Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 09: Tage Jeremias"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=6BPT41z-f9U
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Ich will heute mal meinen Unmut darüber zum Ausdruck bringen, was für ein völlig verkorkster Zustand in den Kirchen und Gemeinden herrscht, besonders wenn das Thema Corona-Impfungen aufkommt, aber eigentlich auch sonst. Und wie üblich werden meine Worte natürlich zum Großteil auf Verachtung und Hohn stoßen, aber das ist mir egal!
Unter den Christen wird von den Predigern gelehrt, dass es ein Akt der Nächstenliebe sei, und dass es etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun hätte, wenn man hingeht und sich die Corona-Impfungen holt. Und wenn ich solche Worte höre, bekomme ich auf deutsch gesagt das kalte Kotzen! Es zeigt aber ebenso, wie extrem die Kirchen und Gemeinden schon vom Satan unterwandert und angeleitet sind, wenn sogar so fundamentale Worte wie der Aufruf zur Nächstenliebe in einer so dreisten und heimtückisch auf den Kopf gestellten Art und Weise benutzt werden. Es ist einfach nur unfassbar, was da gemacht wird!
Laut der Meinung der verkehrten und gottentfremdeten Prediger wäre ich also ein liebevoller und verantwortungsbewusster Mensch, wenn ich hingehe und schwarze Magie an mir ausprobieren lasse, sodass ich vor Gott unter ein todeswürdiges Urteil falle und in den ewigen Feuer- und Schwefelsee geworfen werde am Tag des großen Gerichtes Gottes? Sowas wird als Verantwortungsbewusstsein bezeichnet? Was geht im Kopf solcher Leute vor, die sowas verbreiten? Wie könnte überhaupt irgendein Mensch, der tatsächlich ein Mann Gottes ist, auch nur mit einem einzigen Atemzug ausrufen, dass man sich um des Glaubens an Jesus willen impfen lassen soll? Diese Menschen, die sowas sagen, kennen Gott nicht und interessieren sich auch einen Dreck für Gott oder gar für seine heiligen Gebote, sie interessieren sich lediglich für Geld und für Ehre, die sie von ihresgleichen haben wollen. Darum geht es ihnen, deshalb predigen sie alle Worte, die die Menschen in eine weltlich logische Richtung leiten und die ihnen das Geld sichern, das sie sich mit ihrer Tätigkeit verdienen wollen. Sie reden das, wofür sie bezahlt werden. Es ist in meinen Augen eine unzumutbare Schande, was diese Leute treiben, und zwar nicht unter ihrem eigenen Namen, sondern durch den Missbrauch der Worte Gottes!
Wenn ich als Jesus-Nachfolger weiß, dass gewisse Dinge vor Gott überhaupt nicht gehen und sie schlimm genug sind, um bereits deswegen in die Hölle zu fallen, dann bin ich ganz sicher kein barmherziger Samariter, wenn ich vor den Augen meiner Mitmenschen diese Dinge tue, oder wenn ich anderen Menschen einrede, dass sie es zu tun haben. Und obendrein kann kaum ein Mensch sagen, was genau die Impfungen mit dem menschlichen Körper anrichten werden. Wer weiß was für Schäden dadurch möglich sind? Wenn ich hingehe und mir Impfungen hole und dann durch die Nebenwirkungen in einen überaus schrecklichen Zustand gerate, sodass ich ein Pflegefall werde und es nötig habe, dass andere sich um mich kümmern und ihre eigene wertvolle Zeit aufopfern, nur um mich durch den Alltag zu bringen, ist das dann etwa ein Akt der Nächstenliebe von mir? Und wenn ich dafür sorge, dass alle sich impfen lassen und dann die Zahl der unter Impfschäden leidenden Personen umso größer wird, vielleicht sogar überfordernd groß, habe ich dann etwa in Nächstenliebe gehandelt? Und wenn ich hingehe und mich impfen lasse, weil dann die alten Leute angeblich weniger Angst zu haben brauchen, dann bin ich dadurch ein Lügner und ein Heuchler, wenn ich weiß, dass die Impfungen sowieso keine Corona-Infektion verhindern können. Das muss man sich echt mal überlegen! Ich würde mir Stoffe in meinen Körper jagen lassen, von denen ich genau weiß, dass sie keinen echten Schutz gegen eine Corona-Grippe bieten, und dann gehe ich hin zu den alten Leuten und sage ihnen, dass sie keine Angst mehr haben müssen, weil ich durch Impfungen einen Schutz gegen Corona habe? Was für eine schäbige Art, die Menschen anzulügen, ist das bitte? Das wäre doch Irrsinn! Und auch das Lügen ist bereits schlimm genug, um deswegen in die Hölle zu kommen. Ich sollte also mein sogenanntes Verantwortungsbewusstsein und meine sogenannte Nächstenliebe dadurch praktizieren, dass ich Menschen anlüge und mich selbst zu einem Kind der Hölle mache, nur damit die Angelogenen mal eine kurze Zeit ein bisschen weniger Angst haben? Es ist einfach nur lächerlich für mich, wenn ich mir das vor Augen halte. Wenn solche Dinge unter ungläubigen Menschen verbreitet werden würden, dann wäre es nicht sonderlich herausragend, denn ungläubige Menschen kennen das Gesetz Gottes nicht und haben auch keinen Anreiz, es zu erforschen, weil sie nicht wissen, dass Jesus lebt und dass auch Gott ein reales, allmächtiges Wesen ist. Wenn aber innerhalb von Glaubensgemeinden sowas ausgerufen wird, also an eben den Orten, wo man sich normalerweise gegenseitig zur Gerechtigkeit ermutigt und ermahnt, dann ist das wirklich nur noch eine unausstehliche Peinlichkeit und eine große Schande! Ausgerechnet da, wo die Erkenntnis der Wahrheit groß sein sollte, ist stattdessen die Torheit am allergrößten.
Und diese ganzen Zustände erinnern mich enorm an die Tage von Jeremia. Der war ein Prophet Gottes und hat zu einer Zeit gelebt, als der Untergang von Jerusalem immer näher kam und viel Verfall herrschte. Und zu dieser Zeit gab es auch eine Gemeinde Gottes in Jerusalem, und ein Gotteshaus war ebenfalls da, in welchem die Menschen sich versammelten und an Gott gedenken wollten. Aber nicht weil sie Ehrfurcht vor ihm hatten und seine Gebote ernstnahmen, sondern weil sie unbedingt daran glauben wollten, dass ihre Sünden egal wären und dass Gott sie bald retten wird und dass eine tolle Zeit der Wiederherstellung bevorsteht. Ja, die Leute damals wollten sich überhaupt nicht sagen lassen, dass ihr gewohntes Handeln falsch ist, sie wollten auch nichts von Gottes immer weiter wachsendem Zorn und von seinem großen Strafgericht hören, das nicht mehr allzu fern war, sondern sie wollten sich gegenseitig erbauen, indem sie ganz allein daran glauben, dass Gott ihnen Frieden gibt und dass er sie sowieso alle lieb hat, unabhängig von ihrem Tun, und dass sie doch auserwählte Leute sind, weswegen sie sich um das Gesetz nicht allzu viele Gedanken machen müssen, so als wäre ihnen eine Art Sonderberechtigung gegeben. Und es gab reichlich Leute in diesen Tagen, die von sich selber sagten, sie wären Propheten des Gottes, der die Himmel und die Erde erschaffen hat, also des Gottes Israels. Und diese Leute redeten alle immer wieder davon, dass Gott bald Frieden schenken wird und dass er die Menschen immer nur segnet. Sogar zu den übelsten Gotteslästerern sagten diese Propheten, die falsch in Gottes Namen redeten, dass Gott für sie ist und ihnen beisteht und sie segnet in ihrem Tun. Und ich möchte euch jetzt mal einen Text vorlesen, wo Gott Worte offenbart, die Jeremia aufschreiben soll. Es steht geschrieben im Buch des Propheten Jeremia in Kapitel 14, Vers 10 bis 16:
So spricht der HERR von diesem Volk: So liebten sie es, umherzuschweifen; sie schonten ihre Füße nicht, deswegen hat der HERR kein Wohlgefallen an ihnen. Jetzt aber gedenkt er an ihre Missetat und wird ihre Sünde heimsuchen!
Und der HERR sprach zu mir: Du sollst für dieses Volk nicht bitten, dass es ihm gut gehe!
Denn wenn sie auch fasten, so höre ich doch nicht auf ihr Flehen; und auch wenn sie Brandopfer und Speisopfer darbringen, so habe ich kein Wohlgefallen daran; sondern mit dem Schwert, mit Hunger und mit der Pest will ich sie aufreiben!
Da antwortete ich: Ach Herr, HERR! Siehe, die Propheten sagen ihnen: »Ihr werdet kein Schwert sehen und keinen Hunger leiden, sondern ich werde euch an diesem Ort beständigen Frieden geben!«
Da sprach der HERR zu mir: Diese Propheten weissagen Lüge in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt, ihnen nichts befohlen und nichts zu ihnen geredet; sie weissagen euch Lügengesichte und Wahrsagerei, Hirngespinste und Einbildungen ihres eigenen Herzens!
Darum, so spricht der HERR über die Propheten, die in meinem Namen weissagen, obgleich ich sie nicht gesandt habe, die sagen: »Es wird weder Schwert noch Teuerung in diesem Land geben!«: Durch Schwert und Hungersnot sollen diese Propheten umkommen!
Das Volk aber, dem sie geweissagt haben, wird auf den Straßen Jerusalems niedergestreckt werden vom Hunger und vom Schwert; und niemand wird sie begraben, sie und ihre Frauen, Söhne und Töchter. So will ich ihre Bosheit über sie ausschütten!
In diesem Text lesen wir das eindeutige Zeugnis, dass die damaligen Propheten, die falsch unter den Namen Gottes redeten, gar keine Worte von Gott empfangen hatten, sondern sie redeten die Hirngespinste ihres eigenen Herzens. Stellt euch doch bitte mal die Frage, ob wir vielleicht schon längst in einer Zeit angekommen sind, in der genau das Gleiche nochmal passiert! Ob nicht vielleicht auch heutzutage die Leute, die Worte im Namen Gottes oder in Jesu Namen ausrufen, um Mut zu machen und Frieden anzukündigen, einfach nur Spinner sind, die gar keine Worte von Gott hören und Gott auch gar nicht kennen, sondern die sich selbst zu wichtig nehmen und ihre eigenen Hirngespinste so ausrufen, als käme es von Gott!
Und beachtet bitte bei dem Text, den wir uns gerade angeschaut haben, wie die falschen Propheten deutlich ankündigten, dass kein Schaden kommen wird, obwohl Gott so zornig auf das Volk war, dass er den Untergang dieses bösen Volkes schon lange festgesetzt hatte. Ich meine: Das Volk war kurz davor, von den Armeen Babels völlig überwältigt zu werden und zu erleben, wie zahlreiche Menschen unter ihnen mit dem Schwert getötet werden, um all der Sünden des Volkes willen, und Gott war sogar schon so zornig, dass er zu Jeremia gesagt hat, Jeremia soll damit aufhören, Fürbitte einzulegen, weil Gott fest entschlossen ist, nicht mehr auf Gebete zu hören und sich auch nicht von dem Beschluss abzuwenden, den er gefällt hatte. So schlimm war es bereits, dass jede Art von Fürbitte ganz sicher nutzlos sein würde, weil Gott das Treiben der sündigen Menschen endgültig nicht mehr ertragen konnte und nicht auf Gebete hören wollte. Er wandte sich mit voller Überzeugung ab. Und inmitten dieses Schreckenszustandes treten Menschen auf, die sich selber für Propheten Gottes halten und sagen, dass kein Schwert und auch keine materielle Not über das Volk kommen wird, und dass sie Frieden haben werden. Erkennt ihr, was für ein Wahnsinn das eigentlich ist? Gott hatte für sich selbst schon längst die Entscheidung getroffen, dass er diese völlig verkorksten Leute nicht mehr beschützen wird, sondern dem Unheil seinen Lauf lassen wird, aber trotzdem wurden unter den Menschen Botschaften der Freude und des kommenden Heils umhergerufen. Und wo ist denn eigentlich der Unterschied, ob die falschen Verkündiger damals gesagt haben, dass ganz bestimmt kein Schaden durch das Schwert über die Menschen kommen wird, obwohl die Feinde ihren Angriff schon längst perfekt organisiert hatten, oder ob heutzutage die falschen Verkündiger sagen, dass man sich impfen lassen sollte und bestimmt keine Schäden dabei entstehen werden? Damals haben die falschen Verkündiger gesagt, dass durch das Schwert kein Schaden entsteht, und heutzutage sagen die falschen Verkündiger, dass kein Schaden durch die Impfungen entsteht. Und dabei wissen wir doch alle darüber Bescheid, zu welchem Zweck in unserer Welt Schwerter geschmiedet werden, nämlich dass es sich um Waffen handelt, also um Objekte, die extra zu dem Zweck hergestellt sind, um damit Lebewesen zu töten.
Wenn man nun als Jesus-Nachfolger erkennt, dass es bei den Tagen von Jeremia und den Tagen, die wir jetzt gerade erleben, durchaus gewisse Parallelen gibt, dann wäre es eine überaus unvorsichtige Entscheidung, sich hinzusetzen und davon auszugehen, dass Gott uns schon befreien wird und dass er all diese Dinge bestimmt bald wegnimmt, die uns jetzt bedrängen, damit wir als Volk wieder unseren Frieden und unsere Freiheit haben. Und noch viel unvorsichtiger wäre man, wenn man sich in der heutigen Zeit in irgendwelche Kirchen und Gemeinden setzt oder ihnen online zuhört und sich lauwarm darüber vollquatschen lässt, dass wir verantwortungsbewusst gegenüber Gott und den Menschen wären, wenn wir Dinge tun, die gegen Gottes Gesetz sind, während dieses Detail natürlich auch in den christlichen Gemeinden gar nicht erst erwähnt wird. Denn welche Gemeinde kümmert sich jemals um Gottes wahrhaftiges, unbeschränktes Gesetz? Keine natürlich. Man soll ja in den Gemeinden Dinge tun, die Gott zornig machen und dabei gleichzeitig denken, dass sie ihn gar nicht zornig machen und dass alles völlig in Ordnung ist, was man da tut, als ob es nicht gegen Gottes Wille sei. Und oft soll man sogar glauben, dass Gottes Gesetz doch sowieso egal ist, weil man ja schon durch Gnade ganz und gar gerettet sei. Denn in den Gemeinden ist Gott ja meistens nur ein Wesen, das lediglich zum Heilen und zum Lieben existiert, egal wie die Menschen sich benehmen. Solchen Quatsch haben die Leute in den Tagen von Jeremia auch behauptet, und dann kam der Untergang, bei welchem keiner von ihnen verschont wurde. Es hat in der damaligen Gemeinde keinen interessiert, dass Gott zwar sehr viel Liebe für Menschen hat, die seine Gebote ernstnehmen, während er aber im Gegensatz dazu immer zorniger über jeden wird, der einfach nicht damit aufhören will, Sünden zu begehen. Genauso wird Gott zornig, wenn man falsch über ihn redet. Sowas wollen die Leute heute nicht wahrhaben und sowas wollten die Leute auch damals nicht wahrhaben, bis schließlich das Verderben nicht mehr von ihnen zurückgehalten wurde. Denn die übertrieben mächtige Armee von Babel kam in die Nähe der Stadt, und sie belagerten Jerusalem, sodass die Leute nicht mehr aus der Stadt herausgehen konnten, sondern sie waren gezwungen, drinnen zu bleiben. Sie konnten ihren Ort nicht mehr verlassen. Und dies dauerte so lange, bis die Nahrung ausging und eine üble Hungersnot entstand. Und als die Menschen dann an dem Hunger und ihrer eigenen Hilflosigkeit zugrunde gegangen waren, drangen die Streitkräfte von Babel in die Stadt ein, um bei den Überlebenden die jenigen auszusortieren, die sie als Gefangene behalten wollten, und den Rest töteten sie, bis auf ein paar wenige übrige Menschen, die sie einfach in den Trümmern zurückließen, nachdem sie alle großen Gebäude der Stadt in Schutt und Asche verwandelt hatten. Wo waren in diesem Augenblick die sogenannten Propheten Gottes, die immer wieder davon redeten, dass doch gar kein Schaden entstehen könnte, weil Gott ja die Menschen ganz sicher retten würde und ihnen Frieden schenkt, egal was sie tun? Und wo waren die ach so frommen und verständigen Gemeinden mit all ihren theologisch hervorragend ausgebildeten Predigern? Ich kann euch sagen, wo sie waren! Sie waren entweder in Gefangenschaft unter der Macht ihrer Feinde, oder sie waren tot. Aber von dem Prophet Jeremia wird berichtet, weil er nie aufgehört hat, die Wahrheit zu reden die keiner hören wollte, dass Jeremia freigelassen wurde. Denn der Heeresführer von Babel wusste, dass Jeremia ein echter Prophet des einzigartigen lebendigen Gottes ist und hatte davor eine angemessene Ehrfurcht. So ging also der Mann Jeremia, der immer nur verlästert und angefeindet worden war, schließlich frei aus, während die ganzen Sünder eine schwere Strafe erlitten, die sie sich durch ihr törichtes und unvorsichtiges Handeln selbst eingebrockt hatten. Jeremia hingegen war jemand, der sich allein dafür interessierte, welche Gebote Gott gibt, unabhängig von dem verkehrten und leichtfertigen Geschwätz der Leute, die von Gott reden, ohne ihn zu kennen.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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