Text zu "Vorlesung - Heilige Worte aus den Apostelbriefen"
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Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
In diesem Video
halte ich euch eine Vorlesung mit heiligen Worten aus den
Apostelbriefen, zum Genuss für alle, die das Heilige wertschätzen.
Die Worte lauten
folgendermaßen:
Gelobt sei der Gott
und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns aufgrund seiner
großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung
durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten,
zu einem
unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das im
Himmel aufbewahrt wird für uns,
die wir in der Kraft
Gottes bewahrt werden durch den Glauben zu dem Heil, das bereit ist,
geoffenbart zu werden in der letzten Zeit. (1. Petrus 1,3-5)
Und das ist die
Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass
Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
Wenn wir sagen, dass
wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln,
so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
wenn wir aber im
Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft
miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns
von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass
wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die
Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir aber unsere
Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden
vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
Wenn wir sagen, dass
wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein
Wort ist nicht in uns. (1. Johannes 1,5-10)
Der Gott des
Ausharrens und des Trostes aber gebe euch, untereinander eines Sinnes
zu sein, Christus Jesus gemäß,
damit ihr einmütig,
mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt.
(Römer 15,5-6)
Wir wissen aber,
dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die
nach dem Vorsatz berufen sind.
Denn die er zuvor
ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines
Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter
vielen Brüdern. (Römer 8,28-29)
Und das ist sein
Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und
einander lieben, nach dem Gebot, das er uns gegeben hat. (1. Johannes
3,23)
Gott ist treu, durch
den ihr berufen seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus,
unserem Herrn. (1. Korinther 1,9)
Gelobt sei der Gott
und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit
und Gott alles Trostes,
der uns tröstet in
all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in
allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von
Gott getröstet werden. (2. Korinther 1,3-4)
Der Gott und Vater
unseres Herrn Jesus Christus, der gelobt sei in Ewigkeit, er weiß,
dass ich nicht lüge. (2. Korinther 11,31)
Darum lasse auch
ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer
Liebe zu allen Heiligen gehört habe,
nicht ab, für euch
zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken,
dass der Gott
unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch [den]
Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner
selbst. (Epheser 1,15-17)
Daher, ihr heiligen
Brüder, die ihr Anteil habt an der himmlischen Berufung, betrachtet
den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Christus Jesus,
welcher dem treu
ist, der ihn eingesetzt hat, wie es auch Moses war in seinem ganzen
Haus. (Hebräer 3,1-2)
Denn wir haben nicht
einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren
Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in
ähnlicher Weise [wie wir], doch ohne Sünde. (Hebräer 4,15)
Dieser hat in den
Tagen seines Fleisches sowohl Bitten als auch Flehen mit lautem Rufen
und Tränen dem dargebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und
ist auch erhört worden um seiner Gottesfurcht willen. (Hebräer 5,7)
Jesus Christus ist
derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit! (Hebräer 13,8)
Denn er empfing von
Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als eine Stimme von der
hocherhabenen Herrlichkeit an ihn erging: »Dies ist mein geliebter
Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!«
Und diese Stimme
hörten wir vom Himmel her ergehen, als wir mit ihm auf dem heiligen
Berg waren. (2. Petrus 1,17-18)
So hat auch der
Christus sich nicht selbst die Würde beigelegt, ein Hoherpriester zu
werden, sondern der, welcher zu ihm sprach: »Du bist mein Sohn;
heute habe ich dich gezeugt«. (Hebräer 5,5)
Wer nun bekennt,
dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
(1. Johannes 4,15)
Was wollen wir nun
hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? (Römer
8,31)
Sagt allezeit Gott,
dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus
Christus! (Epheser 5,20)
So ermahne ich nun,
dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen
darbringe für alle Menschen,
für Könige und
alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles
Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit;
denn dies ist gut
und angenehm vor Gott, unserem Retter,
welcher will, dass
alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Denn es ist ein Gott
und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus
Jesus,
der sich selbst als
Lösegeld für alle gegeben hat. [Das ist] das Zeugnis zur rechten
Zeit,
für das ich
eingesetzt wurde als Verkündiger und Apostel – ich sage die
Wahrheit in Christus und lüge nicht –, als Lehrer der Heiden im
Glauben und in der Wahrheit. (1. Timotheus 2,1-7)
Wer ist der Lügner,
wenn nicht der, welcher leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist
der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
Wer den Sohn
leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat
auch den Vater. (1. Johannes 2,22-23)
Ihr aber gehört
Christus an, Christus aber gehört Gott an. (1. Korinther 3,23)
Gnade,
Barmherzigkeit und Friede sei mit euch von Gott, dem Vater, und von
dem Herrn Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe!
(2. Johannes 1,3)
Darin besteht die
Liebe – nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns
geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere
Sünden.
Geliebte, wenn Gott
uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben.
Niemand hat Gott
jemals gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und
seine Liebe ist in uns vollkommen geworden. (1. Johannes 4,10-12)
Dies habe ich euch
geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr
wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an
den Namen des Sohnes Gottes glaubt. (1. Johannes 5,13)
Unserem Gott und
Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Philipper
4,20)
Ich will euch aber,
Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit
ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Denn wenn wir
glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch
die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen.
Denn das sagen wir
euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur
Wiederkunft des Herrn übrig bleiben, werden den Entschlafenen nicht
zuvorkommen;
denn der Herr selbst
wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die
Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in
Christus werden zuerst auferstehen.
Danach werden wir,
die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden
in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden
wir bei dem Herrn sein allezeit.
So tröstet nun
einander mit diesen Worten! (1. Thessalonicher 4,13-18)
Denn wir wissen:
Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im
Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das
ewig ist.
Denn in diesem
[Zelt] seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die
vom Himmel ist, überkleidet zu werden
– sofern wir
bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden. (2. Korinther 5,1-3)
Als letzter Feind
wird der Tod beseitigt.
Denn »alles hat er
seinen Füßen unterworfen«. Wenn es aber heißt, dass ihm alles
unterworfen ist, so ist offenbar, dass derjenige ausgenommen ist, der
ihm alles unterworfen hat.
Wenn ihm aber alles
unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem
unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen
sei. (1. Korinther 15,26-28)
Wenn aber Christus
verkündigt wird, dass er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen
denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten?
Wenn es wirklich
keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht
auferstanden!
Wenn aber Christus
nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und
vergeblich auch euer Glaube! (1. Korinther 15,12-14)
Ich erinnere euch
aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe,
das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht,
durch das ihr auch
gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch
verkündigt habe – es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt
hättet. (1. Korinther 15,1-2)
Denn das Wort vom
Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir
gerettet werden, ist es eine Gotteskraft. (1. Korinther 1,18)
Der natürliche
Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm
eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich
beurteilt werden muss. (1. Korinther 2,14)
Wenn wir nur in
diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendsten unter
allen Menschen!
Nun aber ist
Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der
Entschlafenen geworden. (1. Korinther 15,19-20)
Das aber sage ich,
Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können;
auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit.
Siehe, ich sage euch
ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden
aber alle verwandelt werden,
plötzlich, in einem
Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird
erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und
wir werden verwandelt werden. (1. Korinther 15,50-52)
So wartet nun
geduldig, ihr Brüder, bis zur Wiederkunft des Herrn! Siehe, der
Landmann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und geduldet sich
ihretwegen, bis sie den Früh- und Spätregen empfangen hat. (Jakobus
5,7)
Lasst euch von
niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt
zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart
werden, der Sohn des Verderbens,
der sich widersetzt
und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung
heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und
sich selbst für Gott ausgibt. (2. Thessalonicher 2,3-4)
Von den Zeiten und
Zeitpunkten aber braucht man euch Brüdern nicht zu schreiben.
Denn ihr wisst ja
genau, dass der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der
Nacht.
Wenn sie nämlich
sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben
plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie
werden nicht entfliehen.
Ihr aber, Brüder,
seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb
überfallen könnte;
ihr alle seid Söhne
des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht an noch
der Finsternis.
So lasst uns auch
nicht schlafen wie die anderen, sondern lasst uns wachen und nüchtern
sein!
Denn die Schlafenden
schlafen bei Nacht, und die Betrunkenen sind bei Nacht betrunken;
wir aber, die wir
dem Tag angehören, wollen nüchtern sein, angetan mit dem
Brustpanzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung
auf das Heil. (1. Thessalonicher 5,1-8)
Zieht die ganze
Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den
listigen Kunstgriffen des Teufels;
denn unser Kampf
richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die
Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der
Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der
Bosheit in den himmlischen [Regionen]. (Epheser 6,11-12)
Wir wissen, dass wir
aus Gott sind und dass die ganze Welt sich im Bösen befindet. (1.
Johannes 5,19)
Seid nüchtern und
wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein
brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann;
dem widersteht, fest
im Glauben, in dem Wissen, dass sich die gleichen Leiden erfüllen an
eurer Bruderschaft, die in der Welt ist. (1. Petrus 5,8-9)
So unterwerft euch
nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;
naht euch zu Gott,
so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt
eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!
Fühlt euer Elend,
trauert und heult! Euer Lachen verwandle sich in Trauer und eure
Freude in Niedergeschlagenheit! (Jakobus 4,7-9)
Meine Kinder, dies
schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt,
so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den
Gerechten;
und er ist das
Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren,
sondern auch für die der ganzen Welt. (1. Johannes 2,1-2)
Was wollen wir nun
sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade
voll werde?
Das sei ferne! Wie
sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben?
Oder wisst ihr
nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind,
in seinen Tod getauft sind?
Wir sind also mit
ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie
Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt
worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. (Römer 6,1-4)
Wenn ihr nun mit
Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist, wo der
Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.
Trachtet nach dem,
was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist;
denn ihr seid
gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott.
Wenn der Christus,
unser Leben, offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm
offenbar werden in Herrlichkeit.
Tötet daher eure
Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse
Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist;
um dieser Dinge
willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams;
unter ihnen seid
auch ihr einst gewandelt, als ihr in diesen Dingen lebtet.
Jetzt aber legt auch
ihr das alles ab – Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, hässliche
Redensarten aus eurem Mund.
Lügt einander nicht
an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen
Handlungen. (Kolosser 3,1-9)
Darum, meine
geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum
Reden, langsam zum Zorn;
denn der Zorn des
Mannes vollbringt nicht Gottes Gerechtigkeit!
(Jakobus 1,19-20)
Und betrübt nicht
den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid für
den Tag der Erlösung!
Alle Bitterkeit und
Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt
aller Bosheit. (Epheser 4,30-31)
Woher kommen die
Kämpfe und die Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den
Lüsten, die in euren Gliedern streiten?
Ihr seid begehrlich
und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht
erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr
nicht bittet.
Ihr bittet und
bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren
Lüsten zu vergeuden. (Jakobus 4,1-3)
Rede ich denn jetzt
Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn
ich allerdings den Menschen noch gefällig wäre, so wäre ich nicht
ein Knecht des Christus. (Galater 1,10)
Denn das sollt ihr
wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der
ein Götzendiener ist), ein Erbteil hat im Reich des Christus und
Gottes.
Lasst euch von
niemand mit leeren Worten verführen! Denn um dieser Dinge willen
kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. (Epheser
5,5-6)
Denn es wird
geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und
Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch
Ungerechtigkeit aufhalten,
weil das von Gott
Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar
gemacht hat. (Römer 1,18-19)
Denn die Zeit ist
da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei
uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evangelium
Gottes zu glauben?
Und wenn der
Gerechte [nur] mit Not gerettet wird, wo wird sich der Gottlose und
Sünder wiederfinden? (1. Petrus 4,17-18)
Wisst ihr denn
nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch
nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch
Weichlinge, noch Knabenschänder,
weder Diebe noch
Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden
das Reich Gottes erben. (1. Korinther 6,9-10)
Werdet doch wirklich
nüchtern und sündigt nicht! Denn etliche haben keine Erkenntnis
Gottes; das sage ich euch zur Beschämung. (1. Korinther 15,34)
Irrt euch nicht:
Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er
auch ernten.
Denn wer auf sein
Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den
Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten. (Galater 6,7-8)
Denn diejenigen, die
gemäß [der Wesensart] des Fleisches sind, trachten nach dem, was
dem Fleisch entspricht; diejenigen aber, die gemäß [der Wesensart]
des Geistes sind, [trachten] nach dem, was dem Geist entspricht.
Denn das Trachten
des Fleisches ist Tod, das Trachten des Geistes aber Leben und
Frieden,
weil nämlich das
Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist; denn es unterwirft
sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht;
und die im Fleisch
sind, können Gott nicht gefallen. (Römer 8,5-8)
Die aber Christus
angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften
und Lüsten. (Galater 5,24)
Offenbar sind aber
die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit,
Zügellosigkeit;
Götzendienst,
Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht,
Zwietracht, Parteiungen;
Neid, Mord,
Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie
ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das
Reich Gottes nicht erben werden. (Galater 5,19-21)
Die Frucht des
Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit,
Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. (Galater 5,22)
Die Frucht des
Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und
Wahrheit.
Prüft also, was dem
Herrn wohlgefällig ist,
und habt keine
Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie
vielmehr auf;
denn was heimlich
von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen. (Epheser
5,9-12)
Ich sage aber:
Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht
vollbringen. (Galater 5,16)
Denn wenn ihr gemäß
dem Fleisch lebt, so müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den
Geist die Taten des Leibes tötet, so werdet ihr leben. (Römer 8,13)
Wenn wir im Geist
leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
Lasst uns nicht nach
leerem Ruhm streben, einander nicht herausfordern noch einander
beneiden! (Galater 5,25-26)
Wisst ihr nicht,
dass ihr Gottes Tempel seid, und dass der Geist Gottes in euch wohnt?
Wenn jemand den
Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel
Gottes ist heilig, und der seid ihr. (1. Korinther 3,16-17)
Denn Gott hat uns
nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung.
Deshalb – wer dies
verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen
Heiligen Geist in uns gegeben hat. (1. Thessalonicher 4,7-8)
Das sage und bezeuge
ich nun im Herrn, dass ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die
übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes,
deren Verstand
verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der
Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens;
die, nachdem sie
alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben
haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher
Gier. (Epheser 4,17-19)
Darum hat sie Gott
auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen
haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;
gleicherweise haben
auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und
sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit
Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an
sich selbst empfangen. (Römer 1,26-27)
Darum wird ihnen
Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, sodass sie der Lüge
glauben,
damit alle gerichtet
werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen
hatten an der Ungerechtigkeit. (2. Thessalonicher 2,11-12)
Denn sein
unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird
seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken
wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. (Römer 1,20)
Diese aber, wie
unvernünftige Tiere von Natur zum Fang und Verderben geboren,
lästern über das, was sie nicht verstehen, und werden in ihrer
Verdorbenheit völlig zugrunde gerichtet werden,
indem sie so den
Lohn der Ungerechtigkeit empfangen. Sie halten die Schwelgerei bei
Tage für ihr Vergnügen; als Schmutz- und Schandflecken tun sie groß
mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch zusammen schmausen.
Dabei haben sie
Augen voller Ehebruch; sie hören nie auf zu sündigen und locken die
unbefestigten Seelen an sich; sie haben ein Herz, das geübt ist in
Habsucht, und sind Kinder des Fluchs. (2. Petrus 2,12-14)
Obwohl sie das
gerechte Urteil Gottes erkennen, dass die des Todes würdig sind,
welche so etwas verüben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst,
sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben. (Römer 1,32)
Die Nacht ist
vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die
Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts!
Lasst uns anständig
wandeln wie am Tag, nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen, nicht in
Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid;
sondern zieht den
Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung
von Begierden! (Römer 13,12-14)
Zieht nicht in einem
fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und
Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für
Gemeinschaft mit der Finsternis? (2. Korinther 6,14)
Ihr Ehebrecher und
Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt
Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will,
der macht sich zum Feind Gottes!
Oder meint ihr, die
Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist,
der in uns wohnt;
umso reicher aber
ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den
Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«. (Jakobus 4,4-6)
Die jetzigen Himmel
aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das
Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der
gottlosen Menschen.
Dieses eine aber
sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, dass ein Tag bei dem Herrn ist
wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!
Der Herr zögert
nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern
halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass
jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe.
Es wird aber der Tag
des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel
mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und
die Erde und die Werke darauf verbrennen.
Da nun dies alles
aufgelöst wird, wie sehr solltet ihr euch auszeichnen durch heiligen
Wandel und Gottesfurcht! (2. Petrus 3,7-11)
Nun freue ich mich –
nicht darüber, dass ihr betrübt wurdet, sondern darüber, dass ihr
zur Buße betrübt worden seid; denn ihr seid in gottgewollter Weise
betrübt worden, sodass ihr von uns keinerlei Schaden genommen habt.
Denn die
gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht
bereuen muss; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod. (2.
Korinther 7,9-10)
Darum, meine
Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in
meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit,
verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern; (Philipper 2,12)
indem ihr mit aller
Demut und Sanftmut, mit Langmut einander in Liebe ertragt
und eifrig bemüht
seid, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des
Friedens:
Ein Leib und ein
Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung;
ein Herr, ein
Glaube, eine Taufe;
ein Gott und Vater
aller, über allen und durch alle und in euch allen. (Epheser 4,2-5)
Wer in ihm bleibt,
der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen und nicht
erkannt.
Kinder, lasst euch
von niemand verführen! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht,
gleichwie Er gerecht ist.
Wer die Sünde tut,
der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu
ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels
zerstöre. (1. Johannes 3,6-8)
Geliebte, ich
ermahne euch als Gäste und Fremdlinge: Enthaltet euch der
fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten;
und führt einen
guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als
Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie
gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung. (1. Petrus
2,11-12)
Daran erkennen wir,
dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine
Gebote halten.
Denn das ist die
Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind
nicht schwer.
Denn alles, was aus
Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der
Sieg, der die Welt überwunden hat. (1. Johannes 5,2-4)
Habt nicht lieb die
Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist
die Liebe des Vaters nicht in ihm.
Denn alles, was in
der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des
Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt.
Und die Welt vergeht
und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in
Ewigkeit. (1. Johannes 2,15-17)
Wir wissen, dass
jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott
geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht
an. (1. Johannes 5,18)
Denn der Lohn der
Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in
Christus Jesus, unserem Herrn. (Römer 6,23)
Und daran erkennen
wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten.
Wer sagt: »Ich habe
ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner,
und in einem solchen ist die Wahrheit nicht;
wer aber sein Wort
hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen geworden.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
Wer sagt, dass er in
ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie
jener gewandelt ist. (1. Johannes 2,3-6)
Und darin besteht
die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln; dies ist das Gebot,
wie ihr es von Anfang an gehört habt, dass ihr darin wandeln sollt.
Denn viele Verführer
sind in die Welt hineingekommen, die nicht bekennen, dass Jesus
Christus im Fleisch gekommen ist – das ist der Verführer und der
Antichrist.
Seht euch vor, dass
wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn
empfangen!
Jeder, der abweicht
und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer
in der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn. (2.
Johannes 1,6-9)
Brüder, der Wunsch
meines Herzens und mein Flehen zu Gott für Israel ist, dass sie
gerettet werden.
Denn ich gebe ihnen
das Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach der
rechten Erkenntnis.
Denn weil sie die
Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit
aufzurichten trachten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht
unterworfen. (Römer 10,1-3)
Denn ich will nicht,
meine Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt bleibt, damit ihr
euch nicht selbst für klug haltet: Israel ist zum Teil Verstockung
widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist;
und so wird ganz
Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: »Aus Zion wird der
Erlöser kommen und die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden,
und das ist mein
Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde«. (Römer
11,25-27)
Geliebte, lasst euch
durch die unter euch entstandene Feuerprobe nicht befremden, als
widerführe euch etwas Fremdartiges;
sondern in dem Maß,
wie ihr Anteil habt an den Leiden des Christus, freut euch, damit ihr
euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen
könnt. (1. Petrus 4,12-13)
Verwundert euch
nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt hasst! (1. Johannes 3,13)
Lass dich nicht vom
Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!
(Römer 12,21)
Glückselig ist der
Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er sich bewährt hat,
wird er die Krone des Lebens empfangen, welche der Herr denen
verheißen hat, die ihn lieben. (Jakobus 1,12)
Denn was ist das für
ein Ruhm, wenn ihr geduldig Schläge ertragt, weil ihr gesündigt
habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das
ist Gnade bei Gott.
Denn dazu seid ihr
berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild
hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt.
»Er hat keine Sünde
getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden«;
als er geschmäht
wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht,
sondern übergab es dem, der gerecht richtet. (1. Petrus 2,20-23)
Da nun Christus für
uns im Fleisch gelitten hat, so wappnet auch ihr euch mit derselben
Gesinnung; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat mit der Sünde
abgeschlossen,
um die noch
verbleibende Zeit im Fleisch nicht mehr den Lüsten der Menschen zu
leben, sondern dem Willen Gottes.
Denn es ist für uns
genug, dass wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der
Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in
Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen
und frevelhaftem Götzendienst.
Das befremdet sie,
dass ihr nicht mitlauft in denselben heillosen Schlamm, und darum
lästern sie;
sie werden aber dem
Rechenschaft geben müssen, der bereit ist, die Lebendigen und die
Toten zu richten.
Denn dazu ist auch
Toten das Evangelium verkündigt worden, dass sie gerichtet würden
im Fleisch den Menschen gemäß, aber Gott gemäß lebten im Geist.
(1. Petrus 4,1-6)
Denn ich bin gewiss,
dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch
Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch
Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von
der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. (Römer
8,38-39)
Es scheint mir
nämlich, dass Gott uns Apostel als die Letzten hingestellt hat,
gleichsam zum Tod bestimmt; denn wir sind der Welt ein Schauspiel
geworden, sowohl Engeln als auch Menschen.
Wir sind Narren um
des Christus willen, ihr aber seid klug in Christus; wir schwach, ihr
aber stark; ihr in Ehren, wir aber verachtet.
Bis zu dieser Stunde
leiden wir Hunger und Durst und Blöße, werden geschlagen und haben
keine Bleibe
und arbeiten mühsam
mit unseren eigenen Händen. Wenn wir geschmäht werden, segnen wir;
wenn wir Verfolgung leiden, halten wir stand;
wenn wir gelästert
werden, spenden wir Trost; zum Kehricht der Welt sind wir geworden,
zum Abschaum aller bis jetzt. (1. Korinther 4,9-13)
Von den Juden habe
ich fünfmal 40 Schläge weniger einen empfangen;
dreimal bin ich mit
Ruten geschlagen, einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich
Schiffbruch erlitten; einen Tag und eine Nacht habe ich in der Tiefe
zugebracht.
Ich bin oftmals auf
Reisen gewesen, in Gefahren auf Flüssen, in Gefahren durch Räuber,
in Gefahren vom eigenen Volk, in Gefahren von Heiden, in Gefahren in
der Stadt, in Gefahren in der Wüste, in Gefahren auf dem Meer, in
Gefahren unter falschen Brüdern;
in Arbeit und Mühe,
oftmals in Nachtwachen, in Hunger und Durst; oftmals in Fasten, in
Kälte und Blöße;
zu alledem der
tägliche Andrang zu mir, die Sorge für alle Gemeinden. (2.
Korinther 11,24-28)
Ich habe euch
nämlich aus viel Bedrängnis und Herzensnot heraus geschrieben,
unter vielen Tränen, nicht damit ihr betrübt werdet, sondern damit
ihr die Liebe erkennt, die ich in besonderer Weise zu euch habe. (2.
Korinther 2,4)
Ich habe nämlich
gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde.
Denn ich verstehe
mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich
bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu
hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden.
Ich vermag alles
durch den, der mich stark macht, Christus. (Philipper 4,11b-13)
Brüder, ich halte
mich selbst nicht dafür, dass ich es ergriffen habe; eines aber [tue
ich]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem,
was vor mir liegt,
und jage auf das
Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus
Jesus. (Philipper 3,13-14)
Denn für mich ist
Christus das Leben, und das Sterben ein Gewinn. (Philipper 1,21)
Darum lassen wir uns
nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde
geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.
Denn unsere
Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft
uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,
da wir nicht auf das
Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist,
das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. (2.
Korinther 4,16-18)
Denn ich bin
überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht
fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden
soll. (Römer 8,18)
Meine Brüder,
achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen
geratet,
da ihr ja wisst,
dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt.
Das standhafte
Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen
und vollständig seid und es euch an nichts mangelt.
Wenn es aber jemand
unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen
gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.
Er bitte aber im
Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer
Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergeworfen wird.
Ein solcher Mensch
denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen wird,
ein Mann mit
geteiltem Herzen, unbeständig in allen seinen Wegen. (Jakobus 1,2-8)
Was aber das
betrifft, wovon ihr mir geschrieben habt, so ist es ja gut für den
Menschen, keine Frau zu berühren;
um aber Unzucht zu
vermeiden, soll jeder [Mann] seine eigene Frau und jede [Frau] ihren
eigenen Mann haben.
Der Mann gebe der
Frau die Zuneigung, die er ihr schuldig ist, ebenso aber auch die
Frau dem Mann. (1. Korinther 7,1-3)
Eine wirkliche und
vereinsamte Witwe aber hat ihre Hoffnung auf Gott gesetzt und bleibt
beständig im Flehen und Gebet Tag und Nacht;
eine genusssüchtige
jedoch ist lebendig tot. (1. Timotheus 5,5-6)
Zugleich lernen sie
auch untätig zu sein, indem sie in den Häusern herumlaufen; und
nicht nur untätig, sondern auch geschwätzig und neugierig zu sein;
und sie reden, was sich nicht gehört. (1. Timotheus 5,13)
Den Verheirateten
aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass eine Frau sich nicht
scheiden soll von dem Mann
(wenn sie aber schon
geschieden ist, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich mit
dem Mann), und dass der Mann die Frau nicht entlassen soll. (1.
Korinther 7,10-11)
Gleicherweise sollen
auch die Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, damit, wenn
auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel
der Frauen ohne Wort gewonnen werden,
wenn sie euren in
Furcht keuschen Wandel ansehen.
Euer Schmuck soll
nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von
Goldgeschmeide oder Kleidung,
sondern der
verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines
sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist. (1.
Petrus 3,1-4)
Also, wer
verheiratet, handelt recht, wer aber nicht verheiratet, handelt
besser. (1. Korinther 7,38)
Unzucht aber und
alle Unreinheit oder Habsucht soll nicht einmal bei euch erwähnt
werden, wie es Heiligen geziemt;
auch nicht
Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzeleien, die sich
nicht gehören, sondern vielmehr Danksagung. (Epheser 5,3-4)
Segnet, die euch
verfolgen; segnet und flucht nicht!
Freut euch mit den
Fröhlichen und weint mit den Weinenden!
Seid gleich gesinnt
gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch
herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug! (Römer
12,14-16)
Wenn jemand unter
euch meint, fromm zu sein, seine Zunge aber nicht im Zaum hält,
sondern sein Herz betrügt, dessen Frömmigkeit ist wertlos.
Eine reine und
makellose Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, ist es, Waisen und Witwen
in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu
bewahren. (Jakobus 1,26-27)
Wir ermahnen euch
aber, ihr Brüder, dass ihr darin noch mehr zunehmt
und eure Ehre darin
sucht, ein stilles Leben zu führen, eure eigenen Angelegenheiten zu
besorgen und mit euren eigenen Händen zu arbeiten, so wie wir es
euch geboten haben,
damit ihr anständig
wandelt gegenüber denen außerhalb [der Gemeinde] und niemand nötig
habt. (1. Thessalonicher 4,10b-12)
Und passt euch nicht
diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln
durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der
gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. (Römer
12,2)
Damit wir nicht mehr
Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem
Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die
Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen,
sondern, wahrhaftig
in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin, der das
Haupt ist, der Christus. (Epheser 4,14-15)
Wer aber die Güter
dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor
ihm verschließt – wie bleibt die Liebe Gottes in ihm?
Meine Kinder, lasst
uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und
Wahrheit! (1. Johannes 3,17-18)
Euer Lebenswandel
sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist;
denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich
niemals verlassen!« (Hebräer 13,5)
Denn wir haben
nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch
nichts hinausbringen können.
Wenn wir aber
Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
Denn die, welche
reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele
törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang
und Verderben stürzen.
Denn die Geldgier
ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben,
sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen
verursacht. (1. Timotheus 6,7-10)
Was hilft es, meine
Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, und hat doch keine Werke?
Kann ihn denn dieser Glaube retten?
Wenn nun ein Bruder
oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen
Nahrung fehlt,
und jemand von euch
würde zu ihnen sagen: Geht hin in Frieden, wärmt und sättigt
euch!, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer
leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen?
So ist es auch mit
dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.
(Jakobus 2,14-17)
Wir aber, die
Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen der Schwachen zu tragen und
nicht Gefallen an uns selbst zu haben. (Römer 15,1)
Wer ist weise und
verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine
Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt!
Wenn ihr aber
bitteren Neid und Selbstsucht in eurem Herzen habt, so rühmt euch
nicht und lügt nicht gegen die Wahrheit!
Das ist nicht die
Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, seelische,
dämonische.
Denn wo Neid und
Selbstsucht ist, da ist Unordnung und jede böse Tat.
Die Weisheit von
oben aber ist erstens rein, sodann friedfertig, gütig; sie lässt
sich etwas sagen, ist voll Barmherzigkeit und guter Früchte,
unparteiisch und frei von Heuchelei. (Jakobus 3,13-17)
Seid aber
gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander,
gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus. (Epheser 4,32)
Wer nun Gutes zu tun
weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde. (Jakobus 4,17)
Denn das ist der
Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der
unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;
als Freie, und nicht
als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit
benutzen, sondern als Knechte Gottes. (1. Petrus 2,15-16)
Denkst du etwa, o
Mensch, der du die richtest, welche so etwas verüben, und doch das
Gleiche tust, dass du dem Gericht Gottes entfliehen wirst?
Oder verachtest du
den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, und erkennst nicht,
dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? (Römer 2,3-4)
Ich gebiete dir vor
Gott, der alles lebendig macht, und vor Christus Jesus, der vor
Pontius Pilatus das gute Bekenntnis bezeugt hat,
dass du das Gebot
unbefleckt und untadelig bewahrst bis zur Erscheinung unseres Herrn
Jesus Christus. (1. Timotheus 6,13-14)
Denn bei Gott gibt
es kein Ansehen der Person;
alle nämlich, die
ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verlorengehen;
und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durch das
Gesetz verurteilt werden
– denn vor Gott
sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören, sondern die, welche
das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. (Römer 2,11-13)
Aber aufgrund deiner
Verstocktheit und deines unbußfertigen Herzens häufst du dir selbst
Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten
Gerichtes Gottes. (Römer 2,5)
Denn es ist
unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die
himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig
geworden sind
und das gute Wort
Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit,
und die dann
abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich
selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!
(Hebräer 6,4-6)
Denn wenn sie durch
die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen
der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden
werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste.
Denn es wäre für
sie besser, dass sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten,
als dass sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg
von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot.
Doch es ist ihnen
ergangen nach dem wahren Sprichwort: »Der Hund kehrt wieder um zu
dem, was er erbrochen hat, und die gewaschene Sau zum Wälzen im
Schlamm.« (2. Petrus 2,20-22)
Da sie sich für
weise hielten, sind sie zu Narren geworden
und haben die
Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild,
das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und
kriechenden Tieren gleicht. (Römer 1,22-23)
Darum, meine
Geliebten, flieht vor dem Götzendienst! (1. Korinther 10,14)
Jeder aber prüfe
sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben
und nicht für einen anderen;
denn jeder Einzelne
wird seine eigene Bürde zu tragen haben. (Galater 6,4-5)
Darum richtet nichts
vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finstern Verborgene
ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird;
und dann wird jedem das Lob von Gott zuteilwerden. (1. Korinther 4,5)
Im Übrigen, ihr
Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein,
was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas
Lobenswertes ist, darauf seid bedacht! (Philipper 4,8)
So zieht nun an als
Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen,
Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut;
ertragt einander und
vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat;
gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.
Über dies alles
aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist.
(Kolosser 3,12-14)
Jeder, der seinen
Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder
ewiges Leben bleibend in sich hat. (1. Johannes 3,15)
Die Liebe sei
ungeheuchelt! Hasst das Böse, haltet fest am Guten! (Römer 12,9)
Ist es möglich,
soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden. (Römer
12,18)
Die Liebe ist
langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt
nicht, sie bläht sich nicht auf;
sie ist nicht
unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht
erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
sie freut sich nicht
an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
sie erträgt alles,
sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Die Liebe hört
niemals auf. (1. Korinther 13,4-8a)
Furcht ist nicht in
der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn
die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht
vollkommen geworden in der Liebe.
Wir lieben ihn, weil
er uns zuerst geliebt hat. (1. Johannes 4,18-19)
Wenn ich in Sprachen
der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre
ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich
Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis,
und wenn ich allen Glauben besäße, sodass ich Berge versetzte, aber
keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle
meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt
würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts! (1.
Korinther 13,1-3)
Seht, welch eine
Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Kinder Gottes heißen
sollen! Darum erkennt uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt
hat. (1. Johannes 3,1)
So legt nun ab alle
Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle
Verleumdungen,
und seid als
neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des
Wortes, damit ihr durch sie heranwachst,
wenn ihr wirklich
geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist. (1. Petrus 2,1-3)
Als gehorsame Kinder
passt euch nicht den Begierden an, denen ihr früher in eurer
Unwissenheit dientet,
sondern wie der,
welcher euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in
eurem ganzen Wandel.
Denn es steht
geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig!«
Und wenn ihr den als
Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach dem Werk jedes
Einzelnen, so führt euren Wandel in Furcht, solange ihr euch hier
als Fremdlinge aufhaltet. (1. Petrus 1,14-17)
Habe acht auf dich
selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies
tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf
dich hören. (1. Timotheus 4,16)
Die Hände lege
niemand schnell auf, mache dich auch nicht fremder Sünden
teilhaftig; bewahre dich selbst rein! (1. Timotheus 5,22)
Die törichten und
unverständigen Streitfragen aber weise zurück, da du weißt, dass
sie nur Streit erzeugen.
Ein Knecht des Herrn
aber soll nicht streiten, sondern milde sein gegen jedermann, fähig
zu lehren, geduldig im Ertragen von Bosheiten;
er soll mit Sanftmut
die Widerspenstigen zurechtweisen, ob ihnen Gott nicht noch Buße
geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit
und sie wieder
nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels heraus, von dem sie
lebendig gefangen worden sind für seinen Willen. (2. Timotheus
2,23-26)
Das aber sollst du
wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden.
Denn die Menschen
werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich,
Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig,
lieblos,
unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten
feind,
Verräter,
leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott;
dabei haben sie den
äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie.
Von solchen wende dich ab! (2. Timotheus 3,1-5)
Prüft alles, das
Gute behaltet!
Haltet euch fern von
dem Bösen in jeglicher Gestalt! (1. Thessalonicher 5,21-22)
Habt acht, dass euch
niemand beraubt durch die Philosophie und leeren Betrug, gemäß der
Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundsätzen der Welt und
nicht Christus gemäß. (Kolosser 2,8)
Denn die Weisheit
dieser Welt ist Torheit vor Gott; denn es steht geschrieben: »Er
fängt die Weisen in ihrer List«. (1. Korinther 3,19)
Nun also, du lehrst
andere, dich selbst aber lehrst du nicht? Du verkündigst, man solle
nicht stehlen, und stiehlst selber?
Du sagst, man solle
nicht ehebrechen, und brichst selbst die Ehe? Du verabscheust die
Götzen und begehst dabei Tempelraub? (Römer 2,21-22)
Wer aber Unrecht
tut, der wird empfangen, was er Unrechtes getan hat; und es gilt kein
Ansehen der Person. (Kolosser 3,25)
Denn solche sind
falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des
Christus verkleiden.
Und das ist nicht
verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel
des Lichts.
Es ist also nichts
Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der
Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein. (2.
Korinther 11,13-15)
Es haben sich
nämlich etliche Menschen unbemerkt eingeschlichen, die schon längst
zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind, Gottlose, welche die
Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und Gott, den
einzigen Herrscher, und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen.
(Judas 1,4)
Denn solche dienen
nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und
durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen
der Arglosen. (Römer 16,18)
Denn zu diesen
gehören die, welche sich in die Häuser einschleichen und die
leichtfertigen Frauen einfangen, welche mit Sünden beladen sind und
von mancherlei Lüsten umgetrieben werden,
die immerzu lernen
und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. (2.Timotheus
3,6-7)
Diese Leute sind
Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben, und ihnen ist
das Dunkel der Finsternis aufbehalten in Ewigkeit. (2. Petrus 2,17)
Das sind
Unzufriedene, die mit ihrem Geschick hadern und dabei nach ihren
Lüsten wandeln; und ihr Mund redet übertriebene Worte, wenn sie aus
Eigennutz ins Angesicht schmeicheln. (Judas 1,16)
Sie sind aus der
Welt; darum reden sie von der Welt, und die Welt hört auf sie.
Wir sind aus Gott.
Wer Gott erkennt, hört auf uns; wer nicht aus Gott ist, hört nicht
auf uns. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des
Irrtums. (1. Johannes 4,5-6)
Es gab aber auch
falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer
sein werden, die heimlich verderbliche Sekten einführen, indem sie
sogar den Herrn, der sie erkauft hat, verleugnen; und sie werden ein
schnelles Verderben über sich selbst bringen.
Und viele werden
ihren verderblichen Wegen nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg
der Wahrheit verlästert werden. (2. Petrus 2,1-2)
Werdet nicht in
großer Zahl Lehrer, meine Brüder, da ihr wisst, dass wir ein
strengeres Urteil empfangen werden!
Denn wir alle
verfehlen uns vielfach; wenn jemand sich im Wort nicht verfehlt, so
ist er ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib im Zaum zu
halten. (Jakobus 3,1-2)
Der Geist aber sagt
ausdrücklich, dass in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen
und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden
werden
durch die Heuchelei
von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.
(1. Timotheus 4,1-2)
Denn mit
hochfahrenden, leeren Reden locken sie durch ausschweifende
fleischliche Lüste diejenigen an, die doch in Wirklichkeit
hinweggeflohen waren von denen, die in die Irre gehen.
Dabei verheißen sie
ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind;
denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch
geworden. (2. Petrus 2,18-19)
Geliebte, glaubt
nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind!
Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. (1.
Johannes 4,1)
Daher bezeuge ich
dir ernstlich vor dem Angesicht Gottes und des Herrn Jesus Christus,
der Lebendige und Tote richten wird, um seiner Erscheinung und seines
Reiches willen:
Verkündige das
Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe,
tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung!
Denn es wird eine
Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern
sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie
empfindliche Ohren haben;
und sie werden ihre
Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.
Du aber bleibe
nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk
eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus! (2. Timotheus
4,1-5)
Denn das Wort Gottes
ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige
Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch
Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken
und Gesinnungen des Herzens. (Hebräer 4,12)
Die törichten
Streitfragen aber und Geschlechtsregister, sowie Zwistigkeiten und
Auseinandersetzungen über das Gesetz meide; denn sie sind unnütz
und nichtig.
Einen
sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger
Zurechtweisung ab,
da du weißt, dass
ein solcher verkehrt ist und sündigt und sich selbst verurteilt hat.
(Titus 3,9-11)
Denn viele wandeln,
wie ich euch oft gesagt habe und jetzt auch weinend sage, als Feinde
des Kreuzes des Christus;
ihr Ende ist das
Verderben, ihr Gott ist der Bauch, sie rühmen sich ihrer Schande,
sie sind irdisch gesinnt.
Unser Bürgerrecht
aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus
erwarten als den Retter,
der unseren Leib der
Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem
Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst
auch alles unterwerfen kann. (Philipper 3,18-21)
Ich selbst habe
aber, meine Brüder, die feste Überzeugung von euch, dass auch ihr
selbst voll Gütigkeit seid, erfüllt mit aller Erkenntnis und fähig,
einander zu ermahnen. (Römer 15,14)
Dient mit gutem
Willen dem Herrn und nicht den Menschen,
da ihr wisst: Was
ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei
ein Sklave oder ein Freier. (Epheser 6,7-8)
Gnade sei mit euch
und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus,
der sich selbst für
unsere Sünden gegeben hat, damit er uns herausrette aus dem
gegenwärtigen bösen Weltlauf, nach dem Willen unseres Gottes und
Vaters,
dem die Ehre gebührt
von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. (Galater 1,3-5)
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