Text zu "Bibellehre - Der Schöpfungsbericht in der Bibel"
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Hallo Leute und
willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
In diesem Video
befassen wir uns mit dem Schöpfungsbericht, der am Anfang der Bibel
geschrieben steht. Wir werden uns dazu die Kapitel 1 und 2 vom ersten
Buch Mose näher anschauen und ich werde einiges dazu erklären für
die, die Ohren haben, um zu hören.
Folgende Worte lesen
wir im ersten Buch Mose in Kapitel 1, Vers 1:
Im Anfang schuf Gott
die Himmel und die Erde.
Durch diese Worte
wird ein Zeitabschnitt von unbekannter Dauer beschrieben. Die Bibel
hält es auch an dieser Stelle gar nicht für nötig, zu erwähnen,
dass Jesus zu dieser Zeit schon als lebendiges Wesen erschaffen war,
als Gott mit der Schöpfung der Himmel und der Erde begann. Die
Existenz des einzigartigen Sohnes Gottes wurde den Menschen sehr
lange Zeit verheimlicht, solange, bis die Zeit gekommen war, dass
Jesus seine Herrlichkeitsform aufgeben sollte, in der er ursprünglich
erschaffen worden war, um als ein Mensch zu leben und die Worte zu
erfüllen, die über den Messias prophezeit waren.
Dessen ungeachtet
erkennen wir an dem gerade gelesenen Vers eindeutig, dass zuerst die
Himmel gemacht wurden, und dann die Erde. Das bedeutet: Gott erschuf
zuerst die ganzen Himmelsregionen, die wir Menschen gar nicht sehen,
und Gott füllte die Himmelsregionen mit Geistern und Engeln. Und
danach, als dies geschehen war, begann Gott mit der Schöpfung der
Erde, auf der wir heute leben. Die Erde bestand aber ganz am Anfang
nur aus Wasser, und es steht diesbezüglich Folgendes geschrieben in
Vers 2:
Die Erde aber war
wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist
Gottes schwebte über den Wassern.
Dieser Vers an sich
enthält viele Informationen in einer engen Verpackung. Die Erde war
wüst, und sie war leer. Es war ein trostloses, ungeordnetes Elend.
Darüber hinaus sehen wir hier eindeutig, dass die gesamte Erde
Finsternis war, bevor Gott etwas hinein tat. Denn die wahre Natur
dieser Welt, in der wir leben, ist Finsternis. Gott aber hatte einen
Geist in diese Finsternis gesandt, und Gott hatte in diesen Geist
Schöpfungskraft gelegt. Da nun dieser Geist mit Schöpfungskraft
mitten in der Erde war und in der Finsternis über dem Wasser
schwebte, konnte die Schöpfung losgehen.
Demgemäß lesen wir
in Vers 3:
Und Gott sprach: Es
werde Licht! Und es wurde Licht.
Durch diesen Vers
erfahren wir, was Gott zuerst erschaffen hat in dieser finsteren
Welt. Gott erschuf zuerst das Licht, und zwar durch einen Befehl.
Gott befahl, dass Licht werden soll, und der Geist, den Gott gesandt
hatte, machte das Licht, wie es befohlen war. Dieser Moment, in dem
es Licht wurde, war der Beginn des ersten Tages. Die erste Sekunde in
der ersten Stunde vom ersten Schöpfungstag.
Weiterhin lesen wir
in Vers 4:
Und Gott sah, dass
das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis.
Hier sehen wir die
interessante Bemerkung, dass Gott das Licht von der Finsternis
trennte. Die Erde war völlig finster, und das Licht soll nicht mit
der Finsternis vermischt sein, denn das Licht ist gut, aber wenn es
mit Finsternis vermischt wäre, was würde dann daraus werden?
Es steht aber
ergänzend dazu auch noch Folgendes in Vers 5:
Und Gott nannte das
Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend,
und es wurde Morgen: der erste Tag.
An diesen Worten ist
erkennbar, dass Gott am ersten Tag nur das Licht gemacht hatte. Und
die Zeit, in der es Licht ist, nennt er Tag, die Zeit aber, in der es
finster ist, nennt er Nacht. Als nun Gott dies festgelegt hatte,
erschuf er erstmal nichts weiteres. Und es vergingen einige Stunden,
bis es Abend wurde, und dann vergingen wieder einige Stunden, bis es
Morgen wurde und somit der zweite Tag begann.
Über den zweiten
Tag lesen wir Folgendes in den Versen 6 bis 8:
Und Gott sprach: Es
werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, die bilde eine Scheidung
zwischen den Wassern!
Und Gott machte die
Ausdehnung und schied das Wasser unter der Ausdehnung von dem Wasser
über der Ausdehnung. Und es geschah so.
Und Gott nannte die
Ausdehnung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der
zweite Tag.
Bei diesem Text muss
erwähnt werden, dass es sich um eine schlampige und unzureichende
Wortwahl handelt, wenn die Ausdehnung allein als Himmel bezeichnet
wird. Denn es ist damit das Firmament gemeint. Dieses wird auch als
Himmelsausdehnung bezeichnet, aber das Wort Firmament ist geläufiger.
Gott erschuf diese Ausdehnung zwischen den Wassern. Diese Ausdehnung
ist in Kugelform erschaffen worden und ist offensichtlich von Wasser
umschlossen. Das heißt: Wenn es jemand schaffen würde, das
Himmelsfirmament zu durchbrechen, so würde er auf Wasser stoßen.
Jedenfalls war nun
das Firmament gemacht, und es war auch im Inneren mit Wasser gefüllt.
Und Gott ließ sich daran genügen, am zweiten Tag das Firmament
gemacht zu haben, und wartete auf den Beginn des dritten Tages.
Wie es weiterging am
dritten Tag, lesen wir in den Versen 9 bis 13:
Und Gott sprach: Es
sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das
Trockene sehe! Und es geschah so.
Und Gott nannte das
Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott
sah, dass es gut war.
Und Gott sprach: Die
Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt,
fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte
bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.
Und die Erde brachte
Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume
die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott
sah, dass es gut war.
Und es wurde Abend,
und es wurde Morgen: der dritte Tag.
Offensichtlich hat
Gott am dritten Tag Landmassen gemacht und das Wasser in Meere und
Flüsse abgesondert, und er schuf auch am dritten Tag die ganzen
Pflanzen nach ihren verschiedenen Arten. Was die Bibel nicht für
nötig hält, ist, uns zu sagen, dass auch der Garten Eden am dritten
Tag von Gott erschaffen wurde. Und die gesamte Erdoberfläche hat
zwar durch Berge und Täler unterschiedliche Höhen, ist aber
insgesamt wie eine flache Scheibe, nur eben mit Höhen und Tiefen
darin.
Und nachdem Gott all
dies erschaffen hatte, wartete er auf den Beginn des vierten Tages.
Und zum Beginn des vierten Tages ging es weiter. In den Versen 14 bis
19 lesen wir:
Und Gott sprach: Es
sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von
Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der
Zeiten und der Tage und Jahre,
und als Leuchten an
der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah
so,
Und Gott machte die
zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und
das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
Und Gott setzte sie
an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
und den Tag und die
Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah,
dass es gut war.
Und es wurde Abend,
und es wurde Morgen: der vierte Tag.
An diesen Versen
erkennen wir, dass Gott am vierten Tag die Sonne machte, und den
Mond, und alle Sterne, und er hängte sie an das Firmament über der
Erdoberfläche, und anhand ihrer Stellung kann man erkennen, welcher
Tag im Jahr gerade ist. Denn das ist damit gemeint, das Gott sagt,
sie sollen Zeichen zur Bestimmung der Zeit sein. Es geht nicht um
Wahrsagerei oder irgendwelchen okkulten Müll, sondern darum, dass
man anhand der Himmelslichter den aktuellen Tag und den aktuellen
Monat bestimmen kann, wenn man weiß, worauf man achten muss.
Als danach die Zeit
verstrichen war bis zum Beginn des fünften Tages, lesen wir
weiterhin Folgendes in den Versen 20 bis 23:
Und Gott sprach: Das
Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen
Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!
Und Gott schuf die
großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von
denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit
Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
Und Gott segnete sie
und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in
den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde!
Und es wurde Abend,
und es wurde Morgen: der fünfte Tag.
Gott benutzte
demzufolge die Zeit des fünften Tages, um sowohl die verschiedenen
Tiere zu erschaffen, die im Wasser leben, als auch die verschiedenen
Tiere, die umherfliegen. Und als Gott damit fertig war, war es für
den fünften Tag genug, darum wartete er auf den Beginn des nächsten
Tages.
Da nun der sechste
Tag gekommen war, wollen wir auch lesen, was von Gott alles an diesem
Tag erschaffen wurde. Es steht geschrieben in den Versen 24 und 25:
Und Gott sprach: Die
Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und
Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so. Und Gott machte die
Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles
Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
An diesen zwei
Versen sehen wir, dass Gott zuerst mal die jenigen Tiere erschuf, die
noch fehlten, nämlich alle Tiere, die den Erdboden bewohnen. Aber
das war noch nicht alles, was Gott am sechsten Tag machte, denn es
steht geschrieben in Vers 26:
Und Gott sprach:
Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen
herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels
und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm,
das auf der Erde kriecht!
An diesem Vers soll
ersichtlich werden, dass die ganzen Engel zuschauten, wie Gott die
Erde erschuf, genau so wie auch Jesus zuschaute, und Gott sprach zu
allen: Lasst uns Menschen machen, uns ähnlich. Das sagte Gott nicht,
weil er als Reaktion ein Handeln von den Engeln oder von Jesus
erwartete, sondern Gott sagte es nur, um sein eigenes Tun zu
kommentieren. Und demnach haben also die Engel eine ähnliche Statur
wie wir Menschen, und auch wie Gott selbst, da Gott die Engel so
ähnlich machte wie sich selbst, und auf die Menschen trifft das
ebenfalls zu, was das grobe Aussehen betrifft.
Außerdem erkennt
man an dem Vers, dass der Mensch zu dem Zweck gemacht wurde, um gemäß
Gottes Vorstellungen zu herrschen über die ganze Erde.
Die Schöpfung des
Menschen wird näher beschrieben durch die Verse 27 und 28, wo wir
lesen:
Und Gott schuf den
Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und
Frau schuf er sie.
Und Gott segnete
sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und
füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die
Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles
Lebendige, das sich regt auf der Erde!
Hierbei ist es
ärgerlich, dass es keine genaueren Zeitangaben gibt. Denn der Mann
wurde zuerst erschaffen, und die Frau wurde nicht am selben Tag wie
der Mann erschaffen, sondern später. Der Mann war zuerst allein. Aus
diesem Grund werden wir auch nachher noch merken, dass die Geschichte
über die Schöpfung der ersten zwei Menschen etwas näher erläutert
wird.
Gott sagte laut dem
ersten Kapitel im ersten Buch Mose auch noch andere Worte zu den
ersten beiden Menschen, denn es steht geschrieben in den Versen 29
und 30:
Und Gott sprach:
Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf
der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen
samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;
aber allen Tieren
der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf
der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes
grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.
An diesen Worten
sehen wir ziemlich gut, dass Gott sämtliche Pflanzen erschaffen
hatte, um die Menschen und auch alle Tiere zu ernähren. Und nun
lesen wir noch den letzten Vers des Kapitels, der auch eine enorm
wichtige Aussage enthält. Es steht geschrieben in Vers 31:
Und Gott sah alles,
was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend,
und es wurde Morgen: der sechste Tag.
Das muss man mal in
Ruhe auf sich wirken lassen! Als Gott sein Werk sah am sechsten Tag,
da stellte er fest, dass es sehr gut war. Alles, was Gott gemacht
hatte, war am Anfang sehr gut. Es war wunderschön, friedlich, rein
und heil. Vielleicht war es sogar ein Abbild dessen, was im
Himmlischen ist, in vollkommener Pracht.
Wir wissen genau,
dass dieser Zustand heute nicht mehr herrscht. Wenn wir heute die
Schöpfung anschauen, dann sehen wir nicht mehr etwas, was sehr gut
ist, sondern etwas Gefallenes, Verdorbenes, Ruiniertes, das dem Tod
untersteht. Und ich nehme mal an, ihr seid damit vertraut, wie es
dazu kommen konnte. Falls nicht, dann solltet ihr Kapitel 3 lesen.
Wir erfahren aber
auch noch etwas sehr Wichtiges in Kapitel 2. Es steht geschrieben in
den Versen 1 bis 4:
So wurden der Himmel
und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer.
Und Gott hatte am
siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte
am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte.
Und Gott segnete den
siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen
Werk, das Gott schuf, als er es machte.
Dies ist die
Geschichte des Himmels und der Erde, als sie geschaffen wurden, zu
der Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel machte.
Hier sehen wir eine
sehr wichtige Erwähnung. Der Siebte Tag gehört zwangsläufig zum
Schöpfungsprozess dazu, aber nicht weil Gott da etwas erschuf,
sondern weil er sich bewusst ausruhte. Dies hat er für sein Volk zum
Vorbild gemacht, damit auch sie es ihm gleichtun.
Nun springt aber die
Bibel im nächsten Vers zurück zum dritten Tag der Schöpfung und
beschreibt die Erschaffung des Gartens Eden. Wir lesen in den Versen
5 bis 9:
Es war aber noch
kein Strauch des Feldes gewachsen auf der Erde, noch irgendein Kraut
auf dem Feld; denn Gott der HERR hatte es noch nicht regnen lassen
auf der Erde, und es war kein Mensch da, um das Land zu bebauen.
Aber ein Dunst stieg
beständig von der Erde auf und bewässerte die ganze Fläche des
Erdbodens.
Da bildete Gott der
HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens
in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.
Und Gott der HERR
pflanzte einen Garten in Eden, im Osten, und setzte den Menschen
dorthin, den er gemacht hatte.
Und Gott der HERR
ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich
anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im
Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
Wenn wir in Vers 7
davon lesen, dass Gott aus dem Staub der Erde einen Mensch formte,
danach den Odem des Lebens in dessen Nase blies, und dass dadurch der
Mensch eine lebendige Seele war, dann stimmt das schon, aber dieser
Vers ist einfach in die Beschreibung des Gartens Eden eingeschoben,
weswegen man jetzt meinen könnte, dass der erste Mensch erschaffen
worden sei, als noch kein Strauch und kein einziges Kraut auf der
Erde war. Und doch stimmt das nicht, denn wir haben vorhin gelesen,
dass der Mensch am sechsten Tag gemacht wurde, also als die Pflanzen
schon längst da waren, und so ist es auch richtig.
Jedenfalls liest man
in den folgenden Versen, dass ein Fluss ausging vom Garten Eden, der
andere Teile der Erde bewässerte und sich in vier Flüsse teilte,
und danach liest man davon, dass Adam die Tiere benennen durfte. Dies
geschah in der zweiten Woche, und als Adam sah, dass es von jedem
Tier ein weibliches und ein männliches gab, da fragte er sich, warum
es von ihm selbst keine weibliche Variante gibt. Und deshalb erschuf
Gott aus der Rippe von Adam eine Frau am fünften Tag der zweiten
Woche, aber die Bibel hält es nicht für nötig, uns dieses Detail
zu berichten. Allerdings berichtet sie, dass Adam sich über das Weib
freute und dass Gott sagte, es soll ein Mann künftig seine Eltern
verlassen, um seiner Frau anzuhängen, und sie werden als ein Fleisch
zählen.
Und nun haben wir
uns genug mit dem Schöpfungsbericht auseinandergesetzt, wie er in
der Bibel steht. Es kam ja letztlich dazu, dass Adam und sein Weib im
Garten Eden wohnen sollten, welcher heilig war. Und was dann geschah,
darüber wird schon in einem anderen Video geredet, deswegen sind wir
mit dem heutigen Video fertig.
Danke für's Zuhören
und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus
Christus mit euch sein!
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