Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 20: Die Einsamkeit"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich möchte an dieser Stelle mal ein Lob aussprechen, und zwar für alle Menschen, die sich dem Zustand gestellt haben, ihre Familie oder ihre engsten Vertrauten zu verlassen, nur um weiter ungeimpft bleiben zu können. Das verdient ein Lob, weil es eine äußerst mutige und tapfere Entscheidung ist, zu welcher sich bei weitem nicht jeder überwinden kann. Die meisten Menschen gehen den Weg des Feiglings, indem sie einfach immer das tun, was die anderen auch tun und bloß nicht anfangen, irgendwas zu hinterfragen. Sie wählen immer den Weg des geringsten Widerstands und wollen ständig nur heile Welt spielen. Aber sowas kann ich nicht loben, denn es erscheint mir sehr charakterschwach und unehrenhaft, wenn man sich zu allem Möglichen überreden lässt, nur weil es die anderen doch auch alle machen. Damals, als Jesus verurteilt und zur Kreuzigung abgeführt wurde, hatten auch massig Leute aus der Volksmenge gerufen, dass man ihn kreuzigen solle, nur weil die anderen das auch alle sagten. Aber dieses Fass mache ich jetzt nicht auf.
Es ist lobenswert, wenn man eine aufrichtige und kluge Überzeugung nicht einfach über Bord wirft, sobald man feststellt, dass es mit den Ansichten der eigenen Familie oder Freunde nicht zusammenpasst, sondern wenn man trotzdem weiter an der Wahrheit festhält, die man durch intensives Nachforschen oder vielleicht, im Fall eines Jesus-Nachfolgers, durch intensives Gebet im Geist erkannt hat. Wenn man standhaft bleibt, obwohl man vielleicht sogar von der eigenen Familie verjagt wurde und nun isoliert lebt, dann ist das ein starker Akt, den man da leistet. Viele würden das emotional gar nicht verkraften, aber umso mehr handeln eben die Menschen auf erstaunliche Weise, die es eben doch verkraften wollen. Und wer weiß: Vielleicht geschieht es ja doch irgendwann, dass man sich miteinander versöhnen kann, ohne dass der ungeimpfte Mensch von seiner Entschlossenheit ablassen muss. Das wäre natürlich der erfreulichste Verlauf.

Wenn man nun aber von der Familie verstoßen ist oder sie im schlimmeren Fall vernunftshalber vorerst verlassen musste, obwohl sie einen gar nicht verjagte, und nun sitzt man alleine da, dann kann sich jeder sicher sein, dass Jesus auf einen solchen Mensch mit Interesse schaut und dass unser Vater im Himmel diese Situation überwachen lässt, sofern der betroffene Mensch kein Feind Gottes ist. Dazu habe ich gerade ein spezielles Schriftwort auf dem Herzen, welches ich mal kurz vorlesen will. Es steht geschrieben in Psalm 27, Vers 10:

Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der HERR mich auf.

Hier wird die Zuversicht zum Ausdruck gebracht, dass Gott für die Verlassenen und Verstoßenen einen Platz bereithält, und so ist es auch, denn im Königreich seines Sohnes ist genug Platz, sofern man sich bereit fühlt, Gottes Wille zu erfüllen, indem man dem Sohn Gottes, Jesus Christus, persönlich nachfolgt, um in der selben Gerechtigkeit zu wandeln wie er.

Wenn jedoch ein Mensch zwar Jesus schon weitesgehend kennt, aber er wandelt immernoch ganz bewusst in irgendwelcher Sünde, die er nicht ablegen will, oder in einer Sünde, die er gar nicht als solche erkennen will, sondern von der er meint, sie wäre in Ordnung, dann wird dabei das Wirken des Heiligen Geistes geschmälert, den Jesus benutzen darf, um mit seinem Volk in Verbindung zu bleiben. Denn der Heilige Geist ist für Jesus ein sehr treuer und wichtiger Diener, welcher nicht aus sich selbst handelt, sondern immer nur Jesus gehorsam ist und so agiert, wie Jesus es will. Für uns aber ist der Heilige Geist ein Beistand, welcher alles zu uns trägt, was Jesus vom Himmel aus zu geben hat für uns, gemäß der empfangenen Vollmacht und dem Wohlgefallen seines Vaters, des Gottes Israels. Wir sollten deswegen als Menschen, die Jesus folgen wollen, auf keinen Fall Sünden festhalten, deren Verwerflichkeit uns eigentlich bewusst ist, und wir sollten auch Nachforschungen anstellen, um zu erkennen, ob wir vielleicht doch die ganze Zeit irgendwas tun, was in Gottes Augen böse ist, ohne dass wir es bisher bemerkten. Denn wer dies nicht tut, der verringert die Kraft des Heiligen Geistes, und es kann sogar dazu führen, dass der Heilige Geist derart heftig betrübt wird, dass er einfach geht. Denn die sündige Welt kann diesen Geist nicht haben, sondern nur, wer Jesus nachläuft. Und wenn der Heilige Geist gegangen ist, dann ist das genau der Zustand, in dem man sich so richtig elendig und verlassen fühlt, besonders wenn man für sich allein sein muss. Ich kann euch aber aus eigener Erfahrung versichern, wenn man alles von sich abweist, was in den Augen des Gottes Israels böse wäre, dass dann Jesus den Heiligen Geist in voller Kraft benutzen kann und man sich dadurch sehr wohl fühlt, selbst wenn man den ganzen Tag alleine in seiner Wohnung hockt und nur zum Einkaufen mal rauskommt. Ich habe das selbst erlebt und habe auch heutzutage die Fülle des Heiligen Geistes, der von Jesus benutzt wird, bei mir und in mir wohnen. Wer aber die Sünde nicht verabscheuen will oder wer sich vielleicht weigert, Jesus überhaupt erst nachzufolgen, für den wird die Einsamkeit eine umso schwerere emotionale Last sein, weil keine Erbauung im Geist geschehen kann.

Wenn nun ein Mensch nicht völlig in Jesus Christus ist, so frisst die Einsamkeit schon merklich am eigenen Herz. Manch einer wird dann zutiefst traurig und vergießt viele Tränen, ein anderer kompensiert es durch Aggression und ist wütend auf die ganze Welt. Ja, das Gefühl der Einsamkeit ist wie ein kalter, erschütternder Mantel für die, welche sich in die Einsamkeit begeben mussten. Dadurch wird es dann umso schwieriger, diese Situation zu verkraften. Irgendwie kann man dann bald gar nicht mehr mit Zuversicht in die Zukunft blicken oder sich gefestigt fühlen auf dem Weg, den man sich erwählt hat als Ungeimpfter. Und dabei ist dieser Weg an sich sehr gut, es ist die beste Wahl, die man in den aktuellen Tagen treffen kann. Doch so fühlt es sich gewiss nicht an für den, der nun allein dasitzt. Jemand, der Menschen verlassen musste oder verjagt wurde von denen, die er eigentlich lieb hat, die ihm wichtig sind und ein fester Teil des eigenen Lebens sein sollten, kann in dieser Lage gar keine Bestätigung im Herzen fühlen, dass er den besten Weg wählte. Es hilft dabei aber, sofern man an dem Zustand als Ungeimpfter festhalten will, wirklich nichts Anderes als eine robuste Geduld, also dass man warten kann, bis die Menschen, falls es möglich ist, ihre gesellschaftliche, beinahe kompromisslose Angepasstheit beiseite lassen und doch wieder auf einen zukommen. Und wenn es nicht so ist, dann ist man in der Lage, dass man sich zwischen zwei Übeln entscheiden musste und das geringere Übel gewählt hat. Das erste Übel lautete: Weiter leben, ohne sich Corona-Impfungen zu holen und dadurch gewissermaßen auf der sicheren Seite sein, aber gleichzeitig keine Harmonie mehr mit den eigenen Vertrauten erleben, sondern sie verlassen müssen, weil sie beidem Thema Impfungen eine völlig gegensätzliche Ansicht vertreten. Das andere Übel aber lautete: Die eigenen Vertrauten behalten und weiter mit ihnen zusammen sein, aber dafür die überaus fragwürdigen Impfstoffe in den eigenen Körper bekommen. In dieser Lage kann man leider nicht alles festhalten, was einem lieb ist. Das gibt diese Situation nicht her. Man wird eines von beidem ganz sicher verlieren: Entweder man verliert die engsten Vertrauten, oder man verliert die eigene Reinheit, die zum Heil dient. Man ist in der sehr bescheidenen Situation, dass man da eine Wahl treffen muss, was von beidem wichtiger ist. Und mein Urteil lautet: Wer die Reinheit behalten und darum als Ungeimpfter leben will, der hat sich richtig entschieden. 

Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, wie lange das noch gut gegangen wäre, wenn man mit den engsten Vertrauten weiter zusammengelebt hätte, nachdem man sich trotz der starken eigenen Abneigung hätte impfen lassen um ihretwillen. Wären danach die Streitigkeiten untereinander nicht noch viel heftiger geworden als vorher? Denn man würde den Vertrauten dann vielleicht Vorwürfe dafür machen, dass man von ihnen dazu genötigt wurde, eine Entscheidung zu treffen, die man selbst aus trifftigen Gründen überhaupt nicht befürwortet hatte. Ein solcher Tatsachenbestand treibt einen noch schärferen Keil in die zwischenmenschliche Beziehung. Da war es vielleicht sogar das geringere Übel, dauerhaften Abstand zu suchen, anstatt etwas zu tun, wofür man dann hinterher den anderen Vorwürfe machen würde.

Wisst ihr, es gibt ganz real im Leben auch den Zustand, dass jemand einsam ist, obwohl er sich die ganze Zeit lang unter Menschen aufhält. Da sich aber manch einer vermutlich nicht vorstellen kann, woran ich dabei denke, will ich es erklären.
Wenn man als Ungeimpfter unter Menschen lebt, die alle davon überzeugt sind, dass die Impfungen harmlos seien und dass man klug handeln würde, wenn man sich impfen lässt, weil man dadurch wieder öffentliche Vergnügungen ohne Einschränkungen erleben darf, bis der dritte Lockdown kommt, dann wird das oftmals darin ausarten, dass der Ungeimpfte reichlich unausstehliche Verhaltensweisen von diesen Leuten erlebt. Man hat ihnen vielleicht gesagt, dass die Impfstoffe eine kaum erforschte Sache sind und dass dadurch völlig unverhofft schreckliche Schäden auftreten können, sogar bis zu dem Punkt, an dem Menschen wegen den Impfungen nach einiger Zeit sterben. Und diese Leute spotten dann darüber, weil aus ihrem Bekanntenkreis bis jetzt noch niemand Impfschäden zu beklagen hat oder gestorben ist, und sie sagen: „Na, wo sind denn die ganzen Leute, die unter Impfschäden leiden?“
Und nur weil dieser bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht offenbar gewordene, aber dennoch leicht denkbare Zustand ihnen nicht vor Augen ist, wird man verhöhnt, als würde man völlig undenkbare Übertreibungen verbreiten und vor Dingen warnen, die doch ungefährlich seien. Und diesen ganzen Spott und Hohn von denen, die sich in ihrer Leichtfertigkeit und ihrer stumpfsinnigen Selbstgefälligkeit für Gewinner halten, muss man ertragen und im Frieden bleiben. Und diesen selben Leuten kann man Beweise vorlegen, aus rennomierten Quellen, wodurch eindeutig ersichtlich ist, dass hier in dieser Welt finstere Machenschaften vor sich gehen, die ruchlos geplant wurden, wobei gewisse Dinge immer wieder nach dem selben Muster ablaufen, die der Gesellschaft großes Elend bringen, aber es wird von ihnen trotzdem verlacht, und sie halten sich für klug, wenn sie gar nicht erst anfangen, das an sich ranzulassen. Sie fühlen sich wie Helden, wenn sie die Augen zuhalten und die Ohren zudrücken und bloß nicht auf die bitteren Dinge hören wollen, die auch zur Realität unserer Welt dazugehören. Und die selben Menschen, wenn sie mit ihren eigenen Ohren eines Tages hören, dass sogar aus ihrem eigenen Bekanntenkreis einige an Elend leiden, das man ihnen vorhergesagt hat, weil es sehr naheliegend ist, dass dies durch die Impfungen entstand, werden dann sogar im Angesicht dieser Offenbarung, wenn es sich direkt vor ihnen selbst abspielt, immernoch alles leugnen und zweifeln und spotten und sagen: „Das muss doch nicht durch die Impfung gekommen sein! Das ist vielleicht wegen dem hohen Alter so oder wegen einer neuen Corona-Mutation oder wegen der Strahlung in der Nähe. Beweise uns doch erstmal, dass es von den Impfungen kommt!“
Solche lieben es, zu leugnen und zu lästern, und egal was man ihnen zeigt: Sie nehmen nichts an. Derartige Menschen würden auch dann, wenn man fähig wäre, ihnen im Rahmen von wissenschaftlich anerkannten Verfahren die Eindeutigkeit der Impfschäden nachzuweisen, überhaupt nichts einsehen, sondern es sogar in einer derartig überzeugenden Situation immernoch als Unsinn abtun. Da ist jede Mühe vergebens, es ist niemals irgendein Zugeständnis zu erwarten.
Und wenn dies der Fall ist, dass ein Mensch als einziger Ungeimpfter mitten unter einer Gruppe Menschen lebt, die ihn verhöhnen und belächeln, weil sie sich durch ihre eigene Ignoranz stark fühlen, dann ist dieser Mensch dadurch im Herzen sehr einsam. Und diese Einsamkeit im Herzen tut demjenigen sehr weh, der ohne Jesus lebt, weil es auch dabei nicht wirklich einen Trost in der Welt gibt. Und ich sage euch: Die Einsamkeit, die das Herz bedrückt, wenn man sich wie der einzige vernünftig Denkende unter einem Haufen blinder und widerspenstiger Spötter fühlt, die ist noch schmerzhafter als das körperliche Alleinesein. Wenn man einsam lebt, also wirklich ohne irgendwelche regelmäßig anwesenden Menschen in direkter Nähe, dann hat man wenigstens noch den Vorteil, dass man sich nicht immer wieder vergeblich abmühen muss, um den geistlos Lebenden aufzuzeigen, inwiefern ihre Art, Entscheidungen zu treffen, höchst fragwürdig und unklug ist. Und man hat den noch größeren Vorteil, dass keiner mehr da ist, der einen verspottet und verhöhnt, wenn man ihn zum unzähligsten Mal auf Dinge aufmerksam machen wollte, die er noch nicht sieht oder die er vielleicht schon sehen kann, aber immernoch nicht wahrhaben will. Man wird in der Einsamkeit nicht mehr von Menschen verlacht, die nur von A nach B denken und das ganze Drumherum gekonnt ignorieren. Insofern ist es vielleicht doch nicht nur schlecht, ganz für sich alleine zu leben, solange es sich als Notwendigkeit erweist, sondern es bringt durchaus auch eine gewisse Form der Freiheit mit sich. Und zwar eine Freiheit, die man unmöglich erleben könnte, wenn man sich täglich unter Menschen aufhält, die sich gerne über Dinge lustig machen, welche eigentlich zum Heulen sind, weil sie alle Indizien gar nicht erst beachten und stattdessen so tun, als wären sämtliche Dinge, vor denen man warnt, nur Erfindungen ohne Bezug zur Realität. 

Ich muss natürlich selbst betonen, dass es in dieser Welt schon ein paar Erzählungen über Verschwörungen gibt, die tatsächlich nur Übertreibungen und Fantasiegebilde sind, also die gar nicht so stimmen, wie sie erzählt werden. Deswegen muss man prüfen, was man hört. Aber gleichzeitig gibt es finstere Pläne, die durchgeführt werden und bei denen es sich hundertprozentig nicht um Übertreibungen oder Erfindungen handelt. Es gibt Menschengruppen in der Welt, die sehr schreckliche Dinge tun, und es gibt das Reich der Finsternis im Geistlichen, welches wir an sich nicht wahrnehmen, aber von welchem die Bibel an manchen Stellen erzählt und welches auch wirklich Auswirkungen auf das Leben hat, besonders auf das Verhalten der Menschen, die völlig in der Sünde leben. Wir sehen nicht die agierenden Kräfte dieses Reiches, aber die Auswirkungen ihres Tuns sind sehr wohl erkennbar. Diese Dinge, auch wenn sie teils sehr abgefahren klingen, sind alle echt. Und man darf zwar die Dinge als Spinnerei abtun, bei denen es sich tatsächlich nur um Geschwätz handelt, aber man sollte die schwer zu ertragende Wahrheit, die echt bitter ist, auf keinen Fall den Spinnereien gleichsetzen. Stattdessen sollte man das, was dokumentiert und teils sogar selbst erlebbar ist, auch als solches hinnehmen, egal wie schwer es auch zu verkraften sein mag. Jesus bietet uns ja den Ausweg, sodass all dies zwar immernoch passiert, wir aber als das Volk des Königs aller Könige nicht persönlich davon betroffen sind, sofern wir wirklich in der Wahrheit wandeln. Zumindest sind wir nicht so sehr davon betroffen, dass es unser kommendes Seelenheil oder unsere grundsätzliche Versorgung in Gefahr bringen könnte. Und je mehr real existierendes Böses man erkennt, desto besser versteht man auch, warum es die einzig richtige Entscheidung ist, die Welt zu überwinden, wie auch Jesus sie überwunden hat, unabhängig von dem ganzen Schmerz, den er erlitt. Unser Heil wird dort von uns gefunden werden, wo es gar nichts Böses mehr gibt. Das gilt zumindest für alle, die sich wirklich wie Gottes Kinder benehmen.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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