Text zu "Weisheit zur Nachfolge - Persönlich nah bei Jesus"
Link zum Video: https://youtu.be/dKycrFowZG8
Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Im heutigen Video will ich die ungewöhnliche Weisheit mit euch teilen, dass es für den Mensch keinen besseren Zustand gibt, als persönlich mit Jesus zu leben. Ihr könnt wer weiß was für großartige Werke in eurem Leben in dieser Welt tun, aber am Ende wird das alles gar nicht sonderlich relevant sein. Eure ewige Errettung vor dem endlosen Leiden in Feuer und Schwefel geschieht ganz allein dadurch, dass Jesus sich zu euch bekennen wird vor Gott, sofern Jesus im Buch des Lebens, das er selbst verwaltet seit seiner Erhöhung, euren Namen aufgeschrieben hat und ihn nicht mehr auslöschte. Wenn Jesus sich vor Gott zu euch bekennt, dann seid ihr sicher, denn ihr müsst dann nicht ins Gericht. Deswegen ist es natürlich besonders interessant, zu wissen, wodurch Jesus motiviert sein wird, euren Namen zu bekennen. Und dies tut er, wenn ihr alles in der Welt genauso überwunden habt, wir er es überwand, weil ihr Jesus nahe sein wollt und nicht der Welt. Ihr lasst euch also weder zur Gesetzlosigkeit gegen Gottes Gebote verleiten, noch von irgendwelchen Vorkommnissen in diesem Leben ablenken oder gar wegziehen von eurem Erlöser. Es geht immer nur darum, dass ihr wirklich mit Jesus zusammen durch das Leben geht und seinen Vater als den allein wahren Gott anerkennt, dem Jesus dient als eingesetzter König, und dem auch wir dadurch dienen, dass wir das Volk von Jesus Christus sind, denn Gott hat befohlen, dass wir auf Jesus hören müssen. Man muss persönlichen Umgang mit dem König pflegen wollen, wann immer es geht, und genauso gerecht handeln wie er. Darum darf man sich niemals davon abbringen lassen, von nichts auf der Welt, auch nicht von Gemeindemitgliedern oder Vergnügungen oder Angst, sich auf Jesus zu konzentrieren, weil man eigentlich nur wissen will, was ihm auf dem Herzen liegt und welchen Plan sein Vater hat für das eigene Leben. Jesus ist der Beste, man wird nie irgendwen finden, dessen Gesellschaft angenehmer ist, denn kein Mensch ist so liebenswert wie Jesus – das ist hoffentlich soweit klar.
Wenn man begreift, dass Jesus lebt, auch heute noch, und dass er nie wieder sterben wird, sodass man praktisch in gewisser Weise mit ihm zusammen leben kann, auch wenn man ihn leider nicht die ganze Zeit persönlich neben sich stehen hat, dann sollte es eigentlich ein ganz natürlicher Verlauf sein, dass man in seinem Herzen beginnt, Jesus so richtig zu lieben. Ich meine: Der selbe Jesus, den man in den Schriften kennenlernt, der ist es, mit dem man durch das Leben gehen kann und der von Gott zu einer Königsherrschaft erhoben wurde, die über alle anderen Mächte und Fürstentümer der ganzen Schöpfung gesetzt ist. Und das ist richtig überwältigend, wenn man sich das mal überlegt: Man hat nicht nur einen König, der sanftmütig und von Herzen demütig ist, voller Gnade und Wahrheit, liebevoll, geduldig und behutsam mit seinen Knechten und Mägden, sondern dieser König hat auch noch die allergrößte Macht bekommen, die ein Wesen in der Schöpfung überhaupt jemals bekommen kann. Es ist ja eigentlich schon Grund genug, Jesus zu lieben, wenn man sich sein Verhalten und seine Charaktereigenschaften anschaut. Und es ist bereits überaus liebenswert, dass er trotz seiner Reinheit und Unschuld ein beinahe unbegreifliches Leiden auf sich genommen hat, nur damit er uns, die wir viel schlechter sind als er, erlösen kann, um uns in diesem Leben von finsteren Bindungen zu befreien und uns in der Ewigkeit eine unvorstellbar große Herrlichkeit zu schenken, während wir gleichzeitig dank ihm vor der ewigen Strafe in Feuer und Schwefel bewahrt werden, die wir eigentlich verdient hätten, und zwar jeder von uns. Es soll sich kein Mensch selbst einreden, er sei gut und hätte die Hölle nicht verdient, denn ein solcher betrügt sich selbst!
Und obwohl es eigentlich schon viel mehr ist, als man sich jemals hätte erhoffen können, dass Gott uns jemanden gegeben hat, der einen makellosen Charakter hat und der unsere Erlösung ermöglicht, so haben wir dazu auch noch den Luxus, dass Jesus eine hochgradig mächtige Königsherrschaft im Himmel hat, mit welcher er in diese böse Welt eingreifen kann und uns vor den Kräften der Finsternis beschützt, sofern wir selbst die Verlockungen der Finsternis nicht begehren.
Wenn man über Jesus nachsinnen will, und im Herzen sehen will, wie liebenswert er eigentlich ist und dass er als König das größte Geschenk ist, das Gott den Menschen jemals hätte machen können, dann muss man aber Jesus wirklich kennen. Die meisten Menschen machen den Fehler, dass sie nicht auf Jesus schauen, sondern aufeinander. Darum erkennen sie Jesus nicht, sondern sie erkennen ihre Mitmenschen. Und wenn sie ihre Mitmenschen erkennen, die schlechter sind als Jesus, dann begreifen sie auch nicht, was an Jesus so besonders ist. Aber Jesus lebt und Jesus hat als Verheißung von Gott den heiligen Geist bekommen, welchen er benutzen kann, um auf der Erde etwas zu bewirken. Unter anderem wirkt er damit auch, um uns beim Bibel lesen noch verständiger werden zu lassen.
Jesus kennenlernen funktioniert durch intensives, ungeteiltes Nachforschen und nicht durch ein bedeutungsloses Stückwerk. Man wird aber auch allgemein im Leben feststellen, also sogar im einfachen Alltag, dass Jesus lebt, wenn man ihn sucht. Man wird immer wieder Kleinigkeiten bemerken, die nicht 100 % natürlich anmuten und durch welche Jesus zeigt, dass er aufmerksam ist und dass er gemäß seiner empfangenen Herrschaft und Würde etwas bewegen kann im Leben seines eigenen Volkes. Auch das gehört zum Kennenlernen dazu, wenn man diesem König näher kommt, dem man sich einfach so anschließen darf, bei dem man lediglich die eigene Schuld bereuen und lassen soll, um sich zu bemühen, seine Lehre möglichst in die Tat umzusetzen, und der ansonsten überhaupt nichts von einem fordert. Man wird nicht nur die Schrift lernen, sondern man wird bemerken, wie real das alles ist und dass es nicht nur irgendwelche Märchen sind. Je mehr man lernt und auch ernstnimmt, desto mehr spürt man dann normalerweise, dass Jesus auf die eigene Suche reagiert. Denn Gott hat es ihm so gegeben. Und Jesus erwartet wirklich nur von uns, dass wir in unserem eigenen Tempo lernen und verständig in der Wahrheit werden, während er uns geistlich an die Hand nimmt, wenn wir uns führen lassen wollen. Ist das nicht liebenswert? Jesus zwingt uns nicht zu harter Arbeit. Er erwartet auch nicht, dass wir irgendein kompliziertes Studium absolvieren und uns von der Welt einen großen Titel verleihen lassen. Er verlangt auch nicht von uns, dass wir ihm Geld bezahlen müssen, um zu seinem Reich dazugehören zu dürfen, und er verlangt von uns weder Körperkraft noch Status. Alles, was er will, ist, dass wir treu sind und unser Herz reinigen von den Dingen, die sein Vater nicht ertragen kann. Das war’s. Und dadurch werden wir befähigt, in seine Ruhe einzugehen. Wir müssen nicht mehr vergeblich nach großen Dingen jagen, wir müssen nicht andauernd in Sorgen versinken. Es reicht, Gott anzubeten, Jesus zu lieben und ihm ähnlicher werden zu wollen.
Wenn man aber Jesus wirklich liebt, dann denkt man auch ständig nur an ihn. Zumindest geht es mir so, und es ist für mich gar nicht anders vorstellbar. Wenn einer sagt, er oder sie würde Jesus lieben, aber dieser Mensch hängt fast den ganzen Tag nur gedanklich an Alltagssorgen oder an Frust über das Verhalten von Spöttern und bösartigen Menschen oder an privaten weltlichen Zukunftsplänen oder Vergnügungen oder an weltlicher Allgemeinbildung, dann ist das eigentlich schon Beweis genug, dass solch ein Mensch Jesus nicht wirklich liebt, sondern es nur haltlos behauptet. Denn ich kann zwar selbst auch mit Dingen beschäftigt sein, die im Alltagsleben immer erledigt werden müssen, aber in Gedanken bin ich bei Jesus. Und ich kann auch an irgendwelchen notwendigen Veranstaltungen teilnehmen, aber in Gedanken bin ich allezeit bei Jesus. Was immer ich tue, daran hänge ich nicht mein Herz, und meine Gedanken jagen nicht wirklich danach, sondern inmitten all dessen will ich nur an Jesus denken. Und das ist wahre Liebe, wenn man jemanden die ganze Zeit im Herzen hat und an ihn denkt, egal womit man in der Welt auch konfrontiert ist.
Und weil Jesus eine so große Herrschaft hat und sich wie ein guter Hirte benimmt, der seine Schafe sorgsam hütet und weidet, können wir uns auch in allem auf ihn verlassen. Wenn Jesus uns zu verstehen gibt, dass wir gemäß Gottes Plan irgendwas tun oder vorbereiten sollen, dann machen wir das als Jesus-Nachfolger so, und wenn wir etwas nicht tun sollen, dann lassen wir es bleiben. Und ansonsten kann man wahrhaftig, wenn man alle Sünde abgelegt hat, in dem Zustand sein, dass man von morgens bis abends die kostbare Nähe des Heiligen Geistes genießt, den Jesus benutzt, sodass man geistlich beinahe schon Gemeinschaft mit Jesus hat, auch wenn er im Himmel ist und man selbst auf der Erde. Man kann einfach die Herrlichkeit genießen und dankbar sein. Denn obwohl wir aufgerufen sind, das Evangelium zum Zeugnis zu verkünden, müssen wir uns gleichzeitig niemandem aufdrängeln, der es ablehnt. Zeugnis geben reicht. Das Wichtigste im Leben ist immer die persönliche Beziehung zu Jesus, und die darf von keinem Mensch auf Erden ins Abseits gedrängt werden.
Gott, unser Vater im Himmel, verdient Anbetung und Lob dafür, wenn er uns seinen Segen schenkt, sofern wir wirklich Kinder sind, die ihm von Herzen gerne Ehrfurcht erweisen, aber das größte Lob verdient Gott zweifellos dafür, dass er uns einen König gegeben hat, der uns über alle Maßen liebt und uns niemals alleine lassen will. Denn Gott selbst ist heilig, und dies schafft immer eine gewisse Distanz zwischen Gott und den Menschen, die nicht heilig sind, aber Jesus hat das ganze Drama des Lebens im Fleisch selber durch, und er kann uns daher auch viel näher sein und uns helfen. Das endgültige Ziel ist es aber, dass wir würdig sind, dem Vater gegenüberzutreten wie demütige, vollkommen gereinigte Kinder, über die sich der Vater freuen kann. Denn unser Vater ist der tiefste Ursprung aller reinen Liebe, die ewig ist. Sie vergeht niemals und es ist überhaupt keine Falschheit in ihr. Wer aber nicht mit Jesus geht, der wird niemals für sowas bereit sein, denn nur Jesus kann uns bereitmachen.
Es hilft aber auch, wenn man Jesus näher sein will, dass man sich einfach mal versucht in die Situationen hineinzuversetzen, die er erlebt hat, wie es in der Bibel berichtet wird. Denn darin besteht die wahre Liebe, dass man sich nicht mehr ständig um sich selber kümmert, sondern dass der, den man liebt, einem wichtiger ist als die eigenen Wünsche und Wahrnehmungen. Und man kann Jesus keine Geschenke geben, die ihm irgendwas nützen. Ihm gefällt es viel besser, wenn wir ihn verstehen und sein Handeln im Herzen und mit unseren Gedanken nachvollziehen und nachfühlen wollen, als wenn wir mit irgendwas ankommen würden, was uns aus unserem Ego heraus als wertvoll erscheint, und nur weil wir selber das irgendwie wertvoll finden, muss er es nun auch für wertvoll halten. Nicht unsere Vorlieben sollen zählen, sondern die von Jesus, und wenn dies in unserem Herzen so verfestigt ist, dann wird Jesus frohlocken über uns und uns mit der Liebe ausfüllen, die aus seinem Vater ist, und auch Gott selbst wird sein Angesicht strahlen lassen über uns. Das passiert dann als Reaktion auf das, was in unseren Herzen geschieht, es passiert nicht als Konsequenz dessen, dass irgendein Mensch uns gesegnet oder für uns gebetet hätte. Denn wenn einer ein verstocktes oder eigensinniges Herz hat, dann kann er noch so oft gesegnet werden und dann können hunderte Leute gleichzeitig für ihn beten, aber es wird mit dem Mensch nicht besser. Wer aber ein reines Herz hat, der hat keine Fürbitte nötig. Er hat es auch nicht nötig, dass irgendein Mensch Segen über ihn spricht, denn alles Gute wird einem solchen Mensch von Gott gegeben, ohne dass er bitten muss, und Jesus ist so jemandem nahe. Es verhält sich dabei wie in dem Gleichnis mit dem verlorenen Sohn, wo der verlorene Sohn aus sich selbst heraus die Entscheidung trifft, wieder zurück nach Hause gehen zu wollen, obwohl er weiß, dass die Hausregeln seines Vaters anders sind als das, was er bisher auslebte. Aber das ist ihm immernoch lieber als das Ergebnis seiner Abtrünnigkeit.
Danke für’s Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein!
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