Text zu "Warum ich nicht an Mohammed glaube"


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Ich möchte im heutigen Video mal ganz kurz darlegen, warum ich als Jesus-Nachfolger nicht an Mohammed glaube, besonders nicht daran, dass er ein Prophet des allein wahren Gottes gewesen sei.

Bevor ich das bedeutsamste und für mich überzeugendste Argument offenbare, möchte ich aber zuerst mal eine andere Kleinigkeit anmerken.
Die Muslime behaupten hierzulande sehr oft, dass Mohammed der letzte Prophet war, und dass seit seinem Auftreten das Prophetentum aufgehört hätte. Das ist aber seltsam, wenn sie sowas sagen, denn im Koran sagt doch Mohammed selbst, dass noch ein anderer Prophet kommen wird, der Ahmad heißt. Man liest nämlich folgende Worte in Sure 61, Vers 6:

Und als ʿĪsā, der Sohn Maryams, sagte: „O Kinder Isrāʾīls, gewiß, ich bin Allahs Gesandter an euch, das bestätigend, was von der Thora vor mir (offenbart) war, und einen Gesandten verkündend, der nach mir kommen wird: Sein Name ist Ah)mad.“ Als er nun mit den klaren Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: „Das ist deutliche Zauberei.“ 

Hier wird eindeutig angekündigt, dass noch irgendein Mensch mit dem Name Ahmad auftreten soll. Daher reden Muslime gegen den Koran, wenn sie sagen, dass Mohammed der letzte Prophet war.
Aber eigentlich kümmert mich dieses Detail jetzt nicht allzu sehr, weil es nämlich eine viel wichtigere Sache gibt, die ich erkannt habe. Es ist eine Sache, dir mir eindeutig zeigt, dass ich auf gar keinen Fall Mohammed ernstnehmen sollte. Und von dieser Sache werde ich euch jetzt erzählen.

Es gibt eine Stelle im Koran, die man leicht übersieht, aber die etwas Bedeutsames betont. Es ist nämlich so, dass die Wesen, die mit Mohammed redeten, etwas Wichtiges über ihn gesagt haben, was man unbedingt begreifen muss. Folgendes sagen die Wesen über Mohammed in Sure 69, Vers 44 bis 47:

Und wenn er sich gegen Uns einige Aussprüche selbst ausgedacht hätte,
hätten Wir ihn sicherlich an der Rechten gefasst,
und ihm hierauf sicherlich die Herzader durchschnitten, 
und niemand von euch hätte (Uns) dann von ihm abhalten können.

Diese Worte muss man begreifen. Wir erhalten hier ein sicheres Erkennungszeichen dafür, ob Mohammed ein falscher Prophet oder ein echter Prophet war. Und das Erkennungszeichen lautet: Wenn Mohammed kein echter Prophet ist, sondern nur selbst erdachte Aussprüche verbreitete, dann würde ihm die Herzader zerschnitten werden.
Diese Offenbarung ist deshalb so wichtig, weil man in dem Moment, wo man ganz genau das Leben von Mohammed studiert und sich seinen Tod näher anschaut, eine Feststellung macht, die mit dieser Offenbarung aus dem Koran zusammenhängt. Denn wer sich viel mit Mohammed beschäftigt hat, der weiß darüber Bescheid, dass es eine Situation in seinem Leben gab, wo eine Frau erfolgreich versucht hat, ihn zu vergiften. Sie hatte nämlich ein geröstetes Schaf herbeigebracht, und in diesem war ein heftiges Gift. Und Mohammed aß davon und erkannte erst hinterher, dass es vergiftet war. Ihr seht jetzt im Bild gerade etwas eingeblendet, wo diese Begebenheit aus zuverlässiger Quelle berichtet wird.
Und Mohammed sagte nach der Vergiftung, als er im Sterben lag, dass er immernoch die Wirkung des Giftes spürt, so als würde ihm jemand die Herzader durchschneiden.

Und wenn man diese Offenbarung vor Augen hat, dann muss man eigentlich nur noch eins und eins zusammenzählen. Im Koran steht das sichere Erkennungszeichen, wodurch man weiß, ob Mohammed ein echter oder falscher Prophet war. Ihm würde die Herzader durchschnitten werden, wäre er ein falscher Prophet. Und als Mohammed im Sterben lag, nachdem er vergiftet wurde, da hatte er schlimme Schmerzen, wie wenn ihm jemand die Herzader durchschneidet. Das bedeutet: Ich habe hiermit den Beweis erbracht, und zwar gemäß islamischen Schriften, dass Mohammed ein falscher Prophet war. Und ich selber werde niemals an falsche Propheten glauben, denn das Gesetz meines Vaters, des Gottes Abrahams Isaaks und Jakobs, verbietet jeglichen Gehorsam gegenüber falschen Propheten.
Ich blende jetzt auch nochmal kurz eine andere Stelle aus den islamischen Berichten im Bild ein, wo ebenfalls das Sterben Mohammeds geschildert wird, und dort wird auch erwähnt, dass es sich für ihn anfühlte, als würde ihm jemand die Herzader durchschneiden. Darum ist diese Sache für mich feststehend, ohne jeden Zweifel.

Wisst ihr, ich hätte jetzt einfach sagen können, dass ich Mohammed nicht ernstnehme, weil mir durch den Heiligen Geist schon sehr lange die deutliche Anweisung gegeben ist, dass ich nicht an Mohammed glauben darf. Das wäre für mich locker ausreichend, denn ich selbst muss gar nicht so genau nachforschen. Der Heilige Geist ist ein Diener, welcher das tut, was Jesus will. Jesus ist mein König, dessen Eigentum ich bin, und Jesus benutzt den Heiligen Geist, um mit seinem eigenen Volk, das Gott ihm gegeben hat, in Kontakt zu bleiben. Und auf die Dinge, die Jesus mir durch das Wirken des Geistes gibt, den er benutzen darf, kann ich mich immer verlassen. Das ist für mich genug, mehr brauche ich nicht. Aber wenn jetzt irgendein Außenstehender mich fragt, warum ich unter keinen Umständen daran glauben werde, Mohammed sei ein Prophet Gottes, dann wird dieser Mensch sich natürlich sehr darüber verwundern, wenn ich antworte: „Jesus hat es mir eröffnet, dass es sich dabei um einen Betrug handelt und Mohammed kein Mann Gottes gewesen ist.“
Würde ich dies sagen, würde der Zuhörer wahrscheinlich glauben, ich sei verrückt, denn er weiß ja nicht, wie das Reich der Himmel funktioniert. Deswegen habe ich heute mal auf eine weltlich nachvollziehbare Art erklärt, warum ich niemals Mohammed ernstnehmen werde, sondern stattdessen das geleistete Sühneopfer und die Königsherrschaft von Jesus Christus anerkenne und den Gott von Jesus Christus anbete. Denn der Gott von Jesus Christus, also sein Vater, ist der allein wahre Gott.

Und bevor das Video nun endet, möchte ich euch noch eine andere Sache zeigen, die normalerweise auch schon als Hinweis ausreicht, warum es eine absolut schlechte Idee wäre, Mohammed oder seinen Allah ernstzunehmen. Um aber diese Sache zu veranschaulichen, muss ich euch zuerst mal eine Stelle aus dem letzten Buch der Bibel zeigen, nämlich aus der Offenbarung Jesu Christi durch Johannes. Das ist ein prophetisches Buch, in dem teilweise schwierige Sinnbilder eingebaut sind, und man liest dort folgende Worte in Kapitel 17, Vers 14:

Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen – denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige – und mit ihm sind die Berufenen, Auserwählten und Gläubigen. 

In diesem Vers wird das Lamm als König der Könige bezeichnet. Und dabei stellt sich natürlich sofort eine Frage, nämlich: Was ist denn mit Lamm gemeint? Wer ist dieses Lamm?

Um auf diese Frage eine Antwort zu bekommen, müssen wir ins erste Kapitel vom Evangelium des Johannes schauen. Dort steht in Vers 29:

Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!

Johannes der Täufer war ein wichtiger Prophet Gottes. Und er schaute auf Jesus und brachte zum Ausdruck, dass Jesus das Lamm ist, das die Sünde hinwegnimmt, welche man sich von dieser Welt aufgeladen hat. Das gilt für alle Menschen, egal woher sie kommen, wenn sie ihre bisher verübten Sünden bereuen und keine mehr tun wollen. Und durch diese Äußerung von Johannes erkennt man auch eindeutig, dass es sich bei dem Lamm um Jesus handelt. Und wie man an der Offenbarung in Kapitel 17 gesehen hat, ist Jesus demzufolge der König der Könige. 
Dieses Detail, dass Jesus der König der Könige ist, muss uns ganz besonders zur Ermahnung gelten, wenn wir jetzt eine andere Stelle aus den islamischen Schriften betrachten. In einem Buch namens Sahih Al Bukhari steht folgende Äußerung von Mohammed, welche ich mal frei ins Deutsche übersetzt habe, in Buch 73, Hadith 224:

Und Allah’s Gesandter sagte: Der fürchterlichste Name für Allah am Tag der Auferstehung wird der eines Mannes sein, welcher sich nennt: König der Könige.

An dieser Stelle erkennt man, dass Allah vor dem König der Könige Abscheu empfindet. Höchstwahrscheinlich deshalb, weil der Allah vom Koran weiß, dass er gegen den König der Könige nicht bestehen kann. Niemand kann das, denn der König der Könige, wenn er wiederkommt, wird absolut unaufhaltsam sein.

Und nachdem ich all diese Dinge aufgezeigt habe, dürfte die Frage ausreichend geklärt sein, warum ich weder an Mohammed noch an den sogenannten Gott vom Koran glaube – falls meine Gründe irgendjemanden interessieren. 

Und falls ihr noch mehr vergleiche zwischen Bibel und Koran sehen wollt, dann mache ich darauf aufmerksam, dass hier auf diesem Kanal ein Video existiert, wo der Koran im Abgleich mit gehaltvollen Bibelversen näher untersucht wird. Dieses Video ist aber sehr lang, denn es dauert fast zwei Stunden. Sollte es trotzdem jemand sehen wollen, so findet dieser jemand einen Link zum Video in der Textbox unten. Und nachdem ich dies erwähnt habe, ist auch schon alles Wichtige gesagt. Amen.

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