Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 02: Wie geht es weiter?"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=Qr0w5op1TOM
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Es ist nur allzu menschlich, dass man sich gerade in solchen Zeiten wie den jetzigen fragt: Wie geht es weiter? Was soll aus dieser ganzen Sache werden?
Und dadurch, dass der Mensch beginnt, sich nach sowas zu fragen, entstehen umso leichter etliche Befürchtungen, aus welchen Gründen man es nicht schaffen wird, die Impfung noch länger zu verweigern, obwohl man sich doch das Ziel gesetzt hatte, sie abzulehnen. Eine Sache, die man als schlecht empfindet, obwohl sie einem aufgedrängelt werden soll, ist schwerer zu verweigern, wenn man sich dazu hinreißen lässt, sich viele Sorgen um die bevorstehenden Tage zu machen. Das ist wohl der Hauptgrund, warum Jesus schon damals lehrte, dass wir gar nicht erst damit anfangen sollen, uns Gedanken darum zu machen, wie es weitergeht. Auch nicht, wenn es um so fundamentale Dinge geht wie darum, woher wir unsere Lebensmittel kriegen werden. Denn Jesus sagte in der Bergpredigt, also in der allerwichtigsten Rede, die von ihm überliefert ist, Folgendes laut dem Evangelium des Matthäus in Kapitel 6, Vers 33 und 34:
Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.
Diese Lehre ist hoffentlich für jeden Jesus-Nachfolger nichts Neues. Und doch muss man sich stets neu daran erinnern und es überzeugt festhalten, gerade in solchen Zeiten wie den jetzigen. Gott hat schon lange den Weltlauf durchgeplant. Wer nun mit Jesus geht und auf den guten Willen Gottes gegenüber den Kindern Gottes vertraut, der wird sich ohne Furcht darauf verlassen, dass ihm gezeigt werden wird, wie und woher er seine Nahrung bekommt in Zeiten der Not. Wir als Ungeimpfte wissen jetzt im Moment noch nicht, wie sowas funktionieren soll, sofern die Beschränkungen für uns immer schwieriger werden. Wenn aber wir es nicht wissen, muss das dann etwa zwangsläufig auch heißen, dass Gott es nicht weiß? Unser Vater im Himmel ist allmächtig, und es ist ein Leichtes für ihn, die Wege zu bereiten, auf denen wir mit Jesus zu gehen haben. Allerdings kann ich persönlich mir durchaus vorstellen, dass Gott mit einem Mensch, der sich wirklich auf die Güte unseres himmlischen Vaters verlässt, anders umgeht als mit einem, der nur mit den Lippen ausruft, wie großartig Gott ist, aber sich dann doch auf die eigene Klugheit und die Versprechungen von Menschen verlässt. Denn so einer meint, sich selbst am Leben erhalten zu können und keine Hoffnung auf Gottes Gnade setzen zu müssen. Ja, er erwägt das Handeln Gottes nichteinmal, wenn es um Fürsorge geht. Ich halte es für durchaus denkbar, dass Gott über einen solchen Mensch sagt: „Wozu sollte ich dem Hilfe senden? Der organisiert sich ja alles selber und wartet gar nicht auf mich! Ich schaue ihn gar nicht an!“
Wenn aber Gott sieht, dass ein Mensch aufgrund von blindem Vertrauen ihm gegenüber tatsächlich ruhig bleibt und keine großartigen Vorbereitungen trifft, die monate- oder jahrelang vermeintliche Sicherheit bieten sollen, weil er immer auf Gottes Unterstützung zur rechten Zeit hofft, und dann kommt solch ein Mensch in eine Situation voller Mangel, so wird Gott in der Not wahrscheinlich über ihn sagen: „Dieser Mensch ist kurz davor, schweren Mangel zu erleiden, weil ich ihm keine Vorbereitungen befohlen habe und weil er die ganze Zeit nur auf mich wartet. Wenn ich dem jetzt nicht helfe, dann wird er zugrunde gehen, weil er auf mich vertraut hat. Das kann ich unmöglich zulassen!“
Es wäre dann gar nicht mehr anders von Gott zu erwarten, wenn Gott sieht, wie ein Mensch sich tatsächlich in allem völlig auf ihn verlässt, als dass Gott ihm dann alles Nötige hinzufügen wird, wie Jesus es gesagt hat, weil ansonsten Gott ja seinen eigenen Namen durch Untreue entheiligen würde. Jesus redete aber gleichzeitig davon, dass wir allezeit nach dem Reich der Himmel trachten sollen, und dabei meint er in erster Linie das Verhalten, das im Reich der Himmel normal ist, während man es hier auf der Erde aber nicht so erlebt, denn auf der Erde ist die Sünde an der Tagesordnung, im Reich der Himmel hingegen nicht.
Und obwohl man als ein ohne Zweifel gläubiger Mensch, der wirklich sein ganzes Leben in Gottes Hand gelegt hat, immer davon ausgehen sollte, dass Gott seinen Kindern in der Not wirklich helfen wird, ob nun auf offensichtliche oder weniger offensichtliche Weise, so kann man dennoch nicht verhindern, dass im Inneren der eigenen Gedankenwelt doch das eine oder andere Mal die Frage danach entsteht, wie es weitergehen wird. Nur eben, dass man allen Fragen dieser Art eine eigene Priorität geben kann und dies auch in sehr bedachter Weise tun sollte. Für manch einen Mensch ist es nämlich unumgänglich, dass er das Gefühl braucht, zu wissen, wie die nächsten Wochen, Monate und Jahre sein werden und wie er da unbeschadet durchkommt. Allerdings ist es auch diese Art Mensch, die, wenn sie sich erst nicht impfen lassen wollte, dann zu den ersten Leuten gehört, die schwach wurden und hingegangen sind, um sich die Impfungen doch zu holen, damit sie sämtliche Vorteile genießen können, die ihnen das Leben in den aktuellen Zeiten erleichtern. So jemand hat der Frage danach, wie es weiter geht, eine viel zu hohe Priorität gegeben. Darum muss man, wenn man standhaft bleiben will, der Frage nach dem weiteren Verlauf eine geringe Priorität in den eigenen Gedanken zuordnen. Verhindern kann man solche Gedankengänge nicht, aber man kann ihre Kraft hemmen, indem man es für sich selbst als Randthema festlegt, wie alles weitergehen wird. So wird man es leichter haben, immernoch Nein zu den Corona-Impfungen zu sagen und man wird es dann auch vermeiden können, sich vielleicht einen gefälschten Impfausweis zu besorgen. Denn das wäre Betrug, und es ist für einen Jesus-Nachfolger von großer Bedeutung, dass man auf keinen Fall irgendwas tut, wodurch man vor Gott als Betrüger gelten würde, da doch im Gesetz unseres Gottes geschrieben steht im dritten Buch Mose, Kapitel 19, Vers 11:
Ihr sollt nicht stehlen und nicht lügen noch einander betrügen!
Das ist von großer Wichtigkeit. Ich bezeuge euch im Namen von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der im Fleisch gekommen ist, dass kein einziger Jesus-Nachfolger, der sich als Betrüger erweist, in das Reich Gottes hineinkommt. Wenn wir Gottes Wort ernstnehmen, müssen wir das Verbot jeglichen Betruges auch im Bezug auf die bedrückenden Corona-Maßnahmen beachten. Das heißt: Sofern wir uns das Ziel gesetzt haben, die Corona-Impfungen dauerhaft zu verweigern, dann müssen wir diese Sache schon auf ehrliche Weise abhandeln und in einem reinen Wandel bewältigen. Denn wenn auch ein Mensch, der sich einen Impfpass fälscht, die Frage danach auf eine gemütliche Art beantwortet, wie es weitergehen wird, weil ihm sein gefälschtes Dokument in seinen Gedanken Ruhe und ein Gefühl von Sicherheit gibt, so wissen doch wir als Jesus-Nachfolger, dass der allein wahre Gott, der die Himmel und die Erde gemacht hat, alles sieht und hört, und dass er die Leute in ihrer eigenen List fangen kann. Es ist also sehr davon auszugehen, dass ein Mensch, der in ehrlicher Weise die Impfungen verweigert, weniger Schaden erleiden wird als einer, der einen Impfpass fälscht und dessen Betrug dann bei einer stattfindenden Überprüfung auffliegt.
Aber natürlich macht einen Mensch trotz aller Erkenntnis die Frage danach ziemlich unruhig, wie es weitergehen soll, wenn man sich entschieden hat, die Impfungen völlig abzulehnen, komme was wolle. Es wäre viel schöner, wenn man mit genauen Details wissen würde, was alles passieren wird und wie man da unbefleckt hindurchkommt. Ja, es ist sogar tröstender für das Herz, wenn man ganz genau weiß, wann ein schlimmes Unheil passiert und wie genau es ablaufen wird, als wenn man komplett ohne zuverlässige Informationen leben muss und die ganze Zeit nichts Anderes machen kann, als zu mutmaßen und zu erwägen, was sein könnte, und ob es vielleicht einfacher oder doch immer schwieriger wird, und wie schwierig genau es sein wird, und so weiter. Ungewissheit zehrt sehr an den Nerven.
Ich schätze, mal abgesehen davon, dass einem sowieso nichts Anderes übrig bleiben wird, als auf jedem Weg auf Gottes Gnade zu hoffen, kann man sich vielleicht auch dadurch ein wenig beruhigen, bewusst mehr auf die aktuellen Tage zu schauen und sich auf die jenigen Dinge zu konzentrieren, die man schon ganz sicher weiß. Dadurch bekommt man am ehesten Ruhe, wenn man sich mehr auf das fokussiert, von dem man weiß, dass es feststeht. Und wenn wir nun beispielsweise wissen, dass man keinen Friseur mehr besuchen darf, es sei denn, man ist geimpft oder lässt sich tagesaktuell testen, dann muss man wohl überlegen, auf welchem anderen Weg man da zukünftig die eigene Haarpflege ermöglichen kann. Besonders wenn man nicht nur die Impfung ablehnen will, sondern obendrein auch einen Ekel davor empfindet, sich testen zu lassen. Ich denke, da müssten sich Menschen innerhalb einer Familie gegenseitig die Haare machen, oder mal bei einem Freund oder einer Freundin nachfragen, also man müsste sich praktisch privat treffen und nicht mehr in öffentlichen Gebäuden. Und wenn es so weit kommen sollte mit den Einschränkungen für Ungeimpfte durch die Entscheidung der Regierung, dass man nichtmal mehr in einen Supermarkt gehen dürfte, ohne eine Corona-Impfung vorweisen zu können, dann müsste man sich wohl darauf verlassen, dass man Lebensmittel bestellt und sie sich zuliefern lässt, denn der Lieferant kann ja die Ware bei der Tür ablegen und verschwinden, sodass es gar nicht zum persönlichen Kontakt kommt und man auch keine Angst vor einer Corona-Infektion haben muss, auch nicht bei ungeimpften Leuten.
Letzten Endes muss man wohl ein wenig kreativ darin sein, wie man die Angelegenheiten des täglichen Bedarfs regelt, um ohne Impfung zu leben, so lange unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem funktioniert. Dabei sollte man als Jesus-Nachfolger stets Gott dankbar sein für alles, was noch ohne Impfung möglich ist, sollte aber gleichzeitig im Herzen darauf gefasst sein, dass auch dies möglicherweise irgendwann entfallen könnte. Dann muss man umso mehr bereit sein, sich durch den Heiligen Geist dazu anleiten zu lassen, welches Vorgehen nun das Beste ist, wenn alles bisher Bekannte nicht mehr klappt. Denn es läuft alles darauf hinaus, dass Menschen in Situationen kommen können und wahrscheinlich auch kommen werden, in denen sie selber nicht mehr wissen, was zu tun ist, und in denen allein die Frage nach Gottes Wille ihnen zeigt, wie sie ihr Leben weiterführen können.
Bei der Frage danach, wie es weitergehen soll, wird man also umso ruhiger, je mehr man sich darum bemüht, Gottes Wille und der Anleitung von Jesus im eigenen Leben Raum zu geben. Dinge abzugeben, anstatt immer alles selber bestimmen zu wollen. Denn wenn man in völliger Eigensinnigkeit wandelt und nicht davon weichen will, dass einige liebgewonnene Dinge oder regelmäßige Erlebnisse unbedingt so zu sein haben, wie man selber es sich definiert, dann macht man als Jesus-Nachfolger zweifellos einen schlimmen Fehler, denn wir sollen die Welt nicht lieb haben und auch nicht die Dinge in dieser Welt, daher müssen wir die Dinge in der Welt so hinnehmen, wie sie kommen, so lange wir am Glaube festhalten und obendrein die Impfung vermeiden, was innerhalb eines ernsthaften Glaubenswandels ja selbstverständlich ist. Nicht am weltlichen Komfort müssen wir unter Aufopferungsbereitschaft festhalten, sondern an dem reinen Glaubenswandel, den Geboten Gottes gemäß, müssen wir als Jesus-Nachfolger unter Aufopferungsbereitschaft festhalten. Denn wer sein Leben an Jesus übergibt, der macht danach definitiv etwas falsch, wenn er immernoch jeden Aspekt seines Lebens selbst festlegen will. Den größten Fehler würde aber einer machen, der sein eigenes Leben beenden will, der Selbstmord begehen wollen würde, weil er sagt: „Impfen lassen will ich mich niemals, aber ein Leben in so ungewissen Zeiten will ich auch nicht ertragen! Ich halte das alles nicht mehr aus, ich will sterben!“
Wenn man das eigene Leben an Jesus übergeben hat, dann darf man nicht mehr selber entscheiden, wann man stirbt, sondern dann gibt man auch dies an Jesus ab, damit Jesus so darüber entscheidet, wie es in seinen Augen und gemäß Gottes Ratschluss gut ist. Wer aber ohne Jesus lebt und daher meint, er würde sich selbst einen Gefallen tun, wenn er sich selbst umbringt, als ob das für ihn eine Befreiung wäre, der soll gewiss bedenken, dass er gegen das heilige Gebot Gottes verstoßen würde, dass man nicht töten darf, denn auch wer sich selbst umbringt, der ist ein Mörder, und ein Mörder kommt garantiert in den ewigen Feuer- und Schwefelsee, nachdem er gestorben ist und gerichtet wurde. Diesen Ort gilt es aber zu vermeiden, denn Freiheit gibt es dort nicht! Aus diesem Grund darf man die Frage danach, wie es weitergehen soll, niemals mit der Entscheidung beantworten, dass es überhaupt nicht mehr weitergehen soll mit dem eigenen Leben. Wenn dich dein eigenes Leben überfordert, dann gib es komplett an Jesus ab, damit er es für dich in die Hand nimmt, und sei ihm dann in allem treu! Man sollte das eigene Leben ganz Jesus abgeben und ihn entscheiden lassen, wann und auf welche Weise das Leben endet, ob man um Jesu Namen willen einen Märtyrertod erleiden wird, bei dem man von Gottlosen getötet wurde, was in diesem Fall zum eigenen Heil in der Ewigkeit dient, oder ob man auf eine sanftere Weise diese böse Welt verlassen darf, in der wir sind, sobald die Anzahl der von Gott vorgesehenen Tage erfüllt ist.
Was man jedenfalls nicht machen darf, ist, dass man den ganzen Tag beinahe pausenlos darüber grübelt, wie es weitergehen soll und was in den vor uns liegenden Tagen alles passieren könnte, denn wenn man das ständig wieder tut, dann wird man ganz wirr im Kopf, und das vernünftige Denken würde einem Mensch dann auf Dauer sehr schwer fallen, vielleicht wäre es ihm sogar unmöglich. Es ist auch nützlich, wenn man die eigenen Erwartungen stark zurückschraubt, so wie Paulus es gemacht hat, als er auf seinen Missionsreisen war, denn er äußerte einmal ein bestimmtes Zitat, welches lesbar ist im ersten Brief des Timotheus, Kapitel 6, Vers 7 und 8. Dort lesen wir:
Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, dass wir auch nichts hinausbringen können. Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
Wer sich an dem Vorhandensein von Nahrung und Kleidung genügen lassen kann, so wie Paulus es gemacht hat, den wird wahrscheinlich die Frage danach, wie es weitergeht, nicht so sehr beunruhigen wie jemanden, der viele verschiedene Lebenspläne und Ansprüche an seine eigene Existenz in der Welt hat. Und ich persönlich gehe mal davon aus, dass wir zumindest so unerlässliche Dinge wie Nahrung und Kleidung die ganze Zeit über bekommen werden, auch wenn wir ungeimpft sind. Und wer wirklich Jesus nachfolgt, der kriegt es auch hin, sich in seinem Herzen damit abzufinden, wenn er eine Phase im Leben durchhalten muss, in der es nur diese Dinge gibt und sonst keine weltlichen Genüsse darüber hinaus. Also keine tollen Urlaubsreisen in fremde Länder und keine umfangreichen Familienfeiern an Feiertagen und keine großartigen Sportveranstaltungen und auch nichts sonstiges Vergleichbares. Um des schwierigen Zieles willen, die Impfung dauerhaft abzulehnen, wird man wohl nicht an solchen Dingen festhalten können, oder? Von daher sollte man sich nicht nur mit der Frage befassen, wie es weitergeht, sondern sich gleichermaßen überlegen, ob man es überhaupt mit dem eigenen Gemüt vereinbaren kann, wenn die Antwort auf die Frage lautet: „Es wird auf die Art weitergehen, dass du auf vieles verzichten musst, sei es nun auf Ehre vor deinen Mitmenschen oder auf Sonderrechte oder auf lustvolle Vergnügungen innerhalb der Welt, wenn du wirklich die Impfung vermeiden willst.“
Man muss sich im Herzen mit Derartigem abfinden. Und wenn man schon eine Zeit hat, in der es weitaus weniger zu tun und zu erleben gibt als früher, dann kann man diese Zeit theoretisch umso mehr dafür verwenden, sich mit Gottes Taten und Gottes Geboten vertrautzumachen.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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