Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 08: Freunde und Feinde"


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Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

In den Tagen, die wir zu durchleben haben, wird die Entscheidung, als Ungeimpfter durch den Herbst und den Winter zu gehen, kaum zu bewältigen sein, ohne soziale Diskrepanzen zu erleben. Wenn Menschen nämlich große Angst vor Corona haben, und auch eine innere Abneigung gegenüber Ungeimpften entwickeln, dann könnten sie durchaus zu der Überzeugung kommen, dass man Böses tun würde, ja, dass man vielleicht sogar ihnen selbst etwas Böses will oder eine Bedrohung für sie darstellen würde, wenn man sich nicht impfen lässt. Wenn ein Mensch zu sehr bei den Abendnachrichten zuhört und sich obendrein online Artikel mit Meldungen über Corona durchliest, dann ist meines Erachtens nach die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ein Mensch anfängt, so zu ticken, wie ich es gerade beschrieb. Daher wäre es natürlich an dieser Stelle ratsam, den eigenen Medienkonsum einzuschränken, aber dies kann man den Leuten nicht einfach so vorschreiben, sondern sie müssen schon selbst zu der Einsicht kommen, dass sie sich in manche Medieninhalte vielleicht viel zu sehr hineinsteigern, wenn dem so sein sollte. Man muss, zumindest nach meiner Ansicht, wirklich darauf hinweisen, dass das Hineinsteigern nur denjenigen im Herzen belastet, der es tut, besonders wenn eine Zeit kommt, in der die online lesbaren Artikel an gewissen Stellen maßlos übertrieben formuliert und ausgeschmückt werden, nur um mehr Aufmerksamkeit zu erregen und eine höhere Zuschauerzahl zu fördern. Solche Vorgehensweisen empfinde ich persönlich übrigens als verwerflich.

Je mehr man aber genötigt ist, mit gewissen Leuten auskommen zu müssen, desto mehr muss man dann während dieser Situation auch einen Weg finden, um einander überhaupt noch friedlich gegenübertreten zu können. Also in dem Sinne, dass der eine sagt: „Ich habe beschlossen, ungeimpft weiterzuleben, und ich halte auch daran fest!“ während der andere sagt: „Ich bin geimpft, und ich lasse mich auch immer wieder neu impfen, und das sollte jeder tun!“, dass dann dabei trotzdem ein Zusammenleben möglich ist und man sich nicht gegenseitig Vorwürfe macht, wie dumm doch der jeweils andere ist. Denn was wäre das denn für ein Zustand, wenn der Geimpfte dich ständig als Trottel brandmarkt, weil du dir überhaupt keine Corona-Impfungen holen willst und gemäß den Worten im Fernsehen dadurch die ganze Gesellschaft gefährdest, während du aber den Geimpften ebenfalls als Trottel brandmarken willst, weil er scheinbar jegliches beobachtendes Denken aufgegeben hat und nicht anders lebt als ein Versuchskaninchen im Labor?
Das kann doch auf Dauer nicht gut gehen und ist ein unerträglicher Zustand. Wenn es aber dazu führen würde, dass man letztlich doch hingeht und sich impfen lässt, damit keine Streitereien mit den Mitmenschen mehr entstehen können, dann wäre das eine sehr bedauerliche Entscheidung für den jenigen, der sich ganz klar das feste Ziel gesetzt hatte, ungeimpft zu bleiben, daher sollte sowas für einen solchen Mensch gar nicht in Frage kommen, würde ich mal sagen. 

Vielleicht entstehen ja auch zwischenmenschliche Streitereien nicht erst in den vor uns liegenden Wochen, sondern es hat sie auch in den vergangenen Wochen schon gegeben? Es ist ja durchaus denkbar, dass man mit bestimmten Menschen immer ziemlich gut reden konnte und vielleicht auch mit ihnen befreundet war, aber als dann die ganze Sache mit Corona aufkam, da gingen die Meinungen bei diesem Thema plötzlich so extrem auseinander, dass die ganze Freundschaft darunter gelitten hat und man nun gar nicht mehr ordentlich miteinander reden kann. Und in seltenen Fällen mag es eventuell auch geschehen sein, dass Menschen, mit denen man nie klarkam, über Corona die gleiche Meinung haben wie man selbst und man dadurch jetzt mit ihnen befreundet ist, obwohl man sie vorher nie ausstehen konnte und sie vielleicht sogar als Feinde betrachtete. Wenn Derartiges passiert ist, dann sollte es uns umso mehr darüber belehren, wie relativ und brüchig sowohl Freundschaften als auch Feindschaften in dieser Welt sind. Ich meine: Wenn ein so lästiges und unliebsames Thema wie Corona, das eigentlich gar nicht so viel Aufmerksamkeit verdient hätte, dazu im Stande ist, vertraute Freunde auseinanderzureißen, aber in Ausnahmefällen auch einstige Feinde zu Verbündeten zu machen, dann stellt sich dabei schon ein bisschen die Frage danach, was eigentlich wahre Freundschaft ist, und inwiefern Feindschaften angemessen sind oder nicht.
Und in so einem Moment kann ich gar nicht anders, als an das Zitat von Jesus zu denken, von welchem garantiert viele Menschen schonmal in irgendeiner Weise gehört haben, nämlich jenes Zitat aus dem Evangelium des Matthäus in Kapitel 5, Vers 44 und 45, wo es heißt:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.

Dieses Gebot ist sogar eines der fundamentalsten Gebote aus der Lehre von Jesus, also dass wir auch an unseren Feinden liebevoll handeln sollen. Und als Jesus-Nachfolger hat man die Ernsthaftigkeit dieses Gebotes längst erkannt und versucht auch immer daran zu denken. Wenn du siehst, dass dein Feind leidet, dann tue ihm Gutes! Selbst wenn ein Mensch dich offenkundig hasst, so soll es dich nicht davon abhalten, dass du auch auf sein Wohlergehen achtest und nicht nur allein auf das Wohlergehen derer, die dich lieb haben. Und wenn du jemanden kennst, der immer nur über dich schimpft oder vielleicht sogar schonmal versucht hat, dich ernsthaft zu verfluchen, aber nun kommt er zu dir an in seiner Elendigkeit und bittet dich darum, dass du Segen über ihn sprichst, dann sprich in Jesu Namen Segen über ihn, lasse dich nicht von irgendwelchen verbitterten Gedanken davon abbringen! Und wenn Menschen dich in einer Tour beleidigen, weil du Jesus nachfolgst, oder wenn sie dich sogar wegen deinem Glaube an Jesus als Gottes Sohn oder wegen deiner Treue zu Gottes Geboten bedrängen und verfolgen, dann lege im Gebet vor Gott eine Fürbitte für solche Menschen ein, dass ihnen ihre törichten Entscheidungen nicht zugerechnet werden sollen und dass sie in die Wahrheit geleitet werden mögen! Denn dadurch, dass diese Menschen dich wegen Jesus verfolgen, also wegen dem einzigen, der wirklich Menschenseelen retten kann, bringen diese Leute eine riesige Schuld auf sich selbst und laden sich gewaltigen Zorn Gottes auf. Darum haben sie es dringend nötig, dass jemand für sie betet, bevor unser Vater seinen ganzen Zorn bringen lässt und sie von furchtbarem Leiden überwältigt werden, weil die Vollstreckung von Gottes Urteil über sie kommt. Früher oder später wird es unweigerlich dazu kommen, wenn sie nicht Buße tun. Und Jesus hat uns auch den Hauptgrund genannt, warum man sogar an den eigenen Feinden gutmütig handeln soll, nämlich: Weil dadurch das eigene Handeln dem guten Handeln Gottes ähnlich ist. Wer gütig an den Menschen handelt, gleichwie ja auch Gott in einem gewissen Maß immer gütig an den Menschen handelt, der erweist sich am ehesten als Kind Gottes. Denn Gott wird von den Menschen ständig wieder beleidigt, missachtet und teils auch offenkundig gehasst, und er muss diesbezüglich viel ertragen und erträgt es auch, aber all dieses Negative hält ihn immernoch nicht davon ab, dass er jeden Tag die Sonne aufgehen lässt und dass er Regen auf die Erde fallen lässt. Gott könnte rein theoretisch sagen, dass wegen all der Bosheit der Menschen nun niemals wieder die Sonne scheinen wird. Darüber hat Gott Macht, er könnte das ohne Probleme bewirken. Er tut es aber nicht. Und Gott könnte dafür sorgen, dass auf der ganzen Welt nie wieder ein einziger Regentropfen auf den Erdboden fällt. Dazu ist er fähig, aber er weigert sich, dies zu tun, trotz allen Beleidigungen und all der Hassbekundungen, die ihm die Menschen durch ihr Tun und teils auch durch direkt ausgesprochene Worte entgegenbringen. Und wenn unser Vater dies alles in Geduld, ja im Grunde sogar in Liebe verkraftet, ohne deshalb den Menschen das Nötigste zu entziehen, dann sollten wir als Gottes Kinder am besten auch versuchen, so zu handeln. 

Bemerkenswert ist aber, wenn man sich die sozialen Spaltungen, die teils wegen Corona passieren, mal genauer anschaut, dass man dann noch einen zusätzlichen Grund entdeckt, warum es Sinn macht, auch an den eigenen Feinden mit wohlwollender Absicht zu handeln. Es kann nämlich sein, auch wenn es natürlich nicht die Regel ist, dass die Feinde von heute die Freunde von morgen sind. Also dass sich irgendwas einschlägig ändern wird, was man nicht kommen sah, und weswegen man jetzt plötzlich mit den Leuten ziemlich gut leben kann, die vorher die eigenen Feinde waren. Und wenn man bereits vorher gut an ihnen gehandelt hat, dann wird wahrscheinlich die darauf folgende Dankbarkeit der ehemaligen Feinde umso größer sein. Vielleicht sind diese Menschen dann die besten Freunde, die man jemals hatte. Für sowas gibt es zwar keine Garantie, aber theoretisch ist es denkbar. Und wenn die Menschen, die man als Feinde betrachtete, nicht gottlos handeln, sondern auch vor Gott Ehrfurcht haben wie man selbst, dann würde wahrhaftig nichts dagegen sprechen, sich mit ihnen anzufreunden. Wer aber in gotteslästerlichen Taten schwelgt, der ist für einen Jesus-Nachfolger keine gute Gesellschaft, sondern er ist nur jemand, dem man aus lauter Barmherzigkeit eine nötige Stütze bietet, wenn es ihm sehr schlecht geht, aber mit dem man ansonsten keinen engen Kontakt pflegt, weil die Liebe zu Gott immer an erster Stelle stehen muss.

Wenn aber Jesus davon geredet hat, dass es aus göttlicher Sicht immer Sinn macht, auch die persönlichen Feinde zu lieben, dann gilt das natürlich genau so sehr für jene Menschen, die zuerst Freunde waren, aber die durch deutliche Meinungsunterschiede bezüglich den Corona-Angelegenheiten nun zu Feinden geworden sind. Auch bei diesen sollen wir uns weiter darum bemühen, ihnen möglichst mit Liebe zu begegnen. Jedoch ist es auch angemessen, den genauen Grund zu berücksichtigen, warum ein eigentlicher Freund nun plötzlich feindliche Verhaltensmuster zeigt, nachdem man für sich selbst festgelegt hat, sich ganz sicher keine Impfungen zu holen, egal ob nun wegen Gottes ewigem Gesetz, das schwarze Magie verbietet, oder aufgrund des vordergründig weltlichen Beweggrundes, dass es deutlich zu unvernünftig und gefährlich ist, diese experimentellen Wirkstoffe in die eigenen Blutbahnen zu lassen. Es ist immer einen Versuch wert, zu durchschauen, aus welchem Grund ein Geimpfter sich plötzlich feindlich verhält.
Es kann sein, dass ein Mensch sich impfen ließ, ohne dass es ihm gefällt, und nun ist er wütend auf alle Leute, die sich selber nicht auch die gleiche Plage aufhalsen, die er sich aufhalste. Und wenn das der Grund ist, dass man von einem ehemaligen Freund geschmäht wird, weil man nicht willig ist, sich selbst die gleiche Sache anzutun, die er sich angetan hat, dann ist man am klügsten, wenn man wirklich auf Distanz bleibt, besonders emotional. Für solch einen Mensch kann man im Rahmen der Feindliebe wirklich nur noch das Nötigste tun und nur die nötigsten Worte sprechen, aber mehr nicht, denn er hat eine tyrannische Gesinnung, wenn er nur deshalb den anderen die Impfungen fast schon aufzwingen will, weil er selber sie angenommen hat, obwohl er anfangs auch nicht wollte. 

Dann gibt es aber auch Menschen, die das Impfen gedanklich mit der Zurückerlangung von Freiheit in Verbindung bringen, und die denken, sie würden dir etwas Gutes tun, wenn sie dich zum Impfen überreden, sodass auch du die zweifelhafte Freiheit bekommst und es dir dadurch besser geht. Und weil du immer wieder Nein sagst, obwohl sie der Überzeugung sind, dir etwas Gutes zu tun mit ihrer Impfempfehlung, werden sie nun langsam bockig. Sie regen sich darüber auf, dass du immer wieder ablehnst und fangen deshalb vielleicht allmählich an, feindlich anmutende Verhaltensmuster zu entwickeln. Bei solchen Leuten fehlt wohl die Fähigkeit, ein bisschen mehr auf sich selbst zu schauen. Vielleicht kann man zu solchen sagen, dass sie sich doch daran genügen lassen sollen, wenn sie selber die Freiheit bekommen haben, die sie begehrten, und dass sie jetzt ihren eigenen Zustand genießen sollen, wenn der Zustand so toll ist wie sie sagen, anstatt anderen etwas aufzudrängeln. Ja, solche Leute sollte man wohl am ehesten darum bitten, dass das Thema endlich mal im Raum stehen gelassen wird, wie es ist, da man es abhaken will, um es nicht mehr anzusprechen und dass man sich lieber über Dinge unterhält, die erbaulicher sind, damit man sich nicht mit dem Thema Impfungen unnötig gegenseitig auf die Nerven geht, denn das kann man in den heutigen Zeiten echt nicht gebrauchen, dass man sich gegenseitig hochschaukelt. Ich glaube, dass man mit solchen Leuten höchstens dann gut auskommt, wenn man wirklich mit Nachdruck darauf besteht, dass genug darüber gesagt ist und man das leidige Thema gar nicht mehr aufkommen lässt. Und dann kann man vielleicht auch wieder freundschaftlich zusammenleben, im günstigsten Fall.

Ganz besonders anspruchsvoll stelle ich mir aber den Umgang mit Menschen vor, die erst Freunde waren, sich nun aber wie Feinde gegenüber einem Ungeimpften benehmen, weil sie große Angst haben. Bei solchen Leuten sollte man wenn möglich nicht das Weite suchen, sondern umso stärker versuchen, Trost zu spenden. Solche Leute müssen erbaut werden, sie müssen Mut zugesprochen bekommen und beruhigt werden, auch dann, wenn man von ihnen scheinbar verabscheut wird, weil man als Ungeimpfter lebt und sie selber geimpft sind. Denn sie haben wahrscheinlich gar keine böse Herzenshaltung dir gegenüber, sondern sie sind überfordert mit der Angst, die in ihnen wohnt, sie leiden unter den bedrückenden Gefühlen, die ihre Furcht vor Corona in ihnen auslöst, und dies versuchen sie in ihrer Hilflosigkeit und aufkommenden Panik dadurch zu verarbeiten, dass sie unverschämt über Ungeimpfte lästern. Aber ihr eigentliches Leid kommt nicht von der Tatsache, dass du keine Impfungen annimmst, sondern von ihrer inneren Belastung durch die Angst, mit welcher sie nicht fertigwerden. Solche Leute befürchten oft auch, dass es sie erwischen wird und sie bald an Corona sterben würden, und lauter solche Sachen. Darum muss man die Feindliebe im Umgang mit solchen Leuten ganz besonders groß werden lassen, indem man ihnen überhaupt keine Beleidigungen zurechnet, die man von ihnen zu hören bekommt, sondern indem man mit viel Gnade und vergebungsvollem Herzen darüber hinwegschaut und ihnen gute Worte zuspricht, zum Beispiel dass man davon überzeugt ist, dass sie von einem Tod durch Corona verschont bleiben, und dass man auf jede mögliche Art und Weise versuchen würde, für sie da zu sein, wenn es tatsächlich geschehen sollte, dass sie sich infizieren. Ich schätze, wenn man solchen Leuten Heil und Unterstützung in der Not zuspricht und sie dann auch leistet soweit möglich, und wenn man ihnen auch in zweifelloser Gewissheit versichert, dass die Corona-Mutationen gar nicht gefährlich genug sind, um so verheerende Schäden anzurichten wie es manche Panikmacher teils behaupten und dass es schon weitaus schlimmere Seuchen in der Menschheitsgeschichte gab, dann könnte das wohl am ehesten helfen. Am leichtesten ist der Umgang mit solchen Leuten vermutlich dann, wenn sie bemerken, dass man selbst tatsächlich überhaupt keine Angst vor dem Corona-Virus hat, sondern voller Zuversicht ist. Diese Zuversicht, sollte sie vorhanden sein, wird man an eurer Stimme hören, wenn ihr redet. Darum seid voll Zuversicht und habt überhaupt keine Angst vor Corona oder vor sonst irgendwelchen Viren, die vermeintlich in der Luft umherschwirren, ohne dass ihr es wollt. Besonders wenn ihr gewissenhafte Jesus-Nachfolger seid, könnt ihr getrost jegliche Angst vor Viren aus euren Herzen austilgen, denn der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus ist allmächtig! Es gibt nichts, was gefährlich oder stark genug ist, um dem Befehl Gottes erfolgreich zu widerstehen, auch keine mutierten Viren. Und wenn ihr Gottes Gebote haltet, sodass Gott jeden Grund hat, Krankheiten von euch fernzuhalten und eine erlittene Erkrankung innerhalb kürzester Zeit durch den von ihm ausgegossenen Geist zu heilen, dann ist endgültig kein Anlass mehr da, sich vor irgendwelchen Viren zu fürchten, egal ob nun heute, morgen oder in hundert Jahren.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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