Text zu: "Abenteuer ungeimpft, Video 26: Wölfe im Schafspelz"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich habe in dem vierten Video dieser Serie schon viel darüber geredet, dass man sich vor der Überredungskunst hüten muss, mit der man konfrontiert sein wird, wenn man sich als Ungeimpfter in Gespräche mit Impfliebhabern verwickeln lässt. Und obwohl dort eigentlich schon alles Wichtige gesagt wurde, was einem hilft, um auf dem Weg als Ungeimpfter nicht ins Straucheln zu geraten, will ich eine Sache heute dennoch ein wenig genauer beleuchten, die damit zusammenhängt.
Ein paar Individuen gibt es in dieser Welt, die sich selber als Helden, Retter und Weltverbesserer fühlen, wenn sie andere Menschen zum Impfen überreden. Dabei sind sie so unterwegs, dass sie nach einem gewissen Beute-Schema ein paar Menschen ausfindig machen, die sich nicht impfen lassen wollen, aber sich dennoch überzeugen lassen werden, wenn man sie professionell vollquatscht. Dieses professionelle Vollquatschen beruht darauf, den Ungeimpften sehr stark zu verunsichern und ihn dazu zu bringen, zu denken, er hätte bisher ausschließlich schlechte Informationen bekommen und würde auf Lügen vertrauen, wenn er seine Gründe nennt, die ihn dazu bewegen, sich von den Corona-Impfungen fernzuhalten. Und das Heftige ist, dass derartig auftretende Menschen, die mit Verunsicherungstaktiken die Ungefestigten einwickeln wollen, meistens gar nicht als freche oder bedrohliche Leute daherkommen, sondern dass sie ganz weich reden, ganz behutsam und ruhig und sanft, um dadurch den Opfern das Gefühl zu geben, dass hier einer ist, der es doch gut mit ihnen meint und ihnen aus ihrer Verwirrung heraushilft, um sie zu versorgen.

So eine Taktik wirkt viel häufiger, als man es vielleicht erwartet. Wenn jemand, der ein verwerfliches Ziel erreichen will, auf eine ganz weiche Art, mit lieblich anmutender oder herzlicher Stimme redet, dann fühlt sich der Zuhörer bzw. die Zuhörerin gut aufgehoben, fühlt sich angenommen und gut behütet, und lässt sich daher auf die Worte ein, die gesagt werden. Und wenn nun ein solcher, der sich derart benimmt, einem im Herzen nicht gefestigten Mensch sagt, dass es ganz viel Desinformation gibt, die einen bedauerlicherweise von den Impfungen abhalten soll, und dass man damit schlecht beraten sei, dann ist das oftmals ziemlich wirkungsvoll. Besonders, wenn auf diese Art mit einem Mensch geredet wird, der sich selbst als Opfer fühlt und die ganze Zeit wartet, dass jemand ihm in seiner Opfermentalität tröstend zur Seite steht, weil es doch endlich passieren müsse, dass man gesagt bekommt, wie wertvoll und schön man doch ist. Bei Leuten mit solcher Mentalität nimmt es immer ein finsteres Ende, wenn einer mit weichen Worten und verfänglicher Sanftmut daherkommt. 
Der Daher-gelaufene schafft es dann sogar, einen eigentlichen Impfgegner dazu zu treiben, dass dieser sich dafür schämt, eigenständig zu denken und kritisch und vorsichtig gewesen zu sein, ja, dass der Mensch es als einen peinlichen Fehler empfindet, nicht das getan zu haben, was die Regierung verlangt, nämlich sich völlig blind und leichtfertig die Corona-Impfungen geben lassen. Wenn dich aber einer wegen deiner vorausschauenden Zurückhaltung zermürben will, dann fliehe vor ihm, denn das ist die beste Entscheidung! Und als ein in göttlicher Weisheit unterrichteter Mensch, der das Böse durchschaut, merkst du spätestens an dem Punkt, wo du dazu motiviert wirst, dich für dein eigenständiges Denken und Nachforschen zu schämen, dass du hier gerade einen Scharlatan vor dir hast, der dich in die Finsternis leiten will. Solche Übeltäter, die sich als Diener des Lichts ausgeben, muss man meiden. Aber es gibt Leute, und zwar eine ziemlich große Menge, die nicht in Weisheit wandeln wollen, sondern die immer das machen, was gesagt wird und die sich so fühlen, als wären sie grundsätzlich auf Anleitung von Menschen angewiesen. Wenn diese nun Argumente gegen die Impfung hören, dann plappern sie es nur nach, ohne sich wirklich persönlich damit zu identifizieren, und wenn dann ein sanft redender Impfliebhaber daherkommt, der sie zu überzeugen versucht, werden sie schnell schwach und können gar nicht an dem festhalten, was sie sich angeeignet haben. Genau das gleiche Prinzip findet übrigens auch immer wieder statt, wenn ein Mensch die Gebote Gottes halten will. Man kann darauf warten und fest damit rechnen, sobald man angefangen hat, den richtigen Weg zu gehen um Gottes willen, dass dann Leute kommen werden, die dich davon abhalten wollen. Der Teufel lässt sein Eigentum nicht gerne los und mag es überhaupt nicht, wenn im Namen des Königreiches von Jesus Christus sein Eigentum beschlagnahmt wurde, sondern er will es unbedingt wiederhaben. Er sitzt nicht einfach jammernd da, wenn ihm etwas genommen wurde, sondern er wird sofort aktiv und ist unermüdlich damit beschäftigt, das Eigentum, welches ihm gehörte, zurückzuerlangen. Er holt sich zurück, was ihm unterlag. Und er hat viele Tricks auf Lager. Er ist nicht dumm. Einer seiner heftigsten Tricks ist aber das Benutzen von Wölfen im Schafspelz. Das ist genau der Grund, warum Jesus die Menschen deutlich vor sogenannten Wölfen im Schafspelz gewarnt hat. Denn Wölfe im Schafspelz sind solche Leute, die eine abgrundtief böse Agenda ausführen bzw. unterstützen und ihre anvisierte Beute in die Finsternis hineinführen sollen, aber nicht durch Gewalttat oder Bedrohung, sondern durch ganz süße und sanftmütige Worte, bei denen die Zuhörer nichts als Bedrohung wahrnehmen. Bei dem Vorhaben, weiterhin als Ungeimpfter leben zu wollen, muss man sich besonders vor derartigen Maschen hüten, und als Jesus-Nachfolger gilt das auch ohne Corona-Druck ganz allgemein im Leben, zu jeder Zeit. Wenn der Fürst dieser Welt den Mensch nicht dadurch behalten kann, dass er diesen Mensch dazu treibt, Jesus völlig abzulehnen, dann macht der Fürst dieser Welt es auf die Art, dass er jemanden dorthin schickt, der falsch über Gott und Jesus redet und mit schnuckeligen Worten den Mensch einwickelt, der sich falsch belehren lässt. So meint man, zu Jesus geleitet zu werden, und wandelt in Wahrheit doch die ganze Zeit weiter in der Finsternis.

Und die Stelle, wo Jesus vor eben diesen Wölfen im Schafspelz warnt, finden wir im Evangelium des Matthäus, denn dort steht in Kapitel 7, Vers 15:

Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind!

Obwohl Jesus hier spezifisch falsche Propheten erwähnt, gilt dieser Spruch im Grunde genommen für jeden Mensch, der dir im Leben begegnet, also dass du zuerst mal sichergehen musst, ob es sich bei dieser Person nicht etwa um einen Wolf im Schafspelz handelt. Das ist es, was man nicht nur beherzigen muss, um die Corona-Impfungen zu vermeiden, sondern was ein Mensch ganz allgemein bedenken muss, um nicht in abscheulichen Lebenssituationen zu landen. Ohne Jesus ist es bereits wichtig, aber mit Jesus verliert es längst nicht an Wichtigkeit, sondern die Wichtigkeit dieser Warnung wird sogar noch größer für den, der versucht, auf dem schmalen Pfad zu wandeln, den nur wenige finden. Denn wer diese bedeutsame Warnung nicht ernstnimmt und nicht bewahrt, der wird, nachdem er als geistliches Eigentum des Fürsten dieser Welt dem alten Eigentümer entrissen wurde, weil er nun als Eigentum von Jesus Christus zählt, erfolgreich von solch einem Wolf im Schafspelz dazu verführt werden, eben doch wieder zu sündigen, und dadurch darf der alte Eigentümer, der Fürst dieser Welt, sein Eigentum wieder einklagen und bekommt es auch zurück, denn die Herrschaft des Fürsten dieser Welt basiert auf der Sünde, und alles, was die Sünde tut, steht ihm als Eigentum zu. Je zahlreicher und schwerer die Sünden dessen sind, der eigentlich Jesus nachfolgen will, desto mehr Macht bekommt der Fürst dieser Welt wieder über das Leben dieses Menschen.

Und am leichtesten kann der Mensch eben dadurch zu falschem Verhalten verleitet werden, dass er sich die Worte von Menschen gefallen lässt, die mit glatten Worten verführerisch reden. Es gibt auch andere Stellen in der Bibel, die uns vor sowas warnen, denn im Buch der Sprüche liest man an einer Stelle:

Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, und in seinem Herzen nimmt er sich Betrügereien vor.
Wenn er schöne Worte macht, so traue ihm nicht, denn es sind sieben Gräuel in seinem Herzen.

Mit der Berücksichtigung dieser Warnung ist man gut beraten. Ein Mensch kann schöne Worte reden und dabei trotzdem ein Betrüger sein. Darüber muss man sich unbedingt im Klaren sein beim persönlichen Umgang mit den vielen Menschen da draußen. Außerdem findet man im Brief an die Römer im letzten Kapitel folgendes Zitat:

Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt Acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie! 
Denn solche dienen nicht unserem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch wohlklingende Reden und schöne Worte verführen sie die Herzen der Arglosen.

Das ist eine Warnung vor der harten Realität. Eine Warnung davor, wenn man zu leichtfertig Gutes von den Menschen erwartet, dass man dann durch wohlklingende Reden vom Bösen überwältigt werden kann, und zwar völlig wehrlos. Und wer diese Warnung nicht berücksichtigen will, der wird letztlich ja doch wieder von der Finsternis verschlungen werden, welcher er durch die reine Nachfolge Jesu entkommen sollte. Wer aber die wahrhaftigen Worte in aller Standhaftigkeit anwendet, der wird Rettung finden. 
Bemühe dich aber auch nicht, einen Wolf im Schafspelz zu belehren! Es nützt überhaupt nichts, wenn ein Verführer, der dich von deinem an Gottes Wünschen orientierten Wandel abbringen will, von dir belehrt wird, denn in seinen Augen ist von Anfang an alles falsch, was du zu ihm sagen wirst, er ist für den Gedanke gar nicht offen, dass du feststehende Dinge aussprichst, die zur Rettung dienen und daher festgehalten werden müssen. Darum bemühe dich nicht, so jemanden ausführlich zurechtzuweisen oder ihm tiefgehende Erklärungen zu geben, sondern erkläre ihm lediglich grundlegend das echte Evangelium, falls er es noch nie gehört hat, und lasse ihn dann in seiner Widerspenstigkeit und Blindheit umhertaumeln, wie es ihm wohlgefällt, wenn er meint, er wäre so viel schlauer als das, was man von Gott lernt. Denn Jesus selbst ist es, der zu seinen Aposteln gesagt hat:

Und wenn euch jemand nicht aufnehmen noch auf eure Worte hören wird, so geht fort aus diesem Haus oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen! 
Wahrlich, ich sage euch: Es wird dem Land Sodom und Gomorra erträglicher gehen am Tag des Gerichts als dieser Stadt.

Das ist die Mentalität, mit der man als Jesus-Nachfolger durch das Leben geht. Auch beim Leben als Ungeimpfter ist das nicht anders. Sobald du merkst, dass deine Erklärung im Herzen des Anderen nichts gilt, lasse es bleiben! Schüttle den sprichwörtlichen Staub von dir ab und ziehe deines Weges! Besonders wenn Wölfe im Schafspelz versuchen, dich auf Irrwege zu führen, ist allein diese Vorgehensweise richtig. Und für Jesus-Nachfolger gilt immer: Kenne den Weg, den du für Gott gehen sollst und lasse dich nicht von Menschen führen! Denn wenn ein Blinder von einem Blinden geleitet wird, so fallen sie beide in die Grube und kommen um!

Man merkt beim Leben als Ungeimpfter in der Corona-Zeit vielleicht selbst durch ein praktisches Beispiel im eigenen Leben, was Jesus meinte, als er von Wölfen im Schafspelz redete, aber ich habe auch noch ein ganz anderes Beispiel, welches mit Corona nichts zu tun hat, aber durch welches dieser warnende Spruch von Jesus sogar noch deutlicher definiert wird.
Ich fragte mich vor einigen Jahren mal, wie es sein kann, dass es Prostituierte gibt, die teilweise noch sehr jung sind. Denn eigentlich haben doch die Eltern die Verantwortung, ihren Nachwuchs zu beschützen. Und irgendwie wollte ich nicht glauben, dass ein junger Mensch gerne und freiwillig einen so schändlichen Weg erwählt. Dann sah ich einen Bericht, der mir diese Frage beantwortete, und diesen will ich weitererzählen.
Eine Frau, die als Flugbegleiterin arbeitete, ging eines Tages wie üblich ihrer Arbeit nach, um die Reisenden im Flugzeug zu bedienen. Und wie sie nun durch die Reihen geht, sieht sie dort einen gutaussehenden, kräftigen Mann sitzen, und neben ihm am Fenster ein jugendliches Mädchen. Und das jugendliche Mädchen sah so aus, als wäre sie echt fertig. Die Flugbegleiterin sagte: Dieses Mädchen sah aus, als wäre es gerade durch die Hölle gegangen. Und die Flugbegleiterin begann, das jugendliche Mädchen anzusprechen und fragte, ob es ihr nicht gut geht und ob sie vielleicht etwas zu trinken haben will. Das Mädchen aber reagierte überhaupt nicht, und der kräftige, gutaussehende Mann, der neben ihr saß, sprach: „Sie braucht nichts.“
Und der Flugbegleiterin kam dieser ganze Zustand sehr verdächtig vor, und sie spürte, dass hier etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist. Darum tat sie Folgendes: Sie schrieb einen Zettel, auf dem sie fragte, was los ist und ob sich das Mädchen in Gefahr befindet, und diesen Zettel legte sie in die Bord-Toilette. Danach ging sie hin zu dem kräftigen Mann, neben dem das Mädchen saß, und drängelte das Mädchen so lange, dass sie sich wenigstens das Gesicht waschen soll, weil sie so schlecht aussieht, bis der Mann neben ihr müde wurde, es zu ertragen und sie zur Toilette schickte. So ging das Mädchen zur Toilette und fand den Zettel und schrieb eine Antwort, ließ den Zettel liegen und setzte sich danach wieder an ihren Sitzplatz neben den kräftigen Mann und schwieg. Da ging die Flugbegleiterin zur Toilette und fand die Antwort, wo das jugendliche Mädchen geschrieben hatte, dass sie in Gefahr ist und dringend Hilfe braucht. Und die Flugbegleiterin veranlasste, dass am Ort der Landung ein paar Polizisten warten würden, die den kräftigen Mann und das jugendliche Mädchen in Gewahrsam nehmen. Und als die Maschine landete, geschah es so. Und als das jugendliche Mädchen fern von dem kräftigen Mann verhört wurde, erzählte sie ihre Geschichte.
Dieser Mann hatte sie zwangsprostituiert. Und sie beschrieb, wie diese Sache ganz harmlos begann, denn als sie noch ihr normales Leben hatte, da kam dieser Mann eines Tages zu ihr und war sehr freundlich, machte ihr Komplimente und redete mit einer sehr sanften und weichen Stimme zu ihr. Und sie war fasziniert davon und hatte das Gefühl, bei ihm gut aufgehoben zu sein und endlich jemanden gefunden zu haben, der sie liebt wie sie ist, der ihre Schönheit erkennt und der gut mit ihr umgeht, und die beiden waren bald in einer Liebesbeziehung. Und die Eltern wurden darauf aufmerksam und erlaubten es, sie nahmen überhaupt keinen Anstoß daran, dass da ein deutlich älterer, erwachsener Mann mit ihrer jugendlichen Tochter ein Pärchen bildet. Und die beiden verbrachten Zeit miteinander, der gutaussehende kräftige Mann und das jugendliche Mädchen, und der Mann hörte nicht auf, lieblich mit ihr umzugehen und sie wie auf Händen zu tragen und ihr mit schönen und weichen Worten zuzureden. Dann kam irgendwann die Zeit, in welcher der Mann den Wunsch äußerte, mit dem Mädchen zusammen eine eigene Wohnung zu nehmen, damit sie noch mehr Zeit für einander haben. Und das Mädchen war begeistert davon und wollte mit ihm gehen, denn sie war bis über beide Ohren in diesen Mann verliebt, der so sanftmütig und gütig mit ihr umging. Und es geschah, dass sie zusammen wohnten. Und das Mädchen fühlte sich weiterhin geliebt und war in Schwärmerei und Freude. Und dann kam ein Tag, an dem der Mann zu ihr sagte, dass ein Freund kommt, und dass sie mit diesem Geschlechtsverkehr haben soll, dem kräftigen Mann zuliebe. Also das Mädchen sollte mit einem fremden Mann geschlechtlichen Umgang haben, und ihr vermeintlicher Geliebter sagte zu ihr: „Wenn du mich wirklich liebst, dann wirst du das für mich tun!“
Und sie liebte ihn, darum tat sie, was er von ihr verlangte. Nun war es aber so, dass dies nicht das einzige Mal blieb, wo sie sowas tun musste, sondern die Tage, in denen sowas von ihr gefordert wurde, wurden immer häufiger. Und als sie dann eines Tages sagte, dass sie das nicht mehr machen will, da wurde ihr vermeintlicher Geliebter sehr zornig, und er drohte ihr Gewalt an, und wenn sie nicht willig war, wurde sie von ihm geschlagen. Und sie war zu dieser Zeit schon weit weg von zu Hause und hätte keinen Ort gehabt, wohin sie hätte fliehen können, und sie war auch emotional völlig an diesen Mann gebunden, der sie nun schlecht behandelte und sie zwangsprostituierte, und sie tat alles, was von ihr verlangt wurde, denn sie hatte in sich eine seltsame Mischung aus Angst und Liebe. Wenn ich hier aber „Liebe“ sage, dann meine ich Liebe dem Fleisch gemäß, nicht dem Geist gemäß! So lebte sie als Prostituierte unter der Gewalt dieses Mannes, von dem sie dachte, er würde sie lieben, und die Dinge, die von ihr verlangt wurden, wurden mit der Zeit immer abartiger und schändlicher. Und dies alles nahm seinen immer extremer werdenden Lauf bis zu dem Tag, an dem die mutige Flugbegleiterin ihre Befreiung ermöglichte.

Anhand dieser Geschichte, die sehr gut offenbart, wie böse unsere Welt ist, merkt man ganz besonders, was Jesus mit Wölfen meint, die in Schafskleidern daherkommen. Denn der Mann kam in das Leben des Mädchens als ein toller Liebhaber, fast wie ein strahlender Ritter, aber er hatte eine böse Agenda, und all die Liebkosungen und Wohltaten dienten im Endeffekt nur dem Ziel, das potenzielle Opfer in eine Situation der völligen Ausweglosigkeit und Schande hineinzuführen, aus der es dann nicht mehr rausfinden würde. Deswegen ist ein gesundes Misstrauen sowohl mit als auch ohne Jesus in dieser Welt unbedingt nötig. Wer aber nicht mit Jesus persönlich geht, sondern einem Wolf im Schafspelz das eigene Herz hingegeben hat, der wird ewiges Leben niemals finden. Denn ewiges Leben und Bewahrung vor dem Bösen gibt es nur für die, die im Wort der Wahrheit stehen.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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