Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 37: Ich will euch trösten"


Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.

Im Reich der Himmel ist es sozusagen Tradition, dass man sich bemüht, die zu Unrecht Leidenden zu trösten. Es gibt nicht nur mehrere Stellen in der Bibel, wo deutlich wird, dass der allein wahre Gott den Menschen die Tränen abwischen wird und sie auf die gleiche Art trösten will, wie eine liebende Mutter ihr eigenes Kind trösten würde, sondern auch über den Messias wird gesagt, dass er unter Anderem zum Trösten gekommen ist, und daher ist dies ja umso mehr ein Vorbild. Wenn nun Gott Menschen tröstet, die unter dem Bösen gelitten haben, und wenn auch Jesus Menschen tröstet, die unter dem Bösen leiden, dann sollte ich selber das am besten auch mal ausprobieren, weil es ja offensichtlich im Himmel alle so machen.

Ich muss von mir selbst sagen, dass ich leider kein sonderlich gute Tröster bin, aber ich will es dennoch versuchen. Ich bitte um Vergebung, falls meine Worte nicht tröstend genug sind! Ich kann euch nämlich nicht mit Worten trösten wie: „Bald ist es geschafft!“ oder: „Alles wird wieder gut sein!“, denn ich bin mir sicher, dass ich euch dadurch anlügen würde, wenn ich euch derartige Flausen in den Kopf setze.

Es ist ganz besonders wichtig zu bedenken, dass der Wert des eigenen Verhaltens niemals davon abhängig gemacht werden darf, was die Menschen aus ihrer Laune heraus gerade für richtig halten. Auch nicht davon, was diejenigen sagen, die sich jeden Mist einreden lassen, wenn es im Fernsehen kommt oder wenn es sich für sie als nötig erwiesen hat, um wieder Freizeiteinrichtungen zu besuchen. 
In einer Zeit wie der jetzigen diesen Weg zu gehen, dass man trotz der immer schrecklicher werdenden Umstände immernoch ungeimpft bleiben will, ist an sich schon bewundernswert. Es kostet viel Durchhaltevermögen. Es kostet viel gedankliche Kraft. Man darf sich nicht hinfortreißen lassen von dem Strom der Täuschungswellen, die von vielerlei Seiten über die Menschen hereinbrechen. Und wenn dich auch noch so viele Menschen dafür verurteilen oder hassen, dass du standhaft bleibst, so sollst du dennoch wissen: Deine Standhaftigkeit ist kostbar.
Ja, selbst wenn ehemalige Freunde oder nahestehende Familienmitglieder die Nase über dich rümpfen und dich aus ihrer Nähe verjagen, so hast du dennoch die richtige Entscheidung getroffen, aber sie erkennen es nicht. Die Entscheidung gegen Corona-Impfungen ist die beste Variante. Und genau darauf kommt es im Leben wirklich an. Dass man die richtige Entscheidung trifft. Dass man nicht das tut, was die geistlose Mehrheit entscheidet, sondern dass man nachforscht und stehenbleibt auf den realitätsgetreuen Erkenntnissen, selbst wenn sie bitter sind. Und wenn gehirngewaschene Menschenmassen dir einreden, dass du doch dumm bist, oder rücksichtslos, oder lächerlich, oder gefährlich für das Allgemeinwohl, so soll es dich nicht ins Herz treffen! Solltest du deswegen etwa dein Verhalten ändern – weil lästernde Menschen es fordern? Bleib lieber stark und halte die Wahrheit fest, wenn du sie gefunden hast! Stell dir mal vor, es würde eine Gruppe Menschen geben, die sich selbst mit Steinen schlägt, und manche haben davon sogar schon Knochenbrüche erlitten, und du stehst entsetzt neben ihnen und schaust ihnen zu, und sie fangen an, dich zu beleidigen und dich als verachtenswert zu betrachten, weil du dich selber nicht mit Steinen schlägst, genau wie sie. Und dabei läuft im Hintergrund noch ein Fernsehbericht, wo gesagt wird: „Jeder, der sich selber nicht mit Steinen schlägt, ist eine Gefahr für die Menschen und schadet allen!“
So ungefähr kann man meines Erachtens nach die Situation mit den Corona-Impfungen einordnen. Und vielleicht hast du auch Mitleid mit solchen Menschen, die sich selbst zerstören und jeden verurteilen, der das nicht auch so macht, aber eigentlich lohnt sich das gar nicht, mit solchen Leuten Mitleid zu haben, weil sie sich selbst zerstören. Denn es ist ihre Entscheidung. Vielleicht haben auch Menschen sich für eine Selbstzerstörung entschieden, bei denen es mal eine Zeit gab, in der du sie für so intelligent gehalten hast, dass du es ihnen niemals zugetraut hättest, sie könnten eines Tages so etwas tun. Aber in dem Moment muss man sich eben leider mit dem Gedanke abfinden, dass man zu viel in den Menschen gesehen hat. Positive Seiten, die gar nicht existieren. Es ist leider sehr leicht, sich in anderen Menschen zu täuschen. Und deswegen macht es auch keinen Sinn, an Menschen, die sich völlig verrückt benehmen, immernoch zu klammern, nur weil sie irgendwann früher mal den Eindruck vermittelten, dass sie eine tolle Persönlichkeit hätten. Die jetzige Zeit, in der wir sind, bringt allen noch ansatzweise belehrbaren Menschen eine Kunst bei, die im Leben allgemein immer vernachlässigt wird. Nämlich die Kunst des Loslassens. Gegen diese Kunst sträuben sich die allermeisten Leute sowieso, aber wer sich darauf einlässt, darin trainiert zu werden, der lernt dadurch wichtige Lektionen für’s Leben. Zum Beispiel die Lektion, dass es auch eine Art Freiheit gibt, die man nur wahrnehmen kann, wenn man aufhört, unnützen Dingen oder fragwürdigen Gewohnheiten nachzujagen. Und die Lektion, dass es auch im Leben möglich ist, niemanden von den Mitmenschen nötig zu haben – also selbstständiger zu sein als vorher. Und die Lektion, dass es ohne Lohn bleibt, Vertrauen auf etwas zu setzen, was ganz offensichtlich jederzeit verlierbar oder veränderbar ist, ja, was sowieso zwangsläufig eines Tages entfallen wäre. Wenn nicht jetzt, dann doch später. Diese Kunst stellt sich kaum einer so vor, dass sie wirklich einen Nutzen haben kann, aber wer jetzt gerade wegen dem Lebenswandel als Ungeimpfter immer mehr weltliche Dinge verliert, sowohl Einkommensquellen als auch Besitztümer, Freunde und allgemeine Beliebtheit, der könnte die Dinge auch auf so eine Weise betrachten. Vielleicht trauerst du jetzt noch all den Dingen hinterher, die du aufgabst und ärgerst dich über die außergewöhnlich genügsame Lebensweise, die du gerade führen musst, aber vielleicht wirst du doch nach einiger Zeit feststellen, dass es genau das ist, was du brauchtest und was dich in einer unsichtbaren Weise sogar bereichert. Etwas, was deinen Charakter stärken kann. Vielleicht ist, wenn man nicht mehr an Orte des öffentlichen Lebens gehen darf, immerhin das Detail gut, dass man dann auch nicht mehr neue Bekanntschaften mit verwerflichen Menschen schließen wird, bei denen man es hinterher nur noch bereuen kann, ihnen begegnet zu sein. Vielleicht ist die durch das viele Alleinesein aufkommende Ruhe genau das, was du brauchst, um dich zu besinnen und Zeit zum Nachdenken zu haben, während das früher irgendwie nie möglich war. Vielleicht hast du bisher immer nur die Dinge als wertvoll betrachtet, die andere Menschen ebenfalls gutheißen, machst aber jetzt immer mehr die Entdeckung, dass die beständigen Dinge, die eigentlich den größten Wert haben, oftmals genau das sind, worauf die Mehrheit der Menschen keine Lust hat und was ihnen langweilig vorkommt. Vielleicht bist du tatsächlich dadurch, dass du Kontakte abbrechen musstest, in gewisser Weise befreit worden. Vielleicht stellst du mit leichter Verwunderung fest, dass du Dinge verloren hast, von denen du früher ganz fest überzeugt warst, du würdest sie unbedingt zum Leben brauchen und könntest ohne sie gar nicht leben, aber jetzt, wo sie weg sind, machst du die bemerkenswerte Erfahrung, dass dein Leben eigentlich immernoch ganz gut funktioniert.

Manch ein Mensch, sofern er jemand ist, der auch über sich selber nachdenkt, kann auch auf eine andere Art aus den jetzigen, höchst außergewöhnlichen und schwierigen Tagen für sich einen Nutzen ziehen. Denn man kann sich selbst plötzlich erproben, anstatt immer nur spekulieren zu müssen. Manch ein Mensch hat sich vielleicht schon immer gefragt: „Was würde ich machen, wenn dies oder jenes passieren würde?“ und beantwortet sich die Frage mit einer Einschätzung, die er für sehr wahrscheinlich hält. Aber dann wirklich in der Situation zu leben, ist nochmal etwas ganz Anderes. Erst dann kann man sich selber wirklich kennenlernen und kann erproben, wie gefestigt man im eigenen Herzen wirklich ist. Praktisches Erproben ist nützlicher als theoretische Mutmaßung. Und wenigstens dazu dient die jetzige Lage. Jetzt ist es nicht mehr nur so, dass ein Mensch sagt: „Wenn fast die ganze Welt gegen mich Sturm läuft, weil ich das Richtige tue, dann werde ich trotzdem weitermachen!“, ohne zu wissen ob das stimmt. Jetzt können auf die Worte auch Taten folgen, sodass man es wirklich mal ganz praktisch auslebt, in einer echten Situation der Drangsal standhaft zu sein, weil man auf einem Fundament steht, das sinnlos bekämpft wird. Noch vor drei Jahren wäre es sehr schwer möglich gewesen, ganz real in einer Situation zu sein, in welcher ein heftiger, gesellschaftlich umfassender Druck besteht und man sich selber wirklich mal in der Form kennenlernt, dass man die Gewissheit bekommt, wie man auf solchen Druck wahrhaftig reagieren wird. Aber in den jetzigen tagen bekommt jeder Mensch einzeln für sich selbst eine Antwort auf diese durchaus interessante Frage. Und es tut zwar geistlich bewertet nicht viel zur Sache, da man sich als Kind Gottes sowieso nicht um irgendwelchen Respekt anderer kümmert, aber ich sage euch jetzt dennoch eines mal ganz deutlich: In meinen Augen verdient ein Mensch den allergrößten Respekt, wenn er sich selber fragt, wie standhaft und tapfer er eigentlich in einer schweren Phase wäre, und wenn, sobald echte schwierige Tage aufkommen, er nicht nur gute Vorsätze bei dieser Frage hatte, sondern es letztlich auch wirklich genau so umsetzt, wie er es von sich selbst vermutete. Einen Mensch hingegen, der immer nur eine Kuschelatmosphäre mit den anderen Menschen haben will, egal zu welchen Bedingungen, den kann ich gar nicht respektieren. Denn den könnte man ja zu allerlei Schändlichkeiten treiben, wenn es die anderen doch auch alle so machen, oder sobald alle es einstimmig von ihm verlangen. Das ist in meinen Augen würdelos. Aber das Wandeln auf dem richtigen Weg, selbst wenn nahezu die ganze Menschheit verrückt geworden ist – das ist wirklich erstaunlich. Und dieses Denken sollte man auch immer im Herzen tragen. Der Wert von richtigen Entscheidungen ist immer feststehend. Er entsteht nicht erst dadurch, dass es Leute gibt, die das sehen und bestätigen. Er bleibt auch dann erhalten, wenn alle anwesenden Menschen darüber spotten. Für mich selbst ist es sowieso nur relevant, was Gott in mir und an mir sieht. Und wenn ich es hinbekomme, zu tun, was gemäß seinem wahrhaftigen, unverfälscht gelehrten Gesetz das Richtige ist, dann reicht das. Aber selbst, wenn du ein Mensch bist, der das Gefühl hat, dass die eigentlich lobenswerten Entscheidungen überhaupt nicht von irgendwem gesehen werden, und wenn du dir vielleicht obendrein immer wieder anhören musst, wie unvernünftig du handelst und dass es doch viel besser für dich wäre, hinzugehen und dir Corona-Impfungen zu organisieren, so sage ich dir: Höre nicht auf dieses dämonische Geschwätz! Dein Weg ist richtig! Hole dir keine Impfungen, und wenn du überhaupt in irgendeiner Weise aktiv werden willst, dann darin, dass du Jesus persönlich nachfolgst!
Es ist niemand dazu in der Lage, den Wert einer richtigen Entscheidung durch Worte kaputtzureden, außer du lässt es zu. Du musst es aber nicht zulassen. Sie mögen es wohl versuchen, aber am Ende des Tages werden sie durch ihre eigene Verkehrtheit fallen. Und der, welcher sich richtig entscheidet, wird sich selbst am Ende überhaupt keine Vorwürfe machen, weil er es nicht muss. Und genau darauf kommt es an. Nicht darauf, dass man tut, was im Eifer des Augenblicks spontan als passend erscheint, sondern dass man eben die Entscheidung trifft und festhält, auf die man auch viele Jahre hinterher noch zurückblicken kann und sagt: „Ich weiß, dass ich mich damals richtig entschieden habe!“
Das ist kostbares Gedankengut, es ist nicht wie das sich ständig verändernde Getue der Heuchler, die heute das eine sagen und nächste Woche dann plötzlich etwas Anderes, vielleicht sogar das genaue Gegenteil, weil sie von jeder aufkommenden Laune umhergetrieben sind. Der Mensch unterscheidet sich dadurch positiv von den Tieren, dass er eben nicht den Trieben gehorchen muss, die gerade aufkommen, sondern dass er nachdenken und bewusst entscheiden kann, was er tut, auch wenn seine Gefühle ihn gerade in eine andere Richtung drängen würden. So lasst uns auch weiterhin wahre Menschen sein und nicht Menschen, die den Tieren gleichen, indem sie alles tun, wozu sie sich wegen Lüsten oder Ängsten gedrängt fühlen!

Die Geimpften leiden heutzutage, und die Ungeimpften leiden auch. Denn die Geimpften werden ständig wieder damit vertröstet, dass ihnen leere Versprechungen gemacht werden und man Hoffnungen in ihnen erweckt, bei denen bereits vor dem Aussprechen schon eindeutig feststeht, dass diese sich nicht erfüllen werden. Und letztlich wird man sie immer schäbiger behandeln und dabei skrupellos behaupten, man würde es gut mit ihnen meinen und hätte keine andere Wahl. Und sie machen die Maßnahmen mit und denken die ganze Zeit, es würde etwas nützen, obwohl sie immer schlimmer leiden, und diese Spirale wird bei einer vermutlich nicht unbedeutenden Anzahl geimpfter Menschen dazu führen, dass sie völlig daran zugrunde gehen. Wir Ungeimpfte aber leiden dadurch, das man uns hasst, dass immer mehr Menschen mit uns nichts mehr zu tun haben wollen, dass wir wie Dreck angesehen werden und auf soziales Miteinander mit anderen und auf weltliche Vergnügungen immer mehr verzichten müssen. Aber welches Leiden ist schrecklicher? 
In meinen Augen sind die Geimpften schlimmer dran als wir. Man muss eigentlich als Ungeimpfter nur darin bewandert sein, alleine klarzukommen und muss fähig sein, sich mit sich selbst in einer ordentlichen Weise zu beschäftigen. Und wenn man das beherrscht, dann ist das Leben als Randgruppe der Gesellschaft, weil wir ohne wirkliche Ursache überall ausgeschlossen werden, noch relativ leicht zu ertragen. Die Geimpften hingegen werden durch Betrügereien auf eine Weise mürbe gemacht, die ich schon fast als Folterung ihrer Herzen beschreiben würde. Glaubt ihr, dass denen das gefällt, sich aller paar Monate wieder die Impfungen holen zu müssen und dann trotzdem zu Kontaktbeschränkungen im Winter aufgerufen zu sein? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Und die lästige Maskenpflicht wird ja gar niemandem dauerhaft erlassen, auch den Geimpften nicht. Darum sage ich euch: Selbst wenn wir weit mehr soziale Ächtung erleben als die Geimpften, sind am Ende des Tages wahrscheinlich doch wir die jenigen, die weniger leiden, denn uns bleiben die Impfungen erspart, welche ja eine überaus ätzende Belastung sind und gegebenenfalls auch eine schreckliche Auswirkung auf uns hätten, körperlich wie auch geistlich. Und all die anderen Dinge, die nervig sind, nämlich die geforderten Abstandsregeln, die Lockdowns und die Verlogenheit aus der Politik zur Aufrechterhaltung und Weiterführung der weltweiten Corona-Aktion, sind ja für beide Gruppen gleich. Auch die Corona-Schnelltests werden den Geimpften immer häufiger in völliger Dreistigkeit aufgedrängelt, so als seien ihre Impfungen selbst in den Augen der Politiker gar nichts wert, und dadurch werden die Geimpften noch intensiver kaputtgespielt.

Das war’s soweit mit meinem Versuch, alle ungeimpften Menschen zu trösten, die diesen Kanal gefunden haben.
All die Dinge aber, die uns verloren gegangen sind, also die wir vor einigen Jahren noch als Normalität kannten, werden mit Sicherheit von vielen unter uns vermisst. Und dieses Vermissen wird nicht aufhören. Was kann man jemals darüber sagen, um Trost zu spenden? Es ist einfach nur bedauerlich, dass einige Dinge, die eigentlich harmlos sind, heute nicht mehr in völliger Freiheit getan werden sollen bzw. können. Aber ich befürchte, dass dies gewissermaßen der Lauf der Welt ist. Hier geht alles kaputt mit der Zeit. Überlegt euch mal, wie sich die Menschen in früheren Zeiten gefühlt haben, als Plagen im Land waren! Oder überlegt euch mal, wie es den Menschen in anderen Ländern auf der Erde zumute sein muss, wo Hunger schon seit Jahren an der Tagesordnung ist! Je mehr man diese Welt anschaut, desto mehr Leiden entdeckt man auch. Und wie sollte jemals irgendwer die Leute trösten können, die es ertragen müssen? Sie haben keine andere Wahl, als sich irgendwie damit abzufinden, dass die Dinge so sind, wie sie nunmal sind. Und eine andere Wahl haben wir wohl auch nicht, oder? Man kann nichts Anderes tun, wenn eine schöne Zeit vorbei ist, als sich darüber zu freuen, dass man diese schöne Zeit überhaupt erleben durfte. Wer aber auf ewig eine schöne Zeit haben will, der sucht vergeblich, wenn er hier in dieser Welt danach sucht. Denn ewige Schönheit und ewiges Heil gibt es nur bei Gott. Das ist wirklich so. Es ist unbedeutend, ob da jemand eine andere Meinung hat oder sich sicher ist, es selber auch hinzubekommen, eine ewige schöne Zeit auf Erden herbeizuführen. Die Menschen sind nicht schlau und nicht erfahren genug, um das wirklich zu schaffen, außerdem werden sie sich niemals einig sein und wollen immer alles nach persönlicher Vorliebe bestimmen, selbst dann, wenn ihre Vorlieben Verderben schüren würden. Nur Gott hat das dazu nötige Maß an Weisheit, das groß genug ist, um einen Zustand herbeizuführen, der tatsächlich ewig schön und gut für alle ist. Also entweder hört man auf, in dieser Welt etwas zu suchen, was sowieso unerreichbar ist, und klammert sich stattdessen an Gott den Höchsten, den Gott Israels, um zu warten, bis er anfängt, das Böse zu entfernen und das wahre Heil herbeizuführen, oder man sucht sein Leben lang weiter vergeblich in dieser Welt, basierend auf den Lüsten des eigenen Fleisches, und stirbt letztlich mit der bitteren Erkenntnis, dass absolut alles, was man im Leben vollbrachte, auch die Dinge, die einem großartig vorkamen, sich als Nichtigkeit herausstellen, und als ein Haschen nach Wind. Glückselig ist nur der, welcher eine solche Erkenntnis nicht erst auf dem Sterbebett hat, sondern schon viele Jahre vor dem eigenen Tod, damit er die restlichen Tage seines Lebens auf eine Weise zubringen kann, die Gottes würdig ist, um ewiges Leben zu erlangen, sobald alle Zeiten und Zeitpunkte erfüllt sind.

In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.

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