Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 04: Überredungskunst widerstehen"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=4tF513DJkck
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Meiner persönlichen Einschätzung zufolge wird für jemanden, der die deutliche Absicht hat, keinerlei Corona-Impfungen anzunehmen sondern abzulehnen, dieser gewählte Weg nicht nur dadurch schwierig, dass man durch eigene Gedankengänge in Zweifel geraten könnte, sondern noch viel stärker dadurch, dass andere Menschen auf den jenigen einreden, der nicht das tut, was die große Masse tut. Dabei ist es die eine Sache, die Schmach zu ertragen, die durch unverschämte Kommentare und herablassende Gesten einem Mensch begegnen wird, der vielleicht als einziger in der Gruppe keine Corona-Impfungen hat, aber noch viel gefährlicher ist in meinen Augen die Art Mensch, die versucht, durch Überredungskünste den jenigen in Verwirrung zu bringen oder schwach in der Gesinnung zu machen, der sich selbst gegen die Impfung entschied. Und aufgrund dieser Einschätzung erzähle ich euch im heutigen Video mal davon, wie ich darüber denke, wenn jemand mit manipulativen oder unterdrückenden Worten dazu gebracht werden soll, sich die Corona-Impfungen zu holen, obwohl er doch für sich selbst festgelegt hatte, dass es für ihn gar nicht in Frage kommt.
Ich will euch dabei auch gleich am Anfang von einer Sache erzählen, die ich als ein besonders großes Ärgernis empfinde. Und zwar geht es darum, dass Menschen, die selber zuerst vorsichtig mit den Impfungen sein wollten, ziemlich negativ darüber redeten, aber dann, als sie wegen ihrer Bequemlichkeit und ihrem ständigen Drang nach Vergnügungen im gesellschaftlichen Leben hingegangen sind und sich impfen ließen, was ja ihr Recht ist, dann reden sie hinterher über die Impfungen so, als wären diese ausschließlich positiv in ihren Augen. Und das regt mich sehr auf, wenn jemand eine Sache aus seiner Kraft nicht ablehnen konnte, obwohl er sie ablehnen wollte, und dann redet er hinterher so, als wäre diese Sache großartig. In solch einem Moment weiß man wirklich, dass man einen Heuchler vor sich hat. Und man kann da nur beten, wie es ja auch an einer Stelle in der Bibel angedeutet wird, dass man von Gott vor derartigen Menschen bewahrt wird und ihren brüchigen Meinungen, die sich immer situationsbedingt verändern, nicht zum Opfer fällt. Man kann kaum einen schwereren Fehler machen, als auf den guten Wille eines Menschen zu hoffen, der eigentlich gar keinen guten Wille verfolgt, sondern der es nur vortäuscht. Ich glaube nämlich, dass die, welche zuerst Nein sagten und dann doch hingingen, um das anzunehmen, was sie zuerst ablehnten, jetzt hauptsächlich deswegen positiv darüber reden, weil sie sich nicht schämen wollen für ihre schlechte Selbstdisziplin und ihr mangelhaftes Durchhaltevermögen. Sie wollen den Eindruck in sich selbst aufbauen, dass es ihnen nicht peinlich sein muss, wie leicht sie sich gegen ihren ursprünglichen Willen zu etwas Anderem hinlenken ließen, und deswegen versuchen sie diese Sache schönzureden. Als Jesus-Nachfolger weiß man in diesem Moment, dass es theoretisch das Klügste ist, mit solchen Leuten gar nicht mehr zu reden und kein einziges Wort ernstzunehmen, das aus ihrem Mund kommt, da Jesus selbst angedeutet hat, dass jeder Heuchler seinen Teil dort haben wird, wo das Heulen und das Zähneknirschen geschieht, also an einem Ort voller Leid.
Wenn man nun aber ein Mensch ist, der sich bemüht, in anderen immer etwas Gutes zu finden, weil man grundsätzlich mit der Erwartung auf jeden Einzelnen schaut, dass er unschuldig ist und unschuldige Absichten mit seinen Worten verfolgen würde, dann würde es natürlich umso größere Überwindung im Herzen kosten, solchen Leuten fernzubleiben. Und in gleichem Maß würde es auch Überwindung kosten, zu so jemandem, wenn man von ihm überredet werden soll, zu sagen: „Das ist böse, was du gerade tust!“
Das kriegen viele nicht hin, weil sie ja ungern anderen etwas unterstellen wollen und manchmal auch Angst vor den möglichen Reaktionen der Leute haben.
Ich meine: In der Bibel wird an einer Stelle betont, dass im Grunde genommen überhaupt kein Mensch auf dieser Welt gut ist, also dass es in dem Sinne keine guten Menschen gibt, aber aus dem eigenen Herzen heraus neigt der Mensch ja trotzdem dazu, das Gute in anderen zu suchen und festzulegen, dass es doch gute Menschen auf der Welt geben muss.
Aber ich sage jetzt mal eine Sache ganz klar: Wenn ein Mensch von sich selber sagt, dass er sich unzweifelhaft dazu entschieden hat, als Ungeimpfter leben zu wollen und daran auch festzuhalten, dann ist es keine gute Tat, diesem Mensch das ausreden zu wollen. Oder wäre derjenige etwa ein guter Mensch, der weiß, dass einer enthaltsam leben will, und er gibt sich dann alle Mühe, diesem Mensch seine Enthaltsamkeit auszureden und ihn so weit zu treiben, dass der Mensch gegen seinen eigenen Willen handelt? Ist es überhaupt jemals das Verhalten eines guten Menschen, wenn der Mensch dafür sorgt, dass jemand seine eigenen Prinzipien missachtet und unehrenhaft handelt, indem er das genaue Gegenteil von der harmlosen Sache tut, die er eigentlich vorhatte? Ich meine nicht.
Und als Ungeimpfter zu leben ist harmlos, da wie schonmal erwähnt die Impfstoffe sogar laut Angabe der Hersteller keine derart große Schutzwirkung haben können, wie es nötig wäre, um Corona-Infektionen zu verhindern. Abgesehen davon verhindert man als Jesus-Nachfolger die Hölle, indem man jede Art von biblisch definierter Zauberei verweigert. Und was wäre denn, wenn die zu erwartenden Nebenwirkungen der Impfungen so heftig sind, dass der Mensch, der sich impfen ließ, im Nachhinein dann doch denkt, er hätte das lieber vermeiden sollen? Man kann es hinterher nicht mehr rückgängig machen, sondern kann dann nur noch den entstandenen Schaden bejammern. Und das wäre ein übler Zustand.
Aber es gibt bestimmt reichlich Strategien zum Führen von überzeugenden Gesprächen, die auch benutzt werden, um einen entschlossenen Ungeimpften dazu zu bewegen, dass er sich entgegen seiner eigenen Vorsätze doch impfen lässt. Ein Mensch könnte auf dich zukommen und zu dir sagen, dass du zu pessimistisch an die Sache herangehen würdest und könnte sich viele Argumente ausdenken, warum diese Sache angeblich unbedenklich oder nötig sei. Ein Mensch könnte dich auch dadurch fangen, dass er dich fragt, ob du dir gar keine Sorgen um deine Verwandten machst, die angeblich auch davon profitieren würden, wenn du dich impfen lässt. Ein Mensch könnte auch auf eine rein emotionale Art mit dir reden, indem er so tut, als würde er nur dein Bestes wollen, als wäre er sehr besorgt um dich und würde daher unbedingt wollen, dass du dich impfen lässt, damit es dir besser ginge und auch er sich keine Sorgen mehr um dich machen müsse. Ein Mensch könnte dich aber auch als Verschwörungstheoretiker beschimpfen und dich in übelster Weise verspotten, wenn er hört, dass du dich nicht impfen lässt. Es gibt eine unübersehbare Anzahl Menschen, die sich deine Meinung nicht deshalb anhören, weil sie ein neutrales Gespräch oder einen einfachen Austausch wünschen, sondern die dich nur deshalb fragen, weil sie deine Antworten danach zu Unsinn erklären wollen. Sie wollen deine Argumente hören, damit sie diese Argumente dann verbal zerstören können. Es geht ihnen von Anfang an gar nicht darum, fremdes Denken zu verstehen, um es zu tolerieren, oder deine Erklärungen zu hören, um sich belehren zu lassen. Es geht ihnen viel mehr darum, all das kaputt zu machen, worauf dein Denken basiert, damit du letzten Endes gar nichts mehr hast, worauf du deine eigenen Entscheidungen stützt, sodass du ihren Worten folgst, als ob sie alles besser wüssten, weil du gerade gar nichts anderes mehr siehst, nachdem deine eigenen Argumente in niederträchtiger Weise verhöhnt oder mit Lügen scheinbar widerlegt wurden. Ja, man muss leider gerade in einer bösen Weltzeit wie der unseren davon ausgehen, dass man sehr oft angelogen wird, sogar von sympathischen Mitmenschen, mit denen man sich eigentlich gut unterhalten kann und die auch einen durchaus freundlichen und gutmütigen Eindruck machen. Wer meint, er würde von allen seinen Mitmenschen immer nur die Wahrheit gesagt bekommen, der macht sich selbst etwas vor.
Und wenn man nun in die Lage kommt, dass man durch anfechtende Worte davon abgebracht werden soll, an dem festzuhalten, was man als richtig erkannt hat, dann muss man sich um Himmels willen darauf konzentrieren, dass man das eigene Wertdenken nicht geringachtet. Wenn du für dich selbst festgelegt hast, dass es richtig ist, keine Corona-Impfungen anzunehmen, dann muss das ein unerschütterliches Fundament sein, auf dem du stehen bleibst, egal was dein Gegenüber auch dagegen äußern wird. Du solltest jemanden, der dich überzeugen will, dein Ablehnen der Impfungen sei für dich falsch, auf keinen Fall für jemanden halten, der schlauer ist als du, sondern du solltest ihn für jemanden halten, der sich sehr unverschämt benimmt, da er keine Rücksicht auf dein Denken nimmt und den du nicht damit durchkommen lässt, dass er dir alles kaputt machen will, worauf du dich gegründet hast, weil dir überzeugende Gründe vorliegen.
Und das wirklich Krasse bei Überredungsversuchen von Menschen, die einen Ungeimpften davon überzeugen wollen, er würde sich falsch verhalten, das ist die Tatsache, dass so jemand mit Argumenten ankommen wird, an die er ja teilweise nichtmal selber glaubt. Er könnte sagen, es ist gut für die Gesundheit, obwohl er überhaupt nicht weiß, ob das stimmt, oder obwohl er vielleicht sogar selbst heimlich Zweifel im Herzen hat. Es kann auch leicht passieren, dass jemand die Impfungen als gesundheitsbewahrend anpreist, weil er gerade eine Laune hat, die ihn spontan dazu bewegt, sowas einfach mal daherzuplappern. Oder weil er auf gefälschte Statistiken vertraut, die Panik schüren sollen, oder weil vielleicht auch er selber sich von Menschen hat vollquatschen lassen, die gar nicht wissen was sie reden, und er erzählt das Gehörte nur ungefiltert weiter. Sowas passiert in der Menschheit viel häufiger als man meint, dass Menschen sich derartig benehmen. Es entspricht sozusagen der fleischlichen menschlichen Natur.
Wenn man aber zur eignen Meinung stehen will - und das ist übrigens nicht nur als Ungeimpfter sondern auch ganz allgemein für den Glaube an Jesus wichtig - dann darf man niemals den schwerwiegenden Fehler machen, dass man darum besorgt ist, was der andere über einen denkt. Ob der andere Respekt vor einem hat oder nicht. Ich will ja jetzt nicht erst anfangen, ausführlich davon zu reden, dass Jesus niemals Ehre bei Menschen gesucht hat, während wir seinem Vorbild nachfolgen sollten, denn darüber wurde in anderen Videos schon geredet, aber ich muss den Fakt ansprechen, dass jeder Mensch sich sehr viel leichter dazu verleiten lässt, seine eigenen Entscheidungen rückgängig zu machen oder seine eigene Meinung zu verdrehen, wenn er das Ziel verfolgt, von anderen Menschen respektiert zu werden und von anderen Menschen wahrgenommen zu werden als einer, der ganz in Ordnung ist und mit dem man gut klarkommt. Aber wenn es um Dinge geht, die wirklich wichtig sind, dann muss man schon so tapfer sein, dass man keine Kompromisse eingeht und sich lieber beleidigen und auslachen lässt, als die eigenen wichtigen Werte aufzugeben. Wenn es dir egal ist, was andere über dich denken und wie sie dich verspotten, dann ist es leichter, an deinen Ansichten und Entscheidungen festzuhalten, besonders daran, als ein ungeimpfter Mensch leben zu wollen. Wenn du aber die Absicht verfolgst, dass du einerseits die Impfung verweigern willst und gleichzeitig jemand sein willst, der von den Leuten gemocht wird und mit jedem gut auskommt, dann bezeuge ich dir, dass du dir etwas beinahe Unmögliches vorgenommen hast. Denn wenn du wirklich jederzeit ein freundliches Gesicht von denen haben willst, die mit dir reden, dann wirst du schnell die Entdeckung machen, dass du Stück für Stück immer weiter von deinen Ansichten abtreten musst, die nicht mit den Erwartungen und Ansichten der anderen übereinstimmen. Aber aufgrund der leicht zu beobachtenden Tatsache, dass das Verhalten vieler Menschen ziemlich ungehalten und wetterwendisch ist, kann ich persönlich nur davon abraten, den Menschen gefallen zu wollen.
Man kann zwar einen Mensch all die Dinge reden lassen, die er reden will, aber man muss aufpassen, dass unvorsichtige Worte, oder offenkundige Lügen, oder verblendete Worte, oder irgendeine andere Art von Aussagen mit sehr fragwürdigem Inhalt, nicht das eigene Herz verpesten. Wenn einer versucht, dir seine Meinung unbedingt aufzuzwängen, dann sagt man als Jesus-Nachfolger allgemein, dass ein böser Geist dahintersteht. Und ob ihr diese Aussage nun ernstnehmt oder nicht, so will ich euch dennoch dazu ermutigen, dass ihr im Gespräch mit anderen Menschen euer Denken nicht etwa darauf ausrichtet, was ihr jetzt als Reaktion sagen könntet, um ihnen zu gefallen oder sie zu besänftigen, sondern dass ihr so genau wie möglich den Inhalt dessen prüft, was euch gerade gesagt wird, und dass ihr euch bemüht, die Absichten des Menschen zu erkennen, den ihr vor euch habt. Wenn man sich darum bemüht, kann man den Überredungskünsten von Menschen, die selber gar nicht wissen was sie sagen, oder die im Zweifelsfall vielleicht sogar eine böse Absicht haben, leichter widerstehen, als wenn man nach der Anerkennung der Menschen giert, mit denen man in Kontakt ist.
Die allergrößte Bereitschaft zum gedanklichen Widerstand braucht man aber bei einem, der tyrannisch auftritt. Wer sich unter Menschen mit tyrannischem Verhalten demütigt, der macht grundsätzlich immer einen schweren Fehler, denn dabei kommt niemals etwas Gutes heraus. Und als Jesus-Nachfolger hat man sowieso nicht die Aufgabe, Tyrannen gehorsam zu sein, sondern man hat die Aufgabe, um Gottes willen Jesus gehorsam zu sein und nicht zu einem Knecht sündiger Menschen zu werden.
Und wenn man sich dazu entschließt, in seinem Leben künftig die Gebote von Gott in die Tat umzusetzen, die man vorher ignorierte, so wird man auch dabei einige sehr seltsame Blicke und schamlose Kommentare von seinen Mitmenschen ernten, sollte sich dadurch aber ebenfalls nicht verunsichern lassen.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen