Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 18: Falsch positiv"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=M5WCn5tWO8I
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Wusstet ihr, dass in Gottes Gesetz deutlich dazu aufgerufen wird, sich als Mann niemals wie eine Frau herzurichten und sich als Frau nicht wie ein Mann herzurichten? Es steht nämlich im fünften Buch Mose in Kapitel 22, Vers 5:
Eine Frau soll keine Männersachen auf sich haben, und ein Mann soll keine Frauenkleider anziehen; denn jeder, der dies tut, ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel.
Dieser Vers hat eine sehr große Wichtigkeit für jeden Jesus-Nachfolger, weil hier offenbart wird, dass es sich bei so einer Sache sogar um einen Gräuel handelt. Und wir wissen ja über die Stelle im letzten Buch der Bibel, wo uns eine Liste an Eigenschaften aufgezählt wird, durch welche wir unzweifelhaft in den ewigen Feuer- und Schwefelsee geworfen werden, dass dort steht: Die mit Gräueln Befleckten - auch diese werden ewiges Leid erben. Darum ist es so wichtig, genau darüber Bescheid zu wissen, was in Gottes Augen alles ein Gräuel ist. Und wenn irgendein Mensch auf dieser Welt wäre, der sich selbst das feste Ziel gesetzt hat, sich um des Gesetzes Gottes willen gar keine Corona-Impfungen zu holen, egal was auch immer für Reden von den Impfungs-Befürwortern geschwungen werden, aber ein solcher Mensch ist ein Mann, der sich wie eine Frau anzieht oder eine Frau, die sich wie ein Mann anzieht, dann hätte das Ablehnen der Impfungen für einen solchen Mensch gar keine Relevanz vor Gott, weil dieser Mensch zwar eine Sache verweigert, die vor Gott als böse zählt, gleichzeitig aber eine andere Sache tut, die ebenfalls vor Gott als böse gilt. Wenn man ein Kind Gottes sein und Jesus nachfolgen möchte, dann sollte man das schon komplett ernstnehmen! Deswegen ist Buße sehr wichtig. In dem Moment, wo ein solcher Mensch seine falsche Kleidung wegwirft und zukünftig nur noch so aussehen will, wie es wirklich seinem Geschlecht entspricht, weil er es bereut, vorher verkehrt gewandelt zu sein und nun um Vergebung bittet, gibt es auch für solch einen Mensch Hoffnung und Befreiung. Aber man darf nicht, wenn man eine Sache als böse vor Gott erkannt hat, einfach damit weitermachen und sich selber dadurch rausreden, dass man ja wenigstens ein paar andere böse Dinge meidet. Jesus selbst war und ist vollkommen ohne Sünde, und ein Mensch folgt Jesus entweder ganz oder gar nicht! Auch, wenn es natürlich Zeit braucht, um immer mehr in diesen Zustand hineinzuwachsen, wo man wirklich alle Sünden losgeworden ist.
In der Welt jedenfalls, in der wir alle gerade miteinander leben, wird die Sünde allgemein überhaupt nicht abgelehnt, sondern es passieren täglich Dinge vor unseren Augen, sofern wir denn hinschauen, die Gott eigentlich verboten hat. Und die Leute, die dies tun, haben dann sogar noch die Nerven dazu, ihr in Gottes Augen völlig verabscheuungswürdiges Treiben als etwas Positives zu betiteln und stolz darauf zu sein. Es ist genau so, wie es in der Bibel gesagt wird: Sie rühmen sich ihrer Schande. Wenn sich ein paar Kinder Gottes zusammensetzen würden, um sich beginnend ab dem frühsten Morgen darüber zu unterhalten, wie zahlreich und teils auch unterschiedlich von einander die ganzen Gräuel sind, die man heutzutage in der Gesellschaft beobachtet und die von der Menge als Fortschritt angepriesen werden, dann würden diese Kinder Gottes bis zum Abend nicht mit all ihren Augenzeugenberichten fertig werden. Ja, die Sonne würde untergehen und sie wären immernoch mit Reden beschäftigt, weil es so unfassbar viel zu beklagen gibt, dass man gar nicht mehr weiß, wo man aufhören kann. Allerdings muss ich betonen, dass wir viel mehr dazu aufgefordert sind, auf Jesus zu schauen. Das heißt: Wir sollen nicht darauf achten, wie das Verderben immer mehr zunimmt, denn es passiert so oder so, sondern wir sollen darauf achten, niemals zu vergessen, was Jesus uns beibringen will und was er selber getan hat, damit auch wir das Selbe tun, unabhängig davon, ob wir dafür Lob ernten oder letztlich doch viel eher Spott und Beschimpfung erleben.
Die Welt hingegen wird mit all ihren Gottlosigkeiten immer zügelloser und skrupelloser werden. Ich halte es sogar für möglich, dass es Menschen gibt, die medizinische Stoffe hergestellt haben, um damit sehr viel Geld zu verdienen, und als sie dann damit fertig waren, diese Stoffe herzustellen, da fiel ihnen plötzlich ein Problem auf. Und zwar lautet das Problem: Es gibt ja gar nicht genug kranke Menschen, die daran Interesse haben könnten, ihre hergestellten Stoffe zu kaufen!
Das ist dann natürlich problematisch, denn wie soll man denn etwas verkaufen, wonach niemand fragt? Aber diese Menschen wären sich selbst nicht zu schade, unverschämte Taktiken der Täuschung einzusetzen, indem sie einfach eine Krankheit erfinden, gegen welche ihre hergestellten Stoffe helfen sollen, und dann entwickeln sie ein Testverfahren, bei welchem diese angeblich neue Krankheit festgestellt wird. Und dieses Testverfahren taugt eigentlich gar nicht zum feststellen irgendeiner Krankheit, sondern es untersucht nur, ob bestimmte Stoffe in einer Flüssigkeit vorkommen, die ganz natürlich hin und wieder in einem menschlichen Stoffwechsel auftauchen können, also auch bei gesunden Menschen. Und dieser Test, der lediglich solche natürliche Stoffe erkennen kann, der würde vielleicht benutzt werden, um die angebliche Krankheit herauszufinden, und dann würde man positiv auf die Krankheit getestet sein, obwohl man überhaupt nicht krank ist, oder man eine ganz andere Krankheit erlitten hat. Also es wäre das Vorhandensein einer Krankheit bestätigt, die eigentlich gar nicht da ist. Ein falsch positives Ergebnis sozusagen. Und wenn die Leute dann positiv getestet sind, dann könnte man zu ihnen sagen: „Also jetzt braucht ihr aber unbedingt den medizinischen Stoff, den wir hergestellt haben!“
So könnte man die hergestellten Stoffe dann doch noch unter die Leute bringen, obwohl sie keiner will.
Natürlich handelt es sich bei solch einer Idee schon um einen sehr, sehr schändlichen Betrug. Aber haltet ihr es für unmöglich, dass sowas irgendwo in der Welt mal passieren könnte? Ich selbst glaube, dass es vereinzelt Menschen in unserer Welt gibt, die so bösartige und profitgierige Herzen haben, dass sie nichteinmal vor einer solchen Masche zurückschrecken würden.
Aber unabhängig davon leben wir ja heute in einer Zeit, in der uns von öffentlich auftretenden Personen immer wieder versichert wird, dass Corona-Impfungen etwas Wunderbares sind. Und trotzdem haben wir uns entschieden, darauf nicht zu hören und als Ungeimpfte weiterzuleben, komme was wolle! Man hört von den Befürwortern reichlich Aussagen darüber, wie positiv diese Sache mit den Impfungen doch ist, und hört dabei auch Argumente, die völlig übertrieben und realitätsblind anmuten. Ich sage euch ganz ehrlich: So wie ich das einschätze, werden den Impfungen ständig positive Eigenschaften angepriesen, die sie gar nicht haben. Und die Redner treten mit großer Zuversicht und Entschlossenheit auf. Sie stellen leichtfertige Behauptungen so in den Raum, als ob es sich dabei um unumstößliche Wahrheiten handeln würde. Und ich habe im Leben beobachtet, dass es überall, also in jedem Lebensbereich, Menschen gibt, die sich selbst auch genauso benehmen. Menschen, die Übertreibungen und unrealistische Behauptungen so darstellen, als wäre es mit unzweifelhafter Gewissheit alles glaubwürdig und feststehend. Davon wird mir schlecht, wenn ich sowas erlebe! Aber in dem Moment zeigt es mir eben auch, wem ich vertrauen kann und wem nicht. Denn wenn ein Mensch so redet wie gerade beschrieben, wenn er falsch positiv über eine Sache spricht, die in Wahrheit gar nicht so positiv sein kann, dann habe ich immerhin die Gelegenheit bekommen, mit eigenen Augen zu sehen und mit eigenen Ohren zu hören, warum dieser Mensch keine Aufmerksamkeit mehr verdient und dass ich meine Entscheidungen nicht von diesem Mann oder von dieser Frau abhängig machen darf. Und das ist wohl der einzige Trost, vielleicht sogar etwas, wofür man dankbar sein sollte, wenn ein Mensch durch das ganz offenkundige und unbeschwerte Erzählen von Lügen sich selber offenbart als jemand, dem man nicht über den Weg trauen kann und von dem man sich keineswegs anleiten lassen sollte. Und auch wenn es reichlich Menschen gibt, die ihre vermeintliche Lebensfreude glauben erreichen zu können, indem sie sich selber zu positivem Denken zwingen, so weiß ich selbst, dass die Beschönigungen von etwas, was eigentlich gar nicht schön ist, mir nur umso mehr zeigen, dass ich mich davon entfernen muss, und zwar schnellstmöglich.
Und ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber ich selbst lasse mich auch nicht mit tollen Geschenken ködern. In Gottes Gesetz steht ja sowieso, dass wir keine Bestechungsgeschenke annehmen dürfen, aber manch ein Mensch wird vielleicht schwach, wenn er zwar zuerst die Corona-Impfungen verweigern wollte, danach aber ein sehr verlockendes Angebot bekommt, wie zum Beispiel dass man ihm ein neues Smartphone schenkt, sofern er sich impfen lässt. Oder dass ein Mann bei der Arbeit vielleicht eine finanzielle Prämie erhält oder eine höhere Anzahl Urlaubstage hat, wenn er geimpft ist, oder was auch immer. Es gäbe bestimmt viele Möglichkeiten. Dabei werden zwar Sachen angeboten, über die man sich freuen würde, aber zu welchem Preis?
Ich denke, man sollte bei derartigen Situationen nicht den Fehler machen, in kurzsichtiges Gewinndenken abzudriften, denn es wird dabei sehr stark die Bestechlichkeit des Menschen geprüft. Vom Prinzip her erscheint es ja zunächst als gar keine große Hürde, Geschenke abzulehnen, solange man im Leben bereits mit dem Nötigsten versorgt ist. Daher kann man diese Herausforderung, schöne Geschenke abzulehnen, um weiter ungeimpft zu bleiben, durchaus als etwas Leichtes betrachten. Aber wenn dann der praktische Fall eintritt, dem Geschenk widerstehen zu müssen, wird man dann auch wirklich standfest sein? Es ist immer eine Sache, theoretisch über etwas zu sprechen, aber eine ganz andere Sache, in der Situation wirklich drin zu sein. Je mehr man aber die Bestechlichkeit aus dem eigenen Herz ausgetilgt hat, desto gewisser ist ein Sieg in einer solchen Versuchung. Und als Jesus-Nachfolger muss man in dieser Hinsicht sowieso wachsen, auch ohne Hürden durch die Corona-Zeit, denn Jesus hat uns doch selbst schon deutlich ermahnt, dass wir uns vor aller Habsucht hüten müssen. Das hat er ganz gewiss nicht umsonst geäußert.
Ich finde als Jesus-Nachfolger in letzter Zeit auch immer häufiger eine bestimmte Frage interessant. Und diese Frage lautet: Wie lange kann man an alldem, was hier abgeht, überhaupt noch beteiligt sein?
Ich meine: Es ist durchaus denkbar, dass die Gesellschaft irgendwann eine so unfassbar satanische Form annimmt, dass man als Jesus-Nachfolger sagen muss: „Also jetzt ist es endgültig zu viel. Jetzt kann ich damit überhaupt keinen Kontakt mehr haben und nicht mehr daran beteiligt sein!“
Dann müsste man praktisch das System verlassen, durch welches man Nahrung und Unterkunft erhält, und müsste vollständig außerhalb des Systems leben. Das ist wohl ein ziemlich gruseliger Gedanke für viele Menschen, denn sie würden dann ja beinahe blind auf eine komplett ungewisse Zukunft zulaufen. Ich kann es mir aber theoretisch auch vorstellen, dass Jesus uns auf so einem Weg ganz besonders begleiten würde. Aber die Frage ist: Würdest du dich dann auch wirklich auf den Weg machen?
Stell dir mal vor, die bald angekündigten neuen Beschränkungen für Ungeimpfte wären so grausig, dass es praktisch gar nicht mehr möglich ist, als Ungeimpfter in der Gesellschaft zu überleben. Und du sitzt zu Hause und hast das gehört und grübelst darüber nach, wie du jetzt weitermachst, um einerseits ungeimpft zu bleiben, andererseits aber deinen Wohnort innerhalb der Gesellschaft nicht aufgeben zu müssen. Und plötzlich kommt Jesus persönlich zu dir und sagt: „Steh auf und komm mit! Lass alles stehen und liegen, denn du musst sofort von hier verschwinden!“
Und Jesus ist in dem Moment bereit, dich an die Hand zu nehmen, wie auch Lot von einem Engel an die Hand genommen wurde, als er aus Sodom raus musste, aber Jesus sagt dir nicht, wohin du gehen sollst und er sagt dir auch nicht, wie lange die Reise dauert oder wovon du leben wirst, sondern er sagt einfach nur, dass du sofort gehen musst, und er nennt dir nichtmal den genauen Grund für diese Anweisung. Würdest du in diesem Augenblick tatsächlich alles stehen und liegen lassen und sofort gehen, nur allein deshalb, weil Jesus es sagt? Oder wärst du vielleicht zögerlich und zu bequem, um wirklich mitzugehen?
Ich denke, man sollte sich selbst sehr genau prüfen, wie man in so einem Moment reagieren würde. Und die Entscheidung, die man in solch einem Moment trifft, hätte dann auch äußerst weitreichende Konsequenzen. Bei mir selbst ist es so, dass ich es tun würde. Wenn Jesus zu mir sagen würde, dass ich jetzt sofort aufstehen und gehen muss und alles zurücklassen soll, dann würde ich das tun, weil ich weiß: Er sagt das nicht ohne Grund. Er würde so eine Aktion niemals abziehen, nur um mir die Laune zu verderben oder um mich irgendwie zu ärgern, sondern allein deshalb würde er es tun, weil es einen überaus wichtigen Grund dafür gibt und es nicht vermieden werden kann, dass er nun sowas fordert. Und ich würde mich dann auch nicht davon blenden lassen wollen, wie positiv doch die Dinge sind, die ich in meiner jetzigen Existenz habe und wie schade es darum wäre, wenn ich das alles zurücklasse. Ich würde auch nicht daran denken, ob ich wegen ungläubigen Mitmenschen lieber dableiben sollte, damit sie meine Worte hören. Ich vertraue darauf, dass Jesus ein weitaus besseres Urteilsvermögen hat als ich, denn er kennt Gottes Beschlüsse, ich aber kenne sie meistens nicht. Denn Jesus ist im Himmel, ich aber bin auf der Erde. Er weiß besser, welcher Lebensstil wann und wie lange nötig ist, um weiter unter den Geboten leben zu können.
Nun will ich aber lieber gar nicht erst darüber nachsinnen, wie viele andere Menschen es wohl geben mag, die da ganz genau so denken wie ich.
Ich habe in meinem Leben auch schon oft genug die sehr betrübende Beobachtung gemacht, dass Menschen auch im Wohlstand nicht das Gesetz Gottes beherzigen wollen, sondern es hassen, weil sie bei bestimmten Arten der Sünde sagen, dass diese angenehm sind und dass es sich dabei um etwas Positives handelt. Also sie denken praktisch, dass alles, was dem Fleisch schmeichelt und ein zunächst angenehmes Gefühl verursacht, auch unbedingt gut sein muss. Die Bibel aber spricht über diese Dinge eine ganz andere Sprache, und ich persönlich halte das Denken für sehr befremdlich, wenn jemand sagt, dass alles positiv sein muss, was sich für ihn gut anfühlt. Aber glückselig ist der Mensch, der die Gebote Gottes berücksichtigen will, auch dann, wenn es seinem Fleisch überhaupt nicht schmeichelt. Ja, glückselig sind alle, die sich niemals erdreisten wollen, verwerfliche Dinge durch faule Ausreden als etwas Positives hinzustellen.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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