Text zu "Vorlesung - Heilige Worte aus der Lyrik"
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Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
In diesem Video wird
eine Vorlesung gehalten, deren Worte aus den Lyrikbüchern der Bibel
stammen. Es handelt sich auch hier um geheiligte Zitate, und wer es
hören will, der möge zuhören, wer es aber ungern hören würde,
der soll es lassen. Die Worte lauten folgendermaßen:
Ich beobachtete alle
Werke, die getan werden unter der Sonne, und siehe, es war alles
nichtig und ein Haschen nach Wind!
Krumme Sachen kann
man nicht gerade machen, und die, welche fehlen, kann man nicht
zählen. (Prediger 1,14-15)
Ja, als Schattenbild
geht der Mensch einher;
nur um Nichtigkeit
machen sie so viel Lärm!
Er häuft auf und
weiß nicht, wer es einsammeln wird.
Und nun, Herr,
worauf soll ich hoffen?
Meine Hoffnung gilt
dir allein!
Errette mich von
allen meinen Übertretungen,
mache mich nicht dem
Narren zum Gespött! (Psalm 39,7-9)
Gott schaut vom
Himmel auf die Menschenkinder,
um zu sehen, ob es
einen Verständigen gibt,
einen, der nach Gott
fragt. (Psalm 53,3)
Wer sich auf sein
eigenes Herz verlässt, ist ein Narr;
wer aber in der
Weisheit wandelt, der wird entkommen. (Sprüche 28,26)
Die Torheit des
Menschen verdirbt seinen Weg,
und dann zürnt sein
Herz gegen den HERRN. (Sprüche 19,3)
Totenreich und
Abgrund sind unersättlich;
ebenso unersättlich
sind auch die Augen der Menschen. (Sprüche 27,20)
Der HERR erkennt die
Gedanken der Menschen,
dass sie nichtig
sind. (Psalm 94,11)
Denn in ihrem Mund
ist nichts Zuverlässiges;
ihr Inneres ist
[voll] Bosheit,
ihr Rachen ein
offenes Grab,
mit ihren Zungen
heucheln sie. (Psalm 5,10)
Sie erzählen Lügen,
jeder seinem Nächsten;
mit schmeichelnder
Lippe, mit hinterhältigem Herzen reden sie. (Psalm 12,3)
Jene hassen das
Licht, sie wollen seine Wege nicht kennen und bleiben nicht auf
seinen Pfaden. (Hiob 24,13)
Denn der Gottlose
rühmt sich der Gelüste seines Herzens,
und der Habsüchtige
sagt sich los vom HERRN und lästert ihn.
Der Gottlose sagt in
seinem Hochmut: »Er wird nicht nachforschen!«
Alle seine Gedanken
sind: »Es gibt keinen Gott«! (Psalm 10,3-4)
Es laufen überall
Gottlose herum,
wenn die
Niederträchtigkeit sich der Menschenkinder bemächtigt. (Psalm 12,9)
Erzittert und
sündigt nicht!
Denkt nach in eurem
Herzen auf eurem Lager und seid still! (Psalm 4,5)
Was rühmst du dich
des Bösen, du Tyrann?
Die Gnade Gottes ist
den ganzen Tag da.
Deine Zunge trachtet
nach Schaden
wie ein scharfes
Schermesser, du Betrüger;
du ziehst das Böse
dem Guten vor,
redest lieber Lüge
als Gerechtigkeit! (Sela.)
Du liebst alle
verderblichen Worte, du trügerische Zunge!
So wird auch Gott
dich stürzen für immer;
er wird dich
wegraffen und herausreißen aus dem Zelt,
und dich ausrotten
aus dem Land der Lebendigen! (Psalm 52,3-7)
Die Lügenlippen
sollen zum Schweigen gebracht werden, die frech reden gegen den
Gerechten mit Hochmut und Verachtung! (Psalm 31,19)
Wohl dem, der sein
Vertrauen auf den HERRN setzt
und sich nicht zu
den Aufgeblasenen wendet
und zu den
abtrünnigen Lügnern. (Psalm 40,5)
Nicht uns, o HERR,
nicht uns,
sondern deinem Namen
gib Ehre,
um deiner Gnade und
Treue willen!
Warum sollen die
Heiden sagen:
»Wo ist denn ihr
Gott?« (Psalm 115,1-2)
Die ihr den HERRN
liebt, hasst das Böse!
Er bewahrt die
Seelen seiner Getreuen
und rettet sie aus
der Hand der Gottlosen.
Licht wird dem
Gerechten gesät
und Freude den von
Herzen Aufrichtigen.
Freut euch an dem
HERRN, ihr Gerechten,
und preist seinen
heiligen Namen! (Psalm 97,10-12)
Er hat keine Freude
an der Stärke des Rosses,
noch Gefallen an der
Kraft des Mannes;
der HERR hat
Gefallen an denen, die ihn fürchten,
die auf seine Gnade
hoffen. (Psalm 147,10-11)
Verlasst euch nicht
auf Fürsten,
auf ein
Menschenkind, bei dem keine Rettung ist!
Fährt sein Geist
aus, wird er wieder zu Erde;
an dem Tag ist’s
aus mit allen seinen Plänen. (Psalm 146,3-4)
Wenn der HERR nicht
das Haus baut,
dann arbeiten
umsonst, die daran bauen;
wenn der HERR nicht
die Stadt behütet,
dann wacht der
Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass
ihr früh aufsteht
und spät aufbleibt
und sauer erworbenes Brot esst;
solches gibt er
seinem Geliebten im Schlaf! (Psalm 127,1-2)
Schämen müssen
sich alle, die den Götzenbildern dienen und sich wegen der nichtigen
Götzen rühmen; vor Ihm werfen sich alle Götter nieder. (Psalm
97,7)
Siehe, wie die Augen
der Knechte auf die Hand ihres Herrn,
wie die Augen der
Magd auf die Hand ihrer Gebieterin,
so blicken unsere
Augen auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist.
Sei uns gnädig, o
HERR! Sei uns gnädig;
denn wir sind
reichlich gesättigt mit Verachtung!
Reichlich gesättigt
ist unsere Seele mit dem Spott der Sorglosen,
mit der Verachtung
der Hochmütigen! (Psalm 123,2-4)
Ja, um deinetwillen
werden wir getötet den ganzen Tag;
wie Schlachtschafe
sind wir geachtet. (Psalm 44,23)
Die mit Tränen
säen, werden mit Freuden ernten.
Wer weinend hingeht
und den Samen zur Aussaat trägt,
der kommt gewiss mit
Freuden zurück und bringt seine Garben. (Psalm 126,5-6)
Der HERR ist nahe
denen, die zerbrochenen Herzens sind,
und er hilft denen,
die zerschlagenen Geistes sind.
Der Gerechte muss
viel Böses erleiden;
aber aus allem
rettet ihn der HERR.
Er bewahrt ihm alle
seine Gebeine,
dass nicht eines von
ihnen zerbrochen wird. (Psalm 34,19-21)
Auch beim Lachen
kann das Herz Kummer empfinden,
und die Freude endet
in Traurigkeit. (Sprüche 14,13)
Besser, man geht in
das Haus der Trauer als in das Haus des Festgelages; denn dort ist
das Ende aller Menschen, und der Lebendige nimmt es zu Herzen.
Kummer ist besser
als Lachen; denn wenn das Angesicht traurig ist, so wird das Herz
gebessert.
Das Herz der Weisen
ist im Haus der Trauer; aber das Herz der Narren im Haus der
Lustigkeit. (Prediger 7,2-4)
Wie einer, der an
einem kalten Tag das Gewand auszieht oder Essig auf Natron gießt,
so ist, wer einem
missmutigen Herzen Lieder singt. (Sprüche 25,20)
Halte still dem
HERRN und warte auf ihn!
Erzürne dich nicht
über den, dessen Weg gelingt,
Über den Mann, der
Arglist übt.
Steh ab vom Zorn und
lass den Grimm;
erzürne dich nicht!
Es entsteht nur Böses daraus.
Denn die Übeltäter
werden ausgerottet;
die aber auf den
HERRN harren, werden das Land erben. (Psalm 37,7-9)
Der HERR ist gut und
gerecht,
darum weist er die
Sünder auf den Weg. (Psalm 25,8)
Wer seine Schuld
verheimlicht, dem wird es nicht gelingen,
wer sie aber bekennt
und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen. (Sprüche 28,13)
Mein Sohn, wenn dich
Sünder überreden wollen,
so willige nicht
ein! (Sprüche 1,10)
Freunde dich nicht
mit einem Zornmütigen an
und geh nicht um mit
einem Hitzkopf,
damit du dir nicht
seinen Wandel angewöhnst
und er dir nicht zum
Fallstrick deiner Seele wird! (Sprüche 22,24-25)
Wie eine Stadt mit
niedergerissenen Mauern,
so ist ein Mann, der
seinen Geist nicht beherrschen kann. (Sprüche 25,28)
Besser ein
Langmütiger als ein Starker,
und wer sich selbst
beherrscht, als wer eine Stadt bezwingt. (Sprüche 16,32)
Beneide böse
Menschen nicht und begehre nicht, mit ihnen zusammen zu sein;
denn ihr Herz
trachtet nach Zerstörung, und ihre Lippen reden Unheil! (Sprüche
24,1-2)
Ein umhergehender
Verleumder plaudert Geheimnisse aus;
darum, weil er den
Mund nicht halten kann, lass dich gar nicht mit ihm ein! (Sprüche
20,19)
Ein Taugenichts, ein
nichtswürdiger Mensch ist,
wer umhergeht mit
trügerischen Reden
und dabei mit seinen
Augen blinzelt, mit seinen Füßen Zeichen gibt
und mit seinen
Fingern deutet.
Verkehrtheit ist in
seinem Herzen, er schmiedet Böses;
allezeit streut er
Zwietracht aus. (Sprüche 6,12-14)
Mit seinen Lippen
verstellt sich der Hasser,
und in seinem Herzen
nimmt er sich Betrügereien vor.
Wenn er schöne
Worte macht, so traue ihm nicht,
denn es sind sieben
Gräuel in seinem Herzen. (Sprüche 26,24-25)
Ersinne nichts Böses
gegen deinen Nächsten,
der arglos bei dir
wohnt.
Fange mit keinem
Menschen ohne Ursache Streit an,
wenn er dir nichts
Böses zugefügt hat.
Sei nicht neidisch
auf den Gewalttätigen
und erwähle dir
keinen seiner Wege!
Denn der Verkehrte
ist dem HERRN ein Gräuel,
aber mit den
Aufrichtigen hat er vertrauten Umgang. (Sprüche 3,29-32)
Hass erregt Streit,
aber die Liebe deckt alle Verfehlungen zu. (Sprüche 10,12)
Wer in Lauterkeit
wandelt, der wandelt sicher,
wer aber krumme Wege
geht, der wird ertappt werden. (Sprüche 10,9)
Wer Vater und Mutter
bestiehlt und behauptet, das sei keine Sünde,
der ist ein
Spießgeselle des Verderbers. (Sprüche 28,24)
Aber die
Sanftmütigen werden das Land erben
und sich großen
Friedens erfreuen. (Psalm 37,11)
Torheit ist dem
Unvernünftigen eine Wonne,
ein verständiger
Mann aber wandelt geradeaus. (Sprüche 15,21)
Die ein verkehrtes
Herz haben, sind dem HERRN ein Gräuel;
die aber unsträflich
wandeln, gefallen ihm wohl. (Sprüche 11,20)
Der Gerechte erbarmt
sich über sein Vieh,
das Herz des
Gottlosen aber ist grausam. (Sprüche 12,10)
Der Gerechte
gebraucht seinen Erwerb zum Leben,
der Gottlose sein
Einkommen zur Sünde. (Sprüche 10,16)
Der Wein macht zum
Spötter, das starke Getränk macht wild,
und keiner, der sich
damit berauscht, wird weise. (Sprüche 20,1)
Schau nicht darauf,
wie der Wein rötlich schimmert, wie er im Becher perlt!
Er gleitet leicht
hinunter; zuletzt aber beißt er wie eine Schlange
und sticht wie eine
Otter! (Sprüche 23,31-32)
Geselle dich nicht
zu den Weinsäufern
und zu denen, die
sich übermäßigem Fleischgenuss ergeben,
denn Säufer und
Schlemmer verarmen,
und Schläfrigkeit
kleidet in Lumpen. (Sprüche 23,20-21)
Wer viele Gefährten
hat, der wird daran zugrunde gehen,
aber es gibt einen
Freund, der anhänglicher ist als ein Bruder. (Sprüche 18,24)
Ich weiß, dass mein
Erlöser lebt, und zuletzt wird er sich über den Staub erheben.
Und nachdem diese
meine Hülle zerbrochen ist, dann werde ich, von meinem Fleisch los,
Gott schauen;
ja, ich selbst werde
ihn schauen, und meine Augen werden ihn sehen, ohne [ihm] fremd zu
sein. Danach sehnt sich mein Herz in mir! (Hiob 19,25-27)
Rühme dich nicht
des morgigen Tages,
denn du weißt
nicht, was ein einziger Tag bringen kann! (Sprüche 27,1)
Was man mühelos
gewinnt, das zerrinnt;
was man aber mit der
Hand sammelt, das mehrt sich. (Sprüche 13,11)
Wo man sich alle
Mühe gibt, da ist Überfluss,
aber wo man nur
Worte macht, da herrscht Mangel. (Sprüche 14,23)
Ein verkehrter
Mensch ist den Gerechten ein Gräuel;
wer aber richtig
wandelt, ist ein Gräuel für die Gottlosen. (Sprüche 29,27)
Schon ein Knabe gibt
durch sein Verhalten zu erkennen,
ob sein Tun lauter
und redlich ist. (Sprüche 20,11)
Gewöhne den Knaben
an den Weg, den er gehen soll,
so wird er nicht
davon weichen, wenn er alt wird! (Sprüche 22,6)
Totenreich und
Abgrund sind dem HERRN bekannt,
wie viel mehr die
Herzen der Menschen! (Sprüche 15,11)
Jeder Weg eines
Menschen ist recht in seinen Augen,
aber der HERR prüft
die Herzen. (Sprüche 21,2)
Der Hochmut des
Menschen erniedrigt ihn,
aber ein Demütiger
erlangt Ehre. (Sprüche 29,23)
Der Schmelztiegel
prüft das Silber und der Ofen das Gold,
der HERR aber prüft
die Herzen. (Sprüche 17,3)
Alle stolzen Herzen
sind dem HERRN ein Gräuel,
die Hand darauf –
sie bleiben nicht ungestraft! (Sprüche 16,5)
Mehr als alles
andere behüte dein Herz;
denn von ihm geht
das Leben aus.
Tue hinweg von dir
die Falschheit des Mundes,
und verdrehte Reden
seien fern von dir!
Lass deine Augen
geradeaus schauen
und deine Blicke auf
das gerichtet sein, was vor dir liegt! (Sprüche 4,23-25)
Wenn die Weisheit in
dein Herz kommen wird
und die Erkenntnis
deiner Seele gefällt,
dann wird
Besonnenheit dich beschirmen,
Einsicht wird dich
behüten,
um dich zu erretten
von dem Weg des Bösen,
von dem Menschen,
der Verkehrtes spricht;
von denen, welche
die geraden Pfade verlassen,
um auf den Wegen der
Finsternis zu wandeln;
die sich freuen,
Böses zu tun,
und frohlocken über
boshafte Verkehrtheit;
deren Pfade krumm
sind,
und die auf Abwege
geraten;
– damit du auch
errettet wirst von der Verführerin,
von der fremden
Frau, die glatte Worte gibt;
die den Vertrauten
ihrer Jugend verlässt
und den Bund ihres
Gottes vergisst;
denn ihr Haus führt
hinab zum Tod
und ihre Bahn zu den
Erschlafften;
alle, die zu ihr
eingehen, kehren nicht wieder zurück,
sie erreichen die
Pfade des Lebens nicht mehr. (Sprüche 2,10-19)
Begehre nicht in
deinem Herzen nach ihrer Schönheit,
und lass dich nicht
fangen von ihren Blicken!
Denn um einer
hurerischen Frau willen kommt man an den Bettelstab,
und die Frau eines
anderen gefährdet die kostbare Seele! (Sprüche 6,25-26)
Anmut ist trügerisch
und Schönheit vergeht,
aber eine Frau, die
den HERRN fürchtet, die wird gelobt werden.
Gebt ihr von den
Früchten ihrer Hände,
und ihre Werke
werden sie rühmen in den Toren! (Sprüche 31,30-31)
Der HERR ist gerecht
in allen seinen Wegen
und gnädig in allen
seinen Werken. (Psalm 145,17)
Wirf dein Anliegen
auf den HERRN,
und er wird für
dich sorgen;
er wird den
Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen! (Psalm 55,23)
Mein Sohn, wenn du
meine Worte annimmst
und meine Gebote bei
dir bewahrst,
sodass du der
Weisheit dein Ohr leihst
und dein Herz der
Einsicht zuwendest;
wenn du um
Verständnis betest
und um Einsicht
flehst,
wenn du sie suchst
wie Silber
und nach ihr
forschst wie nach Schätzen,
dann wirst du die
Furcht des HERRN verstehen
und die Erkenntnis
Gottes erlangen.
Denn der HERR gibt
Weisheit,
aus seinem Mund
kommen Erkenntnis und Einsicht.
Er hält für die
Aufrichtigen Gelingen bereit
und beschirmt, die
in Lauterkeit wandeln. (Sprüche 2,1-7)
Die Weisheit der
Frauen baut ihr Haus,
die Torheit reißt
es ein mit eigenen Händen. (Sprüche 14,1)
Wie viel besser ist
es, Weisheit zu erwerben, als Gold,
und Einsicht zu
erwerben ist begehrenswerter als Silber! (Sprüche 16,16)
Besser
Zurechtweisung, die aufdeckt,
als Liebe, die
verheimlicht. (Sprüche 27,5)
Wie ein
Wahnsinniger,
der feurige und
todbringende Pfeile abschießt,
so ist ein Mensch,
der seinen Nächsten betrügt
und dann spricht:
»Ich habe nur gescherzt!«
Wo kein Holz mehr
ist, erlischt das Feuer,
und wenn der
Verleumder fort ist, hört der Streit auf.
Zur Glut braucht es
Kohlen und zum Feuer Holz,
und um Streit
anzufangen, einen zänkischen Mann. (Sprüche 26,18-21)
Mit seinem Mund
richtet ein gewissenloser Mensch seinen Nächsten zugrunde,
aber durch
Erkenntnis werden die Gerechten befreit. (Sprüche 11,9)
Abzulassen vom
Streit ist für den Mann eine Ehre,
jeder Narr aber
stürzt sich hinein. (Sprüche 20,3)
Vertreibe den
Spötter, so nimmt der Streit ein Ende,
und das Zanken und
Schmähen hört auf. (Sprüche 22,10)
Das Herz des
Gerechten überlegt, was es antworten soll,
aber der Mund des
Gottlosen sprudelt Bosheiten hervor. (Sprüche 15,28)
Wo viele Worte sind,
da geht es ohne Sünde nicht ab;
wer aber seine
Lippen im Zaum hält, der ist klug. (Sprüche 10,19)
Wer seine Worte
zurückhält, der besitzt Erkenntnis,
und wer kühlen
Geistes ist, der ist ein weiser Mann.
Selbst ein Narr wird
für weise gehalten, wenn er schweigt,
für verständig,
wenn er seine Lippen verschließt. (Sprüche 17,27-28)
Wie aufziehende
Wolken und Wind ohne Regen,
so ist ein Mensch,
der lügenhafte Versprechungen macht. (Sprüche 25,14)
Wer seinem Nächsten
schmeichelt,
der stellt seinen
Füßen ein Netz. (Sprüche 29,5)
Der Unverständige
glaubt jedem Wort,
aber der Kluge gibt
auf seine Schritte acht. (Sprüche 14,15)
Hingehaltene
Hoffnung macht das Herz krank;
ein erfüllter
Wunsch aber ist ein Baum des Lebens. (Sprüche 13,12)
Besser, es trifft
jemand eine Bärin an, die ihrer Jungen beraubt ist,
als einen Narren in
seiner Torheit! (Sprüche 17,12)
Die Zunge der Weisen
gibt gute Lehre,
aber der Mund der
Toren schwatzt viel dummes Zeug. (Sprüche 15,2)
Eine heilsame Zunge
ist ein Baum des Lebens,
ist aber
Verkehrtheit an ihr, verwundet sie den Geist. (Sprüche 15,4)
Tod und Leben steht
in der Gewalt der Zunge,
und wer sie liebt,
der wird ihre Frucht essen. (Sprüche 18,21)
Böse Gedanken sind
dem HERRN ein Gräuel,
aber freundliche
Reden sind [ihm] rein. (Sprüche 15,26)
Wer auf seinen Mund
achtgibt, behütet seine Seele,
wer aber immer seine
Lippen aufsperrt, tut’s zu seinem Unglück. (Sprüche 13,3)
Vertraue auf den
HERRN von ganzem Herzen
und verlass dich
nicht auf deinen Verstand;
erkenne Ihn auf
allen deinen Wegen,
so wird Er deine
Pfade ebnen.
Halte dich nicht
selbst für weise;
fürchte den HERRN
und weiche vom Bösen!
Das wird deinem Leib
Heilung bringen
und deine Gebeine
erquicken! (Sprüche 3,5-8)
Ohne Furcht wirst du
dich niederlegen,
und liegst du, so
wird dein Schlaf süß sein.
Du brauchst keinen
plötzlichen Schrecken zu fürchten,
auch nicht den
Untergang der Gottlosen, wenn er kommt. (Sprüche 3,24-25)
Gott ist für uns
ein Gott der Rettung,
und GOTT, der Herr,
hat Auswege aus dem Tod. (Psalm 68,21)
Die Augen des HERRN
sind überall,
sie erspähen die
Bösen und die Guten. (Sprüche 15,3)
Es hilft keine
Weisheit, kein Verstand
und kein Rat gegen
den HERRN. (Sprüche 21,30)
Wahrhaftig, ich
weiß, dass es sich so verhält; und wie kann ein Mensch gerecht sein
vor Gott?
Wenn er mit Ihm
rechten wollte, so könnte er Ihm auf tausend nicht eins antworten.
Er hat ein weises
Herz und ist von ungebrochener Kraft; wer hat ihm je getrotzt und ist
heil davongekommen? (Hiob 9,2-4)
Er beschneidet den
Mut der Fürsten
und ist furchtbar
gegen die Könige auf Erden. (Psalm 76,13)
Er gießt Regen auf
die Erde und sendet Wasser über die Fluren;
er erhöht die
Niedrigen, und die Leidtragenden erlangen das Heil;
er vereitelt die
Anschläge der Listigen, dass ihre Hand sie nicht ausführen kann;
er fängt die Weisen
in ihrer List, und der Rat der Verschlagenen wird über den Haufen
geworfen. (Hiob 5,10-13)
Darum fürchten ihn
die Menschen; er aber sieht keinen an, der sich selbst für weise
hält! (Hiob 37,24)
Die Toten rühmen
den HERRN nicht,
keiner, der zum
Schweigen hinabfährt.
Wir aber wollen den
HERRN preisen
von nun an bis in
Ewigkeit. Hallelujah! (Psalm 115,17-18)
Siehst du einen
Mann, der sich selbst für weise hält,
so kannst du für
einen Toren mehr Hoffnung haben als für ihn! (Sprüche 26,12)
Ein Fauler hält
sich für weiser als sieben,
die verständige
Antworten geben. (Sprüche 26,16)
Ein Spötter sucht
Weisheit und findet sie nicht,
doch für den
Verständigen ist Erkenntnis leicht.
Geh weg von dem
dummen Menschen!
Du hörst doch
nichts Gescheites von ihm.
Die Weisheit lässt
den Klugen erkennen, welchen Weg er gehen soll,
aber die Torheit der
Narren betrügt sie selbst. (Sprüche 14,6-8)
Es ist besser, in
einem Winkel auf dem Dach zu wohnen,
als gemeinsam mit
einer zänkischen Frau in einem Haus. (Sprüche 21,9)
Aber der Geist ist
es im Menschen, und der Odem des Allmächtigen, der sie verständig
macht.
Angesehene sind
nicht weise, und Alte verstehen sich nicht aufs Recht. (Hiob 32,8-9)
Besser ist’s, bei
dem HERRN Schutz zu suchen,
als sich auf
Menschen zu verlassen. (Psalm 118,8)
Menschenfurcht ist
ein Fallstrick;
wer aber auf den
HERRN vertraut, der ist geborgen. (Sprüche 29,25)
Behüte deine Zunge
vor Bösem
und deine Lippen,
dass sie nicht betrügen;
weiche vom Bösen
und tue Gutes,
suche den Frieden
und jage ihm nach! (Psalm 34,14-15)
Wer den Gottlosen
gerechtspricht und wer den Gerechten verurteilt,
die sind beide dem
HERRN ein Gräuel. (Sprüche 17,15)
Wohl dem, der nicht
wandelt nach dem Rat der Gottlosen,
noch tritt auf den
Weg der Sünder,
noch sitzt, wo die
Spötter sitzen! (Psalm 1,1)
Wer in Unschuld
wandelt und Gerechtigkeit übt
und die Wahrheit
redet von Herzen;
wer keine
Verleumdungen herumträgt auf seiner Zunge,
wer seinem Nächsten
nichts Böses tut
und seinen Nachbarn
nicht schmäht;
wer den Verworfenen
als verächtlich ansieht,
aber die ehrt, die
den HERRN fürchten;
wer, wenn er etwas
zu seinem Schaden geschworen hat, es dennoch hält;
wer sein Geld nicht
um Wucherzinsen gibt
und keine Bestechung
annimmt gegen den Unschuldigen;
wer dies tut, wird
ewiglich nicht wanken. (Psalm 15,2-5)
Wohl dem, der sich
des Armen annimmt;
der HERR wird ihn
erretten zur bösen Zeit.
Der HERR wird ihn
bewahren und am Leben erhalten,
er wird glücklich
gepriesen im Land;
ja, du wirst ihn
nicht der Gier seiner Feinde ausliefern!
Der HERR wird ihn
erquicken auf seinem Krankenlager;
du machst, dass es
ihm besser geht, wenn er krank ist. (Psalm 41,2-4)
Viele schmeicheln
dem Vornehmen,
und jeder will ein
Freund dessen sein, der Geschenke gibt.
Den Armen hassen
alle seine Brüder,
erst recht ziehen
sich seine Freunde von ihm zurück;
jagt er ihren Worten
nach, so sind sie nichts! (Sprüche 19,6-7)
Verweigere keine
Wohltat dem, welchem sie zukommt,
wenn es in der Macht
deiner Hände liegt, sie zu erweisen!
Sprich nicht zu
deinem Nächsten: »Geh hin und komm wieder;
morgen will ich dir
geben!«,
während du es doch
hast. (Sprüche 3,27-28)
Wer sein Ohr
verstopft vor dem Schreien des Armen,
der wird auch keine
Antwort erhalten, wenn er ruft. (Sprüche 21,13)
Wer einen Armen
bedrückt, verhilft ihm zur Bereicherung;
wer einem Reichen
gibt, verschafft ihm nur Verarmung. (Sprüche 22,16)
Bemühe dich nicht,
Reichtum zu erwerben;
aus eigener Einsicht
lass davon! (Sprüche 23,4)
Durch Gottlosigkeit
erworbene Schätze nützen nichts,
aber Gerechtigkeit
errettet vom Tod. (Sprüche 10,2)
Ein ehrlicher Mann
ist reich an Segnungen;
wer aber schnell
reich werden will, bleibt nicht unschuldig.
Die Person ansehen
ist nicht gut,
und sollte ein Mann
wegen einem Bissen Brot Unrecht tun? (Sprüche 28,20-21)
Das Wenige, das ein
Gerechter hat,
ist besser als der
Überfluss vieler Gottloser.
Denn die Arme der
Gottlosen werden zerbrochen,
aber die Gerechten
stützt der HERR.
Der HERR kennt die
Tage der Rechtschaffenen,
und ihr Erbe wird
ewiglich bestehen. (Psalm 37,16-18)
Wer über den Armen
spottet, der lästert seinen Schöpfer;
wer schadenfroh ist,
bleibt nicht ungestraft. (Sprüche 17,5)
Besser bescheiden
sein mit den Demütigen,
als Beute teilen mit
den Stolzen. (Sprüche 16,19)
Rühme dich nicht
vor dem König
und tritt nicht an
den Platz der Großen;
denn es ist besser,
man sagt zu dir: »Komm hier herauf!«,
als dass man dich
vor einem Fürsten erniedrigt,
den deine Augen
gesehen haben.
Geh nicht rasch
gerichtlich vor,
denn was willst du
danach tun,
wenn dein Nächster
dich zuschanden macht? (Sprüche 25,6-8)
Sage nicht: »Wie er
es mit mir gemacht hat, so will ich es mit ihm machen;
ich will dem Mann
vergelten nach seinem Werk!« (Sprüche 24,29)
Du sollst nicht
sagen: »Ich will Böses vergelten!«
Harre auf den HERRN,
der wird dir helfen! (Sprüche 20,22)
Hat dein Feind
Hunger, so speise ihn mit Brot;
hat er Durst, so gib
ihm Wasser zu trinken!
Denn damit sammelst
du feurige Kohlen auf sein Haupt,
und der HERR wird es
dir vergelten. (Sprüche 25,21-22)
Die Furcht des HERRN
bedeutet, das Böse zu hassen;
Stolz und Übermut,
den Weg des Bösen und einen verkehrten Mund hasse ich. (Sprüche
8,13)
Die Furcht des HERRN
ist eine Quelle des Lebens;
man meidet durch sie
die Fallstricke des Todes. (Sprüche 14,27)
Wohl dem Menschen,
der beständig in der Furcht [Gottes] bleibt;
wer aber sein Herz
verhärtet, wird ins Unglück stürzen. (Sprüche 28,14)
Die Zierde des
Menschen ist seine Güte,
und ein Armer ist
besser als ein Mann, der betrügt.
Die Furcht des HERRN
dient zum Leben;
wer daran reich ist,
der wird über Nacht von keinem Unglück heimgesucht. (Sprüche
19,22-23)
Das Geheimnis des
HERRN ist für die, welche ihn fürchten,
und seinen Bund
lässt er sie erkennen. (Psalm 25,14)
Denn das Wort des
HERRN ist wahrhaftig,
und all sein Tun ist
Treue.
Er liebt
Gerechtigkeit und Recht;
die Erde ist erfüllt
von der Güte des HERRN.
Die Himmel sind
durch das Wort des HERRN gemacht,
und ihr ganzes Heer
durch den Hauch seines Mundes. (Psalm 33,4-6)
Der HERR macht den
Ratschluss der Heiden zunichte,
er vereitelt die
Gedanken der Völker.
Der Ratschluss des
HERRN bleibt ewig bestehen,
die Gedanken seines
Herzens von Geschlecht zu Geschlecht. (Psalm 33,10-11)
Denn der Arme wird
nicht für immer vergessen;
die Hoffnung der
Elenden wird nicht stets vergeblich sein. (Psalm 9,19)
Der HERR ist in
seinem heiligen Tempel.
Der Thron des HERRN
ist im Himmel;
seine Augen spähen,
seine Blicke prüfen die Menschenkinder.
Der HERR prüft den
Gerechten;
aber den Gottlosen
und den, der Frevel liebt,
hasst seine Seele.
Er lässt Schlingen
regnen über die Gottlosen;
Feuer, Schwefel und
Glutwind ist das Teil ihres Bechers.
Denn der HERR ist
gerecht, er liebt Gerechtigkeit;
die Aufrichtigen
werden sein Angesicht schauen. (Psalm 11,4-7)
Die auf ihn blicken,
werden strahlen,
und ihr Angesicht
wird nicht beschämt. (Psalm 34,6)
Wie ein Sperling
davonflattert und eine Schwalbe wegfliegt,
so ist ein
unverdienter Fluch: Er trifft nicht ein. (Sprüche 26,2)
Harre auf den HERRN
und bewahre seinen Weg,
so wird er dich
erhöhen, dass du das Land erbst.
Wenn die Gottlosen
ausgerottet werden, wirst du es sehen! (Psalm 37,34)
Und die Leute werden
sagen: Der Gerechte empfängt doch seine Frucht;
es gibt doch einen
Gott, der richtet auf Erden! (Psalm 58,12)
Wer das Gebot
bewahrt, der bewahrt seine Seele,
wer aber auf seine
Wege nicht achtet, der muss sterben. (Sprüche 19,16)
Ein Mensch, der vom
Weg der Einsicht abirrt,
wird ruhen in der
Versammlung der Schatten. (Sprüche 21,16)
Wer sein Ohr
abwendet vom Hören auf das Gesetz,
dessen Gebet sogar
ist ein Gräuel. (Sprüche 28,9)
Wer weise ist, wird
dies beachten,
und er wird die
Gnadenerweise des HERRN verstehen. (Psalm 107,43)
Der Mächtige, Gott
der HERR, er redet und ruft die Erde
vom Aufgang der
Sonne bis zu ihrem Niedergang. (Psalm 50,1)
Wie lange wollt ihr
Unverständigen den Unverstand lieben
und ihr Spötter
Lust am Spotten haben
und ihr Toren
Erkenntnis hassen?
Kehrt um zu meiner
Zurechtweisung!
Siehe, ich will euch
meinen Geist hervorströmen lassen,
ich will euch meine
Worte verkünden!
Darum, weil ich rufe
und ihr mich abweist,
weil ich meine Hand
ausstrecke und niemand darauf achtet,
weil ihr vielmehr
allen meinen Rat verwerft
und meine
Zurechtweisung nicht begehrt,
so werde auch ich
über euer Unglück lachen
und über euch
spotten, wenn das kommt, was ihr fürchtet,
wenn das, was ihr
fürchtet, als Verwüstung über euch kommt
und euer Unheil euch
überraschen wird wie ein Sturm,
wenn euch Angst und
Not überfällt!
Dann werden sie mich
anrufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich
eifrig suchen und nicht finden,
weil sie die
Erkenntnis gehasst
und die Furcht des
HERRN nicht erwählt haben,
weil sie meinen Rat
nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.
Darum sollen sie von
der Frucht ihres eigenen Weges essen
und von ihren
eigenen Ratschlägen genug bekommen! (Sprüche 1,22-31)
»Wenn ich finde,
dass die Zeit da ist,
so werde ich recht
richten.
Mag die Erde wanken
und alle ihre Bewohner
– Ich habe ihre
Säulen fest gestellt!« (Psalm 75,3-4)
»Tastet meine
Gesalbten nicht an
und fügt meinen
Propheten kein Leid zu!« (Psalm 105,15)
Nur auf Gott wartet
still meine Seele;
von ihm kommt meine
Rettung.
Nur er ist mein Fels
und mein Heil,
meine sichere Burg;
ich werde nicht
allzu sehr wanken. (Psalm 62,2-3)
[Meine Seele,] du
hast zum HERRN gesagt: »Du bist mein Herr;
es gibt für mich
nichts Gutes außer dir!« (Psalm 16,2)
Ich hatte einen Bund
geschlossen mit meinen Augen, dass ich ja nicht [begehrlich] auf eine
Jungfrau blickte. (Hiob 31,1)
Ich will dem HERRN
danken für seine Gerechtigkeit,
und dem Namen des
HERRN, des Höchsten, will ich lobsingen. (Psalm 7,18)
Dankt dem HERRN,
denn er ist gütig,
ja, seine Gnade
währt ewiglich! (Psalm 118,29)
HERR, mein Gott,
[wie] zahlreich sind die Wunder, die du getan hast,
und deine Pläne,
die du für uns gemacht hast;
dir ist nichts
gleich!
Wollte ich sie
verkündigen und davon reden
– es sind zu
viele, um sie aufzuzählen. (Psalm 40,6)
Der du uns viel Not
und Unglück hast sehen lassen,
du machst uns wieder
lebendig
und holst uns wieder
herauf aus den Tiefen der Erde. (Psalm 71,20)
Dein Thron steht
fest von Anbeginn;
von Ewigkeit her
bist du! (Psalm 93,2)
Du hast vorzeiten
die Erde gegründet,
und die Himmel sind
das Werk deiner Hände.
Sie werden vergehen,
du aber bleibst;
sie alle werden wie
ein Kleid zerfallen,
wie ein Gewand wirst
du sie wechseln,
und sie werden
verschwinden.
Du aber bleibst, der
du bist,
und deine Jahre
nehmen kein Ende! (Psalm 102,26-28)
Auf ewig, o HERR,
steht dein Wort fest
in den Himmeln;
deine Treue währt
von Geschlecht zu Geschlecht!
Du hast die Erde
gegründet, und sie steht;
nach deinen
Bestimmungen stehen sie noch heute;
denn alles muss dir
dienen! (Psalm 119,89-91)
Alle Völker, die du
gemacht hast, werden kommen
und vor dir anbeten,
o Herr,
und deinem Namen
Ehre geben;
denn du bist groß
und tust Wunder,
du bist Gott, du
allein! (Psalm 86,9-10)
Du leitest mich nach
deinem Rat
und nimmst mich
danach in Herrlichkeit auf!
Wen habe ich im
Himmel [außer dir]?
Und neben dir
begehre ich nichts auf Erden! (Psalm 73,24-25)
Denn ein Tag in
deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend;
ich will lieber an
der Schwelle im Haus meines Gottes stehen,
als wohnen in den
Zelten der Gottlosen! (Psalm 84,11)
Denn der Eifer um
dein Haus hat mich verzehrt,
und die Schmähungen
derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.
Als meine Seele
fastete und weinte,
wurde ich deshalb
beschimpft. (Psalm 69,10-11)
Ich bin gering und
verachtet;
doch deine Befehle
habe ich nicht vergessen.
Deine Gerechtigkeit
ist eine ewige Gerechtigkeit,
und dein Gesetz ist
Wahrheit. (Psalm 119,141-142)
An dir hängt meine
Seele;
deine Rechte hält
mich aufrecht.
Jene aber, die meine
Seele verderben wollen,
werden hinabfahren
in die untersten Örter der Erde. (Psalm 63,9-10)
Ich will mich freuen
und frohlocken in dir,
ich will deinem
Namen lobsingen, du Höchster! (Psalm 9,3)
Selbst wenn ein Heer
sich gegen mich lagert,
so fürchtet mein
Herz sich dennoch nicht;
wenn sich Krieg
gegen mich erhebt,
so bin ich auch
dabei getrost.
Eines erbitte ich
von dem HERRN,
nach diesem will ich
trachten:
dass ich bleiben
darf im Haus des HERRN
mein ganzes Leben
lang,
um die Lieblichkeit
des HERRN zu schauen
und [ihn] zu suchen
in seinem Tempel. (Psalm 27,3-4)
Ich werde mich in
Frieden niederlegen und schlafen;
denn du allein,
HERR, lässt mich sicher wohnen. (Psalm 4,9)
Deine Gerechtigkeit
ist wie die Berge Gottes,
deine Gerichte sind
wie die große Flut;
du, o HERR, rettest
Menschen und Tiere. (Psalm 36,7)
Denn groß bis zum
Himmel ist deine Gnade,
und deine Treue bis
zu den Wolken! (Psalm 57,11)
Ich will dich von
Herzen lieben, o HERR, meine Stärke!
Der HERR ist mein
Fels, meine Burg und mein Retter;
mein Gott ist mein
Fels, in dem ich mich berge,
mein Schild und das
Horn meines Heils, meine sichere Festung. (Psalm 18,2-3)
Mein Schild ist bei
Gott,
der den von Herzen
Aufrichtigen hilft. (Psalm 7,11)
Das Opfer der
Gottlosen ist dem HERRN ein Gräuel,
das Gebet der
Aufrichtigen aber ist ihm wohlgefällig. (Sprüche 15,8)
Denn an
Schlachtopfern hast du kein Wohlgefallen,
sonst wollte ich sie
dir geben;
Brandopfer gefallen
dir nicht. (Psalm 51,18)
Prüfe mich, HERR,
und erprobe mich;
läutere meine
Nieren und mein Herz!
Denn deine Gnade ist
mir vor Augen,
und ich wandle in
deiner Wahrheit.
Ich sitze nicht bei
falschen Leuten
und gehe nicht um
mit Hinterlistigen.
Ich hasse die
Versammlung der Übeltäter
und sitze nicht
zusammen mit den Gottlosen. (Psalm 26,2-5)
Denn du bist nicht
ein Gott, dem Gesetzlosigkeit gefällt;
wer böse ist, darf
nicht bei dir wohnen.
Die Prahler bestehen
nicht vor deinen Augen;
du hasst alle
Übeltäter.
Du vertilgst die
Lügner;
den Blutgierigen und
Falschen
verabscheut der
HERR. (Psalm 5,5-7)
Herdenweise sinken
sie ins Totenreich hinab;
der Tod weidet sie,
und die Redlichen
werden am Morgen über sie herrschen.
Das Totenreich
verzehrt ihre Gestalt fern von ihrer Wohnung. (Psalm 49,15)
Zahlreich werden die
Schmerzen derer sein, die einem anderen [Gott] nacheilen;
an ihren Trankopfern
von Blut will ich mich nicht beteiligen,
noch ihre Namen auf
meine Lippen nehmen! (Psalm 16,4)
Denn du rettest das
elende Volk
und erniedrigst die
stolzen Augen. (Psalm 18,28)
damit sie erkennen,
dass du, dessen Name HERR ist,
allein der Höchste
bist über die ganze Erde! (Psalm 83,19)
O Gott, dein Weg ist
heilig!
Wer ist ein so
großer Gott wie du, o Gott?
Du bist der Gott,
der Wunder tut;
du hast deine Macht
erwiesen an den Völkern! (Psalm 77,14-15)
Wie groß ist deine
Güte,
die du denen
bewahrst, die dich fürchten,
und die du an denen
erzeigst, die bei dir Zuflucht suchen
angesichts der
Menschenkinder.
Du verbirgst sie im
Schutz deines Angesichts
vor den
Verschwörungen der Menschen;
du verbirgst sie in
einer Hütte
vor dem Gezänk der
Zungen.
Gelobt sei der HERR,
denn er hat mir
seine Gnade wunderbar erwiesen
in einer festen
Stadt! (Psalm 31,20-22)
Wie Zermalmung
meiner Gebeine
ist der Hohn meiner
Bedränger,
weil sie täglich zu
mir sagen:
Wo ist [nun] dein
Gott? (Psalm 42,11)
Lass doch die
Bosheit der Gottlosen ein Ende nehmen und stärke den Gerechten,
denn du prüfst die
Herzen und Nieren, du gerechter Gott! (Psalm 7,10)
Es sollen sich nicht
über mich freuen, die mir ohne Ursache feind sind;
es sollen nicht mit
den Augen zwinkern, die mich ohne Grund hassen;
denn sie reden
nicht, was zum Frieden dient,
sondern ersinnen
Verleumdungen gegen die Stillen im Land. (Psalm 35,19-20)
Die mir Gutes mit
Bösem vergelten
sind meine
Widersacher, weil ich dem Guten nachjage. (Psalm 38,21)
Angesichts ihrer
Macht will ich auf dich harren;
denn Gott ist meine
sichere Burg. (Psalm 59,10)
HERR, rette meine
Seele von den Lügenmäulern,
von den falschen
Zungen! (Psalm 120,2)
Eines hat Gott
geredet, zweierlei ist’s, was ich gehört habe:
dass die Macht bei
Gott steht;
bei dir, o Herr,
steht aber auch die Gnade,
denn du vergiltst
einem jeden nach seinem Tun! (Psalm 62,12-13)
Gedenke an das Wort
für deinen Knecht,
auf das du mich hast
hoffen lassen!
Das ist mein Trost
in meinem Elend,
dass dein Wort mich
belebt.
Die Frechen haben
mich arg verspottet;
dennoch bin ich von
deinem Gesetz nicht abgewichen. (Psalm 119,49-51)
Lass mich nicht
weggerafft werden mit den Gottlosen und mit den Übeltätern,
die friedlich reden
mit ihren Nächsten und doch Böses im Sinn haben! (Psalm 28,3)
Denn im Tod gedenkt
man nicht an dich;
wer wird dir im
Totenreich lobsingen? (Psalm 6,6)
Du aber, Herr, bist
ein barmherziger und gnädiger Gott,
langsam zum Zorn und
von großer Gnade und Treue. (Psalm 86,15)
Befreie mich aus dem
Netz, das sie mir heimlich gestellt haben;
denn du bist meine
Schutzwehr.
In deine Hand
befehle ich meinen Geist;
du hast mich erlöst,
HERR, du treuer Gott! (Psalm 31,5-6)
Auf Gott vertraue
ich und fürchte mich nicht;
was kann ein Mensch
mir antun? (Psalm 56,12)
Gott wird hören und
sie demütigen, er, der auf dem Thron sitzt von Urzeit her. (Sela.)
Denn sie ändern
sich nicht, und sie fürchten Gott nicht. (Psalm 55,20)
Tilge sie aus dem
Buch des Lebens;
sie sollen nicht
eingeschrieben sein mit den Gerechten! (Psalm 69,29)
Ich rufe zu Gott,
dem Allerhöchsten,
zu Gott, der meine
Sache hinausführt.
Er wird mir vom
Himmel Rettung senden,
wird den zum Hohn
machen, der gegen mich wütet. (Sela.)
Gott wird seine
Gnade und Wahrheit senden. (Psalm 57,3-4)
HERR, wie sind deine
Werke so groß;
deine Gedanken sind
sehr tief!
Ein unvernünftiger
Mensch erkennt das nicht,
und der Törichte
begreift es nicht.
Wenn die Gottlosen
sprossen wie das Gras und alle Übeltäter blühen,
so ist’s doch nur,
damit sie für immer vertilgt werden. (Psalm 92,6-8)
Gelobt sei der HERR,
der Gott Israels,
von Ewigkeit zu
Ewigkeit!
Amen, ja, Amen!
(Psalm 41,14)
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