Erinnerung an die Serie "Solch ein König ist Jesus"

Link zum Video: https://youtu.be/78ucnXgUvdE

Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Das heutige Video dient der Erinnerung daran, was für ein König Jesus ist. Zu diesem Thema gab es mal eine siebenteilige Serie hier auf diesem Kanal, wo viele Bibeltexte durchgelesen wurden aus den Evangelien, und teils wurden darin auch weiterführende Kommentare geäußert, mit besonderem Augenmerk darauf, wie Jesus sich in seiner von Gott gegebenen Position als König benommen hat. Dabei war es von Gott so geplant, dass Jesus der König der Juden sein soll, aber von den Menschen wurde es nicht von Herzen anerkannt. 
Jedenfalls ist es so, dass die Serie überflüssig wurde, weil auf diesem Kanal etwas Größeres zur Verfügung stehen soll. Denn es soll zu jedem einzelnen Kapitel aus allen Evangelien in jeweils einem eigenen Video etwas gesagt werden. Dieses Projekt ist größer, umfangreicher und viel genauer als die Serie darüber, was für ein König Jesus ist, und daher muss zu der Frage nach dem Verhalten von Jesus als auftretender König nun ein einziges Video ausreichen, in dem ich kurz an die wesentlichen Inhalte der entfernten Serie erinnere.

Wenn man sich das ganze Verhalten von Jesus anschaut, wie es in den Evangelien berichtet wird, dann fallen einem viele deutliche, teils regelrecht einschlägige Unterschiede auf gegenüber dem normalen Verhalten der Könige von dieser Welt. Normale Könige von dieser Welt lassen so gut wie nie irgendwelche Widerworte zu und bestrafen sofort Leute, die gegen sie streiten. Jesus hingegen ist bei Streitereien stets sachlich geblieben und hat Widerworte straffrei zugelassen, egal wie töricht sie auch gewesen sind. Könige von dieser Erde wollen in Pracht und Reichtum leben und das auch nach außen zur Schau stellen. Jesus hatte keine Pracht, und er war auch nicht reich, und er stellte sich selber niemals zur Schau. Könige von dieser Welt wollen mit den einfachen Bürgern des Landes möglichst wenig zu tun haben und lassen nur die Menschen vor ihr Angesicht treten, die einen guten Ruf haben und großartige Errungenschaften vorweisen können. Für die Könige dieser Welt sind höchstens die Leute mit Rang und Namen interessant, allseits beliebte Menschen, die viel leisten und von denen fast jeder gut spricht. Jesus hingegen ist zu den verachteten Leuten hingegangen und war ständig in der Mitte des einfachen Volkes. Jesus ist ein König, der sich überhaupt nicht um Status kümmert und nicht auf tolle Ränge achtet, weder in der Politik noch in den Glaubensgemeinden. Er achtete nur auf die Absichten der Menschen, die in ihren Herzen wohnen. Er hat sich sogar mit Huren und geldgierigen Zöllnern an den selben Tisch gesetzt, sobald diese ein ehrliches Interesse an dem Evangelium bekundeten und den Eindruck erweckten, den Wille zur Buße zu haben. Und Jesus erschrak auch niemals, wenn andere schlecht über ihn redeten und wenn Menschen mit hohem Ansehen sich von ihm fernhielten. Jesus bemühte sich gar nicht erst darum, in vornehmen Kreisen verkehren zu können, sondern er ist ein König, der sich ganz anspruchslos in alle Schichten der Gesellschaft begab, sobald es den Anschein machte, als wären da irgendwo Menschen, die mit Glaube auf seine Lehren reagieren. Und bei den Königen von dieser Erde ist es so, dass sie sich gerne bedienen lassen. Denn je unliebsamer die Arbeit ist, desto stärker ist der Wunsch eines Königs von dieser Welt, dass das doch jemand anders erledigen soll und nicht der König selber. Und wenn die Könige irgendwelche Gesetze oder Anweisungen unter dem Volk breitzutragen hatten oder Nothilfe geben mussten, dann würden sie niemals deswegen auch nur einen Finger rühren, sondern immer irgendwelche Bediensteten losschicken, die dafür schuften sollen. Jesus hingegen ist durch die Dörfer und Städte gezogen und hat die ganze Arbeit selbst erledigt. Er selbst lehrte die Gebote Gottes und verkündigte das Evangelium. Und erst als die interessierten Volksmengen derart groß waren, dass Jesus alleine es nicht mehr schaffte, während aber trotzdem noch Leute übrig waren, die das Evangelium überhaupt erstmal hören mussten, da sandte er dann freiwillige Helfer aus, die auch das Evangelium verkünden, aber den Hauptteil erledigte er immer selbst.

All diese Dinge unterscheiden Jesus sehr stark von herkömmlichen Königen dieser Welt, aber das wichtigste Detail habe ich noch gar nicht gesagt. Denn für normale Könige von dieser Welt sind die Menschen des Volkes oft nur der niedere Pöbel, der gefälligst alle Steuern zu zahlen hat, keinen Ärger verursachen darf, Ergebenheit heucheln muss und ansonsten seine Klappe halten soll. Und wenn Bürger sterben, dann ist es dem König auch egal, solange insgesamt noch genug Steuerzahler übrig bleiben. Könige von dieser Welt zeigen wenig Erbarmen mit denen, die etwas falsch gemacht haben und sorgen sich allgemein nicht um das Überleben des einfachen Volkes, sondern täuschen es nur vor. Jesus hingegen ist ein König, der sein eigenes Volk so sehr liebt, dass er sein Leben geopfert hat, um das Überleben seines Volkes zu gewährleisten. So wichtig sind ihm die, welche ihm nachfolgen. Und das würde kein anderer König von dieser Welt jemals für die Menschen seines Volkes tun, dass er übelste Misshandlung und einen qualvollen Tod erduldet, nur damit er denen Rettung verschaffen kann, die eigentlich gar nichts gelten. Außerdem ist Jesus natürlich vollkommen gottesfürchtig, was man hingegen von einer Vielzahl an Herrschern in dieser Welt nicht behaupten kann.

All diese Dinge kann man bemerken, wenn man die Evangelien anschaut und dabei beurteilt, wie sich der von Gott gegebene König der Juden benommen hat. Jesus ist aber seit seiner Himmelfahrt nicht mehr nur der König der Juden, der von seinem eigenen Volk verworfen wurde, sondern Gott hat Jesus zum König aller Könige und Herrn aller Herren innerhalb der ganzen Schöpfung gemacht. Und deswegen ist es wichtig, daran zu denken, dass nun alle zu Jesus kommen können, aber dass auch alle, die kommen wollen, sich damit vertraut machen müssen, wie die Dinge im Königreich von Jesus Christus laufen sollen. Denn genau das Gleiche, was der König selber vorlebte an guter Moral und Gottesfurcht, das erwartet er in gleicher Weise auch von allen seinen Knechten und Mägden. Der König hat dem Volk gezeigt, worauf es ankommt, damit das Volk dies beherzigt und nachahmt. Denn jeder, der zum Königreich dazugehört, aber vorhat, sich anders zu benehmen als Jesus, der wird nicht lange ein Bestandteil des Reiches sein, sondern er wird, wie Jesus es genannt hat, hinausgeworfen in die äußerste Finsternis, wo das Heulen und Zähneknirschen geschieht. Das sollte man keineswegs vergessen, und deswegen ist das Kennen des Königs Jesus auch derart wichtig, dass es angemessen erscheint, um Jesu willen alle vier Evangelien komplett anzuschauen und alles zu entdecken, was man durch ihn lernen kann, damit man den richtigen Weg erkennt und darauf wandelt in allen Situationen, die einem noch im Leben begegnen werden, als ein Diener bzw. eine Dienerin des großen Königs Jesus, dem von Gott gegebenen Erlöser. Man kann in den Evangelien viel darüber lernen, mit was für einer großen Geduld und Gnade Jesus gerade auf die Unkundigen und Elenden des Volkes reagierte, während er aber gegenüber den hohen Gelehrten, die eigentlich all die Gott wohlgefälligen Dinge schon längst hätten wissen sollen, sehr scharf redete und sie mit ihrer Heuchelei und ihrer unterdrückerischen Mentalität nicht einfach durchkommen ließ. Das merkt man in den Evangelien sehr genau, und dadurch lernt man das Verhalten des Königs Jesus ziemlich gut kennen. Allerdings ist das noch nicht alles, denn auch im letzten Buch der Bibel, also in der Offenbarung Jesu Christi durch Johannes, gibt es einige Stellen, wo Jesus spricht. Ganz besonders wichtig sind dabei die sieben Sendschreiben. Dort redet Jesus nämlich auch auf eine sehr scharfe, fast schon erschütternde Art, aber er spricht diesmal nicht zu korrupten Autoritäten, sondern zu den ganzen Gemeinden insgesamt, in denen sein Name wohnt, weil die Mitglieder der Gemeinden fast alle auf Irrwege geraten sind und sich nicht darum kümmern. Und auch diese Tadel, die da geäußert werden, sind ein maßgeblicher Teil dessen, wie sich der König Jesus benimmt, um für die Gerechtigkeit zu eifern, die er von Gott kennt und welcher er sich völlig hingegeben hat für alle Zeiten. Deswegen sollte man mindestens die sieben Sendschreiben aus der Offenbarung auch noch mit vertiefen, wenn man die Evangelien durchgearbeitet hat, damit man das Verhalten und Denken von Jesus vollständig erkennt.

Das war nun auch schon alles, was ich erwähnen wollte, um daran zu erinnern, was für ein König Jesus ist.
Danke für’s Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein.

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