummer. Und die Wahrheit ist, dass wir niemals, wirklich niemals, Menschen an den Satan übergeben dürfen, so wie der Sünden-Apostel Paulus es tat, sondern dass wir allen alles vergeben müssen und dass wir unsere Feinde lieben sollen. Paulus hat das nicht getan, weil er kein Jesus-Nachfolger war. Und jeder Mensch, der allen Worten von Paulus glaubt, der ist hoffnungslos verloren. Das ist die Wahrheit.

Ihr habt aber im Rahmen der heutigen Predigt gesehen, dass es möglich ist, absolut lächerliche Falschaussagen zu äußern und es trotzdem logisch mit Bibeltexten zu belegen. Darum bitte ich euch: Seid auf der Hut! Denn es gibt reichlich Menschen in dem sogenannten Leib Christi, die nicht so gütig sind wie ich, dass sie euch im Vorfeld extra warnen, wie lächerlich und verkehrt ihre Worte sind, bevor sie euch etwas Falsches sagen. Stattdessen reden sie lächerliche und verkehrte Worte, die die Zuhörer tief in der Finsternis halten, aber spielen sich dabei als verständige Christen auf, so als ob sie euch alles ordentlich erklären würden. Fallt auf derartige Verkündiger nicht herein! Und wenn ihr fragt, woran man denn die vielen falschen Lehren erkennen kann, die in den immer kleiner werdenden Kreisen der Gläubigen verbreitet werden, dann merkt euch bitte dies:
Gott ist ein einziges, einzigartiges Wesen. Und was noch wichtiger ist: Gott ist heilig.
Das ist das feste Fundament. Wenn ihr versteht und in euren Herzen bewahrt, dass Gott heilig ist, dann werdet ihr die vielen Lügen von dieser Welt deutlich leichter durchschauen können. Und bleibt bitte tapfer. Verzweifelt nicht an dem Fakt, dass ihr von fast jedem belogen werdet. Habt Acht, dass ihr nicht innerlich zerbrecht an der Tatsache, dass überall nur betrogen wird und es massenweise falsche Dogmen gibt, die unter die Menschheit gestreut wurden und gestreut werden. Jesus hat betont, dass der Weg schmal ist, der ins Leben führt, und dass es wenige sind, die ihn finden. Wenn ihr mit eurem Herzen an der Wahrheit hängt, die nicht von dieser Welt ist, so könnt ihr auf dem schmalen Pfad wandeln. Wenn ein Mensch ein aufrichtiges Herz hat, so wird er die Wahrheit erkennen, wenn sie ihm gesagt wird, und wird auch fähig sein, sie anzunehmen. Aber jeder Mensch, der ein böses Herz hat, wird die Wahrheit nicht annehmen können, wenn er sie hört, sondern er wird dagegen rebellieren ohne Unterlass.
Bei allem aber, was euch in der Welt begegnet, kann ich euch wirklich nur ans Herz legen: Seid vorsichtig! Und seid nicht übermütig oder spöttisch in eurem Denken und Reden, sondern sucht nach der reinen Wahrheit, so werdet ihr sie finden, und die unzähligen Lügenreden der Menschen von dieser Welt können euch nicht gefährlich werden.

Danke für's Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein!

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