Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 12: Gottes Liebe bleibt"


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Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

In den vor uns liegenden Tagen der Ungewissheit, wo man nicht wirklich abschätzen kann, wie viel noch beschränkt wird für die, die als Ungeimpfte leben wollen, also auf wie viele Dinge man letztlich noch verzichten muss, nur um weiter an dem klaren Vorsatz festzuhalten, und was man dadurch alles verlieren wird, stellt sich bald die Frage, ob man mit stattfindenden Verlusten klarkommt und wie das funktioniert. Wenn man ein Mensch ist, der nicht in der Lehre von Jesus wächst, dann wird es ganz besonders bitter für das eigene Herz, vielleicht sogar nahezu unausstehlich, was man alles verliert, wenn man das Gegenteil von dem tun will, was die große Masse tut, weil man standhaft die Corona-Impfungen verweigert. Es könnte gegebenenfalls passieren, dass es eine Impfpflicht für die Arbeitswelt geben wird und man deshalb seine Arbeit verliert, weil der Chef aufgrund von Regierungsauflagen keine andere Wahl mehr hat, als einen Mitarbeiter zu entlassen, der sich nicht impfen lässt. Denn wenn hohe Geldsummen als Bußgeld angedroht werden, sofern man dem Befehl nicht nachkommt, nur noch geimpfte Leute zu beschäftigen, dann gerät man sogar bei einem richtig fleißigen und zuverlässigen Arbeiter als Unternehmensleiter doch in die Lage, ihn kündigen zu müssen, um das Zahlen des hohen Bußgeldes zu verhindern. Ich meine: Welcher Chef würde das Risiko eingehen, den ungeimpften Mitarbeiter bzw. die ungeimpfte Mitarbeiterin einfach weiter bei sich arbeiten zu lassen und die Regelungen der Regierung zu ignorieren, während er dabei eventuell den Tag erleben könnte, an dem er mit einer hohen Geldstrafe belastet wird, weil die Sache auffliegt? Ich bin mir nicht sicher, ob es solche Menschen gibt, die ein solches Risiko in Kauf nehmen würden, weil sie auf Menschenleben und auf gute Leistung mehr Rücksicht nehmen als auf die Unverschämtheit, die durch gewisse Verordnungen zutage treten würde. Und wenn dann ein bis dahin ungeimpfter Mensch der unausweichlichen Bedrohung gegenübersteht, die Arbeit zu verlieren, wird er ganz genau überlegen, ob er an seinem Vorsatz festhält, ungeimpft bleiben zu wollen. Wenn er aber standhaft bleibt, wird er wohl die Arbeit verlieren und sich fragen: „Was bleibt mir jetzt noch?“
Oder was wäre, wenn eines Tages die Supermärkte ohne Impfnachweis nicht mehr betretbar sind und man obendrein schon Stress mit der eigenen Familie hat, weil diese alle sagen, dass es doch besser sei, sich die Corona-Impfungen zu holen? Wenn man da immernoch standhaft bleibt, verliert man sowohl die Familie als auch den Komfort, den Supermarkt im eigenen Ort betreten zu können. Und wenn dann obendrein der ganze Freundeskreis schon Impfungen geholt hat und man als einziger ungeimpft bleibt, wollen diese bestimmt auch nicht mehr, dass man in deren Mitte tritt. Dann käme der Mensch umso stärker in die Lage, sich ernsthaft zu fragen, was ihm jetzt überhaupt noch übrig bleibt. In so einem Fall werden die ungeimpften Menschen sich selbst wohl umso glücklicher schätzen, wenn sie Gleichgesinnte gefunden haben, also andere Leute, die die Impfung entschieden ablehnen wollen, selbst wenn es einen hohen Preis hat. Allerdings kann es dann auch mit jenen eigentlich Gleichgesinnten passieren, dass sie im Herzen langsam schwach werden und dass man daneben steht und zuschaut, wie einer nach dem anderen von den eigentlich Gleichgesinnten doch hingeht und sich die Corona-Impfungen geben lässt. Das ist dann auch eine sehr enttäuschende Szene, die man ertragen muss. Das kann das eigene Herz in richtig übler Weise betrüben, sodass man fast schon depressiv deswegen wird, weil auch der letzte soziale Hafen wegbricht.

Wenn man als Jesus-Nachfolger diese ganzen Verläufe zu bewerten hat, kommt man unweigerlich an den Punkt, an dem man sagen muss: „Ein solcher Mensch hat den Fehler gemacht, dass er sein ganzes Heil allein bei anderen Menschen sucht. Das kann ja auf Dauer gar nicht gut gehen!“
Und natürlich könnte manch ein Christ nun Einspruch erheben und argumentieren, dass in der Bibel an mehreren Stellen eindeutig von Gemeindeleben geredet wird, weswegen man daraus mit gutem Gewissen schlussfolgern kann, dass es von Gott gern gesehen oder sogar befohlen ist, den Glaube in einer Gemeinde zu leben. Allerdings gibt es auch Bibelstellen, die so ziemlich das Gegenteil andeuten, und diese verdienen ehrlichgesagt sogar größere Beachtung als die Stellen, in denen versucht wird, durch Anweisungen eine Ordnung in die entstandenen Gemeinden hineinzubringen. Und ich will jetzt nicht erst damit anfangen, darüber zu reden, dass es haufenweise Zeugnisse allein schon in den Briefen von Paulus gibt, die zeigen, dass durch das Leben als Gemeinde die Menschen in ihrem Glaubenswandel nicht stärker wurden, sondern vielmehr langsam der Lauheit verfielen und sich gegenseitig zur Sünde motivierten, denn man könnte ein stundenlanges Video allein zu diesem einen Thema machen. Die gesamte Bibel ist voll von starken Zeugnissen darüber, wie das Gemeindeleben den Wandel des einzelnen vielmehr verdorben hat, als ihn zu bereichern, weswegen Jesus ja immer jeden Mensch zur persönlichen Nachfolge aufrief, und nicht zur Nachfolge einer Gemeinde. All dies will ich nicht vertiefen, aber ich muss darauf aufmerksam machen, dass es in der Bibel sogar eine Stelle gibt, in welcher geweissagt wird, dass jeder Mann verflucht ist, der auf Menschen vertraut, und dieses Zeugnis an sich ist schonmal eine ziemlich starke Ermahnung. Viel stärker liegt mir aber bei dieser ganzen Sache, wenn ein Mensch in Corona-Zeiten sein Heil bei Menschen sucht und dann immer mehr erlebt, wie diese sich doch den Impfungen hingeben, während er selber es nicht will, ein anderes Zitat auf dem Herzen. Und zwar denke ich da vordergründig an die Worte aus Psalm 146, Vers 3 und 4, wo wir lesen:

Verlasst euch nicht auf Fürsten, auf ein Menschenkind, bei dem keine Rettung ist! 
Fährt sein Geist aus, wird er wieder zu Erde; an dem Tag ist’s aus mit allen seinen Plänen.

Hier wird man in Vers 3 deutlich dazu aufgerufen, sich nicht auf Menschen zu verlassen, schon gar nicht auf Fürsten. Und in Vers 4 wird spezifisch darauf aufmerksam gemacht, dass spätestens an dem Tag, an dem der Mensch durch welchen Umstand auch immer stirbt, seine ganzen Pläne dann sowieso nichtig sind. Das ist die Realität. Und wenn ich mich nun auf die jenigen Wesen verlassen würde, von denen ich weiß, dass ihr Leben jederzeit von ihnen genommen werden kann und dann all ihre Vorhaben und Versprechungen ebenfalls keinen Wert mehr besitzen, oder wenn ich gar all meine Hoffnung darauf setze, dass solche mich durch jede Krise bringen, dann handle ich dabei schon ziemlich töricht. Oder etwa nicht?
Darüber hinaus weiß ich, und das ist nicht nur bei mir so, dass ich von den Menschen um mich herum nicht wirklich derart geliebt werde, dass ich in allen Lebenslagen immer nur Beistand zu erwarten hätte. Ja, meistens muss ich mich vielmehr mit Anfechtungen abgeben als mit Liebe. Und an dieser Stelle ist es ganz besonders passend, noch ein weiteres Mal an das wichtige Zitat zu erinnern, welches schon mehrmals im Rahmen dieser Serie aufgezeigt wurde, nämlich dieses:

Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.

Egal, wie zahlreich auch die Verluste sind, die man durch die verschiedenen Auswirkungen der Corona-Aktion auf die Gesellschaft erlebt: Laut der gesunden Lehre, die von Gott ausgeht, waren wir sowieso von Anfang an dazu aufgerufen, diese Dinge nicht lieb zu haben. Wenn nun etwas wegfällt, was du sowieso nicht lieb haben wolltest und nicht lieb haben solltest, dann stört es dich nicht. Nur wenn du es eben doch lieb hattest, erst dann kann dich der Verlust so richtig stören. Viel wichtiger ist aber, und auch das muss man sich mal überlegen, dass die Menschen eigentlich nur dann versuchen, von irgendwo anders her Liebe zu bekommen, wenn die Liebe von Gott nicht in ihnen ist. Dabei steht aber der Fakt im Raum, dass es keinen würdigen Ersatz gibt. Auf der großen weiten Welt, egal wo man auch sucht, existiert nichts, was der Liebe unseres Vaters im Himmel ebenwürdig ist. Von ihm geht die wahre Liebe aus, und Jesus darf sozusagen aus dieser Quelle schöpfen, um sie zu seinem Volk fließen zu lassen, damit sein Volk die Liebe Gottes spürt. Und wenn man mit dieser Liebe gefüllt wird, die wirklich aus Gott ist, dann fühlt man sich so, als hätte man alles, was wirklich nötig ist und als würde man gar nichts Anderes mehr brauchen. Und genauso ist es auch. Ein Lebewesen braucht gar nichts Anderes als die Liebe, die wirklich aus Gott ist, denn dann ist es ausgefüllt. Aber die Liebe des Vaters ist nicht in uns, sie kann nicht in uns sein, wenn wir diese Welt oder irgendwas in dieser Welt so sehr lieben, dass wir ernsthaft unser Herz daran hängen und nicht ohne es leben wollen würden. Denn durch sowas wird die Liebe von Gott blockiert, weil die ganze Welt böse ist, so schwer das auch einzugestehen sein mag. Und überall da, wo das Böse ist, da ist die Liebe Gottes nicht. Sie kann gar nicht dort sein, weil das Böse dem Herzen Gottes widerspricht. Es existiert zwar, aber es gefällt ihm nicht, Gott verabscheut alles Böse, sogar dann, wenn er es selbst befohlen hat bzw. aufgrund der Umstände gemäß seiner ewigen Gerechtigkeit befehlen musste in der finsteren Weltzeit, in der wir sind. Und das Loslassen von weltlichen Dingen, die man lieb hat, fällt vielen Menschen deswegen so unglaublich schwer, weil sie sagen: „Ich erkenne dahinter nichts Böses!“
Oder sie sind sogar halsstarrig und denken gar nicht erst darüber nach, inwiefern das Weltliche, woran sie ihr Herz hängen, vor dem Angesicht Gottes böse ist, sondern sagen: „So ein Blödsinn! Es ist überhaupt nicht böse! Das lasse ich mir nicht sagen!“
Der Mensch ist so frei, dass er sich derartig benehmen kann. Allerdings verhindert genau dies auch den beständigen Fluss der Liebe, die vom Vater ausgeht und die besser ist als alles andere, was man jemals in der Welt finden wird.

Aber hinsichtlich den Corona-Impfungen sind die Menschen, die sich ganz fest dazu entschlossen haben, ungeimpft bleiben zu wollen, wohl in den allermeisten Fällen eben gerade aus dem Grund zu dieser Entscheidung gekommen, weil sie für sich deutlich erkannt haben, dass etwas Böses hinter dieser Sache steckt. Und deshalb lehnen sie es ab, obwohl uns im Fernsehen und sonstigen offiziellen Medien ständig versichert wird, dass es sich doch bei den Impfungen um eine gute Sache handelt. Aber wer ungeimpft bleiben will, der glaubt solchen Ausrufen nicht.
Nun wäre es ein umso größerer Fortschritt, um die Liebe Gottes zu empfangen, wenn man sich eingestehen kann, dass es sich nicht nur bei den Corona-Impfungen um etwas handelt, was man als böse bezeichnen kann und was durch Gottes Gesetz verboten ist, sodass wir es nicht tun dürfen. Denn auch bei anderen Dingen ist es so wie bei den Corona-Impfungen: Von der Welt wird gesagt, es ist gut für dich, aber Gott sagt, dass es böse ist, und Gott hat Recht. Denn Gott redet nicht umsonst und belügt uns nicht. Gott weiß, welche Konsequenzen sich daraus ergeben, wenn wir gewisse Dinge tun oder gewisse Dinge annehmen. Er weiß, dass daraus Verderben entsteht, welches der Mensch selbst nicht kommen sieht in seiner Leichtfertigkeit, weil der Mensch oftmals nicht allzu weit vorausdenkt. Gott aber ist äußerst vorausschauend, der weiß sogar jetzt schon, was alles noch passieren wird bis zum letzten Tag der Weltzeit und wie lange diese dauert, wir selber aber wissen das nicht. Kann man nicht unter Berücksichtigung all dessen einfach mal anfangen, Gott zu vertrauen, indem man sagt: „Gott nennt Dinge böse, die ich persönlich überhaupt nicht als böse sehe. Aber wenn er es verbietet, dann wird er das wohl nicht ohne trifftigen Grund tun, sondern er wird bestimmt ganz genau wissen, warum das verboten werden muss, auch wenn ich es jetzt nicht verstehe.“ 

Wenn jemand sowas in seinem Herzen denkt, dann kommt die echte Liebe, die unvergängliche und unverderbliche, die aus der Ewigkeit stammt. Und dann hat der Mensch das, was er am meisten braucht. Und wenn der Mensch wirklich keine Sünde mehr tun will, dann bleibt diese Liebe auch da. Das ist nämlich das Geniale an der Liebe Gottes: Man muss sie sich nicht ständig neu erarbeiten oder sich immer wieder eine neue Packung von Gottes Liebe kaufen, sondern wenn man die Gebote beherzigt, dann ist man ohne Unterbrechung von Gottes Liebe ausgefüllt, so sehr wie es überhaupt möglich ist. Und dann kann man seine Arbeit verlieren und nicht wissen, wie es weitergehen soll, aber man ist trotzdem getrost, weil man ausgefüllt ist mit der Liebe Gottes. Und dann kann man die eigene Familie und den ganzen Freundeskreis verlieren und jeden Tag von Ungläubigen beleidigt werden, aber man ist immernoch getrost, denn man ist ausgefüllt mit der Liebe, die aus Gott stammt. Und dann kann man in Gefangenschaft geraten und in einer Zelle hocken, wo man den ganzen Tag nur die Wand anstarrt, aber man ist auch dabei getrost, denn man ist ausgefüllt mit der Liebe Gottes und fühlt sich dadurch geborgen, egal wie bedrückend die Situation auch erscheint. Ja, ein Ungläubiger würde dann mit Entsetzen und voller Unverständnis auf den Jesus-Nachfolger schauen, der sich auf Gott und Jesus konzentriert und mit der Liebe Gottes ausgefüllt ist, und der Ungläubige wird sich bei diesem Anblick fragen, wie es überhaupt geht, dass dieser Mensch all dieses Elend erlebt und sich immernoch geborgen fühlt und immernoch nicht die Nerven verloren hat. Er wird aber nicht begreifen, dass es sich dabei um die Liebe aus Gott handelt, die den Mensch völlig ausfüllt, denn der Ungläubige kennt die Liebe Gottes nicht und kann sich vermutlich auch gar nicht vorstellen, dass sowas existiert, und daher kommt dann seine Ratlosigkeit. Es ist aber wirklich die Wahrheit, wenn ich euch bezeuge, dass Gott nicht daran Interesse hat, wie viel Geld ihr verdient oder wie hart ihr arbeitet oder wie viele Freunde ihr habt oder wie groß eure Familie ist oder wie schlau oder kräftig oder berühmt ihr seid, sondern dass er einzig und allein daran Interesse hat, zu erleben, wie ihr euch Jesus anschließt und Gottes Gebote halten wollt, und dass euch dies mit Liebe vergolten wird. Wenn ihr auf Gott mehr schaut als auf Menschen, dann werdet auch ihr mit dieser Liebe ausgefüllt, die besser ist als alles auf der Welt und mit welcher man sämtliche Drangsal und alle Verluste leichter aushalten kann. Aber man kann die Gebote Gottes nur dann einhalten, wenn man sie für sich selber als etwas Wertvolles definiert. Wenn man sie als einen wichtigen Schlüssel, im Grunde sogar als einen Schatz betrachtet. Und dadurch, dass ein Mensch die Corona-Impfungen oder vielleicht sogar ganz allgemein Impfungen und Arzneimittel ablehnt, hält er ja bereits eines der sehr wichtigen Gebote Gottes ein, nämlich dass man niemals ein Zauberer sein darf, indem man irgendwelche weiße oder schwarze Magie betreiben oder annehmen würde. Aber Gottes Gebote sind zugegebenermaßen noch umfangreicher als nur das. Wer es aber vertieft und anwendet, selbst wenn Menschen darüber spotten oder lästern, dem dient es zum Seelenheil.

Und ich möchte euch vor dem Ende dieses Videos auch noch eine Kleinigkeit zeigen, die mir gerade passend erscheint. Es gab früher mal den Mann Abraham, welcher außergewöhnlich treu gegenüber Gott war, und es ist sehr aussagekräftig, welche Worte Gott zu Abraham sprach, als dieser zwar noch seinen alten Name hatte, nämlich Abram, aber als er gegenüber Gott trotzdem schon bewiesen hatte, dass er sich wirklich ungeheuchelt für Gott interessiert. Wir lesen diesbezüglich folgende Worte im ersten Buch Mose in Kapitel 15, Vers 1:

Nach diesen Begebenheiten geschah es, dass das Wort des HERRN an Abram in einer Offenbarung erging: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn!

Lasst diese Worte mal auf euch wirken! Gott sagte nicht, dass Abram alle Menschen versammeln soll, damit sie eine Gemeinde werden. Gott sagte auch nicht, dass Abram um jeden Preis seine Familie und seine Freunde behalten muss. Gott sagte zu Abram: Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.
Das sind wirklich Worte, die Beachtung verdienen, würde ich sagen. Wenn nämlich Gott über unser Leben befohlen hat, dass auch wir Schutz haben sollen, weil wir Jesus nachfolgen und Gott anbeten, dann gelten für uns genau so großartige Worte wie für Abraham, der an dieser Stelle noch Abram hieß. Allerdings war Abraham natürlich auch ein Mensch, der sich sehr dafür interessierte, welche Dinge in Gottes Augen gut und welche böse sind, um das Böse zu vermeiden, und auch das dient als Vorbild.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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