Text zu: "Abenteuer ungeimpft, Video 16: Wahrhaftige Durchbrüche"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich habe vor kurzem mal ein gewisses Wort in den Medien aufgeschnappt, und dieses Wort nennt sich Impfdurchbrüche. Falls jemand nicht weiß, was das ist: Die Erfinder meinen mit diesem Begriff den Zustand, dass jemand an einer Corona-Grippe erkrankt ist, obwohl er sich alle Corona-Impfungen geholt hat. Das nennt man Impfdurchbrüche. 
Dabei bin ich selbst ein wenig befremdet, wenn ich mir diesen Begriff vor Augen halte. Denn es wurde von Anfang an betont, dass die Corona-Impfungen gar nicht dazu taugen, eine Erkrankung an Corona zu verhindern. Demnach ist also gar nichts da, was von dem Corona-Virus durchbrochen werden muss. Also warum redet man von Impfdurchbrüchen? Das erschließt sich mir in keiner Weise. Wisst ihr, was ich viel eher als Durchbruch bezeichnen könnte? Wenn die geimpften Leute eingestehen, dass Impfungen sie nicht so sehr beschützen können, wie sie es gerne hätten, und wenn aufgehört wird, so zu reden, als wären die Impfungen das große Erlösungswerk. Und ich habe auch in den Medien die Aussage gehört, dass das Impfen Leben rettet. Da gerate ich auch wieder in Verwunderung, denn den Corona-Impfungen wird nichts Anderes nachgesagt als nur diese eine Sache, dass angeblich bei einem Geimpften die Stärke der Symptome ein bisschen nachlässt, sobald man an Corona erkrankt. Und einen so winzigen Effekt bezeichnen manche Menschen als Lebensrettung? Das erscheint mir als völlig verrückt.

Aber wenn wir hier schon mal vom Thema Durchbrüche reden, und ich nun meine Befremdung über den Begriff „Impfdurchbrüche“ zum Ausdruck gebracht habe, dann will ich das auch zum Anlass nehmen, um noch ein bisschen mehr davon zu erzählen, was in meinen Augen echte Durchbrüche sein würden!
Ich halte es zum Beispiel für einen sehr bedeutsamen Durchbruch, wenn die Menschen sich nicht mehr einschüchtern lassen. Also dass vielleicht einer mit Angst belastet werden soll, indem schlimme Sachen über Corona gesagt werden und großes Unheil angedroht wird, aber der Mensch durchbricht die Angst, die dabei auf ihn gelegt werden soll, und bleibt trotzdem locker und ist einfach dankbar, wenn seine eigene Situation längst nicht so schlimm ist und auch nicht so schlimm sein wird, wie manch einer es durch ungehaltene und überstürzte Ausrufe androht. Das wäre wahrhaftig ein nützlicher Durchbruch, die Angst zu durchbrechen und nicht von ihr geknechtet zu werden, da ja Menschen bekanntlich viel leichter dazu gebracht werden können, impulsiv und völlig unüberlegt zu handeln, wenn sie voller Angst sind, und sowas brauchen wir nicht! Darum hört hoffentlich keiner auf die Ausrufe von Panikmachern, egal wie großartig ihr Titel auch ist, denn daraus entsteht überhaupt nichts Gutes. Wir haben bisher alles überlebt, während der Gesamtschaden durch Corona-Viren sich bisher merklich in Grenzen hielt. Und ich bin sicher, dass wir in gleicher Weise auch in den kommenden Monaten nicht erleben werden, wie Corona-Viren hier irgendeinen monströsen Schaden anrichten würden. Und das Leben hält ja durchaus wichtigere Dinge für uns bereit, um die man sich Gedanken machen muss, als nur über dieses ständig neu aufpolierte, nervtötende Corona-Zeugs.

Und wenn es darum geht, Jesus nachzufolgen, dann tauchen die sogenannten Impfdurchbrüche gar nicht erst als Problem auf, aber eine andere Art von Durchbruch ist dabei wirklich von Bedeutung! Der Mensch muss nämlich seine eigene Verfangenheit in dieser Welt durchbrechen. Viele Menschen machen den im Bezug auf die Ewigkeit schweren Fehler, dass sie beides gleichzeitig haben wollen: Sie wollen einerseits ein schönes Leben in dieser Welt, und dann wollen sie dazu auch noch ein viel schöneres Leben im Himmel. Und aus diesem verkorksten Wandel brechen etliche Menschen ihr Leben lang nicht aus. In der Bibel steht, dass man sich selbst zu einem Feind Gottes macht, wenn man ein Freund dieser Welt ist. Aber die Menschen sind nicht gut darin, dies zu berücksichtigen und basierend darauf ihren Wandel zu heiligen, sondern stattdessen sind sie gut darin, diesen Fakt gekonnt zu ignorieren und ihr Leben in der Welt zu lieben, und sich dabei einzubilden, sie könnten in ihren Übertretungen voranschreiten und kommen trotzdem in den Himmel. In der Bibel wird in der Offenbarung ständig wieder davon geredet, dass man die Welt überwinden muss, sowohl bei jedem von den sieben Sendschreiben, als auch im einundzwanzigsten Kapitel an einer Stelle. Es wird zum Überwinden aufgerufen. Das heißt: Die Welt muss einem völlig egal werden, und alles was man in der Welt besitzt, muss einem ebenso egal sein. Aber so ist es nicht, sondern die Menschen sind zutiefst deprimiert, wenn sie etwas verlieren. Einem Ungläubigen kann man das nicht verübeln, da er keinen Anreiz hat, die Welt zu überwinden, aber bei einem Jesus-Nachfolger müsste das normalerweise anders sein. Denn das, was einen Mensch dazu bringt, die Welt wirklich zu überwinden, ist der feste Glaube an die Wahrheit. Aber die Menschen wollen die Wahrheit nicht glauben, sondern sie glauben stattdessen lieber etwas Gemütlicheres als die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass die ganze Welt im Bösen ist, und dadurch ist sie einhundert Prozent verwerflich, aber Jesus bereitet im Haus seines Vaters etwas viel Schöneres vor, als die jetzige Existenz. Und wir müssen die alte Existenz verabscheuen, um die neue, deutlich bessere Existenz am Tag des Gerichts zu erben. Wenn du das kapierst und verinnerlichst, wie ernst es ist, dass du in einer völlig bösen, gegen Gott rebellierenden Welt bist und auch noch eine Weile sein wirst, aber dass nach langer Zeit der Tag kommen wird, an dem dir durch Jesus etwas Besseres gegeben werden soll, dann ist das ein bedeutsamer Durchbruch. Denn sofern du die jetzige Welt wirklich vollständig ablehnst mit aller Sünde und allem nichtigen Besitz, weil du dir nur allein die Existenz im Reich Gottes erhoffst, dann ist das der echte Glaube, der Glaube an die Wahrheit, der zur Überwindung der Welt führt. Denn du weißt dann: Hier gibt es nichts für dich, es ist alles nicht deins, aber Jesus wird dir etwas geben, was wirklich gut für dich ist, sobald die Weltzeit endet. Das ist die Wahrheit, an die geglaubt werden müsste, und es wäre ein echter Durchbruch, wenn die Menschen ihre verkehrten Gedankenmodelle verlassen, um die Wahrheit zu glauben, weil sie durch diesen Glaube siegreich darin sein werden, die Welt zu überwinden.

Jesus selbst hatte keinen tollen Besitz in dieser Welt und hat auch an überhaupt nichts in der Welt geklammert. Jesus ist nicht durch die Gegend stolziert, um irgendwelche großartige Herrschaft über die Erde in der jetzigen Weltzeit zu proklamieren. Wenn nun jemand begreift, dass er Jesus ähnlich werden soll, wie könnte dann so jemand in dieser Welt irgendwelchen Besitz festhalten wollen oder irgendwas in dieser Welt einfordern? Es ist fundamental wichtig, zu verstehen, dass die ganze Erde das Herrschaftsgebiet des Teufels ist, weil sie ihm überlassen wurde. Und obwohl die Bibel das deutlich ausdrückt, wollen es die Menschen doch nicht wahrhaben. Es ist aber trotzdem so. Wir befinden uns die ganze Zeit auf feindlichem Boden. Wir laufen in einem Herrschaftsgebiet umher, das uns nicht gehört und in dem wir keinen Anteil haben, wenn wir wirklich Knechte des Herrn Jesus Christus sind. Denn das Königreich, zu dem wir als Jesus-Nachfolger gehören, ist ganz weit von uns entfernt, und es kommen nur vereinzelt Gaben von dort zu uns, um uns während unserer Wanderung durch feindliches Territorium zu unterstützen auf unserem Weg. Wir wandern weit weg von zu Hause in einem fremden Land umher, das viel finsterer ist als unsere eigentliche Heimat. Und wir müssen hier unsere Zeit erfüllen, damit Gott erkennt, ob wir dieses finstere Land lieben werden, oder ob wir es verwerfen und stattdessen die ganze Zeit an unsere eigentliche Heimat gedenken. Außerdem müssen wir auch bei aufkommenden Gelegenheiten den Einwohnern des Gebietes, in dem wir selbst als Fremdlinge umherwandern, von unserer eigenen Heimat erzählen, falls diese Interesse daran haben, selbst auch zu Fremdlingen zu werden und zu unserer Heimat mitzureisen, wenn die dazu festgesetzte Zeit gekommen ist. Denn die Menschen sollen eingeladen werden, auch selbst in die Heimat zu kommen, die weit weg ist, aber die besser ist als der Ort, an dem wir jetzt gerade sind. Und wenn nun jemand wirklich ein Fremdling ist und sich auch so fühlt und so lebt, dann wird er sich an dem Ort seiner Fremdlingschaft keinen großen Besitz erarbeiten und sich keine große Existenz aufbauen. Alle Länder dieser Erde, egal wohin man kommt, sind für einen Jesus-Nachfolger ein Ort, an dem er sich als Fremdling aufhält. Wir werden von hier nichts mitnehmen, wenn wir nach Hause gehen. Denn unser Bürgerrecht ist im Himmel, überall anders aber sind wir nur zu Besuch. Und das Problem besteht darin, dass die Menschen, die Interesse daran bekunden, Jesus nachzufolgen, sich nicht derartig benehmen, sondern dass sie sich an einem Ort, an dem sie sich als Fremdlinge fühlen sollen, so einrichten, als würden sie vorhaben, bis in alle Ewigkeit hier zu bleiben und es sich gut gehen zu lassen.

Es müsste in der Nachfolge Jesu normalerweise von Anfang an selbstverständlich sein, dass man überhaupt nichts mehr in der Welt für sich selbst haben will, weil man nur noch Jesus nacheifert und sonst nichts.
Man kann sich das ungefähr so vorstellen, dass ein Mensch in der Nichtigkeit seiner weltlichen Existenz umhertaumelt und nichts Anderes zu erwarten hat als den irgendwann kommenden Tod, der die Hölle zur Folge hat, und plötzlich fährt ein Reisebus auf der Straße und hält neben ihm an. Und der Busfahrer sagt: „Ich sammle Menschen ein, die diesen bösen Ort verlassen und etwas Besseres bekommen wollen. Willst du mitkommen?“
Und dann steigt der Mensch in den Bus, und der Busfahrer erklärt ihm die Hausregeln seiner zukünftigen Heimat, die man berücksichtigen muss. Dann erklärt der Busfahrer: „Ich muss dich mal unterwegs in einer Stadt absetzen. Dort sollst du kurz bleiben und umherwandern und den Leuten erzählen, dass es einen besseren Ort gibt, zu dem sie mit uns fahren können. Erkläre ihnen die Hausregeln, und wenn sie es annehmen, dann sage ihnen, dass ein Bus kommt und sie abholt, um sie zu dem besseren Ort zu fahren. Ich werde dir immer das Nötigste an Nahrung und Kleidung per Post zusenden lassen, von meiner Heimat aus. Und ich gebe dir auch einen Leibwächter, der dich immer beschützt, so lange du nichts Ungerechtes und nichts Selbstsüchtiges tust. Außerdem bekommst du einen Verbandskasten, falls dir unterwegs verletzte Menschen auffallen, die du versorgen kannst. Wichtig ist aber, dass du jedem von dem besseren Ort erzählst und ihnen klarmachst, dass sie alles verlassen müssen, damit sie mit in den Bus steigen und sich an den besseren Ort fahren lassen, wenn ich euch mit dem Bus abhole.“
So wird der Mensch in der Stadt abgesetzt und beginnt das Werk, das ihm befohlen ist. Dann kommt ein Jahr später der selbe Bus wieder angefahren, mit dem selben Busfahrer, um alle Menschen abzuholen, die mitkommen wollen. Aber als der Busfahrer die Türen öffnet, um die Leute reinzulassen, da sagt der Mensch, der in der Stadt abgesetzt worden war: „Ach, weißt du was? Mir gefällt es hier eigentlich ganz gut, ich habe gar keine Lust, mit dir an einen anderen Ort zu fahren. Und die Leute hier, denen ich von allem erzählt habe, die fühlen sich auch mit ihrem jetzigen Leben am wohlsten, die wollen gar nichts Anderes.“
Und dann schließt der Busfahrer die Türen und fährt mit einem leeren Bus nach Hause an seinen Ort, wo alles deutlich besser ist als in der Stadt. Danach aber wurde die Stadt von einem schrecklichen Erdbeben heimgesucht, und die Leute saßen hoffnungslos in den Trümmern und beklagten all ihre Verluste und hatten jeden Lebensmut verloren.

So ungefähr kann man sich das vorstellen, denn bei dieser Geschichte sollte der Mensch zwar nur ein Fremdling in der Stadt sein, der auf seine Heimkehr wartet und wenn möglich auch andere dazu ruft, aber stattdessen hat er das ignoriert, was für ihn viel besser gewesen wäre, und ist in der Stadt sesshaft geworden. Ich muss betonen, und dies betone ich wahrhaftig nicht zum ersten Mal auf diesem Kanal, dass es bei der echten, rettenden Nachfolge Jesu von Anfang an darum geht, diese Welt zu überwinden. Das ist kein Prozess, der von ganz alleine abläuft. Es ist ebenfalls kein Prozess, in dem man schon lange drin ist, ohne es bisher gemerkt zu haben. Stattdessen besteht dieser Prozess in Wahrheit darin, einsichtig zu sein und sich im Herzen allein das Reich der Himmel zu wünschen, wobei man die eigene emotionale Bindung an diese Welt, in der wir sind, durchbrechen muss. Und ebenso muss man auch die Neigung durchbrechen, aufgrund von Launen und Begierden die Gebote Gottes zu übertreten, denn man ist unterwegs zu einem Ort, an dem es nicht nur unvorstellbare Schönheit gibt, sondern an dem auch keine Sünde sein darf.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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