Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 34: Abschaum aller"
Link zum Video: https://youtu.be/MTeTsMh7FzM
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Tapferkeit ist eine ganz besonders wichtige Eigenschaft, die man haben muss, um im Angesicht der momentan passierenden Dinge immernoch ungeimpft bleiben zu können, denn es wird weiterhin von Woche zu Woche immer anspruchsvoller. Man muss schwierige Zustände aushalten, ohne zu zerbrechen und weiter bei den Gedanken bleiben, zu denen man aufgrund vielerlei bedeutsamer aber öffentlich verleugneter Argumente gefunden hat. Denn die Hetze gegen uns in den Medien ist in den zurückliegenden Tagen besonders heftig gewesen und ich mag mir gar nicht ausmalen, was das im Kopf und im Herzen einiger Menschen auslöste, die all das viel zu sehr aufsaugen, was sie dort hören. Darüber hinaus wird auch immer häufiger von einer Impfpflicht geredet, mindestens für bestimmte Berufsgruppen, vermutlich aber in absehbarer Zeit auch für alle, und dann ist das Leben als Ungeimpfter endgültig unattraktiv für die, welche noch irgendeine Form von weltlicher Sicherheit festhalten wollen.
Wer unter solchen Umständen aber immernoch weiter ungeimpft bleibt, der gehört gewiss zu einer seltenen Sorte Mensch oder lässt sich gegebenenfalls von einer solchen Sorte Mensch dazu inspirieren, welche Reaktion in der aktuellen Situation trotz allem am vernünftigsten ist. Denn das Gefahrenpotenzial der genmanipulierenden Wirkstoffe ist nicht einfach verschwunden oder egal, nur weil die sozialen Spannungen einen enorm anstrengenden Höhepunkt erreichen. Glücklich kann man als Ungeimpfter bei derartigen Zuständen wie den jetzigen aber ganz sicher nicht werden. Und darum geht es auch nicht, besonders nicht in den heutigen Tagen, denn es ist ja im Rahmen dieser Serie schon mehrmals an die Aufforderung in der Bibel erinnert worden, dass wir die Welt und die Dinge in dieser Welt nicht lieb haben sollen, und offensichtlich werden alle, die noch nicht schwach geworden sind, sondern trotz allem ungeimpft leben, immer intensiver in genau dieser Kunst trainiert.
Man kann aber als Ungeimpfter vermutlich auf Dauer gar nicht mehr anders fühlen, als nur so, dass man das alles als schwere Entwürdigung empfindet, was im Rahmen der weltweit durchgeführten Corona-Aktion gerade am Laufen ist. Und ich weiß nicht, wie ein Mensch ohne Jesus das überhaupt längere Zeit verkraften soll, aber ich weiß, dass man als echter Jesus-Nachfolger mit dem Bewusstsein lebt, dass man streng genommen gar nichts Anderes von dieser Welt zu erwarten hat. Denn es ist nicht nur ein Fakt, dass Jesus uns schon vor langer Zeit ankündigte, wie wir eines Tages um seines Namens willen von allen Völkern gehasst sein werden - worauf man sich also schon im Herzen vorbereiten sollte - sondern wir haben obendrein noch ein Zeugnis von den Aposteln, in welchem wir uns selbst ganz besonders heutzutage wiederfinden können. Dieses Zeugnis ergibt sich aus dem ersten Brief an die Korinther im vierten Kapitel, denn dort steht in den Versen 11 bis 13:
Bis zu dieser Stunde leiden wir Hunger und Durst und Blöße, werden geschlagen und haben keine Bleibe und arbeiten mühsam mit unseren eigenen Händen. Wenn wir geschmäht werden, segnen wir; wenn wir Verfolgung leiden, halten wir stand;
wenn wir gelästert werden, spenden wir Trost; zum Kehricht der Welt sind wir geworden, zum Abschaum aller bis jetzt.
Wenn ich hier lese, dass die Apostel von Gottes Sohn damals als der Kehricht der Welt galten, als Abschaum aller, dann erinnert mich das irgendwie schon daran, wie heutzutage ungeimpfte Menschen in den Medien dargestellt werden, und dieses System wird in den vor uns liegenden Wochen bestimmt nicht schwächer. Zwar leiden wir jetzt im Moment noch keinen Hunger, keinen Durst und keine Blöße, und es wird auch nicht dazu aufgerufen, uns Schläge zu geben, zumindest nicht in den bisherigen Beiträgen der Massenmedien, aber wir werden genau wie die Apostel geschmäht, verlästert und haben mit Verfolgung zu rechnen. Und als die Apostel sowas erlebten, da haben sie trotzdem Menschen gesegnet, blieben standhaft und haben es bei all diesem Elend als ihre Aufgabe betrachtet, Trost zu spenden. Einem Mensch ohne Jesus mag das verrückt vorkommen, aber für jeden Jesus-Nachfolger und jede Jesus-Nachfolgerin ist es ein bemerkenswertes Vorbild, und man weiß auch selbst, dass an dieser Stelle geistlich bewertet der richtige Weg verherrlicht wird.
Es wird wohl auch für die Apostel keineswegs einfach gewesen sein, in diese Herzenshaltung hineinzugehen, dass man immernoch trösten und standhaft bleiben will, obwohl man von beinahe allen als Abschaum angesehen wird. Ich schätze aber, dass man eben dadurch all das leichter ertragen kann, was man ertragen muss. Denn am meisten leidet derjenige unter Schmach und Lästerung, der die unvorsichtige Überzeugung hat, es würde ihm zustehen, von anderen immer respektiert zu werden.
Jedenfalls kann nur derjenige Mensch in all diesen Zumutungen immernoch Gott lieben, der einsieht, dass Gott es wohl als ein notwendiges Übel betrachtet, all dies so geschehen zu lassen, wie es gerade geschieht, ohne seine Hand gegen die Bösen auszustrecken. Sein trostspendendes und gütiges Herz, das sich nie ändern wird, ist aber auch in der jetzigen Lage etwas, wodurch seine Kinder geistlich erbaut werden können. Und wenn man in den jetzigen Tagen zu Gott betet, so wird es ihn nicht stören, wenn man den eigenen Kummer vor ihm ausschüttet, aber gleichzeitig möchte er es gerne sehen, dass wir immernoch danach fragen, welche Anweisungen er hat und was er an Jesus offenbart, damit Jesus uns demgemäß führt. Es gibt einen Psalm in der Bibel, der all dies ziemlich gut auf den Punkt bringt und der auch recht kurz ist, daher lese ich diesen im heutigen Video vor. Folgende Worte entdeckt man in Psalm 123:
Zu dir erhebe ich meine Augen, der du im Himmel thronst.
Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn, wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Gebieterin, so blicken unsere Augen auf den HERRN, unseren Gott, bis er uns gnädig ist.
Sei uns gnädig, o HERR! Sei uns gnädig; denn wir sind reichlich gesättigt mit Verachtung!
Reichlich gesättigt ist unsere Seele mit dem Spott der Sorglosen, mit der Verachtung der Hochmütigen!
Das war’s schon, und die Worte klingen fast wie ein Gebet. Wenn man auch noch so viel Verachtung zu ertragen hat, ist dennoch die Gnade, die von Gott ausgeht, ein geistliches Gut mit größerem Gewicht, sollte sie einem gegeben sein. Eben deshalb wird in diesem Text Gott darum gebeten, er möge uns gnädig sein, die wir unsere Augen zu ihm erheben.
Nun bleibt aber auch zu hoffen, da das Verhalten von gottlosen Menschen sich wohl kaum verharmlosen wird, dass man es auch wirklich irgendwie mit dem eigenen Herzen vereinbaren kann, als der Abschaum aller zu gelten in den Augen des gemeinen Durchschnittsmenschen. Das ist definitiv eine andere Liga als wenn man nur hier und da mal eine Frechheit erlebt, aber letzten Endes doch mit den Leuten irgendwie zusammenleben kann. Je größer die Hetze gegen uns wird, je mehr wir als Abschaum abgestempelt werden, desto weniger Gutes werden wir überhaupt noch von unseren Mitmenschen erleben, selbst wenn wir wahrhaftig gar nichts Böses tun und kluge Worte reden. Es wird alles gar keinen Wert mehr haben, wenn wir sozusagen bei unseren geimpften Mitmenschen schon unten durch sind, bevor wir überhaupt erst den Mund aufmachen. Wenn jemand einen wahren Freund oder eine wahre Freundin in dieser Welt gefunden haben sollte, so werden derartige Menschen erst in einer so schwierigen Lage erkennbar, indem sie immernoch zu einem halten, obwohl man von der großen Allgemeinheit wirklich als Abschaum angesehen wird bzw. laut den Medien so betrachtet werden soll.
Natürlich hilft es auch nicht, dass einige Menschen ja nur mit einem echt bitteren Bauchgefühl hingegangen sind, um sich impfen zu lassen, weil ihnen der Druck zu heftig wurde, aber in völliger Freiheit hätten sie komplett darauf verzichtet. Denn diese Menschen werden dann gar kein Verständnis für alle aufweisen, die jetzt immernoch ungeimpft bleiben und sich selber das Leiden ersparen, welches jene sich selbst mit großem Unmut antaten. Gerade von dieser Art Mensch hat man keinen Funken Mitleid zu erwarten, sondern sie werden die Gruppe, zu der sie lieber selbst gehört hätten, wahrscheinlich mit dem größten Hass behandeln. Darüber muss man sich allezeit im Klaren sein, dass man gerade von diesen Persönlichkeiten gar nichts zu erwarten hat, und deshalb habe ich es noch ein letztes Mal erwähnt, obwohl ich ja auch schon in früheren Videos aus der Serie auf diesen Umstand aufmerksam machte. Aber es wäre durch die Erzeugung einer für das gesamte Volk bedrückenden Atmosphäre auch ohne Weiteres damit zu rechnen, dass sämtliche Geimpfte mit einer so heftigen Verachtung auf uns schauen werden, wie manch ein Mensch es vorher überhaupt nicht für möglich gehalten hätte. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass man uns Ungeimpfte öffentlich misshandeln könnte vor den Augen aller, und die Geimpften würden daneben stehen und zuschauen und rufen: „Richtig so!“ und: „Selber schuld, ihr habt’s verdient!“
Das ist eine mir realistisch erscheinende Befürchtung, aber eine Garantie gibt es natürlich nie, wenn man einschätzen will, inwiefern die noch vor uns liegenden Tage asozial sein werden. Weil aber ein unübersehbar großer Teil der Menschen nicht empfänglich dafür ist, dass ihnen vielleicht Übertreibungen in den Medien eingetrichtert werden, während niemand erwähnen soll, dass die Ungeimpften in Wahrheit keine Gefahr darstellen und auch Coronaviren gar nicht sonderlich gefährlich sind, sollte man wohl auf ein besonders großes Maß an Schmach gefasst sein. Denn nur wenn die Leute nachdenken würden, dann würde ihnen auffallen, dass die von den Medien propagierte Denkweise gar keinen Sinn macht. Wie soll denn bitte ein Ungeimpfter bewirken, dass die Geimpften sich mit Corona infizieren? Wie soll das in der Praxis ablaufen? Das fragt keiner. Die Ungeimpften werden doch vom gesellschaftlichen Leben durch die 2G Regel ausgeschlossen. Man begegnet ihnen kaum. Und trotzdem sollen sie diejenigen sein, die für Infektionen mit Corona verantwortlich sind? Obwohl man kaum in Kontakt mit ihnen kommt, schon gar nicht in Freizeiteinrichtungen, Restaurants, Hotels und wo auch immer sonst noch die 2G-Regel gelten mag? Ich persönlich vertrete lieber den Gedanke, dass ein Ungeimpfter überhaupt erstmal persönlich in direkter Nähe der Menschen sein müsste, und dass er außerdem ein Virus auf sich haben müsste, bevor es wenigstens denkbar wäre, dass er vielleicht irgendwen anders mit Viren in Kontakt bringt. Aber ich habe die Befürchtung, dass die allgemeine Bevölkerung eines Tages derart heftig in die Verblödung getrieben wird, dass ich ihnen bereits wegen einer solchen Aussage als Nazi, Verschwörungstheoretiker und Corona-Leugner gelte. Ich wünschte, diese Befürchtung wäre nur eine Übertreibung, aber wenn ich mir anschaue, wie sich einige Leute bereits heutzutage aufführen, und zwar nicht selten wegen dem, was im Fernsehen gesagt wurde, dann weiß ich, dass mein Wunsch sich sowieso nicht erfüllt. Mir persönlich fällt es nur schwer, einzuschätzen, wie viel fast schon bösartiges Verhalten der geimpften Menschen wirklich aufgrund einer irrationalen Angst und Hilflosigkeit kommt, also weil sie selber auf ganzer Linie mit dem jetzigen Leben überfordert sind, und wie viel hingegen kein Anzeichen von Überforderung ist, sondern einfach nur das Offenbarwerden eines schäbigen Charakters. Da habe ich teilweise wirklich Mühe, eine realistische Einschätzung abzugeben. Die, welche schlicht und ergreifend überfordert sind, gibt es ganz sicher. Aber wie auch immer es sein mag: Als Jesus-Nachfolger ist man sowieso am besten unterwegs, wenn man sich stets in Vergebung übt, selbst bei denen, die in dem Moment, wo sie sich schäbig benehmen, ganz genau wissen, was sie tun. Sogar denen, die uns wegen unserem Zustand, ungeimpft zu sein, als den letzten Dreck betrachten, müssen wir als echte Kinder Gottes Vergebung zugestehen und sollen das Böse nicht zurechnen. Und natürlich ist es auch wichtig, alle anderen Gebote nicht aus den Augen zu verlieren, die von Gott sind, denn Gott ist nicht so launenhaft wie die Menschen, sondern er wird es allezeit anerkennen, wenn wir seinen Willen berücksichtigen, auch wenn wir als Kehricht der Welt zählen vor den Menschen. Daher ist es besser, auf ihn Acht zu geben, würde ich sagen.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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