Text zu "Die Dreieinigkeit widerlegt - durch 7 Bibelzitate"
Link zu Video: https://youtu.be/UnMJMqxI-Yc
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Es gibt bekanntlich übertrieben viele christliche Menschen auf Erden, die fest davon überzeugt sind, dass es drei Personen geben würde, die Gott sind, weil Gott ihrer Ansicht nach aus drei Personen bestehen würde. Wenn ihr aber tief in eurem Herzen wisst, dass diese Verrücktheit unmöglich stimmen kann, dann will ich für euch im heutigen Video mal sieben Zitate aus der Bibel zeigen, die absolut keinen Sinn ergeben würden, wenn Jesus Gott wäre bzw. wenn Gott aus mehreren Personen bestehen würde, weswegen diese Stellen im Grunde genommen dieses ganze Dogma widerlegen. Ich persönlich weiß mit absoluter Sicherheit, dass nur eine einzige Person Gott ist, aber diese Gnade wird nicht jedem geschenkt. Was hingegen mindestens in Deutschland momentan jedem Mensch geschenkt ist, das sind die öffentlich lesbaren Texte der Bibel. Und ich sage: Wenn die Dreieinigkeit stimmen würde, dann würde sie ständig wieder durch alle Bibeltexte bestätigt werden und es würde einem nichts Anderes in der Bibel begegnen als der Dreipersonengott, vielleicht mal abgesehen von drei oder vier Ausnahmen, wo man stark andeutende Formulierungen fände, die nach etwas Anderem klingen. Wäre dieser Zustand gegeben, müsste man die Vorstellung der Dreieinigkeit akzeptieren. In Wahrheit ist es aber so, wenn man die Bibel selber durchliest, ein Kapitel nach dem anderen, dass man dabei ständig wieder auf Zitate stößt, die ganz klar zum Ausdruck bringen, dass Gott kein aus mehreren Personen bestehendes Wesen sein kann. Denn es ist nicht nur so, dass das Wort „Dreieinigkeit“ kein einziges Mal in den original Texten der Bibel vorkommt, sondern es ist auch so, wenn man das ganze große Gesamtbild der Bibel erfasst, dass dann die Dreieinigkeit unhaltbar wird. Und deshalb, weil es reichlich Stellen in der Bibel gibt, die die Dreieinigkeit ausschließen, wäre es reinste Torheit, an dieser Vorstellung trotzdem weiter festzuhalten, als sei es eindeutig die Wahrheit.
Lasst uns nun mal im Schnelldurchlauf sieben wichtige Stellen begutachten! Zuerst lesen wir eine Stelle aus dem Evangelium des Johannes, wo Jesus ein Gebet spricht. Er sagte Folgendes laut Kapitel 17, Vers 3:
Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
An dieser Stelle bezeichnet Jesus jemand anderen als sich selbst als den allein wahren Gott. Dadurch bringt Jesus zum Ausdruck, dass er selber nicht Gott ist und nicht als Gott gesehen werden will, denn sonst hätte er im Gebet zu Gott wohl kaum zu ihm gesagt: Du bist der allein Wahre, und du bist der, welcher mich gesandt hat. Im Angesicht dieser Äußerung von Jesus erweist sich die Idee von einem Dreipersonengott als völlige Sinnlosigkeit.
Die zweite Stelle ist auch vom Evangelium des Johannes, nämlich aus Kapitel 20. Dort erscheint der aus den Toten auferweckte Jesus vor Maria und gibt ihr die Aufgabe, den Aposteln von der bevorstehenden Himmelfahrt zu berichten. Wir lesen Folgendes in Vers 17:
Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.
Diese Worte sind sehr aufschlüsselnd. Jesus sagt, er hat einen Gott. Zu diesem geht er hin. Daher kann Jesus nicht selber Gott sein, denn Gott zeichnet sich dadurch aus, allmächtig zu sein und niemanden über sich zu haben. Jesus aber geht hin zu seinem Gott. Und er bezeichnet hier auch die Apostel als seine Brüder. Wenn Jesus Gott wäre, dann würde das bedeuten, dass die Apostel auch alle Götter sein müssen, weil sie von Jesus als Brüder bezeichnet werden. Wo kämen wir denn da hin? Überlegt euch mal selbst, was für durchgeknallte Verrücktheiten dies zur Folge hätte, wenn man auf diesen Vers die Idee der Dreieinigkeit anwenden würde! Dann wäre wegen dieser Stelle der Gedanke legitim, dass Menschen Götter sind oder werden können. Aber genau das ist die Lüge von der Schlange im Garten Eden gewesen. Die Schlange hat zu Eva gesagt: Ihr werdet sein wie Gott! Und weil Eva diese Lüge glaubte, hat sie den Tod in sich aufgenommen. Also was käme wohl dabei heraus, wenn man Jesus für Gott hält und hier liest, dass die Apostel seine Brüder sind?
Außerdem ist es schon immer eine Eigenart von den unverständigen und gotteslästerlich lebenden Heiden gewesen, zu glauben, dass es Götter gibt, die Menschengestalt annehmen. Damit hatte auch Paulus ein Problem, als er in einer Versammlung der Heidenvölker das Evangelium verkündigte und für die Heilung eines Mannes betete. Denn als der Mann mit gebrechlichen Füßen gesund geworden war, glaubten alle Besucher der Versammlung, Paulus wäre ein fleischgewordener Gott, und sie bezeichneten ihn als Hermes und wollten ihm Opfergaben darbringen. Aber nur, weil diese Verrückten das geglaubt haben, muss das noch lange nicht bedeuten, dass es auch die Wahrheit ist! Und bei der vor uns liegenden Stelle sagt Jesus, dass er zu seinem Gott hingeht. Diese Stelle zeigt deutlich genug, dass Jesus nicht Gott ist und auch keinen solchen Anspruch erhebt.
Eine dritte Stelle ist ein Zitat von Jesus, welches er sprach im Rahmen der Offenbarung, die an Johannes geschah. Zu dieser Zeit war Jesus schon seit über 60 Jahren wieder im Himmel. Und in diesem Zustand, wo Jesus im Himmel ist, sagt er Folgendes laut Kapitel 3 Vers 12:
Wer überwindet, den will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird nie mehr hinausgehen. Und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das vom Himmel herab kommt von meinem Gott aus, und meinen neuen Namen.
Durch diese Worte wird ein weiteres Mal deutlich erkennbar, dass Jesus einen Gott hat, dem er dient. Er hat einen Gott, der ihm einen neuen Name geben wird. Wie könnte unter Berücksichtigung dieser Realität irgendwer glauben, Jesus sei selber Gott? Das ergibt beim besten Willen keinen Sinn! Alle Worte aus dieser Verheißung wären Gotteslästerung, wenn Jesus Gott wäre, aber Gott wird sich wohl kaum selber lästern, oder?
Eine andere Stelle, wo es an Eindeutigkeit gar nicht mehr klarer geht, dass Gott eine einzige Person ist, findet man im Lied des Mose. Dieses steht im fünften Buch Mose in Kapitel 32 und es wurde aufgeschrieben als Zeugnis gegen das Volk Gottes, weil Gott beweisen will, wie er schon im Vorfeld wusste, dass die Menschen ihn nicht anerkennen und seine Gebote nicht einhalten wollen, obwohl er ihnen Gutes tat. Und im Rahmen dieses Liedes liest man folgende Worte in Vers 39:
Seht nun, dass Ich, Ich allein es bin und kein Gott neben mir ist! Ich bin’s, der tötet und lebendig macht, ich zerschlage und ich heile, und niemand kann aus meiner Hand erretten!
Könnt ihr diese Worte erfassen? Ich hoffe es doch! Der allein wahre Gott sagt hier, dass neben ihm niemand Gott ist. Hier steht etwas von einer einzigen Person und diese eine Person sagt, allein Gott zu sein und niemanden neben sich als Gott zu haben, weil kein anderes Wesen Gott ist. Wenn man das ernstnimmt, was da steht, dann ist ein Glaube an eine Dreieinigkeit völlig unmöglich.
Als nächstes lesen wir drei Verse aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther. Dort steht in Kapitel 15, Vers 26 bis 28:
Als letzter Feind wird der Tod beseitigt.
Denn »alles hat er seinen Füßen unterworfen«. Wenn es aber heißt, dass ihm alles unterworfen ist, so ist offenbar, dass derjenige ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen sei.
Hier lest ihr mit euren eigenen Augen, dass der Sohn, also Jesus, sich Gott unterwerfen wird. Das ist wieder eine Aussage, die absolut keinen Sinn ergeben würde, wenn Jesus selber Gott wäre. Oder glaubt ihr etwa, dass der heilige, allmächtige Schöpfer von Himmel und Erde sich jemals irgendwem unterwerfen würde? Das wäre extrem töricht, sowas zu glauben. Aber wenn Gott das höchste Wesen ist, das sich nie irgendwem unterwirft, wie könnte dann Jesus Gott sein, wo er sich doch laut diesen Worten Gott unterwerfen wird? Diese Stelle macht nur Sinn, wenn man eingestehen kann, dass Jesus nicht Gott ist.
Ein anderes wichtiges Zitat findet man im ersten Brief des Johannes im vierten Kapitel. Folgende Worte stehen in Vers 12:
Niemand hat Gott jemals gesehen; wenn wir in Liebe wandeln, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden.
Dieser Brief wurde auch ungefähr 60 Jahre nach der Himmelfahrt unseres Herrn Jesus geschrieben, und der Apostel Johannes sagt hier in aller Deutlichkeit, dass niemand jemals Gott gesehen hat. Jesus aber ist von sehr vielen Menschen gesehen worden. Wie kann da Jesus Gott sein? Jesus ist jemand, den die Menschen sehen und sogar anfassen konnten, also ist er gemäß diesem Vers gewiss nicht Gott.
Nun betrachten wir noch ein siebtes Zitat! In der Apostelgeschichte wird Jesus in Kapitel 1 gefragt, wann er die freie Königsherrschaft von Israel wiederherstellt. Und seine Antwort steht in Vers 7, wo wir die folgenden Worte lesen:
Er aber sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat.
Wenn Jesus Gott wäre, dann dürfte er über alles entscheiden. Denn das ist doch die Eigenschaft eines allmächtigen Wesens, dass es alles selber festlegt. Aber Jesus sagt hier, dass die Zeiten und Zeitpunkte von jemand anderem festgelegt werden. Wie kann dann Jesus Gott sein, wenn er keinerlei Vollmacht darüber hat, Zeiten und Zeitpunkte festzulegen? Es gibt ganz offensichtlich jemanden, der größer ist als Jesus und Dinge entscheidet, die Jesus nicht entscheiden darf. Und das wäre eine Unsinnigkeit, wenn Jesus selber Gott wäre.
Und nachdem ich euch nun diese sieben besonders starken Zitate aus der Bibel gezeigt habe, erkennt ihr hoffentlich, dass der Gedanke der Dreieinigkeit nicht mit der ganzen Bibel insgesamt zusammenpasst und daher äußerst fragwürdig ist. Man findet aber nicht nur diese sieben Verse in der Bibel, sondern man könnte stundenlang einen Vers nach dem anderen aufzeigen, wo immer wieder etwas steht, was die Dreieinigkeit zum Straucheln bringt. Darüber hinaus glaubten die ersten Christen selber auch nicht an eine Dreieinigkeit, sondern es wurde erst mehrere Jahrhunderte später vom römischen Reich erfunden und dann durch die katholische Kirche den Menschen aufgezwungen, dass sie an einen Dreipersonengott zu glauben haben. Es ist ein unverschämtes Dogma, das von Menschen erfunden wurde. Jesus wurde von Menschen zu Gott erklärt und das Volk wurde gezwungen, das anzunehmen, ganz unabhängig davon, ob es überhaupt wahr ist. Wenn man aber im ersten Brief des Johannes in Kapitel 4 den Vers 15 anschaut, dann liest man eindeutig, dass wir nur in Gott bleiben können, wenn wir bekennen, das Jesus der Sohn Gottes ist. Das ist das richtige Bekenntnis. Wer etwas Anderes über Jesus sagt, der kann nicht in Gott bleiben. Das heißt: Wenn jemand etwas Größeres über Jesus behauptet, nämlich dass Jesus selber Gott sei, so bleibt er nicht in Gott. Und wer etwas Kleineres über Jesus behauptet, zum Beispiel dass Jesus ein Prophet wie alle anderen gewesen wäre, oder dass er nur ein besonderer Philosoph oder ein spiritueller Meister ist, der kann ebenfalls nicht in Gott bleiben. Jesus ist nicht Gott, sondern Gottes Sohn. Nicht mehr, und nicht weniger. Und nur sein Vater ist Gott. Es ist niemand Gott außer dem Vater von Jesus Christus. Das ist es, was es zu begreifen gilt.
Und ich mache darauf aufmerksam, weil die Dreieinigkeitstheorie nachweislich von Menschen erfunden wurde und es ich somit um ein Menschengebot handelt, einen dreieinigen Gott anzubeten, dass Jesus laut dem Evangelium des Matthäus in Kapitel 15 ab Vers 7 deutlich zum Ausdruck brachte, wie sinnlos das Einhalten von Menschengeboten ist. Denn dort nimmt er Bezug auf eine Weissagung durch den Prophet Jesaja, welche deutlich zum Ausdruck bringt: Wer Menschengebote einhält oder an einem durch Menschenlehre eingeführten Gottesglaube festhält, der sucht den echten Gott vergeblich. Man wird den echten Gott demgemäß niemals finden, solange man sich von den Menschen irgendwelche verrückten Lehren eintrichtern lässt, die von anderen Menschen in alten Zeiten erfunden wurden, um Macht über die Volksmenge auszuüben. Diese Warnung zu ignorieren, wäre eine enorm schlechte Entscheidung. Denn Jesus selbst ist es, der diese Ermahnung aussprach. Und wenn man die Sache mal besonders streng bewertet, dass Menschen daran glauben, es wären drei Personen Gott, dann kommt man sogar zu dem Schluss, dass es sich bei all diesen Menschen um Götzendiener handelt. Denn Götzendiener glauben ja ständig daran, dass es neben dem echten Gott auch noch andere gibt, die Gott sind, und erfinden ständig eigene Gottheiten, um ihnen zu dienen. Und das ist dann im Bezug auf die Ewigkeit extrem problematisch, weil nämlich Götzendiener überhaupt nichts Gutes nach dem Tod zu erwarten haben.
Vielleicht fragt sich auch manch einer, wie es sein kann, dass Milliarden von Menschen falsch liegen, da sie alle an einen dreieinigen Gott glauben. Und auch diese Frage wird bereits durch die Bibel beantwortet, weil nämlich Jesus laut dem Evangelium des Johannes in Kapitel 17 in Vers 25 deutlich sagte, dass die Welt den Vater nicht erkennt. Der Vater ist der allein wahre Gott, und diesen kann der Mensch von dieser Welt nicht erkennen. Das ist der Grund, warum so viele Menschen es nicht begreifen, weil sie alle in ihrer Gesinnung von dieser Welt sind. Denn man muss die Welt überwinden, man muss wirklich ernsthaft nicht mehr von dieser Welt sein, bevor man überhaupt den Vater erkennen kann. Und genau das tun Milliarden von Menschen niemals, weil sie diese böse Welt liebhaben, die schön aussieht, und dadurch bleibt ihnen das Verständnis über den Vater verwehrt.
Das war soweit alles, was es in diesem Video zu sagen gab. Ich hoffe sehr, dass denen, die die Wahrheit lieben, dieses Video zur Stärkung und zur Belehrung nützlich ist. Amen.
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