Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 27: Mit Leiden vertraut"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Ich möchte in diesem Video besonders darauf aufmerksam machen, dass der Zustand, durch das Leben als Ungeimpfter reichlich Schmach und ungerechte Anklagen ertragen zu müssen, aus einem bestimmten Aspekt betrachtet etwas Nützliches an sich hat. Denn je mehr Zeit voranschreitet, desto intensiver wird man wahrscheinlich noch erleben, dass man verlästert wird als Ungeimpfter. Wenn man zum Beispiel in unserem Land nur noch Ungeimpfte auf Corona testet, aber Geimpfte nicht mehr, dann kann man später in den Medien sagen: 100 % der Menschen, die positiv auf Corona getestet wurden, sind ungeimpft. Überlegt euch mal, was für eine Wirkung diese Aussage hätte, wenn man ausrufen lässt, dass einhundert Prozent der neu Infizierten Ungeimpfte sind! Damit kann man wunderbar Hass und Panik schüren. Und man könnte auch durch weitere scheinwissenschaftliche Meldungen in den Leuten immer intensiver die Angst auslösen, dass ein Ungeimpfter für sie eine heftige Gefahrenquelle sei und dass alles Unheil plötzlich allein von den Ungeimpften ausginge. Dementsprechend groß würde dann auch der verächtliche Umgang mit uns sein, wenn wir immernoch ungeimpft leben. Und an dieser Stelle gilt es daran zu denken, dass Jesus selbst ebenfalls ein Verachteter war. Ihm erging es auch nicht anders. Er wurde auch ohne Corona-Plandemie von den leichtfertigen Leuten verlästert und geschmäht, obwohl er nichts getan hatte, was wirklich böse war, sondern nur was ihm von Menschen mit verkehrten Herzen als böse angedichtet wurde.
Am intensivsten erkennt man das anhand der weitläufig bekannten Weissagung durch Jesaja, die zirka 700 Jahre vor der Geburt des Messias schon ergangen war. In dieser heißt es gemäß dem Buch des Propheten Jesaja in Kapitel 53, Vers 3:

Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht.

Wenn man also als Ungeimpfter Verachtung und Schmach erlebt, so sollte man sich mal im Vergleich dazu das Leben von Jesus anschauen, wie es geweissagt wurde. Er war mit Leiden vertraut. Wir reden hier vom Retter der Welt, von dem einzigen, der die Menschheit erlösen kann. Dieser war von Menschen verlassen, er war so verachtet, dass die Menschen ihren Blick abwandten von ihm. Ist das zu fassen?
Ich betone, dass wir hier von einem Mensch reden, der gar nichts Böses tat. Alle seine Worte sind Wahrheit, all seine Werke dienten der Gottesfurcht sowie dem Heil und der Rettung der Menschen. Ein solcher war von Menschen verlassen und vertraut mit Leiden. Könnt ihr diese schwergewichtige Tatsache in euren Gedanken erfassen?

Es gibt auch in Psalm 22 die Weissagung, in welcher das Leiden des Messias beschrieben wird, lange bevor er überhaupt geboren war. Und dort steht in den Versen 7 und 8:

Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk. 
Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie reißen den Mund auf und schütteln den Kopf.

Man sollte nicht davor zurückschrecken, sich da hineinzuvertiefen. Versucht das mal nachzufühlen, was hier beschrieben wird! Alle, die ihn sahen, haben über ihn gespottet. In seiner schwersten Stunde. Da waren keine Freunde, die ihn versuchten zu trösten. Die allgemeine Bevölkerung hatte nicht einen Funken Mitleid im Herzen. Und auch dies hat Jesus ausgehalten.

Ich erzähle das alles, weil man an einigen Stellen im neuen Testament der Bibel dazu aufgerufen wird, Anteil zu haben an dem Leiden des Christus. Denn es heißt im Brief des Paulus an die Römer in Kapitel 8, Vers 17:

Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden.

Hier wird uns ein Erbe in Aussicht gestellt, das wir am Ende erhalten werden, aber es ist an eine Bedingung geknüpft. Und die Bedingung lautet: Wenn wir wirklich mit ihm leiden. Denn sofern man mit ihm bzw. wie er bereit ist zu leiden, dann wird man auch mit ihm verherrlicht werden. Wer aber dazu nicht bereit ist, der kann durch diesen Vers durchaus zu dem berechtigten Eindruck gelangen, dass er überhaupt kein Erbe am Ende der Weltzeit zu erwarten hat.

Desweiteren heißt es im ersten Brief des Petrus in Kapitel 4 in Vers 12 und 13:

Geliebte, lasst euch durch die unter euch entstandene Feuerprobe nicht befremden, als widerführe euch etwas Fremdartiges; 
sondern in dem Maß, wie ihr Anteil habt an den Leiden des Christus, freut euch, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen könnt.

Hier steht nicht nur, dass man Anteil haben wird am Leiden von Jesus Christus, sondern dass man sich sogar noch darüber freuen soll, weil man dann auch einen Grund zum Jubel hat, wenn Jesus in Herrlichkeit wiederkommt.
Und nun stellt sich die Frage, inwiefern da im Leben jedes einzelnen Menschen, besonders aber im berüchtigten Leib Christi, Theorie und Praxis zusammenpassen. Haben die Menschen echten Anteil an dem Leiden des Christus?
Wisst ihr, ich habe mal von einem Prediger in einer Gemeinde gehört, der sagte, er hätte auch Anteil am Leiden des Christus, weil ihm in seiner Gemeinde von der Gemeindeleitung eine Gehaltserhöhung nicht genehmigt wurde. Diese in meinen Augen lächerliche Denkweise braucht man aber ganz sicher nicht als Argument anbringen, wenn vom Leiden des Christus geredet wird!
Darum frage ich heute mal ganz deutlich: Hat irgendwer Anteil am Leiden des Christus? 

Das Leiden des Christus besteht darin, böse Unterstellungen hören zu müssen, verspottet zu werden, ausgegrenzt und teils auch von religiös indoktrinierten Menschen lebensbedrohlich verfolgt zu werden. Das Leiden des Christus besteht darin, Schmach um Schmach zu erleiden durch die verkehrten und teils böswilligen Äußerungen der allgemeinen Bevölkerung, die sich selbst für klug und aufgeklärt hält, während man selber nichts vergelten will und die ganze Zeit im Frieden ist und an Feindliebe denkt. Das Leiden des Christus besteht darin, ruchlosen Widerstand zu erleben, wenn man versucht, die Menschen richtig über Gott zu belehren. Das Leiden des Christus besteht darin, sogar von Freunden verlassen zu werden, verlassen von Menschen zu leben und stark damit vertraut zu sein, Schmerzen zu erleiden und Betrübnis des Herzens zu haben, die so übel ist, dass man deswegen in Tränen ausbrechen könnte.
Das ist das Leiden des Christus. Und wenn wir hierzulande nun Menschen erleben, die sich in ihrem friedlichen Alltag und ihrer materiellen Vollversorgung einmal pro Woche mit Gleichgesinnten treffen, denen es ebenso gut geht, um zusammen zu speisen und ein paar nette Lieder zu singen und sich über die neusten Freuden des Alltags auszutauschen und Spaß miteinander zu haben, dann ist es hoffentlich einzugestehen, dass kein einziger von denen auch nur im Ansatz eine Ahnung hat von dem Leiden des Christus. Das wollen die betreffenden Leute auch gar nicht. Den meisten Menschen in diesem Land ging und geht es immernoch viel zu gut, um überhaupt eine Ahnung von den Leiden des Christus zu haben. Für die ist es bereits Leiden, wenn jemand mal aus schlechter Laune heraus keinen guten Tag gewünscht hat oder wenn nicht genug Geld vorhanden ist, um sich das neuste Smartphone am Tag der Veröffentlichung kaufen zu können. Solche erbärmlichen Belanglosigkeiten werden im verwöhnten und verweichlichten Deutschland teilweise schon als Leiden definiert. Aber von echtem Leiden, besonders vom Leiden des Christus weiß man nichts. Und es wäre in dieser Sache schon ein guter Schritt, wenn man sich wenigstens darüber im Klaren ist, das Leiden des Christus gar nicht zu kennen und es vielleicht auch gar nicht zu verstehen. Wenn einer sagt: „Ich verstehe das nicht und es ist schwer zu begreifen!“, so handelt dieser lobenswerter als einer, der Verständnis heuchelt und sagt: „Ja, das ist wirklich schlimm!“, obwohl er doch gar keine Ahnung hat und sie auch gar nicht wirklich haben will, sondern nur versucht, dieses ganze Thema irgendwie abzuhandeln, damit er trügerisch als vorbildlicher Mensch dasteht. Zuzugeben, dass man keine Ahnung hat, ist ehrenhafter als trotz des eigenen Unwissens Verständigkeit zu heucheln. 

Es geht jedenfalls beim Leiden des Christus in erster Linie darum, dass man die Dinge zum Teil auch selbst erlebt bzw. fühlt, die Jesus erlebte, und bei einem Großteil der Menschheit trifft das nicht zu, weil das Leben als eingegliederter Herdenmensch ziemlich unkompliziert verläuft.
Nun aber, wenn man als Ungeimpfter lebt, ändert sich das. Denn als Ungeimpfter ist nicht mehr alles so locker flockig und kuschelig. Man ist plötzlich nicht mehr wie in Zuckerwatte eingewickelt, sondern man erlebt ernsthafte Anfeindungen ohne trifftigen Grund. Man erlebt Anklagen, die nicht auf der Wahrheit basieren, sondern auf wahr genannten Hirngespinsten. Man erlebt Ablehnung, man erlebt Verlästerungen, man erlebt sozialen Druck und teils auch Ausgestoßensein. Und das ist sozusagen die ideale Gelegenheit, um daran das Leiden des Christus wenigstens teilweise nachzufühlen, also wie es sich für Jesus angefühlt haben muss, die beschriebenen Zustände zu durchlaufen, wenn auch nicht wegen Corona, sondern wegen unverfälschten Lehren über Gott, die den menschlichen Dogmen widersprachen. Ohne die weltweit stattfindende Corona-Aktion könnte man nur schwer einen Zustand erleben, in dem man hierzulande wirklich eine Sensibilität dafür entwickeln kann, wie es ist, von scheinbaren Gutmenschen verlästert zu werden um der eigenen Ansicht willen und potenziell als Abscheu der ganzen Nation zu gelten. Nicht nur als Abscheu derer, die sowieso den ganzen Tag lang nur streitsüchtig und gewaltbereit umhertaumeln in der Nichtigkeit ihres ruhelosen fleischlichen Wahns, sondern wirklich als Abscheu für die breite Bevölkerung insgesamt, sogar für Menschen, die ansonsten immer nette Bekannte waren. Und vielleicht ist das noch das einzig Positive bzw. Nützliche an den Situationen, die man in den Tagen der völkischen Impf-Religion als Ungeimpfter erlebt. Man erlebt ein soziales Leiden, welches dem Leiden von Jesus ähnlich ist und kann somit ein besseres Verständnis für Jesus entwickeln. Also für den echten Jesus Christus, den von Menschen im Herzen verworfenen Sohn Gottes. Nicht für den Jesus aus der Kirche, der an Weihnachten als Baby in der Krippe liegt, zu Ostern am Kreuz hängt und ansonsten nur einiges über Liebe gesagt hat, wovon lauwarme Prediger immer wieder irgendwas Unnützes daherfaseln, sondern für den verachteten Retter, den keiner haben wollte, der völlig vergeblich redete, während das Volk ihn nicht ernstnahm, sondern weiter den eigenen Weeg ging, und der von den Autoritäten nur deshalb angehört wurde, weil sie irgendwas an seinen Aussagen finden wollten, was als Gesetzlosigkeit ausgelegt werden kann, damit sie ihn verklagen können und ihn endlich loswerden. Die Volksmenge lief Jesus nur wegen den Wunderheilungen hinterher, aber seine Lehre kümmerte niemanden, und die Schriftgelehrten und sonstigen Oberhäupter wollten Jesus einfach nur aus dem Weg räumen. Das sind die Zustände der unbelehrbaren Menschheit, und Jesus merkte selbst immer wieder, dass es absolut nichts nützt, diese Leute aufklären zu wollen, und ganz nebenbei musste er sich immer wieder die eine oder andere Beleidigung anhören. Darauf basiert das Leiden des Christus, und damit sind die Menschen auch heutzutage kaum vertraut, sondern die meisten sind nur damit vertraut, dass sie sowas Ähnliches wie Leiden empfinden, wenn ihr kaputtes Ego nicht bedient wird. Aber mit dem Leiden des Christus hat das nichts zu tun. Wer sich aber traut, standhaft weiter ungeimpft zu bleiben in dieser Zeit der Ungewissheit und der zu erwartenden Lästerungen und Schmähungen um des Zustandes als Ungeimpfter willen, also wegen einer Reinheit, die von der breiten Masse verabscheut und sinnlos verurteilt wird, der hat tatsächlich einen gewissen Anteil am Leiden des Christus, wenn er nicht schwach wird, sondern durchhält.

Und es würde ganz allgemein überhaupt keinen Sinn machen, den Zustand als Ungeimpfter aufzugeben, wenn man geschmäht wird. Denn die Menschen, die die Schmähungen schüren oder selbst austeilen, das sind verwerfliche Leute, die ihre Meinung wechseln wie das Hemd. Und unsere Politiker sind dabei an vorderster Front aktiv, zuerst das eine zu sagen, und dann doch etwas Anderes. Zuerst nennen sie etwas Bedrohung, dann ist es plötzlich doch nicht so schlimm, und dann ist es doch wieder gefährlich. Und sie legen Beschränkungen für alle fest, welche sie selber gar nicht einhalten. Und sie räumen sich selbst Sonderrechte ein und machen Unterschiede zwischen Altersgruppen und Bevölkerungsgruppen auch dann, wenn es eigentlich gar nicht angemessen ist. Aber nicht nur in der Politik, sondern im gesamten Volk gibt es Leute, die in unerträglicher Doppelmoral leben. 
Und solche sind es, denen man vertrauen soll? Von diesen Menschen sollte man sich Ratschläge darüber geben lassen, was richtig ist? Solche sind es, die es empfehlen, sich impfen zu lassen, und man sollte darauf hören?
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich lasse mich lieber endlos schmähen und beleidigen und verspotten von Menschen, die sich selber ständig nur unausstehlich benehmen und bei denen man eine Betrügerei nach der anderen erlebt und deren ganzes Tun und Denken nur auf unüberlegtem Mitlaufen mit einer geistlosen Masse und auf der Entwürdigung von Einzelpersonen durch Frechheiten oder auf heimtückisch geheuchelter Freundlichkeit basiert. Sollte man mit derartigen verdorbenen Persönlichkeiten etwa irgendwas zu schaffen haben? Man kann doch froh sein, wenn man von ihnen nicht in ihren Sumpf hineingezogen wird, oder? Das ist einer der Gründe, warum Jesus gesagt hat, dass wir glückselig sind, wenn sie uns schmähen und verfolgen um der Gerechtigkeit willen: Weil es uns zeigt, dass unser eigener Lebenswandel nicht so schäbig ist wie der Wandel von Leuten, die mit Frechheiten Macht erlangen, mit Betrug herrschen und mit Lügen überzeugend sein wollen. Als Jesus-Nachfolger gehört man nicht zu solchen Leuten dazu. Denn wäre man in ihrer Mitte oder würde man sich von ihnen Ratschläge geben lassen, dann wäre man immernoch von dieser Welt. Aber nicht von dieser Welt zu sein hat unweigerlich die Konsequenz, dass man von dieser Welt gehasst wird. Und man sollte vielmehr bereitwillig alle Verlästerungen ertragen, als irgendwie dafür sorgen zu wollen, dass man Akzeptanz bei den Leuten findet. Denn die Leute werden immer irgendeinen Grund haben, dich zu verlästern, wenn sie dich nicht mögen, oder wenn sie Lästern allgemein für etwas Lustiges halten. Darum sagte Jesus auch laut dem Evangelium des Matthäus in Kapitel 11, Vers 18 und 19:

Denn Johannes ist gekommen, der aß nicht und trank nicht; da sagen sie: Er hat einen Dämon! Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt; da sagen sie: Wie ist der Mensch ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! Und doch ist die Weisheit gerechtfertigt worden von ihren Kindern.

Hier bringt Jesus zum Ausdruck, dass die Menschen immer irgendeinen Grund finden werden, warum sie einen Mensch verlästern können. Johannes der Täufer wurde verlästert, weil er keine normale Speise gegessen hat und Jesus wurde verlästert, weil er normale Speise aß und Einladungen zu Mahlzeiten annahm. Was immer du tust: Es kann dir aus allem ein Strick gedreht werden. Wer aber weise ist, der hält sich fern von den Lästerzungen, erträgt ihre Verhaltensweisen und hält fest an dem, was wirklich richtig ist, und zwar gemäß Gottes Weisheit, nicht gemäß Menschenweisheit.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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