Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 03: Den Schock verdauen"

 Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=kV_lrHnOs0g

Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich glaube, dass es für die wenigen Menschen, die sich selbst das feste Ziel gesetzt haben, keinerlei Corona-Impfungen anzunehmen, besonders in den jetzigen Tagen unerlässlich sein wird, dass sie sich Möglichkeiten einräumen, um wirklich stille Zeit zu haben und mal für sich selbst zu sein. Wenn nämlich jemand zwar die Impfung vermeidet und Jesus nachfolgt, aber er ist so extrem in Alltags-Tätigkeiten eingespannt, dass dieser Mensch gar keine stillen Minuten oder bestenfalls Stunden findet, sondern immer im Stress ist, so ist er dadurch in ziemlich großer Gefahr, bei dem Vorhaben zu versagen, die Impfung dauerhaft abzulehnen. Davon bin ich überzeugt, weil so jemand wahrscheinlich schnell aufhören wird, das Thema gedanklich gefangen zu nehmen, um stattdessen mehr gedankliche Kapazitäten für die vielen anderen Dinge freizuhalten, die gerade anstehen. Die Familie, die Arbeit, das Geld, der eigene Freundeskreis, und so weiter. 
Aber ich gehe davon aus, dass der Augenblick, in dem die Bundesregierung verkündet hat, dass man ab dem 23. August 2021 ohne Impfung oder aktuellen Test nicht mehr in bestimmte Gebäude des gesellschaftlichen Lebens hineingehen darf, in vielen Herzen von ungeimpften Menschen erstmal einen Schock ausgelöst hat. Denn das klingt zunächst sehr hart. Und etwas Hartes, wenn man es entweder gar nicht kommen sieht oder wenn man nicht erwartet hätte, dass es so schnell über das eigene Leben hereinbricht, lässt einen Ungeimpften natürlich in einen Schockmoment geraten.
Meine Vermutung ist übrigens die, dass es derartige Schockmomente in den vor uns liegenden Wochen oftmals geben wird. Ich befürchte, wir werden noch einige dieser Momente erleben, in denen neue Regelungen als feststehend verkündet werden, die uns beim ersten Hören so richtig erschrecken. Und einen jeden Schock muss man dann verarbeiten. Deswegen betone ich, dass es gut ist, wenn man sich Möglichkeiten zur privaten stillen Zeit einräumt, damit man den Schock verdauen kann, wenn man eine feststehende Neuigkeit gehört hat, die einen erschrickt.

Vielleicht gibt es Menschen, die stattdessen versuchen, sich abzulenken. Leute, die sich dann desto mehr in ihre Arbeit vertiefen und die noch mehr arbeiten als vorher, damit sie gar keine Zeit zum Denken haben, und dadurch erhoffen sie sich Erleichterung. Oder sie zocken pausenlos Videospiele, um völlig abgelenkt zu sein. Wie jemand, der die Augen verschließt, damit er ein direkt vor ihm stehendes Unheil nicht ansehen muss und sich einreden kann, es wäre gar nicht da, nur weil er es nicht anschaut. Wer aber dies tut, dem geht auch jegliche Fähigkeit verloren, wachsam zu sein und einer aufkommenden Gefahr auszuweichen. Und auch wenn es nicht zweckdienlich wäre, den ganzen Tag nur in ängstliche Gedanken abzudriften, so muss man dennoch in jedem Fall einen Schock verarbeiten, wenn man ihn erlitten hat. Und sofern ein Mensch die Entscheidung traf, sich nicht impfen lassen zu wollen, wäre es für so jemanden dann schon eine sehr schlechte Reaktion, wenn er den erlittenen Schock bewältigen will, indem er sagt: „Jetzt ist alles aus, ich muss hingehen und mich impfen lassen, auch wenn ich es nicht gut finde, es gibt jetzt keinen Ausweg mehr!“
Einen Ausweg gibt es immer! Und wenn man aufgrund von Regierungsverordnungen die Impfung annimmt, die man doch eigentlich ablehnen wollte, dann beruht das auf zu großer Bequemlichkeit, in gewisser Weise auch auf Feigheit, und auf einem Mangel an der Bereitschaft, vernünftig nachzudenken und die aktuelle Situation, die durch die neuen Verordnungen im Leben entstehen wird, in Ruhe zu analysieren. Man sollte nicht fragen, ob das eigene Leben noch angenehm sein wird, wenn man die Impfung weiter ablehnt, sondern man sollte sich nur fragen: „Wie ist es möglich für mich und für die, welche meine Hilfe benötigen, dass wir weiterleben, ohne die Impfung anzunehmen?“
Das ist nämlich die Gesinnung eines tapferen Abenteurers. Ein Abenteurer verzagt nicht vor Hindernissen und Einschränkungen, sondern er findet einen Weg ans Ziel. Jeder Abenteurer wird seinen Blick nicht von dem Ungetüm abwenden, das seinen Weg gefährdet, sondern wird ihm mutig ins Angesicht schauen, um ihm standhaft gegenüberzutreten. So ist es auch allgemein für jeden Mensch nützlicher, der Wahrheit in die Augen zu schauen, anstatt den Blick abschweifen zu lassen und vorzutäuschen, es wäre alles nur gut.

Als ein Jesus-Nachfolger wird man es aber leichter haben als einer, der mit Jesus nichts zu tun haben will, wenn man einen Schock zu verdauen versucht. Denn ein Jesus-Nachfolger, der für sich selbst das klare Ziel festgelegt hat, sich nicht impfen lassen zu wollen, der wird, nachdem er über eine neue Verordnung erschrak, durch das Wirken des Heiligen Geistes getröstet. Man muss sich als Jesus-Nachfolger eigentlich nur in stiller Umgebung hinsetzen und sich ein bisschen besinnen und sich immernoch das Ziel setzen, dass man rein und unbefleckt bleiben will, und dann wird man mit der Zeit getröstet, in der Ruhe. 
Und ein Mensch, der ohne Jesus lebt, sollte zwar auch versuchen, sich mal kurz vom Alltag abzukapseln und den Schock zu verarbeiten, wenn er hört, dass die Beschränkungen für Ungeimpfte schonwieder deutlich schwieriger werden, aber im schlimmsten Fall frisst sich der Schock bei solch einem Mensch nur immer tiefer in das Herz und lässt ihn sehr unruhig werden, weil er keinen Halt findet. Wer aber mit Jesus geht und Jesu Lehren ernstnimmt, den wird Jesus auch geistlich halten, deswegen betrachte ich das als die beste Variante.

Und bei den schwierigen Zeiten, bei denen man zum jetzigen Zeitpunkt noch gar nicht sagen kann, wie schwierig sie genau sein werden, muss es beinahe schon eine Routine für den Mensch werden, ein eingeübter Akt, dass man einen Schock ertragen kann und sich stille Zeit nimmt, um ihn zu verarbeiten. Ruhig bleiben. Keine überstürzten Entscheidungen treffen. Nachsinnen darüber, was genau die neuen Festlegungen nun wirklich für die folgenden Tage bedeuten. Dinge richtig gewichten, indem man sich fragt: „Was ist wichtiger? Die Impfungen ablehnen können, oder größeren Komfort haben als ein Ungeimpfter?“ 
Man muss sich gerade in solch einem Verarbeitungsmoment ganz deutlich daran erinnern, aus welchen Gründen man sich ursprünglich entschieden hat, die Impfung zu vermeiden. Denn man traf diese Entscheidung, die Impfung zu vermeiden, doch ganz sicher nicht aus einer spontanen Laune heraus, sondern weil man sehr, sehr wichtige Gründe erkannt hat, warum man zu der Überzeugung gekommen ist, dass man die Impfung keinesfalls annimmt. Diese Gründe, warum man die Impfung für sich als verwerflich definierte, die sind immernoch gültig. Die hören nicht auf, gültig zu sein, nur weil man bald kein Restaurant mehr besuchen darf, ohne eine Impfung zu haben oder sich zu testen. Die Wirkungsweise der Impfstoffe verändert sich nicht dadurch im Körper, dass ein Mensch plötzlich der Überzeugung ist, sie zu brauchen. Die Impfstoffe sind das, was sie nunmal sind, und sie wirken so, wie sie wirken sollen, ob man nun will oder nicht. Sowohl vor Gottes Angesicht als auch in der Welt. Und ein Mensch, der für sich selbst festgelegt hat, dass er als Ungeimpfter leben will in dieser außergewöhnlichen Zeit, die wir gerade erleben, der hat sich auch diese Entscheidung hoffentlich gut genug überlegt, um zu wissen, wie unzweifelhaft es von Anfang an zu erwarten war, dass man dadurch Nachteile erleiden wird, die andere nicht erleiden, sofern diese sich impfen lassen.

Ich denke auch, die Schockmomente wirken am zermürbendsten bei einem Mensch, der Angst vor Veränderungen hat. Das ist etwas, was man ablegen muss, wenn man sich das feste Ziel setzte, keinerlei Corona-Impfungen anzunehmen. So jemand sollte sich vor Veränderungen nicht fürchten. Denn sowas ist gewiss, auch wenn sich kein Betroffener darüber freut, dass sich einiges an dem eigenen Lebensstil verändern wird und auch verändern muss, wenn man sagt: „Ich halte daran fest, keine Impfungen anzunehmen!“
Man muss sich schon im Herzen darauf einstellen, dass sich die Abläufe im Leben, wie man denn Alltag bestreiten kann, verändern werden. Ja, es kann auch durchaus sein, dass man im Zusammenleben mit Menschen allgemein deutlich weniger Frieden haben wird als in den Tagen, wo es noch keine Nachrichten über Corona gab. So muss man also auch diese Veränderung in die eigenen Erwartungen mit einkalkulieren, dass es zu deutlich mehr Streit, Verdruss und Ablehnung kommen kann. Und man könnte auch die eigene Arbeit verlieren, wenn der Chef so intolerant ist, dass er den eigenen Wunsch, ungeimpft zu leben, nicht duldet. Dann muss man herausfinden, wie man leben kann, ohne den alten Arbeitsplatz noch weiter zu haben, und muss sich dieser neuen Situation tapfer stellen. Wer sich nämlich davor fürchtet, dass solche Veränderungen das eigene Leben prägen werden, der wird allein schon in dem Schockmoment, wo offizielle Nachrichten über neue Regierungsmaßnahmen die Runde machen, so sehr an dem Schock zugrunde gehen, dass er gegen seine eigenen Prinzipien zu handeln beginnt. Und bei solch einem Mensch hilft dann auch der Versuch nicht, in stiller Zeit den Schock zu verdauen, weil nicht die Besonnenheit siegen wird, sondern die Angst, und die Angst verleitet zu unüberlegten Handlungen. In dieser Gefahr schwebt man als Ungeimpfter stärker als andere Durchschnittsmenschen, dass man letztlich doch an der eigenen Angst zugrunde gehen könnte. Angst ist kein Freund des Menschen, sondern ein Feind. Wer aber die Sache mit Jesus ernstnimmt und Jesus so sehr liebt, dass er sogar sein eigenes Leben lassen würde, nur um Jesus nicht zu verlieren und um nicht in schwere Sünde hineinzufallen, der kann durch das Verarbeiten eines Schockmomentes dann doch in den Zustand kommen, in dem die Besonnenheit gefestigter ist als irgendwelche Angst. Denn die Liebe erträgt alles. Wer nun Liebe für Gott und für Jesus hat, der wird auch Einschränkungen verkraften, die überaus unangenehm und ärgerlich sind, und sich trotzdem auf das Wesentlichste konzentrieren. Und wenn die Wege der Menschen, die man von dem zwischenmenschlichen Zusammenleben ganz normal kennt, nicht mehr funktionieren, dann ist es doch umso mehr an der Zeit, dass man versucht, herauszufinden, welche Wege Gott ersinnt. Besonders, da es durchaus einige Menschen gibt, die sogar in Zeiten des Friedens an ihren eigenen Wegen verzweifeln und nur auf Nichtigkeit zurückblicken, wenn sie die Ergebnisse ihres bisherigen gottentfremdeten Lebenswandels betrachten.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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