Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 28: Verbleibende Zeit"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=ly4IQcVssVE
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Als Ungeimpfter während der Corona-Zeit kommt man zweifellos in die Lage, Veränderungen hinzunehmen und teils vielleicht ungewohnte Wege gehen zu müssen, um künftig die eigene Versorgung zu sichern. Und genau so, wie die Schwere der Maßnahmen gegen Ungeimpfte immer größer wird, muss auch unsere Bereitschaft im Herzen groß sein, den jeweils daraus entstehenden Zustand zu durchdenken und darauf basierend einen Plan auszutüfteln - am besten unter Leitung des Heiligen Geistes, den jeder als Geschenk erhält, der von Herzen Buße tut und im Wasser auf den Name Jesus Christus getauft wird - damit man Ideen findet, wie man ohne Betrug, aber auch ohne Versagen als Ungeimpfter überlebt. Denn es geht ja darum, die Corona-Impfungen dauerhaft zu vermeiden, und für jeden Jesus-Nachfolger und jede Jesus-Nachfolgerin ist dies so, weil es Sünde wäre, schwarze Magie zuzulassen. Und genau so, wie die Sünde der schwarzen Magie vermieden werden muss, muss man auch jede andere Tat und Begierde verweigern, die für Gott unerträglich wäre. Es geht immer darum, den Vater so sehr zu lieben, wie Jesus ihn liebt. Jesus hat für seinen Vater alles getan, er hat für seinen Vater sogar den Kreuzweg durchgehalten. Natürlich hat Jesus den sehr großen Vorteil, dass er den Vater persönlich kennt. Er kennt die ganze Heiligkeit Gottes in ihrer Reinform, welche sowohl aus makelloser Liebe als auch aus einer makellos gerechten Gesinnung besteht. Vielen Menschen ist dies verwehrt, darum können sie den Vater nicht so sehr lieben, wie Jesus ihn liebt, sodass Jesus alles nur für ihn und um seines Befehls willen tut. Aber der wichtigste Befehl des Vaters für uns Menschen lautet ja, dass wir auf Jesus hören sollen. Einmal das, und dann noch dass wir angemessene, liebevolle Ehrfurcht vor dem Vater haben, was auch zum Halten seiner Gebote führt, denn er ist der allein wahre Gott, der die Himmel und die Erde gemacht hat und der allem, was lebt, den Odem gab.
Wenn man nun auf dem Weg mit Jesus ist, um auf ewig mit Jesus zusammen zu sein und ganz am Ende auch den Vater zu sehen, ohne ihm fremd zu sein, dann hat man normalerweise keine andere Sorge mehr im Kopf als nur die, dass man die übrige Zeit auf eine Weise verbringt, die Gottes würdig ist. Und wir wissen ja nicht, wie viel Zeit uns noch gegeben ist, um so zu überleben, wie wir es bis jetzt kennen. Also dass Frieden da ist und man an Orte gehen kann, wo man sich Güter des täglichen Bedarfs holt, so oft und so viel man will, wenn das dazu nötige Geld in der eigenen Tasche steckt oder auf dem eigenen Bankkonto lagert. Momentan ist der richtige Wandel noch ziemlich leicht umsetzbar, denn es gibt keine Ablenkungen, weil vielen Leuten hierzulande das Nötigste jederzeit zur Verfügung steht und man außerdem nicht zu irgendwelchen zeitraubenden Aktivitäten gezwungen ist und auch keine Gewalt zu befürchten hat, wenn man von Jesus redet und sich offen zu der Tatsache bekennt, dass er der zu ewigem Leben auferweckte Sohn Gottes ist, der als einziger fähig ist, uns zu erlösen durch die Belehrung in der Wahrheit, die es für uns zu bewahren gilt, und durch das Loskaufen aus dem bösen Weltlauf mit seinem unvergleichlichen Blut, welches uns reinigt. Erschwert wird uns das Lernen der Wahrheit und das Wachstum im richtigen Wandel deutlich, wenn uns die Dinge entfallen, die wir zum Leben nötig haben oder wenn wir zu Tätigkeiten verpflichtet sind, die es uns unmöglich machen, noch Zeit für das Reich der Himmel auszusondern. Wenn man aber mit dem Gedanke spielt, dass der jetzt gerade noch herrschende Zustand wegfallen könnte, gewaltfrei und gut versorgt Zeit für Gott und Jesus aussondern zu können, dann weiß man die jetzigen Tage gleich viel mehr zu schätzen, oder?
Der Zustand, in Freiheit Gott anbeten und mit Jesus Gemeinschaft suchen zu können, wird von den Menschen gar nicht als Schatz wahrgenommen, wenn es ein längst gewohnter Normalzustand ist, bei dem man meint, es würde nie wieder anders werden. Wenn man aber die Aussicht darauf hat, dass bald alles völlig anders sein könnte, dann erkennt man es plötzlich als wertvoll. Zumindest geht es mir so.
Wenn man sich nun aber mal vorstellt, es könnte in etwa zwei Monaten eine furchtbare Bedrängnis für Ungeimpfte aufkommen, bei der es endgültig nicht mehr möglich wäre, in Frieden und Wohlstand zu leben, dann lautet die Frage: Was stellt man mit der verbleibenden Zeit an?
Ich weiß nicht, ob die Dinge dieses Jahr und nächstes Jahr leicht oder schwer sein werden! Aber ich denke, es ist wirklich eine Überlegung wert, wie die Antwort auf so eine Frage lautet. Stell dir vor, dir würde offenbart werden, dass du noch zwei Monate in der Freiheit lebst, die du gerade hast, und danach gerätst du als Ungeimpfter in Gefangenschaft und nichts bleibt mehr wie es war. Was würdest du dann tun?
Manche würden vielleicht einen Fluchtplan erstellen und innerhalb der zwei Monate versuchen, irgendwohin auf Erden zu fliehen, wo sie sich sicher fühlen vor dem Unglück. Andere würden die Zeit nutzen, um Dinge im Leben zu tun, die sie schon immer mal tun wollten, aber sich nie getraut haben. Allerdings wird es aufgrund der sündigen Natur des Menschen dabei wohl meistens um Dinge gehen, die man aus gutem Grund bisher nicht tat und die man hinterher nur noch bedauern kann, sollte man sie getan haben. Wieder andere würden die ganze Zeit am Heulen sein und sich nicht mehr einkriegen, sie würden vielleicht sogar ihr Leben beenden wollen. Und manche gibt es möglicherweise, die würden einfach so tun als hätten sie nichts gehört, und würden weiterleben wie immer und die zu erwartende Zukunft gekonnt ignorieren in völliger Selbstgefälligkeit und Stumpfsinnigkeit.
Das wären ein paar Möglichkeiten, wie Menschen vielleicht reagieren würden, wenn sie gesagt bekämen, sie werden nur noch 2 Monate ein freies Leben in einer stabil anmutenden Gesellschaft verbringen und danach wird für sie alles über den Haufen geworfen.
Aber ich möchte auch mal sagen, welche Tätigkeiten ich selbst in so einem Fall für die verbleibende Zeit ersinnen würde. Bei mir wäre es auch so, dass ich weitermachen würde wie gewohnt, aber nicht in Selbstgefälligkeit und Stumpfsinnigkeit, sondern so, wie ich allgemein um Gottes willen lebe. Ich würde mich weiter im Herzen und in Gedanken nach Gott ausstrecken und würde weiter Gemeinschaft mit Jesus haben und für die ganze Bewahrung und Versorgung dankbar sein, genau wie immer. Ich weiß, dass mein Vater im Himmel immer nur gerecht entscheidet und dass nichts Falsches in alldem ist, was er beschließt. Er hat immer seine Gründe, und es ist alles angemessen, was von ihm festgesetzt wird. Sein Wille besteht in Gerechtigkeit und Heil, doch der Wille der Menschen ist zumeist ein anderer. Da ich aber nicht auf Menschen schaue sondern auf Gottes Allmacht und auf Jesus als Retter, König und Vorbild, will ich auch, dass mein Vater viel Lob und Anbetung bekommt für das in völliger Weisheit ausgeführte Werk, das von ihm befohlen wird in der gesamten Schöpfung. Denn es dient alles dem Zweck, dass die ganze Wahrheit unanfechtbar offenbar wird im Gericht, sichtbar für jeden, damit alle Lästermäuler endgültig zum Schweigen gebracht und alle Heuchler unausweichlich überführt werden. Und dann werden die, welche durch den Glaubenswandel der Wahrheit gemäß erlöst werden konnten, das Heil Gottes sehen in Ewigkeit. Allein schon dafür verdient Gott eigentlich täglich ein hohes Lob, aber gleichermaßen verdient er auch ein Lob dafür, dass er allezeit Gerechtigkeit und Erbarmen übt auf Erden, gemäß seinen eigenen Ratschlüssen. Denn er ist langsam zum Zorn, aber er lässt gewiss nicht ungestraft. Es geht aber mit meinem Herzenswunsch, Gott ein angemessenes Lob zu geben, auch das Problem einher, dass ich selbst überhaupt kein guter Sänger bin. Wenn ich singen würde, dann wäre das wohl eher unausstehlich als erfreulich für den Himmel. Instrumente spielen kann ich auch nicht. Und deswegen höre ich immer Lobpreislieder online und singe die meiste Zeit in meinem Herzen mit. Denn ich höre Lobpreislieder nur, wenn sie Gott Ehre geben können oder wenn sie wenigstens die Königswürde und das treue Handeln von Jesus verherrlichen, aber es gibt auch Lieder, die sind derart lauwarm, dass mir davon übel wird und ich sie gar nicht ertrage, obwohl der Name Jesus darin vorkommt. Ich höre nur die ehrenhaften Lobpreislieder, und zwar mit dem Herzenswunsch, dass die großen Werke Gottes gelobt werden. Ich lasse keine Lieder aus dem Grund laufen, damit es nicht zu ruhig ist, oder weil böse Geister vertrieben werden sollen oder sonstwas. Das ist mir alles egal. Es geht nur darum, dass ich auf eindrückliche Weise meinem Vater Anbetung schenken oder Jesus würdigen will, und das funktioniert am besten, wenn dabei im Hintergrund ordentliche Lieder laufen. Denn Gott verdient Anbetung und Lob, und auf diesem Weg schaffe ich es am effektivsten, ihm dies zu geben. Ich kann auch still in meinem Herzen singen, wenn es um mich herum ganz ruhig ist, oder kann einfach ins Gebet gehen, aber dabei wird die Freude im Geist nicht ganz so groß wie in den Momenten, wo meine Anbetung von den Liedern im Hintergrund begleitet wird. Und diese Art der Anbetung funktioniert nur dank dem Internet, weil dort einige Menschen ihre musikalischen Talente kostenlos zur Verfügung stellen und ich von den daraus entstandenen Werken Gebrauch machen darf. Wenn aber das Internet nicht mehr funktionieren würde oder wenn ich an einem Ort in Gefangenschaft wäre, wo es mir gar nicht erlaubt ist, Lobpreislieder zu hören, dann wäre diese intensive Form der Anbetung gar nicht mehr möglich. Und deswegen will ich alle Tage, in denen es noch möglich ist, auch genau dazu benutzen. Zur intensiven Anbetung mit Lobpreisliedern im Hintergrund. Und inwiefern die Welt nebenher durchdreht in all ihrer Verderbnis - das kümmert mich kaum, denn sie gehört nicht zum Reich meines Königs. Ich soll zwar das Reich meines Königs bezeugen, aber wenn Ablehnung herrscht, dann schüttle ich den Staub von mir ab und gehe. Und wenn ich später in Gefangenschaft sitzen würde, und ich würde auf die Tage zurückschauen, in denen ich noch frei war, dann könnte ich nur mit einem guten Gefühl auf diese Tage zurückschauen, wenn ich wüsste: Ich habe für Gott das Beste aus den Tagen gemacht, in denen ich noch frei war. Ich habe versucht, Gott so viel Lob wie möglich zu geben, denn er verdient es, und ich habe mich immer wieder neu mit seinen Geboten und Bibelinhalten insgesamt beschäftigt, damit ich fit bleibe in dem Wissen, das mich bewahrt vor der heftigen List des Bösen und damit ich in jede Situation hineingehen kann als einer, der zwischen richtig und falsch zu unterscheiden weiß, aber nicht aus eigener Klugheit oder gesellschaftlicher Etikette heraus, sondern Gottes Weisheit gemäß. Wenn ich jeden Tag so lebe, dann muss ich mir hinterher kein schlechtes Gewissen machen. Wenn ich aber in Gefangenschaft wäre und auf Tage zurückblicken würde, in denen ich freie Zeit sinnlos verschwendet habe, oder für beschämende Dinge verwendet habe, die ich nur noch bedauern kann, dann wäre das ein überaus großes Ärgernis.
Und aufgrund dessen frage ich heute mal jeden Zuhörer und jede Zuhörerin: Verbringst du deine freie Zeit in Tagen des Wohlstandes auf eine Art, für die du dich hinterher nicht schämst? Wird es so sein, dass du kein schlechtes Gewissen haben wirst gegenüber Gott und gewissermaßen auch in deinem eigenen Herzen, wenn du später mal auf die heutigen Tage zurückblickst?
Es ist durchaus interessant, diese Frage zu beleuchten, und das sollte jeder Mensch privat tun, finde ich. Man könnte eigentlich auch mal anfangen, die gerade jetzt hinter uns liegenden Tage näher zu begutachten. Weißt du noch, was du getan hast, bevor Corona kam? Als kaum einer mit dieser riesengroßen Unverschähmtheit gerechnet hatte und kaum einer es kommen sah, dass wir Lockdowns erleben und dass Veranstaltungen und Versammlungen abgesagt bzw. verboten werden – wie verbrachtest du da deine Zeit? Hast du deine Tage vor dem Beginn der weltweit durchgeführten Corona-Aktion auf eine Weise zugebracht, über die dein Gewissen dich nicht straft? Oder ist es vielleicht doch bedauerlich, wie du vor Corona dein Leben führtest?
Die weltweite Corona-Aktion hat uns gezeigt, wie plötzlich und unverhofft ein Unheil über diese Welt hereinbrechen kann, von dem alle in irgendeiner Weise betroffen sind. Und alle selbstzufriedenen Spötter haben in ihrer Überheblichkeit vielleicht vor dem Beginn von Corona noch darüber gelacht, wenn ihnen gesagt wurde, dass sich innerhalb von nur wenigen Tagen so ziemlich das ganze Leben, wie man es kennt, enorm verändern kann. Aber nun ist ihnen der Mund gestopft, denn es passiert sichtbar für jeden und lässt sich nicht mehr leugnen oder belächeln. Wer nun aber glaubt, dass Corona das Einzige ist, was das Leben auf den Kopf stellen kann und dass alles andere sicher sei, der denkt sehr töricht. Ein als hochgefährlich ausgerufenes Virus ist ganz gewiss nicht das Einzige, was unser ganzes Leben durcheinander bringen kann. Manche Menschen denken zum Beispiel, es wäre ein toller Fortschritt und ein Aufbau von großer Sicherheit, wenn alles digitalisiert wird. Aber eigentlich hat das mit Sicherheit überhaupt nichts zu tun. Es braucht nur mal ein durch ein Unwetter verursachter Stromausfall zu kommen, und schon haben wir die Technik weitläufig nicht mehr zur Verfügung, die uns Sicherheit geben sollte. Außerdem ist Technik manipulierbar. Besonders wenn man sie fernsteuert oder umprogrammiert, können dadurch gigantische Probleme verursacht werden. Im Grunde genommen ist da das Gefahrenpotenzial größer als die Sicherheit. Und darüber hinaus sollte man niemals davon ausgehen, dass man hier auf dieser Welt ewig leben würde, denn das wäre ein heftiger und verhängnisvoller Trugschluss. Und spätestens im Sterbefall tritt eine schwerwiegende Veränderung im Leben der Hinterbliebenen ein, der Verstorbene aber wird sich selbst als nächstes im Gericht wiederfinden. Dort wartet ein allmächtiger, unbestechlicher Richter, der kein Ansehen der Person kennt.
Ich glaube, man sollte sich ganz besonders jetzt in dieser Corona-Zeit als einer, der ungeimpft leben will, wirklich mal darüber bewusst werden, wofür man eigentlich die zur Verfügung stehende Zeit benutzt und wie man sich fühlen wird, wenn man dann später darauf zurückschaut. Also besonders im Bezug darauf, was heutzutage alles noch möglich ist, denn man weiß ja nicht, wie lange die weltlich bemessene Freiheit erhalten bleibt. Ein gewisser Teil unserer Freiheit in dieser Welt wurde uns seit dem Frühling im Jahr 2020 sowieso schon weggenommen, aber es ist noch relativ leicht zu verkraften. Vielleicht stehen uns aber Tage bevor, wo wir Verluste erleben, die weltlich bewertet übertrieben heftig sind. Und über sowas kann dann wirklich nur noch derjenige lachen, welcher sein Leben komplett Jesus gegeben hat und sich sowieso um nichts mehr auf dieser Welt kümmert, weil er sich nur noch dafür interessiert, die Anzahl seiner restlichen Tage möglichst sündlos zu bleiben, bis es dann endlich nach Hause geht. Deswegen habe ich schon im ersten Video darauf aufmerksam gemacht, dass uns ein bestimmter Vers aus dem ersten Johannesbrief durch alle Tage der Corona-Zeit hindurch begleiten sollte, wenn wir ungeimpft sind, und diesen wiederhole ich auch heute nochmal, denn es steht geschrieben in Kapitel 2, Vers 15:
Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.
Erinnert ihr euch daran, dass ich dies schon im ersten Video der Serie betont habe? Wenn ihr mit Jesus geht, dann lasst diese Worte in euer Herz fallen und zu einer starken Pflanze heranwachsen, die reife Früchte tragen wird! Wir brauchen nur die Liebe des Vaters. Egal, in welche Situation wir kommen und wie bitter auch unsere Erlebnisse sein werden, die wir durch unser Festhalten an der allein rettenden Wahrheit haben: Die Liebe des Vaters muss in uns sein, dann kommen wir da durch und halten es aus bis zum Ende. Die Liebe des Vaters nimmt aber nur dort Raum ein, wo die Liebe zu dieser Welt hinausgejagt wurde. Und ebenso suchen wir auch Gunst beim Vater, indem wir die Gebote des Vaters befolgen, und zwar aus der Liebe heraus, die wir von Jesus lernen, denn Jesus hat den Vater geliebt. Darum nehmt Rücksicht auf das Herz unseres Vaters, indem ihr überhaupt keine Dinge tut, die für Gott ein Gräuel wären, und seid keine Feiglinge, keine Lügner, keine Zauberer, keine Menschen, die sich an irgendwas Unzüchtigem erbauen, und habt auch sonst alles vor Augen, was wirklich zählt, damit ihr mit einem unbefleckten Gewand vor dem Thron Gottes erscheint und mit großer Freude empfangen werdet! Das ist die einzige Sehnsucht, die jeder Jesus-Nachfolger und jede Jesus-Nachfolgerin im Herzen haben sollte, ganz unabhängig von dem unablässig närrischen Gerangel, das täglich hier in dieser Welt passiert.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen