Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 21 - Um Gottes willen"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=67QZoivtZxA
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Bei dem Versuch, die ganze Zeit weiter ungeimpft zu bleiben - komme was wolle - muss man sich meines Erachtens nach ganz deutlich darüber bewusst sein, auf welchem Fundament die eigene Entscheidung beruht, die man getroffen hat. Denn wir können eines mit völliger Sicherheit feststellen: Die Corona-Impfungen abzulehnen ist ungewöhnlich. Das macht nicht jeder, das ist nicht der Weg, den die vielen gehen. Dadurch wird dieser Weg sehr schwierig zu bewältigen. Denn ein Weg ist nur leicht, wenn man viele Mitstreiter hat, und umso leichter wird es, wenn die Gesetzeslage und die von der Regierung kommenden Empfehlungen genau mit dem übereinstimmen, was man tut. Dann hat man es echt leicht. Sollte man sich aber aus persönlich überzeugenden Gründen dazu entscheiden, an dem festzuhalten, was nicht gerne gesehen wird, und das Gegenteil von dem zu tun, was allgemein empfohlen ist, dann hat man es schwer. Und je längere Zeit man festhalten muss, ohne dass es akzeptiert ist, desto mehr droht man ins Straucheln zu geraten, wenn man nicht auf einem festen Fundament steht, auf dem man sich gut aufgehoben fühlt und bei dem man weiß, dass man letzten Endes auch wirklich darauf vertrauen kann. Und deswegen würde ich selber mich niemals auf ein Fundament stellen, das von irgendwelchen Menschen kommt, sondern nur auf eben das Fundament, von dem ich deutlich merke, dass es nicht von Menschen ist, sondern von dem heiligen, allein wahren Gott, der die Himmel und die Erde gemacht hat, also von dem Gott Abrahams Isaaks und Jakobs, dem Vater von Jesus Christus. Denn es könnte ja passieren, dass ich in Diskussionen mit Menschen verstrickt werde, die meinen gewählten Weg anzweifeln, also meinen Weg als Ungeimpfter durch den Herbst 2021.
Und momentan gibt es weltliche Argumente, bei denen selbst die Impfliebhaber schon zugeben müssen, dass diese Argumente ein nicht abweisbares Maß an Nachvollziehbarkeit und Daseinsberechtigung haben. Nicht zuletzt dadurch, dass diese Argumente ja sogar aus Berichten und Artikeln von den Medien kommen, denen jeder Durchschnittsmensch Glauben schenkt. Wenn ich betone, dass die Impfungen nicht vor einer Corona-Infektion schützen können, dann ist das nicht meine Idee, sondern ich habe es in offiziellen Medien so gelesen und es in Erinnerung behalten. Wenn ich sage, dass es unmöglich abgeschätzt werden kann, inwiefern Langzeitwirkungen auftreten werden und wie schwer diese sind, dann ist auch das ein Fakt, zu welchem sich ganz offiziell bekannt wird, also den bisher keiner verleugnet hat. Und wenn ich sage, dass bestimmte Impfstoffe etwas an unserer Genetik verändern sollen, was für mich sehr gruselig klingt, dann ist auch das eine Sache, die ganz offiziell verkündet wurde und die jedem nachvollziehbar erscheinen kann.
Und obwohl es sich dabei um plausible Argumente handelt, sind diese Argumente gar nicht mein festes Fundament, auf dem ich stehe und auf dem meine Entscheidung eigentlich beruht. Denn all diese Argumente, so nachvollziehbar sie auch sein mögen, kommen alle nur aus den Medien. Und die Medien sind wandelbar. Es kann leicht passieren, dass die Medien eines Tages mit Artikeln überflutet werden, wo immer wieder gesagt wird, es wären Nebenwirkungen bei den Corona-Impfungen völlig ausgeschlossen. Es kann sehr leicht passieren, dass die Meldungen, in welchen den Corona-Impfungen eine starke Schutzwirkung unterstellt wird, so sehr überhand nehmen, dass man nur noch derartige Behauptungen liest und dass alle Artikel gelöscht werden, in denen sich noch vor wenigen Monaten zu dem Gegenteil bekannt wurde. Es kann sein, dass massenweise Artikel erscheinen, wo gesagt wird, dass die Auswirkungen der mRNA-basierten Wirkstoffe ausschließlich positiv wären und es überhaupt nichts Negatives zur Folge hätte. Und was bliebe mir dann noch übrig? Wenn die Medien, aus denen ich meine Argumente beziehe, nun plötzlich mit gegenteiligen Behauptungen überströmt werden und die früheren Aussagen vielleicht gar nicht mehr auffindbar sind, dann wäre mein Fundament auseinandergebrochen.
Und das ist der Grund, warum ich mich nicht auf die Medien verlasse und mein Handeln nicht allein darauf begründe, was ich in den Medien gefunden habe. Denn ich mache mir keine Hoffnung, dass jederzeit ein paar offizielle Meldungen durchsickern, die ich den Zweiflern antragen könnte, wenn sie die Gründe für meinen erwählten Pfad wissen wollen. Ich habe keine Garantie, dass es in den von den meisten Menschen anerkannten Medien immer ausreichend Material vorzufinden gibt, durch welches mein Weg bekräftigt werden kann. Mir wäre auch irgendwie unwohl dabei, darauf fest gegründet zu sein, weil das alles von Menschen kommt und ich weiß, dass Menschen sehr oft Lügen erzählen und manchmal ihre Meinung völlig launenhaft ändern. Sowas habe ich oft genug erlebt. Und das wäre ein völlig wertloses Fundament. Genau das ist übrigens auch der Grund, warum ich mich keiner Glaubensgemeinde anschließe und auch keine menschlichen Lehrbücher über den Glaube an Gott durchlese und auch keine Deutungsversuche der Schrift von irgendwelchen menschlich betitelten Geistlichen mit langer Lebenserfahrung beachte. Ich verlasse mich in allem allein auf meinen Vater im Himmel, und nicht auf menschliche Zustimmung. Sogar die Art und Weise, wie ich mein Leben im Glauben führe, um Gott zu gefallen, ist von religiösen Menschen verachtet. Aber Gott ist mit mir, also wozu brauche ich Menschen? Die meisten Christen glauben an eine Dreieinigkeit. Gott zeigt mir etwas Anderes. Sehr viele Christen glauben, Gottes durch Moses offenbarte Gebote zählen nicht. Aber Gott zeigt mir etwas Anderes. Und reichlich Menschen unserer Tage glauben, Impfungen und Arzneimittel wären da, um Leute zu heilen. Gott zeigt mir etwas Anderes. Und ich merke daran, wie mein eigenes Leben verläuft, dass Gott vertrauenswürdig ist, die Menschen hingegen nicht. Denn ich weiß, dass mein Vater sich niemals ändert. Er bleibt, der er ist. Er ist immer der selbe. Und das gefällt mir, denn sowas ist ein sehr gutes Fundament, wenn ich jemandem vertraue, bei dem ich sicher sein kann, dass er sich nicht ändert. Und der, welcher sich niemals ändert, der hat jede Art von Zauberei verboten. Und wenn dieser jemand sämtliche Arten von Zauberei verbietet, dann genügt mir das. Es reicht mir als Fundament, um Impfungen abzulehnen. Da könnten wer weiß was für Leute ankommen, die mit Bibelzitaten um sich werfen wie ein blinder Bauer mit faulen Saatkörnern, und die meinen, sie hätten großartiges Verständnis über die Schrift, aber wenn diese Menschen nichtmal dazu fähig sind, aus der Schrift zu erkennen, dass Gott sämtliche Zauberei verbietet und bereits wegen Zauberei Menschen in die Hölle wirft, dann weiß ich, dass derartige Menschen nicht Gott dienen. Und darum sind mir die Worte solcher Leute dann egal, also wenn sie etwas Anderes sagen als mein Vater. Alles, was ich tue, das tue ich um Gottes willen, weil ich Gottes Gnade und die Nähe seines Sohnes, der mich erlöst, mehr als irgendwas Anderes begehre. Wenn ich den Willen meines Vaters erforsche und dem König gehorsam bin, den mein Vater mir gegeben hat und den er nicht für mich allein gab, sondern eigentlich für die ganze Menschheit, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Wenn ich aber Leuten vertrauen würde, die einfach nicht aufhören wollen, verkehrte Überlieferungen zu lieben, oder sich in völliger Ignoranz des Wortes Gottes den vermeintlichen Sicherheiten dieser Welt hinzugeben, dann wehe mir!
Wenn ein studierter Mediziner mir darlegen würde, warum die Corona-Impfungen ungefährlich sein sollten, dann würde er es vielleicht schaffen, von mir irgendwann ein Zugeständnis zu hören, denn ich habe selbst keine Medizin studiert und würde das auch niemals tun. Ich habe also nichts, was mich mit Recht überzeugt, ich könnte seine Erklärungen einfach als Torheit betrachten, weil es aus diesem und jenem Grund gar nicht richtig ist, was er redet. Dies gilt, so lange wir im Gebiet der Medizin bleiben, wenn wir miteinander reden. Und wenn ein Genforscher mir darlegen würde, warum ein Mensch gemäß seiner Lehre vor mRNA-basierten Wirkstoffen keine Angst haben sollte, dann würde er es vielleicht schaffen, mich im Bereich Genetik von seiner Sicht zu überzeugen, denn ich habe Genetik nicht studiert und wüsste darum bestimmt sehr schnell gar nicht mehr, was ich ihm antworten sollte oder wie diese Worte zu beurteilen sind, die er spricht. Denn wenn ich nicht weiß, wie eine Lehre lautet, dann kann ich auch nicht anhand der Lehre einen Lügner überführen. Der springende Punkt ist aber, dass ich dies alles auch gar nicht will und daran gar kein Interesse hätte, weil für mich nur die Wahrheit Gottes und die Königsherrschaft von Jesus Christus zählen. Für mich wäre es furchtbare Zeitverschwendung, wenn ich da säße, um Medizin oder Genetik zu studieren. Das sind weltliche Lehren, die von Menschen kommen, und ich weiß nichtmal, was für einen Lebensstil die Erfinder dieser Lehren hatten. Vielleicht waren das ja hochgradig gottlose Personen? Es ist längst nicht bei jedem Mensch dieser Erde so, aber in meinem Leben ist es so, dass alles, was Gott nicht gefällt, auch mir nicht gefällt. Was Gott will, habe ich gelernt. Und zwar frei von menschlicher Unterjochung, unter der Leitung von Jesus Christus, der mir die von unserem Vater geschenkte Weisheit Stück für Stück offengelegt hat. Und zwar richtig intensiv, damit ich auch wirklich das verstehe, was von Gott ist, damit ich nicht in der kümmerlichen Situation bin, mich von Menschen belehren zu lassen, die nur den Stoff ihrer Lehrbücher weitererzählen oder aus der Verkehrtheit des eigenen Herzens heraus reden. Und ich weiß nun, was von Gott ist und was nicht, und wenn einer etwas Anderes redet als das, was mein Vater mich lehren ließ, dann kann dieser Mensch gar nicht aus Gott sein. Denn wer Gott kennt, der redet nicht falsch über ihn. Und das ist mein festes und tröstendes Fundament, dass ich tue und beherzige, was wirklich von Gott ist. Den Wille Gottes kennen ist etwas sehr Gutes, weil man dann nicht mehr erfolgreich angelogen werden kann. Menschen können dich nur über Gott oder über Jesus belügen, wenn du weder den einen noch den anderen kennst. Wenn du aber bemerkt hast, dass es sehr viel Böses in der Welt gibt, und dein Herz ekelt sich davor, und du suchst das Gute und wirst darin verständig, dass wirklich die gesamte Welt im Bösen ist und es das Gute nur bei Gott gibt, und diese Einsicht lässt du deiner Seele wohlgefallen, dann brauchst du keine Leitfiguren oder Lehrbücher mehr, sondern dann wird Gott befehlen, dass dir während dem Bibellesen und auch durch kleine Ereignisse im Alltag nach und nach alles Wahrhaftige eröffnet werden soll, weil du mit der richtigen Herzenshaltung an die Sache rangehst. Nämlich mit jener, alles Böse kompromisslos zu verabscheuen und nur noch dem Guten nachzujagen. Dem, was laut Gottes Definition gut ist, also laut der Definition dessen, der dich so sehr liebt, dass er dich behüten wird wie seinen eigenen Augapfel, wenn du völlig an ihm und an dem von ihm erhöhten Messias klammerst. Wer aber mit einer falschen Herzenshaltung an die Sache rangeht, der geht mit Elend heran, und er wird nur Elend finden, nämlich Elend in Form von falschem Verständnis, welches die eigenen Bedürfnisse bedient, anstatt Gott zu ehren und Jesu Königswürde zu verstehen. Wenn du wirklich Gott suchst und nicht dich selbst, und auch nicht nette Freunde in der Welt, sondern den wahrhaft Heiligen, der alles gemacht hat, dann wirst du auch verständig werden im Gesetz und in der Wichtigkeit des Gesetzes, wie man es unter dem Messias halten sollte, und in dessen rettender Kraft. Wenn es das Gesetz Gottes nicht gäbe, dann hätte ich kein starkes Argument gegen die Corona-Impfungen. Aber es ist leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein des Gesetzes falle! Darum wird dieses Argument immer vorhanden sein, man kann es nicht einfach löschen. Und der, welcher das Gesetz aufgestellt hat, ist sehr mächtig und eifert für sein Gesetz. Und eben jetzt in dieser Corona-Zeit merke ich erst richtig, was für eine bewahrende Kraft das Gesetz Gottes hat und dass es tatsächlich dem Zweck dient, mich vor verderblichen Kräften zu beschützen, die in der Welt wirken, aber die ich aus meiner eigenen Klugheit niemals hätte erkennen können. Nicht nur durch die Königsherrschaft von Jesus Christus wird der vollständige Wille Gottes erkennbar, sondern durch Jesus und das Gesetz. Wir leben in einer Welt, in der es keinen von Gott anerkannten Tempel mehr gibt, sodass sämtliche Priesterdienste unmöglich ausführbar sind. Und als Jesus-Nachfolger ist man von einem Israelit erkauft worden, nämlich von Jesus selbst, aber nicht mit Geld, sondern mit Blut. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen ist das gesamte Gesetz Gottes gültig. Wenn aber Israel das Gesetz nicht einhalten wollte, dann hat Gott sie der Willkür ihrer Feinde preisgegeben. Erkennt ihr da eine Parallele zur heutigen Zeit?
Worauf ich mit dieser ganzen Sache aber hinaus will, ist vordergründig folgendes: Jeder Mensch sollte genau prüfen, auf welchem Fundament basierend er Entscheidungen trifft. Besonders gilt es zu prüfen, wie fest dieses Fundament ist und welches Ergebnis man davon zu erwarten hat, wenn man auf diesem Fundament stehen will. Ist dein Fundament fest genug, um auch monatelang, vielleicht sogar jahrelang unerschrocken und überzeugt sein zu können? Lohnt sich das Stehen auf deinem Fundament eigentlich, oder ist es zum Auseinanderbrechen verurteilt?
Vielleicht handelt ein Mensch aus Liebe zu seiner Familie, vielleicht handelt er aus Liebe zu seinem Heimatland, oder vielleicht handelt er, weil er sich selbst für besonders schlau hält und meint, sein Leben retten zu können mit seinem eigenen Intellekt. Ich weiß es nicht. Ich weiß aber, dass Gottes Hand mächtig ist, um aufzubauen und niederzureißen, was immer er will, und dass es im Grunde genommen nichts Klügeres geben kann, als seine Gebote zu erforschen und sich ihm zuliebe zu bemühen, diese auch zu halten, so gut man eben kann, damit man gegenüber dem, dessen Kraft alles übertrifft, kein schlechtes Gewissen haben muss.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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