Text zu "Abenteuer ungeimpft, Video 39: Gebete des Jüngers"
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=h05tQKQMJfA
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video und die ganze Serie, zu der es gehört, richtet sich nicht an Menschen, die Corona-Impfungen empfangen haben, sondern es soll den Leuten eine Stütze sein, die für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, dass sie sich ganz sicher nicht impfen lassen wollen, vorzugsweise um Gottes willen.
Bei dem heutigen Teil der Serie erzähle ich etwas darüber, wie ich als Jesus-Nachfolger damit umgehen werde, wenn eine extrem brenzlige Situation aufkommt. Und es ist hoffentlich soweit klar, dass es mir in meinem Leben nur noch um Jesus geht und um den Gott von Jesus Christus, und sonst um nichts. Darauf basieren auch meine Reaktionen in undenkbar schwierigen Situationen, wie ich es mir vornehme und es hoffentlich auch leben werde. Ich bin ja jetzt schon daran gewöhnt, die Gebote meines Vaters einzuhalten und sein Gesetz als unumstößlich und heilig zu betrachten, aber das Beten wird in Extremsituationen ein ganz besonders wichtiges Thema sein, und deshalb kommt mir dieses Thema auf. Man sollte Gott nicht mit jedem Rotz auf die Nerven gehen, den man nach eigener Lust im Leben gerne verändert haben würde, aber sobald man wahrhaftig in Gefahr ist und sich aktiv in der Lage befindet, Not zu erleiden, muss man dann auch als Kind Gottes genau das tun, was Gott für Extremsituationen vorgesehen hat. Am besten auf den Punkt gebracht wird dies überraschender weise nicht in Gottes Gesetz, sondern in einem Psalm, denn es heißt im Psalm 50, Vers 15:
Rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!
Genau darum geht es in ernsthafter, akuter Gefahr. Man handelt nicht so, dass man jetzt versucht, sich selbst zu retten durch den Kampf gegen das Böse, sondern man betet und ruft zu Gott in genau diesem Augenblick, wo die Übeltäter direkt vor einem stehen, um einen zu schänden. Denn genau das sind Situationen, wo man als verständiges Kind Gottes gar nichts anderes Vernünftiges mehr tun kann, als sofort mit aller Kraft nach dem allmächtigen Vater zu rufen, im Namen von Jesus Christus, damit er Rettung bringt. Töricht ist jeder Mensch, der in genau diesem Moment aus lauter Angst verstummen würde, und ebenso töricht ist jeder, der glaubt, er könnte in diesem Augenblick durch seine eigene Kraft alle Feinde überwältigen, weil Gottes Hilfe unbedeutend sei oder als ob es Gott gar nicht gäbe. Gott schläft und schlummert nicht, er sieht alles, was passiert. Er weiß immer, wo wir sind und was wir gerade machen, und er weiß auch, was uns durch den Kopf geht. Er lässt es uns nicht 24 Stunden am Tag spüren, dass er uns beobachtet, aber es geschieht trotzdem. Und daher weiß er auch in dem selben Augenblick, wo wir in ernsthafter Gefahr sind, genau darüber Bescheid und wartet vermutlich sogar darauf, dass wir jetzt zu ihm rufen. Und die, welche da nicht zu ihm rufen werden, sind die Ungläubigen.
Ich nenne aus diesen Gründen nun mein zu erwartendes Verhalten als Jesus-Nachfolger, wenn sich bestimmte Situationen einstellen werden.
Sobald die deutsche Regierung den totalen Impfzwang ausgerufen hat, und die demokratische Mehrheit dies bejubelte, benötigt die Regierung natürlich auch eine Endlösung, um die Ungeimpften-Frage zu klären.
Man darf sich jetzt schon über den Gedanke “freuen“, dass dann die Menschen, die sich nicht die Spritzen geben lassen wollen, vielleicht abgeholt und in Quarantäne-Lager eingesperrt werden könnten, mit der Ausrede, man müsse doch die geimpfte Bevölkerung beschützen. Und wenn man sich darüber nicht freuen kann, dann freut man sich vielleicht über den Gedanke, dass andernfalls Soldaten zu den Leuten nach Hause geschickt werden könnten, um sie zu ergreifen, festzuhalten und sie zu impfen gegen ihren Willen. Und wenn man sich über solche Gedanken freuen darf, dann muss ich als Jesus-Nachfolger natürlich auch einschätzen, wie ich mit sowas umgehe, wenn’s passiert. Aufgrund der Gewissheit, dass der Gott Israels der allein wahre, ewig existierende Gott ist, und dass Jesus ein mächtiger König ist und immer sein wird, weiß ich, dass ich ganz real übernatürliche Rettung erhoffen darf. Und damit würde ich arbeiten, also mit dieser Hoffnung, aber auch mit dem Bewusstsein, dass nicht mein Wille erfüllt werden muss, sondern in letzter Konsequenz vor allem der Wille Gottes. Wenn Soldaten zu mir gesandt sind, um mich zwangszuimpfen, dann bete ich ohne Unterlass zu meinem Vater und flehe ihn an, dass er diese Monster aufhalten soll, damit sie gar nicht erst bis zu meiner Haustür kommen. Und wenn sie doch an meiner Haustür klingeln bzw. meine Haustür einfach eintreten, um mich zwangszuimpfen, dann sage ich ihnen deutlich, dass sie verschwinden sollen und dass ich wegen dem Gesetz des Gottes Isra-els, dem ich unterstehe, mich unter gar keinen Umständen impfen lasse, und danach bete ich weiter und flehe umso intensiver meinen Vater darum an, er soll Rettung über mich befehlen und dafür sorgen, dass diese Monster sofort verschwinden oder dass sie kraftlos niederfallen oder dass sie vom Heiligen Geist überwältigt werden und anfangen, ungehalten zu tanzen und in einer ihnen unbekannten Sprache Lobpreis für Gott auszurufen, oder was auch immer mein Vater sonst tun will, um mir Rettung zu verschaffen. Wenn eine körperlich überlegene Mehrheit vor mir steht, um mich zu vergiften, dann kann ich nichts Anderes mehr tun, als zu meinem Vater zu schreien. Entweder er hört mich oder ich bin verloren, denn meine eigene Kraft nützt mir in dem Moment gar nichts.
Ähnlich ist es, wenn irgendwelche Lakaien kommen, um mich einzufangen und mich in ein Lager zu bringen. Ich bete vorher, wenn es Gott nicht gefällt, dass die mich mitnehmen, dass er sie auf ihrem Weg aufhalten möge, damit sie bei dem Versuch scheitern, bis zu mir zu kommen. Und falls sie danach trotzdem ankommen und mich mitnehmen können, dann weiß ich wenigstens, dass es Teil von Gottes Plan ist, wenn ich in Gefangenschaft gerate und während der Gefangenschaft geprüft werde, damit man erkennt, ob ich immernoch Jesus bekenne, Gott die Ehre gebe und seine Gebote befolge. Wenn ich aber in so einem Lager gefoltert werden sollte, so wäre es von entscheidender Wichtigkeit, dass die mich nur auf eine Art foltern, die meinen Körper nicht mit Sünde füllt. Denn wenn sie mir irgendwelche Spritzen geben würden, dann wäre ich nach Gottes Rechtssystem ein Zauberer, weil dann Zaubermittel innerhalb meines Körpers sind. Oder wenn einer mich vergewaltigen wöllte, so wäre auch ich selbst ein Unzüchtiger nach Gottes Rechtssystem. Deswegen müsste ich innerhalb dieses Lagers ohne Unterlass beten und flehen, dass Gott Kraft wirkt in meiner Nähe, um alle Menschen fernzuhalten, die Zaubermittel an mir ausprobieren oder die mich mit Unzucht beflecken wollen. Wenn aber Leute mir Schläge geben, so ist dies gewissermaßen eine geläuterte Art des Leidens. Ich müsste das aushalten, denn mein Körper ist nicht mit Sünde befleckt, wenn ich Schläge leide. Schläge zählen im Geistlichen wahrhaftig nur als Züchtigung - das ist nicht weiter schlimm, es befleckt den Mensch nicht. Und auch wenn die Leute mich enthaupten würden, weil ich mich standhaft weigere, einer Impfung zuzustimmen, so wäre auch daran im geistlichen Sinne nichts schlecht. Es würde keine Sünde auf mich gebracht werden, wenn ich von Bösewichten enthauptet werde, sondern es wäre sozusagen eine reine Todesart. Mir käme es also in der Gefangenschaft darauf an, auf welche Art ich leide, und ich würde sehr viel darum flehen, Gott soll es niemals zulassen, dass ich auf eine Art misshandelt werde, die mich mit Sünde besudelt. Und abgesehen davon wäre es einfach nur wichtig, durchzuhalten und nicht in dieser letzten Instanz des weltlichen Elends noch irgendwie durch eigene Worte oder eigene Aktionen in Sünde zu fallen, sondern rein zu bleiben und auch spätestens dann alles bereut zu haben, was ich je falsch machte, und jedem Mensch vergeben zu haben, der sich jemals irgendwie an mir verfehlte. Aber an dem Punkt bin ich persönlich schon jetzt, wo ich noch in weltlicher Freiheit wohne.
Und wenn ich kurz vor einer Enthauptung stünde, so hätte ich wenigstens die Gewissheit, dass dies die letzte Station ist. Das letzte Übel, bevor dieser ganze Alptraum hier endlich vorbei ist. Danach kommt nichts Böses mehr. Danach bin ich bei Jesus und habe vor dem ganzen Wahnsinn dieser Welt endlich meine Ruhe. Von daher kann man, wenn man es ein wenig ironisch ausdrücken will, schon fast sagen, dass die Bösewichte mir den größten Gefallen tun, den man einem Jesus-Nachfolger überhaupt tun kann, wenn sie mich in ihrem psychopathischen Wahn hinführen, um mich zu enthaupten. Das wäre das letzte Mal, dass ich Leiden zu verkraften hätte. Danach ist für jeden, der wirklich Eigentum von Jesus Christus ist, alles erledigt.
Und wenn ich so mit dem Gedanke spiele, dass ich vielleicht den Tod in dieser Welt in Kauf nehmen muss, um nicht als sündiger Mensch zu sterben, sondern als durch Jesus Christus gereinigter Mensch, der sich nach der Reinigung nicht mehr mutwillig verfehlt hat und nicht zuließ, dass man ihn besudelt, dann kommt mir diesbezüglich auch eine besondere Stelle aus der Offenbarung in den Sinn, nämlich die Worte aus Kapitel 2 Vers 10, wo man liest:
Fürchte nichts von dem, was du erleiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr geprüft werdet, und ihr werdet Drangsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so werde ich dir die Krone des Lebens geben!
Die hier genannte Krone ist sozusagen ein Siegeskranz, wenn man es geschafft hat, bis zum bitteren Ende wirklich an dem festzuhalten, was für die Ewigkeit von Bedeutung ist. Und es geht hier merklich um ungebrochene Treue. Man findet übrigens auch noch andere Stellen in der Bibel, die deutlich darauf hinweisen, dass ein Märtyrertod gar nichts Ungewöhnliches wäre in der echten Nachfolge Jesu. Die Bibel unterstützt nicht die Dinge, die in der Kirche ablaufen, sondern in der Bibel stehen ganz andere Belehrungen als das, was die Kirche abzieht, und wenn man die ganze Bibel insgesamt betrachtet, was ja leider die allermeisten Menschen nicht tun, dann merkt man auch deutlich, dass dieses Buch uns keinen Wohlstand verspricht und auch keine billige Gnade propagiert, wie es die Menschen in den lauwarmen Gemeinden immer tun, sondern dass es reichlich Stellen besonders im neuen Testament gibt, die von Leidensbereitschaft reden, und zwar um des Namens Jesus willen, weil Jesus selber auch unter dieser Welt gelitten hat. Dies geschah nicht zu dem Zweck, dass wir selber uns nun zurücklehnen und entspannen können, sondern es geschah zum Vorbild für die, die den schmalen Pfad finden wollen, der ins ewige Leben führt und auf dem nur wenige wandeln. Wer die Bibel sehr viel und sehr genau liest und vom Heiligen Geist geleitet ist, der versteht diese Dinge, alle anderen aber verstehen es nicht. Die können zwar viel in der Bibel stöbern, vielleicht sogar ihr ganzes Leben lang, kommen aber trotz aller Bemühung niemals zur Erkenntnis der Wahrheit, die durch die Bibel erkennbar gemacht werden soll. Dies ist so, weil sie die Wahrheit hassen und gar nicht bereit sind, sie überhaupt einzugestehen. Wenn man mit den Augen auf einen Text schaut, dass er eine ganz bestimmte Botschaft auf keinen Fall beinhalten soll, dann nützt einem der Text nichts, sobald er eben doch die Botschaft verkörpert, die der Mensch nicht wahrhaben will. Ich aber, der ich Jesus liebe, Gott anbete und für meine himmlische Familie bereit bin, alles hinter mir zu lassen, kann die Dinge annehmen, die die Bibel aufzeigt, auch wenn es teilweise überaus betrübend ist. Und wenn ich im Gebet sage: „Vater, dein Wille geschehe!“, dann sage ich es mit dem Wissen, dass Gott sowohl Befehle gibt, die mir gefallen, als auch Befehle, die mir überhaupt nicht gefallen. Ich finde mich damit ab, weil ich weiß, dass der endgültige Zustand, auf den Gott hinarbeitet, nämlich dann wenn die Erde neu gemacht wird, ewiges Heil ist. Ein ewiges Heil für alle Erlösten. Und dieses ewige Heil werden nur die sehen, die nicht rebellisch und auch nicht ignorant gegenüber dem sind, was Gott seinen Kindern sagt.
In diesem Sinne: Lernt Gottes Gebote und haltet Gottes Gebote, damit ihr lebt!
Der Frieden und die Liebe von Jesus Christus seien mit euch! Amen.
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