Text zu "Bibellehre - Kapitel 20 im Evangelium des Lukas"
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Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!
Dieses Video ist für alle interessierten Menschen gemacht worden, die schonmal das Kapitel 20 vom Evangelium des Lukas gelesen haben, aber es nicht so wirklich verstehen konnten, denn der Inhalt soll in diesem Video dargelegt werden.
Wir werden uns nun die Verse dieses Kapitels anschauen, und ich benutze dabei die Worte, die man gemäß der Schlachter 2000 Bibelübersetzung vorfindet auf der Internetseite bibleserver.com.
Wir finden in diesem Kapitel von Lukas, wie es auch bei Matthäus und Markus an entsprechenden Stellen nachvollziehbar ist, viele Zeugnisse über die Ereignisse im Tempel von Jerusalem, als Jesus vor der Kreuzigung darin lehrte. In den Versen 1 bis 4 steht geschrieben:
Es geschah aber an einem jener Tage, als er das Volk im Tempel lehrte und das Evangelium verkündigte, da traten die obersten Priester und die Schriftgelehrten samt den Ältesten herzu
und redeten mit ihm und sprachen: Sage uns, in welcher Vollmacht tust du dies? Und wer hat dir diese Vollmacht gegeben?
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Auch ich will euch ein Wort fragen! So sagt mir:
War die Taufe des Johannes vom Himmel oder von Menschen?
Wir haben ja schon in Kapitel 3 ein Zeugnis von Johannes dem Täufer gelesen. Er war ein wichtiger Prophet Gottes, und es gab auch viele Leute im Volk, die das anerkannt hatten. Und Johannes hat ganz sicher nicht angefangen, Leute zu ermahnen und zu taufen, weil er selber das jetzt gerade mal für eine nette Idee hielt, sondern es war von Gott befohlen, und Johannes hat lediglich gehorsam gehandelt. Und die Vollmacht für alles, was Johannes tat, kam von Gott selbst. Genau so ist es auch bei Jesus. Jesus hat seine ganze Vollmacht von Gott bekommen. Und wenn jetzt die obersten Priester und Schriftgelehrten Ehrfurcht davor hätten, dass Johannes vom Himmel Vollmacht hatte, dann würden sie auch die Vollmacht von Jesus anerkennen, aber wenn es ihnen völlig an Gottesfurcht mangelt, dann erkennen sie überhaupt nichts an.
Wie sie letztlich reagieren, lesen wir in den Versen 5 bis 8:
Da überlegten sie bei sich selbst und sprachen: Wenn wir sagen: Vom Himmel, so wird er fragen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt?
Wenn wir aber sagen: Von Menschen, so wird das ganze Volk uns steinigen; denn es ist überzeugt, dass Johannes ein Prophet war!
Und sie antworteten, sie wüssten nicht woher.
Da sprach Jesus zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, in welcher Vollmacht ich dies tue.
Man sieht an dieser Reaktion deutlich, dass es bei diesen Leuten überhaupt keine Gottesfurcht im Herzen gibt. Und mit solchen Leuten braucht man gar nicht erst weiter diskutieren. Die werden sowieso nicht einsichtig reagieren, wenn man ihnen erklärt, dass man von Gott höchstpersönlich befehligt wird. Jesus benutzt aber die aufgekommene Situation, um die Bösartigkeit der Autoritäten bloßzustellen. Dies tut er durch ein Gleichnis und wir lesen darüber folgendes in den Versen 9 bis 19:
Er fing aber an, dem Volk dieses Gleichnis zu sagen: Ein gewisser Mensch pflanzte einen Weinberg und verpachtete ihn an Weingärtner und hielt sich längere Zeit außer Landes auf.
Und als es Zeit war, sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, damit sie ihm seinen Anteil von der Frucht des Weinbergs gäben. Die Weingärtner aber schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort.
Und er fuhr fort und sandte einen anderen Knecht. Sie aber schlugen auch diesen und beschimpften ihn und jagten ihn mit leeren Händen davon.
Und er fuhr fort und sandte einen dritten; aber auch diesen verwundeten sie und warfen ihn hinaus.
Da sprach der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich will meinen Sohn senden, den geliebten; wenn sie den sehen, werden sie sich vielleicht scheuen!
Als aber die Weingärtner diesen sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, lasst uns ihn töten, damit das Erbgut uns gehört!
Und sie stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs mit ihnen tun?
Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und den Weinberg anderen geben! Als sie das hörten, sprachen sie: Das sei ferne!
Er aber blickte sie an und sprach: Was bedeutet denn das, was geschrieben steht: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden?«
Jeder, der auf diesen Stein fällt, wird zerschmettert werden; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen!
Da suchten die obersten Priester und die Schriftgelehrten Hand an ihn zu legen in derselben Stunde; aber sie fürchteten das Volk; denn sie erkannten, dass er dieses Gleichnis im Blick auf sie gesagt hatte.
Die Reaktion der Autoritäten sollte man sich wirklich mal überlegen. Sie werden richtig zornig im Herzen und hätten an liebsten sofort Jesus ergriffen. Und warum ist das so? Weil ihnen die Wahrheit ins Gesicht gesagt wurde durch das Gleichnis. Sie haben Gottes Propheten misshandelt und sich in übelster Weise darin verfehlt, sich ordentlich um Israel zu kümmern. Und dieses Schema ist übrigens immer so. Nicht nur die Schriftgelehrten aus der jüdischen Religion haben schändlich gehandelt beim Verwalten ihres sprichwörtlichen Weinberges. Auch in heutigen Religionen hat man immer wieder und überall den Zustand, dass das gerade gelesene Gleichnis auf die Führungspersönlichkeiten zutrifft. Dieses Elend hört einfach nie auf, und zu viele Menschen lieben das! Sie lieben es verwunderlicherweise, von bösen Menschen über den Glaube belogen zu werden, die ihre Untergebenen nur ausnehmen und an der Nase herumführen und mit Hass auf die Wahrheit reagieren, sobald jemand ihnen die Erwartungen Gottes begreiflich macht. Und gleichzeitig stellen sie sich in ihrer Heuchelei als die gerechten Menschen dar und wollen die Verkündiger der Wahrheit auf eine Weise unschädlich machen, die so aussieht, als wäre das völlig angemessenes Handeln. Genau das Gleiche versuchen sie auch bei Jesus, daher lesen wir in Vers 20:
Und sie lauerten ihm auf und sandten Aufpasser ab, die sich stellen sollten, als wären sie redlich, um ihn bei einem Wort zu fassen, damit sie ihn der Obrigkeit und der Gewalt des Statthalters ausliefern könnten.
Diesen Vers muss man sich genauer anschauen und erstmal gedanklich erfassen, um verständig zu werden. Denn auch solches Verhalten ist in jedem bösen und verkehrten Geschlecht an der Tagesordnung. Menschen verstellen sich. Menschen tun so, als wären sie voll Zustimmung, obwohl sie im Herzen einen Hinterhalt legen. Und je mehr Aufsehen einer erregt, was ja auf Jesus definitiv zutrifft, desto intensiver werden die Feinde solche Taktiken einsetzen. Es haben sich hier Leute unter das Volk gemischt, die sich so stellten, als wären sie redliche Leute. Diese Vorgehensweise wird von bösen Menschen ständig angewendet, auch heutzutage. Und die Leute, die sich als redliche Leute ausgaben, taten dies mit der Absicht, Jesus zu überlisten. Wir lesen diesbezüglich folgendes in den Versen 21 bis 26:
Und sie fragten ihn und sprachen: Meister, wir wissen, dass du richtig redest und lehrst und nicht die Person ansiehst, sondern den Weg Gottes der Wahrheit gemäß lehrst.
Ist es uns erlaubt, dem Kaiser die Steuer zu geben, oder nicht?
Da er aber ihre Arglist erkannte, sprach er zu ihnen: Was versucht ihr mich?
Zeigt mir einen Denar! Wessen Bild und Aufschrift trägt er? Sie aber antworteten und sprachen: Des Kaisers.
Er aber sagte ihnen: So gebt doch dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!
Und sie konnten ihn nicht bei diesem Wort fassen vor dem Volk; und sie verwunderten sich über seine Antwort und schwiegen.
Diese Leute wollten Jesus in die Falle locken. Sie sagten zu ihm, dass er richtig redet und den Weg Gottes der Wahrheit gemäß verkündet, aber das meinen die gar nicht ernst. Sie wollen ihn nur unvorsichtig machen, denn sie hoffen, dass Jesus durch solche Worte eine überhebliche Herzenshaltung bekommt und anfängt, sich viel auf sich selber einzubilden und eitel zu werden. Denn sie benötigen bei ihm den Zustand, in dem er nicht über das nachdenkt, was er sagt, damit sie ihm eine strafwürdige Aussage entlocken können. Sie wollten ihn nämlich dazu bringen, gegen das Bezahlen der Steuern an das Kaiserreich zu reden, weil Gott größer ist als der Kaiser. Eine solche Aussage würde als Verbrechen gegen das römische Gesetz gelten, und darauf stand die Todesstrafe. Wenn sie nun also Jesus zu solch einer Aussage reizen und die Römer hören es, dann werden die Römer Jesus töten und die religiösen Autoritäten haben ihren Willen erreicht.
Da nun Jesus in Weisheit reagierte, konnten sie aber nur noch schweigen, und das Volk stand in dem Moment mehr Jesus bei als den religiösen Autoritäten.
Jedenfalls versuchten als nächstes einige Autoritäten, Jesus als einen dastehen zu lassen, der Unsinn redet. Dabei handelt es sich um die Sadduzäer. Die sind eine spezielle Gruppe von allen jüdischen Schriftgelehrten und behaupten, man soll allein die fünf Bücher Mose anerkennen und soll nicht daran glauben, dass es Engel und Geister und eine von Gott verheißene Totenauferstehung gibt, sondern man soll das alles als Unsinn betrachten. Und da Jesus sich natürlich zu der Wahrheit bekennt, dass Gott die Toten auferwecken wird, wollen sie jetzt anhand eines Beispiels dafür argumentieren, dass doch eine Totenauferstehung gar nicht funktioniert. Wie sie dies in der Praxis versuchen, lesen wir in den Versen 27 bis 33:
Da traten aber etliche der Sadduzäer herzu, die bestreiten, dass es eine Auferstehung gibt, und sie fragten ihn
und sprachen: Meister, Moses hat uns vorgeschrieben: Wenn jemandes Bruder eine Frau hat und kinderlos stirbt, so soll dessen Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen erwecken.
Nun waren da sieben Brüder. Der erste nahm eine Frau und starb kinderlos.
Da nahm der zweite die Frau und starb auch kinderlos.
Und der dritte nahm sie, ebenso alle sieben, und sie hinterließen keine Kinder bei ihrem Tod.
Zuletzt aber, nach allen, starb auch die Frau.
Wessen Frau wird sie nun in der Auferstehung sein? Denn alle sieben haben sie zur Frau gehabt.
In den Augen der Sadduzäer würde ein unheilvolles Chaos entstehen, wenn alle Menschen auferweckt werden, weil man dann gar nicht zuordnen könnte, welche Frau zu welchem Mann gehört, sofern mehrere Männer die selbe Frau hatten im Leben. Da meint man fast, die Sadduzäer denken, schlauer als Gott zu sein. Aber natürlich sind sie keineswegs schlauer, sondern haben einfach das Wort Gottes nicht begriffen und irgendwie auch gar kein Interesse daran.
Wie nun Jesus auf ihren vorgetragenen Fall reagierte, lesen wir in den Versen 34 bis 38:
Und Jesus antwortete ihnen und sprach: Die Kinder dieser Weltzeit heiraten und lassen sich heiraten;
diejenigen aber, die gewürdigt werden, jene Weltzeit zu erlangen und die Auferstehung aus den Toten, die werden weder heiraten noch sich heiraten lassen,
denn sie können nicht mehr sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.
Dass aber die Toten auferstehen, hat auch Moses angedeutet bei der Stelle von dem Dornbusch, wo er den HERRN den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.
Er ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen; denn für ihn leben alle.
Durch diese erstaunliche Belehrung erkennen wir, dass wir in der Auferstehung keine Ehe mehr brauchen. Wir werden einen Körper haben, der den Engeln gleicht, und die haben kein Geschlecht. Daher gibt es dann auch keine Familiengründung mehr und es wird egal sein, wer auf Erden mit uns verwandt war. Das Erste wird vergangen sein, und keiner wird mehr danach fragen.
Jedenfalls berichtet Lukas, dass sogar die Schriftgelehrten erstaunt gewesen sein sollen über die Antwort, denn wir lesen in den Versen 39 und 40:
Da antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast gut geantwortet!
Und sie getrauten sich nicht mehr, ihn etwas zu fragen.
Dieser Bericht ist sehr ungewöhnlich, dass sie ihm Anerkennung gezollt haben sollen um seiner Antwort willen. Aber auf jeden Fall gab es wirklich dem Zustand, dass sich ab einem gewissen Punkt niemand mehr getraute, ihn noch irgendwas zu fragen, da jede schwierige Frage eine umso bessere Antwort von Jesus zu Folge hatte. Und im letzten Absatz wird die Begebenheit berichtet, dass auch Jesus mal eine Frage stellte. Es steht geschrieben in den Versen 41 bis 44:
Er aber sprach zu ihnen: Wieso sagen sie, dass der Christus Davids Sohn sei?
Und doch sagt David selbst im Buch der Psalmen: »Der HERR sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten,
bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße!«
David nennt ihn also Herr; wie kann er dann sein Sohn sein?
Durch diese Schriftstelle spielt Jesus auf Psalm 110 an, und gemäß der genannten Schriftstelle wird nun das unter den Menschen verbreitete Bild über den Messias ganz durcheinander gebracht. Denn wenn jemand glaubt, dass auch dies das Wort Gottes ist, was man da liest, dann gibt es keine andere Alternative mehr, als einzugestehen, dass die bisher aus der Religion stammende Belehrung über die Identität des Messias falsch sein muss. Und spätestens nach dieser Erkenntnis muss man wirklich so langsam mal merken, dass man sowohl religiösen Menschen als auch religiösen Dogmen nicht vertrauen kann.
In den Versen 45 bis 47 lesen wir dann folgendes:
Als aber das ganze Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern:
Hütet euch vor den Schriftgelehrten, die gern im Talar einhergehen und die Begrüßungen auf den Märkten lieben und die ersten Sitze in den Synagogen und die obersten Plätze bei den Mahlzeiten;
sie fressen die Häuser der Witwen und sprechen zum Schein lange Gebete; diese werden ein umso schwereres Gericht empfangen!
Hier gibt Jesus jetzt warnende Hinweise, durch welche man die jenigen religiösen Schlüsselfiguren genau erkennt, die in übelster Heuchelei wandeln. Sie genießen das schöne Aussehen ihrer religiösen Kleidung und die Ehrerweisungen in dem gesellschaftlichen Konstrukt, denn es geht ihnen nur darum. Ihr Glaubensleben besteht nur daraus, dass sie die Verehrung von Menschen erleben wollen. Sie wollen sich wohlfühlen in der Gemeinschaft, weil andere zu ihnen aufschauen. Und das war’s. Alles andere ist ihnen im Herzen egal, denn sie wollen sich nur zur Schau stellen mit allen ihren Werken. Dieses Verhalten macht aber Gott zornig. Und die Strafe, die solche Menschen eben gerade wegen solchen Verhaltensweisen erwartet, wird sehr heftig sein. Das ist das Ende von religiöser Ehre, und jeder von uns sollte das als eine bedeutsame Ermahnung in Erinnerung behalten.
Das war nun auch schon alles, was wir in diesem Kapitel an Worten vorfinden. Was lernen wir daraus, und was können wir uns für unsere eigene Nachfolge daraus mitnehmen?
Im Grunde genommen erkennt man durch dieses Kapitel nur besonders reichhaltige Zeugnisse über die Bösartigkeit in den Herzen religiöser Menschen, besonders was die Herzen der Autoritäten betrifft. Die persönliche Nachfolge funktioniert nur, wenn man sich im Glaube nicht von Menschen unterjochen lässt und sie keineswegs fürchtet bei all ihren unverschämten Verhaltensweisen, wenn sie durch Heuchelei manipulieren und Gruppenzwang ausüben wollen in schön verkleideter Niedertracht. Darum ist es für unsere Nachfolge wertvoll, anhand der Worte dieses Kapitels erinnert zu werden an das, was an religiösen Menschen verwerflich ist, damit wir uns niemals ihnen unterordnen, sondern nur unserem Herrn Jesus in der Anbetung seines Gottes. Wer glaubt, man müsse religiöse Leute anerkennen, um gerettet zu werden, der sollte sich immer dieses Kapitel und allgemein die hier berichteten Ereignisse vor Augen halten, um die Gewissheit zu bewahren, dass wir richtig handeln bei der Ablehnung von allem, was mit religiösem Verhalten einhergeht. Denn Religiösität besteht in aufgesetzter Frömmigkeit und in stumpfsinniger Unterordnung unter sehr fragwürdige Leitfiguren, die falsch über Gott reden und dadurch als betrügerische Gottesdiener die Menschen von Gott entfremden, während sie außerdem den wahren Glaube bekämpfen, sollte er bei jemandem aufkommen. Als Jesus-Nachfolger achtet man auf sowas sehr genau, damit man ganz in Jesus Christus sein kann und nicht in dem Lauf dieser bösen Welt.
Und nun kommt auch dieses Video zu seinem Ende.
Danke für’s Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein.
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