Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 11: Alpträume"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=hh_RjTr98BQ
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Ich werde im heutigen Video ausnahmsweise mal etwas tun, was allgemein ein bisschen ungewöhnlich ist. Denn ich habe ja in vorherigen Videos schon angedeutet, dass es theoretisch ein schädlicher Akt ist, sich in Angst hineinzusteigern oder den ganzen Tag lang nur am Grübeln zu sein, wie es weitergeht und was wohl alles auf uns zukommt. Nun ist es aber so, wenn die Tage besonders hart werden, dass ein Mensch dann irgendwann gar nicht mehr anders kann, als sich eben doch in seinen Gedanken schreckliche Szenarien darüber auszumalen, was als nächstes passieren könnte. Dabei meine ich nun nicht unbedingt ein paar groß angelegte Hacker-Angriffe auf große Unternehmen, wodurch das von Computertechnologie abhängige Versorgungssystem der Gesellschaft extremst ins Stocken gerät, sondern ich rede vielmehr von außerordentlich furchtbaren Ideen, die ein grübelnder Mensch vielleicht im Kopf haben könnte. Wenn ein Mensch in dem Zustand ist, dass er irgendwie gar nicht damit aufhören kann, sich wer weiß was für schockierende Dinge in Gedanken auszumalen, weil er Angst vor der Zukunft hat und ein überaus entsetzliches Grauen erwartet, dann ist irgendwann ein Punkt erreicht, wo man zu dem Mensch nicht mehr sagen sollte: „Darüber reden wir nicht!“
Viel mehr ist es so, wenn irgendwer beim Nachdenken ganz besonders stark von Alpträumen befangen ist, egal wie unrealistisch und erschütternd diese auch sein mögen, dass er in so einem Fall auf keine andere Weise Trost findet, als wenn dieser Mensch jemanden hat, mit dem man darüber offen reden kann, oder wenn man jemandem zuhört, der selber schonmal ähnliche Gedankengänge hatte und sie auswertet.
Und um für einen solchen Sonderfall eine kleine Stütze zu bieten, entwerfe ich heute mal zwei Beispiele für schauderhafte Szenarien, die einem Ungeimpften vielleicht in den Sinn kommen könnten, wenn er an seinen Vorsätzen dauerhaft festhält, aber sich trotzdem Sorgen um die Zukunft macht. Ich mache aber ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es nicht nur diese Szenarien geben könnte, sondern dass dem Mensch auch noch ganz andere Vorstellungen darüber in den Gedanken entstehen könnten, was für schreckliche Verläufe sich möglicherweise in absehbarer Zeit ereignen und wie man das alles überhaupt aushalten soll.
Bei meinem ersten Szenario gehe ich davon aus, dass es Langzeitwirkungen durch die Impfungen gibt, die so schrecklich sind, dass die Menschen in qualvoller Weise daran zugrunde gehen, und alle, die nicht daran gestorben sind, haben furchtbare Lähmungen, Krämpfe, Geschwüre und eigenartige Mutationen am eigenen Körper, sodass sie mitten im Alltag niederfallen und nicht mehr aufstehen können, sondern nur noch vor Schmerz und Elend jammern und schreien und am Heulen sind, während sie sich am Boden wälzen. Und vielleicht würde man dann im Fernsehen nichtmal eingestehen, dass dies die Auswirkungen der Impfungen sind, sondern würde in den Medien sagen, dass die neue Corona-Mutation abc-0-8-15 dies alles bewirkt. So eine Situation wäre echt übel und man kann nur hoffen, dass ein so schlimmer Alptraum niemals in Erfüllung gehen wird. Denn wir als die wenigen, die ungeimpft sind, wären in solch einem Szenario als kleine Randgruppe die einzigen, die nicht vor Schmerzen niedergefallen sind und müssten dann das ganze Elend der Menschen mitansehen, ohne sie versorgen zu können. Einerseits wären es zu viele, als dass wir ihnen allen helfen könnten, andererseits haben wir keinerlei weltliche Kenntnisse, was den Menschen in so einem Fall überhaupt noch Erleichterung verschaffen kann. Wenn man diesen Menschen als Jesus-Nachfolger die Hände auf legt und betet und in Jesu Namen dem Schmerz gebietet, dass er weichen soll, dann bin ich zugegebenermaßen höchst unsicher, ob das in so einer Lage noch einen Unterschied macht. Probieren könnte man es schon, aber diese Menschen stehen geistlich bewertet unter einem starken Zauber, und wenn sie mit einem Zauber, den sie selber willentlich annahmen, in übler Weise verunreinigt sind, dann wäre es nicht allzu verwunderlich, wenn der Vater keinerlei Heilung erlaubt und das Beten ohne Effekt bleibt. Wenn aber doch Wunderheilungen von Gott genehmigt sind, sodass sie durch das Beten in Jesu Namen geschehen würden, dann könnte man zumindest dadurch den Leidenden Erleichterung verschaffen, aber die Gesamtsituation wäre immernoch das reinste Chaos. Ich glaube nicht, dass man sich, während man jetzt gerade in Ruhe vor dem eigenen Laptop oder dem eigenen Smartphone sitzt und es gemütlich hat, in Gedanken wirklich vorstellen kann, wie das wäre und wie es sich anfühlt, in so einem Schreckensszenario drin zu sein. Die ganze Angst und die ganze Aufregung in der Luft, der viele Lärm und die weit verbreitete Hilflosigkeit wären bestimmt ziemlich erschütternd, und zwar nicht nur für die Herzen der Menschen um einen herum, sondern auch für einen selbst. Aber welchen Zweck würde es dabei erfüllen, wenn man da durchdreht? Man hätte selbst bei so einem Horror, würde es geschehen, als gesunder Mensch keine andere Wahl mehr, als seinen ganzen Mut zusammenzunehmen, alles Unwichtige auszublenden und sich ganz allein darauf zu konzentrieren, ob es irgendetwas gibt, was man tun kann, um Hilfe zu leisten. Durch alles andere würde man sich in so einer Lage selbst zum Trottel machen. Und das Chaos könnte man dann auch nicht lindern, sofern denn eine Linderung überhaupt möglich sein sollte. Ich selbst stelle es mir aber so vor, wenn es jemals ein derartig schreckliches Ereignis geben würde, dass die Frage danach dann sehr sinnlos ist, inwiefern es überhaupt einen Nutzen hätte, wenn man helfen will, oder ob man es doch gleich bleiben lässt. Ich glaube, so eine alptraumhafte Situation wäre dann eher ein Moment, in dem man nicht erst zu viel nachdenkt, sondern einfach anfängt, gutmütig zu handeln, sobald einem auch nur der geringste hilfreiche Gedanke in den Sinn kommt. Und ich glaube auch, dass es eine sehr dumme Entscheidung wäre, wenn man sich in all dem Chaos dann einfach neben die leidenden Menschen stellt, die elendig am Boden liegen, und spricht: „Ich hab's euch doch gleich gesagt, dass die Impfungen gefährlich sind! Hättet ihr mal lieber auf Leute wie mich gehört!“
Was sollte in so einem Alptraum, wo die Menschen durch die Langzeitwirkungen der Impfstoffe gerade völlig am krepieren wären, ein solcher Ausspruch nützen? Würde etwa irgendeiner von den leidenden Menschen durch die Besserwisserei geheilt werden? Ganz sicher nicht.
Es wäre aber wirklich schauderhaft, sowas zu erleben, besonders wenn jeder Versuch zu helfen scheitert und man dann gezwungen ist, daneben zu stehen und hilflos den Menschen beim Leiden zuzuschauen.
Eine andere Horrorvorstellung könnte die sein, dass die Ungeimpften zum Staatsfeind erklärt werden, weil ohne Unterlass den Leuten eingeredet wird, dass allein die Ungeimpften an der Corona-Pandemie Schuld haben und dass durch ihr verantwortungsloses Handeln die Gesellschaft in Gefahr ist, und dass die Gefahr erst gebannt ist, wenn gar keine Ungeimpften mehr frei umherlaufen, und dann werden Soldaten ausgesandt, und kommen in die Häuser der Ungeimpften, nehmen sie gefangen und verschleppen sie in Quarantäne-Zentren, die wie große Zeltlager aufgebaut sind, und dort müssen sie so lange bleiben, bis sie sich impfen lassen.
Diese Situation wäre auch ein sehr schlimmer Alptraum, der vielleicht in den Gedanken eines Menschen entstehen könnte, wenn er sich zu sehr in alles hineinsteigert und sich von Angst vor der Zukunft überwältigen lässt. Viele Menschen in Deutschland, wenn sie eine solche Idee hören, würden wahrscheinlich sagen, dass wir doch hier in einem freien Land wohnen und dass es derartig schlimme Verläufe in diesem Land überhaupt nicht geben kann, weil hier alle sehr human miteinander umgehen und unsere Gesellschaft sehr tolerant ist. Ich selbst habe zwar den Eindruck, dass den Homosexuellen und den Muslimen eine deutlich größere Toleranz geschenkt wird als den Ungeimpften und den konservativ denkenden, aber ich will mich jetzt nicht erst in derartigen Themen verlieren. Wenn ich bei dem Alptraumszenario bleibe, in welchem alle Ungeimpften in Quarantäne-Lager eingesperrt werden würden, um die geimpfte Bevölkerung vor ihnen zu schützen, dann würde man sich selbst als Ungeimpfter in so einem Moment bestimmt die sehr deutliche Frage stellen, ob es das alles wert ist und ob man jetzt immernoch darauf besteht, ungeimpft leben zu wollen. Manch einer würde da bereits in dem Moment, wo er hört, dass alle Ungeimpften in entlegene Quarantäne-Lager gebracht werden sollen, sofort hingehen und sich impfen lassen. Die einen würden das tun, weil sie ihre Familie nicht alleine lassen wollen, andere würden es tun, weil ihnen dieser Verlauf endgültig zu heftig wäre und sie es nicht aushalten können, wenn sie wegen der Verweigerung der Impfung in Gefangenschaft geraten. Aber wenn man dann trotzdem noch ungeimpft bleiben will und schließlich in solch einem Quarantäne-Lager festsitzt, wie geht es dann weiter? Welche Gedanken würden wohl einem Mensch durch den Kopf gehen, der in so einem Lager sitzt?
Ich habe keine Ahnung, welche Vermutung ihr bei einem solchen Alptraum hättet, was für Gedanken dann in eurem Kopf wären, aber ich kann zumindest mal erzählen, was ich von mir selbst glaube, welche Gedanken dann in meinem Kopf sein würden. Ich würde mich in derartigen Tagen noch viel stärker auf Gott und Jesus konzentrieren wollen, als ich es schon bisher getan habe. Denn ich weiß, dass Gott einen ewigen Zustand für mich vorbereitet hat, der hundertfach besser ist als der Zustand in dieser bösen Welt, und dieser wird mir einfach geschenkt, wenn ich treu bin. Ich muss dafür weder Geld bezahlen noch bis zum Umfallen arbeiten oder sonstige schwere Werke tun, ich muss einfach nur die Gebote im Herzen tragen und sie tun, Jesus ähnlich sein und Gott lieben. Und ich bezeuge euch, dass es mir sogar in dieser Lage, wenn ich gemäß dem Alptraumszenario in einem Quarantäne-Lager festsitzen würde, immernoch möglich wäre, Gott zu lieben. Und dies schaffe ich, weil ich weiß, dass unsere Welt schon lange ein finsterer, völlig verdorbener Ort ist, entgegen Gottes Wünschen. Ich habe viel Leiden in dieser Welt gesehen, und zwar nicht erst seit dem Beginn der weltweit durchgeführten Corona-Aktion, sondern auch in den Jahren davor, als nach außen hin noch alles heil schien. Und ich weiß von Gott, dass ihm das Leiden nicht gefällt, welches hier geschieht. Ich weiß von Gott, dass er riesige Freude daran hat, wenn er seinen Schöpfungen Gutes tun kann. Ich weiß, dass Gott es hinterher jedes Mal bereut, wenn er ein Unheil über Menschen oder Menschengruppen festlegen musste, weil sie gerecht angeklagt wurden. Ich weiß, dass Gott es mit Positivem vergelten wird, wenn man geduldig Unrecht von den gottlos handelnden Mitmenschen ertragen hat und trotzdem selbst in der Liebe geblieben ist. Und ich weiß, dass Gott am Ende alle Erlösten trösten wird wegen dem Leiden, das sie ertragen mussten, nur um an Jesus festzuhalten und Gott immernoch zu ehren. Außerdem kümmert sich mein Gott, also der Gott und Vater von Jesus Christus, bisher auch ziemlich gut um mich, und ich weiß, dass er mit jedem anderen, der ihn von ganzem Herzen lieben will, das Gleiche tun würde. Und daran würde ich denken. Während ich theoretisch jeden einzelnen Tag in Gefahr bin, weil hier auf der Erde allezeit schreckliche Dinge passieren könnten, mit denen man nicht gerechnet hat, so habe ich doch in meinem eigenen Leben viele friedliche Tage gesehen. Tage, in denen ich vor Unheil bewahrt wurde, in denen ich versorgt und behütet war, und in denen ich gespürt habe, dass das Angesicht meines Vaters strahlt über mir. Die Tage, in denen es mir richtig schlecht hätte gehen können, was in einer bösen Welt wie der unseren gar nichts Ungewöhnliches wäre, die habe ich stattdessen in Frieden zugebracht. Und das kam nicht aus meiner Kraft oder meiner Weisheit, denn ich bin schwach und dumm wie Stroh. Ich weiß, dass Gott diesen heilsamen Zustand über mein Leben befohlen hat, und wenn er es nicht befohlen hätte - als Reaktion auf mein aufrichtiges Bemühen, seine Gebote zu beherzigen - dann hätte ich nur Frust und Grauen gesehen. Das weiß ich. Und diese ganze Zeit, in der mich Gott völlig behüten ließ, weil ich auf seinen Willen Rücksicht nehme und seinen Sohn Jesus als König und Vorbild anerkenne, die ist etwas wert. Diese Zeit ist nicht einfach wertlos, nur weil sie vorbei ist und ich plötzlich in Drangsal bin. Und allein schon dadurch, dass ich mich an Gottes bisher geschehene Güte erinnere und weiß, dass Gott gerne gütig an Menschen handelt, sofern sie dies nicht selbst durch Sündigen verhindern, kann ich ihn auch in schlimmen Tagen immernoch loben und lieben. Ich weiß, dass die schlimmen Dinge, die mir passieren, nicht wirklich seinem Herzen entsprechen, sondern dass sie wohl jetzt gerade notwendig sind und ich da durch muss, während aber eine ewige Herrlichkeit, in der ich gar nichts Schlimmes mehr erleben werde, erst noch auf mich wartet. Ja, genau darauf würde ich mich konzentrieren wollen, damit ich bis zum letzten Tag meines Erdenlebens weiter treu in dem bleibe, von dem ich weiß, dass es Gott wohlgefällt und dass Jesus sich umso mehr darüber freut, sodass ich mich dann nicht schämen muss, wenn alles vorbei ist und ich vor Jesus stehe und er sich dazu entscheidet, zu sagen, dass er mich kennt, wodurch ich vor dem Feuer- und Schwefelsee gerettet werde und bei ihm sein und Gott sehen darf in alle Ewigkeit. Das wären die Gedanken, auf die ich mich in so einem Alptraumszenario besinnen will, damit ich auch in diesem abartigen Zustand immernoch sage, dass ich mich nicht impfen lasse, weil es gegen Gottes Gesetz verstößt. Und jeder, der mich dann fragt, wie ich trotz all meines Elends immernoch so beharrlich Nein sagen kann, dem würde ich von vorne bis hinten das Evangelium erklären, das wahre Evangelium, das treue Seelen rettet und auch von Gottes Gericht Zeugnis gibt.
An dieser Stelle will ich mir daran genügen lassen, mal zwei alptraumhafte Gedankenkonstrukte ein wenig ausgewertet zu haben, auch wenn es wie schon erwähnt bestimmt noch mehr Möglichkeiten gäbe als nur diese zwei Ideen. Ihr habt vielleicht bemerkt, dass ich bei jedem Alptraum in die Richtung tendiere, aus der entstandenen Situation irgendwie das Beste zu machen, soweit möglich. Nur eben, dass das Beste niemals das ist, was meiner eigenen Lust entspricht oder was den Vorstellungen der Menschen gemäß passen würde, sondern dass für mich immer nur das Beste in dem besteht, was Gott gebietet und was wir von Gott sowohl erwarten als auch nicht erwarten dürfen. Das Heil Gottes zu sehen ist aber etwas, was man nur in der ungeheuchelten Nachfolge Jesu erwarten kann, während man die Gebote in jeder Lebenslage berücksichtigt, und zwar nicht um Menschen zu beeindrucken, sondern um Gott zu beeindrucken.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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