Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 22: Vorbilder"


Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich nehme an, ihr habt auch selbst schon an der einen oder anderen Stelle die Beobachtung gemacht, dass die großen Vorbilder der Menschen heutzutage alle Werbung für die Corona-Impfungen machen. Wenn einer Fußball liebt, dann hat er gesehen, wie sich mehrere gefeierte Fußballspieler öffentlich hinstellten, um zu sagen, man soll sich impfen lassen. Wenn man bestimmte Musiker richtig toll findet, die auch allgemein große Bekanntheit erlangt haben, so wird man darauf aufmerksam geworden sein, dass diese auch eine Impfung empfehlen. Wenn man beliebte Schauspieler kennt, deren Karriere man vielleicht mitverfolgt, weil man sie für ihre Schauspielerei bewundert, so wird man auch von diesen schon gesagt bekommen haben, man soll sich impfen lassen. Und die namhaften Politiker sind natürlich an vorderster Front, wenn es darum geht, Empfehlungen für die Impfungen auszusprechen, wobei ich schätze, dass es unter uns auch Menschen gibt, die ernsthaft eine derartige Entscheidung getroffen haben, einen Politiker oder eine Politikerin zu bewundern und deren Worte zu glauben. Ohne dies vertiefend bewerten zu wollen, möchte ich nun mal die Frage in den Raum stellen, wie gut es ist, oder wie gut es vielleicht auch nicht ist, irgendwelche Leute der heutigen Zeit als Vorbilder zu haben. Interessanterweise ist es nämlich so, dass ein Mensch sich basierend auf seinem liebsten Hobby nicht nur die jenigen als Vorbild nimmt, die es sehr gut beherrschen, sondern dass der Mensch dann auch dazu neigt, sein Vorbild für jemanden zu halten, der zusätzlich auch noch andere Qualitäten aufweist. Jemand, der nicht nur das Hobby sehr gut beherrscht, sondern der auch sonst auf eine Art und Weise durch das Leben geht, von welcher man sich einiges abgucken kann. Und obendrauf kommt dann die Erwartungshaltung, dass dieses Vorbild auch noch ein Mensch mit großartigem Charakter ist, jemand, der echt ist, von dem man keine Täuschungen erwarten muss. Das ist das Wunschdenken des allgemeinen Menschen, wenn er auf ein Vorbild schaut. Ein Mensch neigt dazu, viel mehr in jemandem zu sehen, als dieser jemand wirklich bietet. Und manchmal weiß derjenige, der in der Vorbildrolle ist, davon vielleicht gar nichts und hat auch überhaupt nicht den Anspruch an sich selbst, von anderen als ein überaus positives Wesen wahrgenommen zu werden, aber seine Bewunderer schauen ihn trotzdem mit Augen an, die voll positiver Träumerei sind.

Wenn man aber dazu neigt, in einem Mensch, der Vorbild ist, mehr Gutes zu sehen als wirklich da ist, dann sollte man normalerweise aufwachen, wenn der Augenblick kommt, in welchem sich dieser Mensch daneben benimmt. Man könnte zum Beispiel als jemand, der sich ganz fest dazu entschieden hat, als Ungeimpfter leben zu wollen, sehr enttäuscht sein, wenn das eigene Vorbild sich plötzlich öffentlich hinstellt und zum Impfen aufruft. Normalerweise müsste man sich da als Ungeimpfter denken: „Hat dieser Mensch sich denn gar nicht im Vorfeld darüber informiert, wie die aktuellen Fakten aussehen? Ist er denn nicht klug genug, um die Sache mit einer gesunden Zurückhaltung zu beurteilen? Wie kommt er dazu, jetzt sowas durch die Gegend zu rufen? Ich hätte Besseres von ihm erwartet!“
Die bittere Wahrheit ist wohl die, dass alle Vorbilder, die den Corona-Impfungen huldigen, dies hauptsächlich deswegen tun, weil sie dafür Geld bekommen. Manche von denen sind vielleicht sogar nichtmal selber geimpft, fordern aber die Bevölkerung zum Impfen auf. Aber in so einem Moment ist natürlich das Vorbild des Menschen am Zusammenbrechen, wenn rauskommt, dass der so sehr bewunderte Mensch in Wahrheit nur ein Gauner ist, der für Geld fast alles tut und dem es allein um Ruhm und ums Geld verdienen geht und sonst um nichts. Darum verdrängen manche Menschen solche Erlebnisse und wollen das gar nicht als Tatsache anerkennen, um ihr Vorbild nicht aufzugeben.
Viel heftiger ist es aber bei den eigentlich Unentschlossenen. Manche Menschen waren vielleicht hin und her gerissen, ob die Impfung angenommen werden soll, und dann haben sie ihr großes Vorbild die Worte reden hören, für die ihr großes Vorbild bezahlt wurde, und weil sie nun von ihrem Vorbild hörten, sie sollten sich impfen lassen, gehen sie hin und machen es. Was soll man von solch einem Verlauf halten? Gibt es jemanden, der das als gut bezeichnen kann? Ich kann es jedenfalls nicht.
Ich denke auch, dass man an einem verwerflichen Vorbild nicht festhalten sollte, wenn man dessen Verwerflichkeit sieht. Es nützt doch überhaupt nichts, wenn man sich selber zwingt, in jemandem etwas Gutes zu sehen, was nicht wirklich in der Form vorhanden ist. Oder sich auf jemanden zu verlassen, der deutlich seine Unzuverlässigkeit unter Beweis gestellt hat.

Es wird jetzt wahrscheinlich niemanden überraschen, wenn ich sage, dass mein einziges Vorbild Jesus ist. Und Jesus selbst war ohne Sünde, und er ist auch heutzutage ohne Sünde, er hat in allen seinen Lebensjahren innerhalb dieser Welt nicht ein einziges Mal gegen Gottes Gesetz verstoßen. Und ich selber bin nicht so gut, aber ich will wenigstens das Beste aus der Zeit machen, die vor mir liegt, indem ich zukünftig möglichst gar nichts mehr falsch mache, gleichwie Jesus nichts falsch machte gemäß Gottes Maßstäben. Und wenn ich weiß, dass Impfungen zu Zauberei dazugehören und es sich dabei vor Gottes Angesicht um eine sehr üble Sünde handelt, während aber Jesus niemals sündigte und sich daher auch niemals hätte impfen lassen, egal wogegen, dann ist dies mein Vorbild, an welchem ich mich orientiere.

Ich finde es auch ganz allgemein am ehesten bewundernswert, wenn jemand Verachtung und Schmach erträgt, obwohl er das Richtige tut. Aber die ganzen Vorbilder der heutigen Zeit taugen in dieser Hinsicht alle nichts, würde ich sagen. Oder gibt es da einen, der sich geduldig schmähen und verlästern lassen würde, obwohl er wirklich gar nichts Verwerfliches tut? Welcher von denen, die heute beliebt sind und dem Geld nachjagen, hätte jemals den Mut dazu, sich gegen das Impfen auszusprechen? Und welcher von denen würde sich absichtlich in die Situation hinein begeben, sich beschimpfen und auslachen und ausstoßen zu lassen, nur weil er an einer Moral festhält, von welcher der Rest der Welt nichts hören will? Schaut euch doch mal solche Menschen genauer an, denen keine Tat zu schäbig ist, so lange sie dafür ihre zweifelhaften Belohnungen einkassieren werden! Sind das gute Vorbilder? Für mich nicht! Und wenn sie auch noch so gut ihren Sport ausüben oder wenn sie auch noch so schlau und gebildet daherkommen, so ist das alles nichts wert, wenn sie ein böses Herz haben. Ja, darauf will ich vielmehr achten, wenn ich Menschen einschätze. Nicht auf die Kraft ihres Körpers oder ihre tolle Kreativität oder ihre hohe Intelligenz, sondern darauf, was für einen Charakter sie haben und was in ihren Herzen wohnt. Für mich ist genau das am allerwichtigsten. Und wenn ich vorhätte, mir in dieser Welt ein Vorbild zu suchen, dann würde ich nur allein danach die möglichen Kandidaten beurteilen. Und das ist auch der Grund, warum ich Jesus gerne als Vorbild behalte. Sein Charakter ist erstaunlich. Er ist sanftmütig gegenüber den Schwachen, gnädig mit den Bußfertigen, geduldig mit den Lernbereiten, treu mit seinem geliebten Volk, aber er ist auch schonungslos gegenüber Heuchlern, er ist angewidert von allen Unreinheiten und er tadelt völlig unverblümt alle Übeltäter. Das ist fantastisch! Ein besseres Vorbild kann ich mir nicht vorstellen.

Darüber hinaus sagt ja sogar Paulus an einer Stelle, dass wir dem Sohn Gottes gleichgestaltet werden sollen, denn so steht es im Brief an die Römer in Kapitel 8. Es ist also unzweifelhaft die Wahrheit, dass Jesus uns den richtigen Lebenswandel vorlebte, damit wir als Jesus-Nachfolger uns daran orientieren und es möglichst genau so machen. Jesus hat in so ziemlich jeder Hinsicht durch sein eigenes Tun das richtige Verhalten aufgezeigt, auch wenn dies leider von vielen Leuten nicht beachtet wird, die oft den Name Jesus in den Mund nehmen. Wenn wir zum Beispiel mal auf das Thema Gebet schauen, dann bemerkt man dabei einen sehr deutlichen Unterschied zwischen dem Vorbild von Jesus und dem Verhalten der heutigen Christenheit. Denn Jesus hat immer nur nach dem Wille Gottes gefragt, und auch wenn ihm der Wille seines Vaters nicht gefiel, so war er letztlich doch gehorsam. Die Menschen der heutigen Zeit sind stattdessen so unterwegs, dass sie beten, und dann gibt Gott ihnen eine Antwort, und wenn ihnen die Antwort nicht gefällt, dann tun sie so, als hätten sie nichts gehört. Und dann stellen sie sich hin und jammern und behaupten, dass Gott ihre Gebete nicht beantwortet, obwohl er sie doch in Wahrheit schon lange beantwortet hat, aber die Menschen geben sich mit der Antwort nicht zufrieden. Denn entweder sie beten zu Gott, weil sie von ihm hören wollen, sie müssen eine Sache nicht loslassen, obwohl Gott ihnen schon längst ins Herz geben ließ, loszulassen, oder die Leute beten, weil sie ein Gebot von Gott übertreten wollen, und sie erwarten, dass ihnen im Gebet gesagt werden würde, es sei in Ordnung so, aber dann kommt die erhoffte Antwort nicht und die Menschen stellen sich hin und sagen, dass Gott nicht auf ihre Gebete hört.
Dabei kommt mir gerade besonders die Stelle im Buch der Sprüche in den Sinn, wo geschrieben steht:

Wer sein Ohr abwendet vom Hören auf das Gesetz, dessen Gebet sogar ist ein Gräuel. 

Hier sehen wir, dass Gott unser Beten auch als Gräuel empfinden kann. So funktioniert Gottes Herz wirklich. Darum nehmt euch lieber das Gebetsleben von Jesus zum Vorbild! Wenn Jesus im Gebet wünschte, dass Menschen geheilt werden, dann wurden sie meistens auch geheilt. Aber einmal war Jesus in der Stadt Nazaret, wo er aufgewachsen war, und betete dort für die Kranken und sie blieben krank, weil sie überaus widerspenstige Herzen hatten. In dieser Lage hat Jesus nicht unentwegt immer wieder gefordert, dass Gott sie doch endlich heilen soll, sondern Jesus akzeptierte die Reaktion seines Vaters, weil er seinen Vater liebt. Denn Jesus hat nicht für Heilung gebetet, um seinen eigenen Ruf aufzuwerten oder weil er total sensationsgeil war, sondern  um die Wahrhaftigkeit der Verkündigung von Gott bestätigen zu lassen, nämlich dass echte Buße passieren muss - sofern Leute in der Nähe waren, die es hören wollten. 
Und auch als Jesus in seiner schwersten Stunde war, kurz vor der Kreuzigung, da hat er immer im Gebet zum Ausdruck gebracht, dass er diesen bevorstehenden Horror lieber vermeiden würde, aber dass er keinen Wert darauf legt, wenn sein eigener Wille geschieht, sondern es soll der Wille Gottes geschehen. Das Motto von Jesus war: „Wenn ich selber einen Schaden erleiden muss, weil es zu Gottes Plan gehört und weil dadurch die Kinder Gottes gerettet werden, dann soll es eben so geschehen!“
Natürlich hat aber Jesus nur auf eine reine Art und Weise gelitten. Er hat sich keinem Leiden hingegeben, das ihn selbst mit Sünde befleckt hätte. So ist es auch heute: Wir dürften uns nicht selber impfen lassen, um dann andere versorgen zu können, die sich nicht impfen lassen wollen, denn sonst sind wir ja selbst mit Zauberei belastet. Aber wir sollten zum Beispiel eine Geldstrafe ertragen, sofern uns eine auferlegt wird, weil wir uns selbst oder Familienmitglieder nicht haben impfen lassen. Denn wenn wir so handeln, dass wir ungeimpft bleiben, selbst wenn wir dafür eine Geldstrafe zu bezahlen haben, dann beweisen wir, dass es uns wahrhaftig am Herzen liegt, unter gar keinen Umständen Zauberer vor Gottes Angesicht zu sein, und wir beweisen auch, dass wir keine Diener des Mammon sind. Denn ein Diener des Mammon denkt immer nur an Geld und Wohlstand, er will Besitz unbedingt festhalten und mehren, aber ein Mensch kann nicht gleichzeitig Gott dienen und dem Mammon. Es geht nur eins von beidem. Und gleichwie Jesus vor seiner Kreuzigung darum gebetet hat, er möge vor der Kreuzigung doch lieber bewahrt werden, aber er nahm es hin, als Gottes Antwort lautete, dass seine Bitte nicht erfüllt wird, so muss auch heute ein Jesus-Nachfolger ein Nein von Gott akzeptieren. Jesus hat sich im Garten am Ölberg nicht hingestellt und bei jedem Nein von Gott gesagt: „Wie bitte? Was sagst du mir? Ich kann dich nicht hören!“
Wenn Jesus sich nicht so abartig gegenüber Gott benahm, wie könnte es dann heutzutage irgendein Mensch tun, der den Name Jesus in den Mund nimmt? Das Gebet eines Menschen, der solches Verhalten zeigt, ist ein Gräuel.
Und genau so haben wir aus dem Vers vom Buch der Sprüche gehört, dass das Gebet dessen ein Gräuel ist, der sein Ohr vom Gesetz abwendet, und dies ermahnt uns erneut deutlich zum Halten der Gebote.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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