Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 32: Alle wollen zurück"

 Link zum Video: https://youtu.be/Bkcn0IztjgA

Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

In den Wochen, in denen man sich keineswegs darüber verwundern sollte, wenn die Spaltung zwischen Geimpften und Ungeimpften übertrieben heftig wird, sollte man inmitten dieses tragischen Zustandes nicht vergessen - so unterschiedlich die Leute auch denken mögen - dass wir im Volk trotzdem alle eine sehr große Gemeinsamkeit haben. Und diese Gemeinsamkeit lautet: Wir alle wollen das Leben zurückhaben, das wir vor dem Beginn der weltweit durchgeführten Corona-Aktion kannten. Das ist es, wovon sich wohl keiner von uns lossagen kann. Und während die meisten Geimpften sich die leichtfertige Hoffnung in den Kopf gesetzt haben, sie könnten durch Gehorsam gegenüber allen Regierungsverordnungen diesen Zustand zurückbekommen, haben hingegen die Ungeimpften schon lange erkannt, dass wir von willkürlich handelnden Regenten an der Nase herum geführt werden und dass man uns nicht von den unverschämten Maßnahmen verschonen wird, weil wir nämlich auch dann, wenn wir hingehen und uns impfen lassen würden, lediglich einen Teil unserer Freiheit wieder zurück bekämen, und zwar für eine kurze Zeit, aber danach wird man uns erneut drangsalieren und gängeln. Die Geimpften glauben also, sie würden durch das brave Abholen der potenziell sehr schädlichen Spritzen die Normalität zurück erkämpfen, die Ungeimpften hingegen wissen, dass dies sowieso nur eine leere Hoffnung ist, welche sich nicht erfüllt, und deswegen, sowie aus anderen trifftigen aber im Fernsehen abgestrittenen Gründen, holt man sich die Impfungen gar nicht erst. Aber muss das jetzt bedeuten, dass es uns Ungeimpften egal ist, wie der Alltagszustand momentan aussieht? Hat es zu bedeuten, wir hätten kein Interesse daran, dass alles so wird wie früher? Natürlich nicht!
In jedem Ungeimpften steckt auch die Sehnsucht danach, den Alltag wieder komplett ohne Maske, ohne Aufforderungen zum Abstand halten, ohne begrenzte Personenzahlen und drohende Bußgelder sowie ohne Lockdowns im Winter zuzubringen. Danach sehnen sich alle Geimpften zutiefst, und genau die gleiche Sehnsucht haben Ungeimpfte auch. Aber man hat es auf Bevölkerungsebene leider nicht unter Kontrolle. Man kann nichts tun, um es ganz sicher zu erreichen. Es müsste von autoritärer Seite der offiziell anerkannte Ausruf kommen, dass jetzt Schluss ist mit den Corona-Maßnahmen und ab sofort alle wieder frei sein sollen. Und anstatt darauf hoffen zu dürfen, dass sowas geschehen würde, erleben wir immer nur, wie die Regierungsleute uns weiter an der kurzen Leine halten und uns nicht verschonen. Man müsste sich einfach nur darauf einigen, dass eine Corona-Infektion an sich nichts Schlimmes ist, denn von den mit Corona infizierten Menschen sind über 90 Prozent genesen, also macht es beim besten Willen keinen Sinn, wegen Corona-Erkrankungen oder vielleicht sogar allein wegen einem positiven Corona-Testergebnis in Panik zu geraten. Denn es gibt ja auch mit Corona infizierte Menschen, deren Infektion durch einen PCR-Test festgestellt wurde, wobei sie aber gar keine Symptome aufweisen, sondern es geht ihnen eigentlich ganz gut. Sie sind fit und haben weder Schmerz noch Schwäche zu beklagen. Und obwohl dies beweist, dass Corona gar nicht so schlimm ist wie ganz am Anfang befürchtet, werden Menschen nun trotzdem wieder durch die Berichte in den Medien darauf abgerichtet, vor Corona Angst zu haben und die steigende Anzahl an positiven Corona-Testergebnissen als eine fürchterliche Katastrophe zu empfinden. Ich sage euch ganz ehrlich: In meinen Augen ist das spätestens jetzt einfach nur noch lächerlich.

Und obwohl es mich als Ungeimpfter theoretisch gar nichts angeht, da ich ja schon selbst genug Demütigung zu erwarten habe, so fällt mir trotzdem auf, wie jetzt sogar davon geredet wird, dass auch die Geimpften wieder die Corona-Tests machen müssen und somit betrogen wurden. Denn viele Geimpfte haben nicht zuletzt aus eben diesem Grund sich die Corona-Impfungen geben lassen, weil sie dadurch die Aussicht darauf hatten, wenigstens keine ekelhaften Testungen mehr über sich ergehen lassen zu müssen. Das Testungsverfahren ist ja wirklich eine Zumutung. Jetzt aber sind sie geimpft und werden trotzdem wieder zum Testen verpflichtet, und die Ausrede lautet: Es gibt zu viele sogenannte „Impfdurchbrüche“. Das ist auch für die Geimpften ein überaus großes Ärgernis und eine sehr unverschämte Behandlung, die ihnen da angetan wird! Es wird ja sogar gesagt, obwohl zuerst die zwei Corona-Spritzen als vollständiger Schutz bezeichnet wurden, dass diese nun überhaupt nicht mehr zählen, wenn sie zu viele Monate zurückliegen, sondern dass jetzt plötzlich erst nach der dritten Impfung der politisch angedichtete Schutz, welcher in Wahrheit sowieso laut den Herstellern der Impfstoffe nicht gegeben ist, als vollständig zählt. Man behandelt also nicht nur uns Ungeimpfte wie Dreck, sondern die Geimpften auch, nur eben auf eine andere Art. Und so lange die, welche all diese Maßnahmen und Bewertungssysteme erfinden und etablieren, nicht damit aufhören, wird all diese Entwürdigung auch ohne Ende voranschreiten. Das ist echt bitter, und zwar für alle Menschen im Land.

Und ich sage es jetzt nochmal ganz deutlich: Ich selbst wünsche mir auch in meinem Herzen, dass diese ganzen Corona-Maßnahmen endlich aufhören, dass sie einfach nur verschwinden und wir Ruhe bekommen. Und mit diesem Wunsch bin ich gewiss nicht allein. Es wäre wunderschön, wenn endlich wieder alles frei wird, was heutzutage immernoch eingeschränkt ist. Viele erinnern sich bestimmt noch an die Tage bis Ende 2019 und lassen sich auch nicht dazu verleiten, das zu vergessen, sondern wollen es wiederhaben. Das ist der Herzenswunsch aller Menschen des Volkes, wahrscheinlich sogar der Herzenswunsch aller in den aktuellen Tagen lebenden Menschen auf der ganzen Welt. Und in dieser Hinsicht fühlen wir momentan tatsächlich alle gleich, ganz unabhängig davon, ob wir geimpft oder ungeimpft sind. Aber anstatt die Sehnsucht unserer Herzen erfüllt zu sehen, sind wir in der sehr ernüchternden Lage, dass wir uns überlegen müssen, wie wir das gerade Ablaufende am besten aushalten, und wie wir es seelisch verkraften, dass eine Unverschämtheit nach der anderen kommt und niemand von denen, die darunter wirklich leiden und es anders haben wollen, genug Macht hat, um es zu ändern. Ja, dieser Zustand ist nun da und wird uns wohl auch nicht einfach wieder abgenommen, sondern wir müssen mindestens im vor uns liegenden Winter durch all dieses Elend hindurch. Aber immerhin inspiriert eine Zeit wie diese jeden Mensch, der das Denken nicht völlig aufgibt, auch dazu, sich mal ein bisschen mehr darüber klar zu werden, was eigentlich im Leben wirklich zählt. Und es hilft auch dabei, besser zu erkennen, worauf man sich im Leben immer verlassen kann und worauf nicht, und daraus dann im günstigsten Fall auch vernünftige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Und ich erwähne jetzt mal ganz bewusst, egal ob Menschen es hören wollen oder nicht, dass man sich im Leben immer auf zwei Dinge verlassen kann, die von Gott ausgehen: Einmal auf seinen gerechten Zorn, der ihn dazu motiviert, sich von uns abzuwenden und uns einfach der Finsternis preiszugeben, der so viele Menschen in ihren Herzen nachhuren, und dann noch auf die außergewöhnlich große Gnade Gottes gegenüber jedem Mensch, der eigene Fehler einsieht und reumütig erkennt, dass er Gott zornig gemacht hat. Wenn der Mensch so oft schlecht handelte, dass Gott gar keine andere Möglichkeit mehr sehen konnte, als Elend über dem Leben des Menschen zu genehmigen, und diese Einsicht bricht nun dem Mensch das Herz und er bedauert es und wünscht sich, es wäre nie so gewesen und soll nie wieder so geschehen, dann ist Gnade zweifellos vorhanden. Denn wenn Gott solch eine Regung im Herzen des Menschen sieht, und zwar nicht nur mal einen kurzen Moment, sondern wirklich dauerhaft, dann erbarmt sich Gott über den Mensch und vergibt alle Schuld und tut dem Mensch Gutes, und daran hat Gott auch die größte Freude, wenn es ihm durch die Buße des Menschen ermöglicht ist, diesem Mensch mit reinem Gewissen Gutes zu tun und das Gute, das der Mensch bekommt, hinterher nicht bereuen zu müssen. Denn wenn Gott den Menschen Gutes tut und sie benehmen sich danach sozusagen unter aller Sau, dann kann Gottes tatsächlich bereuen, dem Mensch Gutes getan zu haben.

Es ist aber wirklich so, dass Gott die Menschen verlässt, wenn sie ihn zuerst verlassen haben, und dass Gott nur ein kleines bisschen Erleichterung verschafft, wenn er sieht, dass die Menschen nur ein kleines bisschen Reue und nur ein kleines bisschen Sinneswandel zeigen. Dazu gibt es einen Bericht aus der Bibel, wo das Volk Isra-el von dem König Sisak von Ägypten bedroht war, denn die ägyptische Armee war auf einem Eroberungsfeldzug, und aus diesem Bericht will ich mal etwas zeigen. Es steht geschrieben im zweiten Buch der Chronik in Kapitel 12, Vers 5 bis 8:

Da kam Schemaja, der Prophet, zu Rehabeam und zu den Obersten von Juda, die sich vor Sisak nach Jerusalem zurückgezogen hatten, und sprach zu ihnen: So spricht der HERR: Ihr habt mich verlassen; darum habe auch ich euch verlassen und in die Hand Sisaks gegeben! 
Da demütigten sich die Obersten Israels mit dem König und sprachen: Der HERR ist gerecht! 
Als aber der HERR sah, dass sie sich demütigten, da erging das Wort des HERRN an Schemaja folgendermaßen: Sie haben sich gedemütigt, darum will ich sie nicht verderben, sondern ich will ihnen ein wenig Rettung verschaffen, sodass mein Zorn durch die Hand Sisaks nicht auf Jerusalem ausgegossen wird. 
Doch sollen sie ihm untertan sein, damit sie erfahren, was es bedeutet, mir zu dienen, oder den Königreichen der Länder zu dienen!

Dieser Text spiegelt genau das wider, wovon ich geredet habe. Die Menschen hatten Gott verlassen, darum hat er sie auch verlassen. Und die Menschen in jenen Tagen taten nicht vollständig Buße, sondern nur ein bisschen, und deshalb schenkte Gott ihnen auch keine vollkommene Rettung, sondern er hat sie lediglich vor dem Allerschlimmsten bewahrt. Der Letzte von den vorgelesenen Versen ist dabei aus meiner Sicht am bemerkenswertesten. Gott will sie lehren, wie es sich anfühlt, nicht mehr ihm zu dienen, sondern Menschen dienen zu müssen, nämlich den Königen von Völkern. Menschen handeln ganz gerne mal willkürlich, unlogisch und teils auch völlig skrupellos. Damit muss man bei jedem menschlichen Machthaber rechnen, und man hat es in der Menschheitsgeschichte ja nun wirklich schon oft genug gesehen, dass es wirklich so ist. Gott aber handelt nicht willkürlich. Er entscheidet immer gerecht und niemals überstürzt oder übertrieben. Er spricht keine gesetzlosen Urteile und belohnt das Böse nicht. Er steht zu seinem Wort, denn wenn er etwas wirklich gesagt hat, dann wird er es auch genau so halten. Was Gott hingegen nicht halten wird, ist das Wort, das ihm nur von Menschen angedichtet wurde. Wenn man Gott irgendeine Unterstellung macht, dann wird er nicht entsprechend der Unterstellung handeln. Und wenn man ein Wort Gottes falsch versteht, dann wird Gott nicht so handeln, wie man es falsch verstanden hat. Gott ist nur für das verantwortlich, was er zum Ausdruck bringen will, was er wirklich meint, aber Gott ist nicht für das verantwortlich, was Menschen sich darunter vorstellen - also unter den Worten, die Gott sagte.
Wenn man aber bedenkt, dass Gott bei wenig Buße auch wenig Rettung schenkt, und bei gar keiner Buße gar keine Rettung verschafft, dann erkennen wir, dass es wenig bis gar keinen Sinn macht, wenn wir als einzelne Leidtragende uns heutzutage an Gott wenden, sodass er das böse Handeln der Machthaber zunichte macht. Denn wir wissen und erleben es täglich, dass es massenweise Menschen in unserem Land gibt, die entweder gar nicht Reue für ihre Gottlosigkeit zeigen, oder die ihre Gottlosigkeit nur ein kleines bisschen oder mal ganz kurz bereuen würden, und mehr nicht. Das Ausmaß an Rettung durch Gottes allmächtige Hand, welches man basierend darauf erwarten dürfte, wäre derart klein, dass es nicht wirklich einen Unterschied macht. Es müsste schon die gesamte in Deutschland lebende Menge an Menschenkindern ihre Gesinnung allein auf Gottes Gebote ausrichten und mit tiefem Bedauern um Vergebung bitten für all die Schande, die im Land getrieben wurde, um Befreiung durch Gottes Hand erhoffen zu dürfen. Und genau dies wird die gesamte im Land lebende Menschheit wohl kaum tun.

Es ist dabei ein wenig ironisch, wenn man bedenkt, dass uns immer gesagt wird, wir würden Corona besiegen, indem wir alle exakt das Gleiche tun, nämlich Abstand halten, Masken tragen, Testungen erdulden und Corona-Impfungen holen, obwohl all dies überhaupt keinen spürbaren positiven Effekt aufweist. Und doch tut es zumindest die große Mehrheit. Aber etwas tun, wo man sich vor einem heiligen Gott kleinmachen und seine eigenen Fehler eingestehen müsste, das ist völlig undenkbar für die große Mehrheit, selbst wenn es hilft. Denn es will ja jeder lieber seine eigene Meinung haben und sich selbst verwirklichen, anstatt in Einigkeit darüber, was richtig und was falsch ist, mit allen zusammenzuleben unter Gottes Segen.

Aber was bleibt uns nun übrig? Wenn wir in den aktuellen Tagen auf die Gnade der Regierungsleute hoffen, dann ist unsere Hoffnung in meinen Augen auch völlig vergeblich. Es fühlt sich fast so an, als würden die Machthaber dieser Welt uns zur Hilflosigkeit erziehen und uns in den Wahnsinn treiben wollen, indem sie uns immer wieder Dinge versprechen, die dann doch nicht erfüllt werden und indem sie unsere Zügel immer schwerer spannen, während sie uns manchmal ganz kurz kleine Freiheiten gewähren, nur um uns dann hinterher umso schändlicher zu behandeln. Eigentlich kann nur allein Gott der Höchste, der Schöpfer von Himmel und Erde, uns aus einem derart schrecklichen Zustand herausretten, aber die Leute fragen ja nicht nach Gottes Wegen. Wer aber doch nach Gott fragt und auch Jesus angehören will, der wird wohl zu den wenigen zählen, die sich in den aktuellen Tagen im Vergleich zu anderen Menschen noch relativ unbeschwert fühlen. Zumindest dann, wenn solch ein Mensch wirklich die Gebote im Kopf hat und auch umsetzt. Das heilt zwar nicht das widerspenstige Volk und den Zustand des Landes, fördert aber immerhin den Frieden im eigenen Leben, während wir uns ein Leben frei von Corona-Maßnahmen, wie wir es uns eigentlich alle wünschen, in den aktuellen Tagen doch nur erträumen können.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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