Text zu "7. Herzfeuer-Predigt: Heilig"


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Es brennt mir momentan sehr auf dem Herzen, ganz deutlich und völlig unverblümt darüber zu reden, dass der allein wahre Gott heilig ist. Hervorheben möchte ich dabei eine Bibelstelle, wo berichtet wird, wie der Prophet Jesaja etwas Übernatürliches gesehen hat. Es steht geschrieben in seinem Buch in Kapitel 6, Vers 2 und 3:

Seraphim standen über ihm; jeder von ihnen hatte sechs Flügel: mit zweien bedeckten sie ihr Angesicht, mit zweien bedeckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie. 
Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen; die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit!

Besonders in Vers 3 sieht man ja wohl in aller Deutlichkeit, dass die Heiligkeit des allein wahren Gottes betont wird. Und eben deshalb sollte man sich allezeit vor Augen halten, was die Heiligkeit Gottes ist. Denn die Heiligkeit Gottes bedeutet, dass Gott vollkommen ist sowohl in der Liebe, als auch in seinem Gerechtigkeitssinn, weil es in ihm gar keine Absicht zum Sündigen gibt und er in seiner Nähe auch keine einzige Sünde zulässt. Versteht ihr das? Man muss ganz ohne Sünde sein, basierend auf Gottes Wort, um überhaupt dem allein wahren Gott nahe sein zu können. Denn die Heiligkeit Gottes ist wie ein verzehrendes Feuer und verbrennt alle Feinde ringsum, seine Feinde aber sind die, welche immernoch oder schonwieder Sünde in sich oder auf sich haben. Und auf sich hat ein Mensch Sünde, wenn er etwas in Gottes Augen Böses getan hat, was er nicht von Herzen bereut, sondern billigt oder verdrängt, obwohl klar sein sollte, dass es Sünde ist. Und in sich selbst hat ein Mensch Sünde, wenn er mit herzlicher Hingabe an irgendeiner Sache hängt, die Sünde wäre, auch wenn er sie gerade nicht tut. Und die Heiligkeit Gottes hört niemals auf, weil es bei ihm keine Veränderung gibt. Es war schon immer so gewesen und wird immer so sein, dass Sünder in seiner Nähe nicht bestehen. Ausreden zählen nicht! Und Wunschvorstellungen zählen auch nicht. Ein Mensch kann nicht einfach die Heiligkeit Gottes ignorieren und denken, dazu fähig zu sein, trotzdem zu ihm zu kommen. Es wird in der praktischen Umsetzung niemals funktionieren, dass ein Mensch in der Nähe Gottes bestehen kann, wenn er die Heiligkeit Gottes nicht kennt und nicht auch selbst heilig ist. Da ist es ganz egal, ob er bemitleidenswert ist, weil er sein Leben lang von irgendeiner Religion gebunden war, die ihn falsch belehrte, oder ob er in seinem Herzen derart verweichlicht gewesen ist, dass es dem Mensch zu schwierig erschien, die Gebote Gottes ernstzunehmen. Denn Gott hat uns bereits zur Zeit der Befreiung Israels aus eben diesem Grund seine echten Gebote gegeben, dass wir uns heiligen können. Darum heißt es im Buch des Propheten Jesaja in Kapitel 48, Vers 17 und 18:

So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir nützlich ist, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst. 
O dass du doch auf meine Gebote geachtet hättest! Dann wäre dein Friede wie ein Wasserstrom gewesen und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen.

Beachtet, wie Gott sich selbst hier als den Heiligen Israels bezeichnet! Auch dadurch wird wieder bezeugt, dass Gott heilig ist. Er bereitet uns Erlösung dadurch, indem er uns aus allerlei brenzligen Situationen befreien wird, sofern wir ihn ernstnehmen mit seinen Geboten, denn sie sind gut für uns. Also die Gebote, die wirklich von ihm selbst kommen und nicht von falschen Propheten oder sündigen Lehrern, die sein Gesetz verleugnen oder verändern! Es ist von entscheidender Bedeutung, damit ein Mensch nicht etwa in Selbstbetrug lebt, sich genau vor Augen zu halten, wie heilig Gott ist. Und natürlich sondert ihn das sehr stark ab von allerlei Wesen aus seiner Schöpfung, die alle auf Heiligkeit im eigentlichen Sinne keinen Wert legen. Gott wird aber immer daran festhalten. Nicht er wird seine Heiligkeit aufgeben, um den Menschen nahe zu sein, sondern die Menschen müssen ihre Verkorkstheit und ihre Eigenmoral aufgeben, um zu Gott zu kommen. Und die Menschen hassen es, derartige Worte zu hören. Dadurch hassen sie auch Gott, dass sie ihre eigenen Gebote bevorzugen gegenüber seinen. Das ist nichts Neues. Derartiges wurde auch schon dem Prophet Jesaja offenbart, also dass er ein solches Zeugnis aufschreiben sollte über künftige Generationen, denn es steht geschrieben in Kapitel 30, Vers 8 bis 11:

Geh du nun hin und schreibe ihnen das auf eine Tafel und verzeichne es in ein Buch; und es soll bleiben für einen zukünftigen Tag, für immer, bis in Ewigkeit, 
nämlich: Es ist ein widerspenstiges Volk, lügenhafte Söhne, Söhne, die das Gesetz des HERRN nicht hören wollen; 
die zu den Sehern sagen: »Ihr sollt nicht sehen!«, und zu den Schauenden: »Schaut uns nicht das Richtige, sondern sagt uns angenehme Dinge und schaut uns Täuschungen! 
Verlasst den Weg, biegt ab von dem Pfad, lasst uns mit dem Heiligen Israels in Ruhe!«

Genau dieses Drama erfüllt sich immer wieder. Die Menschen sind widerspenstig, eine verlogene Brut! Sie wollen nichts von Gottes Heiligkeit hören. Sie sagen, man soll sie damit in Ruhe lassen, sie kümmern sich überhaupt nicht um den Heiligen Israels. Das Ärgerlichste an diesem ganzen Umstand ist aber, dass einige von ihnen gleichzeitig über Gott reden, obwohl sie Gott gar nicht so anerkennen wollen, wie er wirklich ist, denn er gefällt ihnen nicht. Daher haben sie lieber Täuschungen und wollen angenehme Dinge gesagt bekommen. Aber Gott zürnt ihnen allen wegen ihrer Verkehrtheit, die einfach nicht aufhört! Eigentlich will Gott sie lieben, aber weil sie sich ohne Unterlass unausstehlich benehmen, funktioniert das nicht. Die Menschen machen sich alles selbst zunichte in ihrem Übermut gegenüber Gott.

Wenn man aber einmal wirklich im Kopf und im Herzen begriffen hat, dass Gott heilig ist, also wirklich ernsthaft heilig, und nichts Anderes, dann begreift man dadurch auch, was für eine schändliche Verführung es wäre, irgendwem zu sagen, dass der Mensch in Gottes Gericht nach seinem eigenen Gewissen gerichtet werden würde. Das ist vom Satan, wenn einer sowas denkt. Denn die Wahrheit ist, dass die Menschen abgeurteilt werden nach Gottes Geboten. Und deshalb müssten sie die Gebote ernstnehmen, damit sie leben. Aber würden sie dies tun, so würde der Satan seine Macht über sie verlieren. Er kann nur Macht über Menschen ausüben, die Gottes Gebote in ihrer wahren Bedeutung mit Füßen treten. Und dazu bewegen seine Geister die Menschen sehr erfolgreich bis zum heutigen Tag. Reihenweise verfallen sie dem Bösen, weil er zu ihnen sagen lässt: „Ach, mach dir nicht so viele Gedanken um die Heiligkeit Gottes! Du wirst einfach nach deinem eigenen Gewissen abgeurteilt, sofern du deinen eigenen Richtlinien gerecht werden konntest, und fertig!“
So hält er Menschen beständig in der Sünde, indem er sie dies denken lässt, so als dürften sie sich selber aussuchen, was gut und was böse ist. Aber der heilige, allein wahre Gott würde niemals einen Sünder gewähren lassen, nur weil der Sünder ein gutes Gewissen hat bei der Sünde, die er tut. Das ist nicht heilig, so zu urteilen. Und es gibt übrigens auch eine Stelle im Brief an die Römer in Kapitel 2, die dies bezeugt, denn es heißt in Vers 12:

Alle nämlich, die ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verlorengehen; und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durch das Gesetz verurteilt werden.

Hier sieht man deutlich, dass es immer um das Gesetz gehen wird, aber nicht um das Gewissen. Wenn theoretisch irgendein Mensch auf Erden es schaffen würde, das ganze Gesetz richtig einzuhalten, obwohl er es noch nie gelesen hatte, dann wäre er dadurch natürlich ein Gerechter, denn es kommt nicht auf das Lesen an, sondern auf das Tun. Aber wie realistisch ist diese Idee, dass jemand Gottes echtes Gesetz von ganz alleine weiß? Ich hoffe, ihr erkennt, dass es Irrsinn wäre, sowas zu erwarten. Ich jedenfalls habe in meinem ganzen Leben noch nie irgendeinen Mensch gesehen, der das Gesetz Gottes richtig anwendete, ohne es vorher gelernt zu haben. Ihr etwa? Die meisten Leute wissen nichtmal, was Gottes Gebote insgesamt überhaupt sind. Die glauben, sie müssten alle nur nett und freundlich zu sämtlichen Menschen sein, die ihnen irgendwie begegnen, und damit hätten sie ihren Teil getan. Von den Geboten Gottes aber haben sie keine Ahnung. Und ich frage euch jetzt mal ganz direkt: Glaubt ihr, dass ein Mann, der in Frauenkleidern rumläuft, vor der Hölle bewahrt wird, nur weil er nett und freundlich zu anderen ist? Oder glaubt ihr, dass Zauberer vor der Hölle bewahrt werden, weil sie nett und freundlich gewesen sind im Leben? Oder meint ihr, dass Unzüchtige vor Gott bestehen können und nicht in Feuer und Schwefel vergehen, weil sie immer nett und freundlich zu den Menschen waren? Oder wird etwa irgendein Lügner vor der Hölle bewahrt, nur weil er nett und freundlich war?
Die wahrheitsgemäße Antwort auf alle Fragen lautet Nein.

Und es ist wirklich maßlose Torheit, zu denken, dass ein Mensch in den Himmel käme, nur weil er kein schlechtes Gewissen hat bei dem, was er tat. Wie viele Vergewaltiger gibt es auf Erden, die kein schlechtes Gewissen haben über ihre Taten? Wie viele Lügner gibt es, die kein schlechtes Gewissen haben über ihre Lügen? Wie viele Menschen haben in übelster Weise ihre Nächsten drangsaliert und empfinden dabei keinerlei schlechtes Gewissen? Die Anzahl derartiger Menschen ist viel größer, als manch ein naiver Gutmensch es sich vorzustellen vermag. Und man muss wirklich jemand sein, der die Realität komplett verdrängt und mit aller Kraft seine Augen und Ohren zuhält, um sich selbst zu überzeugen, es gäbe keine Menschen, die Böses tun und dabei ein ruhiges Gewissen haben.
Wenn aber jemandem die Wirklichkeit so wichtig ist, dass er sich diesen Fakt eingestehen kann, dann muss man einen solchen Mensch besonders fragen: Was wäre das wohl für ein Zustand im Himmel, wenn Gott jeden Mensch dort reinlassen würde, der seinen eigenen Idealen entsprechen konnte oder kein schlechtes Gewissen hat bei seinen Taten? Dann würde jeder Vergewaltiger im Himmel sein, der kein schlechtes Gewissen hatte, und jeder Lügner, der kein schlechtes Gewissen hatte, und jeder Mörder, der kein schlechtes Gewissen hatte, und jeder Götzendiener, der kein schlechtes Gewissen hatte, weil sie alle nach ihren eigenen Moralvorstellungen richtig gehandelt haben.
Überlegt euch das mal! Malt euch in euren Gedanken aus, was für ein Zustand das in der Ewigkeit sein würde, der dadurch entsteht! Und wenn man sich das mal vor Augen hält, dann sollte jeder Mensch, der ernsthaft glaubt, dass Gott irgendeinen Mensch nach dessen persönlichem Gewissen richten würde, vor lauter Schamröte am liebsten im Erdboden versinken wollen, weil er sich gotteslästerlichen Müll in den Kopf gesetzt hatte. Denn Gott ist heilig und seine Weisheit ist tausendfach größer als die des Menschen. Und der Mensch hält es für Weisheit, wenn er sich einfach selber ein Modell von Gut und Böse baut und ein ruhiges Gewissen hat, solange er seinen eigenen Maßstäben genügt. Gott aber steht weit oben drüber und nimmt auf den kurzsichtigen Idealismus und die damit einhergehende Doppelmoral bei den Menschen keinerlei Rücksicht! Und das ist auch gut so, denn ansonsten wäre die Ewigkeit im Himmel genau das gleiche Elend, welches man bis heute auf dem ganzen Erdkreis vorfindet. Aber eben gerade das ist ja der Unterschied zwischen Himmel und Erde, dass es lediglich hier auf der Erde zugelassen wird, wenn die Menschen Gottes Heiligkeit ignorieren und sich ihre eigene Moral bauen, sodass sie kein schlechtes Gewissen haben bei den Verhaltensweisen, die sie selber nicht für böse halten. Denn die jetzige Welt wird sowieso nur für’s Feuer aufgespart, bis zu dem Tag, an dem die Himmelsregionen mit Krachen vergehen und die Elemente vor Hitze sich auflösen und die Erde verbrennt. Bei einer solchen Welt kann man keine Heiligkeit erwarten. Aber im Reich Gottes würde keiner jemals auf den Gedanke kommen, etwas Anderes als Gut oder Böse zu bezeichnen außer dem, was Gott definiert hat. Im Reich Gottes wird es nie zugelassen, dass irgendwer eine Eigenmoral hat. Und wer das nicht begreifen will, bei dem ist es unbedeutend, ob er sich selbst als zu Jesus zugehörig empfindet oder nicht, denn derartigen Menschen ist nicht zu helfen.

Gott hat sich ohne Unterlass immer wieder darüber beschwert, dass Menschen ihre eigene Moral aufbauen, anstatt auf ihn allein zu hören. Ständig missachteten sie seine Gebote und ersonnen sich eigene, und immer wieder führte es zum Untergang. Wie kann jemand unter Berücksichtigung dieser Fakten, die man nach dem Durchlesen der ganzen Bibel klar erkannt haben sollte, jemals auf die Idee kommen, dass Gott den Mensch nach den Maßstäben des Menschen richten würde und jeder Mensch in den Himmel kommt, der gemäß seinen eigenen Maßstäben kein schlechtes Gewissen haben muss?

Der allein wahre Gott erlaubt es nicht, dass Menschen sich eine eigene Moral festlegen. Deswegen heißt es im Gesetz im fünften Buch Mose in Kapitel 12, Vers 8:

Ihr dürft nicht so handeln, wie wir es heute hier tun, dass jeder nur das tut, was recht ist in seinen Augen.

Ist an diesen Worten irgendwas unverständlich? Ich meine nicht! Es wird einem doch nun an dieser Stelle wirklich die Wahrheit direkt vor Augen gehalten, dass Gott es keineswegs duldet, wenn jeder tut, was recht ist in den eigenen Augen. Und das ist auch besser so, denn das Herz des Menschen ist trügerisch und bösartig, und sie werden ganz gewiss nicht ohne Unterlass Gutes tun, wenn man ihnen einfach das Festlegen einer eigenen Moral gewährt, sondern es artet immer aus in Doppelmoral und Schandtaten. Im Buch der Richter in den letzten Kapiteln wird ausführlich davon Zeugnis gegeben, wie entsetzlich die Lebensumstände werden, wenn jeder tut, was recht ist in seinen eigenen Augen, und dort werden wirklich hochgradig abartige Dinge berichtet. Und das Schlusswort zu den abscheulichen Berichten steht in Kapitel 21, Vers 25, denn dort liest man:

Zu jener Zeit gab es keinen König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen.

Dieses Zeugnis ist dabei besonders wichtig zu beachten, wie der Verfall einherging mit dem Zustand, dass jeder Mensch tat, was recht war in seinen eigenen Augen. Ständig wieder liest man in der Bibel davon, dass es nur Unheil hervorbrachte, wenn es allgemein geduldet war, dass jeder tut, was recht ist in seinen eigenen Augen, unabhängig von Gottes Gesetz. Ich frage mich wirklich, warum das zu keinem Mensch durchdringt.

Unser Vater im Himmel kann es nicht ertragen, wenn irgendwelche Menschen, egal welchen Anlass sie haben, nach eigener Moral leben und dann auch noch erwarten, dadurch Gott zu gefallen. Im Buch des Propheten Jesaja (Kap. 65) sagt Gott diesbezüglich in Vers 2:

Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem widerspenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nachgeht auf einem Weg, der nicht gut ist.

Hier schimpft Gott darüber, wie nutzlos es ist, sich nach den Menschen auszustrecken, weil sie widerspenstig sind. Und derartige Worte werden ein starker Zeuge sein am Tag des Gerichts, denn sie wiegen deutlich schwerer als die Argumente, die ein Mensch aus einer verkorksten Eigenmoral heraus vorträgt. Außerdem wird Gott alle Menschen anhand ihrer eigenen Worte überführen, sodass sie sich bei dem Versuch, sich selber zu rechtfertigen, nur umso deutlicher schuldig sprechen, und ihnen wird nichts mehr zu sagen bleiben, was auch nur im Ansatz gut wäre. Das ist es, was geschehen wird am Tag des Gerichts!
Man kriegt aber wirklich die Krise, wenn man sich überlegt, was für eine riesige Menge an Menschen verloren geht, sowohl unter den Ungläubigen als auch unter den sogenannten Gläubigen, weil genau diese Worte auf sie zutreffen, die wir gerade gelesen haben. Sie sind widerspenstig und gehen ständig ihren eigenen Gedanken nach. Ich hoffe aber, dass es unter den wenigen Zuhörern und Zuhörerinnen auf diesem Kanal wenigstens zwei oder drei Menschen gibt, vielleicht auch vier, die da anders sind und die sich niemals vom Bösen gefangen nehmen lassen, indem man ihnen mit Erfolg einreden könnte, es müsste die Heiligkeit Gottes nicht beachtet werden und Gott wäre jemand, der jeden Mensch richtet nach dessen eigenen Gedanken und ihn nach dessen eigenem Gewissen bewerten würde. Denn nur wer diesen Schwachsinn ablehnt und ihn sich auch nicht anhand von falsch gedeuteten Schriftworten einreden lässt, hat überhaupt eine Chance darauf, in die ewige Herrlichkeit einzugehen, die der allein wahre Gott für seine eigenen Kinder bereithält, aber nicht für die Kinder des Fleisches.

Das waren die Worte, die mir aktuell auf dem Herzen brennen. Und wenn Gott will und wir leben, werde ich zu einem anderen Zeitpunkt noch mehr sagen. Wohl aber denen, die allezeit Gottes Gebote halten und Jesus nachfolgen wollen, damit sie ewiges Leben finden! Amen.

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