Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 05: Ideen der Freiheit"


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Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich rede diesmal ein bisschen darüber, welche Definition des Wortes Freiheit man in den aktuellen Tagen suggeriert bekommt, und welche Gedanken dadurch wohl über Freiheit im eigenen Kopf entstehen sollen, und wie ich das alles beurteile.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Menschen, die hingehen und sich impfen lassen, dies nicht deshalb tun, weil sie alle überaus verantwortungsbewusst sind und sich so sehr um das Wohl ihrer Mitmenschen sorgen, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun würden, um diese nicht zu gefährden. Denn die Leute, die derartig denken, stellen zahlmäßig eine Minderheit dar. Stattdessen gehen sehr viele Menschen hin und lassen sich impfen, weil sie sagen: „Ich will meine Freiheit zurückhaben! Ich will wieder an Orte gehen dürfen, an die ich gar nicht oder nur nach unangenehmen Testungen gehen konnte!“
Sie informieren sich nicht darüber, was genau das eigentlich ist, was ihnen da in ihren Körper gespritzt wird, sondern sie kümmern sich einzig und allein um Partys, Urlaubs-reisen, Restaurantbesuche und sonstige tolle Sachen des öffentlichen Lebens in der Gesellschaft. Und dadurch, dass sie nach dem Impfen einiges wieder tun dürfen, was ihnen vorher verboten oder beschränkt möglich war, werden sie doch tatsächlich zu dem Gedanke hingeleitet, sie wären nun frei.
Allerdings bin ich persönlich der Meinung, dass es keineswegs etwas mit Freiheit zu tun hat, wenn man sich zuerst einige Impfstoffe in den Arm jagen muss, bevor man gewisse Orte besuchen darf. Für mich könnte es kaum etwas geben, was stärker auf Unterdrückung hindeutet, als dass man zuerst eine sehr unangenehme Sache tun muss, die obendrein gegen Gottes heilbringende Gebote verstößt und auch allgemein ein gewisses Gefahrenpotenzial birgt, bevor man wieder Dinge tun darf, die noch vor zwei Jahren ganz normal gewesen sind und bedingungslos getan werden durften. Ich erkenne darin überhaupt keine Freiheit. Und außerdem wird ja ständig davon geredet, dass die Corona-Impfungen aufgefrischt werden müssen. Das heißt: Du müsstest ständig wieder hingehen und dich impfen lassen, nur damit du dann mal für ein paar Wochen ein bisschen mehr tun kannst als ein Ungeimpfter. Und sobald die paar Wochen vorbei sind, ist es schonwieder notwendig, hinzugehen und weitere Impfungen zu ertragen. Wo ist da die Freiheit? Ist das nicht viel mehr eine völlig übertriebene Knechtung, wenn man ständig wieder, in gefühlt sehr kleinen Zeitabschnitten, hingehen muss, um sich Impfungen geben zu lassen? Ich empfinde allein schon den Gedanke daran als abstoßend, und auch als einschränkend. Aber durch die Wirkung der Medien, die den Menschen unterschwellig sagen, wie sie denken sollen, hören scheinbar einige Leute mit dem Hinterfragen auf und glauben ernsthaft, dass sie nun frei wären, nur weil ihnen die Medien an manchen Stellen einreden, dass die Geimpften sich selber freigemacht hätten, indem sie die Impfungen bekamen. Ich finde das richtig erschreckend, wenn ich sehe, wie leicht manche Menschen sich ihr ganzes Denken einfach eintrichtern lassen, ohne es zu filtern, ohne sich mal in Ruhe hinzusetzen und darüber nachzudenken, ob das alles wirklich so stehenbleiben soll, was ihnen vorgekaut wird, oder ob man bei einigen Details nicht vielleicht doch zu oberflächlich und überstürzt urteilen würde, wenn man die Sache genau so übernimmt. Hoch interessant finde ich übrigens, wie in der Bibel an einer Stelle ausgesagt wird, dass wir alles prüfen sollen - und nur das Gute sollen wir behalten. Wenn also jemand ernsthaft Jesus nachfolgen will, dann muss dieser Mensch auch einer werden, der anfängt, kritisch zu denken und Dinge zu prüfen, die behauptet werden, damit er nicht etwa in Sünde hineingeführt wird, ohne es zu merken. Aber auch wenn jemand aus einem mir nicht ersichtlichen Grund die Entscheidung getroffen hat, Jesus zu ignorieren und nicht mit ihm zu gehen, dann wird dieser Mensch, sofern er trotzdem als ein Ungeimpfter leben will, bestimmt auch selbst schon für sich die Erkenntnis gewonnen haben, dass man nicht jede Aussage und nicht jeden Bericht eins zu eins so übernehmen kann, wie man ihn hört. So kommt also auch ein Mensch ohne Jesus letztlich zu der Ansicht, dass man lieber das prüfen sollte, was gemeldet wird. Allerdings muss man natürlich auch erwähnen, dass die Menschen, die sich impfen lassen, um frei zu werden, eine Meldung oftmals nicht nur viel zu überstürzt verschlingen, sondern einen leichtfertigen Gedanke in ihrem eigenen Kopf dann auch noch weiter spinnen und sich selbst umso stärker davon überzeugen, sie wären nun frei. Oder vielleicht sind sie allgemein nur Menschen des Augenblicks, die ungern nachdenken. Vielleicht waren sie schon seit vielen Wochen nicht mehr auf einer Party und konnten nun doch endlich mal wieder eine Party in einem Clubhaus besuchen, weil sie geimpft sind, und dieses eine Erlebnis, das mal kurz anregend für sie war, reicht ihnen bereits als Grund aus, um zu sagen: „Das Impfen war gut!“ 
Ich selber empfinde einen derartigen Lebensstil als irgendwie leer, ja, sogar wie eine Art geistige Gefangenschaft, wenn ein Mensch durch nichts Anderes seine Zuversicht und seine Lebensfreude findet, als wenn er zu einer Party gehen kann und dafür alles andere bereit ist zu opfern. Als ob Partys derart wichtig wären, dass man deswegen sogar alle paar Wochen schonwieder hingeht und sich nochmal impfen lässt. Die Leute, die das tun, machen es vermutlich einfach, ohne allzu viel darüber nachzudenken, weil sie nur Spaß wollen und sagen würden, dass es doch im Leben darum geht. Das ist deren Meinung, aber mit solchen Meinungen könnte ich persönlich mich niemals wirklich anfreunden.

Wir auf der anderen Seite, die wir als ungeimpfte Menschen durch die vor uns liegenden Monate hindurchkommen wollen, verzichten wohl eher auf Partys und Konzertbesuche und Restaurantbesuche und Vergleichbares. Es sei denn, wir wären bereit, uns tagesaktuell testen zu lassen gemäß den jetzt im Augenblick gültigen Bestimmungen vonseiten der Regierung, aber ohne Test oder Impfung ist es nicht mehr möglich. Wenn uns nun solche Dinge verwehrt sind, damit wir an unserem Ziel festhalten können, dann mag uns manch einer nun wohl sagen, dass wir nicht frei sind. Und tatsächlich ist unser Leben in der Form eingeschränkt, dass uns bestimmte Vergnügungen verwehrt bleiben, weil wir ohne Impfung oder Test nicht so frei sind, dass wir hingehen können, wo wir wollen. Das Bemerkenswerte ist nun aber, dass man sich als Jesus-Nachfolger selbst in so einer Lage trotzdem ziemlich frei fühlt. Und das aus dem einfachen Grund, dass man weiß, worauf es wirklich ankommt. Denn wenn man als ein Mensch, der Jesus nachfolgt, die Dinge tun darf, die Gott gut gefallen, und wenn man gleichzeitig all die Dinge ablehnen darf, von denen man weiß, dass Gott sie abstoßend finden würde, dann ist das auch eine Form von Freiheit. Und diese Freiheit ist dadurch kostbar, dass man umso mehr die Gnade und die Liebe Gottes spürt, wenn man dafür sorgt, dass das eigene Leben frei von Sünde bleibt und dass man so frei ist, tun zu können, was von Gott gerne gesehen wird. Denn geistlich Gemeinschaft mit Jesus zu haben und zu wissen, dass die eigenen Taten dem himmlischen Vater Freude machen und dass er durch die getroffenen Entscheidungen keinen Grund hat, wütend zu sein, das ist eine große Erfüllung für das eigene Herz, wenn man den Weg mit Jesus geht. Wenn man weiß, dass Gott sich freuen kann, dann freut man selbst sich da automatisch auch. Aber selbst wenn jemand mit Jesus nichts zu tun haben will, und doch als Ungeimpfter lebt, so ist dieser Mensch auch auf eine Art frei, die die Geimpften nicht haben. Er ist frei davon, sich ständig den Stress machen zu müssen, dass er neue Impftermine vereinbaren muss. Und er ist frei davon, Stoffe in seinem Körper zu haben, die soweit ich das einschätze ein hohes Gefahrenpotenzial aufweisen. Das ist auch eine Art von Freiheit, wenn man nichts in den eigenen Körper hineinlassen muss, was den Körper übel schädigen kann. Und diese Art von Freiheit hat ein Ungeimpfter die ganze Zeit, aber ein Geimpfter hat derartige Freiheit schon lange aufgegeben und wird sie auch nicht mehr zurückbekommen, jetzt wo die Stoffe einmal im Körper drin sind.

Ganz allgemein finde ich persönlich, dass es überhaupt nichts mit Freiheit zu tun hat, wenn man Anweisungen befolgen muss, bei denen man nicht 100 Prozent dahinterstehen kann, wie zum Beispiel sich impfen zu lassen. Ich vermute nämlich, dass es eine große Anzahl Menschen gibt, die sich keine Corona-Impfungen geholt hätten, wenn es nicht so unerträgliche Einschränkungen für das Leben geben würde, die durch das Erlangen der Impfungen teilweise lockerer werden. Das ist so, wie wenn man von einem kleinen Käfig in einen etwas größeren Käfig gesetzt wird, der einen stacheligen Fußboden hat, und nun soll man sich für einen freien Mensch halten, weil man in diesen größeren Käfig gebracht wurde. So empfinde ich das, aber einen Sinn vermute ich dahinter ehrlich gesagt nicht, wenn man in den größeren Käfig geht. Da bleibe ich lieber in dem kleinen Käfig, wo wenigstens noch der Fußboden glatt ist, bis einer kommt und die Tür öffnet, damit ich hingehen kann wo ich will, ohne irgendwelche befremdlichen Bedingungen zu erfüllen, oder bis die Wiederkunft von Jesus Christus geschieht und er mich mit großer Kraft herausholt, wovon ihn dann auch niemand abhalten kann. Und wenn auch in dem kleinen Käfig die Impfung unvermeidbar wird, dann zwänge ich mich durch die Gitterstäbe und laufe aufs Geratewohl einfach davon, im Vertrauen auf meinen Vater.

Allerdings muss man auch sehr aufpassen, dass man nicht in gewisser Weise übermütig wird, indem man zu dem gefährlichen Gedanke kommt, man würde immer nur frei von gesundheitlichen Belastungen leben können, egal was man tut. Denn es könnte theoretisch sein, dass ein Mensch sich zuerst nicht impfen lassen wollte, weil er überzeugt ist, dass es sich dabei um eine verwerfliche Sache handelt, aber dann werden die Einschränkungen für Ungeimpfte, die durch die Regierung verhängt werden, für ihn zu schwer, um sie zu ertragen und er sagt sich: „Vielleicht sind die Impfstoffe schon gefährlich, aber nicht für mich, sondern nur für andere! Gott wird mich schon beschützen, wenn ich mich impfen lasse, damit es in mir keinen Schaden auslöst!“
So ein Gedankengang ist völlig unrealistisch. Gott beschützt Sünder nicht, besonders nicht wenn sie sich absichtlich mit Zauberei selbst verpestet haben. Und auch wenn man auf Gott keine Hoffnung setzt, so neigt ein Mensch aus seinem eigenen Ego heraus ja ganz gerne mal dazu, dass er sagt: „Mir passiert nichts, es trifft immer nur die anderen. Ich bin doch ein viel zu toller Mensch, als dass es mich erwischen könnte!“
Wer aber vernünftig sein will, der sieht eine ernstzunehmende Gefahr auch wirklich als etwas Ernsthaftes an, welcher es aus dem Weg zu gehen gilt, und ist nicht so nachlässig und naiv, dass er trotz der bestehenden Gefahr zu denken beginnt, es würde ihm niemals irgendwelchen Schaden zufügen können, wenn er in seiner Selbstverliebtheit und in seinem Übermut sich selbst dieser Gefahr preisgibt. Wenn ich für mich die Erkenntnis gewinne, dass eine Sache ein viel zu hohes Gefahrenpotenzial hat und ich sie daher ablehnen will, dann ist das eben der Gedanke, der dauerhaft festgehalten wird. Niemand sollte so töricht sein, dass er denkt, eine bewusst angenommene Gefahr würde nur den anderen Schaden zufügen, aber einem selbst nicht. Wer derartig denkt, für den nimmt es wahrhaftig kein gutes Ende, und die Sehnsucht nach der vermeintlichen Freiheit, die dieser Mensch in sich hat, die hat ihn an so einem Punkt, wenn er übermütig wird, seines Urteilsvermögens völlig beraubt. Und wenn man in seiner Nachlässigkeit für sich selbst festlegt, dass man überhaupt nichts mehr hinterfragen will, weil man dann frei davon ist, sich vom Alltag und von den Freuden des Lebens abzulenken, dann handelt es sich dabei meines Erachtens nach um ein verhängnisvolles Freiheitsgefühl, das im Leben sehr viel Elend und Zerbruch schürt.

Ich glaube auch, dass von sich selbst aus kein Mensch auf die Idee kommen würde, zu sagen, er wäre frei, weil er jetzt ein bisschen leichtere Bedingungen im gesellschaftlichen Leben vorfindet, sofern er sich ständig impfen lässt. Meine Einschätzung ist wirklich die, dass man die Menschen nur dazu bringen kann, sowas als Freiheit zu empfinden, indem man sie mit entsprechenden Nachrichten und mit entsprechender Werbung bombardiert. Natürlich ist es so, weil die hinter uns liegenden Monate phasenweise mit sehr starken Einschränkungen verbunden waren, durch den ersten und den zweiten Lockdown, während wir auf den dritten noch warten, dass die Herzen der Menschen schon sehr ermattet sind, weil sie es durchzustehen hatten. Und aufgrund dieses Zustandes der Ermattung fühlen sich dann wohl bereits geringe Lockerungen wie eine Art Befreiung für die Betroffenen an. Eine ernstzunehmende Verbesserung kann man das aber noch lange nicht nennen, oder? Wenn ich eine Knechtschaft habe, die sehr viel Negatives beinhaltet, und ich tausche sie gegen eine andere Knechtschaft ein, die ebenfalls sehr viel Negatives beinhaltet, dann bin ich dadurch immernoch nicht freier. 
Ehrlich gesagt wäre es nach meiner Einschätzung gar nicht so unrealistisch, zu sagen, dass jeder von uns in irgendeiner Weise ein Knecht ist, denn jeder von uns hat jemanden über sich, der mächtiger ist als er, nämlich mindestens Gott, auch wenn wir ihn nicht sehen, und dazu noch die Regierung des eigenen Heimatlandes und vielleicht den Chef bei der Arbeit oder sonstige andere Menschen, von denen man sich etwas sagen lassen muss, weil sie in einer Stellung sind, in der sie mit Autorität agieren können und in gewisser Weise auch agieren müssen. Und dabei gilt es zu prüfen: Wessen Knecht ist man letztlich? 
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass es deutlich angenehmer ist, ein Knecht von Jesus Christus zu sein, als ein Joch von den Menschen dieser Welt auf sich zu haben. Denn Jesus ist ein sanftmütiger König, der sein eigenes Volk liebt, er ist voller Gnade und Wahrheit. Aber die Menschen dieser Welt, wenn man ihnen zum Knecht wird, haben keine derartig guten Eigenschaften, sondern sie sind unverschämt, unehrlich, teilweise gierig, und bei vielen muss man auch jederzeit damit rechnen, dass sie sich in ihrer autoritären Stellung früher oder später rücksichtslos verhalten werden. So schlimm ist es bei Jesus längst nicht, darum fühlt es sich viel mehr wie Freiheit an, unter Jesus zu leben, als sich irgendwelchen Menschengruppen anzuschließen und die Anweisungen von deren Gruppenleitern ernster zu nehmen als Gottes Wort. Außerdem lieben sowohl Gott als auch Jesus alle Knechte, die wirklich dazu im Stande sind, das zu tun, was gesagt wurde. Knechte, die fähig sind, Anweisungen wirklich auszuführen und Wertvorstellungen festzuhalten. Von den Menschen hingegen ist es manchmal sogar schon zu viel verlangt, dass sie wenigstens Danke sagen, wenn man gute Arbeit für sie geleistet hat, und Liebe kriegt man deswegen erst recht nicht. Darum lohnt sich das Einhalten der Gebote Gottes erfahrungsgemäß mehr als das Einhalten der Gebote von verkehrten Menschen. Und wer von einem Mensch einen Befehl bekommt, der gegen Gottes Gebote ist, der muss als Kind Gottes diesem Befehl nicht gehorchen. Und auch darin besteht eine gewisse Art von Freiheit.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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