Text zu "Bibellehre - Kapitel 7 im Evangelium des Lukas"

Link zum Video: https://youtu.be/Rg_sRC2IKyU

Hallo Leute und willkommen bei dem Kanal, der dem Licht der Welt gewidmet ist!

Dieses Video ist für alle interessierten Menschen gemacht worden, die schonmal das Kapitel 7 vom Evangelium des Lukas gelesen haben, aber es nicht so wirklich verstehen konnten, denn der Inhalt soll in diesem Video dargelegt werden.

Wir werden uns nun die Verse dieses Kapitels anschauen, und ich benutze dabei die Worte, die man gemäß der Schlachter 2000 Bibelübersetzung vorfindet auf der Internetseite bibleserver.com.

Bei der ersten Situation, die in diesem Kapitel berichtet wird, geht es um einen Hilfe suchenden Mann, der selbst kein Jude ist und der sich selbst völlig darüber im Klaren ist, dass Jesus eigentlich erstmal nur wegen Israel auftritt. Er weiß, dass es ihm als Heide theoretisch nicht zusteht, etwas von Jesus zu erbitten. Folgendes lesen wir darüber in den Versen 1 bis 3:

Nachdem er aber vor den Ohren des Volkes alle seine Reden beendet hatte, ging er hinein nach Kapernaum. 
Und ein Knecht eines Hauptmanns, den jener schätzte, lag krank und war am Sterben. 
Als er aber von Jesus hörte, sandte er Älteste der Juden zu ihm mit der Bitte, er möge kommen und seinen Knecht retten. 

Dieser Hauptmann, also ein Römer, hatte ein paar jüdische Freunde in hoher Position und hoffte, wenn diese Jesus bitten, dass Jesus sich dann vielleicht überzeugen lässt. Denn der Hauptmann erwartete, wenn er selber fragt, dass dies überhaupt nichts nützen würde. Weiterhin lesen wir in den Versen 4 und 5:

Als diese zu Jesus kamen, baten sie ihn eindringlich und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm dies gewährst; 
denn er hat unser Volk lieb, und er hat uns die Synagoge erbaut. 

Laut dem Bericht von Lukas setzten sich diese jüdischen Freunde also sehr dafür ein, dass Jesus hilft, und der besagte römische Hauptmann hatte offensichtlich einiges Gutes für die Juden getan. Das ist ans ich schon etwas Besonderes. Man findet es wohl nicht allzu oft, dass ein Römer, der obendrein als autoritäre Einsatzkraft an einem Ort wohnt und viel Macht hat, die Juden liebhat. 
Als nächstes betrachten wir die Verse 6 bis 8:

Da ging Jesus mit ihnen hin. Und als er schon nicht mehr fern von dem Haus war, schickte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht; denn ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst! 
Darum hielt ich auch mich selbst nicht für würdig, zu dir zu kommen; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund! 
Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und wenn ich zu diesem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem anderen: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er’s. 

Jesus ließ sich offenbar ohne weiteres dazu bewegen, dem Hauptmann zu helfen. Der Hauptmann aber übte sich in einer außergewöhnlichen Demut. Weltlich bemessen stand der Hauptmann über Jesus drüber. Die Römer hatten die größte Macht in der Welt und beherrschten auch die Länder Galiläa und Judäa. Auf sie musste man hören. Und obendrein gehörte der Mann dem Militär an. Jesus galt nur als einfacher Bürger. Und doch, obwohl der Mann eigentlich über Jesus stand, betrachtete er sich selbst als gering, und sah Jesus so an, dass Jesus über ihm steht. Deswegen nennt er auch diese Argumentation, dass seine eigenen Knechte seiner nicht würdig sind und der Hauptmann sich gleichermaßen gegenüber Jesus als unwürdig fühlt, und zwar derart unwürdig, dass der Hauptmann es nichtmal verdient, wenn Jesus das Haus betritt. Und es fällt hoffentlich jedem auf, dass diese Worte sehr außergewöhnlich sind. Die entsprechende Reaktion von Jesus lesen wir in den Versen 9 und 10. Dort steht:

Als Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu der Menge, die ihm nachfolgte: Ich sage euch: Einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden! 
Und als die Abgesandten in das Haus zurückkamen, fanden sie den kranken Knecht gesund.

Hierbei ist es natürlich bemerkenswert, dass der Knecht bald gesund war, obwohl Jesus nichtmal daneben gestanden hatte. Er hatte zu dem Knecht nichts gesprochen und keine Hände aufgelegt. Aus der Ferne hatte Jesus gebetet, und Gott kümmerte sich dann um alles andere. Wichtiger ist aber, dass Jesus sagt,er hat einen solchen Glaube in Israel nicht gefunden. Das mussten alle Menschen Israels, die ihm gerade hinterher liefen, als Tadel betrachten, weil nämlich gerade sie diejenigen sind, die eine solche Demut die ganze Zeit haben sollten. Sie selber sollten sich völlig darüber im Klaren sein, dass sie es theoretisch gar nicht wert sind, Jesus in ihrer Nähe zu haben. Aber eben diese Menschen dachten das nicht, sondern schauten Jesus argwöhnisch an und zweifelten daran, ob er es wert ist, dass sie ihm zuhören. Zum Beten für Heilung war es vielen gerade gut genug, aber dann hörte es bereits auf. Und im Angesicht dieses höchst ärgerlichen Zustandes kommt dann ein Heide, also einer, der theoretisch gar nicht wissen kann, wie ernst man Jesus eigentlich nehmen muss, da dieser Man die Schriften nicht kennt, und dieser Hauptmann macht sich vor Jesus derart klein, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr raus kommt, wenn man es sieht. Diese Geschichte ist eine der bedeutsamsten, wenn jeder einzelne von uns mal darüber nachdenkt, wie stark eigentlich die eigene Demut ist. Denn die hingebungsvolle Demut gegenüber dem Messias wird hier von Jesus als Glaube bezeichnet. Das heißt: Wer eine solche Demut nicht hat, der ist ungläubig. Daran sollte man erkennen, welch ein großes Gewicht diese Angelegenheit hat, dass man prüft, inwiefern Demut im eigenen Herzen wohnt, ganz besonders Jesus gegenüber. Wie stark ist bei uns die Ansicht, es vom Prinzip her überhaupt nicht wert zu sein, wenn Jesus in unser Haus eintreten würde?

Während nun aber diese Frage schon Anlass genug ist, um mal in Ruhe nachzudenken, wollen wir trotzdem mit dem nächsten Bericht aus diesem Kapitel weitermachen. Es steht geschrieben in den Versen 11 und 12:

Und es begab sich am folgenden Tag, dass er in eine Stadt namens Nain ging, und mit ihm zogen viele seiner Jünger und eine große Volksmenge. 
Wie er sich aber dem Stadttor näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter, und sie war eine Witwe; und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. 

Dieses Szenario muss ergreifend gewesen sein für das eigene Herz. Eine Witwe ist ja eine Frau, die ihren Mann verloren hat, und jetzt ist auch noch ihr kleiner Knabe gestorben, ihr einziger Sohn. Als Außenstehender kann man sich kaum vorstellen, wie grausig sich diese Frau nun fühlen muss in dieser Lage, wo der Leichnam ihres Sohnes zum Grab getragen wird.
Wir werden merken, dass Jesus diese Sache nahe ging, denn es steht geschrieben in den Versen 13 bis 17:

Und als der Herr sie sah, erbarmte er sich über sie und sprach zu ihr: Weine nicht! 
Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; die Träger aber standen still. Und er sprach: Junger Mann, ich sage dir: Steh auf! 
Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden; und er gab ihn seiner Mutter. 
Da wurden sie alle von Furcht ergriffen und priesen Gott und sprachen: Ein großer Prophet ist unter uns aufgestanden, und: Gott hat sein Volk heimgesucht! 
Und diese Rede über ihn verbreitete sich in ganz Judäa und in der ganzen Umgegend.

Hier hat Jesus quasi im Vorbeigehen eine Totenauferweckung bewirkt. Das ist an sich sehr erstaunlich, was Gott alles tut, wenn Jesus ihn einfach nur darum bittet. Allerdings ist Gott natürlich allezeit voll Mitleid und Erbarmen über Witwen und Waisenkinder und bedrückte Menschen, die Unrecht leiden, daher war es auch enorm wahrscheinlich, dass Gott ein solches Gebet erfüllen würde. Man sollte hier aber nicht den Ausruf fehlinterpretieren, dass Gott sein Volk heimgesucht hat, denn die Menschen von Israel meinen damit, dass Gott ein großes Wunder in ihrer Mitte tat, auch wenn er im Himmel wohnt, und nicht etwa, dass Gott Menschengestalt angenommen hätte, denn sowas wäre das Wunschdenken von Götzendienern. Man sagte aber allgemein immer dann, wenn etwas eindeutig Übernatürliches geschah, dass Gott sein Volk heimgesucht hat. Das war auch vor dem Auftreten von Jesus so. Und natürlich erzählten die Menschen sich alles untereinander, was da passiert war, wodurch dann gewiss noch mehr Menschen zu Jesus kamen, als es bereits vorher schon gewesen sind.

In den Folgeversen lesen wir etwas von Johannes dem Täufer, über den wir durch Kapitel 3 schon einiges in Erfahrung gebracht haben und woher wir auch wissen, dass Johannes ins Gefängnis gesperrt worden war, weil er den König Herodes getadelt hatte und der König darüber erzürnt war. Allerdings hatte Johannes ein paar wirklich treue Jünger, die ihn im Gefängnis besuchten. Und mit diesem Wissen lesen wir nun die Verse 18 bis 20. Es steht geschrieben:

Und die Jünger des Johannes berichteten ihm von dem allem. 
Und Johannes rief zwei seiner Jünger zu sich, sandte sie zu Jesus und ließ ihn fragen: Bist du derjenige, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? 
Als nun die Männer zu ihm kamen, sprachen sie: Johannes der Täufer hat uns zu dir gesandt und lässt dich fragen: Bist du es, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? 

In diesen Versen ist vielleicht die Frage interessant, warum Johannes überhaupt seine Jünger zu Jesus schickte, um solch eine Frage zu stellen. Johannes wusste doch theoretisch schon, dass Jesus der Messias ist, der gesalbte Retter, der geistlich stärker ist als Johannes. Da wird wohl die Zeit im Gefängnis das Herz von Johannes so sehr beschwert haben, dass trotzdem Zweifel in ihm entstehen konnten, oder aber er hat die Jünger losgeschickt, weil nicht er der Zweifler war, sondern weil die Jünger zweifelten, da trotz der unfassbaren Wunderzeichen, durch welche Gott den Dienst von Jesus bestätigte, die Jünger immernoch nicht fähig waren, die Realität einfach mal als das anzuerkennen, was sie ist. 
Jedenfalls lesen wir folgendes in den nächsten Versen, also in Vers 21 bis 23:

Zu derselben Stunde aber heilte er viele von Krankheiten und Plagen und bösen Geistern und schenkte vielen Blinden das Augenlicht. 
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und berichtet dem Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde werden sehend, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote werden auferweckt, Armen wird das Evangelium verkündigt. 
Und glückselig ist, wer nicht Anstoß nimmt an mir! 

Hier spielt nun Jesus darauf an, dass man anhand der Werke, die er tut, schon deutlich erkennen kann, welche Bedeutung sein Auftreten hat. Das ist genau so, wie wenn er sagt: „Ja, ich bin der, auf den alle warten. Das sieht man doch anhand meiner Taten!“ Aber Jesus empfand es immer als wichtig, seine Antworten auf eine Art zu geben, bei denen man mitdenken muss, um den Inhalt zu begreifen, sodass Jesus keinen stumpfsinnigen Kadaver-Gehorsam bei seinen Zuhörern bewirkt, sondern ein bewusstes Nachfolgen aufgrund eigener Überlegungen. Sehr bemerkenswert ist an sich auch die Glückseligpreisung, die in Vers 23 steht. Glückselig ist, wer an Jesus keinen Anstoß nimmt. Das ist so, weil man bereits daran erkennt, ob einer überhaupt gerettet werden kann. Wenn einer mit Hass und unausweichlichem Zorn oder mit unablässigem Spott auf den Name Jesus reagiert und nicht davon abweicht, dann kann man sicher sein, dass es ein verlorener Mensch ist. Aber wer an Jesus keinen Anstoß nimmt, selbst wenn er andersgläubige Ansichten hat oder aus den lauwarmen Kirchen stammt, bei dem ist noch lange nicht alles vorbei.

Wenn wir nun aber die nächsten Verse anschauen, werden uns diese besonders stark dabei helfen, dass wir begreifen können, was für eine große Wichtigkeit Johannes der Täufer hatte. Denn Jesus selbst, unser Meister, beginnt ab Vers 24, über Johannes zu reden. In jenem Vers steht folgendes:

Und als die Boten des Johannes weggegangen waren, fing er an, zu der Volksmenge über Johannes zu reden: Was seid ihr in die Wüste hinausgegangen zu sehen? Ein Rohr, das vom Wind bewegt wird? 

Hier will nun also Jesus über Johannes sprechen und macht erstmal durch eine ironische Frage darauf aufmerksam, dass das Volk überhaupt nicht weiß, wem es da überhaupt in der Wüste begegnete, als alle zum Jordan gingen, um Johannes zu hören und von ihm getauft zu werden, sofern sie Buße tun. Wenn Jesus fragt, ob etwa das Volk in die Wüste ging, um ein Rohr zu finden, das vom Wind bewegt wird, dann ist das keine ernst gemeinte Frage. Natürlich weiß Jesus, dass niemand aus einem solchen Anlass die Entscheidung treffen würde, in die Wüste zu gehen. Aber Jesus will wie gesagt durch die ironisch gemeinte Frage darauf anspielen, dass Johannes sehr wichtig ist und die Leute es nicht realisieren. Weiterhin lesen wir in Vers 25:

Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Menschen, mit weichen Kleidern bekleidet? Siehe, die in herrlicher Kleidung und Üppigkeit leben, sind an den Königshöfen! 

Hier steckt auch wieder Ironie drin. Johannes trug keine herrliche Kleidung, sondern er trug ein Gewand aus Kamelhaaren. Dieser Anblick ist mit Sicherheit dem Auge des Betrachters nicht wohlgefällig gewesen.
Ab dem nächsten Vers beginnt Jesus dann aber, wörtlich gemeinte Äußerungen zu verkünden und wir lesen folgendes in den Versen 26 bis 28:

Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Propheten? Ja, ich sage euch: einen, der mehr ist als ein Prophet! 
Dieser ist’s, von dem geschrieben steht: »Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten soll«. 
Denn ich sage euch: Unter denen, die von Frauen geboren sind, gibt es keinen größeren Propheten als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er. 

Durch diese Worte bestätigt nun Jesus, dass Johannes der Täufer ein Prophet Gottes ist, und zwar ein besonders wichtiger. Er macht aber gleichzeitig darauf aufmerksam, dass trotz dieser enormen Wichtigkeit das Reich der Himmel ein anderes Wertdenken kennt, als es hier auf Erden herrscht, weil man hier auf Erden ja Menschen immer aufgrund ihrer Wichtigkeit erhöht und sich vor ihnen scheut, unabhängig vom Zustand ihres Herzens. Im Himmel hingegen wird nur der Mensch, welcher sich selbst erniedrigt, als besonders wertvoll erachtet. Wenn das fehlt, ist es ein Problem, und mag seine Aufgabe auf Erden auch noch so groß gewesen sein.
Besonders eindringlich sollten bei uns die Worte sein, die in den Versen 29 und 30 stehen, denn dort sagt Jesus folgendes:

Und das ganze Volk, das ihn hörte, und die Zöllner gaben Gott recht, indem sie sich taufen ließen mit der Taufe des Johannes; 
die Pharisäer aber und die Gesetzesgelehrten verwarfen den Ratschluss Gottes, sich selbst zum Schaden, indem sie sich nicht von ihm taufen ließen. 

Hier wird aus dem Mund von Jesus bestätigt, wie wichtig die Taufe ist, und welch ein großes Gewicht auch schon die Taufe des Johannes hatte vor der Auferstehung von Jesus Christus. Man musste und muss getauft werden im Wasser. Das gilt unweigerlich für alle, und doch finden wir hier das Zeugnis, dass die Pharisäer und die Schriftgelehrten sich nicht taufen ließen. Und das geschah ihnen selbst zum Schaden, denn sie haben den Ratschluss Gottes verworfen durch diese Entscheidung, und somit gab es für sie keine Rettung. Das ist auch heute noch so, wenn man den Ratschluss des allein wahren Gottes verwirft und sich einbildet, die Dinge anders machen zu können, dass man sich dadurch einzig und allein Schaden zufügt. Und die Zöllner, die sich taufen ließen, obwohl sie ja im Volk verhasst waren und aus dem Hintergrund der Betrügerei kamen, standen vor Gott besser da als die hochnäsigen und selbstverliebten Pharisäer, die sich auf selbst erfundene Satzungen und auf ihren guten Ruf in der Gesellschaft viel zu viel einbildeten und meinten, sie hätten keine Taufe nötig. Das ist eine Sache, die wir besonders als echte Jesus-Nachfolger und echte Jesus-Nachfolgerinnen begreifen müssen, damit niemand uns dazu verführen kann, zu denken, die Taufe sei unbedeutend. Denn es treten immer wieder sprichwörtliche Wölfe im Schafspelz auf, die alle Menschen davon überzeugen wollen, dass man auch ohne die korrekte Taufe gerettet werden könnte. Dadurch reden sie gegen den Ratschluss Gottes und dienen dem Satan, denken aber, sie würden Gutes tun. Vor solchen Menschen muss man sich immer sehr in Acht nehmen, nicht nur beim Thema Taufe, sondern auch ganz allgemein. Denn jeder Mensch, der Böses tut mit der festen Überzeugung, seine Taten wären gut, ist noch gefährlicher als die Menschen, die ganz offen eingestehen, dass ihr Tun nicht gut ist.

Allerdings müssen wir uns auch eingestehen, dass Jesus in den nächsten Versen nicht beginnt, sich über Menschen zu beklagen, die Böses tun mit der Illusion, dass ihre Taten gut wären, sondern stattdessen schimpft Jesus darüber, dass man es den Menschen nie recht machen kann und dass sie sich ständig wieder als Lästermäuler erweisen, egal auf welche Art man auch vor ihnen auftritt. Wir lesen demgemäß folgende Worte in den Versen 31 bis 35:

Und der Herr sprach: Wem soll ich nun die Menschen dieses Geschlechts vergleichen? Und wem sind sie gleich? 
Sie sind Kindern gleich, die am Markt sitzen und einander zurufen und sprechen: Wir haben euch aufgespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben euch Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint! 
Denn Johannes der Täufer ist gekommen, der aß kein Brot und trank keinen Wein; da sagt ihr: Er hat einen Dämon! 
Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt; da sagt ihr: Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! 
Und doch ist die Weisheit gerechtfertigt worden von allen ihren Kindern.

Diese Probleme, die Jesus hier anspricht, kann jeder kritisch beobachtende Mensch leicht an seinen Artgenossen feststellen, denn es ist ganz genau so, wie Jesus es umschreibt. Die Menschen finden ständig irgendwas zum nörgeln und zum meckern, Sie sind nie zufrieden, meinen aber, man hätte die Aufgabe, sie zufriedenzustellen, sobald man ihre Aufmerksamkeit bekommt. Das ist sehr abartig, und am besten handelt man, wenn man sich auf diese widerlichen Spielchen der Menschen gar nicht erst einlässt. Denn Johannes aß nur Honig und Heuschrecken, was ja nötig war, da er ansonsten nicht die ganze Zeit in der Wildnis hätte überleben können. Aber die Menschen finden es komisch, wenn einer Heuschrecken und Honig isst, und deshalb lästern sie über ihn und behaupten, er müsse von einem Dämon besessen sein. Und Jesus aß ganz normal wie alle anderen und ließ sich zu Mahlzeiten einladen. Auch das passte den Menschen nicht, sondern da hatten sie ebenfalls etwas zu lästern und bezeichneten Jesus als Fresser und Weinsäufer. Anstatt dass sie vor dem Messias mal eine angemessene Ehrfurcht hätten, zerreißen sie sich lieber über ihn das Maul. Und so sind die Menschen immer drauf. Über Johannes lästern sie, weil er zu wenig gegessen hat, über Jesus lästern sie, weil er zu viel gegessen hat, und wenn es nicht das wäre, dann hätten sie irgendeinen anderen Anlass gefunden.
Ein kleines bisschen tröstlich ist dabei der wahrhaftige Ausspruch, den Jesus laut Vers 35 sagt. Die Weisheit hat ihre eigenen Kinder, und durch diese wird alles gerechtfertigt. Denn wenn Lästerungen losbrechen und oberflächliches Gemecker erklingt in einer Menschengruppe, dann erkennt man die Kinder der Weisheit daran, dass sie sich keineswegs darauf einlassen, weil sie selbst nicht oberflächlich denken wollen und keine Freude am Lästern haben, sondern sie konzentrieren sich auf das Wesentliche, nämlich auf den Inhalt der Verkündigung und das Herz des Menschen. Die aber, welche beim Lästern sofort mitmachen und einzelne Leute basierend auf oberflächlichen Werten beurteilen, die sind keine Kinder der Weisheit, sondern Verächter der Weisheit, sie sind Kinder der Torheit und laufen ins Verderben. Denn wenn auch all die beschämenden Worte, die sie reden, das Potenzial haben, den verlästerten Mensch zu schädigen, so haben doch sie selbst den größten Schaden zu erwarten von ihrem bösen Wandel, weil derartigen Menschen das Licht des Lebens fernbleibt und sie niemals den Weg finden werden, der ihnen zur Errettung dient. Gott selbst wird sie am Ende richten gemäß ihren Werken, und zwar nicht indem er ihnen bei all ihren Lästerungen Recht gibt, sondern indem er ihre Lästerungen als Grundlage dafür benutzt, welche Strafe sie erleiden müssen im Gericht. Am Ende aller Zeiten wird dies unausweichlich sein.

Bevor wir nun aber in unseren Herzen eine Freude über das noch bevorstehende Gericht Gottes entstehen lassen, in dem alle Lästermäuler eine vollkommen gerechte Vergeltung von Gott empfangen werden, sollten wir vielleicht lieber den letzten Abschnitt des Kapitels begutachten. Wir lesen zunächst folgendes in den Versen 36 bis 38:

Es bat ihn aber einer der Pharisäer, mit ihm zu essen. Und er ging in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu Tisch. 
Und siehe, eine Frau war in der Stadt, die war eine Sünderin; als sie hörte, dass er in dem Haus des Pharisäers zu Gast war, da brachte sie ein Alabasterfläschchen voll Salböl, 
und sie trat hinten zu seinen Füßen, weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu benetzen; und sie trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes, küsste seine Füße und salbte sie mit der Salbe. 

Dieses Ereignis war sehr außergewöhnlich. Ich glaube, es gibt keine Menschen auf dieser Welt, die, wenn sie gerade gemütlich beim Essen zusammen sitzen, es als unbedeutende Randerscheinung einschätzen würden, wenn während ihrer Mahlzeit plötzlich eine weinende Frau auftaucht und einem der am Tisch sitzenden Männer die Füße säubert. Besonders heftig ist dabei die ganze Art, wie das passierte. Denn die Frau hat sich regelrecht selbst entwürdigt. Sie hat sich sozusagen erniedrigt bis in den Staub, um zu erkennen zu geben, wie unwürdig sie sich fühlt. Wichtig ist aber auch, dass man bedenkt, warum sie geweint hat. Sie war sich all ihrer Schuld bewusst, sie bedauerte alle ihre Sünden und wusste, dass es ein schlimmes Ende nimmt und dass sie auf Vergebung angewiesen ist. Und sie wollte dieses Leben nicht mehr, dieses Leben in Sünde, aber sie sah keinen Weg zu Erlösung, sondern fühlte sich wie eine Gefangene der Schande, und das ließ sie verzweifeln. Sie hatte lediglich gemerkt, dass an Jesus irgendwas so besonders ist wie an keinem anderen Mensch auf dieser Welt. Und deshalb verhielt sie sich so gegenüber Jesus, weil sie an ihrer eigenen Schuld verzweifelte, die sie nicht mehr haben will, und weil sie außer von ihm sonst von nirgendwo Hoffnung erwartet. Ob aber die anderen Menschen, die mit Jesus zu Tisch saßen, dies überhaupt verstehen konnten in dem Moment, ist fraglich.
Mit Sicherheit hat es der Pharisäer nicht begreifen können, denn wir lesen in Vers 39:

Als aber der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, sprach er bei sich selbst: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüsste er doch, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt, dass sie eine Sünderin ist! 

Hier sehen wir nun die Gedanken von dem Pharisäer. Ihm ist das völlig egal, wie sehr die Frau sich selbst erniedrigt. Das zählt vor dem Pharisäer gar nichts. Die Frau ist eine Sünderin, die in der ganzen Stadt bekannt ist, und der Pharisäer ist der Ansicht, dass es die einzig richtige Entscheidung ist, die Frau zu verachten und sich niemals von ihr berühren zu lassen, ganz egal, wie viel Reue sie zeigt. Und das war übrigens unter den Menschen der Standard, dass man sich genau so gegenüber denen verhielt, von welchen jeder wusste, dass sie schwer gesündigt haben. Man jagte sie nicht selten davon und war allgemein immer nur darauf bedacht, solche zu schmähen und mit abstoßenden Worten und angewiderten Reaktionen zu vergraulen. Die Abscheu war so groß, dass man diesen Menschen nichtmal dann eine Chance gab, wenn es eigentlich offensichtlich war, dass sie ihre Wege ändern wollen und im Herzen zutiefst betrübt sind über ihre verübten Taten. Und der Pharisäer glaubt ja sogar, Jesus könnte unmöglich ein Prophet sein, weil jeder Prophet doch wissen würde, dass diese Frau eine Sünderin ist und sich daher nicht anrühren lässt, aber dieser Gedankengang ist Unsinn. Und hierbei erkennt man nun sehr gut den Unterschied zwischen Jesus und den restlichen Menschen. Jesus ist nicht angewidert von Sündern, die zutiefst ihre Taten bereuen, sondern er nimmt sich ihrer an. Die einzigen Sünder, von denen Jesus angewidert ist, sind jene, die ihre Sünden verstecken und sich trügerisch so aufspielen, als wären sie fehlerlos. Aber Jesus liebt die Bußfertigen, und das will er hier auch erkennbar machen. Zunächst findet Jesus es aber erstmal wichtig, klarzustellen, dass kein Mensch vollständig ohne Sünde geblieben ist, obwohl man vor dem Angesicht des allein wahren Gottes, des Heiligen Israels, doch eigentlich keine einzige Sünde tun darf. Und deshalb braucht der, welcher wenig falsch gemacht hat, sich nicht einzubilden, er würde sich über andere erheben können, denen noch mehr Fehler passiert sind, sondern das einzige, was einem hilft, ist die Hoffnung auf eine Begnadigung und die darauf folgende liebevolle Zuwendung zu dem allein wahren Gott, bei dem viel Vergebung ist. Deswegen lesen wir folgendes in den Versen 40 bis 43:

Da antwortete Jesus und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er sprach: Meister, sprich! 
Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Der eine war 500 Denare schuldig, der andere 50. 
Da sie aber nichts hatten, um zu bezahlen, schenkte er es beiden. Sage mir: Welcher von ihnen wird ihn nun am meisten lieben? 
Simon aber antwortete und sprach: Ich vermute der, dem er am meisten geschenkt hat. Und er sprach zu ihm: Du hast richtig geurteilt! 

Offensichtlich war der Name Simon damals enorm beliebt, denn nicht nur zwei Apostel von Jesus hießen so, sondern auch der Pharisäer, mit dem Jesus hier gerade etwas zu besprechen hatte. Man erkennt in den kurzen Gleichnis sehr leicht, dass der Pharisäer der ist, welcher 50 Denare schuldet, und die sündige Frau ist gleichzusetzen mit dem Mensch, der 500 schuldig ist. Und wenn alle beide überhaupt nichts haben, um die Schuld zu begleichen, die doch unbedingt beglichen werden muss, dann rettet alle beide nur die Gnade, dass ihnen die Schuld erlassen wird, und das Einzige, was dann noch zählt, ist die Art und Weise, wie der begnadigte Mensch auf den Schuldenerlass reagiert. Und da ist einer, der mit viel Liebe darauf reagiert, besser als der, welcher mit wenig Liebe reagiert. Jesus versucht das noch näher zu erläutern in den restlichen Versen, denn wir lesen in Vers 44 bis 50:

Und indem er sich zu der Frau wandte, sprach er zu Simon: Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus gekommen, und du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben; sie aber hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit den Haaren ihres Hauptes getrocknet. 
Du hast mir keinen Kuss gegeben; sie aber hat, seit ich hereingekommen bin, nicht aufgehört, meine Füße zu küssen. 
Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt, sie aber hat meine Füße mit Salbe gesalbt. 
Deshalb sage ich dir: Ihre vielen Sünden sind vergeben worden, darum hat sie viel Liebe erwiesen; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. 
Und er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben! 
Da fingen die Tischgenossen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der sogar Sünden vergibt?
Er aber sprach zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!

Sehr wichtig ist hier, dass wir erkennen, worin der Glaube dieser Frau besteht. Sie war erschüttert und zutiefst betroffen über ihre eigene Schuld. Sie war sich im Klaren darüber, dass eigentlich gar nichts sie retten kann. Und sie weinte sehr, weil ihr bewusst war, wie schlecht ihre Wege bisher verliefen und wie verloren sie ist und dass sie unbedingt Vergebung braucht, die vor Gott etwas wert ist. Das ist es, was ihren Glaube erkennbar machte, und genau dieser Glaube ist es, der diese Frau rettet. Denn wir wissen ja bereits durch Kapitel 5, dass Jesus die Vollmacht von Gott bekommen hat, auf Erden Vergebung zu entscheiden, die dann vor dem Angesicht Gottes auch rechtskräftig ist. Aber die Tischgenossen schienen das nicht in Erinnerung zu haben und gerieten deshalb in intensive Diskussionen untereinander. Vielleicht ist auch noch erwähnenswert, dass es sich bei dieser Frau, die hier vor Jesus weinte, um Maria Magdalena handelt, und dass aus dieser Frau sieben Dämonen ausgetrieben werden mussten zu einem späteren Zeitpunkt, während aber die Bibel keine genaueren Details darüber preisgibt.

Man sollte sich auch mal vor Augen halten, dass sich praktisch eine wichtige Lebensweisheit aus dem Ausspruch von Jesus ergibt, also wenn er sagt: „Wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“
Dies lässt sich im Leben beobachten und trifft auf alle Menschen zu. Wenn ein Mensch nie die Erfahrung macht, wie es ist, dass ihm Fehltritte wirklich vergeben werden, dann fällt es ihm umso schwerer, ein liebevoll denkender und handelnder Mensch zu sein. Das ist eine eigentlich sehr wichtige Erfahrung, die im Elternhaus losgehen sollte, dass ein junger Mensch, wenn er wirklich mal einen schweren Fehler gemacht hat und es bereut, aktiv von den dadurch verärgerten Eltern, wenn diese sich beruhigt haben, gesagt bekommt: „Ich vergebe dir.“
Durch solch ein Erlebnis entwickelt der Mensch wahrscheinlich ein gewisses Feingefühl, das ohne diese Erfahrung nicht kommt. 
Und da bereits die Menschen, die schon selbst damit Erfahrung gemacht haben, wie es ist, wenn ein anderer Mensch Vergebung ausspricht, ein Problem mit dem Wandel in echter Liebe haben, lässt sich nicht von der Hand weisen, dass es denen noch viel schwerer fallen muss, die das gar nicht kennen.
Einerseits haben wir ja alle das Angebot, dass Jesus uns unsere Sünden vergibt, aber andererseits redet Jesus nicht durch eine hörbare Stimme mit uns. Und darin besteht ein großer Unterschied, ob du nur weißt, dass es jemanden im Himmelreich gibt, der sich selbst geopfert hat, um deine alte Schuld bezahlen zu können, oder ob jemand vor dir sitzt oder steht, der mit hörbarer Stimme und aufrichtigem Herzen zu dir sagt: „Ich vergebe dir.“
Vielleicht ist es dadurch noch leichter zu verstehen, warum es eine gute Idee ist, dass wir persönlich anfangen, gegenüber anderen Vergebung auszusprechen, allen voran denen, die ihre eigene Verfehlung erkennen. Wenn ein Mensch weiß, dass er etwas falsch gemacht hat, und er sagt, dass es ihm leidtut, dann darfst du ihm auf keinen Fall Vergebung verweigern, sonst versündigst du dich dadurch.

Und nun haben wir auch bei diesem Kapitel das Ende erreicht.
Was können wir besonders daraus lernen und was nützt es uns für unsere eigene Nachfolge?

Wir lernen aus diesem Kapitel ziemlich gut, dass Jesus einen besonders großen Respekt vor demütigen Herzen hat, dass er Zeugnis davon gibt, wie viel Mitleid sein Vater mit den Witwen hat, dass Jesus allezeit die Wichtigkeit vom Dienst Johannes des Täufers betonte, und dass Jesus bei den Menschen nicht zuerst darauf schaut, ob sie Sünder sind und wegen ihrer Sünde in Verruf gerieten, sondern dass Jesus eigentlich nur prüft, inwiefern ein Mensch Reue empfindet und über seine eigenen Schandtaten erschüttert ist oder nicht. Für unsere eigene Nachfolge sind das gute Vorbilder, und wir sollten allezeit darauf bedacht sein, sie nachzuahmen. Genau das ist der Punkt, bei dem man ansetzen sollte. Man muss sich selbst fragen: Wie groß ist eigentlich meine Demut und wie fühle ich mich gegenüber Jesus, dem Sohn Gottes, der besser ist als alles, was jemals auf der Erde umherlief und umherlaufen wird? Wie ist eigentlich meine Herzenshaltung gegenüber Witwen, Waisenkindern und bedrückten Menschen, die Unrecht leiden? Wie wichtig ist in meinen Gedanken die korrekte Taufe? Wie ehrlich bin ich zu mir selbst, wenn es darum geht, welches Ergebnis es hervorbringt, es den anderen Menschen recht machen zu wollen, die doch in Wahrheit niemals zufrieden sind und immer wieder irgendwas zum Nörgeln oder Lästern finden? Wie viel Vergebung habe ich schon geübt und wie würde ich selbst reagieren, wenn zu meiner Gruppe eine von allen verachtete Person kommt, die mich um Hilfe bittet?
Bei allen diesen Dingen müssen wir als Jesus-Nachfolger einswerden mit dem Vorbild, das Jesus gemäß den Berichten dieses Kapitels gegeben hat. Wer das aber nicht will, bei dem ist die Nachfolge vergeblich.

Und nun soll es genug sein, was ich über dieses Kapitel gesagt habe.
Danke für’s Zuhören und bis zum nächsten Mal! Mögen der Frieden und die Liebe von Jesus Christus mit euch sein!

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