Text zu "Vorlesung - Heilige Worte aus den Prophetenbüchern (Bücher mit wenigen Kapiteln)"
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Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
In diesem Video gibt
es eine Vorlesung, die aus heiligen Worten basierend auf den
kleineren Prophetenbüchern besteht. Es ist eine gute Vorlesung für
jeden, der gerne heilige Worte hört, aber für alle anderen wird es
vermutlich keine Freude sein, dieser Vorlesung zu lauschen.
Ich fange jetzt
damit an, die Worte vorzulesen.
Wie lange, o HERR,
rufe ich [schon], ohne dass du hörst! Ich schreie zu dir [wegen des]
Unrechts, und du hilfst nicht.
Warum lässt du mich
Bosheit sehen und schaust dem Unheil zu? Bedrückung und Gewalttat
werden vor meinen Augen begangen; es entsteht Streit, und Zank erhebt
sich.
Darum wird das
Gesetz kraftlos, und das Recht bricht nicht mehr durch; denn der
Gottlose bedrängt den Gerechten von allen Seiten; darum kommt das
Urteil verkehrt heraus! (Habakuk 1,2-4)
Darum hat auch der
HERR darüber gewacht, das Unheil über uns zu bringen; denn der
HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er getan
hat, da wir nicht auf seine Stimme gehört haben. (Daniel 9,14)
Deine Augen sind so
rein, dass sie das Böse nicht ansehen können; du kannst dem Unheil
nicht zuschauen. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu,
während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?
(Habakuk 1,13)
Zu dir, o HERR, will
ich rufen; denn das Feuer hat die Auen der Steppe verzehrt, und die
Flamme hat alle Bäume des offenen Feldes versengt!
Auch die Tiere des
Feldes lechzen nach dir, weil die Wasserbäche vertrocknet sind und
das Feuer die Auen der Steppe verzehrt hat. (Joel 1,19-20)
Als meine Seele in
mir verschmachtete, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu
dir in deinen heiligen Tempel.
Die Verehrer
nichtiger Götzen verlassen ihre Gnade;
ich aber will dir
mit lauter Stimme Lob opfern; was ich gelobt habe, das will ich
bezahlen. Die Rettung kommt von dem HERRN! (Jona 2,8-10)
Er wird sich wieder
über uns erbarmen, unsere Missetaten bezwingen. Ja, du wirst alle
ihre Sünden in die Tiefe des Meeres werfen! (Micha 7,19)
Gütig ist der HERR,
eine Zuflucht am Tag der Not; und er kennt die, welche auf ihn
vertrauen.
Aber mit
überströmender Flut wird er die Stätte jener [Widersacher]
verwüsten und seine Feinde in die Finsternis jagen. (Nahum 1,7-8)
Du ziehst aus zur
Rettung deines Volkes,
zum Heil mit deinem
Gesalbten;
du zerschmetterst
das Haupt vom Haus des Gesetzlosen,
du entblößt die
Grundmauer von unten bis oben. (Habakuk 3,13)
Da antwortete mir
der HERR und sprach: Schreibe die Offenbarung nieder und grabe sie in
Tafeln ein, damit man sie geläufig lesen kann! (Habakuk 2,2)
So spricht der HERR
der Heerscharen: Übt getreulich Recht, und jeder erweise seinem
Bruder Gnade und Erbarmen;
bedrückt nicht die
Witwen und Waisen, auch nicht den Fremdling und den Armen, und keiner
sinne Böses in seinem Herzen gegen seinen Bruder! (Sacharja 7,9-10)
Siehe, der
Vermessene – unaufrichtig ist seine Seele in ihm; der Gerechte aber
wird durch seinen Glauben leben. (Habakuk 2,4)
Wehe denen, die
Frevel ersinnen und Böses vorbereiten auf ihren Lagern! Am Morgen,
wenn es licht wird, führen sie es aus, weil es in ihrer Macht steht.
(Micha 2,1)
Wehe dem, der
ungerechten Gewinn macht für sein Haus, um dann sein Nest in der
Höhe anzulegen und sicher zu sein vor dem Unglück!
Du hast beschlossen,
was deinem Haus zur Schande gereicht, [nämlich] die Vertilgung
vieler Völker, und durch deine Sünden hast du deine Seele verwirkt.
(Habakuk 2,9-10)
Ihre Taten erlauben
ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren; denn ein Geist der Hurerei ist
in ihren Herzen, und den HERRN erkennen sie nicht. (Hosea 5,4)
Und nun fahren sie
fort zu sündigen und gießen sich Bildnisse aus ihrem Silber,
Götzenbilder nach ihrer Erfindung, allesamt ein Machwerk von
Künstlern; von ihnen sagen sie: »Die Menschen, die opfern, sollen
die Kälber küssen!« (Hosea 13,2)
Verlasst euch nicht
auf den Nächsten, vertraut dem Verwandten nicht; bewahre die Pforte
deines Mundes vor der, die in deinen Armen liegt! (Micha 7,5)
Sie hassen den, der
im Tor Recht spricht, und verabscheuen den, der aufrichtig redet.
(Amos 5,10)
Wenn einer käme,
der dem Wind nachliefe und euch Lug und Trug verkündete: »Ich will
euch weissagen zum Wein und zum starken Getränk!« – das wäre ein
Prediger für dieses Volk! (Micha 2,11)
Und sie rufen nicht
von Herzen zu mir, sondern jammern auf ihren Lagern. Wegen Korn und
Most laufen sie zusammen; von mir aber weichen sie ab.
Und ich lehrte und
stärkte doch ihren Arm; aber sie ersinnen Böses gegen mich. (Hosea
7,14-15)
Denn ich, der HERR,
verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht
zugrunde gegangen. (Maleachi 3,6)
Sie aber haben wie
Adam den Bund übertreten; dort sind sie mir untreu geworden. (Hosea
6,7)
Durchs Schwert
sollen alle Sünder meines Volkes sterben, die sagen: »Kein Unglück
wird uns erreichen noch überfallen!« (Amos 9,10)
Mein Volk hält am
Abfall von mir fest; ruft man es nach oben, so erhebt sich gar
niemand! (Hosea 11,7)
Wenn ich ihm mein
Gesetz auch noch so oft vorschreiben würde, so halten sie es doch
für etwas Fremdes! (Hosea 8,12)
Siehe, es kommen
Tage, spricht GOTT, der Herr, da werde ich einen Hunger ins Land
senden; nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser,
sondern danach, das Wort des HERRN zu hören.
Da wird man hin und
her wanken von einem Meer zum anderen und umherziehen vom Norden bis
zum Osten, um das Wort des HERRN zu suchen, und wird es doch nicht
finden. (Amos 8,11-12)
Denn ich weiß, dass
eure Übertretungen zahlreich und dass eure Sünden mächtig sind,
dass ihr den Gerechten bedrängt, Bestechung annehmt und die Armen im
Tor unterdrückt!
Darum muss der Kluge
zu dieser Zeit schweigen; denn es ist eine böse Zeit. (Amos 5,12-13)
Denn Wind säen sie,
und Sturm werden sie ernten; da wächst kein Halm, das Gewächs
ergibt kein Mehl, und sollte es etwas geben, so würden Fremde es
verschlingen. (Hosea 8,7)
Wehe dem, der zum
Holz spricht: »Wache auf!« und zum stummen Stein: »Steh auf!«
Kann er denn lehren? Siehe, er ist in Gold und Silber gefasst, und es
ist gar kein Geist in ihm!
Aber der HERR ist in
seinem heiligen Tempel – sei still vor ihm, du ganze Erde! (Habakuk
2,19-20)
Ihre Propheten sind
leichtfertige, betrügerische Menschen; ihre Priester entweihen das
Heiligtum, tun dem Gesetz Gewalt an.
Der HERR ist gerecht
in ihrer Mitte, er tut kein Unrecht: Jeden Morgen stellt er sein
Recht ins Licht, er lässt es an nichts fehlen; aber der Verkehrte
weiß nichts von Scham! (Zefanja 3,4-5)
Hurerei, Wein und
Most rauben den Verstand.
Mein Volk befragt
sein Holz, und sein Stab wahrsagt ihm; denn der Geist der Hurerei hat
sie verführt, dass sie ihrem Gott durch Hurerei untreu geworden
sind. (Hosea 4,11-12)
Wehe dir, der du
deinem Nächsten zu trinken gibst und ihm deinen Gluttrank
einschenkst und ihn auch betrunken machst, um seine Blöße zu sehen!
(Habakuk 2,15)
Ihr Saufgelage ist
ausgeartet, sie haben sich der Hurerei hingegeben; ihre Beschützer
haben die Schande geliebt. (Hosea 4,18)
Fluchen und Lügen,
Morden, Stehlen und Ehebrechen hat überhandgenommen, und Blutschuld
reiht sich an Blutschuld.
Darum trauert das
Land, und alle müssen verschmachten, die darin wohnen; die Tiere des
Feldes und die Vögel des Himmels; und auch die Fische im Meer werden
dahingerafft. (Hosea 4,2-3)
Mit ihren Schafen
und mit ihren Rindern werden sie kommen, um den HERRN zu suchen; aber
sie werden ihn nicht finden; er hat sich von ihnen entfernt. (Hosea
5,6)
Ich hasse, ich
verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen!
Wenn ihr mir auch
euer Brandopfer und Speisopfer darbringt, so habe ich doch kein
Wohlgefallen daran, und das Dankopfer von euren Mastkälbern schaue
ich gar nicht an. (Amos 5,21-22)
Denn an Liebe habe
ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als
an Brandopfern. (Hosea 6,6)
Sie sollen dem HERRN
keinen Wein [zum Trankopfer] spenden, und an ihren Schlachtopfern
wird er kein Wohlgefallen haben; wie Trauerbrot sollen sie ihnen
sein; alle, die davon essen, verunreinigen sich damit; denn ihr Brot
ist nur für ihren Hunger, es soll nicht ins Haus des HERRN kommen!
(Hosea 9,4)
Und nun, ihr
Priester, dieses Gebot gilt euch!
Wenn ihr nicht hören
wollt und ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, meinem Namen die Ehre zu
geben, spricht der HERR der Heerscharen, so schleudere ich den Fluch
gegen euch und verfluche eure Segenssprüche; und ich habe sie auch
schon verflucht, denn ihr nehmt es nicht zu Herzen! (Maleachi 2,1-2)
Wehe dem
nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verlässt! Ein Schwert komme
über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll gänzlich
verdorren und sein rechtes Auge völlig erlöschen! (Sacharja 11,17)
Ein Sohn soll seinen
Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn! Bin ich nun Vater, wo ist
meine Ehre? Bin ich Herr, wo ist die Furcht vor mir?, spricht der
HERR der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen
verächtlich macht. Aber ihr fragt: »Womit haben wir deinen Namen
verächtlich gemacht?«
Damit, dass ihr auf
meinem Altar verunreinigtes Brot darbringt! Aber ihr fragt: »Womit
haben wir dich verunreinigt?« Damit, dass ihr sagt: »Der Tisch des
HERRN ist verachtenswert!« (Maleachi 1,6-7)
Ihr habt harte Worte
gegen mich ausgestoßen!, spricht der HERR. Aber ihr fragt: »Was
haben wir untereinander gegen dich geredet?«
Ihr habt gesagt: »Es
ist umsonst, dass man Gott dient, und was nützt es uns, seine
Ordnung zu halten und vor dem HERRN der Heerscharen in Trauer
einherzugehen?
Und nun preisen wir
die Übermütigen glücklich; denn die, welche Gesetzlosigkeit
verüben, stehen aufrecht, und die, welche Gott versucht haben,
kommen davon!« (Maleachi 3,13-15)
Wehe ihnen, dass sie
von mir weggeflohen sind! Verderben komme über sie, dass sie von mir
abgefallen sind! Ich möchte sie erlösen, aber sie reden Lügen
gegen mich. (Hosea 7,13)
Mein Volk geht
zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis
verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, dass du nicht mehr
mein Priester seist; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen
hast, will auch ich deine Kinder vergessen! (Hosea 4,6)
So habe ich euch
auch den Regen vorenthalten bis drei Monate vor der Ernte, und ich
ließ es regnen auf die eine Stadt, während ich es auf die andere
Stadt nicht regnen ließ; ein Feld wurde beregnet, und ein anderes,
auf das es nicht regnete, verdorrte;
und es wankten zwei,
drei Städte zu einer Stadt, um Wasser zu trinken, und bekamen doch
nicht genug. Dennoch seid ihr nicht zu mir umgekehrt!, spricht der
HERR. (Amos 4,7-8)
Ich aber bin der
HERR, dein Gott, vom Land Ägypten her, und außer mir kennst du
keinen Gott, und es gibt keinen Retter als mich allein! (Hosea 13,4)
Ich werde
davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld erkennen
und mein Angesicht suchen werden; in ihrer Drangsal werden sie mich
ernstlich suchen. (Hosea 5,15)
So spricht der HERR
der Heerscharen: Achtet doch aufmerksam auf eure Wege! (Haggai 1,7)
Sucht das Gute und
nicht das Böse, damit ihr lebt; dann wird der HERR, der Gott der
Heerscharen, so mit euch sein, wie ihr es immer sagt! (Amos 5,14)
Es soll aber das
Recht einherfluten wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein
unversiegbarer Strom! (Amos 5,24)
Denn ich hasse die
Ehescheidung, spricht der HERR, der Gott Israels, und dass man sein
Gewand mit Frevel bedeckt, spricht der HERR der Heerscharen; darum
hütet euch in eurem Geist und werdet nicht untreu! (Maleachi 2,16)
Sät euch
Gerechtigkeit, erntet nach dem Maß der Gnade! Pflügt einen
Neubruch, denn es ist Zeit, den HERRN zu suchen, bis er kommt und
euch Gerechtigkeit regnen lässt! (Hosea 10,12)
Das ist es aber, was
ihr tun sollt: Redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten, übt
treulich Recht und fällt einen Rechtsspruch des Friedens in euren
Toren;
und keiner sinne
Böses in seinem Herzen gegen seinen Bruder; liebt auch nicht
falschen Eid! Denn dies alles hasse ich, spricht der HERR. (Sacharja
8,16-17)
Es ist dir gesagt, o
Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: Was anders als
Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem Gott? (Micha
6,8)
So kehre nun um zu
deinem Gott, halte fest an Liebe und Recht und hoffe stets auf deinen
Gott! (Hosea 12,7)
Wer ist so weise,
dass er das einsehe, und so klug, dass er das verstehe? Denn die Wege
des HERRN sind richtig, und die Gerechten wandeln darauf; aber die
Übertreter kommen auf ihnen zu Fall. (Hosea 14,10)
Wehe denen, die den
Tag des HERRN herbeiwünschen! Was soll euch der Tag des HERRN? Er
wird Finsternis sein und nicht Licht,
wie wenn jemand vor
dem Löwen flieht und ihm ein Bär begegnet, und wenn er heimkommt
und sich mit der Hand an die Wand lehnt, so beißt ihn eine Schlange!
Wird nicht der Tag
des HERRN Finsternis sein und nicht Licht, Dunkelheit und nicht
Glanz? (Amos 5,18-20)
Seid still vor dem
Angesicht GOTTES, des Herrn! Denn nahe ist der Tag des HERRN; denn
der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet, er hat seine Geladenen
geheiligt.
Und es wird
geschehen am Tag des Schlachtopfers des HERRN, dass ich die Fürsten
und die Königssöhne strafen werde und alle, die sich in fremde
Gewänder hüllen;
auch werde ich an
jenem Tag alle diejenigen strafen, welche über die Schwelle
springen, die das Haus ihres Herrn mit Frevel und Betrug erfüllen.
(Zefanja 1,7-9)
Doch auch jetzt
noch, spricht der HERR, kehrt um zu mir von ganzem Herzen, mit
Fasten, mit Weinen, mit Klagen!
Zerreißt eure
Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott;
denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade,
und das Übel reut ihn. (Joel 2,12-13)
Hört zu, ihr Völker
alle; achte darauf, o Erde und alles, was sie erfüllt! Und GOTT, der
Herr, sei Zeuge gegen euch, der Herr von seinem heiligen Tempel aus!
Denn siehe, der HERR
wird ausgehen von seiner Stätte und wird herabkommen und auf die
Höhen der Erde treten;
und die Berge
zerschmelzen unter ihm wie Wachs vor dem Feuer, und die Täler
spalten sich wie Wasser, das den Abhang hinunterstürzt. (Micha
1,2-4)
Der HERR ist langsam
zum Zorn, aber von großer Kraft, und er lässt gewiss nicht
ungestraft. Der Weg des HERRN ist im Sturmwind und im Ungewitter, und
Gewölk ist der Staub seiner Füße.
Er schilt das Meer
und trocknet es aus, und er lässt alle Ströme versiegen; Baschan
und Karmel verdorren, und die Blüte des Libanon verwelkt.
Die Berge erbeben
vor ihm, und die Hügel zerschmelzen; das Land hebt sich empor vor
seinem Angesicht, der Erdkreis samt allen, die darauf wohnen.
Wer kann bestehen
vor seinem Grimm, und wer widersteht der Glut seines Zorns? Sein
Grimm ergießt sich wie ein Feuer, und Felsen werden von ihm
zerrissen. (Nahum 1,3-6)
Seht euch um unter
den Heidenvölkern und schaut umher; verwundert und entsetzt euch!
Denn ich tue ein Werk in euren Tagen – ihr würdet es nicht
glauben, wenn man es erzählte! (Habakuk 1,5)
Denn siehe, der Tag
kommt, brennend wie ein Ofen! Da werden alle Übermütigen und alle,
die gesetzlos handeln, wie Stoppeln sein, und der kommende Tag wird
sie verbrennen, spricht der HERR der Heerscharen, sodass ihnen weder
Wurzel noch Zweig übrig bleibt. (Maleachi 3,19)
Und ich werde mich
euch nahen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein gegen die
Zauberer und gegen die Ehebrecher und gegen die Meineidigen und gegen
die, welche den Lohn der Tagelöhner verkürzen, Witwen und Waisen
übervorteilen und das Recht des Fremdlings beugen und mich nicht
fürchten!, spricht der HERR der Heerscharen. (Maleachi 3,5)
Denn nahe ist der
Tag des HERRN über alle Heidenvölker; wie du gehandelt hast, so
wird man dir gegenüber handeln; dein Tun fällt auf deinen Kopf
zurück! (Obadja 1,15)
Dies soll ihnen für
ihren Hochmut zuteilwerden, dass sie gelästert haben und großgetan
gegen das Volk des HERRN der Heerscharen.
Furchtbar wird der
HERR über ihnen sein; denn er wird allen Göttern auf Erden ein Ende
machen, und es werden ihn anbeten alle Inseln der Heiden, jeder von
seinem Ort aus. (Zefanja 2,10-11)
Ich will auch die
Zaubermittel aus deiner Hand ausrotten, und du sollst keine
Zeichendeuter mehr haben.
Auch deine Bilder
und deine Bildsäulen will ich aus deiner Mitte vertilgen, dass du
das Werk deiner Hände nicht mehr anbeten sollst.
Dazu will ich die
Aschera-Standbilder in deiner Mitte vertilgen und deine Städte
verwüsten.
Und ich werde mit
Zorn und Grimm Rache üben an den Heidenvölkern, die nicht hören
wollten. (Micha 5,11-14)
Die Heidenvölker
werden es sehen und zuschanden werden trotz aller ihrer Macht; sie
werden ihre Hand auf den Mund legen, und ihre Ohren werden taub sein.
(Micha 7,16)
An jenem Tag wird
man über euch einen Spruch anheben und ein klägliches Klagelied
anstimmen. »Es ist geschehen«, wird man sagen, »wir sind gänzlich
verwüstet worden; das Erbteil meines Volkes gibt er einem anderen!
Wie entzieht er es mir! Dem Abtrünnigen verteilt er unsere Felder!«
(Micha 2,4)
Und es soll
geschehen, spricht der HERR, dass im ganzen Land zwei Drittel
ausgerottet werden und umkommen, ein Drittel aber soll darin übrig
bleiben.
Aber dieses [letzte]
Drittel will ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber
läutert, und ich will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird
meinen Namen anrufen, und ich will ihm antworten; ich will sagen:
»Das ist mein Volk!«, und es wird sagen: »Der HERR ist mein Gott!«
(Sacharja 13,8-9)
Und er wird das
Urteil sprechen zwischen großen Völkern und starke Nationen
zurechtweisen, die weit weg wohnen, sodass sie ihre Schwerter zu
Pflugscharen schmieden und ihre Spieße zu Rebmessern; kein Volk wird
gegen das andere ein Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht
mehr erlernen;
sondern jedermann
wird unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum sitzen, und
niemand wird ihn aufschrecken; denn der Mund des HERRN der
Heerscharen hat es geredet! (Micha 4,3-4)
Dann werdet ihr
wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten
und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm
nicht dient. (Maleachi 3,18)
Wenn eure Augen das
sehen, so werdet ihr sagen: Der HERR sei hochgepriesen über Israels
Grenzen hinaus! (Maleachi 1,5)
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