Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 17: Kräfte der Ordnung"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich halte es in einer Zeit wie der jetzigen für äußerst empfehlenswert, dass auch dann, wenn wegen Corona alles immer mehr als chaotisch und erschreckend dargestellt wird, man trotzdem für die eigene Familie eine Kraft der Ordnung bleibt. Also in dem Sinne, dass das ganze Gerede und die unverschämten Forderungen, die von außen auf dich einprasseln, dich nicht davon abhalten, trotzdem in deinem eigenen Haushalt eine Ordnung aufrecht zu erhalten, die allein auf Vernunft, auf Entschlossenheit und auf der Ablehnung verwerflicher Dinge basiert, aber niemals auf Gruppenzwang oder Angst. Man sollte in der eigenen Familie keine Maßnahmen ergreifen, die völlig verkehrt sind, egal welche Art von Druck auch von außen kommen mag. Und wenn man als Familienoberhaupt die Entscheidung getroffen hat, dass die ganze Familie, die auf einen hört, ungeimpft weiterleben soll, dann gilt es daran auch festzuhalten. Ja, dann ist das ein Teil der Ordnung im eigenen Haus, und diese Ordnung wird nur dann einen Nutzen haben, wenn man dauerhaft darauf beharrt und nicht etwa beginnt, die eigenen Festlegungen zu übertreten. Schämen muss sich jeder, der Regeln aufstellt und diese dann selber bricht! Denn dadurch kann niemals Ordnung bestehen bleiben, es entsteht dadurch nur Unordnung, und letztlich führt dies zum Verfall von allem, was irgendwie mal wertvoll gewesen ist. Darüber hinaus muss man als ein Mensch, welcher ernsthaft der Königsherrschaft von Jesus Christus untersteht, allezeit an das wichtige Zitat von Jesus denken, welches er äußerte laut dem Evangelium des Matthäus in Kapitel 18. Dort liest man in Vers 10:

Seht zu, dass ihr keinen dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.

Hier redet Jesus über Kinder. Man darf niemals Kinder verächtlich behandeln, schon gar nicht darf man sie dazu verleiten, Sünden zu tun, oder sie jemandem hingeben, der an ihnen sündigen wird. Denn es gibt Engel Gottes, die zu keinem anderen Zweck existieren als dazu, die Sünden gegen Kinder an den Höchsten zu melden, damit er darüber ein gerechtes Urteil spricht. Und ich muss dazu betonen, dass Jesus hier sogar Menschen ermahnt, die in der Nähe von fremden Kindern sind. Wenn aber bereits bei Kindern, die nicht der eigenen Familie angehören, eine so ernste Ermahnung von Jesus geäußert wurde, dann ist das umso mehr für die Kinder der eigenen Familie gültig. Denn für diese trägt man direkte Verantwortung, und dieser Verantwortung muss man gerecht werden, egal ob man nun stille Kinder hat oder Kinder, die sich nervtötend und störrisch benehmen ohne Ende. Und dabei ist die Ordnung am ehesten dadurch möglich, dass man als Elternteil eine standfeste Persönlichkeit hat und nicht auch selbst ruhelos ist, denn das überträgt sich umso mehr auf die Kinder. Man sollte sich also weder von dem ständigem Corona-Gefasel noch von irgendwas Anderem aus der Ruhe bringen lassen. Und man sollte die eigenen Kinder nicht einfach aus Angst vor Schaden im eigenen Leben einem System preisgeben, das man eigentlich gar nicht unterstützen will. Im dritten Buch Mose steht sogar in Kapitel 18 an einer Stelle:
Du sollst auch von deinen Kindern keines hergeben, um es dem Moloch durch das Feuer gehen zu lassen, und du sollst den Namen deines Gottes nicht entweihen; ich bin der HERR!
Allerdings will ich nicht allzu sehr an diesem Zitat festhängen, ich mache nur darauf aufmerksam, wie bereits durch diese Worte deutlich erkennbar wird, dass man nicht einfach das eigene Kind oder die eigenen Kinder wie Geschöpfe behandeln darf, die aufgrund der Selbstsucht oder der eigenen Unmoral dem Bösen dahingegeben werden. Wenn aber jemand derartig handelt, kann ich einem solchen Mensch garantieren, dass in seinem Haushalt niemals Ordnung herrschen wird, und auch kein Frieden. Denn Gott hat uns nicht umsonst die richtige Moral gelehrt, auf die keiner hört, sondern er tat es eben deshalb, weil dadurch Ordnung und Frieden möglich sind, wenn man das Gesetz mit Weisheit erforscht und richtig anwendet. Und zwar alle Gebote zur Läuterung und Heiligung, nicht nur den Teil, den man mag, sondern wirklich alles. So sollte es zum Beispiel auch keinen einzigen Mensch in dem eigenen Haushalt geben, der irgendwas mit Zauberei zu tun hat, und ich habe im Rahmen dieser Serie schon erklärt, was alles zu Zauberei dazugehört, besonders zu schwarzer und weißer Magie. Und es ist auch völlig egal, ob die schwarze Magie oder die weiße Magie nun von einem großen Konzern kommt, oder ob jemand privat in freiberuflichem Stil irgendwelche Zaubermittel erzeugt und sie unter die Leute bringt. Es ist immer Sünde, wenn man irgendwas mit Zauberei zu tun hat, egal ob sie von Großen oder von Kleinen kommt. Wenn jemand das nicht begreift und sich doch Jesus-Nachfolger nennt, so betrügt dieser Mensch sich selbst, denn er ist untauglich für das Reich Gottes, da er auf Zauberei vertraut, aber Zauberei ist für Gott ein Gräuel.

Im Rahmen der weltweit gerade stattfindenden Corona-Aktion ist es aber so, dass nicht nur Familien auf eine harte Probe gestellt werden, inwiefern die Eltern an der Verwerfung alles Verkehrten festhalten, also ob sie standfest bleiben oder ob sie ihren Dienst verfehlen und aufgrund von ungefilterter Medienhörigkeit und drohenden Einschränkungen im gesellschaftlichen Leben anfangen, fragwürdig zu handeln.
Es gibt auch allerlei staatliche Einrichtungen, die der Sicherheit im Land oder der Versorgung der Kranken im Land dienen sollen, bei denen die Mitarbeiter in den Corona-Monaten vielleicht Dinge tun müssen, bei denen sie sich in ihrem Herzen nicht sicher sind, ob es wirklich das Beste ist. Wo man vielleicht durch den Beruf, durch den unterschriebenen Arbeitsvertrag, in die Lage gekommen ist, Dinge tun zu müssen, hinter denen man nicht steht, wegen denen man sich selbst vielleicht sogar Vorwürfe macht. Ja, wenn man sich überlegt, wie man mit manchen Menschen umgeht und was man mit ihnen macht, und zwar aus Gründen, die einem selbst in dem Sinne vielleicht gar nicht als plausibel erscheinen, dann kann das schon am eigenen Gewissen zehren. Und das ist sehr gut so, wenn sich im Inneren das Gewissen zu Wort meldet und Fragen darüber auslöst, ob das wirklich das Richtige ist, was man tut bzw. was einem befohlen ist, dass man es zu tun hat, und was man nur deshalb ausführt, weil man sich nunmal dadurch das Geld zum Leben verdient.
Meine eigene Meinung ist die, dass jemand, der einen schlechten Befehl ausführt, auch selbst eine Teilschuld daran hat, wenn es ein schlechtes Ergebnis hervorbringt. Es funktioniert nicht, bei Ungerechtigkeit oder bei einem entstandenem Schaden zu sagen: „Es war doch nicht meine Idee! Ich habe nur getan, was gesagt wurde!“
So jemand ist nicht frei von Schuld. Die Menschen neigen dazu, besonders wenn sie damit Geld verdienen, dass sie tun, was ihnen von anderen Menschen gesagt wird. Und dabei sollte man normalerweise nur das tun, was Gott sagt, unabhängig vom Geld. Und wenn Menschen von dir fordern, dass du etwas tun sollst, was ihrer Meinung nach angemessen ist, was aber gegen Gottes Anweisungen verstößt, dann handelst du am klügsten, wenn du dich weigerst, den Menschen hörig zu sein, denn Gott ist mächtiger.

Ich kann mich aber auch nur bedingt da hineinversetzen, wie sich das anfühlt, in gewissen Situationen zu sein, wo man Ordnung bewahren soll bzw. will, während man letztlich aber bedenkliche Dinge tut. Man muss auch immer fragen: „Was für eine Ordnung ist das überhaupt, die ich vertreten soll?“
Ich behaupte, dass es Arten von Ordnung gibt, die so menschenverachtend sind, oder so verkehrt und heimtückisch, dass man sie nicht unterstützen sollte, ja, dass man niemals einen Beitrag dazu leisten sollte, dass solche Ordnungen bestehen, obwohl sie zuerst nicht da waren und man ihnen am Anfang auch gar nicht zugestimmt hatte. Ich behaupte auch, dass es Wertvorstellungen gibt, die es nicht verdienen, verteidigt zu werden, besonders dann nicht, wenn sie vielleicht sogar auf Verdrehungen basieren. Ich behaupte zudem, dass jede Doppelmoral verwerflich und schändlich ist!
Aber ich kenne die Menschen ja als Geschöpfe, bei denen der Anteil der an Prinzipien und Idealen festhaltenden Personen sehr gering ist. Die große Masse ist einfach nur von eigenen Gefühlen angeleitet, und das war's. Dass man als Jesus-Nachfolger nicht so verrückt sein darf, sich allein von den Gefühlen anleiten zu lassen, von denen das Fleisch beflügelt wird, ist soweit hoffentlich jedem klar. Aber die allermeisten Menschen sind ja keine Jesus-Nachfolger. Und doch gibt es Menschen, die dazu eingesetzt sind und ihren Lebensunterhalt damit verdienen, in unserer Gesellschaft für Ordnung zu sorgen. Um für die von der Regierung festgelegten Gesetze einzustehen, damit diese gehalten werden. Sowohl Männer als auch Frauen gibt es, die sich genau darauf einlassen. Und dabei stellt sich die Frage: „Warum tut ein Mensch sowas? Warum will er für Gesetze einstehen und diese verteidigen?“
Ich stelle es mir so vor, dass es nur einen kleinen Teil gibt, der sich für sowas entscheidet, um es zu genießen, wenn er andere herumkommandieren kann und im Namen des Gesetzes auf Schwächere losgehen darf, sobald sie sich falsch verhalten. Stattdessen werden wohl die meisten Menschen mit der Gesinnung einen solchen Beruf ergreifen, dass sie Gutes tun wollen. Dass sie die Schwachen beschützen wollen. Und weil sie dem bösen Treiben von schädlich handelnden Menschen ein Ende bereiten wollen, sodass es keine Ungerechtigkeiten mehr in der Welt gibt. Ja, ich vermute, die meisten Leute wollen dafür kämpfen, dass eine friedliche Ordnung in der Gesellschaft entsteht und keiner sich fürchten muss und keinem ein übles Leid zugefügt wird. Und weil sie das Vertrauen haben, dass die Gesetze unseres Landes zu genau diesem Zweck gemacht wurden und werden, haben sie sich für so einen Beruf entschieden. In gleicher Weise wollen manche die Kranken versorgen, damit diese wieder gesund werden und ein gutes Leben haben können, und mit diesem Vorsatz im Herzen gehen sie dann in die entsprechende Berufswelt und finden die Situation vor, dass ihnen gesagt wird, was sie zu tun haben, und zwar mit der deutlichen Behauptung, es würde den Menschen dadurch geholfen werden, oder es würde die Menschheit vor Krankheit beschützen, und so weiter. Und das alles wird am Anfang natürlich erstmal geglaubt und gelernt.

Aber was passiert im Inneren solcher Menschen, wenn der Eindruck entsteht, dass alles, was sie tun müssen, eigentlich gar nicht so gut ist, wie sie es erwartet haben? Was ist, wenn das Ergebnis ihrer Anstrengung sich gar nicht mit dem guten Vorsatz deckt, Menschen helfen zu wollen? Also dass man Menschen helfen will, aber Dinge zur angeblichen Hilfe tun muss, bei denen man irgendwann erkennt, dass diese gar keine Hilfe sind - was ist dann? Ich sage, dass man dann in eine Situation hineingeraten ist, in welcher man gar nicht das Gute erreichen kann, was man gerne erreichen würde. Und zwar aus dem Grund, weil man befohlen bekommt, etwas zu tun, was kein gutes Ergebnis hervorbringt. Wie wird der Mensch dann reagieren, sofern er nicht bereit ist, die Berufswelt zu verlassen? 
Ich würde sagen: Da wird der Mensch entweder voll Trauer seine guten Vorsätze aufgeben und sich damit abfinden, dass er eben doch nicht Gutes tun kann für die Menschen, sondern dass er einfach nur seine Arbeit erledigt und lieber nicht allzu viel darüber nachdenkt, oder der Mensch wird zum Heuchler, indem er weiterhin sich selbst und andere überzeugt, dass er Gutes für die Menschen tut, obwohl er doch schon lange den starken Eindruck hat, dass dies nicht der Realität entspricht. Wenn aber ein Mensch jemals in solche Zustände geraten sollte, werden dann die Gewissensbisse aufhören? Wahrscheinlich nicht.

Vielleicht ist es so, dass man beruflich in der Situation ist, Menschen wie Verbrecher behandeln zu müssen, die eigentlich überhaupt nichts Schädliches tun. Vielleicht haben sich die Gesetze auf eine Art geändert, die mittlerweile nicht mehr so gut und richtig anmutet wie früher, und es sind nun Gesetze, hinter denen man gar nicht mehr stehen kann mit dem eigenen Herzen, obwohl einem in früheren Zeiten die Gesetze durchaus mal richtig erschienen und man sich auch selbst damit identifizieren konnte. Wenn nun aber diese Zeiten vorbei sind und man eigentlich nur noch Dinge tun muss, bei denen man moralisch doch irgendwo spürt, dass es in dem Sinne nicht richtig ist, obwohl es befohlen wurde, was macht man dann? Macht man weiter oder hört man auf?
Ich behaupte, dass der Mensch auch echte und gerechte Ordnung in das eigene Umfeld bringen kann, ohne von Behörden finanziert und herumkommandiert zu sein. Ich stelle es mir sogar so vor, dass man viel mehr Gutes bewirken kann, wenn man keine Richtlinien und Vorschriften und Verordnungen zu befolgen hat, die nur zur Spaltung der Bevölkerung beitragen und dazu, dass Menschen verächtlich behandelt werden, selbst wenn sie keinerlei böse Werke vollbringen. Denn wenn jemand die Menschen vor bösen Leuten beschützen will, aber dann passiert es irgendwann, dass man aufgrund von beruflich unumgänglichen Vorschriften gezwungen ist, die bösen Leute zu beschützen vor der Nähe der nach Gerechtigkeit Dürstenden, dann würde da wirklich etwas schieflaufen. Und jedes System, das die Menschen unterdrückt oder entwürdigt, funktioniert nur dann, wenn es genug Arbeitskräfte gibt, die nach den Vorgaben so eines Systems handeln. Also warum sollte man nicht lieber nach den Vorgaben von Gottes System handeln, damit alles besser wird? Und selbst, wenn man gewisse Berührungsängste gegenüber Gottes Regeln hat und die ganze Sache deshalb als Märchen abtun will, so kann man doch nicht leugnen, dass von herrschenden Menschen, die verdorbene, gottlose Herzen haben, auch immer wieder verdorbene Anweisungen kommen werden, wenn man für sie arbeitet. Daraus entsteht ja letztlich auch nichts Gutes. Da sollte man lieber frei handeln, gleichwie ja auch Jesus frei durch die Städte und Dörfer gewandert ist und ohne Scheu das Evangelium Gottes verkündet hat, welches den religiösen Autoritäten ein Dorn im Auge war. Jesus konnte viel mehr Gutes bewirken, indem er ohne große Institutionen im Rücken arbeitete, als er jemals hätte erreichen können, wenn er sich die verdrehten Lehren und die hinterhältigen Vorgehensweisen der Autoritäten aufgehalst hätte und nur abhängig davon aktiv gewesen wäre. In diesem Sinne halte ich es für naheliegend, dass ein frei agierender Polizist mehr Gutes tun kann als ein durch unsinnige Verordnungen gebundener Polizist. Und ich glaube, dass ein freier Krankenpfleger mehr Gutes bewirkt als ein systemhöriger Krankenpfleger. Und wenn jemand das Gegenteil glaubt, so möge er mir bitte seine Argumente vortragen, die seiner Meinung nach vernünftig dagegen sprechen!

Wisst ihr, ich habe schonmal von jemanden die Befürchtung gehört, dass vielleicht die Regierung des Landes irgendwann mit der Corona-Situation so sehr überfordert sein könnte, dass sie einfach ihre Sachen packen und in ein fernes Land reisen und die Bevölkerung sich selbst überlassen. Und solch ein Ereignis fänden manche Menschen wohl erschütternd, weil sie Angst bekämen, wenn keiner mehr da wäre, der uns sagt, was wir zu tun haben. Ich selbst aber wäre ehrlich gesagt gar nicht sonderlich verärgert darüber, wenn die Regierungsleute plötzlich die Flucht ergreifen und verschwinden. Dann wäre wenigstens keiner mehr da, der uns Maskenpflicht befiehlt, Lockdowns verhängt und uns zur Impfung überreden will. Also müssten wir all dies dann nicht mehr tun und könnten endlich wieder einen vernünftigen Alltag führen, ohne lästige Hygieneregeln oder unverschämte Forderungen berücksichtigen zu müssen. Und bei großen Anliegen müsste man dann eben verständige und aufrichtige Männer und kluge Frauen aus der eigenen Mitte erwählen, die sich darüber unterhalten, wie man bezüglich der Anliegen nun handeln will. So lange man keinen Primitivlingen oder Gewalttätern das Zepter überlässt, sondern Menschen mit vernünftiger, aufrichtiger Gesinnung, würde das vielleicht sogar am Ende besser werden als der jetzige Zustand. Ich halte aber wohlgemerkt diesen Gedanke für sehr unwahrscheinlich, dass die Regierungsleute einfach ihre Sachen packen und gehen würden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sowas jemals geschieht, besonders nicht, so lange das System noch funktioniert wie es soll. Vielmehr werden sie bestimmt in ihren Ämtern bleiben und immer wieder neue Maßnahmen verhängen, egal wie bedrückend diese auch sind. Und wir als Bewohner des Landes müssen dann überlegen, inwiefern unser Leben weiterlaufen kann, sodass wir immernoch ungeimpft bleiben werden unter Berücksichtigung all dessen, was die Regierung festsetzte. Laut deren Ansicht ist es ja eine wichtige Ordnung im Land, wenn alle das tun, was gesagt wird und sich völlig naiv impfen lassen, ohne Nebenwirkungen zu erwarten, ich aber diene lieber einem Gott der Ordnung, der den Menschen keine unverschämten Maßnahmen aufdrängelt und kein Wohlgefallen an Tyrannei hat, aber der uns sehr wohl ein Gesetz gegeben hat, an welchem man um jeden Preis klammern sollte, denn dieses Gesetz dient unserem Schutz vor der Finsternis und gewährleistet unser Leben. Und ich hoffe, ich werde nicht der einzige sein, der Gottes Anweisungen höher achtet als die Forderungen von gottlos handelnden Menschen, egal welche Verkleidung diese haben. Ja, selbst wenn gottlos handelnde Menschen sich als Diener Gottes ausgeben, so höre ich doch nicht darauf, sondern nur auf Gott und auf meinen Erlöser Jesus Christus, der mich losgekauft hat und mein König ist.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Text zu "Bemerkenswerte Zitate vom Buch Henoch"

Text zu "Das Buch Henoch - Die gefallenen Engel und die Nephilim"

Text zu "Bibellehre - Die Jahre der Könige von Juda"