Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 30: Übrig geblieben"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=ExhwS2521y8
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Ich gebe ganz offen zu, dass ich keine genaue Vorstellung davon habe, wie viele ungeimpfte Menschen in diesem Land aktuell wohnen, aber ich nehme sehr stark an, es sind so wenige, dass man uns ohne Bedenken ganz offiziell als Minderheit bezeichnen kann. Als Randgruppe. Und wie das ja in der menschlichen Natur immer ist, so tritt es auch diesmal wieder zutage: Randgruppen werden verhöhnt, verteufelt und drangsaliert. Und wenn derartige Ereignisse geschehen, müssen wir das aushalten, wenn wir weiter ungeimpft bleiben wollen. Wir sind nur noch ein geringer Überrest, gewissermaßen wie ausgesonderte Personen. Und das ist schon ein seltsamer Zustand. Ich weiß gar nicht, wie viele von den immernoch Ungeimpften das haben kommen sehen, dass sie eines Tages mal einer verachteten Randgruppe angehören werden. Noch dazu unfreiwillig, denn niemand von uns hat es sich ausgesucht, dass die weltweite Corona-Aktion stattfinden soll. Man wurde einfach hineingeschubst. Und nun erleben wir das am eigenen Leib, wie sich das anfühlt, Teil eines geringen Überrestes zu sein, wie es ja auch in früheren Jahrzehnten schon den Zustand im Land gab, dass bestimmte Menschen eine verachtete Randgruppe waren. Derartiges steht uns wohl in einer ähnlichen Weise bevor bzw. passiert bereits. Wir Ungeimpfte, sofern wir nicht Corona hatten und davon genesen sind, werden bald komplett von allen Gastronomiebetrieben und von allen öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen sein, ohne Kompromisse. Man nennt uns jetzt schon dumm, so als würden wir mit unserem Leben spielen, wenn wir uns keine Corona-Impfungen holen. Die Ironie in dieser Aussage ist so überwältigend groß, dass es beinahe wehtut. Uns wird jetzt schon Böses unterstellt, denn man sagt uns nach, dass uns das Wohlergehen unserer Mitmenschen egal sei, weil wir uns nicht impfen lassen, und dass wir es wären, die andere in Gefahr brächten. Man dichtet uns an, dass wir bis Ende März an Corona sterben würden. All dieser Wahnsinn ist bisher schon passiert, aber in eher geringem Maß, und wir müssen damit rechnen, dass wir uns viele dieser Frechheiten in den kommenden Wochen noch deutlich intensiver anhören müssen als je zuvor. Man betrachtet Ungeimpfte ja bereits heute als die wahren Treiber der Corona-Plandemie im Land, ganz unabhängig von der Tatsache, dass es massenweise geimpfte Menschen gibt, die nach der Impfung trotzdem mit Corona infiziert wurden, obwohl sie zu Ungeimpften keinen Kontakt hatten. Niemand wird zugeben, dass dies daran liegt, dass die Impfungen gar keinen Schutz bieten, sondern man wird den Ungeimpften die Schuld dafür auferlegen, und der Hass wird zunehmen. Hoffentlich sind alle Ungeimpften dafür bereit, so wie ein Abenteurer, der auf die Jagd nach einem großen Schatz geht, aber zuerst durch eine Stadt wandern muss, in der alle Einwohner ihn verabscheuen. Wenn er den Schatz haben will, dann muss er da durchgehen. Und ich glaube wirklich nicht, dass es schwer ist, Hass gegen Ungeimpfte zu erzeugen und dabei auch noch von ganz anderen Problemen, die wirklich ernst sind, abzulenken. Man kann den Menschen alles Mögliche antun und sie gar nicht merken lassen, dass man selbst es herbeiführt, so lange man einen Sündenbock bereithält, dem man all das zuspricht, was man selbst zu verantworten hat. Das hat in dieser Welt schon immer funktioniert und das funktioniert auch dieses Mal hervorragend. Aber ich persönlich kann es ertragen, wenn ich von Menschen verachtet werde, die sich ohne Weiteres durch leichtfertige Behauptungen und offenkundige Lügen gegen mich aufhetzen lassen, denn ich hätte sowieso kein Interesse daran, mit derartigen Mentalitäten einen innigen und vertrauten Umgang zu pflegen.
Aber vielleicht werden auch noch ein paar der bis jetzt Ungeimpften schwach, weil offiziell die Drohung ausgesprochen wurde, dass man Ungeimpften bald keinen Krankenhausaufenthalt mehr genehmigen will, sondern nur noch den Geimpften. Dies tut man aufgrund der Behauptung, zu welcher ich am besten mal keinen Kommentar abgebe, dass ausschließlich ungeimpfte Menschen auf den Intensivbetten wären und sie sozusagen die Betten für die Geimpften belagern. Da kriegen vielleicht einige Leute Angst und holen sich doch noch die Corona-Impfungen, damit sie in Notfällen dann die Gewissheit haben, in Krankenhäusern behandelt zu werden. Ich selbst aber lache auch über diese Bestimmung, dass nur noch Geimpfte in Krankenhäusern auf Intensivstationen behandelt werden sollen, denn ich will sowieso nicht ins Krankenhaus und muss das auch nicht. Seit ich Eigentum von Jesus Christus bin und Gottes Gebote beherzige, musste ich nicht ein einziges Mal ins Krankenhaus gebracht werden. Es ging mir fast immer gut. Und wenn es mir mal so schlecht ging, dass ich mich wirklich schwach fühlte, musste ich mich nur zwei Tage schonen und darauf warten, dass der Heilige Geist mich wiederherstellt, und es geschah so. Und es wird auch in Zukunft so geschehen, denn ich habe auch in Zukunft vor, die Gebote Gottes gewissenhaft zu berücksichtigen. Darum weiß ich, dass mich keine böse Plage treffen kann und dass alle Kleinigkeiten geheilt werden, ohne dass ich Krankenhäuser oder Medikamente oder sonstwas brauche. Also warum sollte ich Angst haben, wenn einer mir sagt, dass er mich nicht ins Krankenhaus aufnimmt? Ich will doch gar nicht rein! Krankenhäuser sind die Stätten der Schlange, und mit der Schlange habe ich nichts zu schaffen. Gott ist mein Arzt.
Wie fühlt es sich nun aber an, ein übrig gebliebener Rest aus der Menschheit zu sein? Es ist schon ein bisschen komisch, oder? Zu Beginn des Jahres hatten wir noch fast alle die Gemeinsamkeit, ohne Corona-Impfungen zu leben, und jetzt plötzlich findet man immer weniger Leute, auf die das zutrifft. Jetzt hat diese Sache einen Unterschied zwischen den Menschen hervorgerufen, auf dem in den Medien besonders herum geritten wird. Wer hätte gedacht, dass es einmal soweit kommt?
Manch einer möge sich vielleicht fragen, wie diejenigen, die jetzt immernoch standhaft ungeimpft leben, das überhaupt aushalten. Bei mir ist es so, weil die Liebe zu Gott und Jesus größer ist als alles andere. Aber was gibt eigentlich den restlichen Ungeimpften die Kraft, das alles auszuhalten?
Ich vermute mal, es liegt in erster Linie daran, dass die Ungeimpften es nicht ertragen können, wenn sie merken, dass sie angelogen werden. Ja, viele Leute tun mit Absicht das genaue Gegenteil von dem, was ein Lügner redet, sobald sie den Lügner erkannt haben. Ich denke, viele Ungeimpfte haben auch ein besonderes Talent dafür, nicht nur von heute bis morgen zu denken, sondern vorausschauend zu denken und große Zusammenhänge zu erfassen, die für viele andere Menschen nicht erkennbar sind, weil viele Leute es lieber verdrängen. Und einige Ungeimpfte haben vielleicht schon sehr schlimme Erfahrungen in ihrem Leben durch Ärztepfusch gemacht und sind deswegen jetzt überaus ablehnend gesinnt gegenüber allem, was irgendwie aus dieser Richtung kommt. Und all das hilft vermutlich den Leuten sehr auf ihrem außergewöhnlichen Weg in der heutigen Zeit.
Und selbst, wenn die gesellschaftlichen Zustände für Ungeimpfte so schlimm werden, dass es tatsächlich für viele den Tod bedeuten könnte, weiterzumachen, so würden standhafte Ungeimpfte wahrscheinlich lieber auf eine reine, ehrenhafte Art sterben als dadurch, dass sie von verlogenen Menschen ins Verderben gezogen wurden. Ich schätze, es gibt tatsächlich Leute, die keine Angst vor dem Tod haben, sondern denen es viel mehr darum geht, auf welche Weise sie sterben. Zum Beispiel im Kampf gegen bösartige Wesen, weil sie sich dem Bösen nicht beugen wollten. Und wenn jemand bei der weltweit durchgeführten Corona-Aktion diese Überzeugung hat, dass es böse ist, was da gemacht wird, dann wäre er vermutlich sogar bereit, sein Leben zu lassen, nur um nicht ein Teil von dieser Schande gewesen zu sein. Allerdings denke ich persönlich dabei immer, dass es zwar wirklich ehrenhaft ist, sich niemals dem Bösen beugen zu wollen und dafür notfalls sogar das eigene Leben geringzuachten, aber dass es dem Mensch überhaupt nichts nützt, wenn er ohne Jesus in den Tod geht. Denn wer kann ihn denn dann bewahren vor dem Gericht Gottes, wenn dieser Mensch nicht zu Jesus gehört? Es gibt dann keine Rettung bei dem, was nach dem Tod kommt. Das ist ein Detail, welches die Menschen, die um jeden Preis ungeimpft bleiben wollen, hoffentlich nicht übersehen werden.
Ich möchte aber auch nicht behaupten, dass wir Ungeimpfte gewiss eine so große Verachtung erleben werden, dass unser Überleben uns unmöglich ist. Ich habe es nur mal theoretisch beleuchtet, denn so schlimm wird es vermutlich nicht werden. Und vor dem Corona-Virus müssen wir sowieso keine Angst haben, aber die Unverschämtheit gewisser Menschen könnte durchaus noch dazu führen, dass wir echt ätzende Tage zu durchlaufen haben. Tage, die uns sehr frustrieren, aber in denen wir trotzdem überleben, darum sollte man sich lieber nicht zu unangemessenem Pessimismus verleiten lassen. Wozu man sich aber besonders in der heutigen Zeit verleiten lassen sollte, ist, dass man überhaupt keine Gutmütigkeit und kein Verständnis von den eigenen Mitmenschen erwartet als Ungeimpfter. Denn es stört vermutlich so gut wie niemanden in der breiten Masse, wenn eine verachtete Randgruppe schlecht behandelt wird. Das wird in den Augen der Mehrheit dann schon seine Richtigkeit haben, wenn man sie fragt, was sie persönlich davon halten. Vielleicht werden sogar einige die Hetzjagd auch selbst noch weiter vorantreiben. Ich wäre jedenfalls sehr überrascht, wenn wir als Ungeimpfte in den kommenden Monaten Frieden und Verständnis geschenkt bekämen von der breiten Bevölkerung. Aber als Jesus-Nachfolger lässt man sich durch das Verhalten von Hetzern nicht be-irren und denkt stattdessen viel mehr an die Zuversicht, die man haben kann, wie es geschrieben steht im Brief an die Römer in Kapitel 8 Vers 35 bis 39. Dort steht:
Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wie Schlachtschafe sind wir geachtet!« Aber in dem allem überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Jesus wird die, die zu seinem Volk gehören, weil sie ihn als König und Erlöser angenommen haben und bei ihm bleiben, immer lieben. Egal, wie bedrückend die Lasten sind, die wir aus dieser Welt zu tragen haben im Glauben: Es ändert nichts daran, dass Jesus uns liebt, und er wird es uns besonders in stiller Zeit auch spüren lassen. Besonders wenn wir Gottes Gebote halten wollen, denn dann fließt alles aus dem Reich der Himmel ungehindert.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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