Text zu "Weisheit zur Nachfolge - Sinnbilder in Apostelbriefen"
Link zum Video: https://youtu.be/AKZtTTE9Cko
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dies ist ein erstes Video mit Weisheiten, die ich euch geistlich an die Hand geben will, um beim Umgang mit nützlichen Bibelinhalten noch verständiger zu werden in der Nachfolge Jesu.
Wenn man sich dazu entscheidet, mit der Bereitschaft zum genauen Prüfen die ganzen Worte der Apostelbriefe durchzulesen, dann wird man entdecken, dass auch in den Apostelbriefen teilweise in Gleichnissen geredet wird. Und weil man Gleichnisse nicht immer auf Anhieb versteht, will ich in diesem Video mal ein paar Texte aus Apostelbriefen aufzeigen und erklären, die sinnbildliche Formulierungen beinhalten.
Zuerst zeige ich Worte, die geschrieben stehen im zweiten Brief an die Korinther, Kapitel 4, Vers 16 bis 18. Dort lesen wir:
Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.
Denn unsere Bedrängnis, die schnell vorübergehend und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,
da wir nicht auf das Sichtbare sehen, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
Was in diesen Versen soweit schlüssig sein dürfte, ist die Erwähnung des inneren und des äußeren Menschen, denn die meisten Leute erkennen es bestimmt durch eigene Überlegungen, dass mit dem inneren Mensch der Charakter gemeint ist, mit dem äußeren hingegen der fleischerne Körper. Aber die Beschreibung, dass auf das Unsichtbare geschaut werden soll, wirkt auf manch einen vielleicht ein wenig seltsam.
Da fragt sich fast jeder Mensch bestimmt: „Bitte was? Wie soll ich denn auf Dinge schauen können, die unsichtbar sind? Mir bleibt in meinem Leben doch gar nichts Anderes übrig, als mich mit dem auseinanderzusetzen, was ich sehen kann!“
Und das stimmt natürlich auch. Wir müssen alles prüfen, was wir sehen können. Aber die Frage lautet: Ist das schon alles? Ist das, was wir sehen können, die vollständige Version? Oder ist es nur ein Teil vom Ganzen? Steckt bei den Dingen, die wir mit unseren Augen sehen können, nur eine ganz einfache Wahrheit dahinter? Oder ist es möglich, dass da viele verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, wobei wir aber nicht jeden Faktor davon sehen können?
Ich sage euch jetzt mal dazu ein sehr leichtes Beispiel: In jedem Haus und in jeder Wohnung sind Stromkabel verlegt, die wiederum mit noch mehr Kabeln verbunden sind, welche bis weit hinaus zur Stromquelle führen. Und wenn man meinetwegen abends in Ruhe zu Hause sitzt und mit Lesen beschäftigt ist, während das Licht einer Lampe brennt, dann denkt man in diesem Moment ja weder an den Strom, noch an die Stromkabel. Und selbst wenn man einen Blick an die Wand wirft, wird man die Stromkabel nicht komplett sehen, da sie ja meistens unter einer Art Verkleidung ausgelegt sind. Und trotzdem sind sie die ganze Zeit da, auch wenn man sie nicht andauernd sieht. Und man denkt auch nicht immer daran, wie nützlich diese Kabel sind. Erst wenn plötzlich die Lampe ausgehen würde, dann würde man merken, was für ein Segen es die ganze Zeit war, dass das Stromnetz funktioniert hat.
Denn man ging einfach nur zum Lichtschalter und machte die Lampe an, wenn man sie brauchte, aber um alles andere, was in diesem Augenblick mit der Lampe zusammen wirkt, machte man sich keine Gedanken. Somit sind die Stromkabel in gewisser Weise unsichtbar, aber wenn nun die Lampe plötzlich ausgeht, könnte es im Zweifelsfall auch daran liegen, dass eines der Kabel beschädigt ist.
Dann müsste man sich um das kümmern, was vorher unsichtbar war, nämlich um das defekte Kabel, indem man die entsprechende Stelle von jemandem freilegen lässt, der Ahnung hat, um den Schaden auszubessern.
Das Angenehme an dieser Geschichte ist, dass es sehr leicht ist, ein Stromkabel sichtbar werden zu lassen, das vorher unter einer Verkleidung versteckt war.
Im Bezug auf das Übernatürliche ist es aber so, dass wir es mit Dingen zu tun haben, die wir gar nicht sehen können, obwohl sie doch da sind.
Es ist bekanntermaßen so, dass wir als Nachfolger von Jesus, die ausharren bis an das Ende, eines Tages alle im Himmelreich wohnen dürfen. Wir können dieses aber nicht sehen, obwohl es existiert. Wir haben keine Ahnung von der unvergleichlichen Schönheit, die uns erwartet und es geht bestimmt auch über die Grenzen unserer Vorstellungskraft hinaus, was unser Vater im Himmel für uns vorbereitet hat. Es wird wohl eine so überwältigende Pracht sein, dass wir zuerst unseren Augen nicht trauen werden, wenn wir es sehen. Und auch darauf konzentriert sich Paulus. Er sieht all den Schmerz, den er auf Erden erleiden muss. Und jener Schmerz ist auch schon an seinem Körper für jeden Betrachter sichtbar geworden. Aber auch wenn er diesen Schmerz sieht und sogar andere es an ihm sehen, so will Paulus sich nicht darauf konzentrieren, weil er ja weiß, dass dieser Schmerz vorbei geht, während aber eine unvergängliche Schönheit erst noch auf ihn wartet. Und Paulus weiß auch, dass es der Wille des Vaters und der Wille von Jesus ist, dass am liebsten überhaupt kein Mensch verloren gehen sollte, und dass alles gerettet werden muss, was zu retten ist. Und diesem Ziel hat Paulus sich deshalb auch verpflichtet, und somit betrachtet er jeden gewonnenen Gläubigen als einen Gewinn, und schaut nur darauf allein.
Eigentlich sind die gewonnenen Gläubigen für ihn unsichtbar, weil er nicht jeden Tag bei ihnen sein und sie sehen kann. Denn Paulus reiste immer wieder an andere Orte, er hatte keinen festen Wohnsitz, und er hatte nur höchst selten die Gelegenheit, sich mal mit alten Freunden zu treffen. Und trotzdem hat er aus der Tatsache Kraft geschöpft, dass eben diese Freunde dank ihm zu Jesus gefunden haben. Er hat diese Freunde nicht mehr gesehen. Sie waren für ihn unsichtbar. Aber er konzentrierte sich trotz dieser Unsichtbarkeit auf die Tatsache, dass diese Leute auf den rettenden Weg geleitet wurden. Genau so hat er auch das Himmelreich noch nie gesehen, und trotzdem sieht er das Ziel vor seinem inneren Auge, eines Tages dort zu sein.
Und vielleicht sollten wir uns daran ein Beispiel nehmen, indem wir aufhören, uns nur auf unseren Schmerz und all die Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten dieser Erde zu konzentrieren, denn wir wissen genau, dass es nicht ewig so weitergehen wird. Wir können uns auch schon darauf freuen, dass uns ein ewiges Leben bei Jesus und sogar bei Gott höchstpersönlich erwartet, wenn wir einfach nur durchhalten, ohne abfällig zu werden.
Andererseits muss man auch anmerken, dass wir von unzähligen unreinen Geistern umgeben sind, also von sogenannten Dämonen, die sich in uns einschleichen wollen. Und das geht schneller als man denkt. Es ist nicht so, dass ein Dämon zwingend deine mündliche Erlaubnis nötig hat, um in dich fahren zu können. Stattdessen ist es bereits ausreichend, wenn man in einen starken Rauschzustand gekommen ist oder wenn man zu lange fernsieht, denn dadurch gerät man auch in einen hypnoseartigen Zustand, welcher einen für Dämonen anfällig macht. Es verursacht auch nicht jede Dämonenart einen bedrückenden Zustand, sondern es gibt einige Arten, die lustvolle Gefühle entfachen.
Wenn sich ein unreiner Geist in dich eingeschlichen hat, wird er dich zwar nicht sofort innerhalb der nächsten 24 Stunden in einen Psychopath verwandeln, aber er wird deine Gedanken manipulieren und in dir Gedankengänge und teilweise auch Lüste erwecken, von denen du einerseits das Gefühl hast, es käme von dir, andererseits erscheint es dir aber doch fremd, als würde es gar nicht zu dir passen. Und wenn ein Mensch mit derartiger Beeinflussung lebt, dann kommt es unter Anderem auch vor, dass er streitsüchtig wird, oder pervers, oder dass er sich plötzlich hochmütig verhält, selbst wenn er normalerweise nicht so ist. Am schlimmsten fühlen sich dabei aber nicht die, die vom Verhalten des Menschen genervt werden, der einen bösen Geist hat, sondern am schlimmsten leidet der Besessene selbst, weil er mit anhaltender Zeit immer stärker das Gefühl bekommt, dem Wahnsinn zu verfallen und von Finsternis aufgefressen zu werden, bis gar nichts mehr von ihm übrig ist. Wenn man nun selbst einer ist, der auf das Unsichtbare achten will, sollte man Derartiges im Hinterkopf behalten und es als Möglichkeit erwägen. Aber man darf sich auch nicht zu sehr in solche Geschichten hineinsteigern, da es auch reichlich ekelhafte Verhaltensweisen gibt, die ein Mensch von Herzen gerne tut, weil er von Anfang an das Böse genießt und sich gerne zum Bösen anleiten lässt.
Lasst uns nun mal einen zweiten Text betrachten! Dieser hat besonders damit zu tun, dass es in der Gemeinde der Korinther Spaltungen gab, und zwar abhängig davon, welcher Mensch ihnen zuerst das Evangelium verkündigt hatte. Denn jeder lief plötzlich dem Verkündiger hinterher, den er am sympathischsten fand, anstatt Jesus zu suchen. Und bereits derartiges Verhalten kann man ohne zu übertreiben als ein Scheitern in der Nachfolge bezeichnen, denn es gibt bei Menschen kein Heil, auch bei Gemeindeleitern nicht. Und obwohl dieser verrückte Zustand besonders im ersten Brief an die Korinther in Kapitel 1 in den Versen 11 bis 13 umschrieben wird, finden wir eine kleine Gleichnisrede, die gewissermaßen darauf aufbaut, in Kapitel 3, Vers 2 bis 4. Dort steht:
Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie nicht vertragen, ja ihr könnt sie auch jetzt noch nicht vertragen,
denn ihr seid noch fleischlich. Solange nämlich Eifersucht und Streit und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise?
Denn wenn einer sagt: Ich gehöre zu Paulus! der andere aber: Ich zu Apollos – seid ihr da nicht fleischlich?
Das ist sehr bemerkenswert. Paulus hat diesen Brief an getaufte Christen geschrieben, die demnach auch ihren eigenen Teil vom Heiligen Geist bekommen haben bei der richtigen Wassertaufe. Und zu solchen sagt er: Ihr seid fleischlich.
Vielleicht würden manche Christen da jetzt protestieren, indem sie über Paulus sagen: „Wie kann er nur so reden? Wenn ein Mensch an Jesus glaubt, dann ist er doch geistlich, also darf Paulus solche Leute nicht fleischlich nennen. Das ist eine Beleidigung.“
Ich sage aber euch, die ihr zuhört: Paulus redet an dieser Stelle richtig, und es ist auch wahr, dass er dies zu Menschen sagt, die trotz der Taufe im Wasser und mit dem Heiligen Geist fleischlich sind. Denn was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Diese Leute aber, zu denen Paulus redet, sind streitsüchtig und voll Eifersucht. Das bedeutet, dass sie nicht Geist sind, und dass sie trotz anfänglichem Glauben und vollständiger Taufe nicht aus dem Geist geboren sind. Wer es fassen kann, der fasse es!
Ich will aber auch erklären, warum Paulus hier von Milch und fester Speise spricht. Wenn eine Frau ein Neugeborenes Kind hat, dann muss dieses mit Muttermilch genährt werden, da sein Magen noch keine feste Speise verträgt. Wenn es aber groß wird, dann kommt die Zeit, in der es feste Speise essen kann. In gleicher Weise ist es mit dem Glaube der Menschen. Jeder Mensch, der ganz neu von Jesus hört und es annehmen will, der ist vergleichbar mit einem Baby im Glauben. Und die Lehre von Jesus ist teilweise schwer zu verstehen. Wenn du nun jemanden vor dir hast, der ganz frisch im Glaube ist, solltest du ihm zuerst mal die leichte Speise geben. Also die Erklärung, dass Jesus für unsere Sünden starb und warum das notwendig war und dass er gesagt hat, wir sollen in Liebe wandeln - denn das ist die leichte Speise, und in dem Sinnbild wäre das die Milch. Und danach kannst du ihm die wichtigen Gebote näher bringen, und danach, wenn das alles verinnerlicht wurde und der Mensch Hunger nach mehr Wissen hat, dann kannst du beginnen, ihm zu erzählen, welche Bedeutung das Auftreten von Johannes dem Täufer hatte, und dass Jesus von Gott als König der Juden angedacht war, und warum das so bedeutsam ist, und warum überhaupt zwischen Neuem und Altem Testament unterschieden wird, und was mit den ganzen Gleichnissen ausgedrückt werden soll, die Jesus vortrug, und so weiter. Paulus aber muss sich bei diesen getauften Christen in Korinth, an die er diesen Brief schrieb, keine Mühe geben, ihnen zum Beispiel das Gleichnis von den anvertrauten Talenten zu erklären, da sie ja noch nichtmal die wichtigeren und leichteren Dinge verstanden haben, nämlich dass sie tatsächlich ein geistliches Leben führen sollen, indem sie die Gebote des Lebens einhalten, die Jesus vortrug.
Hochgradig bemerkenswert ist auch eine andere Verkündigung von Paulus, bei der man sogar im echten Leben beobachten kann, dass er an dieser Stelle die Wahrheit sagt. Dies ist der dritte Text, den wir uns heute anschauen. Paulus redet zuerst davon, dass sowohl er, als auch alle anderen Apostel lediglich Diener sind, mehr nicht, und dass alles von Gottes Segen abhängt. Weil er aber verhindern will, dass dadurch ein Mensch mit einem Aposteldienst nachlässig und unmotiviert wird, als würde von dem Dienst sowieso nichts abhängen, sagt Paulus etwas darüber, was wirklich genau so läuft. Wir lesen in Kapitel 3 in den Versen 11 bis 15:
Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut,
so wird das Werk eines jeden offenbar werden; der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben.
Wenn jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen;
wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.
Ich gehe davon aus, dass viele das noch nicht mit ihren eigenen Augen gesehen haben, wovon Paulus hier redet, ich aber habe es mit eigenen Augen gesehen und kann bestätigen, dass es die Wahrheit ist. Denn Paulus meint damit Folgendes:
Wann immer ein im Glauben heranwachsender Mensch von Jesus persönlich einen Dienst anvertraut bekommt, so ist er in einer großen Verantwortung. Und der Mensch kann seinen Dienst entweder gut oder schlecht leisten. Und es wird ein Tag kommen im Leben des Dieners, aber es geschieht im Unsichtbaren, da wird vom Reich der Himmel geprüft, was der Mensch bisher geleistet hat. Welche Ergebnisse er in seinem von Jesus befohlenen Dienst erzielt hat. Wenn der Mensch faul war und nicht das getan hat, was er tun sollte, sondern stattdessen oftmals seinen persönlichen Interessen nachging, oder wenn er die Worte Gottes verdrehte und die Leute falsch lehrte, obwohl er sie hätte richtig lehren sollen, dann ist dieser Mensch wie jemand, der auf den Grund, nämlich auf Jesus als unseren Retter, Holz, Heu oder Stroh baut. Denn diese Materialien stehen für die Ergebnisse seines Dienstes, aber sie werden dem Feuer der Überprüfung nicht standhalten, sondern versengen. Sie stehen für einen schlecht ausgeführten Dienst. Und aus diesem Grund wird einem solchen Mensch dann sein Dienst verringert und der Segen im Leben dieses Menschen bleibt aus. Wer aber seinen Dienst gar nicht tut, wie Jesus es will, dem wird der ganze Dienst und alles damit einhergehende weggenommen, was diesbezüglich an Gaben des Heiligen Geistes ausgeteilt war. Solche Leute verlieren dann ihren Dienst, sie selber können jedoch immernoch gerettet werden, aber nicht auf einfache Art, sondern wie durchs Feuer hindurch. Das heißt: Jesus wird sie nicht mehr so sehr beschützen wie vorher, sondern sie werden in ihrem Leben noch schwere Prüfungen durchlaufen müssen. Der Satan wird die Erlaubnis bekommen, solche besonders schwer zu bedrängen, weil sie durch das Verfehlen ihres Dienstes gezeigt haben, dass ihr Herz nicht ganz Jesus gehört. Und bei solchen muss geklärt werden, ob sie überhaupt tauglich für das Reich Gottes sind. Deswegen sollen sie wie durchs Feuer hindurch gerettet werden - dieses Feuer aber, durch welches der Mensch dann hindurch muss, steht für Bedrängungen und für Verluste um des Namens Jesus willen, die im privaten Leben des betreffenden Menschen stattfinden.
Denn genau so, wie der Segen durch das Missachten der Gebote im Leben verlorengeht und der Glaube dadurch mit der Zeit wertlos wird, sofern der Mensch gar keine Ambitionen zeigt, sich selbst zu heiligen, so wird auch durch einen grottenschlecht ausgeführten Dienst, den man von Jesus empfangen hatte, der Segen ausbleiben, den man gerne hätte. Allerdings ist das schlechte Ausführen eines Dienstes noch kein Grund, dass ein Mensch in die Hölle fällt, denn wenn er trotzdem in Liebe wandelt und Gottes Gesetz ernstnimmt, so wird er gerettet werden, aber sein restliches Leben verläuft wie durchs Feuer hindurch.
Wenn aber jemand nicht nur die Gebote hält, sondern gleichermaßen den Dienst aktiv, richtig, und mit Hingabe ausführt, den Jesus ihm gab, dann gleicht dieser einem Mensch, der auf den Grund Edelmetall und kostbare Steine legte, die das Feuer der Überprüfung nicht versengt. Deswegen wird ein solcher Mensch gerettet werden, ohne sonderlich große Bedrängungen zu erleiden, weil er allezeit in jeder Hinsicht Jesus treu ist. Darin besteht praktisch der Lohn des Menschen, während er lebt. Aber natürlich muss man anmerken, so schön der Lohn auch sein mag, in dieser unerträglichen Welt Frieden geschenkt zu bekommen, dass der Lohn für alle Geretteten nach dem Leben noch viel schöner sein wird als das. Darum sage ich euch: Bleibt standhaft und verzagt nicht, falls ihr zu denen gehört, die zwar gerettet werden, aber so wie durchs Feuer hindurch!
Wir schauen uns nun aber eine vierte Stelle an, wo auch wieder im Ansatz sinnbildlich geredet wird. Dort wird erkennbar, wie die zum Dienst eingesetzten Menschen, die an Jesus glaubten, über ihre Existenz in dieser Welt dachten. Es steht geschrieben in Kapitel 5 vom zweiten Brief an die Korinther in Vers 1 bis 3:
Denn wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist.
Denn in diesem Zelt seufzen wir vor Sehnsucht danach, mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet zu werden,
sofern wir bekleidet und nicht unbekleidet erfunden werden.
Diese Worte hat Paulus auf eine leicht geheimnisvolle Art geschrieben. Wenn er von einem Zelt redet, dann meint er damit den fleischernen Körper. Denn für uns alle ist unser Fleisch wie ein vergängliches Zelt, in dem unser Geist wohnt, also gewissermaßen wir selbst. Der neue Körper aber, den man nach der Auferstehung hat, ist unvergänglich. Interessanterweise meint Paulus aber in Vers 3 noch etwas anderes, nämlich das glänzende Gewand der Gerechtigkeit, das genau so ist wie das hochzeitliche Gewand aus dem Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl, welches Jesus laut Kapitel 22 vom Evangelium des Matthäus erzählte.
Paulus weiß, dass man mit Gerechtigkeit bekleidet sein muss, um das ewige Leben zu erben. Wird man als einer befunden, der auf diese Art unbekleidet ist, so wird man nicht in das Reich Gottes eingehen, sondern hinaus geworfen werden.
Wichtig ist hier aber vor allem die Sehnsucht, die er beschreibt. Er und seine Gefährten denken die meiste Zeit nur an das kommende Leben im Reich Gottes bei all den Bedrängungen, die sie auf Erden zu erleiden haben, aus diversen Gründen.
In Kapitel 13 vom ersten Brief an die Korinther redet Paulus über die Wichtigkeit der Liebe und definiert sie. Und was er danach in dem Kapitel schrieb, das schauen wir uns heute auch mal näher an. Ab Vers 8 lesen wir:
Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise;
wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.
Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört.
Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
In diesem Text versucht Paulus zu erklären, dass Liebe, Hoffnung und Glaube größer sind als Weissagungen, Sprachengebet und Erkenntnis. Das Endziel von Weissagung, Gebet in Sprachen und Erkenntnis sind also diese drei Sachen: Glaube, Hoffnung, Liebe, und die Liebe ist am größten. Es ist wie bei einer Wachstumsphase. Wenn ein Mensch mit dem Heiligen Geist getauft wird, wird ihm möglicherweise Weissagung, oder Sprachenrede oder Erkenntnis gegeben. Diese Dinge aber sind nur ein Sprungbrett, sie sind nicht der Abschluss des Wachstums im Glauben. Sie sollen zu dem führen, was größer ist, nämlich zu reinherzigem Glaube mit reinherziger Hoffnung, und deswegen zuletzt zu dem größten von allem, also zu der Liebe, die sozusagen Gottes Natur entspricht. Wenn aber ein Mensch soweit kommt, dass er in Glaube, Hoffnung und Liebe lebt, so hat er die kleineren Dinge nicht mehr nötig, deshalb werden diese ihm dann voraussichtlich weggenommen. Denn sowohl die Fähigkeit, zu erkennen, wie auch die Fähigkeit, in Sprachen zu beten, und ebenso die Fähigkeit zur Weissagung kommen zu dem Mensch, solange sich der Mensch noch nicht auskennt. Wenn er aber verstanden hat, worum es in der Nachfolge Jesu geht, dann ergeben sich aus seinem gesammelten Wissen, das er dank den kleineren Gaben mit der Zeit aufbauen konnte, die größeren Dinge. Und diese hat er dann nicht, ohne dass er es begreifen kann, sondern eben deshalb, weil er begriffen hat, was Gott will. Zuerst musste der Mensch mit der Gabe der Erkenntnis die Schrift lesen, um es überhaupt zu verstehen. Nun aber versteht er es und kann es auch verinnerlichen und erklären, ohne dass dabei eine ausgiebige Geisteswirkung stattfinden muss. Zuerst wusste der Mensch nicht, was er beten soll, deswegen hat der Heilige Geist für ihn in Sprachen gebetet. Nun aber ist der Mensch so verständig in dem geworden, was Gott will, dass der Mensch aus sich selbst heraus ordentlich beten kann und die Fähigkeit zum Sprachengebet gar nicht mehr braucht. Zuerst wusste der Mensch beim Verkündigen nicht, was er sagen soll, darum wurde er zur Weissagung befähigt, nun aber hat er das Evangelium so stark verinnerlicht und so viel davon gehört und erzählt, dass er es auch ohne Geisteswirkung richtig vortragen und Leute wahrheitsgemäß ermahnen kann. Denn er hat verstanden, dass er nicht nur Worte der sofortigen Sichtbarkeit verkündigt, sondern zum Großteil Worte der begründeten Hoffnung, die sich aus dem freiwilligen Gehorsam ergibt. Und er hat verstanden, was gemeint ist, wenn Jesus sagt, wir sollen an ihn glauben. Denn zu Jesus gehören alle Worte dazu, die er geredet hat. Und letztlich lebt der Mensch mit der Gewissheit, dass Gott seine Versprechen tatsächlich erfüllen wird, aber nicht heute oder morgen, sondern zu den festgesetzten unbekannten Zeitpunkten, und so wird der Mensch umso stärker in der Liebe wachsen, weil er nicht mehr auf das Böse schaut, das heute da ist und nicht besiegt werden kann von Menschen, sondern auf das Gute, was Gott uns geben wird, wenn der Tag kommt, an dem er das Böse besiegt. Ein Frischling im Glauben wird all dies nicht verstehen und auch nicht von allein lernen, deswegen würden in seinen ersten Wachstumsphasen die Gott wohlgefälligen Geisteswirkungen eine Hilfe sein. Wer aber im Glaube immer weiter wächst, braucht sie ab einer gewissen Reife nicht mehr unbedingt. Und es ist auch möglich, ohne Geistesgaben im Glauben zu wachsen, aber dazu muss man ein geduldiger Mensch sein und ein nach Gott dürstendes Herz haben.
Als nächstes schauen wir uns einen Text aus dem zweiten Brief des Petrus an, der einen von Petrus geäußerten Tadel gegen verführerisch auftretende Menschen beinhaltet. Auf diesen muss auch mal bezüglich seiner Hintergründe näher eingegangen werden, damit man ihn gedanklich erfassen kann.
Wir lesen im zweiten Kapitel Folgendes in den Versen 15 und 16:
Weil sie den richtigen Weg verlassen haben, sind sie in die Irre gegangen und sind dem Weg Bileams, des Sohnes Beors gefolgt, der den Lohn der Ungerechtigkeit liebte;
aber er bekam eine Zurechtweisung für seinen Frevel: Das stumme Lasttier redete mit Menschenstimme und wehrte der Torheit des Propheten.
Jeder Mensch, der schon lange diesen Kanal mitverfolgt, oder der selber schon sehr viel in der Bibel gelesen hat, speziell in den Mosebüchern, kennt bestimmt die Geschichte von Bileam. Ich will aber trotzdem nochmal darüber reden und auch wichtige Erklärungen abgeben. Als Israel durch die Wüste wanderte, da kamen sie auf ihrem Weg an die Grenze des Landes der Moabiter. Und der König der Moabiter bemerkte das und glaubte, sie würden mit ihm einen Krieg beginnen wollen, obwohl sie das gar nicht vorhatten. Deswegen ging der König der Moabiter zu einem Mann namens Bileam und gab ihm den Auftrag, er solle Israel verfluchen. Denn Bileam war zwar nicht wirklich ein Mann Gottes, aber er hielt sich selber für einen Prophet, und die Leute seines Volkes glaubten auch, er sei ein Prophet. Das ist deshalb so, weil Bileam von der Existenz Gottes wusste, und weil er wusste, dass Gott gerne Gebete erhört, besonders zur damaligen Zeit, wo so viele Menschen von ihm abgefallen waren. Nur allein wegen diesem eingeschränkten Wissen glaubte Bileam von sich selbst, ein Prophet zu sein. Von der Tatsache, dass er wegen all seiner Werke am Ende gerichtet werden wird, wusste er nichts, aber er verfluchte immer Menschen und hielt sich selbst für einen Mann Gottes, weil seine Flüche normalerweise eine deutliche Wirkung zeigten. Aber Gott ließ es ihm diesmal nicht gewähren, dass der Fluch wirken kann, sondern Gott sandte einen Engel aus, um Bileam zu töten, weil Bileam Israel verfluchen wollte, denn Israel ist das auserwählte Eigentum Gottes. Und durch ein Wunderzeichen begann dann während einer Reise der Esel von Bileam zu reden und ihm zu sagen, dass ein Engel im Weg steht, der ein gezogenes Schwert in der Hand hält, und letzten Endes wurde Bileam gezwungen, Israel zu segnen, und tat das auch.
Wichtig ist bei dieser ganzen Sache, aus welchem Grund Petrus das Verhalten der Verführer mit Bileam vergleicht. Wie schon erwähnt glaubte Bileam von sich selbst, ein Prophet Gottes zu sein, aber tat böse Werke und sammelte sich selbst Strafe für das kommende Gericht, indem er immer wieder irgendwelche Menschen verfluchen wollte. Aufgrund der Tatsache, dass seine Flüche wirkten, meinte er, ein Mann Gottes zu sein. In Wahrheit war er aber ein Feind Gottes, der eine schlimme Strafe zu erwarten hat. Und genau so ist es auch bei den Verführern, vor denen Petrus warnt. Sie reden Worte, mit denen sie sich selbst den Zorn Gottes aufladen, ohne es zu merken. Aber weil Gott nicht sofort ein Strafgericht bringt, sondern geduldig auf Umkehr wartet, und weil sie mit ihren Worten Erfolg haben, nämlich dass sie dadurch eigene Sekten gründen können und die Menschen von der reinen Nachfolge Jesu abbringen können, deswegen meinen sie, dass sie alles richtig machen würden. Es kommen ungefestigte Leute zu ihnen und lassen sich von ihnen mit falscher Lehre vollquatschen. Diese Menschen hängen an ihnen und folgen ihnen nach. Und nur deshalb, weil die Anstrengungen der Verführer erfolgreich verlaufen, glauben die Verführer, sie würden richtig handeln mit all ihren Betrügereien und Ausbeutungen, obwohl sie sich die ganze Zeit immer mehr den Zorn Gottes zuziehen. Sie gleichen dem Mann Bileam, der sich wie ein erbärmlicher Vollpfosten benommen hat und Gott erzürnte, aber sich selber für klug und erleuchtet hielt und in seinem eigenen Volk als ein Prophet Gottes galt.
Es gibt aber auch noch weitere Warnungen in dem Kapitel, und es ist auch ein kleines Gleichnis eingebaut, denn wir lesen in den Versen 17 bis 19:
Diese Leute sind Brunnen ohne Wasser, Wolken, vom Sturmwind getrieben, und ihnen ist das Dunkel der Finsternis aufbehalten in Ewigkeit.
Denn mit hochfahrenden, leeren Reden locken sie durch ausschweifende fleischliche Lüste diejenigen an, die doch in Wirklichkeit hinweggeflohen waren von denen, die in die Irre gehen.
Dabei verheißen sie ihnen Freiheit, obgleich sie doch selbst Sklaven des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er auch geworden.
Hier hat Petrus auch wieder hervorragende Worte geschrieben. Bei der Gleichnisrede in Vers 17 meint er, dass man bei diesen Verführern, die mit völlig verkehrten Worten die Leute vollquatschen, niemals das Gute finden würde, was man braucht. Denn wenn jemand zu einem Brunnen geht, dann wohl aus dem Grund, dass er sauberes Wasser braucht, damit er seinen Durst stillen und sich reinigen kann. Aber die Verführer sind vergleichbar mit einem Brunnen, aus dem man kein Wasser bekommt, und wenn man zu so einem Brunnen hingeht, bleibt man durstig. Denn der Mensch braucht Wasser, um zu leben. Und genau so braucht der Mensch auch das reine Evangelium mit allen Belehrungen und Geboten, um das ewige Leben zu erben. Aber wer zu den Verführern geht, der kann kein ewiges Leben haben, er kann es von ihnen nicht bekommen, weil es bei ihnen keine Worte gibt, die das ewige Leben bringen. Deswegen sind sie wie Brunnen ohne Wasser. Es gibt bei diesen Leuten nicht das, was der Mensch wirklich braucht. Und außerdem sind sie auch wie Wolken, die vom Sturmwind umhergetrieben sind. Denn eine Wolke leistet keinen Widerstand, wenn ein Wind kommt. Sie lässt sich einfach in die Richtung treiben, in welche der Wind weht. Genau so ist es auch mit den Verführern und mit allen, die ihnen folgen. Sie lassen sich von jeder aufkommenden Laune in eine Richtung drücken, ganz egal, wie schrecklich auch die Laune ist. Denn sie leisten keinen Widerstand. Wenn ihnen zornige Gedanken kommen, werden sie zornig. Wenn ihnen lüsterne Gedanken kommen, handeln sie unzüchtig. Wenn ihnen verlogene Gedanken kommen, erzählen sie Lügen. Wenn ihnen gierige Gedanken kommen, begehen sie Diebstahl. Und das alles völlig ungehalten und ohne auch nur im geringsten darüber nachzudenken, was sie da überhaupt gerade tun und wie das wohl vor Gott und Jesus zu werten ist. Sowas ist wirklich übel, und man ist gut damit beraten, sich von derartigen Individuen fernzuhalten. Denn ein Mensch, der sich immer von Launen umhertreiben lässt, bei dem muss man mit allem rechnen, sogar mit richtig schlimmen, grausamen Taten.
Auch das Kennzeichen in Vers 18 ist wichtig und man darf es nicht übersehen, wenn man sich selber vor Verführern schützen will. Verführer ziehen ihre Opfer in die todeswürdigen Sünden hinein, indem sie hochfahrende Worte reden. Also Worte wie zum Beispiel: „Wir sind jetzt ein königliches Geschlecht und uns ist alle Macht gegeben, denn uns obliegt nun die Entscheidung über Richtig und Falsch, über Vergebung und Schuld!“
oder: „Wollen wir etwa an einen Gott glauben, der Menschen in die Hölle werfen würde? Ist es nicht viel besser, wenn wir an einen Gott glauben, der den Menschen keine Strafe gibt? Unsere Gedanken beeinflussen schließlich unser Leben und Gott will nicht, dass wir unglücklich sind!“
Derartige Worte sind hochfahrende Reden. Bei der ersten Rede sind die Worte deshalb hochfahrend, weil die Menschen sich selber Dinge anmaßen, die nur Gott entscheidet. Und bei der zweiten Rede sind die Worte deshalb hochfahrend, weil die Menschen selber festlegen wollen, wie Gott sein muss und was sein Wille sein soll.
Man sollte aber auch unbedingt die Warnung aus Vers 19 im Hinterkopf behalten. Die Verführer versprechen Freiheit durch das Sündigen. Das ist eine Verdrehung der übelsten Sorte, denn genau das Gegenteil wird passieren. Wer sündigt, bekommt finstere Ketten angelegt und wird vom Satan unsichtbar geknechtet durch böse Geister und körperliche Krankheiten. Je mehr man sündigt, desto mehr verliert man die innere Leichtigkeit und somit auch das Gefühl, frei zu sein. Die Verführer aber behaupten, dass man als Sünder Freiheit spüren würde. Das ist eine sehr dreiste Lüge. Am schlimmsten ist aber der Fakt, dass diese Verführer ihre eigenen Lügen sogar selber glauben. Sie merken gar nicht, was für ein schlimmes Unheil sie besonders in geistlicher Hinsicht über sich selbst bringen mit dem dummen Geschwätz, dass man angeblich durch Sünde Freiheit erlangen würde.
Und nachdem wir nun all diese Stellen aus Apostelbriefen begutachtet haben, die teils sehr kompliziert formuliert wurden, aber dennoch etwas Wahrhaftiges zum Ausdruck bringen sollen, ist das heutige Video mit Weisheit zur Nachfolge zu seinem Ende gekommen.
Danke für’s Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein!
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