Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 23: Ein uraltes Problem"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=CWLN7Ls4WOc
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Das heutige Video ist dazu da, um zu schimpfen. Um eine Schelte zu äußern. Allerdings muss ich gleich zu Beginn sagen, dass ich nicht auf dem Herzen habe, darüber zu schimpfen, wie entsetzlich die immer schlimmer werdende soziale Spaltung zwischen Geimpften und Ungeimpften anmutet, während dabei gleichermaßen Erwachsene wie auch Kinder in Bedrängnis geraten und soziales Elend durchstehen müssen, eigentlich sogar die Kinder am allermeisten, sondern vielmehr habe ich auf dem Herzen, über das Verhalten der heutigen Christenheit zu schimpfen. Und dies sind die Worte, die ich auf dem Herzen habe:
»Es ist allgemein kein Geheimnis, dass der Teufel früher mal ein wunderschöner und mit Weisheit erfüllter Engel war, der sich eines Tages über den allein wahren Gott erheben wollte, um an seine Stelle zu treten. Denn er war so stolz, dass er meinte, er würde es verdienen, selbst angebetet zu werden und selbst Gott zu sein.
Es ist auch kein Geheimnis, dass die Frau im Garten Eden ebenfalls der Meinung war, es würde ihr zustehen, dass sie sein kann wie Gott, und deswegen hat sie das einzige Gebot Gottes gebrochen, indem sie von der Frucht der Erkenntnis des Guten und Bösen aß, und dadurch hat sie den Tod in sich aufgenommen. All dies war nur möglich, weil sie so stolz war, zu denken, sie müsste sich selbst göttlich machen, nachdem die Schlange behauptet hatte, dass das geht.
Und es ist hoffentlich vielen Leuten plausibel, wenn ich sage, dass die Menschen vor der Sintflut in ihrer hundertzwanzigjährigen Gnadenzeit nicht auf Noah hörten, weil sie so stolz waren, zu denken, sie könnten sich alles leisten und all ihre Werke seien so großartig, dass Gott ihnen gar nichts anhaben kann, ja, dass es ihn wahrscheinlich gar nicht gibt. So stolz waren sie bis zum allerletzten Tag, und dann wurden sie alle von der Sintflut vernichtet.
Dann geschah einige Zeit später der Turmbau zu Babel, bei dem die Menschen so stolz waren, zu denken, sie könnten hinauf zum Himmel steigen und gegen Gott kämpfen, um ihn zu überwältigen, weil sie ihn besiegen würden, wenn sie nur alle zusammenhalten. Aber Gott brachte ihre Sprachen durcheinander, sodass sie gar nicht mehr fähig waren, zusammenzuarbeiten, und er zerstreute die Überlebenden alle über den ganzen Erdkreis, etliche aber waren bei dem Versuch gestorben, den Turm fertigzubauen.
Dann entstand einige Zeit später das Volk Israel, welches von Gott aus Ägypten herausgeführt wurde. Und als sie an die Grenze des versprochenen Landes kamen, von dem Gott ihnen gesagt hatte, dass er für sie kämpfen wird, um die Okkultisten daraus zu vertreiben und es ihnen zu geben, da erschauderten die Kinder Israels zuerst vor den Einwohnern des Landes, weil sie gut befestigte Städte hatten und weil Riesen in ihrer Mitte waren. Da nun kein Vertrauen darauf vorhanden war, dass Gott ihnen wie versprochen auf ihrem Weg hilft, und sie vielmehr jammerten und sich weigerten, ihren Fuß in das Land zu setzen, war Gott von dem ständigen Unglaube der Menschen dann so sehr angewidert, dass er festlegte, sie nicht hineinzuführen, sondern sie 40 Jahre lang in der Wüste wohnen zu lassen, bis ihre Kinder erwachsen sind, um das Land den Kindern zu geben. Da erschraken die Israeliten und waren so stolz und übermütig, dass sie sofort das Land einnehmen wollten und meinten, sie würden es ganz sicher schaffen, obwohl ihnen schon deutlich gesagt worden war, dass Gott es ihnen als Reaktion auf ihre Verkorkstheit verwehrt. Und sie gingen trotzdem hinein und wurden von den Einwohnern des Landes besiegt, sie erlitten eine sehr schwere Niederlage.
Als aber die Wüstenwanderung ausgestanden war und die Kinder Israels schließlich im Land wohnten, trieben ihre Nachkommen genau die gleichen bösen Dinge, die bei den alten Einwohnern dazu geführt hatten, dass jene von Gott aus dem Land verjagt wurden. Und sie waren so stolz, zu glauben, dass sie doch ein auserwähltes Volk sind und dass Gott ihnen sowieso immer nur hilft und dass all ihre immer zahlreicher werdenden Schandtaten nicht weiter schlimm seien, da man doch einen vergebenden Gott hat. Und nach einiger Zeit ließ Gott dann die Menschen von mächtigen Armeen überwältigen, um sie gefangen wegzuführen. Zuerst die abgespaltenen Israeliten von der Armee Assyriens, und dann die Juden von der Armee des Königs von Babel. Und all ihr Stolz erwies sich wieder als nichtig, denn sie meinten zwar, es könnte ihnen nichts passieren, weil sie Gottes auserwähltes Eigentum sind, aber letztlich hat Gott sie doch der Schande preisgegeben, weil er extremst zornig war über ihre unzähligen Werke, die vor seinem Angesicht böse sind.
Nach siebzig Jahren durften sie wieder in ihr Heimatland zurück, und etwa 500 Jahre später kam aus ihrer Mitte der Messias hervor, der alle Worte Gottes redete, auf die man hören muss. Und obwohl der Messias sich durch unfassbare Wunderzeichen ausweisen konnte und die Schriften genau kannte, ohne sie jemals studiert zu haben, waren die Menschen trotz all dieser überwältigenden Begebenheiten so stolz, dass sie meinten, sie müssten auf ihn nicht hören und die Lehren der Pharisäer, also die Lehren, welche sich Menschen gegen den Wille Gottes aus ihrem eigenen Herzen erdacht haben, wären besser als das, was der Messias alles erklärt und vorlebt. Und sie waren so stolz, dass sie es als angemessen erachteten, den Messias, der nicht nach ihrem persönlichen Wohlgefallen redete, an den römischen Statthalter zu überliefern, um ein Todesurteil zu fordern und ihn kreuzigen zu lassen. So haben die Menschen sogar den Messias, den Retter der Welt verworfen, weil sie so stolz waren, zu denken, sie wüssten selber alles besser und die Worte des Messias dienen nur der Unterhaltung und ihre gewohnten Traditionen wären der ultimative Maßstab. Und etwa 40 Jahre später kam die römische Armee nach Jerusalem und vernichtete den dortigen Tempel, denn er hatte sich für Gott endgültig als ein Ort der Wertlosigkeit erwiesen, weil er von stolzen Narren geleitet ist, die nichteinmal davor zurückschrecken, den von Gott gesandten Retter und Erlöser ans Holz zu hängen und all seine Worte im Herzen zu verwerfen.
Und nachdem dies alles geschehen war, wurde es danach immernoch nicht besser, sondern es bildeten sich immer wieder Gruppen und Gesellschaften, die von stolzen Menschen erfüllt waren, und die ganze Menschheit hatte sich ständig wieder dem Stolz des eigenen verkehrten Herzens hingegeben und ließ nicht davon ab. Egal, auf welchem Weg Gott sie auch demütigen wollte, damit ihr ekelhafter Stolz aufhört: Es nützte nichts, denn sie blieben stolz, indem sie nicht den wahren Wille Gottes wissen wollten, sondern ihren eigenen Wille zum Wille Gottes erklärten.
Und heute sind wir in einer Zeit angekommen, bei der sich das Volk, das sich erdreistet, sich selbst als Gottes Volk zu bezeichnen, grob gesehen in zwei Lager aufteilt. Das eine Lager redet von Gott, ohne ihn wirklich zu kennen, und sie halten an ihren alten Traditionen fest und meinen, dies hätte irgendwas mit Gottes Wille für die Menschen zu tun. Sie sind so stolz, dass sie trotz allen Kraftmangels darauf bestehen, allein so müsse man Gott nahen, und sie erklären jeden zum Übeltäter, der es wagt, ihre völlig nutzlosen Traditionen, ihre verdrehten Überlieferungen und ihre verwerflichen Hierarchien anzuzweifeln.
Das andere Lager redet von Gott, ohne ihn wirklich zu kennen, und sie konzentrieren sich ständig nur auf Zeichen und Wunder. Sie denken nichtmal im Traum daran, dass die Gedanken Gottes höher sind als die Gedanken eines betenden Menschen und dass Gottes Wege anders sind als die eines weltlich gesinnten Menschen, sondern sie begehren in ihrem eigenen Herzen, dass sie Zeichen und Wunder in der Welt sehen wollen, und deswegen behaupten sie, nur dies sei der Wille Gottes. Sie sind so stolz, dass sie das, worauf sie selber Lust haben, als Gottes Wille ausrufen, obwohl es doch allein von ihnen selbst kommt. Und sie sind so stolz, dass sie denken, sie könnten mit ihrer eigenen Anstrengung die Dinge in die Wirklichkeit manifestieren, die sie beim Beten sprechen, also sie praktizieren eine satanische Lehre unter dem Namen des Messias.
Und wenn wir anhand früherer Beispiele gesehen haben, wie der Stolz des Menschen ständig wieder ein vernichtendes Strafgericht Gottes hervorbrachte, während man auch heute sieht, dass die Menschen nichts Anderes tun, als in sehr ekelhafter Weise stolz zu handeln, und all dies sogar unter dem Name des Sohnes Gottes, den sie Gott nennen, dann habt ihr, die ihr zuhört, jetzt vielleicht so langsam eine Ahnung, mit welchem Ergebnis diese ganze Corona-Aktion enden könnte, die im Jahr 2020 begann.
Die Menschen wollen einfach nicht aufhören, stolz zu sein und die Lüste ihrer eigenen Herzen über alles andere zu stellen, egal ob nun innerhalb oder außerhalb von irgendwelchen Glaubensgemeinden oder sonstigen kleinen Diensten für den König Jesus Christus. Die Gläubigen benehmen sich kaum besser als die Ungläubigen! Und gleichwie die Menschheit in früheren Zeiten irgendwann den Lohn für ihren Stolz bekam, weil der Stolz für Gott unausstehlich ist, so wird das selbe auch diesmal wieder geschehen, weil so langsam wirklich das Maß voll ist - und es trotzdem sowohl von Gottesleugnern als auch von Glaubensheuchlern jeden Tag noch mehr gefüllt wird.
Es steht nicht umsonst im Buch der Sprüche in Kapitel 16, Vers 5:
Alle stolzen Herzen sind dem HERRN ein Gräuel, die Hand darauf - sie bleiben nicht ungestraft!
Dieses Zeugnis ist wahr, und es ist gültig für alle Zeiten. Es wird niemals einen Augenblick geben, in welchem diese Worte nicht wahrhaftig sind. Und ebenso gibt der allein wahre Gott, der die Himmel und die Erde gemacht hat, der Gott Abrahams Isaaks und Jakobs, auch durch ein anderes Schriftwort Zeugnis, indem er den Menschen durch den Prophet Hesekiel ausrichten lässt:
Siehe, das war die Sünde deiner Schwester Sodom: Hochmut, Speise in Fülle und sorglose Ruhe wurde ihr und ihren Töchtern zuteil; aber dem Armen und Bedürftigen reichten sie nie die Hand, sondern sie waren stolz und verübten Gräuel vor mir; deswegen habe ich sie auch hinweggetan, als ich es sah.
Das ist das Wort des allein wahren Gottes, welches unter den Menschen niemanden interessiert. Wie immer. Und ich persönlich halte es übrigens auch für keinen Zufall, dass wir den Zustand hatten und haben, keine Lieder singen zu dürfen innerhalb von Gottesdiensten, weil es angeblich die Gefahr durch Corona erhöhen würde. Meint ihr, Gott hätte diese Regelung nicht aufhalten können? Meint ihr, dass es dazu hätte kommen können, ohne dass Gott zustimmt? Er hat diese Regelung nicht aufgehalten. Vielmehr wird es wohl so sein, dass ihm diese Regelung sogar gefiel, denn dadurch wird er nun endlich davon verschont, sich ständig den unzumutbaren Gesang derer anhören zu müssen, die ein stolzes Herz haben und die obendrein nichts Anderes tun, als unter Berufung auf Gnade ihre eigene Verkorkstheit zu besingen. Und selbst wenn sie mal ein Lied singen, das wenigstens im Ansatz das Potenzial hat, Gott ein ordentliches Lob zu geben oder die von Gott gegebene Königswürde zu ehren, die Jesus empfangen hat, dann sind auch solche Lieder ein Ärgernis, wenn sie von stolzen und selbstverliebten Schwätzern oder von gleichgültigen Heuchlern gesungen werden. Ja, Gott wird wohl in erster Linie froh gewesen sein, dass ihm Ruhe von diesem Elend verschafft wurde, als die Menschen wegen Corona das Gesangsverbot erhielten. Gott konnte es noch nie ertragen, wenn Menschen sich stolz oder in irgendeiner Weise primitiv oder heuchlerisch in den Versammlungen aufführen, denn durch Jesaja sagt er:
Eure Neumonde und Festzeiten hasst meine Seele; sie sind mir zur Last geworden; ich bin es müde, sie zu ertragen.
Und durch den Prophet Amos sagt Gott:
Ich hasse, ich verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen!
Das sind Worte von Gott! Aber selbstverständlich braucht man jetzt nicht zu erwarten, dass irgendwer mit Einsicht reagiert und darüber erschrickt, seinen geliebten Vater im Himmel in einen solchen Zustand des Entsetzens gebracht zu haben. Denn bevor man darüber erschrecken kann, den Vater verletzt zu haben, muss man ihn ja zuerst mal lieben, was aber nicht der Fall ist bei den Menschen. Also wie sollten sie jemals erschrecken oder irgendwas bedauern? Sie wissen ja vermeintlich alles besser und glauben an einen Gott, der heilt und liebt und der ansonsten seine Klappe zu halten hat, weil man von ihm kein Wort über Unheil oder über gerechte Strafgerichte hören will. Aber um das nicht zuzugeben, heuchelt man mit den Lippen immer Gottesfurcht und Ehre für Gott. Dieses Spiel läuft schon lange bei den Menschen, die nicht offenkundig gegen den Wille Gottes sind, sondern die nach außenhin Interesse an Gott und Lob für ihn heucheln. Es ist schon seit mehr als 5.000 Jahren immer wieder das gleiche Ärgernis.«
Dies sind die Worte, die ich für das heutige Video auf dem Herzen habe. Und ich weiß, dass diese Worte niemanden zum Lächeln animieren, da ja viele den Fehler machen, sich immernoch mit ihren Herzen an Besitztümer oder an soziales Umfeld zu hängen, weil sie auch bei der hundertsten Erwähnung der Tatsache, dass Jesus sagte, wir sollen das Leben in dieser bösen Welt hassen, immernoch nicht kapieren, dass das ernst gemeint ist, und deswegen sitzen sie trauernd und hoffnungslos da, weil ihr Leben in der Welt nicht mehr so schön ist, wie es einmal war. Und nun fragen sie Gott, warum ihr Leben so leer und unbequem wurde und wollen darüber getröstet werden, dass die Dinge nicht so sind, wie sie ihnen gefallen würden. Aber das heutige Video ist nicht zum Trösten der Menschen gemacht worden, obwohl ich wohlgemerkt in anderen Videos so ein bisschen versuche, Zuhörer und Zuhörerinnen zu trösten, denn ein gewisses Maß an Verständnis habe ich ja schon dafür, dass die aktuellen Tage sich unangenehm anfühlen und man inmitten all der Verluste nicht wirklich guten Mutes sein kann. Aber ganz am Ende, wenn alles vorbei ist, wird sowieso jeder Mensch einzeln vor Gott stehen und Jesus zur Rechten Gottes sehen. Dann zählt deine Arbeit nicht mehr, die du hattest, auch nicht deine Familie, oder deine Gemeinde, oder dein Geld oder dein Auto oder dein Haus, sondern dann zählt nur noch deine Bemühung, die Gebote einzuhalten, damit Jesus sich zu dir bekennt vor Gott, denn wenn dies in dem Moment nicht geschieht, kannst du sowieso alles Weitere vergessen. Und die Gewissheit, dass dies unzweifelhaft so ist, scheint trotz aller Ermahnungen und Belehrungen bei vielen Christen immernoch nicht angekommen zu sein, und es kommt auch nicht an, denn sie wollen es nicht annehmen. Und doch halte ich es bei jedem einzelnen Mensch auf der Welt für das Beste, wenn er die Wahrheit Gottes an sich ranlässt.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen