Text zu "Weisheit zur Nachfolge - Trost durch Gerechtigkeit"
Link zum Video: https://youtu.be/o5o5Uxrc074
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Ich möchte in diesem Video besonders darauf aufmerksam machen, dass Menschen nicht durch Worte am besten getröstet werden können, sondern indem sie menschliches Verhalten erleben, das gut ist. Und aus dieser Tatsache ergibt sich für uns als Jesus-Nachfolger auch eine gewisse Notwendigkeit, in Weisheit aufzutreten gemäß Gottes Wohlgefallen, damit die Menschen eben durch uns das Gute sehen dürfen, was ihren Herzen andernfalls verwehrt bleibt. Ich bin mir zwar durchaus darüber im Klaren, dass vereinzelt auch Menschen Gutes tun in dieser Welt, die keine Jesus-Nachfolger sind, aber bei denen ist es immer wie ein zweischneidiges Schwert, da sie nur gut handeln, solange es die Umstände erlauben, und andere nur dann, wenn sie Gegenleistungen erhalten. Ein echter Jesus-Nachfolger hingegen hält immer nur an dem fest, was in Gottes Augen gut ist, egal wie heftig die Umstände auch werden mögen. Er lässt sich durch gar nichts in der Welt zu Fall bringen, wenn es darum geht, in der Nachfolge zu wandeln und für die Gerechtigkeit einzustehen, die aus Gott ist. Genau das schaffen die Leute an einem gewissen Punkt nicht mehr, die ohne Jesus leben, wenn sie in überaus schwierige Umstände hinein kommen, sondern auch sie, obwohl sie schon Gutes taten, ergeben sich letztlich dem Verfall.
Ich frage euch nun aber: Seid ihr euch bewusst darüber, wie sehr ein Mensch dadurch erquickt und getröstet werden kann, wenn er erleben darf, wie wahrhaftige Dinge passieren?
Zum Beispiel, dass ein Mensch zu seinem Wort steht und bei dem bleibt, was er gesagt hat. Oder wenn ein Mensch immer ein aufmunterndes Wort zu sagen weiß, oder einen interessanten Spruch, den man einerseits leicht verstehen kann, der aber auch zum Nachdenken anregt. Oder wenn notleidende Menschen auf selbstlose Weise Hilfe empfangen. Oder wenn ein Mensch, der Fragen hat über Jesus oder Gott, eine kluge Antwort bekommt, die ganz genau das beantwortet, was ihm auf dem Herzen lag. Oder wenn ein Mensch erlebt, wie mit Sanftmut, aber gleichzeitig mit Entschlossenheit, die jenigen ermahnt werden, deren Verhalten nervtötend oder ungerecht ist. Oder wenn ein Mensch sich dir anvertrauen kann, ohne sofort verurteilt oder gar beleidigt zu werden und du behältst es auch für dich, indem du den Name des Menschen oder sonstige Kennungen niemals erwähnst. Oder einfach, wenn Menschen sehen können, wie gut organisiert und umsichtig jemand auftritt. Solche Dinge zum Beispiel machen Mut und erquicken das Herz des Betrachters. Und auch jeglicher Widerstand gegen Versuchungen, egal wie zuerst von den Beobachtern darauf reagiert wurde, wird sie auf Dauer doch innerlich beeindrucken, selbst wenn sie es nicht zugeben. Es wird Eindruck schinden, wenn sie erlebt haben, wie jemand der Versuchung zum Sündigen widerstanden hat.
Ich weiß, dass viele Menschen anmerken würden, dass diese Dinge nicht einfach sind. Das behauptet ja auch keiner. Aber sie sind möglich. Und besonders wichtig ist wohl das Eingeständnis, dass man die Notwendigkeit dessen in einer Welt wieder unseren wohl kaum von der Hand weisen kann. Der Zustand auf dieser Welt ist an vielen Orten verdorben und finster. Es gibt verborgenen Schmerz und versteckte Leidensgeschichten, es gibt überall Lügen, und Heuchelei, und endlose Anstöße zu Unzucht, und Gleichgültigkeit.
Solche Zustände findet man sehr oft. Und es ist nicht immer freiwillig so. Es gilt zu beachten, dass die Menschen einiges davon oft nicht deshalb bestehen lassen, weil es ihnen Freude bereitet, denn das tut es nicht. Viel mehr fühlen sie sich zu schwach, um es besser zu machen, und sie kennen den besseren Zustand nicht, deswegen meinen sie, man bräuchte sowieso keine Besserung, weil der Unterschied letzten Endes auch nicht angenehmer wäre als der aktuelle Zustand. Und doch könnte man oft erleben, wenn sich Dinge bessern würden, dass viele es zu schätzen wissen, sobald sie es mit eigenen Augen sehen. Sie wollen es nur nicht anvisieren, weil es für sie unvorstellbar ist.
Wenn nun die anderen keine Idee davon haben, wie etwas aussehen würde, wenn es besser ist als jetzt, dann ist es umso bedeutsamer für uns Jesus-Nachfolger, dass wenigstens wir einen Unterschied zwischen richtig und falsch kennen und uns auch vorstellen können, wie es aussehen würde, wenn alles in einer Weise abläuft, die Gott so gut gefällt, dass er sämtliche Plagen von uns fernhält. Denn wenn Leute sowas erleben, gefälltes den meisten letztlich ja doch besser als das Festsitzen im völligen Verfall. Darum sollte man als Jesus-Nachfolger ganz besonders darauf Acht haben, die Werte zu kennen, die aus Gott sind, und sie nicht aus der Hand zu verlieren. Ganz egal, was einem eingeredet wird, wie blöd doch angeblich alles wäre, was man wegen Jesu Lehre tut, oder wie langweilig dieser Glaube sei. Ich sage euch: Auf dieser Welt, in der wir leben, geht es nicht darum, ob wir irgendwas Spektakuläres verpassen. Und außerdem passieren auch Dinge auf dieser Welt, bei denen wir froh sein können, wenn wir damit niemals in Kontakt gekommen sind. Aber auch Dinge, die vermeintlich anregend oder spannend sind, die erweisen sich am Ende ja doch immer als leerer Hauch. Und genau deswegen gibt es keine einzige Stelle in der Schrift, die aufruft, man solle im Leben alles ausprobieren. Stattdessen gibt es aber mehrere Stellen, die davor warnen, dass man diese Welt nicht lieben soll. Und Jakobus geht sogar soweit, dass er erklärt: Wer Gott wohlgefällig sein möchte, der soll versuchen, den Armen und Alleingelassenen ein aufrichtiger Beistand zu sein, und außerdem heißt es: Man soll sich von der Welt unbefleckt bewahren. Durch diesen gehaltvollen Vers wird also bestätigt, dass wir eben gerade dadurch auf dem richtigen Weg sind, wenn wir uns überhaupt nicht weiter um die Verlockungen der Erde kümmern.
Eine unerwartet große Bereicherung für die Menschen im Umgang miteinander ist es dabei, wenn eine Gruppe existiert, in welcher überhaupt keiner sich selbst für etwas Großes hält, der zur Gruppe gehört, und auch keiner sich jemals denen unterordnen würde, die unterdrückerisch auftreten in irgendeiner Weise, weil man den Wert der Geisteshaltung eines treuen Dieners begriffen hat.
Auf Erden werden die jenigen verachtet, die dienen müssen, und sie zählen als geringe Wesen, als kleine, unbedeutende Randfiguren, die man nicht zu ehren braucht, da sie es nicht geschafft haben, etwas Größeres auf Erden zu erreichen. Denn auf der Erde zählt der jenige als groß und erhaben, der eigene Diener hat und sich bedienen lässt. Wer aber dazu verdonnert ist, andere Menschen bedienen zu müssen, auf den wird herabgeschaut, und ihm wird keine große Würde zuerkannt.
Im Himmel aber ist es genau umgedreht. Wer im Himmel die größte Macht hat, für den ist es eine Ehre, andere bedienen zu können, und wer dienen darf, der wird besonders gewürdigt, aber die jenigen, denen es nicht erlaubt ist, zu dienen, die schämen sich.
Deswegen steht auch Folgendes über Jesus im Evangelium des Lukas in Kapitel 12, Vers 37:
Glückselig sind jene Knechte, welche der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und sie zu Tisch führen und hinzutreten und sie bedienen.
Jesus selbst wird uns bedienen, obwohl wir geringer sind als er, weil Demut ein kostbarer Schatz ist in dem Reich, das ihm von Gott übergeben wurde.
All die tyrannischen und unbarmherzigen Denkweisen, die hier normal sind, sind im Himmel ein Gräuel, niemand vom Himmel will mit diesem Unsinn etwas zu tun haben. Im Himmel gibt es nicht ein einziges Wesen, das Respekt vor jemandem hätte, der protzt und prahlt und die ganze Zeit davon redet, wie toll er ist, oder was er für großartige Werke getan hat. Derartiges Verhalten wird im Himmel verachtet. Und wenn jemand sich über seine Glaubensbrüder und Glaubensschwestern erheben will, um sie herumzukommandieren und von ihnen gefürchtet zu werden, dann ist ein solcher im Himmel hochgradig verabscheut, und niemand würde mit einem solchen etwas zu tun haben wollen, er darf gar nicht erst in den Himmel hinein kommen. Wenn aber jemand, der in einer verantwortungsvollen Lage ist, sich selbst allezeit als Diener sieht, von niemandem Unterwerfung verlangt und alle anderen wertschätzt, dann ist dieser im Himmel gerne gesehen und respektiert.
Denn die Entscheidung zu treffen, trotz der eigenen Größe zum Diener zu werden, und die ganzen Geringeren zu bedienen, das ist eine außergewöhnliche Entscheidung. Dazu muss man das eigene Ego komplett überwinden, um soetwas tun zu können. Die allermeisten Menschen können das nicht, denn es ist zu schwer. Jesus aber kann es, und das werden wir, wenn wir ihm wirklich nachfolgen, auch eines Tages mit unseren eigenen Augen sehen.
Man muss aber deutlich betonen, und das ist eine sehr wichtige Bemerkung, dass jeder Mensch von Natur aus eine große Zurückhaltung empfindet, wenn zu ihm gesagt wird, er soll ein geringer, potenziell geschmähter Diener sein, den die Gottlosen auslachen. Das findet man als Mensch befremdlich, man fühlt sich bei dem Gedanke automatisch irgendwie unwohl. Und das ist auch nicht verwunderlich, denn wir reden hier von göttlichem Gedankengut, aber die hochmütige Natur des Menschen steht dem entgegen, was göttlich gesehen wertvoll ist. Denn die menschliche Natur beruht ganz auf dem Fleisch. Es ist also etwas Normales, und es ist sogar unvermeidbar, dass man es zuerst als befremdlich empfindet, vor anderen ein erniedrigter Diener sein zu wollen. Solch eine Gefühlsregung hat jeder, egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, reich oder arm. Es gibt keinen Mensch, der von sich selbst behaupten könnte, dieses befremdliche Gefühl nicht zu haben, wenn es ums Dienen geht, besonders wenn man die Geringeren bedienen soll. Aber, und das ist der springende Punkt: Es gibt vereinzelt Menschen, die dieses Gefühl überwinden, die aus ihrer Zurückhaltung gewissermaßen ausbrechen und einfach tun, was zu tun nicht gewöhnlich ist.
In der Nachfolge Jesu ist es jedenfalls so, dass man ausbricht aus den schändlichen Verhaltensweisen, die man an den Tag legte, als man noch den eigenen Lüsten nachjagte. Denn man will ja in Gerechtigkeit wandeln, und wenn man das hinbekommt, so ist der Erfolg an sich auch schon tröstend für das Herz, selbst dann, wenn die Bekannten aus dem eigenen Umfeld Anstoß nehmen an der Veränderung, die sie bemerken. Vielleicht fühlen sie sich sogar dazu gereizt, nun irgendwas zu finden an einem, was sie schlechtreden können, und vielleicht wird man von ihnen in Verruf gebracht, aber dennoch kann und soll unser Fundament das Selbe bleiben. Im ersten Brief des Petrus in Kapitel 2 gibt es dazu passend ein paar interessante Verse, die ich nun mal vorlesen will. Es steht geschrieben:
Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge: Enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten;
und führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung.
Demnach wird das Ablegen fleischlicher Begierden, was aus göttlicher Sicht gut ist, die Gemeinschaft mit den Menschen verschlechtern. Und obwohl das ein unangenehmes Zusammenleben mit anderen zur Folge hat, sollen wir trotzdem den guten Wandel ausüben, ungeachtet der Tatsache, dass die begierigen Menschen an uns Anstoß nehmen werden, weil wir so leben, wie es ihnen unbegreiflich ist. Dann werden sie sich möglicherweise über uns das Maul zerreißen vor ihren Bekannten und auch vor Fremden. Aber von Zeit zu Zeit werden einzelne Menschen selbst nachprüfen, ob die schlimmen Dinge, die über uns behauptet werden, wirklich stimmen. Und wenn sie dann sehen, dass unser Wandel gut ist, so werden sie erkennen, dass nur haltlos gelästert wurde über uns. Dies ist es, was mit dem sogenannten Tag der Untersuchung gemeint ist. Also dass Menschen von dieser Welt uns untersuchen werden, um an unserem Lebenswandel zu prüfen, ob wir wirklich schlechte Menschen sind oder nicht. Wenn aber dies geschieht, so ehren wir Gott, wenn an unserem reinen Lebenswandel, den wir um Gottes Willen und um Jesu Willen haben, unsere Unschuld erkennbar wird, weil viele schlimme Dinge, die über uns behauptet wurden, gar nicht stimmen. Deswegen müssen wir, nachdem wir einmal damit angefangen haben, auch dauerhaft damit weitermachen, uns der fleischlichen Begierde zu enthalten. Denn dann sind wir wahrhaftig nicht von dieser Welt, weil wir anders leben, als es für die Menschen dieser Welt allgemein üblich ist.
Wenn jedoch ein Mensch zeitweise die fleischliche Begierde überwunden hat, danach aber fällt er zurück in sie, und am Tag der Untersuchung sehen die Menschen seine Begierde, dann werden sie umso mehr spotten, und sie werden meinen, der Mensch sei noch nie aus der fleischlichen Begierde ausgebrochen. Sollte aber am Tag der Untersuchung unser guter Wandel offenbar werden, an welchem man nichtmal nach weltlicher Moral irgendwas Böses findet, dann werden sich die Leute vielleicht nicht unbedingt dazu motiviert fühlen, jetzt deswegen niederzufallen und Gott zu preisen, aber sie werden dennoch positiv überrascht sein.
Es gibt aber auch noch eine Sache, die ich betonen will, um zu verhindern, dass jemand in einer falschen Vorstellung von Gerechtigkeit wandelt und Trost sucht, wo gar kein Trost zu finden wäre. Denn in den lauwarmen Kirchen wird leider den Menschen eingeredet, dass man Danke sagen soll, wenn man leidet. Die Kirche redet ihren Mitgliedern ein, dass all das Leiden von Gott kommen würde und dass man dankbar dafür sein soll, weil man dadurch ein besserer Mensch wird.
Das ist aber mindestens teilweise nur Unsinn. Die meisten Menschen werden verbittert und immer mutloser, je heftiger sie leiden. Ich sage euch: Ihr müsst für schlimme Dinge nicht Danke sagen. Das wäre völliger Quatsch. Ihr müsst sie standhaft überwinden, aber bedanken müsst ihr euch nicht.
Denn wer auf dieser Welt ist bitteschön von Herzen dankbar, wenn ihm irgendwas Schlimmes passiert? Niemand natürlich. Man könnte also nur Danke sagen in diesem Fall, indem man genau das tut, was sowohl Gott als auch Jesus furchtbar finden. Nämlich indem man heuchelt. Gott kann Heuchler absolut nicht ausstehen. Und Jesus hat sich ebenfalls mindestens in der Bergpredigt sehr ablehnend gegenüber Heuchelei geäußert.
Es ist aber beim Thema Dankbarkeit so, dass man allezeit für die jenigen Dinge dankbar sein sollte gegenüber Gott, die gut sind. Auch, wenn es nur wenige sein sollten. Deshalb muss man seine Augen schon soweit öffnen, dass man das Gute im eigenen Leben überhaupt wahrnimmt und sich von seiner Verbitterung nicht etwa dazu verleiten lässt, so zu tun, als wäre es nicht da. Denn wir hocken hier alle an einem Ort, der dem Teufel überlassen ist, und deshalb wäre es rein von der Logik her eigentlich zu erwarten, dass wir niemals irgendwas Gutes haben werden, aber Gott legt in all dieses Elend Gutes hinein. Und genau dafür sollten wir dankbar sein. Also:
Wenn du in deinem Leben von keinem Mensch schlecht behandelt wirst, sondern in Ruhe gelassen wirst, dann sage danke dafür, dass du Frieden hast.
Wenn du gesund bist, dann bedanke dich für die Gesundheit.
Wenn dir die Dinge gelingen, die du versuchst zu tun, dann bedanke dich dafür, dass deine Taten gesegnet sind.
Wenn du jeden Tag genug essen und trinken kannst, dann sage danke dafür!
Wenn du eine Wohnung hast, in der nichts zu Bruch geht, dann bedanke dich für die Wohnung!
Wenn du Menschen in deinem Leben hast, die du liebst und die dich lieben, dann sage danke dafür, dass du ihnen begegnet bist bzw. dass sie ein Teil deines Lebens sein sollen!
Und wenn du für eine Sache gebetet hast und sie ist passiert, dann sage unbedingt danke dafür, dass du erhört wurdest!
Bedanke dich immer dafür, dass Jesus hier war, also dafür, dass Gott seinen allerwertvollsten Besitz überhaupt gab, um dich retten zu können!
Und danke unserem Vater im Himmel auch dafür, dass er dir immer zuhört, wenn du betest, und dass Jesus unser König ist, der uns immer beisteht.
Denn ich sage euch die Wahrheit, wenn ich verkünde: Einen besseren König als Jesus gibt es nicht, auch wenn wir leider nicht direkt neben ihm leben können im Moment. Wir können uns trotzdem glücklich schätzen, dass er es ist, der auf dem Thron zur Rechten Gottes sitzt und uns vor der Hölle bewahren will.
Ich hoffe sehr, dass euch all die Dinge, die ich in diesem Video gesagt habe, dazu ermutigen können, selbst den richtigen Wandel zu vollziehen, unabhängig von den Umständen, in denen man gerade ist. Dadurch tut ihr nicht nur eurer eigenen Seele Gutes, besonders im Bezug auf die Ewigkeit, sondern ihr könntet dadurch auch ohne es zu erwarten ein Trost für andere Menschen werden, weil es manche in ihren Herzen tröstet, wenn sie jemanden in ihrer Nähe haben, der sich dem Verderben und den vielen falschen Spielen dieser Welt nicht einfach hingibt, sondern für etwas Besseres einsteht.
Danke für’s Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein!
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