Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 10: Die Erinnerung"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=qiyF1MoKYgA
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Es soll diesmal besonders intensiv darüber geredet werden, wie wichtig es ist und immer sein wird, sich an das Wesentliche zu erinnern. Sich an das zu erinnern, was wirklich zählt. Allerdings muss ich dabei gleich zu Beginn betonen, dass ich es niemandem als „wesentlich“ durchgehen lassen kann, wenn er oder sie meint, man müsse an die Tage zurückdenken, bevor die weltweit durchgeführte Corona-Aktion begann, und wie schön doch das Leben war, als es noch keine Maskenpflicht, keine Lockdowns und keine Einschränkungen für Ungeimpfte gab. Derartige Gedankengänge sind nicht gemeint, besonders weil diese Gedanken dich durch das Bedauern dessen, was dir jetzt fehlt, nur umso stärker in eine äußerst betrübte Stimmung hinabreißen. In der Bibel steht an einer Stelle:
Alles hat seine bestimmte Stunde, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit.
Das hilft bei der Abhandlung dessen, was einmal da war, aber jetzt verloren ging. Die tollen Dinge waren einmal da, aber jetzt sind sie in dieser Form nicht mehr möglich. Es hatte seine Zeit, und seine Zeit ist um, seine Tage sind erfüllt, und jetzt erleben wir gerade andere Tage. Besonders als Jesus-Nachfolger berücksichtigt man sowas, allerdings natürlich auch im Zusammenspiel mit dem überaus wichtigen Bibelvers, der uns durch die Zeit der Einschränkungen hindurchträgt, wenn wir unerschrocken daran festhalten wollen, als ungeimpfte Menschen zu leben, nämlich der Vers aus dem ersten Johannesbrief, welcher lautet:
Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
Unter Berücksichtigung dieser wichtigen Worte handhaben wir auch den Verzicht darauf, sich an die weltlichen Bequemlichkeiten zu erinnern, die bei der früheren Freizügigkeit ganz gewohnt waren, während wir uns aber an andere wichtige Dinge sehr wohl erinnern, und zwar stets aufs Neue. Wenn wir das nämlich nicht tun würden und stattdessen so töricht wären, dass wir zu allem und jedem im Leben sagen: „Es gibt eine bestimmte Zeit dafür und die Zeit läuft ab!“, dann könnten wir auch zu unserem Vorhaben, als Ungeimpfte weiterleben zu wollen, irgendwann sagen, dass wir die Zeit dieses Vorhabens nun voreilig als erfüllt betrachten, weswegen wir hingehen und uns die Corona-Impfungen holen würden, so als ob es dafür nun die richtige Zeit sei. Das wäre dann eine ziemlich große Peinlichkeit für uns und ein Akt des Scheiterns bei unserem Vorhaben, ungeimpft zu leben, welcher nur dadurch zustande käme, dass wir ein Bibelwort falsch angewendet hätten, nämlich den Vers darüber, dass jedes Vorhaben seine eigene Zeit hat. Wir wären wie Menschen, die versuchen, einen Turm zu bauen, aber dann mittendrin einfach aufhören, obwohl der Turm noch gar nicht vollendet wurde, sondern lediglich aussieht wie ein unbedeutender Steinhaufen.
Wenn man sich das feste Ziel gesetzt hat, als Ungeimpfter zu leben, und man hat das bei vollem Bewusstsein und unter Berücksichtigung der zu erwartenden gesellschaftlichen Nachteile getan, dann wusste man in so einem Augenblick sicherlich auch, dass dieses Vorhaben nicht bereits nach zwei oder drei Wochen erledigt sein würde, sondern dass es sich hierbei um eine überaus lange Zeitspanne handelt, die es auszuhalten gilt, ohne schwach zu werden oder irgendeinem Irrtum zu verfallen. Und so wird es erkennbar, dass es sich bei dem Beweggrund, warum man überhaupt für sich selbst festlegte, dass man ungeimpft leben will, um etwas sehr Wesentliches handelt. Etwas, woran man sich stets wieder erinnert.
Ich möchte auch mal anhand eines kleinen Beispiels darlegen, warum es so wichtig ist, sich an die wesentlichen Dinge zu erinnern, auf denen große Entscheidungen basieren, die man für sich selbst getroffen hat. Wenn es in meinem Leben so wäre, dass ich vielleicht kurz in Zweifel gerate, ob mein Kühlschrank richtig für mich ist, der in meiner Wohnung steht, dann kann ich ja hingehen und kurz überprüfen, ob er genau so funktioniert, wie er soll. Und wenn ich ihn nun angeschaut habe und erkannt habe, dass er genau das tut, was er tun soll und es auch weiterhin tun wird und dass es keinen Grund gibt, davon auszugehen, dass er in absehbarer Zeit kaputt geht, dann basiert auf dieser realistischen Betrachtung meine Entscheidung, dass ich mir ganz sicher keinen neuen Kühlschrank kaufen will. Ich habe meinen Kühlschrank genau angeschaut, und siehe da: Er funktioniert, ich kann mich wirklich darauf verlassen. Darum brauche ich überhaupt keinen neuen Kühlschrank. Ich muss mir keinen neuen kaufen und brauche mir auch nicht von irgendwem aufschwatzen zu lassen, dass ich einen neuen Kühlschrank nötig hätte. Das ist eine deutliche und erinnerungswürdige Erkenntnis.
Nun könnte es aber geschehen, dass ich zum Briefkasten gehe und dort Werbeprospekte vorfinde und in den Werbeprospekten auch Kühlschränke angeboten werden, die ich kaufen soll. So werde ich nun durch das Prospekt zu dem Gedanke verleitet, ich solle einen neuen Kühlschrank kaufen, obwohl ich doch eindeutig für mich festgelegt hatte, dass ich keinen kaufen will. Dann könnte ich mich hinsetzen und den Fernseher einschalten, und während im Fernsehen Werbung läuft, da kommt ein Werbespot, wo mir abermals neue Kühlschränke präsentiert werden, und ich werde auch an dieser Stelle dazu verleitet, einen neuen Kühlschrank zu kaufen, obwohl ich doch erkannt hatte, dass ich keinen neuen Kühlschrank brauche. Und am nächsten Tag, gerade wenn ich zu Hause bin, klingelt es plötzlich an der Tür und eine freundliche Vertreterin von einem großen Versandhaus steht davor, die mir ausführlich darlegt, was für großartige Kühlschränke sie zu verkaufen hat und warum sich eine Anschaffung lohnen würde. Und einige Tage später werde ich von einem Freund, der sich selbst einen neuen Kühlschrank gekauft hat, darum gebeten, mit ihm hinzufahren und den Kühlschrank vom Verkaufsort abzuholen, weil es dadurch billiger wird, und ich soll auch meinem Freund beim Tragen seines Kühlschranks helfen. Und während der Fahrt schwärmt der Freund dann vielleicht noch ohne Unterlass von seinem neuen Kühlschrank.
Wenn ich nun all diese Dinge erlebe, dann werde ich dabei jedes Mal mit dem Gedanke belastet, dass ein neuer Kühlschrank für mich richtig wäre. Und das, obwohl ich doch schon längst erkannt hatte, dass ich ganz sicher keinen neuen brauche. Aber durch meine Erlebnisse und alles, womit ich mich so beschäftige, ist an mich ständig wieder der Gedanke herangetragen worden, wie gut doch ein neuer Kühlschrank wäre. Wenn ich bei all diesen Einflüssen nicht fähig bin, mich genau zu erinnern, aus welchem Grund ich überhaupt keinen neuen Kühlschrank brauche, dann kann es ohne Weiteres passieren, dass ich hinfahre und mir einen neuen Kühlschrank kaufe und mich dann hinterher nur noch darüber ärgern kann, dies getan zu haben. Und der einzige Weg, wie ich dieses Ärgernis vermeide, besteht eben darin, dass ich mich dauerhaft an den wesentlichen Grund erinnere, warum ich gesagt habe, dass ich keinen neuen Kühlschrank nötig habe. Nämlich weil der alte noch bestens funktioniert und es auch weiterhin tun wird. Aber es könnte ja sein, dass mir sehr starke Argumente angetragen worden sind, warum sich eben doch ein neuer Kühlschrank lohnen würde. Und wenn ich dann nicht fähig bin, in meinen Gedanken meinen eigenen Grund als wichtiger zu definieren, ja, als derart bedeutsam, dass die klugen Argumente von außen daran trotzdem nichts ändern, dann würde ich aufgrund der Argumente von anderen Menschen irgendwann ein so vernebeltes Denken haben, dass ich mich gar nicht mehr auf das besinnen könnte, was ich eigentlich wollte. Und das schlimmste Szenario wäre dabei, dass ich mich durch die Argumente anderer Leute dazu verleiten lasse, einen neuen Kühlschrank zu kaufen, der angeblich ein großartiges Wundergerät ist, und wenn er dann zu Hause steht, erweist er sich als das reinste Schrott-Teil! Dann müsste ich mich am allermeisten schämen, wenn ich mir durch leere Versprechungen etwas sehr Schlechtes aufschwatzen ließ, obwohl doch vorher alles gut war.
Und ich weiß, dass es euch als Zuhörer nicht interessiert, inwiefern ich einen Kühlschrank zu Hause habe. Ich habe diese Worte auch gar nicht geäußert, um hier irgendeine Kaufberatung durchzuführen, sondern ich will dabei im übertragenen Sinne auf die Unternehmung anspielen, als Ungeimpfter zu leben. Denn das Prinzip mit dem Kühlschrank, der so gut ist, dass man sich keinen besseren holen muss, hat meines Erachtens nach durchaus Parallelen zu dem Leben als Ungeimpfter. Es kann nicht nur passieren, dass man aus klugen Gründen den eigenen Kühlschrank behalten wollte und dann doch durch ständige Einflüsse aus dem eigenen Umfeld hingeht und einen anderen holt, sondern es kann auch passieren, dass ein Mensch seinen Zustand als Ungeimpfter aus Gründen behalten wollte, die er sich selbst klar definiert hatte, die seine eigenen vernünftigen Überlegungen waren, aber dann prasseln von allen Seiten Argumente und Impfempfehlungen auf ihn ein, sodass er wegen der großen Flut an Eindrücken, die gegen seinen Wille gerichtet sind, eben doch hingeht und sich impfen lässt. Und bei einem Kühlschrank hat man wenigstens noch den Vorteil, dass man ihn wieder abholen lassen kann oder ihn notfalls auf einer Mülldeponie entsorgen könnte, aber bei einer Impfung würde sowas nicht klappen. Eine Impfung kann man nicht an den Absender zurückschicken, wenn sie einem nicht gefällt, und man kann sie auch nicht in den Müll werfen, wenn die Impfstoffe einmal im Körper sind. Aber die Art und Weise, wie man gegen sein besseres Wissen zum Kauf von überflüssigen Dingen gebracht werden kann, ist die selbe, wie man auch gegen sein besseres Wissen davon überzeugt werden kann, man würde richtig handeln, wenn man sich impfen lässt. Daher ist die ungebrochene Erinnerung an die Gründe wichtig, warum man sich auf gar keinen Fall die Corona-Impfungen holen will, nämlich als echter Jesus-Nachfolger wegen Gottes Gesetz, und sowohl mit als auch ohne Jesus aus dem einfachen Grund, dass diese neuartigen und äußerst seltsamen Stoffe unvorhersehbar schlimme Schäden im Körper anrichten könnten und laut Angabe der Hersteller gar nicht vor Infektionen schützen.
Und wenn man sich an Gründe erinnert, die man als wirklich bedeutsam erkannt hat, dann sollte man in diesem Fall nicht so töricht sein, sich nur zu dem Zweck zu erinnern, dass man sie nun hinterfragt und untersucht, ob man vielleicht falsch gelegen hat, sondern man sollte sich dabei nur an die Gründe erinnern, um neue Standfestigkeit zu erlangen. Denn es ist sicher, wenn wir einerseits die Dinge in dieser Welt nicht so sehr lieben, dass wir dafür unsere Prinzipien opfern würden, und wenn wir andererseits immer wieder an das erinnert sind, was wirklich zählt, dass wir dann durchkommen. Wir werden siegreich sein, wenn wir als Ungeimpfte leben wollen, sofern wir nicht davon ablassen, uns an das zu erinnern, was uns vor einem furchtbaren Ausgang bewahren soll. Und es muss nicht nur so sein, dass man wegen der Treue zu dem echten lebendigen Gott und zu seinem Sohn Jesus Christus die Impfungen ablehnt, oder wegen den realistischen gesundheitlichen Bedenken, sondern es ist ja gut möglich, dass man noch mehr bedeutsame Gründe hat, die einen zu der festen Entscheidung hinführten, sich niemals Corona-Impfungen zu holen. Das ist es, worauf man sich besinnen sollte. Denn wer wirklich dieses schwierige Vorhaben bewältigen will, ungeimpft zu bleiben, bei dem ist die Besinnung auf das Wesentliche sehr wichtig. Und wenn du keinen Mensch in deiner Nähe hast, der da genau so denkt wie du, dann mache das eben nur für dich selbst! Wer als Ungeimpfter leben will, der wird viele Einschränkungen, vielleicht sogar eine Zeit der Besorgnis ertragen müssen, denn sein Vorhaben ist erst an dem Tag erfolgreich abgeschlossen, an dem die Menschen ihre Angst vor Corona verlieren und die Regierung die Verkündung ausruft, dass die epidemische Lage beendet ist. Wenn ein solcher Tag nicht kommt, an dem die epidemische Lage für beendet erklärt wird, so nimmt auch das Abenteuer kein Ende, ungeimpft leben zu wollen in einer Zeit, in der man Einschränkungen und besonders viel Schmach und Verachtung von einer Vielzahl Mitmenschen zu erwarten und durchzustehen hat. Eine Zeit, in der es einem schwer gemacht wird, beharrlich bei dem zu bleiben, was man sich fest vorgenommen hatte, und sich immer wieder neu in Überzeugung daran zu erinnern.
Eines aber will ich an dieser Stelle auch mal in aller Deutlichkeit sagen: Wenn du das Ziel hast, ein ungeimpfter Mensch bleiben zu wollen, so musst du dich nicht für die Gründe schämen, die du für deine Entscheidung nennst. Egal, wie viel die Leute sich deswegen über dich das Maul zerreißen: Du musst dich nicht für deine Gründe schämen, warum du die Corona-Impfungen ablehnst. Ehrenhaft und lobenswert ist jeder Mensch, der es schafft, sich stets zu erinnern und an dem festzuhalten, was er als richtig erkannte, nachdem er die Dinge durch kritisches und beobachtendes Denken eingeschätzt und ausgewertet hat, besonders wenn es unter der Leitung des Heiligen Geistes geschah. Das überzeugte Festhalten ist immer eine anerkennungswürdige Kunst. Dies gilt einerseits für das Leben eines Menschen, der ungeimpft bleiben will, gilt aber noch viel mehr für alle, die sich allgemein mit Gottes Geboten vertraut machen und sich stets neu an sie erinnern, auch wenn von allen Seiten Versuchungen zu verschiedensten Arten der Sünde kommen.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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