Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 14: Keine Normalität"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Es wird mir wohl jeder Mensch Recht geben, wenn ich sage, dass die Zustände, in denen wir gerade leben und mit denen wir uns schon länger als ein anderthalbes Jahr herumärgern müssen, keineswegs als „normal“ bezeichnet werden können. Es ist nicht normal, Mund und Nase bedecken zu müssen, Mindestabstände einzuhalten und Lockdowns zu ertragen. Und inwiefern es normal sein soll, wie die jetzt gerade auftretenden Impfkampagnen ablaufen, also mit was für einem erschreckenden Druck und mit was für einer unverschämten Aufdringlichkeit wir zum Annehmen von seltsamen Wirkstoffen animiert werden sollen, darüber brauchen wir gar nicht erst zu reden.

Wir leben momentan unter ziemlich unnormalen Umständen, und es ist nur allzu menschlich, sich danach zu sehnen, dass die Normalität wieder zurückkommt, die wir bis zum Ende des Jahres 2019 kannten. Und doch haben wir keine Macht darüber, diesen Zustand zurückzuholen. Wenn ich könnte, würde ich sofort all die Maßnahmen aufheben, die uns auferlegt wurden und werden. Allerdings bekäme ich dann bestimmt ziemlich bald Ärger mit den Zeugen Coronas, also mit Menschen, die riesige Angst vor Corona-Viren haben, weil sie fest davon überzeugt sind, dass eine Corona-Grippe einem Todesurteil gleichkäme und man mit allen Mitteln gegen Corona gewappnet sein müsse, so als ob Corona-Viren die ganze Menschheit hinwegraffen würden. Vielleicht sollten sich derartige Leute mal mit einem von den unzähligen Menschen unterhalten, die schon Corona hatten und davon genesen sind? 
Ich denke aber, dass es nicht nur solche gibt, die sich aus Angst über den Erlass von Maßnahmen beschweren würden, sondern dass eine noch größere Anzahl Menschen einfach nur froh und im Herzen erleichtert wäre, sobald die Corona-Maßnahmen verschwinden würden.

Wenn nun aber eine solche Sehnsucht nach Normalität in den Herzen vieler Menschen besteht, dann ist das auf eine spezielle Art ein Risiko. Denn wenn jemand von großer Sehnsucht erfüllt ist, dann ist er leicht manipulierbar. Man kann die Menschen zu vielen eigentlich völlig idiotischen Handlungen bewegen, wenn man ihnen nur einredet, dass dadurch ihre Sehnsucht erfüllt werden würde. Und über diesen Umstand muss man sich im Klaren sein, wenn man sich das Ziel gesetzt hat, als Ungeimpfter leben zu wollen. Wir müssen darauf vorbereitet sein, dass versucht wird, mit unseren Sehnsüchten ein unverschämtes Spiel zu treiben. Eigentlich wäre es für die gesamte Bevölkerung ratsam, dass sie sich darüber bewusst werden, wie bei vielerlei Verkündigungen von der Welt mit ihren Gefühlen gespielt wird, um ihnen unliebsame Maßnahmen aufzuerlegen, aber wenn die Menschen deswegen nun schon hingegangen sind und sich impfen ließen, dann nützen ihnen all meine Reden sowieso nichts mehr. Wer hingegen standhaft ungeimpft bleiben will, der muss darauf gefasst sein, dass Verführer kommen werden, die teils auch mit schmutzigen Tricks versuchen, ihn verbal einzuwickeln.

Ich persönlich kann nur jedem davon abraten, den Personen noch irgendwelchen Glauben zu schenken, die sich schonmal eindeutig als Lügner erwiesen haben. Und ich erinnere mich daran, dass die Treiber der Corona-Maßnahmen nach dem ersten Lockdown gesagt hatten, dass man aufgrund der aus diesem Lockdown gewonnenen Erkenntnisse nun keinen weiteren Lockdown verhängen würde. Das wurde öffentlich umhergerufen, und ein paar Monate später geschah der zweite Lockdown. Und ich erinnere mich auch daran, wie am Anfang des aktuellen Jahres ständig die Rede davon war, die Geimpften in unserem Land nicht anders zu behandeln als die Ungeimpften. Das wurde uns versichert. Heutzutage ist es aber so, dass man sich als Ungeimpfter testen lassen muss, um eine Vielzahl öffentlicher Gebäude überhaupt betreten zu können, und die geimpften müssen das nicht. Also hat sich auch dieses Versprechen wieder als Lüge erwiesen, denn es wird dadurch ja doch ein Unterschied zwischen beiden Gruppen gemacht. Ich persönlich fände es besser, wenn stattdessen gar niemand zuerst getestet werden muss, bevor er ein Gebäude des öffentlichen Lebens betreten darf. Aber letztlich bemerke ich durch die gerade beschriebenen Erinnerungen, dass schon zweimal Lügen verbreitet wurden. Und das war bestimmt noch nicht alles, denn wenn man sich mal hinsetzt und ganz intensiv die Versprechungen innerhalb der letzten zwei Jahre beleuchtet und sie damit vergleicht, was letztlich wirklich getan wurde, dann bin ich überzeugt, dass man noch viel mehr Lügen entdeckt. Und wenn man von jemandem angelogen wurde, dann darf man wirklich nicht so bescheuert sein, diesem Mensch erneut Glauben zu schenken, wenn er wieder ein Versprechen gibt. Denn er äußert es ja nur, um es dann hinterher zu brechen. Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen, sagt Jesus an einer Stelle in der Bibel. Wenn also ein Mensch, der keine gute Frucht bringt, mir irgendwas davon erzählen will, uns in die Normalität zurückzuführen, dann glaube ich ihm nicht! Der Lügner macht schöne Worte, er redet wohlklingende Verkündungen, damit die Menschen dadurch zu unklugem Handeln motiviert werden, und sobald sie dann unklug gehandelt haben, bricht er sein Versprechen, das er gab. Denn es ging ihm von Anfang an nie darum, sein eigenes Wort zu halten, er wollte nur Menschen zu unüberlegtem Handeln verleiten. Und das ist in meinen Augen vollständig verwerflich, wenn einer Versprechen gibt, die er von Anfang an gar nicht einhalten will. Es ist auch egal, wie überzeugend seine Stimme klingt, wenn er redet. Eine Lüge ist nicht gehaltvoll, nur weil sie schön verpackt wurde.

Manche Menschen sind aber in ihren Herzen derart schwach, dass sie unbedingt an schöne Worte glauben wollen, egal wie unrealistisch diese Worte sind und egal wie oft derjenige schon als Lügner erkennbar war, der sie redet. Und wenn man ihnen schon hundert mal ein leeres Versprechen gab, das nicht erfüllt wurde, so werden sie auch das hunderterste leere Versprechen wieder glauben. Solche Menschen wollen es sich selbst einfach nicht eingestehen, dass sie angelogen werden, sie sind so zimperlich und verweichlicht, dass sie die bittere Wahrheit nicht wahrhaben wollen. Wer aber ein echter Jesus-Nachfolger ist, der kann und will die Wahrheit ertragen, und er orientiert sich nicht an Menschenworten, sondern an der Weisheit aus der Bibel. Hierbei gilt es besonders das Zitat aus dem Buch der Sprüche zu beachten, welches lautet:

Der Unverständige glaubt jedem Wort, aber der Kluge gibt auf seine Schritte Acht. 

Das ist das Motto, welchem man folgt, wenn man ein Kind Gottes ist. Man gesteht sich selbst ein, dass man nicht jedem Wort glauben kann, das man hört. Man nimmt sich fest vor, auf die Schritte derer Acht zu geben, die Versprechungen gemacht haben. Man rechnet bei Lügnern fest damit, dass diese einen auch künftig wieder belügen werden. Und dies tut man, um vor der verderblichen Kraft der Lüge beschützt zu sein und nicht vom richtigen Weg abzukommen. Denn was sollte denn jemals Gutes daraus entstehen, wenn man ständig wieder den Worten des Lügners glaubt? Wenn der Lügner vorhat, Menschen in einen richtig schlimmen Zustand hineinzuleiten, dann ist man in gar keiner Weise gut damit bedient, ihm zuzuhören. Deswegen heißt es auch an einer anderen Stelle im Buch der Sprüche:

Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich, aber die Unverständigen tappen hinein und müssen es büßen. 

Ganz genau das ist der richtige Weg, dass man versucht, ein echtes Unheil kommen zu sehen, um sich vernunftshalber davor zu verbergen. Es geht nicht darum, dass man sich einschüchtern lässt, um vor Dingen Angst zu bekommen, die gar nicht derart gefährlich sind wie es teils behauptet wird, sondern es geht vielmehr darum, dass man eine tatsächlich hochgradig schädliche Sache vermeidet, von der fälschlich behauptet wird, sie sei gut. Wer aber dies nicht tut, der tappt in das Unglück hinein, und der Tag wird kommen, an dem er sein törichtes Handeln und seinen Glaube an die Worte von Lügnern bereut. Und man weiß besonders als Jesus-Nachfolger, wie unfassbar wichtig es ist, dass man wachsam und nüchtern bleibt, weil es viele Möglichkeiten gibt, wie uns ein echtes Unheil aufgehalst werden soll. Ja, es gibt vieles in der Welt, was Gott lästert und vor dem wir uns in Acht nehmen müssen, denn der Apostel Petrus schrieb nicht ohne Grund die folgenden Worte in seinem ersten Brief in Kapitel 5, Vers 8:

Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.

Wir sollten um Himmels willen vermeiden, dass der Teufel es schafft, uns zu verschlingen. Allerdings schafft er das nicht nur dadurch, dass er uns Angst vor dem Weg mit Jesus macht, sondern viel einfacher dadurch, dass er unsere eigene Sehnsucht gegen uns benutzt. Jeder Lügner dieser Welt, der Böses plant, wäre in der heutigen Zeit am erfolgreichsten, sobald er zu dem Mensch sagt: „Wenn du dies tust und wenn du jenes tust, dann kommen wir endlich wieder zurück zur Normalität!“
Und auf diesen billigen Trick fällt jeder Mensch herein, der in sich selbst immernoch den Glaube hat, dass wir die alt bekannte Normalität wieder zurückbekommen könnten. Wenn aber jemand in seinen Gedanken schon so weit ist, fest davon auszugehen, dass es gar keine Normalität mehr geben wird, dann lässt sich ein solcher Mensch auch nicht mit leeren Versprechungen ködern.

Darum sollte man sich in seinem Herzen damit abfinden, dass es wohl nie mehr zu der vermissten Normalität kommt. Wenn einer uns einredet, er würde dafür sorgen, dass alles wieder normal wird, dann halte ich es für sehr naheliegend, dass dieser jemand uns an der Nase herum führt. Er hält uns zum Narren. Denn es ist leider so, und das ist wirklich bitter, dass wir in etwas hineingezwängt worden sind, was nicht mehr besser wird. So schön es auch wäre, die Normalität zurückzuhaben, muss ich dennoch sagen: Ich schätze die Wahrscheinlichkeit als extrem hoch ein, dass es nie wieder eine Normalität geben wird, wie man sie bis Ende 2019 gewohnt war. Und jeder, der in den aktuellen Tagen ganz fest daran glaubt, es würde uns durch irgendwelche Maßnahmen wieder Normalität ermöglicht werden, der wird aufgrund dieses von Sehnsucht überfüllten Irrglaubens nur eine fragwürdige Entscheidung nach der anderen treffen. Aber sowas ist wirklich Unsinn. Ich meine: Wenn dir Normalität versprochen wurde, sofern du dies und jenes tust, und deswegen tust du es, und danach sitzt du dann da, und dein Leben ist immernoch nicht normal geworden, was hast du dann davon? Wo ist da der Vorteil oder was sollte daran schön sein, zu erkennen, dass man sich bemüht hat, und es hat sich trotzdem nichts zum Besseren verändert? Besonders, wenn es schon von Anfang an ersichtlich war, dass keine Verbesserung zu erwarten ist, kann man sich hinterher letztlich nur noch zutiefst schämen. Wenn du etwas haben willst, was du nicht haben kannst, dann höre auf, es zu begehren oder dich dafür abzumühen! Denn sonst wirst du niemals frei.

So sage ich nun euch, die ihr zuhört: Lasst euch nicht mit leeren Versprechungen einfangen! Lasst nicht zu, dass Menschen, die eure tiefe Sehnsucht aus euch herauskitzeln und euch zu schönen aber unrealistischen Träumen animieren, mit ihren Vorgehensweisen erfolgreich sind. Lasst euch nicht gegen euren Willen zu etwas antreiben, was angeblich eure Sehnsucht erfüllen würde! Besinnt euch auf das, was wirklich realistisch ist! Besinnt euch nicht auf Gefühle und seid nicht so töricht, zu denken, dass alles, was ihr fühlt, euch immer nur in die richtige Richtung leiten würde. Denn alle Gefühle, die aus eurem Fleisch stammen, leiten euch in die Finsternis, und schon Salomo hat gesagt:

Wer sich auf sein eigenes Herz verlässt, ist ein Narr; wer aber in der Weisheit wandelt, der wird entkommen. 

Aus diesem Grund ist es besser, alles im eigenen Herz genau durchzuprüfen und erkennen zu wollen, ob es Gott gut gefällt, ob es sogar von Jesus auf euer Herz gelegt wurde, oder ob es gegen Gott ist und aus eurem Ego stammt oder ob es durch die verfängliche Zurede anderer Menschen auf eurem Herzen lastet. Wenn aber jemand fähig sein will, dies alles zu überprüfen und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, so wird das nicht anders klappen als durch das Kennen des Wertdenkens Gottes, denn mit diesem muss man alles abgleichen.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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